Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2006/10_06
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 10-06 12-14 Transparenter Informationsfluss
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Transparenter Informationsfluß Automatisierung sichert Qualitätsanforderungen Stellen Sie sich vor, der Geschmack Ihres Lieblingsgetränks würde sich immer wieder ändern – je nachdem, wo oder wann es hergestellt wurde. Sicher würden Sie schnell zu einer anderen Marke wechseln, die Ihren Erwartungen besser entspricht. Heutzutage sind die Getränkehersteller gezwungen, eine immer breitere Palette von Produkten anzubieten, jedoch müssen sie gleichzeitig die Variabilität der einzelnen Getränke minimieren. ahlreiche Faktoren können einen Einfluß auf die Qualität in der industriellen Getränkeproduktion und den Geschmack eines Getränks haben. Ganz anders als in der privaten Küche sind hier die Beschaffenheit und Zusammensetzung der Rohstoffe, die von Region zu Region und von Lieferung zu Lieferung variieren, von zentraler Bedeutung. Andere Variablen, die die Produktqualität in der Getränkeherstel-

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lung bestimmen, stehen bereits ganz am Anfang des ...

GI 10-06 16-23 Kieselgur Cellulose oder Crossflow
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Kieselgur, Cellulose oder Crossflow Analytisch-sensorischer Vergleich verschiedener Filtrationsverfahren bei Württemberger Rotweinen Die Feinklärung von Weinen mittels Filtration wurde und wird diskutiert. Zu verschiedenen Systemen wurden vereinzelt wissenschaftliche Untersuchungen gemacht. Ein umfassender Vergleich verschiedener Anschwemm- und Querstromfiltrationssystemen liegt bis anhin jedoch nicht vor. Bei den in der Württembergischen Weingärtner – Zentralgenossenschaft e. G. in Möglingen durchgeführten Versuchen wurde der Einfluß verschiedener Verfahren zur Feinklärung (Anschwemmfiltration Kieselgur, Anschwemmfiltration Cellulose, Querstromfiltration Anlage 1, Querstromfiltration Anlage 2) auf die Konzentration wertbestimmender Inhaltstoffe bei Rotweinen eines Jahrganges untersucht.

Abbildung 1: Versuchsablauf.

ierbei wurden Weine der Rebsorten Spätburgunder, Trollinger, Schwarzriesling und Lemberger des Jahrgangs 2004 behandelt und analytisch ...

GI 10-06 24-26 Linear und Aseptisch
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Linear und Aseptisch Abfülltechnik für Kunststoffflaschen Die moderne Lebensmittel- und Getränkeindustrie verlangt nach flexiblen Abfüllösungen für mikrobiologisch empfindliche, nicht karbonisierte flüssige Produkte. Die linearen aseptischen Abfüllanlagen der Neusser SIG Asbofill bieten ein flexibles und zuverlässiges Konzept für die Befüllung von PET und HDPE-Flaschen mit nicht karbonisierten Produkten. Zusätzliches Potential bezieht SIG Asbofill aus dem engen Verbund in der SIG-Gruppe. ie Maschinenfamilie ABF (ABF = Aseptic Bottle Filler) zeichnet sich durch ihre Bauweise aus. Das Herz der modularen, kompakten Maschinen ist die kompromißlos kleine, integrierte Aseptikzone. Sie erlaubt eine wirtschaftliche, aseptische Produktion und macht die herkömmliche Reinraumtechnik überflüssig. Dies erhöht nicht nur die Sicherheit des aseptischen Abfüllens, sondern senkt gleichzeitig die Investitions- und Betriebskosten für alle flüssigen Füllgüter. Die berührungslose Ab ...

GI 10-06 27-29 Das Getraenk ist das Ziel
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Das Getränk ist das Ziel Dosier- und Mischanlagen für die Getränkeherstellung Eines der wichtigsten Kriterien für die Herstellung und Abfüllung von Getränken ist die Kontinuität des gemischten Fertigproduktes. Die gleichbleibende, nachvollziehbare Qualität des Getränkes wird dem Hersteller Vorteile im Wettbewerb sichern und den Wert seiner Produkte und der damit erbrachten Leistungen unterstreichen. Speziell in der Getränkebranche ist die kundenseitig empfundene Qualität eine Garantie für langjährige Kundenbindungen, hohe Verkaufszahlen in Verbindung mit der erfolgreichen Einführung von neuen Produkten. ie Sicherung der kundenseitig erwarteten Qualität ist nur möglich durch:

D

– Verwendung von hochwertigen Rohstoffen, – Gleichbleibende Qualität der verwendeten Rohstoffe, – Eingangsprüfungen der Rohstoffe, – Fertigungsprüfung gemäß vorgegebenem Rezept, – Einsatz von digitaler Regel – und Steuerungstechnik mit der Möglichkeit de ...

GI 10-06 30-31 Aus der Praxis fuer die Praxis
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Aus der Praxis für die Praxis Neues aseptisches Doppeldichtventil mit Membrantechnik Aus der Praxis für die Praxis, so könnte man die Entwicklung aus dem Haus Kieselmann bezeichnen. Das neue aseptische Doppeldichtventil ist in Zusammenarbeit mit der Firma Ruland entstanden. Durch den Input aus der Praxis der Firma Ruland und deren Begleitung der Entwicklung mit anwendungsgeprägter Sicht ist ein Ventil entstanden, das in vielerlei Hinsicht Maßstäbe in der Ventiltechnik setzen soll. it einem Lastenheft der Firma Ruland Engineering & Consulting wurde im Hause Kieselmann ein Projektteam mit der Entwicklung eines neuen Ventils betraut. Nach aufwendigen Forschungen in der Balgtechnik kam man schnell zu der Erkenntnis, daß auf diesem Weg nur ein Teil der Anforderungen zu erreichen sind. Aber auch der erste Blick auf die Membrantechnik zeigte, daß die bisherigen Lösungen am Markt dem Anwender Kompromisse abverlangen. Aus der Teamarbeit kristallisierte sich bald eine Lösung heraus. ...

GI 10-06 32-33 10 Millionen Fuellungen Streuobst
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10 Millionen Füllungen Streuobst Kelterei Stenger baut neue Abfüll-Linie für Heiß- und Kaltabfüllung Die Kelterei Stenger liegt im nördlichsten Teil Bayerns, in Hösbach-Feldkahl, direkt bei Aschaffenburg im sogenannten Main-Viereck. Rund 40 verschiedene Säfte werden hier hergestellt und abgefüllt, die Rohstoffe für die Hauptsorte Apfelsaft stammen „natürlich von Streuobst-Wiesen aus der direkten Umgebung“, wie Junior-Chef Holger Stenger betont. Vor einem Jahr zog der traditionsreiche Betrieb aus der engen Innenstadt in einen großzügigen Neubau, gleichzeitig wurde auch eine neue Abfüll-Linie gebaut. Lieferant des Herzstücks Füller, der ausgelegt ist für die Abfüllung von heißen wie auch kalten, stillen wie karbonisierten Getränken in Glasflaschen, ist der slowenische Spezialist Vipoll, der sich seit 15 Jahren einen Namen für den klassischen Mittelstand erworben hat.

ie Geschichte der Kelterei Stenger beginnt bereits im Jahr 1894, seither befindet s ...

GI 10-06 34-35 Wir puffern Jaegermeister
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Wir puffern Jägermeister Flaschenpuffer verarbeitet auch rechteckige Flaschen problemlos Flexibel bleiben innerhalb einer Anlage – das ist der immer wieder geäußerte Wunsch jedes Herstellers von Getränken, sei es Bier, alkoholfreie Getränke oder auch im Bereich der Spirituosen. Doch was eigentlich ein nahe liegender und einfacher Wunsch ist, bringt in der Praxis meist hohe Anforderungen an die Linie und das Personal. Umrüstaufgaben zur Verarbeitung verschiedener Flaschenformate oder Wechselaufgaben bei der Etikettiermaschine sind die Folge. Und was das bedeutet, ist klar: Effizienzverlust und damit ein geringerer Ausstoß der Linie. unehmend bestimmt auch Komplexität die gegenwärtigen Anlagendesigns der Verpackungslinien. Für die schneller werdenden Linien und die häufig wechselnden Parameter bei Geschwindigkeit, Behälterart und Funktionalität sind Regulative erforderlich, die sich in diesen Rahmen einfügen und die erforderliche Flexibilität zwischen den einzelnen Anl ...

GI 10-06 36-37 Optimierungspotentiale erkennen
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Optimierungspotentiale erkennen ... ... durch ein CIP-Anlagen Audit Nur ein auf die Betriebsanforderungen perfekt zugeschnittenes Produkt- und Prozeßprofil einer CIP-Anlage gewährleistet die Herstellung von Endprodukten mit kontinuierlich hoher Qualität bei gleichzeitiger Berücksichtigung wirtschaftlicher Energie- und Rohstoffausnutzung. Lag in vielen Betrieben der Schwerpunkt bislang eher in der Auswahl der richtigen Reinigungs- und Desinfektionsmittel, hat aufgrund immer weiter steigender Energie- und Rohstoffpreise der Part der Prozeßanalyse einen mittlerweile gleichberechtigten Stellenwert. Die Calgonit CCU-Prozeßanalyse (CIP Check Unit) ermöglicht eine optimale Abstimmung beider Bereiche. er Erfolg einer Reinigung ist bekanntlich von den Faktoren Reinigungsmittel, Zeit, Temperatur und Mechanik abhängig. Die entscheidende Frage hierbei ist jedoch, zu welchen betriebswirtschaftlichen Bedingungen dieser Erfolg erzielt werden kann. Eine Abweichung vom Betriebsoptimum eines F ...

GI 10-06 38-40 Wieviel trinkt die Welt
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Wieviel trinkt die Welt 22,4

23,3 69,1

64,7

2004 2005 2006* Nordamerika

66,7

2004 2005 2006* Asien

339,0

331,5

326,0

20,9

Daten zur Entwicklung des internationalen Marktes für AfG

199,5

198.2

2004 2005 2006* Mittel- & Südamerika

198,6

128,4

125,7

122,0

2004 2005 2006* Mitlerer Osten und Nordafrika

Getränkekonsum nach internationalen Regionen alle Angaben als Verbrauch in Liter pro Kopf

2004 2005 2006* Europa

2004 2005 2006* Restafrika

(GETRÄNKEINDUSTRIE-Darstellung nach Daten des Wild Tabellenbands 2006)

Wo liegen die Märkte der Zukunft Welche Getränkesparten weisen interessante Wachstumsraten auf und bieten somit Chancen für die Zukunft Für Unternehmen ist es wichtig, aktuelle Trends zu erkennen und aufz ...

GI 10-06 3 Erfolg durch emotionale Produktdifferenzierung
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloß Mindelburg

Erfolg durch emotionale Produktdifferenzierung „The world is moving so fast, that the man who says it can´t be done is interrupted by someone who does it“. Wie könnte man das Leitmotiv des diesjährigen Heidelberger-Fachseminares der Firma Wild „Mehrwert schaffen durch Innovationen“ plakativer darstellen als durch dieses Zitat eines Referenten. Erfolg hat „wer Konsumentenwünsche erkennt und diese umsetzt, bevor der Konsument sich dem nächsten Ziel zuwendet“. Daß das alles nicht so einfach ist, zeigt ein Zitat zum „Megatrend Gesundheit“: „Einerseits sollen die Menschen bald 150 Jahre alt werden, andererseits verstärkt sich das Problem „obesity“, schon heute sind über 25 Prozent aller US-Kids klinisch zu dick, Eltern beginnen ihre Kinder zu überleben“. Was folgt ist logisch, in den USA gibt es im Kampf gegen krankhaftes Übergewicht ein „nat ...

GI 10-06 42-43 Neue Etikettengeneration marktreif
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Neue Etikettengeneration marktreif Abwaschbarer No Label-Look für Mehrwegflaschen Die Entwicklung auf dem Gebiet der Selbstklebeetiketten ist in den letzten zwei Jahren enorm vorangeschritten. In Zusammenarbeit mit Krones haben die Etikettenhersteller eine PSL-Etikettengeneration entwickelt, die jetzt aus der Entwicklungsphase in die Marktreife übergegangen sind. ie Abkürzung PSL bedeutet Pressure Sensitive Label. Bei dieser Art des Etiketts wird der Kleber durch leichten Druck aktiviert, im Gegensatz zur Aktivierung durch Wärme oder UV-Licht. Der Kleber befindet sich bei der Etikettierung bereits auf dem Etikett und muß nicht separat aufgebracht werden. Das Etikett wird direkt von einer Trägerfolie abgegriffen und etikettiert.

D

Aktivierung durch Druck Der Begriff PSL trifft zunächst noch keine Aussage über das Material des Etiketts oder dessen Abwaschbarkeit. Es kann sich sowohl um Papieretiketten als auch um Kunststoffolien handeln, wobei der Markt ...

GI 10-06 44-45 Dem Druck gewachsen
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Dem Druck gewachsen Neuer Sports Cap für CO2-haltige Getränke Daß der Verbraucher bis vor kurzem kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke oder Energy Drinks nur über das Abschrauben des Verschlusses genießen konnte und nicht durch einen Sports Cap, hatte rein technische Gründe. Die Georg Menshen GmbH & Co. KG in Finnentrop hat mit „Cool Cap“ den ersten Sports Cap zur Serienreife entwickelt, der trotz hoher Druckdichtheit leicht mit einem Finger bedienbar ist.

arktbeobachtungen und Kundenaussagen machten vor und während der Entwicklungsphase sehr deutlich, daß neben der technischen Umsetzung generell ein stetig wachsender Bedarf an Verschlüssen besteht, die dem veränderten Körper- und Gesundheitsbewußtsein der Verbraucher gerecht werden und den Konsumenten bei seinen Aktivitäten unterstützt. Daher stand von Beginn an der Konsument im Mittelpunkt der Anforderungen. Ganz oben

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· GETRÄNKEINDUSTRIE 10/2006

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GI 10-06 46-47 Abfall zu Geld machen
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Abfall zu Geld machen Abwasserentsorgung in der Getränkeindustrie durch Biogastechnik Nach der Landwirtschaft bekommt die Lebensmittel- und Getränkeindustrie ein zweites Standbein und damit auch eine zweite Zukunft. Sie werden zum Teil der Energiewirtschaft. Die Entwicklung dazu gewinnt mit jedem Dollar, um den Öl teurer wird – und das geschieht fast täglich – an Fahrt. ine An-Fahrt in diese Zukunft wurde am 8. Juli 2006 in der LandfrischMolkerei im oberösterreichischen Wels begonnen, nämlich mit der in Europa

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bisher einmaligen Energiegewinnung aus dem Molkereiabfall Sauermolke. Sie ist zugleich ein Technik-Modell für die gesamte Verarbeitungsindustrie für

flüssige Lebensmittel und für Getränke. Angewandt wird diese Technik seit Juli 2006 nur in der Milchindustrie, aber die Übertragung auf die Getränkeindustrie dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Bisher hat die Landfrisch-Molkerei die Molke wie auch viele andere Molkereien als ...

GI 10-06 48-50 Zeichen setzen
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Zeichen setzen! Norddeutsche Mehrwegkonferenz mit erster Zwischenbilanz Bei der Norddeutschen Mehrwegkonferenz mit Teilnehmern aus dem Bereich des Naturschutzes, der Mehrweghersteller, des Getränkefachgroßhandels und der entsprechenden Institutionen und Verbände wurde „100 Tage“ nach der erneuten Novelle der Verpackungsverordnung, die zum 1. Mai 2006 umgesetzt wurde, eine erste Zwischenbilanz gezogen. Im Fokus stand dabei vor allem die Präsentation des Mehrweglogos, das dem Verbraucher die ökologischen Vorteile dieses Systems vor Augen halten und eine klare Differenzierung zu Einweggebinden gewährleisten soll. „Es ist Zeit, die Wirkung der EinwegBepfandung im Hinblick auf den Mehrwegschutz zu überprüfen“, so Dirk Lütvogt, geschäftsführender Gesellschafter des Gastgebers Auburg Quelle. In Kurzstatements beleuchteten die Podiumsteilnehmer unterschiedliche Facetten der Thematik und stellten sich in der anschließenden Diskussion den Fragen der anwesenden Medienvertret ...

GI 10-06 51-53 Die Verpackung als Qualitaetskriterium
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Die Verpackung als Qualitätskriterium Eine Tagung der Deutschen Gesellschaft für Qualität und der IHK Leipzig zieht Schlußfolgerungen für das Qualitätsmanagement Die Bedeutung, die die Einbeziehung der Verpackung in das Qualitätsmanagement hat, stand im Mittelpunkt der ersten Tagung des Regionalkreises Leipzig der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V., an der Persönlichkeiten aus der Forschung und der Praxis teilnahmen. Die Gesellschaft hatte in Verbindung mit der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig zu einer Beratung über das Thema „Verpackung als Qualitätskriterium“ eingeladen. Im Mittelpunkt der Tagung stand ein Vortrag von Prof. Dr. Dr. Günter Grundke vom Deutschen Verpackungsinstitut e. V. zum Thema „Entwicklungen auf dem Gebiete der Verpackung in Gegenwart und Zukunft“.

D

er Referent wies zunächst darauf hin, daß über die Bedeutung der Verpackung für das Qualitätsmanagement seit drei Jahrzehnten beraten wird und daß es i ...

GI 10-06 54-56 Instrument zum Identifizieren von Fruehwarnindikatoren
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Instrument zum Identifizieren von Frühwarnindikatoren Erfolgsfaktor Risikomanagement in der Getränkeindustrie Die sich immer weiter ausdehnende Globalisierung und die fast grenzenlosen „Freiheiten“ im internationalen Handel von Gütern und Dienstleistungen verstärken den Wettbewerbsdruck auf die Unternehmen. In diesen konjunkturell angespannten Zeiten geraten immer mehr Unternehmen der Brau- und Getränkeindustrie in existenzbedrohende Schwierigkeiten. Die Folge dieses Trends ist ein starker Anstieg der Zahl von Unternehmenskrisen und Insolvenzen. Häufig liegt die Ursache darin, daß Risiken nicht frühzeitig identifiziert oder Warnanzeichen ignoriert werden. Reagiert wird erst, wenn die Notlage fast unabwendbar ist. Die Ursachen für eine derartige Schieflage können vielfältig sein, und nur wenige Unternehmen greifen zur Einschätzung ihrer Risikolage auf systematisch erfaßte Frühwarnindikatoren zurück. Den Unternehmen fehlt ein wesentliches, ergänzendes Steuerungssyst ...

GI 10-06 57 Gerolsteiner Brunnen zieht positive RFID-Bilanz
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Gerolsteiner Brunnen zieht positive RFID-Bilanz Über 10 000 Palettenbewegungen und bis zu 600 LKW-Beladungen werden im Lager der Gerolsteiner Brunnen täglich bewältigt. Seit Anfang 2005 ist hier ein RFID-basierendes Realtime Locating System der Münchner Firma Indyon GmbH im Einsatz. Die Basis des Systems bilden etwa 2 500 RFID-Transponder, die in knapp drei cm langen Glasröhren im Lagerboden eingelassen und versiegelt sind. Am Unterboden der 30 Gabelstapler sind in einem schlagfesten Gehäuse Antennen angebracht, die beim Überfahren die Transponder-ID melden. Auf diese Weise läßt sich jede Staplerbewegung exakt erfassen. Bei der Produktion werden die Paletten mit den Getränkekisten automatisch mit einem Barcode gekennzeichnet. Nähert sich ein Stapler der Palette am Aufnahmeplatz löst ein Näherungssensor einen Schwenkspiegelbarcode-Leser am Lastarm des Staplers aus, der den Barcode der Ware aufnimmt. Durch den Scannvorgang am Gabelstapler wird die Aufnahme der Palette geme ...

GI 10-06 58-60 Auf Shoppingtour im globalen Super-Markt
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Auf Shoppingtour im globalen Super-Markt Strategisch orientierter Einkauf eröffnet Sparpotentiale Ein strategisch orientierter Einkauf bietet Unternehmen ernorme Sparpotentiale – und erhöht damit die Wettbewerbsfähigkeit. Chancen, die viele Firmen noch nicht in vollem Maße ausschöpfen. Der Grund: Es mangelt an entsprechendem Know-how.

Kriterien müssen beachtet werden“, erklärt Rolf Schimrock, Partner von Sustainomics, einem internationalen Beratungsunternehmen, das auf Beschaffungsoptimierung spezialisiert ist. „Ob es sich lohnt, mit einem Zulieferer aus Brasilien oder China zu arbeiten, hängt nicht nur von Transportkosten, Zeitfaktoren und dem Lohnkostenanteil ab; entscheidend ist auch die Qualität des Produktes und die Zuverlässigkeit des Lieferanten.“ Das Beratungsunternehmen analysiert für seine Kunden – zugeschnitten auf die von ihm benötigten Güter – den weltweiten Markt. Ziele der Beratung sind ein effizientes Lieferantenmanagement und opti ...

GI 10-06 61-63 Rueckrufaktionen zur leichten Uebung gemacht
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Rückrufaktionen zur leichten Übung gemacht SAP-integriertes System ermöglicht automatisierte Chargenverfolgung Die Westfälische Gastronomie-Service GmbH (WGS), ein Unternehmen der Veltins-Gruppe, wickelt Rückholaktionen seit kurzem IT-basiert und damit schnell, zielgenau und durchgängig ab – dank der Einführung einer adäquaten Lösung. ei der WGS handelt es sich um einen Vollsortimentler mit ca. 1 000 Artikeln, einem Volumen von 160 000 hl (dies entspricht 1,3 Mio. Kästen und 60 000 Fässern) und einer Logistikfläche von ca. 15 000 qm. Der Standort des Unternehmens, dessen Motto „Ge-

B

Ralf Löbbecke Leiter der Geschäftsstelle Dortmund der treorbis GmbH, www.treorbis.de

tränke, Logistik, Veranstaltungen“ lautet, ist Werl. Wie für viele andere Getränkespezialisten, war auch für die WGS das Inkrafttreten der Verordnung EU 178/2002 zur Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln ausschlaggebend dafür, eine IT-gestützte Chargenverfolgu ...

GI 10-06 64-65 Alle ueber einen Kamm geschoren
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Alle über einen Kamm geschoren BSI kommuniziert verstärkt Argumente zur europäischen Alkoholpolitik Der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) nahm in einem Roundtable-Gespräch mit Journalisten zu Veröffentlichungen und Forderungen im Zusammenhang mit dem Report „Alcohol in Europe“von Peter Anderson und Den Baumberg Stellung. och im Monat September will die EU-Kommission ihr „Weißbuch zur EU-weiten Alkoholstrategie“ vorstellen. Ein Dokument, das nach jetzigem Stand dazu angetan ist, Verkauf und Konsum alkoholischer Getränke in Deutschland in bisher beispielloser Weise mit Beschränkungen zu belegen. Steuererhöhungen, Werbeverbote und Warnhinweise auf Verpackungen – manche gingen wohl gerne soweit, Alkohol nur noch in staatlichen Läden nach skandinavischem Vorbild zu verkaufen. Aus Förderung und Schutz der Gesundheit ist ein vormundschaftlicher

Länderspezifisches Problem

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Plan geworden, de ...

GI 10-06 66-69 Von der Fronterfrischung zur fuerstlichen Quelle
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Von der Fronterfrischung zur fürstlichen Quelle Neue PET-Linie bei der Bissinger Auerquelle in Betrieb genommen Der Apotheker Premauer entdeckte vor genau 100 Jahren im Jahr 1906, daß eine Quelle im Kesseltal bei Bissingen (westlich von Donauwörth im bayerischen Schwaben gelegen) im Winter nicht zufror. Die Untersuchungen bestätigten ein Mineralwasser mit sehr guter Qualität, das damals mit namhaften, führenden Brunnen verglichen wurde. Wegen der guten Haltbarkeit wurden im ersten Weltkrieg sogar die Frontsoldaten mit diesem Wasser versorgt. Der Drucker Ludwig Auer sowie der Fürst von Wallerstein Oettingen finanzierten die Bohrung und Erschließung der Quelle, daher stammt auch der offizielle Name des Brunnens: Fürstliche Bissinger Auerquelle, berichtet Wolfgang Hörhammer.

ein Vater Walter Hörhammer kaufte die Firma im Jahr 1966 und erweiterte sie seither ständig. „Die erste Quelle war noch artesisch, das Wasser kam aus 42 Metern Tiefe. Doch 1980 wurden zwei ...

GI 10-06 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Senioren bestrafen Verpackungssünder Eine deutliche Botschaft der Senioren: 57 Prozent der älteren Verbraucher wechseln das Produkt, wenn sie mit der Verpackung unzufrieden sind. Das ergab eine Umfrage der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Die seniorengerechte Verpackung ist das Leitthema des Deutschen Verpackungskongresses, der jährlich vom Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) veranstaltet wird. „Dieses Thema gehört auf die Tagesordnung der Verpackungshersteller und Markenartikler. Senioren haben besondere Erwartungen und Bedürfnisse an Verpackungen – hier besteht Handlungsbedarf“, sagt der dvi-Vorsitzende Thomas Reiner. Besondere Probleme haben ältere Menschen mit der Verpackungsbeschriftung und dem Öffnen der Verpackungen: Zwei Drittel der Befragten beklagen, daß sie das Haltbarkeitsdatum kaum oder gar nicht lesen können (66,6 Prozent) und daß sie Schwierigkeiten haben, die Verpackung zu öffnen (64,4 Prozent). Jede ...

GI 10-06 70-72 Kampfhaehne raus
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Kampfhähne raus! Außergerichtliche Streitschlichtung als Alternative zum Gericht Wer wählt schon auf der Fahrt nach Italien die kürzere, mautfreie Alternativroute über die Alpen Sie verspricht schneller und kostengünstiger zu sein. Die Millionen von Autofahrer, die auf der Autobahn im Stau stehen, müssen doch bekloppt sein oder sind sie nur vorsichtig oder gar in Alternativrouten erfahren Im Zweifelsfalle wird meistens das Bekannte, scheinbar Bewährte gewählt, da das Risiko, es noch schlechter zu treffen, dem Einzelnen einfach zu groß ist. Insbesondere im Geschäftsleben werden in Bereichen, die nicht zur Kernkompetenz gehören, gerne die bekannten, naheliegenden Pfade betreten. In den meisten Firmen ist die Streitschlichtung glücklicherweise einer dieser Bereiche.

as naheliegendste in Deutschland ist, wenn ein Streit nicht selbst gelöst werden kann, einen Anwalt aufzusuchen. Dieser schreibt zunächst an die gegnerische Partei und falls die daraufhin nicht ein ...

GI 10-06 73-75 Kompetenz in Sauberkeit
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Kompetenz in Sauberkeit Hygieneziele wirtschaftlich realisieren Dauerhafte Spitzenleistungen, die heute dem Reinigungsdienst industrieller Betriebsstätten abverlangt werden, lassen sich nur durch konsequent erfolgsorientiertes Management erbringen. Angesichts der anspruchsvollen Reinigungsprobleme quer durch den Werksbereich sind ständige Optimierungsprozesse unabdingbar. Eine zukunftsweisende Agenda setzt sowohl bei den routinemäßigen Dispositionen als auch auf operativ-mittelfristiger und strategischer Ebene an. asis erstklassiger Performance ist die effektive Führungspraxis. Administrative Schwächen ziehen unweigerlich Termin-, Qualitäts- und Kostenprobleme im Kolonnendienst nach sich. Grund genug, durch systematische Audits die Chef-Funktionen in Top-Form zu halten. Ganz oben auf die Prüfliste gehört das Management-Informationssystem. Zu klären ist, ob für sämtliche Analyse- und Planungszwecke eine ausreichende Datenbasis anhand folgender Module zur Verfügung steht. ...

GI 10-06 76-77 Jahresgespraeche fuehren
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Jahresgespräche führen Tips für die erfolgreiche Absolvierung des alljährlichen Rituals Industrieunternehmen und Handelskonzerne arbeiten mit ihren Zulieferern meist auf der Basis von Kontrakten zusammen. Diese werden in der Regel Jahr für Jahr neu ausgehandelt – meist im Herbst. Schon Wochen vor diesen sogenannten Jahresgesprächen packt die Key-Account-Manager der Zulieferer das große Flattern. Zurecht, denn vom Verlauf der Gespräche hängt neben dem Erfolg ihres Unternehmens häufig auch ihr Gehalt ab. ahr für Jahr wiederholt sich dasselbe Ritual. Die Einkaufsgremien der Industriegiganten und Handelskonzerne laden ihre Zulieferer zum Jahresgespräch ein, um mit ihnen die Modalitäten der Zusammenarbeit fürs kommende Jahr auszuhandeln. Schon Wochen vorher sind die Key-AccountManager der Zulieferer nervös, denn sie wissen: Vom Verlauf dieser Gespräche hängt, neben dem Erfolg unseres Unternehmens im nächsten Jahr, auch

J

mein Gehalt ab. Schließ ...

GI 10-06 78-79 Edler Tropfen vom Fass
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Edler Tropfen vom Faß Gastronomie-Trend Weinzapfanlagen Während Zapfanlage im Bier- und Saftausschank seit langer Zeit problemlos im Einsatz sind, waren diese beim Weinausschank bislang verpönt. Man setzte auf die traditionelle Glasflasche mit Korken, Drehverschluß oder Glasdeckel. Aber: Weinzapfanlagen mit Kegfässern aus Edelstahl oder Bag-in-BoxSysteme – moderne Nachfolger des Weinschlauchs – setzen sich in der Weinbranche immer mehr durch. Weinausschank mit System. Das ist der Trend!

nur Vorteile: Der Wein wird absolut steril aus einem Edelstahltank abgefüllt. So bleiben Struktur und Geschmack erhalten. Edelstahlfässer verhalten sich geschmacks- und temperaturneutral und sind – abgeschlossen wie angezapft – nahezu unbegrenzt haltbar. Bag-in-Box-Verpackungen (BiB) funktionieren ganz ähnlich. Der Wein wird in einen sterilen Innenbeutel abgefüllt, ein Umkarton sorgt für die nötige Stabilität und Lagersicherheit. Einziger Unterschied: Durch die Verwendu ...

GI 10-06 80-81 Mehrweg einfach machen
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Mehrweg einfach machen Logipack als neue Poollösung Daß Mehrweg ein sehr einfacher und unkomplizierter Weg sowohl für Hersteller als auch Handel ist, zeigt sich am Beispiel „Logipack“. Das neues Pool-System, entwickelt vom Getränkefachgroßhändler Haus Nordmann, ist eine intelligente und einfache Lösung zur Optimierung des Waren- und Leergutflusses von Mehrwegwaren in der Getränkebranche. Seit Juli sollen nicht nur die eigenen Marken der Stralsunder Brauerei ins Rollen gebracht werden. Als Dienstleistung verpackt die NordmannTochter auch weitere Biermarken in die neue Verkaufsform und hat dafür als Weltinnovation eine erste Verpackungsanlage in Betrieb genommen, die einen Jahresausstoß von 250 000 Hektoliter auf das neue Mehrwegsystem bringt. Grund genug für die GETRÄNKEINDUSTRIE bei Markus Berberich, Geschäftsführer Logipack und der Stralsunder Brauerei nachzufragen. (eis/hof) – Eine Adapterpalette aus Stahl mit Roll-on/Roll-off Funktionen im Europalettenmaß.

GI 10-06 82-83 Chlorfrei rein
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Chlorfrei rein Hygienelösungen im Weinbau Nahrungsmittelsicherheit ist abhängig von perfekter Hygiene während der Produktions- und Verpackungsprozesse. Die verschiedenen Schritte der Weinproduktion bilden keine Ausnahme von dieser Regel. Reinigungslösungen, die auf den Einsatz von Chlor verzichten, bewahren die Qualität des Weins. Ecolab bietet ein vollständiges Programm an Produkten, Reinigungsplänen, Geräten und Dienstleistungen, um Hygiene von der Lese bis hin zur Abfüllung des Weins zu gewährleisten.

ie organoleptischen Eigenschaften des Weins, die für Export und Einzelhandel einzuhaltenden Spezifikationen usw. erfordern vom Produzenten die Einhaltung der Vorschriften zur Lebensmittelhygiene. In der Richtlinie 93/43/EG vom 14. Juni 1993, die von der Verordnung Nr. 852/ 2004 des Europäischen Parlaments vom 29. April 2004 zur Lebensmittelhygiene abgelöst wurde, sind die allgemeinen Hygienebestimmungen für im Lebensmittelsektor tätige Unternehmen festgeleg ...

GI 10-06 84-85 Schoenheit ueberzeugt
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Schönheit überzeugt Etikettensitzinspektion sichert Markenattraktivität Ein alltägliches Szenario: Im Supermarkt um die Ecke möchte der Konsument das Markenprodukt des Herstellers XY kaufen, um die im Rahmen von Werbeaktivitäten viel zitierte Qualität persönlich zu testen. Bis zu diesem Moment hat der Markenartikler saubere Arbeit geleistet, hat Vertrauen zu seiner Marke aufgebaut und Neugier geweckt. Kaum vorstellbar, wenn im alles entscheidenden Augenblick die Marke dem Werbeversprechen optisch nicht genügt. Wenn die Bekleidung eben nicht so sitzt, wie sie sitzen sollte. Anzunehmen, daß der potentielle Konsument sich schnell abwendet und zu Attraktiverem greift. Um exakt das zu verhindern, hat KHS Metec eine Etikettensitzinspektion entwickelt, die die Markenattraktivität am Point of Sales sicherstellt und damit die Basis für den erfolgreichen Blickkontakt legt.

Dabei sind Prüfmechanismen stets an dem im Unternehmen festgelegten individuellen Anforderungspro ...

GI 10-06 86-87 wafg aktuell
Vorschau
Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Neue Sozialvorschriften für Lkw-Fahrer

Augen zu und durch In der rund einjährigen Amtszeit der neuen Bundesregierung hat Kanzlerin Angela Merkel bereits erstaunlich oft ihre Leitmotive gewechselt. Auf das „Mehr Freiheit wagen“ ihrer ersten Regierungserklärung folgte wenige Monate später das Wort vom „Sanierungsfall Deutschland“ und ihre Regierungserklärung nach der Sommerpause stellte sie unter das Motto „Wir dürfen unsere Zukunft nicht verbrauchen“. Kein Wunder also, daß bis heute nicht klar geworden ist, wofür diese Regierung eigentlich steht, wohin sie will und von welchen Leitlinien sie wirklich getragen wird. Es werden von CDU und SPD mühsam Kompromisse gezimmert, die oftmals nicht die eigenen Leute überzeugen. Trotz wirtschaftlicher Erholung dümpeln beide Parteien in Umfragen um die 30 Prozent-Marke.

WERNER WITTING In dem für die Alkoholfreie Getränk ...

GI 10-06 88-89 Doemens News
Vorschau
News Flexibles Problemdenken erforderlich

Fruchtbare Kooperation zwischen Doemens und Siebel Institut in Chicago

„Learning by doing“, ist in der Physik öfter möglich als man glaubt. Diese Erfahrung habe ich während meiner fünfjährigen Tätigkeit als Lehrer für Mathematik und Physik an der Doemens Akademie gemacht; denn obwohl Physik ein Grundlagenfach ist (die branchenspezifische Technik wird in anderen Teilfächern gelehrt) – ein Unterricht bei dem man selbst „Hand anlegen“ darf, fesselt die Absolventen am meisten. Bei Doemens bin ich in verschiedenen Bereichen tätig. So erstreckt sich zum einen mein Arbeitsfeld auf das Lehrfach Physik, das ich angehenden Produktionsleitern für Brauwesen und Getränketechnik näher bringe. Es geht dabei unter anderem um die Grundlagen von Mechanik, Optik, Wärmelehre und Elektrotechnik. Bei der Ausbildung der Teilnehmer zum Braumeister, Lebensmittelmeister und Getränkebetriebsmeister liegt der Unterrichtssc ...

GI 10-06 90-91 Getraenkewirtschaft
Vorschau
GETRÄNKEWIRTSCHAFT Perger Bio Mandarinen-Saft Feinschmecker und Saftfreunde, Cocktail-Liebhaber und Genießer, werden den neuen Perger Mandarinen-Saft schätzen. Die Sonne und das Aroma des Südens eingefangen in einem milden Direktsaft. Ideal zum Mixen von erfrischenden Getränken und Cocktails zum Beispiel mit Sekt oder Prosecco.

wird als bester Durstlöscher unter den Limonaden beschrieben. Österreichische Wirte setzen schon lange auf die beliebte Limonade in der original Formflasche. Ab sofort können auch deutsche Gastronomen vom Geschmack natürlicher Alpenkräuter, der kultigen Formflasche und vom sympathischen Markenimage profitieren. Marktforschungen belegen, daß Almdudler nicht nur bei österreichischen Wirten, sondern auch in der deutschen Gastronomie gefordert wird und sich mittlerweile großer Beliebtheit erfreut. Bereits jeder zweite Deutsche kennt die Marke Almdudler, in Süddeutschland beträgt die Bekanntheit schon 90 Prozent.

Winterfit 7-P ...

GI 10-06 92 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Mit Duo Pack und Strickmütze in den Herbst Jim Beam bietet seinen Konsumenten seit September die geeignete Ausrüstung für den Herbst: eine limitierte Strickmütze im „Jim Beam Outfit“ gratis zu jedem Duo Pack (2 x Jim Beam 0,7 l).

renden Location, mit Abstand zum Alltag und ohne Zeitdruck, entwickeln die Konsumenten über einen Zeitraum von ein bis zwei Tagen spielerisch Ideen für konkrete Produktinnovationen und setzen diese in anfaßbare Prototypen um. Das Verfahren deckt somit Insights und unbewußte Bedürfnisstrukturen zur Produktkategorie auf und gibt detaillierten Einblick in die Wünsche der Zielgruppe an neue Produkte. Weitere Informationen: www.bbdo.de

Tanz mit Mumble

Bereits in 2005 konnte Jim Beam gute Umsätze mit der Duo Pack Promotion verzeichnen. Die zeitgemäße Strickmütze soll dieses Jahr zusätzlich für die entsprechenden Impulskäufe sorgen, da dem Konsumenten ein toller Mehrwert geboten wird. Die ...

GI 10-06 93 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Vertriebsleiter bei Schoeller-Aldo

Roland Marczak jetzt bei ISF

Frank Hilbich heißt der neue Vertriebsleiter beim Folienhersteller Schoeller-Aldo aus Langerwehe.

Der Vertriebsprofi und GetränkeExperte Roland Marczak ist neuer Vertriebsleiter der ISF GmbH (International Spirituous Forum GmbH). Das am Berliner Kurfürstendamm ansässige Unternehmen hat den Exklusivvertrieb der Premiummarke Parliament Genuine Russian Vodka übernommen. Der 1950 in Strenznauendorf geborene ausgebildete Staatswissenschaftler hat sich nach dem Studium 14 Jahre um die Belange seines gastronomischen Betriebs gekümmert, bevor er die Seiten gewechselt hat und Verkaufsdirektor der Jacobi GmbH wurde. Nach weiteren Stationen bei Allied Dommecq und in der Geschäftsführung der Berliner Getränke Lehman GmbH wurde Roland Marczak einem breiten Publikum vor allem als Betriebschef der in die Schlagzeilen geratenen Drinks & Food Vertriebs GmbH bekannt. Seit dem ...

GI 10-06 94-96 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Optimierung von Quellund Brauwasser Die aquagroup GmbH bietet mit Nades ein biologisches Verfahren zur Optimierung und Aufbereitung von Trinkwasser im Brauwesen. Der Wirkstoff eliminiert alle Einzeller wie Bakterien, Viren, Pilze, Algen und Sporen. Die enorme Wirksamkeit gegen Keime aller Art, wurde durch das Forschungs-

duktion und Abwicklung von Glasaufträgen für den Export spezialisiert. Das Markenunternehmen mit internationaler Ausrichtung bietet ein umfassendes Leistungsspektrum: Beratung, Design, Produktion, Qualitätskontrolle, sowie begleitende Service- und Logistikkonzepte. Das Unternehmen bietet eine neue Chance für europäische Kunden preisgünstig mit Innovationen neue Nischenmärkte zu erschließen. Glass Solution Sdn. Bhd. Block F, 3-8 Plaza Damas No.60, Jalan Sri Hartamas 50480 Kuala Lumpur Malaysia

Innovative Dekorationslösungen

zentrum Weihenstephan für Brauund Lebensmittelqualität in mehreren Labor- und Pra ...
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