Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2006/09_06
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GI 09-06 13 Erfolgreich abgeschlossen
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Erfolgreich abgeschlossen Erste Absolventen des Studiengangs Internationale Weinwirtschaft In Geisenheim, dem weltweit renommierten Zentrum für Hochschulausbildung und Forschung im Bereich der Weinwirtschaft, feiert man eine doppelte Premiere. Die ersten Absolventen des neuen Studiengangs Internationale Weinwirtschaft wurden verabschiedet und sie erhalten als erste Hochschulabgänger aus Geisenheim den Abschluß eines Bachelor of Science. Mit dem neuen Studiengang wird eine Lücke im Ausbildungsangebot geschlossen, durch das der Standort Geisenheim im internationalen Vergleich eine Sonderstellung einnimmt. Neben den technik- und produktionsorientierten Studienrichtungen Weinbau/ Oenologie und Getränketechnologie erweitert der Studiengang Internationale Weinwirtschaft das Ausbildungsspektrum um die Gebiete Marketing, Handel und Unternehmensmanagement auf internationalen Weinmärkten. Deutschland selbst ist einer der vier weltweit größten Weinmärkte und damit bedeutende Drehscheib ...

GI 09-06 14-15 Flaschenproduktion unter Kontrolle
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SPECIAL: PET

Flaschenproduktion unter Kontrolle On-line Qualitätsprüfung integriert in die Blasmaschine Die Qualität von PET-Behältern ist entscheidend dafür, daß das darin verpackte Produkt auch in einwandfreier Qualität den Verbraucher erreicht. Die somit notwendige Qualitätssicherung muß auch bei hohen Produktionsgeschwindigkeiten zuverlässig erfolgen. ETWall PlusTM mit Vision ist ein komplettes Qualitäts- und ProzeßKontrollinstrument für PET-Behälterhersteller, das die berührungsfreie Wanddickemessung durch Wanddickesensoren und ein hochpräzises KameraInspektionssystem kombiniert. Die Wanddickensensoren können an bis zu vier Meßzonen eingesetzt werden, die der Anwender frei definieren kann. InfrarotLichtabsorptions-Verfahren erkennen Änderungen in der Materialverteilung und die Kameras inspizieren zusätzlich zufallsbedingte Fehler in kritischen Bereichen des Bodens und der Mündungsdichtfläche und neu als Option auch an der Seitenwand des Behälte ...

GI 09-06 16 Werben um die Gunst des Kaeufers
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SPECIAL: PET

Werben um die Gunst des Käufers Neue Verschlußlösungen als Erfolgsfaktoren Was in den 90er Jahren langsam begann, ist heute Realität in den Supermärkten: Dem Konsumenten bietet sich eine Vielzahl von Getränkesorten zur Auswahl. Ein mitentscheidender Erfolgsgarant für den Kauf eines Produktes ist seine Aufmachung. Daher nehmen auch Verschlüsse in der Verpackungslösung einen hohen Stellenwert ein. ängst haben sich neben Limonaden und Mineralwässern eine ganze Anzahl neuer individueller Produktkategorien erfolgreich etabliert: Diverse Arten von Fruchtschorlen, Eistees, EnergyDrinks und Wellnessgetränken werben um die Gunst des Käufers. Der auf diese Weise stark fragmentarische Markt fragt nach Verpackungslösungen, die dem jeweiligen Produkt zum einen eine Einzigartigkeit verschaffen, andererseits praktisch und weiterhin als Massengut effizient zu verarbeiten sind.

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· GETRÄNKEINDUSTRIE 9 /2006

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GI 09-06 18-19 Schutz fuer die Ohren
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SPECIAL: PET

Schutz für die Ohren Lärmminderungsmaßnahmen an PET-Flaschenabfüllanlagen Lärm ist auch an PET-Flaschen-Abfüllanlagen ein zentrales Thema. Das bestätigen Messungen der BGN. Danach stellte jede der untersuchten PET-Abfüllanlagen einen Lärmbereich dar. Für Lärmbereiche fordert der Gesetzgeber lärmmindernde Maßnahmen. ie klirren nicht. Ist es an den Abfüllanlagen der PET-Flaschen somit weniger laut als an der Glasflaschenabfüllung Nein, sagen die Präventionsfachleute der BGN. Die Emissionen gehen nämlich nicht von den Flaschen, sondern von den Maschinen aus (siehe Kasten). Die jüngsten Untersuchungen der BGN zeigten zum Beispiel: An fast allen Maschinen waren Verkleidungsöffnungen, Türschlitze und Öffnungen für Leitungsdurchführungen zu groß dimensioniert, was die Schallabstrahlung negativ beeinflußte.

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Was führt im Einzelnen zur Absenkung des Lärmniveaus an PET-Abfüllanlagen Maßgeblich beeinflußt werden kan ...

GI 09-06 20 Bottle-to-Bottle Recycling
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SPECIAL: PET

Bottle-to-Bottle Recycling Anlage für Abfüller und Converter liefert lebensmitteltaugliches PET Als einziger Hersteller von Getränkeabfüllanlagen beherrscht die Krones AG, Neutraubling, im Falle von PET-Behältern die gesamte Prozeßkette, die sich von der Flaschenherstellung über Abfüllung und die damit verbundenen Prozeßschritte bis hin zum Recycling der Flaschen erstreckt: Das Bottle-to-Bottle-Recycling, die (Wieder-) Herstellung von lebensmittelgeeignetem PET aus gebrauchtem PET-Material ist integrativer Bestandteil des Angebots des Unternehmens.

Preformherstellung in etwa eine PETAbfüllanlage mit einer Leistung von 40 000 Fl/h bedienen.

PET-Recyclingmaterial als lebensmitteltauglich zertifiziert Das Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung hat bestätigt, daß sich das Recyclat für den direkten Lebensmittelkontakt eignet. Das in einem sogenannten Challenge-Test untersuchte Recyclat entsprach den Vorschrif ...

GI 09-06 22-24 Schwachstellenanalyse an PET-Linien
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SPECIAL: PET

Schwachstellenanalyse an PET-Linien Warum ist eine Überprüfung notwendig Wird eine Einweg-PET-Anlage auf ihre Schwachstellen analysiert, hat eine solche Anlage nach Auslieferung einen Wirkungsgrad von mehr als 90 Prozent, da die Beeinträchtigung durch fehlerhaftes oder nicht konformes Leergut entfällt. Die Flaschen werden aus kontrollierten Vorformlingen geblasen und weisen eine hohe Reproduzierbarkeit auf. Im Laufe der Jahre kommt es bei den meisten Abfüllanlagen zu Anpassungen wegen neuer Flaschen oder Produktsorten. Aus diesem Grund werden Teile der Anlage verändert, auch die Steuerung der Transporteure, und nach Jahren weiß keiner mehr so genau, weshalb z. B. die Transportgeschwindigkeiten reduziert wurden. ie Reduzierung des Liefergrades liegt vor allem an der Streckblasmaschine, da dessen Verfügbarkeit immer noch nur 95 Prozent beträgt. Alle anderen Maschinen weisen bis

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Bild 1: PET-Anlage 10 000 Fl/h

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GI 09-06 26-31 Gemeinsame Schnittmenge
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Gemeinsame Schnittmenge Ausbaufähiges Sortiersystem für diverse Ansprüche In Deutschland hat sich die Einweg-/Mehrwegsituation wieder gedreht. Ab 1. Mai 2006 besteht die komplette Rücknahmepflicht des Einzelhandels für alle Pfandflaschen, auch wenn sie nicht im betreffenden Geschäft gekauft wurden. Im Zuge der stetig komplexer werdenden Mehrwegsysteme stehen die Abfüller nun immer öfter vor dem Problem: wie krieg ich’s überhaupt sortiert, bevor ich’s in die Abfüllanlage fahre Denn vermischtes Leergut (oft mit einem Durchmischungsgrad von bis zu 50 Prozent) bildet ein stark bremsendes Handicap für produktive Abfüllleistungen. Den Markt kann man nicht erziehen, also muß der Hersteller kreative Lösungen suchen. Diese kommen u. a. von Sidel, bekannt als weltweit operierender Hersteller von Abfüllanlagen und Getränkemaschinen (Blasmaschinen, Füller, Packmaschinen, Förderer etc.). Im folgenden Beitrag wird ein allgemeines und ausbaufähiges Sortiersystem von Sidel/Geb ...

GI 09-06 32-34 Neues Fuellermanagement zur Qualitaetssteigerung
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Neues Füllermanagement zur Qualitätssteigerung BBull liefert System zur Inspektion und Produktionslenkung für Rivella Über hundert Millionen Liter Softdrinks und Fruchtsaftgetränke werden in den Produktionsstätten der Rivella AG in Rothrist (im Norden der Schweiz zwischen Zürich und Bern gelegen) jährlich hergestellt und vertrieben. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Nachfrage nach Rivella rot, blau und grün sowie den Michel-Fuchtsäften wurden die Abfüllkapazitäten in den vergangenen fünf Jahren deutlich ausgebaut. Im Jahr 2000 investierte man 10 Millionen Franken in eine neue Produktionslinie, Ende 2005 erneut 16 Millionen Franken in die modernen Abfüllanlagen für PET-Flaschen. Kaltaseptisch werden auf der neuen Linie PET-Flaschen in verschiedenen Größen befüllt. Die BBull-Gruppe lieferte nicht nur die notwendigen Inspektionssysteme, sondern auch das neue Füllermanagement „Stratec FM 4000“.

Nummer Zwei in der Schweiz Angefangen hat die Rivella- ...

GI 09-06 35 Erfolgreich bestanden
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Erfolgreich bestanden Ende Juni haben neun auszubildende Destillateure/innen aus der ganzen Bundesrepublik ihre Berufsabschlußprüfung in Dortmund erfolgreich bestanden. Während ihrer Berufsausbildung besuchten die Auszubildenden die bundesoffene Landesfachklasse am Fritz-Henßler-Berufskolleg in Dortmund. Dort fand der berufsschulische Teil der Ausbildung unter der Leitung von Sabine Droste in Form des Blockunterrichts (zwölf Wochen je Ausbildungsjahr) statt. Nach dreijähriger Ausbildungszeit konnten die Auszubildenden in der schriftlichen Prüfung ihre Kenntnisse in den Prüfungsfächern Technologie, Technische Mathematik und Wirtschafts- und Sozialkunde unter Beweis stellen. Hierbei galt es im Fach Technologie nicht nur zehn Fachaufgaben aus den Bereichen – betriebstypische Unfallgefahren und Arbeitsschutzmaßnahmen, – Umweltbelastungen und ihre Beseitigung, – Eigenschaften, Qualitätsmerkmale und Verwendung der Rohstoffe und Halbfabrikate, – Lagerung und Verarbeitung ...

GI 09-06 36-38 Es laeuft wie geschmiert
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Es läuft wie geschmiert Neues Bandschmierkonzept im Blickpunkt Die optimale Funktionalität der Abfüllinie ist eine grundlegende Voraussetzung für einen wirtschaftlich erfolgreichen Getränkebetrieb. Der Bereich Transportbandschmierung hat dabei eine zentrale Bedeutung. Nur eine gut abgestimmte Kombination aus Kettengleitmittel und Dosiertechnik garantiert auf längere Sicht einen reibungslosen Produktionsablauf und einen einwandfreien Hygienestatus und somit die Wirtschaftlichkeit der gesamten Abfüllinie. Der folgende Beitrag stellt ein Konzept für die Schmierung von Transportketten vor.

Seifenhaltige Schmierprodukte sind die ältesten auf dem Markt und überzeugen durch eine gute Schmierwirkung, zeigen aber große Schwächen bei Hygienestatus und Wasserhärtekompatibilität. Um diese Nachteile auszugleichen, ist der Zusatz von ökologisch problematischen Komplexbildnern wie EDTA und NTA notwendig. Alkylaminacetate sind heute am weitesten verbreitet und überzeugen ...

GI 09-06 3 Mehrweg wegwerfen ist billiger
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloß Mindelburg

Mehrweg wegwerfen ist billiger Sehr überrascht waren wir über die heftige Resonanz auf unseren letzten Leitartikel zum Thema „Werbeverbote für Getränke“. Während eine Zuschrift sich im Ton vergriff, setzte sich die Mehrzahl der Leser intensiv und sachkundig mit dem Thema auseinander. Klar scheint, daß ein hohes Problembewußtsein besteht und sich die Mehrzahl keine Illusion macht, daß Werbeverbote, wenn sie denn erst einmal kommen, vor alkoholfreien Getränken haltmachen (Stichwort „obesity“). Glückliche Länder dieser Welt, in denen solche Eingriffe in den Markt kein Thema sind und in denen noch dazu hohe Wachstumsraten Freude machen. Ein Beispiel für solch einen prosperierenden Markt ist Brasilien. Unser heutiges Firmenportrait (S. 8) führt uns zur Firma Döhler America Latina nach Limeira, eine Autostunde von São Paulo entfernt, und erlaubt interessan ...

GI 09-06 40-45 Die Welt ist genug
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Die Welt ist genug Das Voda Voda-Komplettkonzept Wasser ist nicht gleich Wasser. Vojin Djordjevic ist sich dessen mehr als bewußt. Als Präsident der SI & SI Gruppe Serbien und Montenegro investierte er 2004 in Banja Vrujci. Dort, in der Mitte Serbiens, am Fuß des Berges Suvobor und im Tal des Flusses Toplica, befindet sich die Quelle Vrujci. Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist diese Quelle bekannt, wird in der Bevölkerung von der heilsamen und wohltuenden Wirkung des Quellwassers gesprochen. Djordjevic: „Zahlreiche Analysen nationaler und internationaler Institute bestätigten Überlieferungen und zeigten, daß die Quelle beste Wasserqualität hervorbringt. Wir sehen uns mit dieser Wasserqualität im wahrsten Sinne des Wortes in der Lage, die Welt zu erobern.“ aß es, um die Welt zu erobern, schon etwas mehr sein muß, als „nur“ hervorragende Wasserqualität, war Djordjevic von Beginn an klar. Ein greifendes Gesamtkonzept, das den einzigartigen Markenauftritt gewährleiste ...

GI 09-06 46-51 Gut verpackt ist halb gewonnen
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Gut verpackt ist halb gewonnen FachPack 2006 zeigt, was Verpackungen leisten können Die Verpackung gehört heute zum Produkt dazu. Das gilt in der Produktion, auf dem Weg zum Kunden und vor allem im Handel, am Point of Sale. Denn: die bessere Verpackung macht mehr aus Ihrem Produkt – und geht in ihrer Funktion vielfach weit über den simplen Schutz des Inhalts hinaus. (wkl) ie FachPack 2006 zeigt, was Verpackungen heute leisten. Neue Materialien, neue Verschlüsse, neue Technologien und Maschinen – auf der FachPack 2006, der Top-Adresse für Verpackungsthemen, muß man wegweisenden Innovationen nicht lange suchen. Im Verbund mit PrintPack und LogIntern zeigt die Messe mit über 1 200 Aussteller die brandaktuellen Trends für die gesamte Prozeßkette Verpackung: europaweit einheitliche RFID-Tags, extrudierbare Kartonagen, nano-beschichtete Folien, asymmetrische Sortimentsverpackungen und vieles mehr.

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Fachangebot – Packstoffe und Packmittel – Packhilf ...

GI 09-06 52-54 Pfand oder nicht Pfand
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Pfand oder nicht Pfand Diätetische Erfrischungsgetränke und die Verpackungsverordnung Die Diskussion um die neue Verpackungsverordnung schlägt aktuell in der Getränkeindustrie hohe Wellen. Besonders umstritten ist die Entscheidung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), daß mit Süßstoff gesüßte „Light-Getränke“ keine diätetischen Lebensmittel seien und somit in Zukunft unter die Pfandpflicht fallen. Daß die bisherige, dem Gesundheitsschutz der Diabetiker dienende Interpretation lebensmittelrechtlicher Vorschriften durch einen Erlaß einer abfallwirtschaftlich orientierten Rechtsverordnung in Frage gestellt wird, ist gesundheitspolitisch fragwürdig. ie Verpackungsverordnung über die Vermeidung und Verwertung von Verpackungsabfällen (Verpackungsverordnung – VerpackV) vom 21. August 1998 legt in ihrer aktuellen Fassung in § 8 die Pfanderhebungs- und Rücknahmepflicht für Einweggetränkeverpackungen fest. Danach sind Vertreiber ...

GI 09-06 56-57 Im Dienst der Lebensmittelsicherheit
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Im Dienst der Lebensmittelsicherheit Geisenheimer Symposium läßt alte Tradition wieder aufleben Das Geisenheimer Symposium Getränketechnologie kann auf eine lange Tradition zurückblicken, auch wenn es in den letzten Jahren etwas eingeschlafen schien. Am 28. und 29. Juni 2006 ließen der Fachbereich Geisenheim der FH Wiesbaden und die VEG Alumni Association die Veranstaltung wieder aufleben. Das Symposium mit den Schwerpunkten Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelqualität lockte zahlreiche Fachleute der Getränkebranche auf den Campus Geisenheim. (wkl) ie Fachhochschule Wiesbaden bildet am Fachbereich Geisenheim unter anderem Ingenieure für Weinbau und Getränketechnologie aus. Doch der Bedarf an Weiterbildung ist mit dem Ende des Studiums nicht erloschen. Somit hat es sich das Geisenheimer Symposium Getränketechnologie zur Aufgabe gemacht, den Wissenstransfer zwischen der Hochschule und Forschungsanstalt Geisenheim einerseits und den Praktikern in der Industrie anderseits zu ...

GI 09-06 58-60 Heute schon gespart
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Heute schon gespart Einige Tips zum optimierten Energieeinsatz Das Thema der steigenden Energiekosten ist in aller Munde. Die Herstellung von Getränken ist oft mit energieintensiven Prozessen verbunden. Viele Einsparpotentiale sind sicher schon ausgelotet, doch manchmal bietet sich auch in vermeintlichen Kleinigkeiten die Möglichkeit, den Verbrauch zu optimieren und somit Geld zu sparen.

2. Die Mengen Strom, die auf den Hotelinseln der Malediven benötigt werden, lassen sich am günstigsten mit verbrennungsmotorbetriebenen Generatoren erzeugen. Hierbei fällt genügend Abwärme an, um Meerwasser (ebenso wie auf Seeschiffen üblich) durch Verdampfung zu entsalzen.

Einige Fragen vorab:

3. Die grauen Gläser im Geschirrspüler sind die Folge von Korrosion und nicht von Belägen. Ein durchgerostetes Tor läßt sich auch kaum mit einem effektiveren Reinigungsmittel reparieren.

1. Wie wird eine Klimaanlage im Auto üblicherweise geregelt ...

GI 09-06 61 Verantwortung wahrnehmen
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Kurz ragt ef g h c na bei

rdes o C tian s i r h C …

Verantwortung wahrnehmen

GETRÄNKEINDUSTRIE: Ihr neuer Kodex „Verantwortungsvoll Handeln“ enthält als gesellschafts- und werteorientierte Unternehmensstrategie Positionen wie „Jugendliche sind keine Kunden“, „Alkoholmißbrauch wird abgelehnt“ oder „Gesundheit ist kein Werbethema“. Welche Reaktionen haben Sie dazu inzwischen bekommen, aus dem Handel, aus der Industrie, aus der Politik Christian Cordes: Das Feedback auf unsere Selbstverpflichtung war durchweg positiv. Die Inhalte werden begrüßt und nicht wenige Reaktionen werden wir als Einstieg in einen weiterführenden Dialog nutzen. Das Thema „Alkohol und Verantwortung“ ist nicht neu. Jedoch: Die öffentliche Wahrnehmung und die allgemeine Sensibilität haben sich verändert. Wir wollen mit unserem Schritt – Verantwortung in Theorie und Praxis – in der Branche in Führung gehen. GI: In Ihrem Kodex sind weitreichende V ...

GI 09-06 62-63 Beta-Glucanase zur Vinifikation
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ß-Glucanase zur Vinifikation Positiver Einfluß auf die Hefeautolyse, Hefesekundärstoffe, Mannoproteine und Filtration Mit der O.I.V.-Resolution Oeno 27/2004 ist neben der klassischen Trichoderma harzianum-ß-Glucanase zum Abbau von Botrytisglucan in Wein eine weitere ß-Glucanase für die Vinifikation zugelassen worden. Es handelt sich dabei um eine ß-Glucanase aus Trichoderma reesei. Somit wird der Wettbewerb im Interesse der Oenologen belebt. Die Auswahl an ß-Glucanasen wird größer. Hierzu ist aber noch eine Angleichung der entsprechenden EU-Verordnung ß-Glucanase im Weingesetz an die bereits gültige O.I.V.-Resolution erforderlich, damit auch die europäischen Oenologen in den Genuß der Vorteile aus der zuvor genannten O.I.V.-Resolution kommen.

Zum anderen gilt weiterhin die praxisübliche Anwendung der ß-Glucanasen zum Abbau des Botrytisglucans aus belastetem Lesegut. Die Klärungs- und Filtrationsraten erhöhen sich damit. Diese Anwendung ist in den O.I.V.R ...

GI 09-06 64-65 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Eckpunkte zur Novellierung der Verpackungsverodnung

2006 Rekordjahr für Alkoholfreie Getränke „Heiße Geschäfte“, „Getränkehändler im Verkaufsrausch“, „Sprudelnachfrage geht nach oben“, „Engpässe bei Getränkelieferanten“, „Steigerungen um 50 Prozent“, „Kunden warten auf Wasser“, „Abfüller machen Überstunden“, „Getränkebranche kommt ins Schwitzen“. Die Berichte in den Tageszeitungen überschlagen sich geradezu mit Meldungen über die Getränkebranche. Sie könnten leicht den Eindruck erwecken, für die Hersteller Alkoholfreier Getränke entwickele sich das Jahr 2006 aufgrund des ungewöhnlich heißen Sommers verbunden mit der Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land zu einem Boomjahr ungeahnten Ausmaßes. Ohne Frage ist das Wetter ein entscheidender Faktor für den Erfolg oder Mißerfolg der Getränkehersteller. Am besten wäre es daher, der Sommer f ...

GI 09-06 66-67 Doemens News
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News Mikrobiologische Spurensuche Mikrobiologische Spurensuche – eine spannende Sache Glauben Sie mir: Sie ist es! Ich bin jedesmal sehr gespannt, wenn die bei Doemens eingehenden Proben von Rohstoffen, Zwischen- und Fertigprodukten, die aufgrund von Betriebskontrollen genommen wurden, auf meinem Tisch landen. Die Auftraggeber stammen aus der Getränkeindustrie, vorwiegend von Brauereien und AfG-Betrieben. Meine konkrete Arbeit erstreckt sich darauf, diese Proben vor allen Dingen auf Getränkeschädlinge hin zu überprüfen. So untersuche ich beispielsweise bei Bier, ob sich darin unerwünschte Laktobazillen, Pediokokken oder Fremdhefen, die den typischen Geschmack des Produkts verändern, befinden. Ebenso werden im mikrobiologischen Labor vom Doemens-Technikum die Bier- und AfG-Proben für die mikrobiologischen Ringanalysen vorbereitet und ausgewertet. Auch die Herstellung unserer besonders selektiven Nährmedien zum Nachweis von bierschädlichen Bakterien – Doemens-SelectAgar, ...

GI 09-06 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Glasrecycling-Quote im ersten Halbjahr 2006 wieder gestiegen Wie die Gesellschaft für Glasrecycling und Abfallvermeidung (GGA) in Ravensburg mitteilte, betrug in Quote im Berichtszeitraum 90,61 Prozent, verglichen mit 87,48 Prozent in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Die Haushalte sammelten danach 1 024 Mio. Tonnen Altglas oder 1,1 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum. Aus Gewerbebetrieben kamen 293 178 Tonnen. Das entspricht einer Steigerung um 6,1 Prozent. Die Verwertung durch die Deutsche Behälterglasindustrie nahm um 0,8 Prozent auf 121 Mio. Tonnen zu.

Der Auftragseingang Division SIG Beverages lag mit 86 Mio. Euro um 32 Prozent höher als im Vorjahr (2005: 65 Mio. Euro). Auch der Umsatz der Division wuchs um 17 Prozent auf 63 Mio. Euro (2005: 54 Mio. Euro). Das Unternehmen geht bei gleich bleibenden Rahmenbedingungen (insbesondere stabile Rohmaterialpreise) von der Fortsetzung des guten Geschäftsgangs für das gesamte Kalenderjahr 20 ...

GI 09-06 68 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Die neue Frucht der Saison

Lichtenauer mit kalorienarmer Limonade

Volvic aus dem Hause Danone Waters präsentiert das neuste Produkt aus der Frucht-Range: Vovic Rote Früchte. Mit natürlichen Fruchtauszügen und Aromen von Erdbeeren, Himbeeren und schwarzen Johannisbeeren trifft das aromatisierte Wasser die Vorlieben der Verbraucher, denn die Beliebtheit der Geschmacksrichtung „rote Früchte“ ist im Bereich der Erfrischungsgetränke nach wie vor ungebrochen. Tests eines unabhängigen Marktforschungsinstituts belegen zudem ein hohes Kaufpotential für die neue Sorte. Die neue Variante Volvic Rote Früchte ist ab diesem Sommer in 1,5 Liter-PET-Flaschen lieferbar und hat einen empfohlenen Verkaufspreis von ca. 1,25 Euro. TV-Spots, Verkostungsaktionen im Markt und weitere Maßnahmen am POS, sowie PR-Aktionen unterstützen die Einführung des Neuprodukts.

Die neue Limonade „Limonella“ ohne Kristallzucker und wenig Kalorien i ...

GI 09-06 69 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN EMBALLAGE 2006 und IPA 2006 Fünf Tage lang, vom 20. bis 24. November 2006, ist Paris die Hauptstadt der Verpackungstechnik. Mit mehr als 2300 erwarteten Ausstellerfirmen, davon die Hälfte aus aller Welt, und mehr als 108 000 Besuchern, davon 35 Prozent aus dem Ausland, ist die EMBALLAGE 2006 das größte internationale Ereignis dieser Branche in diesem Jahr. Diese Veranstaltung, bei der zahlreiche Neuheiten erwartet werden, ist eine einzigartige Gelegenheit für alle Fachleute, neue Ideen zu sammeln und sich über die bedeutendsten Innovationen des Marktes zu informieren. Die in jedem Jahr von mehr als 82 Prozent der Besucher und Aussteller befürwortete Synergie zwischen der Internationalen Verpackungsmesse EMBALLAGE und der IPA, der Internationalen Messe für Verfahren und Anlagen der Lebensmittelindustrie, wird weiter ausgebaut, um den Besuchern der Nahrungsmittelindustrie ein umfassendes Angebot an Lösungen, Produkten und Ausrüstungen von der ersten Verarbeitu ...

GI 09-06 70 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Maschinendiagnose mit Drei-AchsenBeschleunigungssensor Mit dem Spectra PulseTM System bietet die Montronix GmbH eine neuartige Möglichkeit der Maschinendiagnose. Der Drei-AchsenBeschleunigungssensor zur 3DDiagnose von Maschinenzuständen und Maschinenelementen ermöglicht schnellste Differenzierung zwischen mechanisch-, steuerungsund prozeßspezifischen Fehlern. Die 3D-Aufnahme ermöglicht auf einfachstem Weg die Diagnose von Problemen an Spindellagern, anderen Lagern, verschlissenen Kugelrollspindeln, Schmierung von Mechanik und Werkzeug, Fehler im Lagerregelkreis, Lose bei Führungen/Schuhen u. a. sowie externe Prozeßeinflüsse aus der Umgebung.

USFilter wird Siemens Water Technologies

Abbau der komplexen Makromoleküle dienen, die bei der Saftverarbeitung in den Saft gelangen. Damit sichert das Produkt eine optimale Filtrierbarkeit und die Stabilität der klaren Konzentrate. Das Pektinasenpräparat bietet eine breite Vielfalt an Enzymakt ...

GI 09-06 8-12 Am Kunden orientierter Problemloeser
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Am Kunden orientierter Problemlöser Die Erfolgsstory von Döhler America Latina Man glaubt es kaum, welche effiziente Produktionsstätte Axel Reinhardt und Martin Tolksdorf, Geschäftsführer der Döhler America Latina Ltda. in Limeira, eine Autostunde von Sao Paulo entfernt, aufgebaut haben. Umgeben von den Produktionsanlagen der Firma Citrosuco, der Autobahn und einem Berghang auf der Rückseite, finden sich in blitzsauberen Anlagen hocheffiziente und gleichzeitig variable Produktionsstätten, Labors und Büroräume. Die GETRÄNKEINDUSTRIE hat bei ihrem letzten Brasilienbesuch die Gelegenheit genutzt, die Firma Döhler in Limeira zu besuchen, bevor das Unternehmen nach und nach in einen nur ca. einen Kilometer Luftlinie entfernten Neubau umzieht. Die spannende Geschichte von Döhler America Latina kann man getrost als Erfolgsstory bezeichnen. (Bu) uf einem 50 000 m2 großen Grundstück wird Anfang 2007 der erste Abschnitt des neuen Betriebes die Produktion aufnehmen, ein Jahr spä ...
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