Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2005/04_05
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 04-05 12-15 Der Mineralwassermarkt
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Der Mineralwassermarkt Daten und Fakten auf einen Blick Wenn die Thematik nicht so sachlich wäre, würde man sagen: Je oller, je doller. Denn obwohl die Mineralwasserbranche bereits auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte zurückblicken kann – ausgerechnet im 100. Jahr des VDM geht es offensichtlich erst richtig rund.

er Absatz der Mineralbrunnenbranche an Mineral- und Heilwasser sowie Erfrischungsgetränken hat sich in den letzten Jahren stetig erhöht, allein seit dem Jahr 2000 von 10 213 Mio. Liter auf 12 070 Mio. Liter (laut aktueller VDM-Schätzung) in 2004 – ein Plus von stolzen 18 Prozent. Nur das Ausnahme-Jahr 2003 liegt mit einem Absatz von 12 634 Mio. Liter noch höher. Im Umsatzbereich folgen ebenso gute Zahlen: Für 2003 wurden für die Branche 3,12 Mrd. Euro bilanziert; das sind (wie beim Absatz) ebenfalls + 18 Prozent gegenüber dem Jahr 2000 mit 2,63 Mrd. Umsatz. Auch die Werte für den Pro-Kopf-Verbrauch sind weiter angestiegen: 123 Liter in 2004 (= + ...

GI 04-05 16-18 Beginn der vielversprechenden Karriere
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Beginn einer vielversprechenden Karriere Fruchtige Getränke mit Milch- oder Sojabausteinen Ein zukunftsweisender Weg für neue Absatzchancen sind Getränkeprodukte mit einem Zusatznutzen, einem „added value“. Was aber erwartet der Verbraucher, wenn er für diese Produkte eventuell noch einen höheren Preis zahlen muß Diese Frage ist heute so zu beantworten: Er erwartet echte Innovationen, die den Wunsch des Verbrauchers nach Funktion, Convenience, Natürlichkeit, Erfrischung, Mixomanie, ausgewogener Ernährung und fruchtigen Geschmackserlebnissen erfüllen.

E

in Schlüsseltrend bei neuen Getränken ist eine Positionierung im Bereich Wellness. Für 86 Prozent der westeuropäischen Bevölkerung ist es wichtig, daß ihre Nahrungsmittel natür-

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· GETRÄNKEINDUSTRIE 4 /2005

lich reich an Vitaminen und Mineralien sind. Das heißt, daß von Natur aus gesunde Lebensmittel, wie zum Beispiel Getränke mit Milch favorisiert w ...

GI 04-05 20-23 Die Zeiten aendern sich
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Die Zeiten ändern sich Ausmisch- und Dosiertechnik: Wirtschaftlicher Vergleich bei kürzeren Produktzyklen Das Empire State Building in New York war 41 Jahre lang das höchste Gebäude der Welt. Gleichgültig wie gigantisch neue Gebäude auch sein mögen, man muß kein Prophet sein, um vorauszusagen, daß es sicherlich kein Gebäude der Gegenwart oder Zukunft schaffen wird, diesen Titel so lange zu behalten. Die Firma Wenger stellt ein Schweizer Messer mit Zigarrenschere her, ein echtes „Outdoor Werkzeug“ wie eine Fachjury während eines Tests urteilte. Die Bedürfnisse und die Umgebung, eine gute Zigarre zu genießen, scheinen sich auch zu wandeln. Airbus Industries baut für die heutigen Flugpläne und die zukünftigen Fluggastzahlen ein Großraumflugzeug der Superlative, daß nur auf wenigen Flughäfen dieser Welt landen kann und für das die notwendigen Einrichtungen auf den Flughäfen erst geschaffen werden müssen. Die Gameboy Generation, die gelernt hat, daß man auch dur ...

GI 04-05 24-25 Suesse Verladung
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Süße Verladung Zimmer installiert neue Befüllund Reinigungsanlage für Flüssigzucker Südzucker ist heute der größte Zuckererzeuger in Europa – mit über 50 Zuckerfabriken von Frankreich im Westen über Belgien, Deutschland, Österreich bis hin zu den Ländern Polen, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Ungarn und Moldawien im Osten. Erzeugt werden während der „Kampagne“ von Oktober bis Mitte Dezember insgesamt 30 verschiedene feste Zuckersorten für den Hausgebrauch. Die Großabnehmer in der Industrie hingegen (Getränke ebenso wie Milchprodukte, Eis, Süßspeisen oder die Konservenindustrie) erhalten überwiegend Flüssigzucker im Tankwagen. Dieser löst sich wesentlich schneller und ist besser zu dosieren. Im Sommer dieses Jahres wurde nun in Ochsenfurt ein neues Tankwagenverladesystem in Betrieb genommen. Es handelt sich um ein kombiniertes System aus Reinigungs- und Verladeanlage. Verantwortlich hierfür war das Nürnberger Unternehmen Zimmer GmbH, das dieses System fü ...

GI 04-05 26-30 Batch oder kontinuierlich
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Ausmischung von Fruchtsäften und fruchtsafthaltigen Getränken Fruchtsäfte und fruchtsafthaltige Getränke gibt es heute in unzähligen traditionellen und exotischen Geschmacksrichtungen. Dabei lassen sich generell drei Formen unterscheiden: reine Fruchtsäfte, Nektare und fruchtsafthaltige Getränke. Hinzu kamen in jüngster Zeit eine Reihe von Produktinnovationen, wie zum Beispiel die viel diskutierten Alcopops, Malternatives sowie Gesundheits- und Wellnessgetränke. Sie alle zeichnen sich durch folgende Gemeinsamkeiten in der Zusammensetzung aus: Wasser, Konzentrate, Zucker und Additive. Darüberhinaus enthalten sie weitere Kleinkomponenten wie zum Beispiel Fruchtsäuren, Pulpe und Geschmacksstoffe in mehr oder weniger hohen Konzentrationen. Bei der Herstellung von Fruchtsäften oder fruchtsafthaltigen Getränken kommen im allgemeinen folgende Prozeßschritte zum Einsatz: Verarbeitung und Dosierung der Inhaltsstoffe, Ausmischung, Pasteurisation sowie Abfüllung. Dieser Beitrag k ...

GI 04-05 32 Interpack 2005
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interpack 2005 Innovatives Verpackungs-Design und Originalitätssicherung für Konsumgüter im Trend Allen, die Güter verpacken oder auf den Weg bringen, präsentiert sich die interpack in diesem Jahr größer als je zuvor. Das komplette Weltmarktangebot an Verpackungsmaschinen, Packmitteln und Süßwarenmaschinen offeriert sich hier vom 21. bis 27. April 2005 in den 18 Hallen des Düsseldorfer Messegeländes. (hof/saz)

D

och nicht nur die Größe der interpack (2 300 Aussteller aus 58 Ländern) spricht für sie, sondern auch das Messekonzept, das die individuelle Suche nach speziellen Problemlösungen im Verpackungsbereich ermöglicht. Die klare Strukturierung der Angebotsbereiche und ihre räumliche Aufteilung im Messegelände führen den Besucher gezielt zu seinem Branchenschwerpunkt.

Service-Portal rund um die interpack Das Service-Portal (www.interpack.com) ist an 365 Tagen im Jahr eine wichtige Informationsquelle der internationalen Verpacku ...

GI 04-05 33-41 Messevorschau interpack 2005
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Messevorschau interpack 2005 mittelbranche spezialisiert. Zu den Neuentwicklungen zählt der „Dual Sorter“. Er ist für das Aussortieren und Verteilen von Kunststoffkästen und Kartons geeignet. Die Maschine hat eine Stundenleistung von bis zu 7 000 Kisten oder Kartons (Maximalgewicht 25 kg) und wird eingesetzt zum Überschieben von Behältern aus Kunststoff oder Karton auf parallel laufenden Transportbandketten oder -rollen. Das wichtigste Merkmal besteht darin, den auszusortierenden Kasten wohlproportioniert zu beschleunigen und sanft, gewichtskompensiert überzuschieben.

Alltec: Lasersysteme Die Focus-Lasersysteme der Firma Alltec codieren Verpackungen wie Faltschachteln, Kunststoff- und Glasflaschen, Dosen mit Haltbarkeits- und Herstelldatum, Losnummer, Codes, Logos. Sie arbeiten berührungslos, ohne Tinten und Lösungsmittel, sauber und trocken. Die Codierungen sind dauerhaft, chemikalien- und lichtbeständig, wischfest und fälschungssicher. Und sie sind mit dem ...

GI 04-05 3 Fett faul gefraessig
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

„Fett, faul und gefräßig“ Obesity Diskussion gewinnt international an Bedeutung „Fett, faul und gefräßig“ überschrieb jüngst eine Marketingzeitschrift ihren Bericht über die Jugend von heute. Bestätigt wird dieser Trend zur Trägheit von der letzten Verbraucher-Analyse (VA). So ist der Anteil der 14- bis 19 jährigen, die „gerne Sport treiben“, in den letzten zehn Jahren um mehr als zehn Prozent zurückgegangen. Auch die Zahl derjenigen, die „sehr auf die Gesundheit“ und „sehr auf gesunde Ernährung“ achten, hat deutlich abgenommen. Sportliche körperliche Aktivitäten werden seltener, statt dessen gewinnen Fernsehen, Kino, DVDs, Videofilme und Internet als Freizeitbeschäftigungen an Bedeutung. Die Bedeutung von Jugendlichen für den Getränkekonsum wird deutlich, wenn man sieht, daß für 45 Prozent die Marke bei Getränken eine Rolle spielt, daß die Zahl der „angesagten ...

GI 04-05 42-45 Alkoholfreie Getraenkevielfalt erobert polnischen Markt
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Alkoholfreie Getränkevielfalt erobert polnischen Markt Teil 1: Kohlensäurehaltige/kohlensäurefreie Erfrischungsgetränke und Energy-/Iso-Drinks Nach einer Untersuchung des in Polen ansässigen Instituts SMG/KRC gehören zu Polens Lieblingsgetränken kohlensäurefreie frucht- bzw. gemüsesafthaltige Erfrischungsgetränke als auch Obst- und Gemüsesäfte ohne Kohlensäure. Immerhin bekennen sich zu dieser Gewohnheit 67,1 Prozent der Polen. Mehr als die Hälfte der polnischen Konsumenten (59,4 Prozent) trinken Mineralwasser mit Kohlensäure und ein weiterer Teil (57,6 Prozent) bevorzugt Erfrischungsgetränke mit Kohlensäure. Über weniger Popularität unter den polnischen Konsumenten (45,8 Prozent) erfreuen sich Mineralwassersorten ohne Kohlensäure. Der geringste Teil der polnischen Konsumenten (9,7 Prozent) bevorzugt Getränke der Kategorie Energy-/Iso-Drinks.

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aut Angaben von ACNielsen betrug in Polen das gesamte Verkaufsvolumen von Säften, Erfrischungsg ...

GI 04-05 46-49 Dienstleistung mit Perspektiven
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Dienstleistung mit Perspektiven Lohnversektung als zusätzliches Standbein oder neue Chance Der Herstellungsbereich „Lohnversektung“ ist für große Sektkellereien meist ein zusätzliches Standbein. Das gilt aber auch für kleinere Winzerbetriebe, für die die Lohnversektung eine Chance darstellt, um sich unternehmerisch und technisch zusätzlich zu qualifizieren. Dennoch: Tendenziell sind Platzfragen, der teuere technische Aufwand und ein genau festgelegtes Procedere sowie Lagerraum und Lagerzeiten bei der Versektung größere Belastungen, die sich Weingüter oft nicht leisten wollen oder können. Deshalb geben sie ihre bereiteten Grundweine, das Produkt derersten Gärung sozusagen außer Haus – also zur Weiterverarbeitung.

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u den größten Lohnversektern in Deutschland sind die Sektkellerei Schloß Wachenheim in der Pfalz, die Goldhand Sektkellerei in Mainz sowie

die Erzeugergemeinschaft Winzersekt GmbH im rheinhessischen Sprendlingen zu z ...

GI 04-05 50-52 Gut gefahren
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Gut gefahren Flurförderzeuge arbeitssicher einsetzen Ohne Flurförderzeuge, in der Getränkeindustrie sind das Stapler und Hubwagen, ist ein Warenumschlag kaum noch denkbar. In der Hektik und Betriebsamkeit der heutigen Zeit gerät dabei die Arbeitssicherheit schnell in den Hintergrund, obwohl gerade die Beachtung der Forderungen zur Arbeitssicherheit für die Wirtschaftlichkeit, sprich für den Gewinn des Betriebes, in erheblichem Maße mit verantwortlich zeichnet. Worauf kommt es an, um dieses Ziel zu erreichen Diesem Thema widmet sich der nachfolgende Beitrag.

Abbildung 1 zeigt, aber auch auf die feste Verbindung der Ladung mit der Palette zu achten. Für die Sicht des Fahrers ist auch von ausschlaggebender Bedeutung, daß die Paletten, meist mit dem Ladegut verbunden, die Sicht für den Fahrer versperren, wie es Abbildung 2 zeigt. Rückwärtsfahrten sollten wegen der Wirbelsäulenverdrehung des Fahrers die Ausnahme bilden. Auf Kisten, Kartons und pallettiertem Ladegu ...

GI 04-05 53 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS

Verkehrssicherungspflicht an einer Tankstelle Der Kläger stellte sein Nutzfahrzeug ordnungsgemäß vor der Waschanlage einer Tankstelle ab. Er nahm den Dampfstrahler aus der Halterung und bewegte sich mit diesem um das Fahrzeug. Dabei rutsche er auf einer etwa 2 cm dicken und 50 cm langen vereisten Platte aus und zog sich einen Bänderriß zu, der operativ im Krankenhaus behandelt wurde. Die Richter am OLG (Oberlandesgericht) Köln entschieden am 21. Januar 2003, daß die Beklagte der klagenden Partei gegenüber wegen der Verletzung ihrer Verkehrssicherungspflicht nach § 823 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) zu haften habe. Entscheidungsbegründung: Jeder, der für Dritte eine Gefahrenquelle schaffe, habe die erforderlichen Vorkehrungen zum Schutz dieser Personen zu treffen. Darüberhinaus sagten die Entscheider, habe der Betreiber insbesondere dafür Sorge zu tragen, daß Fahrer nicht auf Glatteis oder Schnee einen Schaden erleiden. In diesem F ...

GI 04-05 54-55 Trends in Produktion und Vermarktung
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Trends in Produktion und Vermarktung 7. Fresenius Getränke-Kongreß Wie in jedem Jahr traf sich auch diesmal wieder die Getränkebranche auf dem Fresenius Getränke-Kongreß. Das diesjährige Motto lautete: Trends in Produktion und Vermarktung: Ideen für mehr Wellness und Konzepte gegen den Preisdruck. Anja Staudenmaier, Geschäftsführererin der Akademie Fresenius, machte unter den 16 Referenten und rund 80 Fachbesuchern eine positive Grundstimmung für das angelaufene Jahr aus: „2005 startete für die Getränkebranche mit klaren Vorgaben: Einweg-Pfand wird harmonisiert, Rückverfolgbarkeit ist seit dem 1. Januar 2005 Pflicht, der Wellness-Trend dauert an und die PET-Mehrwegflasche hat sich beim Verbraucher etabliert. Um so wichtiger sind in diesem Jahr neue Konzepte für Unverwechselbarkeit und Authentizität, damit auch regionale und mittelständische Getränkebetriebe im globalisierten Preiskrieg nicht verlieren.“ Die GETRÄNKEINDUSTRIE, Kooperationspartner der Akademie Fre ...

GI 04-05 56 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. Die GETRÄNKEINDUSTRIE stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Der Markt ist sehr dynamisch und wir haben die Möglichkeit, mit unserem breiten Kundenspektrum Dinge positiv zu beeinflussen. Ich rege mich aber darüber auf, daß viele Investitionsentscheidungen unserer Kunden aufgrund der verschobenen Entscheidung zum Zwangspfand auf Eis liegen. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Der Auf- und Ausbau der russischen Niederlassung von Tetra Pak. Wer ist Ihr Lieblingswettbewerber International Paper – denn die haben sich im vergangenen Jahr vom Markt der Getränkekartons zurückgezogen. Ihr größtes Vorbild Warum Ruben Rausing, der Gründer von Tetra Pak. Seine wirtschaftliche Weitsicht, ...

GI 04-05 58-59 Dieselbe Sprache sprechen
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Dieselbe Sprache sprechen Logistikunternehmen der trinkgut-Märkte ersetzt branchenneutrale Business-Software Das Zwangspfand auf Einweg verlangt viel von den Kunden und vom Getränkefachhandel. Ehemalige Einweg-Spezialisten wie die Getränkelogistik Maxxum GmbH in Krefeld waren gezwungen, rasch ihre Geschäftsmodelle den neuen Bedingungen anzupassen. Die Business-Software mußte ebenso kurzfristig neue Anforderungen erfüllen. Maxxum setzt dabei auf Branchenlösungen und Know-how des Getränkesoftwarespezialisten Copa Systeme GmbH & Co. KG.

D

ie Getränkelogistik Maxxum GmbH ist 2001 als Logistikunternehmen für die „trinkgut“-Getränkefachmärkte gegründet worden. Diese überwiegend in Nordrhein-Westfalen angesiedelten Märkte erzielten 2003 rund zehn Prozent vom Gesamtumsatz der deutschen Getränkeabholmärkte. Als Lieferant für Einwegprodukte gestartet, hatte Maxxum

mit Einführung des Zwangspfandes sein Geschäftsmodell kurzfristig grund ...

GI 04-05 60-61 wafg aktuell
Vorschau
Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Umweltministerium gegen Ergänzung der Pfandnovelle

Wann kommt das Bürokratieschutzgesetz SPD und Bündnis 90/Die Grünen planen ein Antidiskriminierungsgesetz, das inzwischen für viel Wirbel auch in den eigenen Reihen sorgt. Mit ihm sollen vier EU-Richtlinien in das deutsche Arbeits- und Zivilrecht überführt werden. Die im Entwurf dieses Gesetztes vorgesehenen Regelungen sind überzogen und unkalkulierbar. Eine beträchtliche Zahl der Vorschriften geht noch weit über die ohnehin schon bürokratischen Vorgaben aus Brüssel hinaus. So soll beispielsweise zusätzlich eine Haftung des Arbeitgebers für eine Diskriminierung ERNST KAMMERINKE seiner Mitarbeiter durch Dritte oder die Geschäftsführer Möglichkeit einer Abtretung von AntidisWirtschaftsvereinigung kriminierungsansprüchen an sogenannte Alkoholfreie Getränke e. V. Antidiskriminierungsvereine eingeführt werden. Diese Vereine k ...

GI 04-05 62-63 Doemens News
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News Trockenreinzuchthefe in der Brauerei In der Weinherstellung und der Backindustrie kommt Trockenhefe seit vielen Jahren im Routinebetrieb zum Einsatz. Auch auf dem „Home brewing“ Sektor werden von Hobbybrauern häufig Biere unter Verwendung von Trockenhefe eingebraut, die z.T. auch Bestandteil von sog. „Home brewing kits“ ist. Über einen möglichen gewerblichen Einsatz von Trockenhefe in Brauereien soll im folgenden berichtet werden.

Vorteile von Trockenhefe bei der Hefeversorgung Für Kleinbrauereien ohne eigene Hefereinzucht oder Gasthausbrauereien stellt sich die Versorgung mit Hefe oft als ein großes Problem dar. Häufig wird die benötigte Anstellhefe von benachbarten Brauereien mit einer eigenen Hefereinzucht bezogen, wobei hier Probleme mit der unterschiedlichen Konsistenz der Hefe („dickbreiig“) und somit bei der Genauigkeit der Hefedosage auftreten. Zuweilen gilt die Betriebshefe in Brauereien als „Betriebsgeheimnis“ und wird nur ungern an D ...

GI 04-05 64-65 Getraenkewirtschaft
Vorschau
GETRÄNKEWIRTSCHAFT Merziger präsentiert 3 Liter Frischebox

Drinkpool GmbH launcht Konzeptgetränk unter der Marke „Tymbark“

Die Saftspezialisten aus dem Saarland gehen neue Wege und bieten dem Handel eine bahnbrechende Innovation im Wachstumsmarkt der Großgebinde an: Mit der 3 Liter Frischebox kann erstmals dem Bedürfnis der Verbraucher nach einem praktischen, hygienischen und komfortablen Trinkgenuß über einen längeren Zeitraum hinweg Rechnung getragen werden. Die 3 Liter Frischebox von Merziger ist das erste Gebinde auf dem deutschen Markt, das vier Wochen lang frischen Saftgenuß garantiert. Durch eine neuartige Vakuumtechnologie kann das Verschimmeln oder Verderben des Saftes nach Anbruch der Packung auch bei einer solchen Packungsgröße ausgeschlossen werden. Der Saft bleibt über vier Wochen lang frisch. Die Handhabung der Frischebox ist leicht: einfach an der Perforation öffnen, Trinkverschluß herausziehen und in der Kartonkerbe einhaken ...

GI 04-05 66-67 Zulieferindustrie
Vorschau
ZULIEFERINDUSTRIE SIG konzentriert sich auf Getränkekartons und Value Added Bottling SIG setzte 2004 ihre strategische Fokussierung weiter fort und konzentrierte sich auf das Kerngeschäft der aseptischen Getränkekartons (SIG Combibloc) sowie den wachsenden Markt der hochwertigen Getränke in Kunststoffflaschen (SIG Beverages). Die Division SIG Pack und weitere Einheiten außerhalb des Getränkemarktes wurden 2004 veräußert. Der Konzern entschied im zweiten Semester, die italienischen Einheiten der SIG Beverages zu devestieren. Der Vertrag zum Verkauf der Gesellschaften Simonazzi/Alfa wurde am 2. März 2005 mit der Tetra Laval Gruppe unterzeichnet. Dieser strategische Entscheid führte zu einer fast vollständigen Amortisation des Goodwills der SIG Beverages und damit zu einem stark negativen Unternehmensergebnis der SIG in 2004. Für die kommenden Jahre erwartet das Unternehmen für die verbleibenden Aktivitäten der SIG Beverages und das Getränkekartongeschäft der SIG Combibl ...

GI 04-05 6-7 Getraenke-Welt
Vorschau
· NKE-WELT GETR · A Konsumklima steigt trotz erneut wachsender Skepsis Die Stimmung der deutschen Verbraucher bleibt im neuen Jahr insgesamt weiterhin leicht positiv. Zwar sind die Werte der Indikatoren, die die Einkommens- und Konjunkturerwartung der Konsumenten widerspiegeln, etwas niedriger ausgefallen als im Vormonat. Jedoch bleiben die Anschaffungsneigung und insbesondere das Konsumklima positiv. Nach revidiert 4,2 Punkten im Februar prognostiziert die GfK für das Konsumklima im März einen Wert von 4,8. Die deutschen Verbraucher reagieren offensichtlich derzeit nicht mehr so empfindlich auf negative Wirtschaftsmeldungen, wie dies im letzen Jahr der Fall war. Trotz der Meldungen zu über fünf Millionen Arbeitslosen und dem doch

etwas weniger guten Weihnachtsgeschäft reagierten die Konsumenten gelassener und äußerten sich zumindest bei ihren Absichten, in der nächsten Zeit auch größere Anschaffungen ins Auge zu fassen, erneut etwas positiver als im Vormonat. ...

GI 04-05 68 Alkoholindustrie
Vorschau
ALKOHOLINDUSTRIE Halbjahresergebnis positiv Zur Mitte des Geschäftsjahres 2004/2005 präsentierte Schloss Wachenheim, der weltweit führende Sekt- und Schaumweinhersteller mit einer Jahresproduktion von mehr als 200 Mio. Flaschen, ein Betriebsergebnis (EBIT) mit einer Steigerung um 20,2 Prozent auf 15 Mio. Euro (Vorjahresperiode: 12,5 Mio.). Der Halbjahresüberschuß legte um 32,2 Prozent auf 8,7 (6,6) Mio. Euro zu. Gleichzeitig sank jedoch der Umsatz wie erwartet, so Vorstandsvorsitzender Nick Reh kürzlich in Frankfurt, um 11,0 Prozent auf 196,8 (221,8) Mio. Euro. Für das am 30. Juni 2005 endende Gesamtgeschäftsjahr erwarte der Vorstand einen Umsatz von 340 Mio. Euro; 30,1 Mio. Euro weniger als im Vorjahr mit einem Konzernjahresüberschuß von rund 10 Mio. Euro. „Der Verzicht auf das unrentable Wodka-Geschäft in Polen und eine Sortimentsbereini-

gung in Deutschland haben unsere Erlöse zwar verringert, das Ergebnis unter dem Strich hat sich trotz dieser Maßnahmen ...

GI 04-05 8-11 Wertvolle Bohne
Vorschau
Wertvolle Bohne Soja – interessante Inhaltsstoffe, große Herausforderung bei der Verarbeitung Obwohl Soja bereits seit langem als Ersatznahrung bei Milchunverträglichkeit in den westlichen Ländern Verwendung findet, gewannen Sojaprodukte erst in den letzten Jahren bei den erwachsenen Verbrauchern in Europa und den USA an Popularität. Dabei gibt es wenige Lebensmittel, die so komplex sind wie Soja und insbesondere Sojamilch. Enthält sie doch eine ernährungsphysiologisch günstige Zusammensetzung der Nährstoffe wie Lipide, Kohlenhydrate und Proteine. Allerdings ist für uns Europäer der bohnige und grüne Geschmack der Sojaprodukte sehr gewöhnungsbedürftig. Die GETRÄNKEINDUSTRIE besuchte Professor Dr. Reinhold Carle am Institut für Lebensmitteltechnologie der Universität Hohenheim und sprach mit ihm über die Inhaltsstoffe und Verarbeitung der Sojabohne. (saz/bu)

Soja besteht aus einem sehr interessanten Gemisch an sekundären Inhaltsstoffen. Durch geschickte ...
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