Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2005/06_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 06-05 12-15 Service sichert reibungslose Ablaeufe
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Service sichert reibungslose Abläufe Qualitätssicherung mit Waagen bei der Frucht- und Gemüsesaftherstellung Die Ergebnisse von Waagen fließen bei der Getränkeherstellung in die unterschiedlichsten Prozesse ein; vor allem in der Qualitätssicherung spielen sie eine große Rolle. Um genaue Meßergebnisse zu bekommen, müssen nicht immer vernetzte Computersysteme mit zentraler Datenbank eingesetzt werden. Für kleinere Abfüllbetriebe gibt es Kompaktsysteme mit großen Datenspeichern und reichem Funktionsumfang. Diese einfacheren und meist auch kostengünstigeren Lösungen stehen in Sachen Qualität und Anerkennung durch die Kontrollbehörden den großen Systemen in nichts nach.

D

er Einsatz von Waagen ist in vielen Prozessen bei der Herstellung und Entwicklung von Nahrungsmitteln und Säften nicht mehr wegzudenken. Ihre

Ulrich Schützeneder Produktmanager, Region Central, bei der Mettler Toledo GmbH, Gießen.

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· GETR ...

GI 06-05 16-18 Verbraucherakzeptanz entscheidet ueber Entkeimungsverfahren
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Verbraucherakzeptanz entscheidet über Entkeimungsverfahren Auswahl, Auslegung, Alternativen von KZE- und Pasteurisieranlagen Der Markt fordert heute sehr lange biologische Haltbarkeiten. Um das mikrobiologische Wachstum zu beschränken, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Ein universelles Entkeimungs-Verfahren für alle Produkte ist aus wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll. Einige Verfahren leiden unter mangelnder Kundenakzeptanz. Die Wärmebehandlung ist in den meisten Fällen der wirtschaftlich sinnvollste Kompromiß. Heutige Pasteurisier-Anlagen nutzen die technischen Möglichkeiten meist nicht aus und werden häufig auch nicht optimal betrieben. ls Louis Pasteur feststellte, daß der Verderb von Getränken durch mikroskopisch kleine Lebewesen verursacht wurde, versuchte er diese Mikroorganismen zu inaktivieren. Die einfachste Möglichkeit stellte für ihn das Erwärmen der gefüllten Flaschen auf Temperaturen um 70 °C dar. Seine damals gewonnenen Erkenntnisse bilden noch ...

GI 06-05 19-21 Vollautomatische Systemloesung
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Vollautomatische Systemlösung Hochleistungs-Kommissionieranlage ersetzt mühevolle Handarbeit Umfangreiche Studien und Marktuntersuchungen des Konsumentenverhaltens ergaben, daß besonders im Lebensmittelund Getränkebereich Mixpaletten die ideale Lösung darstellen. Mit Mixpaletten können den Kunden umfangreiche Produktspektren übersichtlich und ansprechend dargeboten werden.

Das dabei vorgegebene Pflichtenheft regelte den notwendigen Durchmischungsgrad von bis zu vier unterschiedlichen Produkten je Palettenlage. „Bei der Artikelersteinführung kam damals wie heute der Vorschlag der Produktmischung von Spitz. Unsere Kunden beobachten den Absatz und sagen uns dann aufgrund der empirischen Untersuchungen, das müssen wir abändern, das erhöhen und das senken“, erklärt Günter Heimbuchner, Leiter der Logistik. Anhand steigender Verkaufszahlen wurde schnell festgestellt, daß die Mixpaletten vom Verbraucher angenommen werden und sich damit bei den Kunden bewähren. ...

GI 06-05 22-23 Sensitive Analysen im Minutentakt
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Sensitive Analysen im Minutentakt Produktfreigabe bei Getränken mit weitestgehend vollautomatischem Durchflußcytometer Sichere und schnelle Produktfreigaben werden in Zeiten einer steigenden Effektivität ein immer bedeutenderer Faktor. Da der klassischen Mikrobiologie durch die Wachstumsgeschwindigkeit von Keimen auf Nährböden gewisse zeitliche Grenzen gesetzt sind, wurden in den letzten Jahren Schnellmethoden für die Verantwortlichen der Qualitätssicherung immer interessanter. Getränkeindustrie sprach mit Elke Karches, Leiterin der mikrobiologischen Abteilung bei Eckes-granini, über den Einsatz von vollautomatischen Durchflußcytometern bei Freigabeuntersuchungen von Fertigprodukten. (sw) GETRÄNKEINDUSTRIE: Was waren die Gründe für Eckes-granini, eine mikrobiologische Schnellmethode für die Qualitätssicherung anzuschaffen Elke Karches: Aufgrund der Neuausrichtung unserer Vermarktungsstrategie und der veränderten Verbraucherwünsche wurde mit Beginn 2004 die Verpackung ...

GI 06-05 24-28 Handarbeit ist immer noch gefragt
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Handarbeit ist immer noch gefragt Logistikoptimierung durch Kommissionieranlagen und Palettierautomaten „Erst eine leistungsstarke Kommissionierung verdichtet Auftragseinheiten zu lieferfähigen Sendungen. Trotz wachsenden Automatisierungsgrades ist die Kommissionierung immer noch eine weitgehend manuelle Leistung“, formuliert ein Anbieter von Produkten für die Lagerlogistik. An einigen ausgewählten Beispielen wird im folgenden verdeutlicht, welche Systeme und Produkte am Markt sind. Schwerpunkt: Kommissionieranlagen und Palettierautomaten.

W

ird ein Lager neu errichtet, oder ein bestehendes grundlegend umgebaut, so kommen nicht selten integrierte Komplettlösungen zum Einsatz. Sie können aus der Hand eines Herstellers stammen oder werden durch einen Generalunternehmer zusammengestellt. Stellvertretend für eine Reihe von Anbietern zwei Beispiele.

Kommissionierung in integrierten Lösungen „Seit über 30 Jahren bewähren sich die Lager- un ...

GI 06-05 30-33 Projektmanagement erfordert ganzheitliches Denken
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Projektmanagement erfordert ganzheitliches Denken Projektfehlschläge stellen erhebliche Gefährdungen des Unternehmens dar Ein erfolgreiches Projekt zeichnet sich durch nahtloses Verknüpfen von Gebäude-, Haus-, Maschinen- und Betriebstechnik aus. Wenn Projekte in Schwierigkeit geraten, dann ist dies oftmals die Folge von gravierenden Mängeln oder Unterlassungen in der Vorplanungsphase. Budgetüberschreitungen, Zeitverzögerungen, Personalengpässe, technologische Krisensituationen bis hin zu juristischen Konsequenzen können die Folge sein.

P

rojektmanagement ist wie keine andere betriebliche Funktion von der Erfahrung und der Sorgfalt des Verantwortlichen abhängig. Projektfehlschläge stellen erhebliche bis essentielle Gefährdungen des Unternehmens dar. Erfolgreiches Projektmanagement ist ganzheitliches Denken und Verhalten.

Ein Projekt durchläuft mehrere Projektstufen. 1. Die Erfahrungsstufe Typisch für die erste Phase sind interne Diskus ...

GI 06-05 34-36 Branche in Aufbruchstimmung
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(Foto : Me sse D üsse ldorf )

Branche in Aufbruchstimmung Größte Interpack aller Zeiten Die Interpack 2005 hat alle Erwartungen übertroffen. Rund 176 000 Besucher aus 106 Ländern (2002: 174 042 aus 103 Ländern) kamen vom 21. bis 27. April nach Düsseldorf zur Interpack 2005, um sich über das Angebot der 2 668 Aussteller zu informieren und Investitionen zu tätigen. Auch für die Getränkebranche war so manches Highlight dabei.

D

ie Interpack 2005 konnte ihre Spitzenstellung als die weltweit führende Plattform für die Verpackungsbranche erneut ausbauen, resümiert Wilhelm Niedergöker, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf GmbH, den hervorragenden Verlauf der Fachmesse. Es war die größte Interpack aller Zeiten und die flächenmäßig größte Messeveranstaltung in der Geschichte der Messe Düsseldorf überhaupt.

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· GETRÄNKEINDUSTRIE 6 /2005

GADV – Optimistischer Blick in die Zukunft Die im Gemei ...

GI 06-05 37 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS

Rechtsanspruch auf Resturlaub Vor dem LAG (Landesarbeitsgericht) Rheinland-Pfalz wurde folgender Fall behandelt: Eine Arbeitnehmerin klagte gegen ihren Arbeitgeber, weil er ihr den Resturlaub aus dem Vorjahr über den 31. März des Folgejahres verweigerte. Hier ging es um zwölf Urlaubstage. Der Unternehmenschef bestritt den Anspruch. Eine Klage war daher aus Sicht der Mitarbeiterin unumgänglich. Eine schriftliche Vereinbarung wurde nicht getroffen. Gemäß Urteil vom 31. August 2004 blieb die Klage jedoch erfolglos.

Urteilsbegründung Nach Meinung der Arbeitsrichter könne eine Übertragung des Resturlaubes mittels einer einvernehmlichen Regelung zwischen den Arbeitsvertragsparteien zustande kommen. Das Urlaubsgesetz verlange sogar – so die Beamten in ihrer Entscheidungsbegründung weiter – daß der Resturlaub aus dem vorangegangenen Jahr bis Ende März des nachfolgenden Jahres genommen werde. Entscheidend sei darüber hinaus, ...

GI 06-05 38-39 Kontrovers und anregend
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Kontrovers und anregend Frühjahrsmeeting der wafg in Berlin Nach der Eröffnung ihres neuen Büros am Monbijouplatz im Jahr 2004 traf sich die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) am 27. April 2005 erneut mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien zu einem kreativen Gedankenaustausch.

Die Referenten des diesjährigen wafg-Frühjahrsmeeting beim intensiven Erfahrungsaustausch (v.l.n.r.): Ursula Heinen (CDU), Jella Teuchner (SPD), Hans-Michael Goldmann (FDP), BMVEL-Staatssekretär Alexander Müller (Bündnis 90/Die Grünen).

Beim wafg-Frühjahrsmeeting treffen sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien zum kreativen Gedankenaustausch.

Der kürzlich von Verbraucherministerin Renate Künast propagierten Ernährungspyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, die ein Ranking der alkoholfreien Getränke vornimmt, setzte Möller die wafg-Trinkkugel entgegen.

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In geselliger Runde tauschte ...

GI 06-05 3 Leipzig VdF demonstriert Selbstbewusstlsein
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Leipzig: VdF demonstriert Selbstbewußtsein Peking: GETRÄNKEINDUSTRIE sponsert Student/innen zum IFU-Kongreß Die gut besuchte Mitgliederversammlung des Verbandes der deutschen Fruchtsaftindustrie (VdF) in Leipzig war in diesem Jahr von Selbstbewußtsein und Gelassenheit geprägt. Grund zur kritischen Marktbetrachtung gäbe es dabei eigentlich genug: Die internationalen Wettbewerber werden – nicht zuletzt durch Fusionen – immer größer und die Rohstofflieferanten entwickeln sich immer mehr zu einem Anbieteroligopol. Der Krimi „Citrosuco/Cutrale übernehmen brasilianische Zitrusfarmen und Verarbeitungsbetriebe von Cargill“ zeigt, was international heute alles möglich ist, die zur Zeit extremen Konzentratpreise sind die wohl logische Folge. Gründe für Bedenken fände der kritische Betrachter für den Saftmarkt sicher noch zahlreiche mehr. Umso erfrischender, daß VdF-Präsident Franz Einsiedl ...

GI 06-05 40-41 Gesundheitsaspekt wird immer wichtiger
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Gesundheitsaspekt wird immer wichtiger Repräsentative Meinungsumfrage zur Akzeptanz von gesundheitsfördernden Getränken Aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Gesundheitsaspekts auch bei Getränken konzipierte die Agemas in Zusammenarbeit mit der Doemens Akademie im Frühjahr 2005 eine Studie zu „Getränken & Health, Obesity und Wellness“. Die deutschlandweite Telefonbefragung gibt die aktuelle Meinung der Getränkekonsumenten wieder. Insgesamt wurden 1 002 Verbraucher ab 16 Jahren befragt.

Glauben Sie, daß die Mehrheit der Bevölkerung bereit ist, für „gesunde Getränke“ mehr Geld auszugeben

D

Für die Auswertung der Ergebnisse wurden sechs Subgruppen gebildet. So können neben dem Gesamtergebnis, detaillierte Aussagen über das Stimmungsbild bei – Frauen und Männern, – jüngeren Konsumenten (16 bis 34 Jahre) und älteren Konsumenten (35 Jahre und älter),

ie Frage nach Ursachen und Folgen von Fettleibigkeit bestimmt ...

GI 06-05 42-43 Individuelle Finanzierungsformen
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Individuelle Finanzierungsformen Finanzierungsalternativen zum Bankkredit können Bilanz und Rating optimieren Sinkende Absatzzahlen, Insolvenzen und Konsolidierungstendenzen machen der deutschen Getränkebranche zu schaffen. Doch damit nicht genug: Der Bankkredit, bevorzugte Finanzierungsquelle der überwiegend mittelständischen Unternehmen, sprudelt nur noch wenig. Banken gewähren seltener Kredite mit Verweis auf Basel II und den damit verbundenen Bonitätsbestimmungen. Es ist somit höchste Zeit, das eigene Unternehmen Rating-tauglich zu machen und über Alternativen zur klassischen Bankfinanzierung nachzudenken.

I

m Zuge von Basel II wird es insbesondere für mittelständische Unternehmen mit ihrer durchschnittlich geringen Eigenkapitalquote zunehmend schwieriger, Finanzmittel über klassische Bankkredite zu beschaffen. Die Kreditinstitute müssen nach den neuen Richtlinien zukünftig mehr Eigenkapital für risikobehaftete Kredite hinterlegen – ihre Kr ...

GI 06-05 44-46 Alkoholfreie Getraenkevielfalt erobert den polnischen Markt
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Alkoholfreie Getränkevielfalt erobert den polnischen Markt Teil 2: Mineralwasser Seit einigen Jahren gehört der polnische Mineralwasser-Markt zu den entwicklungsdynamischsten Zweigen innerhalb der AfGBranche. Von April 2003 bis März 2004 betrug der Wert des verkauften Mineralwassers 1 Mrd. 154 Mio. PLN – ein Anstieg von 24,5 Prozent. Die Absatzmenge wuchs um 28,3 Prozent.

plazieren, gefolgt von 1,25 Liter und 0,5 Liter Gebinden. Um den Erwartungen junger, sportlicher Konsumenten entgegenzukommen, brachten die Produzenten Flaschen auf den Markt, bei denen der Verschluß nicht mehr aufgeschraubt werden muß.

N

Verkauf über Preis

ach Angaben der Zeitschrift „Poradnik Handlowca“ kauften die Polen vom Februar 2003 bis Januar 2004 insgesamt 3 273 170,8 Tsd. Liter Säfte, Erfrischungsgetränke und Mineralwasser. Dabei entfielen 37,3 Prozent auf kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke und 33,5 Prozent auf Mineralwasser. Im Vergleich ...

GI 06-05 47 Functional Food
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Functional Food Europa in Fragen der funktionellen Lebensmittel noch keine Einheit Functional Food bleibt in der Diskussion: Noch bestehen in Europa keine gesetzlichen Regelungen zu dieser Produktkategorie. Und doch sieht die Industrie in Lebensmitteln, die über ihren Nährwert hinaus besondere gesundheitlich-relevante Wirkungen haben, nach wie vor große Erfolgschancen.

Z

wei Tage lang haben am 25. und 26. April in Köln 17 Experten auf Einladung der Akademie Fresenius über die Herstellung, Vermarktung und Überprüfung von funktionellen Lebensmitteln diskutiert. Ergebnis: „Die Wirkung der Vermarktung hinsichtlich einer bewußten Ernährung ist unumstritten. Rechtsverbindliche Regelungen zu gesundheitsbezogenen Aussagen (Health Claims) für Lebensmittel werden gegenwärtig kontrovers in der EU diskutiert. Ob funktionelle Lebensmittel tatsächlich zu einer Verbesserung der Leistungsfähigkeit, des Wohlbefindens und der Gesundheit beitragen können, ist wis ...

GI 06-05 48-49 wafg aktuell
Vorschau
Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

UNESDA Summer Meeting Vom 11. bis zum 13. Mai 2005 fand in Istanbul das Summer Meeting sowie die jährliche Hauptversammlung von UNESDA, dem europäischen Verband der Alkoholfreien Getränke-Industrie, statt.

Gefährliches Spiel Die Unternehmen der ErfrischungsgetränkeIndustrie in Deutschland befinden sich in einer äußerst schwierigen wirtschaftlichen Situation. Ganz gleich welche Zahlen man zu Rate zieht, ob Statistisches Bundesamt, GfK oder Nielsen, die Umsatzrückgänge seit dem Jahr 2003 sind dramatisch; in einigen Segmenten bewegen sich die Einbrüche im zweistelligen Bereich. Diese Talfahrt setzt sich bedauerlicherweise in den ersten Monaten des Jahres 2005 fort, bis zu minus 15 Prozent werden allein für den Monat April gemeldet. Mit anderen Worten, den Betrieben steht das Wasser bis zum Hals. Komplette Abfülllinien werden eingemottet und warten auf bessere Zeiten. Gleichzeitig dr ...

GI 06-05 50-51 Doemens News
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News Zur Rolle der Qualität und Analytik von hellem Braumalz unter dem Aspekt moderner Maischtechnologien Ein in Brauerkreisen allseits bekannter Spruch lautet: „Malz ist die Seele des Bieres“. Diese blumige Formulierung möchte sagen, daß der Charakter eines Bieres hauptsächlich durch die Malzqualität (neben der Brautechnologie) beeinflußt wird. Allerdings geht es in der Praxis nicht nur um den angezielten Biercharakter, auch die Kostenseite der Herstellung wird in ganz wesentlichen Punkten durch die Malzzusammensetzung tangiert. Eine wirksame Korrektur der Malzqualität im Hinblick auf die Würze- und Bierzusammensetzung ist nur noch im Zuge des Maischprozesses möglich.

Trend zur „Deintensivierung“ der Maischarbeit Doch gerade hier ist in den letzten Jahren eine Tendenz hin zu wenig intensiven, schnelleren Maischverfahren erkennbar. Die früher auch bei hellen Bieren üblichen Zwei- und Dreimaischverfahren, die durch Einmaischen bei niedriger Temperatur un ...

GI 06-05 52 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Bio Markengetränke von Höllensprudel Bio boomt! Das hat die kürzlich in Nürnberg zu Ende gegangene Messe „BioFach“ wieder einmal gezeigt. Nach dort bekanntgegebenen Zahlen ist der deutsche

wasser, das bereits seit Beginn des vorigen Jahrhunderts aus einer der tiefsten Heilquellen Bayerns gefördert wird, ist von natürlicher Reinheit und steht unter ständiger Kontrolle der Technischen Universität München.

Neuer Vertriebsdirektor bei Gerolsteiner

Höllo kommt ausschließlich in der umweltfreundlichen MehrwegGlasflasche auf den Markt, die Etiketten bestehen aus chlorfrei gebleichtem Papier und die verwendeten Druckfarben sind frei von Schwermetallen.

beeren. Saft mit Sirup kombiniert bietet der „Four Speed“ Powercocktail. Alle Rezeptkarten sind gratis und ebenso wie die Vino Zero Produkte im Biohandel erhältlich. Vino Zero empfiehlt für seine Cocktails die ebenfalls kontrolliert biologisch angebauten S ...

GI 06-05 53-54 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Wiederverschließbare Getränkedosen OSE (open-shut-end) ist der neue Begriff in der Getränkeindustrie – damit lassen sich Getränkedosen wieder sicher verschließen. Der Benutzer dreht zum Verschließen einfach den Drehdeckel auf die Öffnung und drückt den Knopf in der Lasche. Zum Öffnen tippt man nur die Lasche seitlich an und

dreht wieder auf – also noch schneller und einfacher als bei Flaschen und mit nur einer Hand bedienbar. OSE schützt vor Ausschwappen, vor Insekten und hält das Getränk frisch und kühl. Schley Products produziert OSE; es wurde speziell für die bestehenden Abfüllanlagen konzipiert und erfordert keinerlei Umrüstung; daher auch keine zusätzlichen Kosten. Die Maschinen können durchgehend weiterlaufen und es entsteht keine einzige Sekunde Ausfallzeit. Noch genießt OSE Exklusivität, noch ist es etwas Besonderes und verbessert so die Marktposition der Anbieter erheblich. Schley Products Hallstadter Strasse 111 96052 Ba ...

GI 06-05 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Konsumlaune sinkt – GfK revidiert Wachstumsprognose

ab. Entsprechend prognostiziert der Konsumklimaindex für Mai einen Wert von 4,9 nach revidiert 5,1 Punkten im April.

Die Konsumlaune der Deutschen sinkt. Die hoffnungsvolle Entwicklung, die sich zum Beginn des Jahres 2005 andeutete, ist einer Stimmung gewichen, die zeigt, daß sich die Konsumenten auch weiterhin stark verunsichert fühlen. Die wenig positiven Nachrichten zu den Rahmenbedingungen der wirtschaftlichen Entwicklung und die nach wie vor intensive öffentliche Diskussion zur Belebung des Arbeitsmarkts verderben dem Verbraucher den um die Jahreswende gestiegenen Appetit, größere Anschaffungen zu tätigen. Während sich die Indikatoren der Erwartungen an Konjunktur und persönliches Einkommen, die in den letzten beiden Monaten so negativ waren, erstmals wieder leicht stabilisierten, rutschte die von November bis Februar deutlich angestiegene Anschaffungsneigung im April wie ...

GI 06-05 8-11 Mit neuer Struktur in die Zukunft
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Mit neuer Struktur in die Zukunft Fachbereich Geisenheim an der Fachhochschule Wiesbaden meldet steigende Studentenzahlen Die Zusammenlegung der seit 1971 bestehenden Fachbereiche Weinbau und Getränketechnologie sowie Gartenbau und Landschaftsarchitektur zu einem Fachbereich und der bevorstehende Numerus Clausus in Geisenheim erfordern weitreichende Entscheidungen. GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Prof. Dr. Otmar Löhnertz, dem Dekan des neu gegliederten Fachbereichs der Fachhochschule Wiesbaden. (saz/sw) zweiten Jahr waren es schon weit über 50. Nach den aktuellen Anfragen und Bewerbungen werden es in diesem Jahr wesentlich mehr sein. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Anzahl der Studierenden pro Semester auf 45 zu beschränken. Mehr Absolventen kann der Markt unseres Erachtens auf Dauer nicht aufnehmen. Es hat ja keinen Sinn, wenn wir fürs Arbeitsamt ausbilden. GI: Wie sehen die Studieninhalte bei der „Internationalen Weinwirtschaft“ aus

GETRÄNKEINDUSTRIE: In ...
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