Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2006/04_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 04-06 12-14 Plattform fuer mehr Sicherheit
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SPECIAL: HYGIENIC DESIGN

Plattform für mehr Sicherheit Ein Portrait der European Hygienic Engineering & Design Group Die EHEDG (European Hygienic Engineering & Design Group, www.ehedg.org) hat die Vorreiterrolle beim Thema Hygienic Design in Europa übernommen. Mit der Veröffentlichung zahlreicher Leitlinien wurden die Anforderungen für hygienegerechte Konstruktion festgelegt und als Basis für verschiedene Normen verwendet. Die EHEDG wächst und stellt sich auch in Zukunft immer neuen Aufgaben. Hygienic Design Schulungen und Bauteilzertifizierung sind die Topthemen der nächsten Jahre.

D

ie EHEDG ist ein privater Zusammenschluß von größtenteils Maschinenbauern und Komponentenlieferanten, der Lebensmittelindustrie, Forschungsinstituten und staatlichen Gesundheitsbehörden. Sie wurde 1989 mit dem Ziel gegründet, die Hygieneanforderungen an Verarbeitungs- und Verpackungsprozesse von Lebensmitteln so zu beschreiben und zu fördern, daß eine h ...

GI 04-06 16-19 Hygienic Design
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SPECIAL: HYGIENIC DESIGN

Hygienic Design Übersicht zum Stand der Technik Es ist Aufgabe und Anliegen jedes Getränkeherstellers, seine – teils hygienisch hochsensiblen – Produkte so weit wie möglich frei von schädlichen Einflüssen zu halten, um Risiken für die Verbraucher auszuschließen. Daraus ergeben sich für den Maschinenund Anlagenbereich zwei wesentliche Anforderungen: Zum einen müssen die mit Getränken in Kontakt stehenden Werkstoffe für das Produkt unbedenklich und als Grundelemente der Konstruktionen auch gut reinigbar sein. Zum anderen muß es die Gestaltung der Prozeßeinrichtungen zulassen, daß der gewünschte Reinigungserfolg erreicht werden kann, so daß Kontaminationen des Produkts ausgeschlossen werden können. Beide Anforderungen werden heute weltweit durch den Fachbegriff „Hygienic Design“ zusammengefaßt, was man als hygienegerechte Gestaltung deuten kann.

Rechtliche Anforderungen Die Anforderungen an die hygienegerechte Ge ...

GI 04-06 20-21 Aseptik - eine Steigerung von Hygienische Ausfuehrung
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SPECIAL: HYGIENIC DESIGN

Aseptik – eine Steigerung von „Hygienische Ausführung“ Eine Begriffsbestimmung Das Wort Sauberkeit ist offensichtlich nicht „cool“ genug, so daß vermehrt das Wort Hygiene als Pseudonym für Sauberkeit verwendet wird. Auch die EHEDG verwendet das Wort Hygiene vornehmlich im Sinne von Sauberkeit bzw. Reinigungsfähigkeit. Dies ist jedoch nur ein sehr winziger Teilaspekt der Hygiene. egriffe wie Hygiene, Desinfektion oder Aseptik wurden vor über 100 Jahren zunächst in der Medizin verwendet. Hygiene bedeutet hiernach die Beeinflussung der Gesundheit und des Wohlbefindens des Menschen. Hygéia, die griechische Göttin für Gesundheit, stand Pate bei der Namensgebung.

B

Das heißt, alles was einen direkten oder indirekten Einfluß auf das Wohlbefinden hat, wird im weitesten Sinne zur Hygiene gezählt. Ein wichtiger und großer Bereich ist die Umwelthygiene. In diesen Bereich fallen z. B. Emissionen jeglicher Art, in ...

GI 04-06 22-24 Eine saubere Sache
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SPECIAL: HYGIENIC DESIGN

Eine saubere Sache Reinigungsgerecht konstruierte Meßgeräte für den Einsatz in hygienisch anspruchsvollen Bereichen In der heutigen Zeit, in der Produktionsanlagen im Mehrschichtbetrieb Tag und Nacht produzieren, und eine ganze Palette von verschiedenen Produkten mit unterschiedlichen Rezepturen herstellen müssen, wird die einfache und schnelle Art der Reinigung von Anlagen und Komponenten ein immer wichtiger werdender Aspekt. Anlagenbauer und Anwender müssen sicher sein, daß auch Meßgeräte nach einer „gewöhnlichen“ Reinigungsprozedur hygienisch sauber sind. Im folgenden wird die Prüfung nach EHEDG erklärt und verschiedene zertifizierte Durchflußmeßgeräte werden vorgestellt.

D

ie EHEDG (European Hygienic Engineering & Design Group, Brüssel) ist ein Zusammenschluß von Fachleuten der Maschinenbau- und Lebensmittelindustrie, die Designkriterien für die hygienegerechte Gestaltung von Apparaten und Bauteilen ...

GI 04-06 26-27 Reduzieren-Minimieren-Weglassen
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SPECIAL: HYGIENIC DESIGN

Reduzieren – Minimieren – Weglassen Das CleanDesign Konstruktionsprinzip feiert Serienreife Manchmal sind es gerade die einfachen Ideen, die, konsequent und fachgerecht umgesetzt, echten Nutzen bieten. CleanDesign, ein Konstruktionsprinzip für Endverpackungsmaschinen, ist so eine Idee. Eine Idee, die den Wunsch nach Offenheit, optimaler Zugänglichkeit und damit einfacher Reinigung und Wartung der Verpackungsmaschine erfüllt. Mit dem modular aufgebauten CleanDesign Konstruktionsprinzip kann Meypack diese Technologie durchgängig für alle bestehenden Verpackungsmaschinen anbieten – und zwar vollständig oder in Teilen.

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ie täglichen Herausforderungen im Verpackungsbereich sind bekannt: Verschmutzungen müssen, gerade in der Lebensmittelindustrie, schnell erkannt und beseitigt werden. Für Reinigungs- und Wartungsaufgaben muß die Maschine gut zugänglich sein, denn jede Ausfallstunde einer Maschine kostet Geld. Da ...

GI 04-06 28-31 Wiederherstellung klarer Strukturen
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Wiederherstellung klarer Strukturen Einführung des bundeseinheitlichen Pfandsystems Im Jahr 2003 setzte der damalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin das Pflichtpfand auf Einwegware in der Getränkewirtschaft durch. Der Anteil von Einweggebinden bei Bier im Lebensmittelhandel, an den Getränkeabholmärkten und an Tankstellen verminderte sich bis heute von ca. 35 auf knappe zehn Prozent. Die derzeitige Umsetzung der Verpackungsverordnung für Einweggetränke erfolgt über Rücknahmeinseln. Dieses Provisorium ist am 1. Mai 2006 vorbei. Bis dahin wird die Deutsche Pfandsystem GmbH (DPG) ein flächendeckendes Rücknahmesystem aufgebaut haben. Im folgenden werden auf der Grundlage der Unterlagen zu „Canstoß06“ die rechtlichen Rahmenbedingungen und der Aufbau des Einweg-Pfandsystems erläutert.

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ach fast zwei Jahren haben Politik und Rechtsprechung die dringend benötigte Rechtssicherheit für Handel und Industrie in bezug auf das Einwegpfand weitestgehen ...

GI 04-06 32-34 Geist in die Flasche
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Geist in die Flasche Anlagentechnik für die Spirituosenindustrie Bereits vor mehr als 50 Jahren präsentierte KHS ein Füllsystem, das an die Anforderungen der Spirituosenindustrie angepaßt war: Ein mechanisches Maßfüllsystem, das als Vorläufer der heutigen Volumenfüllung nach dem Prinzip der induktiven Durchflußmessung gilt. In den 70er Jahren kam das Universalfüllventil hinzu, das Wechselarbeiten bei der Abfüllung von Flaschen mit unterschiedlichen Mündungsgrößen überflüssig machte. Heute bietet das Unternehmen Lösungen, die es erlauben, Produkte mit verschiedenen Viskositäten und unterschiedlichste Flaschengrößen auf einer Anlage zu verarbeiten.

D

er erste Schritt in jeder Spirituosenlinie betrifft den Vorgang der Entpalettierung von palettenweise angelieferten Glasflaschen. Für eine EntpalettierLeistung von bis zu 10 000 Flaschen/h stehen halbautomatische Lösungen zur Verfügung. Von einem Zentrierrahmen gehaltene Schlauchgreifer werden ...

GI 04-06 36-37 Menschen fuehren
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Menschen führen Teil 2: Kommunikation – Kritische Gespräche Im ersten Teil dieser Serie ging es um die Auswahl und Förderung von Mitarbeitern. Am Ende konnten wir feststellen, daß einer der Schlüssel zur „Menschenführung” die richtige Kommunikation sein muß. Aber was ist „richtig” Das kann nichts schöner verdeutlichen als die alte buddhistische Frage: Es ist niemand im Wald – und es stürzt ein Riesenbaum um: Ist da ein Krachen im Wald Die Antwort ist: Nein! Ein Ton, das Krachen wird erst durch seine Wahrnehmung geschaffen, durch einen Empfänger.

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ommunikation braucht mindestens zwei – einen Sender und einen Empfänger. Solange keiner zuhört, gibt es auch keine Kommunikation. Und nicht der Sprecher beginnt zu kommunizieren, sondern der Zuhörer! Dann verstehen wir auch die ursprüngliche Bedeutung von Kommunikation: teilnehmen, gemeinsam machen, vereinigen.

das „Umstürzen des Baumes”, das hat noch nichts mit Kommunikat ...

GI 04-06 38-39 Der Wille des Verbrauchers
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Der Wille des Verbrauchers Ein Portrait der GfK „Quelle: GfK.“ Diese Angabe findet sich unter zahlreichen Informationen rund um die Getränkeindustrie. Die Zahlen der GfK sind allgegenwärtig, wenn es darum geht, Wünsche und Stimmungslage der Verbraucher herauszufinden. Ob es nun um Marktanteile verschiedener Verpackungsarten, die Entwicklung unterschiedlicher Getränkesparten oder Akzeptanz verschiedener Vertriebskanäle geht, um nur einen kleinen Ausschnitt zu nennen, immer wieder stößt man auf die GfK. Auch der Verlag W. Sachon kooperiert eng mit der GfK. So veröffentlicht Günter Birnbaum, Division Manager des GfK Panel Services Deutschland, regelmäßig in unseren Zeitschriften BRAUINDUSTRIE („Brauindustrie-Trendbarometer“) und GETRÄNKEFACHGROSSHANDEL („Getränke Trend-Monitor“) aktuelle Einschätzungen zu Trends in der Brau- und Getränkeindustrie. Auch für die Info-Poster mit Branchendaten arbeitet die GETRÄNKEINDUSTRIE mit der GfK zusammen. Doch nur wenige ...

GI 04-06 3 Schliessen Sie die Kultiviertheitsluecke
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Schließen Sie die Kultiviertheitslücke An der Auswahl des Gastredners läßt sich auf Verbandstagungen oft schon erkennen, welche Themen die Diskussionen des kommenden Jahres bestimmen werden. Daß Dr. Klaus Brandmeyer am Kommunikationsabend, der sich an die Delegiertentagung des GFGH-Bundesverbandes in Hamburg anschloß, zum Thema „Getränkemarke und Discounter“ referierte, war also kein Zufall, sondern wohlgeplante Grundlage für zahlreiche Diskussionen über Handlungsszenarien, die sich – initiiert durch den GFGH-Bundesverband – aus der Beschäftigung mit diesem thematischen Spannungsfeld ergeben. Beschäftigt man sich übrigens mit der von Brandmeyer u. a. angesprochenen „Kultiviertheitslücke“ im Bereich Getränke-Fachmärkte – also mit dem Auseinanderklaffen des Preis/Präsentationsverhältnisses in vielen GAMs – kommt man zu interessanten Erkenntnissen. Wußten Sie zum Beispiel, ...

GI 04-06 40-42 Selektives Entfernen
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Selektives Entfernen Spirituosenfiltration mit Tiefenfilterschichten Die Herstellung hochwertiger Spirituosen ist ein Prozeß, der verschiedene Verarbeitungsschritte umfaßt, die jeder für sich gesehen einen wichtigen Einfluß auf die Endqualität der Spirituose hat. Über die Möglichkeiten der optimalen Qualitätsausbeute bei der Maischeverarbeitung und die produktabhängigen Verarbeitungstechniken wurde wiederholt berichtet. Gemeinsames Ziel aller Bemühungen bei der Verarbeitung ist die Erzeugung eines qualitativ hochwertigen Destillates mit natürlichem und typischem Charakter, das den hohen qualitativen Anforderungen der Verbraucher in jeder Hinsicht gerecht werden muß.

Bedeutung der Filtration bei der Herstellung von Spirituosen

entfernung vor der Flaschenfüllung folgt. Bei dieser Filtration müssen die benötigten Filtersysteme vielfältige Aufgaben bewältigen.

Am Ende des Produktionsablaufs der Destillatherstellung steht der Arbeitssch ...

GI 04-06 43 Zusammenspiel von Behaelter Leim und Etikett
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Zusammenspiel von Behälter, Leim und Etikett Krones eröffnet neues Etikettiertechnikum 35 000 Etikettiermaschinen hat Krones in den letzten 55 Jahren gebaut. Etwa 18 000 bis 20 000 davon sind heute noch im Einsatz, schätzt Dr. Thomas Oestreicher, Bereichsleiter F & E bei Krones. Allein im vergangen Jahr seien 820 Maschinen ausgeliefert worden. Mitte März 2006 wurde das neue Etikettiertechnikum in Betrieb genommen, das dazu beitragen soll, den Weg des Etiketts auf die Flasche zu optimieren.

E

rst im Frühjahr vergangenen Jahres hatte Krones ein neues Füll- und Prozeßtechnikum eröffnet, nun ging das Etikettiertechnikum in Betrieb. Nach vier Monaten Umbauzeit einer bereits bestehenden Produktionshalle entstand das neue Etikettiertechnikum auf fast 700 m2. „Wir führen hier parallel zur Auftragsbearbeitung Entwicklungsprojekte – begleitet von systematischen Versuchen – durch. Unser Ziel ist, die Aufgabenstellungen und damit den Bedarf unserer Kunden b ...

GI 04-06 44-46 Wirtschaftlichkeit entscheidet
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Wirtschaftlichkeit entscheidet Lösungen für innerbetrieblichen Materialfluß in der Getränkeindustrie Mit leistungsfähigen Flurförderzeugen, höheren Tragfähigkeiten und softwaregestützten Fahrzeugdatenmanagement-Systemen versuchen die Logistikverantwortlichen der Getränkeindustrie die innerbetrieblichen Materialflußprozesse zu optimieren und dem steigenden Kostendruck ein Schnippchen zu schlagen. Bei der Wahl der Antriebsenergie sind sie nicht mehr auf Diesel und Strom beschränkt. Mit Treibgas und Erdgas gewinnen zwei weitere Energieoptionen an Zuspruch.

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ie Unternehmen der Getränkeindustrie zählen traditionell zu den anspruchsvollsten Anwendern von Staplern und Lagertechnikgeräten. Die Umschlagsplätze und Lager von Sektkellereien, Brauereien, Mineralwasserund Softgetränkeherstellern kennen keinen Leerlauf. Nicht selten werden die ankommenden Lkw sogar im Drei-

schichtbetrieb an sieben Tagen in der Woche ent- und beladen. Das stell ...

GI 04-06 47 We are family
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„We are family“ Treffen der Pepsi-Cola Konzessionäre auf dem Nürburgring „Zieht Euch warm an“, war der gut gemeinte Ratschlag von Hermann Gottwald, Geschäftsführer der PepsiCo Deutschland GmbH, an die Konzessionäre und eilends verteilte er dick gefütterte Winterjacken an alle Teilnehmer der Konzessionärstagung. Diese großzügige Geste war jedoch nicht – wie ein unbefangener Betrachter hätte vermuten können – etwa einem eisigen Klima zwischen dem Lizenzgeber und dem Lizenznehmer geschuldet, sondern vielmehr den recht winterlichen Bedingungen in der Hocheifel.

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ennoch waren die Pepsi-Cola Konzessionäre wie auch die Vertreter des Stammhauses gut beraten, die Strategietagung zur Entwicklung einer gemeinsamen Vertriebsstrategie für die Absatzkanäle GFGH und Getränkeabholmärkte zunächst mit einem Fahrsicherheitstraining zu beginnen. Denn mitunter ist das Eis, auf dem man sich bewegt, recht schlüpfrig, wie auch marken- und preispolitisch ...

GI 04-06 48-49 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Einwegrücknahmesystem startet am 1. Mai 2006

Fünf Jahre Berlin Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg) blickt im kommenden Monat bereits auf fünf Jahre in Berlin zurück. An ihrem Standort in Berlin-Mitte in unmittelbarer Nähe von Reichstag, Ministerien und Parlamentariern wird der Verband am 11. Mai 2006 erneut mit einem interessanten „Frühjahrsmeeting“ auf sich aufmerksam machen. Staatssekretär Gert Lindemann vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft MARTIN MÖLLER und Technologie Dr. Joachim Präsident Wuermeling referieren zu den Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg) verbraucher- bzw. wirtschaftspolitischen Akzenten der neuen Bundesregierung unter besonderer Berücksichtigung der für die Alkoholfreie Getränkewirtschaft wichtigen Themen, wie ...

GI 04-06 50-51 Doemens News
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News Meister alkoholfreier Getränkeklassen!

Doemens Hefebank – eine gute Anlage für Top-Bierqualität

Getränkewelt quo vadis „Getränkewelt, wohin gehst Du“ könnte eine rhetorische Frage sein, will man die aktuelle Produktwelt der Getränkewirtschaft analysieren. „Innovation“ lautet die Devise! Neue Getränkearten als auch Verpackungen werden auf den Markt geworfen und sollen dem Verbraucher wieder Lust auf Durst machen. Wilde Geschmackmischungen – ohne CO2, dafür mit O2 – neue Früchte – hohe Saftanteile – PET – PEN – kaltaseptische Abfüllung, um nur einige Schlagworte aus dem Jargon der Innovatoren zu nennen. Diese neuen Produkte und Techniken stellen besondere Abfüllund Verpackungsanforderungen an die Unternehmen der Getränkewirtschaft. Nicht immer gelingt es, diesen hohen Qualitätsstandard einzuhalten.

Neben Rohstoffzusammensetzung und der angewendeten Sudhaus- und Fermentations-Technologie hat im Rahmen der Bierb ...

GI 04-06 52 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Krumbach Mineralwasser vitalisiert mit neuer Kampagne Krumbach, das Mineralwasser aus dem Allgäu, launcht Anfang März die neu überarbeitete Kampagne: Krumbach – fließend leben. Der prägnante Claim wird aufgrund der erfolgreichen Implementierung im Jahr 2004 und hoher Akzeptanz bei der Zielgruppe in der aktuellen Kampagne beibehalten, heißt es. „Fließend leben“ steht für Menschen, die aktiv genießen und gleichzeitig mit sich und der Natur im Einklang sind, betont der Mineralbrunnen. Im Mittelpunkt der Kampagne steht das Produkt Krumbach Medium, das leicht mit Kohlensäure versetzte Mineralwasser. Auffälliges Wiedererkennungsmerkmal der Motivkampagne ist eine überdimensionale Wasserwoge im Motivhintergrund, die das Natur-

produkt Krumbach stimmig kommunizieren soll. Die wellenförmig fließende Bewegung soll zugleich im Krumbach-Logo der MediumFlasche zu erkennen sein. Der Markenname führt die Aussage „Krumbach – fließend leben“ ...

GI 04-06 54 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Hygienegerechte Kreiselpumpe Die neue Kreiselpumpen-Serie Din Food von Inoxpa S.L bietet zehn verschiedene Fördervolumina bei vier Baugrößen mit einem Differenzdruck von bis zu 6,5 bar. Die maximale Fördermenge liegt bei 1 000 m3 pro Stunde bei Temperaturen von bis zu 120 °C. Die besondere Bauart der Pumpe mit einem halboffenen axial geformten Radiallaufrad ist CIP-fähig und somit leicht zu reinigen. Einfache und doppelte Gleitringdichtung sind je nach Anwendung frei wählbar. Weitere Kennzeichen sind verbesserte hygienische Eigenschaften und die Möglichkeit der Restentleerung durch einen einge-

Qualitätsmanagements ISO 9 001 in beiden Produktionsstätten zertifiziert und fertigt seither entsprechend. allflex bietet zahlreichen Abnehmern aus der Food-Industrie bedruckte Mono- und Verbundfolien sowie vorgefertigte Beutel. Da die meisten gelieferten Produkte als Primär-Packstoffe für Lebensmittel-Erzeugnisse Einsatz finden, ist eine entsprechende ...

GI 04-06 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Getränkeunternehmen verlieren Kampf um Dosenpfand In ihrem seit mehr als drei Jahren geführten Kampf gegen das Dosenpfand haben ausländische Getränkeunternehmen nun auch vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) eine Niederlage hinnehmen müssen. Die Kasseler Richter wiesen die Klage von vier großen Mineralwasserbrunnen aus Frankreich, Belgien, Italien und Luxemburg als unzulässig zurück (Az.: 6 UE 3281/02). Die Abfüller, zu denen unter anderem die Lebensmittelkonzerne Danone und Nestlé gehören, sehen in dem Einwegpfand für Getränkeverpackungen einen Verstoß gegen europäisches Recht. Sie wollten deshalb von der Pfandpflicht entbunden werden. Das beklagte Land Hessen sei dafür jedoch die falsche Adresse, entschied der zuständige VGHSenat. Mit dem Urteil bestätigte der VGH die erstinstanzliche Entscheidung, die das Verwaltungsgericht

in Wiesbaden bereits im September 2002 gefällt hatte. Die vier Abfüller von Mineralwässern wie ...

GI 04-06 8-10 Beratende Analytik
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Forschungszentrum Weihenstephan nicht nur für die Brauer tätig

Die Staatliche Brautechnische Prüf- und Versuchsanstalt Weihenstephan war vor allem für Analytikdienstleistungen und ihre Kompetenz in der Betriebsberatung für Brauereien renommiert. Inzwischen ist aus der Institution das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität (BLQ) geworden. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Dr. Fritz Jakob, Technischer Leiter des BLQ, darüber, was sich mit dem Namen noch verändert hat. (wkl)

GETRÄNKEINDUSTRIE: Bitte stellen Sie das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität (BLQ) vor.

sehr positiv für die Entwicklung der Getränketechnologie an der Technische Universität München Weihenstephan auswirken.

Dr. Fritz Jakob: Das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität ist eine Nachfolgeorganisation der Staatlichen Brautechnischen Prüf- und Versuchsanstalt Weihenste ...
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