Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2006/02_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 02-06 12-15 Klein ist fein
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SPECIAL: VERPACKUNG

Klein ist fein Getränke-Kleingebinde im Trend Bei Süßwaren geht der Trend zu immer kleineren Einheiten: Nach King-Size und XXL heißt es nun Miniature und „Genuß im Pocket-Format“. Die kleineren Verpackungseinheiten führen jedoch nicht zu einem Absinken des Süßwarenkonsums, sondern entsprechen den veränderten Lebensund Verzehrgewohnheiten der Verbraucher. Sie wollen sich „zwischendurch“ etwas gönnen, das emotionale Produkterlebnis wird durch das Auspacken gesteigert. Zudem bevorzugen kleinere Haushalte auch kleinere Packungsgrößen.

E

ine ähnliche Entwicklung ist auch bei Getränken zu verzeichnen – nicht nur bei der Primär-, sondern vor allem bei der Sekundärverpackung. Die Getränkekästen werden kleiner und insbesondere bei neuen Produkten und

Geschmacksrichtungen kaufen die Verbraucher zunehmend Mehrstückpackungen. Dies belegen auch aktuelle Erhebungen des Marktforschungsinstitutes AC Niel ...

GI 02-06 18-20 Hotfillflaschen werden leichter
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SPECIAL: VERPACKUNG

Hotfillflaschen werden leichter „Light Weight“-Flaschen für Heißabfüllung Das Schlagwort in der PET-Getränkebranche der letzten Jahre ist „Light Weighting“ der Flasche, was nichts anderes bedeutet als Materialkosten zu sparen. Dieser Ansatz ist betriebswirtschaftlich natürlich sinnvoll, ja sogar notwendig, um bei den derzeitig hohen Rohstoffkosten überleben zu können.

W

ährend der Markt mit stillen, kaltgefüllten Getränken beim Flaschengewicht bereits in extreme Bereiche vorgedrungen ist (z. B. 0,5 l mit 13 g) und dadurch in den letzten Jahren bis zu 30 Prozent Material gespart werden konnte, ist die Materialeinsparung bei druckbeanspruchten und heißgefüllten Flaschen nur in geringerem Maße möglich. Für das Flaschendesign und die Maschinentechnik bringt dieser Trend besondere Herausforderungen mit sich. Dieser Beitrag zeigt die derzeitigen Entwicklungen im Bereich der Heißabfüllung auf.

Physi ...

GI 02-06 21 Was will der Verbraucher
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SPECIAL: VERPACKUNG

Was will der Verbraucher Kartonverbund beliebteste Verpackung für Milch und Saft Milch und Saft in PET-Flaschen findet bei Verbrauchern wenig Anklang. Laut einer Infratest-Umfrage würden nur drei Prozent der Milchtrinker und 15 Prozent der Safttrinker sich für die Verpackung aus Kunststoff entscheiden. Für beide Getränke steht der Getränkekarton vor der Glasflasche am höchsten in der Verbrauchergunst. (wkl)

D

as Marktforschungsinstitut TNS Infratest, Bielefeld, führte Ende 2005 eine repräsentative Verbraucherumfrage zu Präferenzen von verschiedenen Verpackungen für Milch und Saft durch. Befragt wurden 1100 repräsentativ ausgewählte regelmäßige Milchund Safttrinker. Die Umfrage wurde im Auftrag des Fachverbands Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V. (FKN) durchgeführt. Bei der Frage, in welcher Verpackung sie das jeweilige Produkt bevorzugen würden, wenn Marke, Preis und Inhalt gleich sind, gaben ...

GI 02-06 22-24 Verpackungsentwicklung fuer Fluessignahrungsmittel
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SPECIAL: VERPACKUNG

Verpackungsentwicklung für Flüssignahrungsmittel Kartonverpackungen zwischen Qualität, Funktionalität und Verbraucherakzeptanz Hauptaufgabe eines Verpackungssystems für Lebensmittelprodukte ist es, den Verlust an Produktqualität vom Moment der Abfüllung bis zum Verzehr durch den Endverbraucher auf ein Minimum zu reduzieren. Ist der Karton erst einmal versiegelt, so hängen die sensorische Qualität und der Nährwert eines hochwertigen Lebensmittels wie Milch oder Saft in erster Linie von der Barrierefähigkeit der Verpackung, der Interaktion zwischen dem Produkt und der Verpackung sowie den jeweiligen Lagerbedingungen ab. Die Qualität des Produktes wird je nach seinen spezifischen Eigenschaften und den Lagerbedingungen wie der Umgebungstemperatur immer leiden. Dr. Gunnar Rysstad Senior Manager Food Science & Technology in der Elopak Konzernzentrale in Norwegen. Er schloß seine Studien ab an der Universität für Landwirtschaft in Norwegen mit ...

GI 02-06 25 Der Natur abgeschaut
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SPECIAL: VERPACKUNG

Der Natur abgeschaut Getränkeflaschen flexibel verpacken Der Traum von hochflexiblen Verpackungsmaschinen ist inzwischen Realität geworden. Die Lösung des Problems war simpel: Einfache Mechanik, intelligente Steuerung und individuelle Werkzeuge. Genau genommen hat man das Geheimnis der Flexibilität der Natur abgeschaut und zwar beim flexibelsten, was die Natur hervorgebracht hat, dem Menschen – einfache Bewegungen, Intelligenz und das Benützen von Werkzeugen.

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bwohl das alles so einfach klingt, hat es doch mehr als 30 Jahre gebraucht, diese Prinzipien in Maschinentechnik umzusetzen. Der Traum von der hochflexiblen Verpackungsmaschine konnte erst realisiert werden mit der Entwicklung moderner Steuerungsbausteine. Mitte der 80er Jahre kamen die ersten Verpackungsroboter auf den Markt, und erst im Jahre 1996 schaffte die Gerhard Schubert GmbH mit der Entwicklung einer speziellen Steuerung für Verpackungsmaschinen dann den ...

GI 02-06 26-27 Belebung in Sicht
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Belebung in Sicht AfG-Branche hofft auf die Fußball-Weltmeisterschaft Zu Beginn des neuen Jahres schätzen die Hersteller alkoholfreier Getränke die künftige Absatzentwicklung eher zuversichtlich ein. Nach vorläufigen Hochrechnungen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg), Berlin, stieg 2005 der Pro-KopfVerbrauch bei den Alkoholfreien Getränken (AfG) um 1,3 Prozent auf 289 Liter. Damit setzte sich der Trend zu Alkoholfreiem seit 2002 weiter fort – sieht man ab vom Ausnahmejahr 2003 mit seinem „Jahrhundertsommer“ (Pro-Kopf-Verbrauch damals 291,5 Liter AfG). Weitere positive Absatzimpulse erhoffen sich die AfG-Hersteller von der Weltmeisterschaft in Deutschland.

W

ie wafg-Präsident Martin Möller im Januar in Berlin berichtete, verteilen sich die 289 Liter AfG auf verschiedene Segmente. Demnach konsumierte jeder Deutsche 2005 durchschnittlich 115,9 Liter Erfrischungsgetränke (+ 3,2 Prozent gegenüber 2004) sowie 126,9 Liter Mi ...

GI 02-06 28-29 Wasser mit dem gewissen Etwas
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Wasser mit dem gewissen Etwas Wachstumskategorie Near Water Konsumenten fragen zunehmend nach Produkten, die nicht nur gut schmecken, sondern auch durch einen niedrigen Energiegehalt einen gesundheitlichen Mehrwert bieten. Near Water-Getränke erfüllen diesen Bedarf auf besondere Art: Mit Near Water können Konsumenten ihren Flüssigkeitsbedarf kalorienarm und geschmackvoll decken. Daß diese Durstlöscher beim Verbraucher sehr gut ankommen, beweisen die enorm hohen Zuwachsraten der letzten Jahre. Die Weiterentwicklung des Segmentes durch neue Geschmacksrichtungen und Funktionalität sorgt auch zukünftig für ein konstantes Wachstum dieser Getränkekategorie.

N

ear Water-Getränke erfüllen die Erfolgskriterien „geschmackvoll“, „energiearm“ und „gesund“ gleichermaßen und setzen sich deshalb immer stärker auf dem Markt durch. Der Absatz von Near Water Getränken wies mit einer Steigerungsrate von 185 Prozent im Jahr 2004 gegenüber dem Vorjahr d ...

GI 02-06 30-34 Sind Sie schon drin
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Sind Sie schon drin Verleihung des Sachon Webbys für die besten Internet-Auftritte der Getränkebranche Deutschland hat in Europa bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien zwar keine Spitzenfunktion inne, liegt aber bei der Internetnutzung über dem europäischen Durchschnitt. Die Professionalität einer Homepage ist häufig beim Besucher ein entscheidendes Kriterium, um sich schnell und zügig zu informieren. Um die Bedeutung einer professionellen Präsenz im Internet zu untermauern, verlieh die Verlagsgruppe Sachon zum vierten Mal nach 1999, 2001 und 2003 den Sachon Webby für die besten Internet-Auftritte der Getränkebranche.

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ie Bedeutung des Internets als Wirtschaftsfaktor wird dem Institut der Deutschen Wirtschaft in Berlin (DIW) zufolge in den kommenden Jahren noch zunehmen. Grund: Die Nutzerzahlen werden weiter steigen. Prognostiziert wird ein Anstieg auf 48 Millionen Nutzer bis 2007. Im ersten Quartal 2004 setzten 84 Prozent ...

GI 02-06 3 32. Dezember schafft Umsatzplus
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

32. Dezember schafft Umsatzplus Wie der Tabellenerste den Spitzenreiter schlagen kann Wie unsere langjährigen Leser wissen, veröffentlichen die Redaktionen der Getränkefachzeitschriften unseres Verlages nicht nur Beiträge freier Autoren, sondern vermitteln durch persönlich geführte Interviews, Firmenporträts und aktuelle Kommentare kompetenter Fachleute praxisrelevante, umsetzbare Informationen. Auf was man dabei so alles stößt, zeigt exemplarisch ein Bericht über die Gold Ochsen Brauerei Ulm in unserer Schwesterfachzeitschrift GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL. Bei der Recherche für den Beitrag erfuhr unsere Redaktion, daß der erste Ausbau bei Gold Ochsen im Jahre 1896 dadurch veranlaßt wurde, daß die Ulmer im Jahr 1885 sage und schreibe 393,5 Liter Bier pro Kopf konsumierten! Zwar ist die Rückkehr zu solchen Trinkgewohnheiten vorläufig wohl eher nicht zu erwarten, aber das spannende Thema „Ei ...

GI 02-06 36-38 Emissionen vermindern
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Emissionen vermindern Weniger Abgase, sauberes Abwasser, geringerer Lärm Die „Erarbeitung eines Konzeptes zur CO2-neutralen Energieversorgung mittels Biomasse-Heizwerk für Teilbereiche des Betriebes“ setzt sich ein Heil- und Mineralbrunnen als eines seiner Umweltziele für das Jahr 2006, und bei einem Fruchtsafthersteller heißt es schlicht: „Wassereinsparung und Einsatz eines Trubfilters zur Minimierung der Abwasserbelastung.“ Welche Maßnahmen zur Emissionsverminderung Unternehmen aus dem Bereich Brunnen/ Mineralwasser bzw. Fruchtsäfte/alkoholfreie Erfrischungsgetränke ergriffen haben, wird im folgenden an ausgewählten Beispielen vorgestellt.

O

b der Anhang 6 Herstellung von Erfrischungsgetränken und Getränkeabfüllung zur Abwasserverordnung des Bundes, die vierte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, die unter bestimmten Bedingungen auch Brauereien zu den genehmigungsbedürftigen Anlagen zählt, oder die TA Lärm ...

GI 02-06 40-42 Das Ende der Schnittstellenproblematik
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Das Ende der Schnittstellenproblematik Armaturenhersteller Roman Seliger feiert 100jähriges Firmenjubiläum Die drei größten Herausforderungen im Produktionsprozeß der Getränkeindustrie sind Sterilität, Sterilität und Sterilität. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn sich irgendwo in diesem Prozeß aufgrund von Unreinheiten unappetitliche mikrobiologische Kulturen bilden würden. Oder wenn sich aufgrund ungeeigneter, nicht totraumfreier Armaturengeometrie Reinigungs- und Desinfektionsmittel halten würden – mit allen unangenehmen Auswirkungen auf Geschmack und Gesundheit. Besonders wichtig, weil besonders kritisch, ist die Phase des Transports und der Verteilung in der Abfüllanlage. Die Anforderungen an Sauberkeit, Reinigbarkeit, physikalische und chemische Beständigkeit der Schlauchleitung und ihrer Komponenten, der Schlauchstrecke und vor allem der verschiedenen Armaturen wie Hähne und Kupplungen, sind enorm. Getränkehersteller aus dem Premiumbereich, die sich ...

GI 02-06 43 Internationale Fachmesse Winmat
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Internationale Fachmesse Winmat vom 5. bis 7. Mai 2006 in Offenburg In grenzüberschreitender Kooperation präsentieren die beiden Messegesellschaften Messe OffenburgOrtenau und die Strasbourg Evénements gemeinsam die Winmat, Fachmesse für Weinbau, Kellerei- und Brennereitechnik sowie Vermarktung. Die Fachmesse wird in regelmäßigem Wechsel ihre Pforten auf den Messegeländen in Straßburg und Offenburg öffnen, zum zweiten Mal nun vom 5. bis 7. Mai 2006 in Offenburg. Ziel dieser neuen Form der internationalen Zusammenarbeit ist die verstärkte Nutzung und Förderung des wirtschaftlich und qualitativ hohen Potentials der Weinbauregionen beiderseits des Rheins. Die Messe Offenburg-Ortenau stellt mit der Ortenauhalle 4 300 qm Hallenfläche und ein zusätzliches Freigelände für Hersteller und Händler auf dem Messeareal zur Verfügung. Parallel zur Winmat findet vom 6. bis 7. Mai die Badische Weinmesse, die seit 1872 in Offenburg durchgeführt wird, erstmals in der neuen Baden-Aren ...

GI 02-06 44 Rating tut not
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Rating tut not Größere Mittelständler sind zunehmend auf ein externes Rating angewiesen Die Möglichkeiten und Bedingungen der Kapitalbeschaffung haben sich für Unternehmen grundlegend gewandelt. Der klassische Bankenkredit wird zunehmend ergänzt von Kapitalmarktinstrumenten, die nun auch für größere mittelständische Unternehmen interessante Finanzierungsalternativen bieten. Dafür müssen diese Unternehmen allerdings eine entscheidende Voraussetzung erfüllen: Sie brauchen ein externes Rating. „Ein professionelles externes Rating ist heute das zentrale Element für die Finanzkommunikation jedes größeren Unternehmens“, betont Michael Munsch, Vorstand der Creditreform Rating AG in Neuss, der führenden deutschen RatingAgentur für den Mittelstand. „Dabei sind die neuen Eigenkapitalrichtlinien nach Basel II nicht einmal der wichtigste Grund für ein externes Rating“, ergänzt Munsch. „Ein externes Rating ist heute die entscheidende Argumentationsgrundlage im Gesch ...

GI 02-06 45 93. Brau- und maschinentechnische Arbeitstagung
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93. Brau- und maschinentechnische Arbeitstagung der VLB vom 6. bis 8. März in Regensburg Technische Entwicklungen besonders in den Bereichen Abfüllung und Getränkeverpackungen schreiten zügig voran. So stehen Präsentationen zu aktuellen Projekten und Problemen dieser Themenkreise am Anfang der Tagung. Getränkeinnovationen und aktuelle Entwicklungen in der Analytik sind weitere Themen-Schwerpunkte. Die internationale Fachtagung mit 22 Vorträgen an zwei Tagen richtet sich an die Technischen Leiter von Betrieben der Brau- und Getränkeindustrie. Alle Vorträge werden simultan gedolmetscht (Deutsch/ Englisch). In diesem Jahr ist es der VLB wieder gelungen, Experten aus renommierten Instituten, Brauereien und Unternehmen der Zulieferindustrie als Referenten ihrer Veranstaltung zu gewinnen. Den Einführungsvortrag zum Thema „Innovation, Technik – Welche neuen Technologien könnten die Getränkeabfüllung in den kommenden Jahren beeinflussen“ hält Dr. Volker Kronseder, Vorstan ...

GI 02-06 46-47 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Plattform für „Ernährung und Bewegung“ verhindert Fokussierung auf Lebensmittelwirtschaft Die Plattform „Ernährung und Bewegung e. V. (peb)“, existiert seit gut einem Jahr. Das Aktionsziel, gemeinsam mit allen verantwortlichen gesellschaftlichen Gruppen gegen Übergewicht und Fettleibigkeit vorzugehen und sich für gesunden Lebensstil von Kindern und Jugendlichen einzusetzen, wird auch von der neuen Bundesregierung unterstützt und ist im Koalitionsvertrag vom 11. November 2005 festgeschrieben. Diese Vereinbarung ist eine gute Basis für die künftigen Aktivitäten der Plattform. Aktuelle peb-Projekte sind die Prävention von Übergewicht in sozialen Risikogruppen und in Kindertagesstätten. Im Frühjahr/ Sommer 2006 wird sich eine Fachtagung dem Thema „Bewegungs(t)räume“ widmen. Diese soll Möglichkeiten erarbeiten, wie die Rahmenbedingungen für regelmäßige Bewegung und motorische Fö ...

GI 02-06 48-49 Doemens News
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News Münchner Brauertage 2006

Doemens Ringanalysen für Bier und AfG

Ein Ort sagt oft mehr als tausend Worte. Orte haben Historie, drücken Verbundenheit aus und sind gleichsam ein Synonym für Kompetenz. Der Nockherberg in München ist ein solcher Ort für die Brauwirtschaft. Hier wurde und wird Braugeschichte geschrieben. Deshalb haben wir uns ganz bewußt für den Nockherberg in München als Veranstaltungsort der „Münchner Brauertage 2006“ entschieden. Das Seminar ist in diesem Jahr erstmals eine Kooperationsveranstaltung von Doemens und dem Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität und soll die Zusammenarbeit auf dem Sektor Dienstleistungsanalytik und Produktentwicklung weiter vertiefen.

DOEMENS NEWS im Interview mit Dr. Peter Schropp, Leiter der Ringanalyse bei Doemens.

Aktuelles aus der Brauwirtschaft und Brauwissenschaft für Fach- und Führungskräfte ist die Zielsetzung dieser Veranstaltung. Neu ...

GI 02-06 50 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Keine Kuhmilch, aber trotzdem viel Geschmack Soja-Drink heißt das jüngste Getränk von Münsterland. Das neue Vitalgetränk kommt in den Varianten Schoko, Vanille und +Calcium auf den Markt. Die drei kalorienarmen Drinks sollen gesunde Ernährung mit viel Geschmack kombinieren und damit den aktuellen Trends von Wellness und Genuß entsprechen. Sie sind zu 100 Prozent pflanzlich sowie milcheiweiß-, laktose- und cholesterinfrei. Sie werden in einer gesleevten, wiederverschließbaren 500 ml Leichtglasflasche angeboten.

Hierzu Roland Bittermann, Geschäftsführer von DrinkStar: „Wir haben mit Nestlé Waters Deutschland einvernehmlich beschlossen, die jahrzehntelang betriebene Lizenzpartnerschaft zu beenden.

Frankreich beschränkt, die Ausdehnung des Verkaufs auf andere Länder erfolge je nach Marktbedarf. Dagegen steht der Marktstart in den USA bereits für März fest.

Hintergrund dieser Entscheidung ist die künftige Forcierun ...

GI 02-06 51 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG chance auf eine Reise für fünf Personen ins Burgas am Schwarzen Meer. Ziel der Aktion ist es, Jim Beam emotional erlebbar zu machen, die spannenden MixMöglichkeiten von Jim Beam aufzuzeigen und die Bekanntheit in der jungen männlichen Zielgruppe (18 bis 24 Jahren) weiter auszubauen.

Martini kehrt in die Formel 1 zurück Zum Start der Saison 2006 kehrt Martini Racing als offizieller TeamSponsor der Scuderia Ferrari in die Königsklasse des Motorsports zurück. Die Partnerschaft wird über mehrere Jahre laufen. Die Zusammenarbeit im internationalen Motorsport hat Tradition: In den vergangenen 35 Jahren war Martini Racing, verantwortlich für die Rennsportaktivitäten der Marke, bereits in namhaften Rennserien vertreten. „Die Marke Ferrari und ihr Umfeld stehen für Dynamik, Innovation, Stil und Qualität“, erklärt Robert Furniss-Roe, international verantwortlich für Martini Racing. „Damit reflektiert Ferrari die Persönlichkeit und den Charak ...

GI 02-06 52 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE VikingFjord ist „weltweit bester Vodka“

Italo-Sound erobert Deutschland In Italien, dem Land der Sonne und immer währenden Lebensfreude, weiß man schon lange, was mittlerweile auch wissenschaftlich bewiesen ist: Singen macht glücklich. Die Sangeskünste und das Temperament der Italiener sind weit über die Spitze des europäischen Stiefels bekannt. Das Italo-Web-Karaoke des italienischen Kräuterlikörs Ramazzotti aus dem Hause Pernod Ricard sucht deshalb Nachwuchs-Stars.

VikingFjord, der norwegische Premium-Vodka mit 100 Prozent reinem Gletscherwasser des Jostedal-Gletschers, gewann die Gold-Medaille bei der International Wine & Spirit Competition, London. Unter den nicht aromatisierten Vodkas wurde VikingFjord als beste seiner Klasse ausgezeichnet. Die Jury vergab die Auszeichnung „weltbester Vodka 2005“ einstimmig an VikingFjord. Die Juroren begründeten ihre Wahl mit seinem puren Geschmack und dem einzigartigen Duft. Für Viking ...

GI 02-06 54 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE SIG Combibloc bringt neuen Schraubverschluß auf den Getränkekarton SIG Combibloc hat einen neuen Schraubverschluß auf den Markt gebracht. Mit combiSwift kommt ein Leichtgewicht auf den aseptischen Getränkekarton, das hohe Convenience-Ansprüche erfüllt. Das Öffnungsverhalten von combiSwift basiert auf einer neuen Technik. Der dreiteilige Schraubverschluß wird dabei auf ein überbeschichtetes Loch appliziert – ein Verfahren, das es ermöglicht, den Verschluß leicht und ohne Kraftaufwand zu öffnen. Hierzu werden in den Packstoffwerken bereits vor der Beschichtung des Rohkartons mit Aluminium und Polyethylen maßgenau Löcher in den Karton gestanzt. Nach der Produktabfüllung beim Kunden wird combiSwift auf das überbeschichtete Loch aufgesetzt.

Das System besteht aus einem Flansch mit integriertem Schneidring sowie einer Schraubkappe. Durch eine einzige Drehbewegung schneidet der in den Flansch integrierte Ring die hauchdünnen Aluminium- und Po ...

GI 02-06 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Ärzte fordern höhere Steuern auf Alkohol Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe hat sich für höhere Steuern auf Tabak und Alkohol ausgesprochen. Er ist der Meinung, gesundheitsschädlichem Verhalten über noch höhere Abgaben auf Alkohol und Zigaretten entgegenzuwirken. Außerdem sollte Deutschland dem Beispiel Italien folgen und konsequente Rauchverbote für alle öffentlichen Einrichtungen erlassen. Eine Absage erteilte der Präsident der Bundesärztekammer dagegen dem Vorschlag, kranke und ältere Versicherte höhere Krankenkassenbeiträge zahlen zu lassen.

Werbeverbot für alkoholische Getränke Alkoholproduzenten droht aus Brüssel Ungemach: „Noch im ersten Halbjahr 2006 will die EUKommission einen Maßnahmekatalog vorstellen, mit dessen Hilfe der Alkoholabsatz deutlich eingedämmt werden soll“, sagte Birte Kleppien, die Sprecherin des Deutschen Brauerbundes. Was bisher an Plänen aus Brüssel durchgesickert sei, habe die Branche in Alarm ...

GI 02-06 8-11 Systematisches Audit
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Systematisches Audit Wasser-Management in der Getränkeindustrie Steigende Qualitätsanforderungen, erhöhte Produktvielfalt, Veränderungen in den Produktionsprozessen und die zunehmende Notwendigkeit, die Integrität der Produkte sowie die Reputation der Unternehmen zu schützen, sind Herausforderungen in der heutigen Wirtschaftswelt. Viele Hersteller in der Getränkeindustrie stehen zunehmenden Herausforderungen wie steigende Betriebskosten für Wasser, Abwasser und Energie gegenüber. Mit welchem System Gesamtkosten und Wassermengen reduziert werden können, verrät Ralf Meiser, Verkaufsleiter der JohnsonDiversey-Nalco Allianz. (hof)

GETRÄNKEINDUSTRIE: Führen Sie wichtige Herausforderungen für Getränkebetriebe hinsichtlich des Parameters Wasser auf. Ralf Meiser: In den letzten Jahren sind für Betriebe, die über keine eigenen Brunnen verfügen, die Kosten für Frischwasser stark gestiegen. Auch abwasserseitig ist weiterhin eine Kostensteigerung zu verzeichnen. Vi ...
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