Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2006/03_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 03-06 14-16 Getraenke-Verpackungsstudie 2006
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GetränkeVerpackungsstudie 2006 Meinungsumfrage zur Verbraucherakzeptanz verschiedener Verpackungen Mit der Einführung des sogenannten „Dosenpfandes“ im Jahre 2003 hat sich das Konsumverhalten bei Getränken stark verändert. Die Getränkedose konnte in den letzten Jahren als klarer Verlierer der geänderten Gesetzeslage in Deutschland ausgemacht werden. Dagegen erfreute sich die PET-Flasche zunehmenden Zuspruchs. Lediglich im Bierbereich, wo die Glasflasche seit dem Rückgang der Getränkedose dominiert, widersetzen sich die Verbraucher dem Trend hin zur PET-Flasche.

Achten sie beim Kauf darauf, Achten Sie beim Kauf von von Getr Getränken nken darauf, obes essich sich um EinwegMehrweg-Verpackungen ob um Einwegoder oder Mehrweg-Verpackungen handelt handelt Nein 38,8%

Kommt auf das Getränk an 4,3% ' AGEMAS 2006

Weiß nicht/ k.A. 1,2%

Ja 55,7% n = 1.000

Über die Hälfte der Befragten beachten beim Kauf von Getränken, ...

GI 03-06 18-21 Lagern Mischen Loesen
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Lagern, Mischen, Lösen Tanks und Behälter können die unterschiedlichsten Aufgaben erfüllen – wenn sie richtig geplant sind Vor noch nicht allzu langer Zeit erinnerten die – damals als modern bezeichneten – Sirupräume ein wenig an Hexenkessel. Die Tanks waren im Fußboden eingelassen, Zucker und Limonadengrundstoffe wurden einfach in den Mannlochdeckel geschüttet, eingebaute Rührwerke lösten die Trockenstoffe und mischten die Komponenten. Lirum larum Löffelstiel, Alte Weiber essen viel, Junge müssen fasten, Brot liegt im Kasten, Messer liegt daneben, Ey was ein lustig Leben! (Brentano Clemens, Anfang des 19. Jahrhunderts) Die Vorgehensweise bei der Auswahl geeigneter Mischund Rühreinrichtungen scheint häufig ebenso so beschwingt und sorglos vonstatten zu gehen, wie in diesem Kinderreim.

I

n Betrieben der alkoholfreien Erfrischungsgetränkeindustrie werden Getränkewasser, Süßungsmittel, Säuerungsmittel und Geschmacks- und Aromakomponenten z ...

GI 03-06 22-25 Gut geruestet fuer 2006
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Gut gerüstet für 2006 8. Fresenius-Getränke-Kongreß diskutierte Trends und Marktgeschehen „Die Getränkeindustrie ist gut gerüstet, freut sich auf die Fußballweltmeisterschaft und hofft auf einen tollen Sommer. Marketing-, Abfüllungs- und Verpackungsexperten haben ihre Hausaufgaben gemacht und Konzepte gegen den Preisdruck entwickelt. 2006 kann ein wirklich gutes Jahr werden.“ So faßt Anja Staudenmaier, Geschäftsführerin der Akademie Fresenius, die Ergebnisse des zweitägigen Fresenius Getränke-Kongresses am 17. und 18. Januar in Mainz zusammen. Zum achten Mal trafen sich Getränkefachleute, um über Märkte, Produkte und Kosten zu diskutieren. (wkl)

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homas Schmid-Unterseh vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit informierte die Teilnehmer über den novellierten rechtlichen Rahmen der Pfandpflicht für Getränkeeinwegverpackungen. Ziel der Verpackungsverordnung sei es gewesen, die Mehrwegquote im Getränkemarkt zu st ...

GI 03-06 26-27 Rund um die Flasche
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Rund um die Flasche Kompetenzforum Getränkebehälter: Kooperation für praxisnahe Lösungen Von einigen Lieferanten der Getränkeindustrie wurde 1984 nach wiederholtem Auftreten von erheblichen Problemen bei der Etikettierung erkannt, daß es sinnvoll ist, die physikalischen, technischen und chemischen Wirkungszusammenhänge in dem sehr komplexen Bereich der Etikettierung unter Beteiligung der Getränkeindustrie ausführlich und zielorientiert zu diskutieren. Es sollte hierbei auch herausgefunden werden, ob sich ein solcher Kreis in der Lage sieht, für auftretende oder bestehende Probleme Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Durch dieses Vorgehen sollte auch vermieden werden, daß Störfälle gleichzeitig von mehreren Lieferanten behandelt werden, obwohl es hierfür nur eine Ursache gibt, die gegebenenfalls von den Mitarbeitern eines Betriebes selbst erledigt werden können.

N Mitglieder des Kompetenzforums Getränkebehälter – Amcor PET Packaging Deutschland, Mendig, ...

GI 03-06 28-31 Marktluecke mit Erfolgspotential
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Marktlücke mit Erfolgspotential Wein und Sekt im Keg In einem weitgehend gesättigten Markt, findet man sie immer seltener: Marktlücken. Dabei gibt es für Unternehmen wohl kaum etwas Erstrebenswerteres, als eine Marktlücke im jeweiligen Handlungsbereich aufzutun. Marktlücken sind oft einfacher zu finden als man denkt. Hier greift das Sprichwort „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“ im wahrsten Sinne des Wortes. Betrachtet man die Weinbranche, liegt eine Marktlücke förmlich auf der Hand und bleibt bislang dennoch weitgehend unbesetzt: die Marktlücke der Wein- oder auch Sektabfüllung in Kegs. arum diese Marktlücke nicht genutzt wird, ist nicht wirklich nachvollziehbar. Lenkt man den Blick auf die Braubranche weltweit, ist ersichtlich, daß das Keg dort eine bedeutende Rolle spielt und für die Gastronomie so gut wie unverzichtbar ist. So stellt es in Brauereien keine Seltenheit dar, daß 20 Prozent der gesamten Bierproduktion in Kegs abgefüllt werden ...

GI 03-06 32-35 Frisch vom Fass
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Frisch vom Faß Schankanlagentechnik für alkoholfreie Erfrischungsgetränke In der Gastronomie wird der größte Teil der Erfrischungsgetränke nicht aus Flaschen, sondern im sogenannten Offenausschank aus Fässern oder Containern über geeignete Kühlsysteme und Zapfhähne ausgeschenkt. Die Tatsache, daß die meisten Getränke CO2 (Kohlendioxid) enthalten, verlangt Beachtung der physikalischen Gesetze und eine Menge Know-how für Hersteller und Anwender.

D

er vorliegende Artikel befaßt sich mit dem Ausschank von alkoholfreien Getränken (AfG) am Beispiel Premix- und Postmix- Ausschank von Limonaden, und beschreibt Systeme, die erforderlich sind, um die Produktpalette der Getränkehersteller optimal und wirtschaftlich, dabei jedoch so schonend wie möglich auf die jeweils gewünschte Trinktemperatur zu kühlen und auszuschenken. Das Ziel ist, die mit Sorgfalt hergestellten Getränke unverändert, also wie vom Hersteller produziert, bis ins Glas des Konsument ...

GI 03-06 36-39 Reinigung von Getraenkeschankanlagen
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Reinigung von Getränkeschankanlagen Moderne Lösungen für ein altes Problem „Ich soll meine Schankanlagen jetzt wöchentlich reinigen“ „Ach was, reinigen Sie weiter alle 14 Tage …“. Gespräche wie dieses spielen sich seit Mitte des Jahres in der deutschen Gastronomie zuhauf ab. Aufgrund europäischer Harmonisierungen ist die Schankanlagenverordnung zum 1. Juni 2005 nunmehr endgültig außer Kraft gesetzt. Als oberstes Ziel für den Getränkeausschank müssen aber nach wie vor die Sicherheit der Anlagen und die Qualität der ausgeschenkten Produkte gelten. Ob mit der neuen Regelung eine bessere Produktqualität erreicht wird, bleibt abzuwarten.

D

ie sicherheitstechnischen Anforderungen an Getränkeschankanlagen werden durch die Betriebssicherheitsverordnung und die Arbeitsschutzverordnung geregelt. Wo aber bleibt die Hygiene Hier gilt ab 1. Januar 2006 europaweit die neue Lebensmittelhygieneverordnung. Sie enthält zwar keine konkreten Anforderungen ...

GI 03-06 3 Tropffrei warm und gut gefuellt
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Tropffrei, warm und gut gefüllt Nicht nur die Getränkeindustrie kämpft zuweilen mit den Unbilden des Wetters, z.B. wenn in Deutschland mal wieder ein Sommer ausfällt, sondern neuerdings auch große Branchenmessen. Zwar fiel die Internorga in Hamburg nicht wie vor zwei Jahren die InterBev in Orlando bzw. die BevExpo in Tampa einem Hurrikan zum Opfer, aber auch das Schneechaos Anfang März reichte aus, um zahlreiche Besucher und Aussteller in Schwierigkeiten zu bringen. Geschlossene Flughäfen in München und Stuttgart und später auch in Frankfurt und Hamburg, spiegelglatte Autobahnen und steckengebliebene Lkws machten die Anreise zu einem aufwendigen „Vergnügen“. Daß die Messehallen der Internorga trotzdem wieder gut gefüllt waren, zeigt, welch zähes Völkchen in der Getränkebranche zu finden ist. Wer sich schließlich nach Hamburg durchgeschlagen hatte, wurde mit einer Fülle interessanter ...

GI 03-06 40-41 Cross-Over-Konzept
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Cross-Over-Konzept Anuga FoodTec 2006: rohstoffübergreifend, prozeßorientiert Vom 4. bis 7. April 2006 trifft sich die internationale Lebensmittel- und Getränketechnologie-Branche zum vierten Mal zur Anuga FoodTec, Internationale Fachmesse für Lebensmittel- und Getränketechnologie, in Köln. Die Anuga FoodTec bietet der internationalen Ernährungswirtschaft eine Informations- und Beschaffungsplattform, die den gesamten Technologie- und Investitionsbedarf für die Produktion aller Bereiche der Lebensmittelindustrie abdeckt. Mit über 1100 Anbietern aus 40 Ländern zählt die Anuga FoodTec 2006 zu den Top-Ergebnissen der Branche. (wkl)

A

ls einzige Fachmesse fokussiert die Anuga FoodTec mit ihrem rohstoffübergreifenden und prozeßorientierten Konzept alle Aspekte der

Verarbeitung, Verpackung, Hygiene, Lagerung und Distribution in der Lebensmittelproduktion, spricht branchenübergreifend alle Teilbereiche der

Ernährungswirtschaft an ...

GI 03-06 42-47 Messefuehrer Anuga FoodTec
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Messeführer Anuga FoodTec

Flaschen-Herstellung bis zur Heißabfüllung von sensiblen Füllgütern vor allem für die Milch- und Fruchtsaftindustrie. HDPE- und PP-Flaschen sind preiswerte, etablierte und marktgerechte Verpackungslösungen.

Bekum: Multi-Cavity Blasenmaschinen für PP und HDPE Der Trend zu wirtschaftlichen Blasformmaschinen mit hohen Ausstoßleistungen unterstützt die Entwicklung neuer Verpackungslösungen. Im Focus der Verpackungslösung für die Milchund Fruchtsaftindustrie steht die gezielte Beeinflussung von Produkteigenschaften vor allem zur Verlängerung der Haltbarkeit des Verpackungsinhalts. Die Coextrusion von Standardpolymeren mit unterschiedlichsten Eigenschaften ermöglicht die Eigenschaftsmaximierung

Stand D029, Halle 6

CSB-System: Mobile Unternehmensprozesse und RFID im ERP bei gleichzeitiger Rohstoff- und Kostenminimierung. Produktionsmöglichkeiten reichen von steriler und aseptischer

Berief I ...

GI 03-06 48-50 Die Einschlaege aus Bruessel nehmen zu
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Die Einschläge aus Brüssel nehmen zu Lobbying als strategisches Geschäft auch fast ebenso schädlich wie Tabak. Bis zu 20 Prozent aller weltweiten Todesfälle würden durch Alkohol verursacht, so die Studie. Die größten Alkoholprobleme gibt es laut WHO in Osteuropa sowie in Lateinamerika. Auf dem zweiten Platz liegen die reichen Industrieländer. Vor allem exzessive Besäufnisse unter Jugendlichen haben die Aufmerksamkeit der Gesundheitsexperten auf sich gezogen und werden zunehmend als Rechtfertigung für harsche Maßnahmenforderungen herangezogen. Die EUKommission will noch im ersten Halbjahr 2006 einen Maßnahmenkatalog vorstellen, mit dem der Alkoholabsatz eingedämmt werden soll. Und wenn nun das französische Gesundheitsministerium ernsthaft Pläne laut werden läßt, über Gesundheitswarnungen auf Weinflaschen für Schwangere analog Tabakprodukte nachzudenken, wird deutlich, daß die Getränkebranche in stürmisches Fahrwasser geraten ist.

Wenn es brennt, holt ...

GI 03-06 51-53 Hohen Energiekosten entgegenwirken
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Hohen Energiekosten entgegenwirken Neue Lösungen in der Kühltechnik, Wärmerückgewinnung und Temperierung Fast täglich wird die Wirtschaft durch neue Hiobsbotschaften geschockt. „Ölpreis über $ 65,–/Barrel“, „steigende Stromkosten“, so lauten die Schlagzeilen. Unternehmensverbände sprechen von einem „dramatischen Anstieg“ der Energiekosten und „Wettbewerbsverzerrung im Vergleich mit ausländischen Wettbewerbern“. Der Entwicklung am Energie- und Ölmarkt kann durch den Einsatz von moderner Technologie und Systemen mit niedrigem Energieverbrauch jedoch entgegengewirkt werden.

G

erade in der Kältetechnik läßt sich durch eine ganzheitliche Betrachtung des Prozesses die Energiebilanz einer Anlage deutlich verbessern. Hierbei kommt es jedoch darauf an, nicht nach dem „billigsten“ Kälteaggregat auf dem Markt Ausschau zu halten, sondern das „günstigste System“ für die jeweiligen Bedürfnisse auszuwählen. Denn nur aufeinander abg ...

GI 03-06 54-55 Neue Massstaebe
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Neue Maßstäbe EAN und EDI Standards für die Getränkeindustrie Die Getränkewirtschaft steht infolge von Konzentrationsprozessen, Wettbewerbsverdrängung und vor allem durch den zunehmenden Preisdruck bei gleichzeitig sinkenden Margen vor der Herausforderung, weitere Rationalisierungspotentiale zu erschließen und die eigene Kunden- und Wettbewerbsorientierung immer wieder auf den Prüfstand zu stellen.

W

as die Getränkebranche gegenüber anderen Branchen besonders kennzeichnet, sind in der jüngsten Vergangenheit auftretende, zusätzliche technologische Entwicklungsschübe im Bereich der Gebindeentwicklung, Abfülltechnologie sowie der Produktentwicklung, die den alle Branchen betreffenden Globalisierungsdruck weiter verschärfen. So wurden Anfang der 90er Jahre die ersten Mehrweg-Kunststoffflaschen (PET-Flaschen) von Coca-Cola in den deutschen Markt eingeführt. In der Folge setzten sich diese convenienten, leichten und unzerbrechlichen Gebinde sukzessiv ...

GI 03-06 56-57 Im Gespraech mit den Organisatoren des PETnology Forum
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Im Gespräch mit den Organisatoren des PETnology Forum Dr. Otto Appel und Barbara Appel Das PETnology Forum hat sich als feste Größe in der PET-Verpackungsbranche etabliert. Die Konferenzen bieten eine Diskussionsplattform, die Themen von Marktund Verbrauchertrends über Materialien bis zu Anlagenbau und PET-Recycling Raum bietet. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit den Organisatoren über Inhalte und Zielsetzung der Veranstaltung. (pz) GETRÄNKEINDUSTRIE: Das 8. PETnology Forum findet vom 8. bis 9. Mai 2006 in München statt. Ziehen Sie bitte ein kurzes Fazit in Hinblick auf die Entwicklung des Forums über die letzten fünf Jahre. Dr. Otto Appel: Ziel von PETnology war von Beginn an ein unverzichtbarer Partner der PET-Verpackungsindustrie zu werden – d. h. für uns: erste Wahl zu sein im „Networking“ mit Business-, Markt- und PET-Verpackungsinformation. Mit dem PETnology Forum haben wir uns seit 2001 bereits in Europa einen Namen gemacht. Das PETnology Forum Asia haben wir 20 ...

GI 03-06 58-59 Separieren und gruppieren
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Separieren und gruppieren Sachsenmilch tauscht Fördertechnik gegen moderne Palettenhandling-Systeme Die Sachsenmilch AG mit Sitz in Leppersdorf Nähe Dresden gehört der Theo Müller Unternehmensgruppe an und ist einer der größten Milchverarbeiter von Frischmilch in Europa. Das Unternehmen produziert täglich aus über 3,5 Mio. Liter Milch Molkereierzeugnisse wie Joghurt, Milchgetränke, Käse, Butter etc. All diese hochwertigen Produkte – wer kennt den Slogan „Alles Müller – oder was“ nicht – die in unterschiedlichen Produktionsabläufen erzeugt werden, müssen zur Auslieferung oder Zwischenlagerung palettiert und anschließend zum Transport entsprechend verpackt und gesichert werden.

Palettenstretcher für Transportsicherheit Bereits im Jahre 1993 lieferte und montierte die Firma Quandel Verpackungsund Fördertechnik aus dem siegerländischen Neunkirchen den ersten Palettenstretcher Octopus an Sachsenmilch aus. Die Palettenstretcher des finnischen Herstell ...

GI 03-06 60-61 Alles in einem
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Alles in einem Neue Ausmischtechnik für Soft-Drinks vereinfacht Prozeß zu einem Schritt Seit Jahrzehnten werden die alkoholfreien und karbonisierten Getränke nach einem klassischen Verfahren in unterschiedlichen Prozeßschritten hergestellt bzw. ausgemischt. Eine Möglichkeit ist z. B., daß die erforderlichen Komponenten zu einem Sirup zusammengemischt werden, anschließend wird der Sirup mit entgastem Wasser, das zuerst aufwendig hergestellt werden muß, über einen Pre-Mixer verdünnt und zum Schluß wird das Getränk karbonisiert. Die Herbsthäuser Brauerei Wunderlich setzt für das Ausmischen von AfG eine Technik ein, die alle Schritte zu einem einfachen Prozeßschritt zusammenfassen kann. Das bedeutet, daß das Mischen, Entgasen und Karbonisieren in einem Schritt abläuft. Gleichzeitig dient das System als Reinigungseinheit. (imb)

B

is zum Jahre 1581 reicht die Chronik der Herbsthäuser Brauerei Wunderlich KG. Die Privatbrauerei stellt Bier und seit 1 ...

GI 03-06 62-63 Menschen fuehren
Vorschau
Menschen führen Teil 1: Auswahl und Förderung von Mitarbeitern Die deutsche Wirtschaft schreit nach Innovationen. Und so entstehen in unseren bürokratischen Hierarchien Visionen und Strategien. Aber der richtige Durchbruch mag nicht gelingen. Erst kürzlich hat sich das Expertenforum Mittelstand mit diesem Thema beschäftigt, und in der Süddeutschen Zeitung vom 2. Februar war danach zu lesen: „Für Unternehmer besteht die Kunst darin, Mitarbeiter zu finden, die mit Begeisterung bei der Sache sind!”

J

im Collins hat in seinem Buch „Good to Great” das Phänomen wissenschaftlich erforscht und ist dabei zu folgender Erkenntnis gekommen: Die herausragenden Führungspersönlichkeiten wählen zunächst für ihr Geschäft die richtigen Menschen aus und erarbeiten dann gemeinsam ihre Vision – oder wie er schreibt: „They first got the right people on the bus, the wrong people off the bus, and the right people in the right seats – and then they figured ...

GI 03-06 64-65 Meinung
Vorschau
MEINUNG

Isopropylthioxanthon (ITX) in Verpackungsmitteln der deutschen Ernährungsindustrie Die Substanz ITX ist ein Fotoinitiator und wird in UV-härtenden Druckfarben eingesetzt. Diese Druckfarben werden beim Bedrucken von verschiedenen Verpackungen für die Lebensmittelindustrie verwendet. Die Verpackungsmittel werden für Milch und Molkereiprodukte (Joghurt, Butter), Frucht- und Gemüsesäfte, Nektare, Erfrischungsgetränke, Säuglingsund Kleinkindernahrung, Wurstwaren sowie sonstige Produkte, wie z. B. passierte Tomaten, Kokosnuß-, Soja-, Hafer- und Reismilch, genutzt. Offensichtlich ist, daß ITX-Rückstände in fetthaltigen Lebensmitteln bzw. solchen mit hohem Fruchtfleischanteil gefunden werden. ITX ist zweifelsfrei in Lebensmitteln unerwünscht. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat jedoch am 9. Dezember 2005 und erneut am 16. Februar 2006 öffentlich festgestellt, daß es keinen Hinweis darauf gibt, daß Gesundheitsbedenken bei den Ko ...

GI 03-06 66 Ruf nach Lemgo
Vorschau
Kurz ragt ef g h c na … bei

g. r.- In D . f er Pro neid

Sch Jan

Ruf nach Lemgo GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Prof. Schneider, Sie haben mit dem 1. Januar 2006 die Nachfolge von Professor Baron an der FH Lippe und Höxter angetreten, der im Laufe des Jahres in den Ruhestand wechselt. Oft werden Neubesetzungen zur Anpassung der fachlichen Ausrichtung genützt. Wie sind denn Ihr Verantwortungsbereich und Ihr Aufgabengebiet in der Lehre an der FH definiert

Prof. Jan Schneider: Die FH Lippe und Höxter bietet den Studiengang der Lebensmitteltechnologie mit einer Vertiefung Getränketechnologie an. Dieser fachliche Schwerpunkt ist breit angelegt und wird in der Lehre zukünftig von zwei Professoren und deren Mitarbeitern vertreten. Dabei greifen die Schwerpunkte der Dozenten bewußt ineinander, damit die gesamte Breite der Getränkeherstellung konsistent vertreten werden kann. Organisatorisch leitet Professor Otto das Labor für Sensorik, währe ...

GI 03-06 6-7 Getraenke-Welt
Vorschau
· NKE-WELT GETR · A Analysenmethoden mit neuer Systematik Mit der vierten Auflage des Mebak-Bandes 1 findet eine Trennung der Kapitel Wasser/ Prozeßwasser/Abwasser und pflanzliche Rohstoffe (Gerste/Malz/Rohfrucht/ Hopfen/Hopfenprodukte) statt. Beide Teile werden nunmehr als eigenständige Ausgaben weiter bestehen. Geändert wird, daß für diese Bereiche auch die Spezialanalytik im gleichen Band zur Verfügung steht. Der „Wasser-Band“ enthält die vollständige Aktualisierung der trinkwasserbezogenen Gesetzgebung der in der Mebak vertretenen Länder, soweit es die Analytik betrifft. Dies wurde von Dr. Alfons Ahrens (Berlin) zusammengestellt und bearbeitet. Die Analytik zur Darstellung der Wasserqualität umfaßt weit über 100 Verfahren, speziell im Abwas-

serbereich sind etwa zehn Verfahren aufgeführt, im Abschnitt Mineral-, Quell- und Tafelwasser finden sich die gesetzlichen Bestimmungen der in der Mebak vertretenen Länder. Ergänzt wird das ganze um ein Kapite ...

GI 03-06 68-69 Service und Ersatzteile
Vorschau
Service und Ersatzteile Wirtschaftliche Instandhaltung durch Zweitlieferanten Die zunehmende Gewinnoptimierung in Verbindung mit sehr hohen Anlagenlaufzeiten und steigende Kosten für den After Sales Service führen zu einer verstärkten Nachfrage nach Zweitlieferanten für Anlagenwartung und Instandhaltung.

D

er Konzentrationsprozeß und der daraus resultierende Verdrängungswettbewerb in der Getränkeindustrie führt mehr und mehr zu stagnierenden oder sogar rückläufigen Getränkepreisen. Ferner ist kein Ende der Preissteigerungen für Glas, Rohstoffe und Energiekosten abzusehen. Hier bilden auch die führenden Anlagenbauer keine Ausnahme, die sich in erbitterten Rabattschlachten – wobei 50 Prozent und mehr Preisnachlaß keine Seltenheit sind – überbieten. Jedoch werden anschließend die entgangenen Einnahmen wieder durch hohe Ersatzteil-, Garnituren- und Servicepreise ausgeglichen.

in kurzer Zeit und nicht zu vergessen eine lückenlose Do ...

GI 03-06 70-71 Sind Sie im Bilde
Vorschau
Sind Sie im Bilde Qualitätsüberwachung mittels HochleistungsBildverarbeitung in der Flaschenabfüllung Qualitätssicherung auf hohem Niveau ist in der Getränkeindustrie von zentraler Bedeutung. Sehr hoher Produktionsdurchsatz, wechselnde Produkte und rauhe Umweltbedingungen stellen besonders harte Anforderungen an die industrielle Bildverarbeitung.

D

ie Original Juice Co. AG suchte für ihre hohen Produktionsanforderungen von bis zu 300 Flaschen pro Minute ein Bildverarbeitungssystem für die Qualitätssicherung des Flaschenverschlusses, das die hohe Produktionsgeschwindigkeit bei wechselnden Produkten flexibel und sicher bewältigen konnte. Die Herausforderung war, mit Hochgeschwindigkeit unterschiedliche Produktvarianten auf eine ganze Reihe von Merkmalen sicher mit wiederholbaren Ergebnissen zu prüfen.

Jeder Flaschenverschluß, der auf die verschiedenen Produktflaschen aufgeschraubt wird, sollte vollständig und fest angezogen sein. Er sollt ...

GI 03-06 72-73 wafg aktuell
Vorschau
Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Europa regelt Lenk- und Ruhezeiten von Kraftfahrern neu

Alle Jahre wieder Neuer Anlauf für ein Verbraucherinformationsgesetz Bereits zweimal waren von der SPD initiierte Gesetzesinitiativen für ein Verbraucherinformationsgesetz in der Vergangenheit ohne Erfolg. In den Jahren 2002 und 2005 scheiterten entsprechende Initiativen an der Mehrheit im Bundesrat. Jetzt soll unter der Großen Koalition ein dritter Vorstoß unternommen werden. Verbraucherschutzminister Seehofer hat für das Jahr 2006 ein Verbraucherinformationsgesetz in Aussicht gestellt und findet hierfür Unterstützung bei der SPD und der Opposition. Hintergrund dieser gemeinsamen Aktion sind die Ende letzten Jahres unter dem Stichwort „Gammelfleisch“ zutage getretenen Skandale im Fleischsektor. Das neu zu schaffende Verbraucherinformationsgesetz, so die Argumentation, werde die Sanktionsmöglichkeiten durch Auskunftsansprüch ...

GI 03-06 74-75 Doemens News
Vorschau
News Bierbrauen für Nichtbrauer „Bier“ – ein ganz besonderer Saft. Für manche ein Genußmittel, für andere ein Nahrungsmittel. Unabhängig davon, wie oft und zu welchem Anlaß Sie „Bier“ genießen, haben Sie sich schon mal die Frage gestellt: Wie wird „Bier“ eigentlich hergestellt Möglicherweise sind Sie sogar in der Branche beruflich tätig und habe somit täglich mit dem Produkt „Bier“ zu tun. Sei es, daß Sie Bier verkaufen oder für die Zulieferindustrie arbeiten. Sicherlich ist Ihnen der Spruch „Hopfen und Malz – Gott erhalt’s“ geläufig – aber das sind noch nicht alle Zutaten. Es fehlen Wasser und Hefe! Ebenso bin ich mir sicher, daß Sie das älteste Lebensmittelgesetz der Welt kennen, nämlich das Reinheitsgebot aus dem Jahr 1516. Aber was besagt es eigentlich, und welche Auswirkungen hat es bis heute auf den Brauprozeß Sie sehen, „Bier“ ist ein spannendes Produkt, welches nicht nur Lust macht zum Trinken, sondern auch zum Stillen des Wiss ...

GI 03-06 76 Getraenkewirtschaft
Vorschau
GETRÄNKEWIRTSCHAFT Wellness-Sortiment mit Geschmacksvariationen Steinsieker Balance gibt es ab sofort in drei interessanten Geschmacksrichtungen: PfirsichMalve mit Aloe Vera, PflaumeTraube mit Koriander und mit Apfel und Vitamin C. Die drei Allrounder fürs Wohlbefinden bieten einen fruchtig erfrischenden Trinkgenuß und sind reich an natürlichem Calcium.

Bereits durch die erste „Mix-it“ Kampagne in 2005 konnten viele Neukunden gewonnen werden. Mix-it Promotion II soll nun auf diesen Erfolg aufbauen. Die „Mix-it“ Promotion wird mit einem Gewinnspiel am POS gekoppelt. Anhand von Gewinnspielkarten – am POS oder im Internet – können Verbraucher herausfinden, welche Volvic-Produkte am besten zu ihnen passen. Jede ausgefüllte Karte nimmt automatisch an der Verlosung von 33 speziellen Trainings à drei Stunden teil: Je nach Neigung ist ein Aktivtraining oder alternativ ein Wohlfühlprogramm zu gewinnen.

Für die leichten Kontraste im Leben

...

GI 03-06 78-79 Zulieferindustrie
Vorschau
ZULIEFERINDUSTRIE Cloupressor Beim Boge Schraubenkompressor SLF übernimmt der Frequenzumrichter die Aufgabe der flexiblen Drehzahlanpassung von Antriebsmotor und Verdichterstufe.

gestattet. Alle Mitarbeiter werden kontinuierlich geschult und verfügen über einen Staplerschein. Wer sein Logisitk-Konzept auf den Prüfstand stellen möchte, dem bietet Leo Mathew ein kostenloses Beratungsgespräch an. Terminvereinbarung unter Telefon 02 01/ 8 53 52 57 oder via Internet www.eft-logistik.de.

PEF-Pasteurisierungssystem für Flüssignahrungsmittel

Liefermenge und Motordrehzahl werden gleichzeitig dem Bedarf angepaßt, da der direkte Antrieb durch die Frequenzregelung nicht auf eine Drehzahl fixiert ist. Die Verdichterstufe arbeitet im spezifisch günstigen Bereich und erzeugt nur so viel Druckluft, wie vor Ort benötigt wird. Teure Leerlaufzeiten und Schaltspiele werden vermieden. Gleichzeitig läßt sich ein konstant niedriges Druckband einstellen, was ...

GI 03-06 8-12 Innovationen fuer Wachstum
Vorschau
Innovationen für Wachstum Im Gespräch mit Günter Birnbaum, GfK Das Jahr 2006 ist von der konjunkturellen Entwicklung gesehen optimistisch geprägt. Beim Endverbraucher herrscht eine steigende Zuversicht in die wirtschaftliche Entwicklung. Aber wie wird sich der deutsche Getränkemarkt 2006 entwickeln, wo liegen Chancen und Risiken Günter Birnbaum, Division Manager von GfK Panel Services Deutschland und verantwortlich für den Getränkebereich, zeigt im Interview mit der GETRÄNKEINDUSTRIE seine Einschätzungen auf. (wkl) GETRÄNKEINDUSTRIE: Wie wird sich der AfG-Markt 2006 entwickeln Günter Birnbaum: In der Einschätzung für 2006 sind zwei Einflußbereiche auf den AfG-Markt zu berücksichtigen. Auf der einen Seite werden sich bestimmte grundsätzlich wirkende Einflußfaktoren auch in 2006 nicht verändern, so z. B. die Budget-Restriktionen auf Konsumentenseite und die damit verbundene Polarisierung der Einkommenssituation in Besser-Verdiener und Haushalte, die in wirtschaftlich ...
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