Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2006/11_06
  • Fachzeitschriftenarchiv

    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

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    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 11-06 100-101 Regionalitaet als Marktchance
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Regionalität als Marktchance Genuß-Standort Deutschland: „Mehr als Exoten in der Nische“ Über 500 Teilnehmer aus Lebensmittelindustrie und -handwerk sowie Experten aus Wissenschaft, Handel und Food-Kommunikation waren zu dieser Premieren-Veranstaltung der DLG nach Frankfurt und Bad Soden gekommen, um sich über Zukunftsstrategien für „Lebensmittel – Made in Germany“ zu informieren und neue, kreative Ideen zu diskutieren.

rfolgskonzepte, Trends und vor allem Strategie-Entwicklungen für die Zukunft wurden vor allem in den Arbeitsbereichen Food, Sensorik, und Verpackung vorgestellt. Die DLG-Fachtagung Getränke befaßte sich mit dem Thema „Regionalität als Marktchance“ – vor dem Hintergrund eines sich stetig globalisierenden Marken-Umfeldes mit immer weniger Unternehmensgruppen eine sicherlich wichtige Fragestellung!

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„Aus der Region für die Region“ Daß Deutschland sich als „GenußStandort“ vor allem über regionale Sp ...

GI 11-06 102-105 Es geht um das Wohl
Vorschau
Es geht um das Wohl Mitgliederversammlung und Doemens 111-Jahrfeier 1895 war ein Jahr mit besonderer Geschichte: Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte die X-Strahlen, Sigmund Freud begründete die Psychoanalyse und Dr. Albert Doemens gründete am 1. Mai 1895 seine „Münchner Brauer Akademie“, dessen Studenten noch im selben Jahr die Ehemaligen Verbindung in Form des „Bundes der Doemensianer“ ins Leben riefen. Dieser lud zur 111-Jahrfeier vom 15. bis 17. September 2006 nach Kleinheubach in der Nähe von Miltenberg und Bürgstadt ein, um dieses Ereignis mit den Sponsoren Ziemann und Siemens zu feiern. Neben einem tollen Rahmenprogramm stand die Mitgliederversammlung im Fokus, die durch viele Emotionalitäten aufgrund der bis dahin ungeklärten Standortfrage Doemens e. V. gezeichnet war. auch bei der am nächsten Tag stattfindenden Mitgliederversammlung des Bundes der Doemensianer e. V. am Ende der Versammlung Zündstoff für viele brodelnde Emotionalitäten zu diesem Thema.

GI 11-06 106-107 Nicht fuer spanischen Wein
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Nicht nur für spanischen Wein Im Gespräch mit dem Präsidenten des Organisationskomitees der Enomaq Vom 13. bis 16. Februar 2007 finden auf dem Messegelände von Zaragoza die 16. Ausgabe des Internationalen Salons für Weinherstellung, Abfüllmaschinen und -Ausrüstungen, Enomaq, sowie die 5. Ausgabe der Internationalen Messe für Weinanbautechniken und -Ausrüstungen, Tecnovid, statt. Anläßlich dieser herannahenden Ereignisse sprach die GETRÄNKEINDUSTRIE mit dem Präsidenten des Organisationskomitees, Alfredo Ibisate, über seine Vorstellung vom Gesamtbild und von der Situation im Weinbausektor und seine Vorhersagen zur Neuausgabe des Salons.

GETRÄNKEINDUSTRIE: Wie werden die nächsten Ausgaben der Enomaq und der Tecnovid im Jahr 2007 aussehen Alfredo Ibisate: Die drei wichtigsten Merkmale der Neuauflagen der Enomaq und der Tecnovid sind mehr Raum, eine bessere Organisation und ein größerer Zuspruch seitens der Aussteller. Weiterhin gibt es als Neuigkeit die Erö ...

GI 11-06 108-109 Kuenftige Anforderungen an die Verpackung
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Künftige Anforderungen an die Verpackung Ergebnisse der Pack-Vision-Studie 2006 Unter dem Titel „Entwicklungen und Anforderungen an die Verpackung im neuen Handelsrahmen“ (Originaltitel „Evolutions and challenges of the packaging in the new distribution context“) hat die Pariser Innovationsberatungsgesellschaft Intuition eine Studie fertig gestellt, die im Auftrage der Pariser Weltverpackungsmesse EMBALLAGE 2006 durchgeführt worden ist. Die neue Studie dürfte wie die Pack-Vision-Studie 2004 der Gesellschaft Loeb Innovation zum Thema „Verpackung: Ein globaler Marktplatz - Mythos oder Realität“, die ebenfalls im Auftrag der Pariser Verpackungsmesse erarbeitet worden ist, über die unmittelbaren Fachkreise hinaus Beachtung finden. chwerpunkt der Untersuchungen, die in den Jahren 2005 und 2006 durchgeführt worden sind, waren die Wechselwirkungen zwischen der Verpackung und den Entwicklungen im Handel. Die mit Anhang mehr als 70 Seiten umfassende Studie liegt in einer eng ...

GI 11-06 110 Branchenuebergreifende RFID-Technologie
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Kurz ragt ef g h c na bei

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Branchenübergreifende RFID-Technologie

GETRÄNKEINDUSTRIE: Welchen Stellenwert nimmt und wird die RFID-Technologie in der Getränkebranche einnehmen

Martin von Werder: Erste Anwendungen zum Einsatz von RFID-Technologie in der Getränkeindustrie gibt es bereits heute. Insbesondere bei den in diesem Bereich weit verbreiteten Blocklägern werden für spezielle Lösungen fest im Bodenbereich des Lagers versenkte Transponder verwendet, die bei Überfahrt durch eine am Flurförderzeug befestigte Antenne ausgelesen und zur Lokalisierung der exakten Position herangezogen werden können. Die Verwendung von RFID-Komponenten zur Verbesserung des Materialflusses wird zukünftig auch im Bereich der Getränkeindustrie stark zunehmen, auch um gesetzliche Anforderungen, z. B. aus dem Bereich der Chargenrückverfolgbarkeit, sicherstellen zu können. Ein weiteres interessantes Feld für zukünftige R ...

GI 11-06 111 Logistik und Technik in enger Partnerschaft
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Logistik und Technik in enger Partnerschaft Maßgeschneiderte Fahrzeuge für den Getränketransport Strom kommt aus der Steckdose – aber Getränke nicht aus der Pipeline. Woher also stammt das riesige Angebot an Getränken im Supermarkt Zur termingerechten Anlieferung bedienen sich Getränkehersteller einer Flotte von Lkws mit speziellen Aufbauten. Oft kommen diese von Orten, einem Fuhrparkspezialisten für Getränkeaufbauten, und sind je nach Typ meist mit einer Palgate-Ladebordwand ausgestattet. ermann Schmiederer, Geschäftsleiter des neuesten Orten-Standortes in Karlsdorf an der A 5, deutet auf die zahlreichen Fahrzeuge in der großen Montagehalle: „Wir sind erst seit 1. Juli hier eingezogen und müssen noch etwas improvisieren.“ Auf einer Hallenfläche von rund 4 800 m2 läuft der komplette Aufbau von Getränke-Spezialfahrzeugen – von der Unterbau- über die Aufbaufertigung bis hin zur Lackierung und Beschriftung. Je nach Fahrzeugtyp ist zusätzlich eine Ladebordwand in ...

GI 11-06 112-113 Identifikation mit dem Produkt
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Identifikation mit dem Produkt Wettbewerbsvorteil durch differenzierte Markenpersönlichkeit Angesichts der harten Wettbewerbsituation im gesättigten Getränkemarkt kommt dem strategischen Markenmanagement zweifelsohne eine immer höhere Bedeutung zu. Es gilt, die eigene Marke gegenüber bestehenden Handels- und Discountermarken sowie ständig neuen Mitbewerbern zu verteidigen. Neben Promotionen am Point-of-sale findet dies zunehmend auf Basis von aufwendig inszenierten Werbewelten statt. ei Neueinführungen erhalten inzwischen auch einzelne Marken aus größeren Portfolios 20 Prozent und mehr des Werbetats, um überhaupt vom Endverbraucher wahrgenommen zu werden. Nur so können sie oftmals genügend Volumen aufbauen, um sich zu etablieren und auf mittelfristige Sicht einen positiven Beitrag zum Cash Flow leisten.

B

Das Problem Sowohl bei Neueinführungen von Marken und teilweise auch bei deren Pflege stehen das Marketing bzw. Agenturen vor der schier unlösb ...

GI 11-06 114-117 Flaschen auf der Autobahn
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Flaschen auf der Autobahn Gemeinsamkeiten von Flaschen auf Förderbändern und Autos auf der Autobahn Was haben Flaschen auf Förderbändern in einer Abfüllinie und Autos auf der Autobahn gemeinsam Auf den ersten Blick nicht viel, aber auf den zweiten schon einiges. Gemeinsam bewegen sie sich entweder im Pulk oder auf einspurigen Fahrbahnen. Und wollen alle möglichst schnell nach vorne. Doch damit erschöpfen sich auch schon die Gemeinsamkeiten, so scheint es. Denn Autos benötigen Sicherheitsabstände, Flaschen nicht. Man möchte sie zwar auch nicht so gerne aufeinanderknallen hören, aber Berührungsängste zwischen ihnen gibt es keine. Auch haben Autos andere Ziele als Flaschen. Autos sind mit intelligenten Fahrern besetzt (meistens jedenfalls), von denen jeder individuell sich sein eigenes Ziel gesetzt hat: möglichst schnell anzukommen, also hohe Geschwindigkeit. Solche Ziele haben Flaschen nicht. Der Abfüllbetreiber will stattdessen möglichst viele Flaschen am Tag durch sei ...

GI 11-06 118-119 Wein in den Osten
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Wein in den Osten Produktion und Export von ukrainischem Wein Gegenwärtig stellen in der Ukraine 50 Betriebe Wein her. Mit einem jährlichen Volumen von 1,6 bis 2,0 Mio. Hektolitern wurde 2005 trotz einer schlechten Ernte und einer höheren Steuer ein um 9,6 Prozent höheres Gesamtvolumen bei stillem und Schaumwein als 2004 erreicht. Bei verschiedenen gegenteiligen Auffassungen wird von den Fachleuten der ukrainische Weinmarkt als weiter stabil angesehen. Viele Kleinproduzenten produzieren noch Wein. Ihr Anteil nimmt aber bei steigender Gesamtproduktion ab.

ach wie vor sind die ukrainischen Winzer in erster Linie am Binnenmarkt interessiert, auf dem volumenmäßig 90 Prozent der Ernte abgesetzt werden. Der Rest von zehn Prozent wird in verschiedene Länder exportiert, deren Anteil in den letzten Jahren praktisch unverändert geblieben ist (Abb. 1).

Diese starke wertmäßige Zunahme trat sowohl durch eine verstärkte Lieferung hochwertiger Weine als auch höhe ...

GI 11-06 120-121 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Neuer Kommentar zur Verpackungsverordnung

Rückenstärkung für OT-Mitgliedschaften Seit etwa 15 Jahren bieten immer mehr Arbeitgeberverbände OT-Mitgliedschaften an. Diese sind nicht selten ein Mittel, um den endgültigen Austritt eines Arbeitgebers aus dem Verband zu verhindern. Dieser wiederum kann mit der OT-Mitgliedschaft den ganzen Service seines Verbands nutzen, gleichzeitig aber selbst mit den Gewerkschaften bzw. mit den Mitarbeitern über Gehälter und Arbeitszeiten verhandeln. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen nutzen die OT-Mitgliedschaft. Das Bundesarbeitsgericht hat in einem Beschluß vom 18. Juli 2006 (1 ABR 36/05) noch einmal betont, daß eine Mitgliedschaft im Arbeitgeberverband ohne Tarifbindung zulässig ist. Es hat damit ein Urteil aus dem Jahr 2005 bestätigt. Darin hatte das höchste deutsche Arbeitsgericht erstmals eine OT-Mitgliedschaft ausdrücklich anerkannt. ...

GI 11-06 122-123 Doemens News
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News Win-Win Situation

Doemens, 111 Jahre jung!

Von einer „Win-Win Situation“ wird gerne immer dann gesprochen, wenn zwei Partner etwas gemeinsam unternehmen und dabei einen Vorteil haben. Eine andere Redewendung für diesen neudeutschen Ausdruck besagt, daß man alleine addiert, aber gemeinsam multipliziert. Eine solche Situation haben die Doemens Akademie, als Anbieter des Lehrgangs zum Diplom-Biersommelier, und der Verband der Brauereien Österreichs geschaffen. Doemens überträgt dem Verband für Österreich die exklusive Schirmherrschaft für den Lehrgang zum Diplom-Biersommelier. Der Verband nimmt die Ausbildung zum DiplomBiersommelier als höchstmöglichen Ausbildungsschritt in seine dreistufige Ausbildungs- und Prüfungsordnung auf. Die Ausbildung beginnt mit dem BierJungsommelier, hat ihre Fortsetzung im Biersommelier und kann dann mit dem Diplom-Biersommelier abgeschlossen werden. Im Gegenzug erhält der Verband einen Sitz im „Beirat zur DBSAu ...

GI 11-06 124 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Energie für Aktive Paderborner Malz ist ein Erfrischungsgetränk mit natürlichem Traubenzucker, mit Vitaminen und wertvollen Mineralien.

lich gibt es im Getränkehandel ein Mineralwasser mit Spekulatiusgeschmack.

Ergonomisch geformte Sportflasche

Das Produkt wird von der Schwollener Sprudel Frühauf als ein ausgefallenes zauberhaft schmeckendes Erfrischungsgetränk, dabei besonders kalorienarm, ein Geruch nach Winterduft, in einer leichten handlichen und ansprechenden PET 0,75 Liter pfandfrei Flasche beschrieben.

Neues Gebinde, neues Etikett, neuer Verschluß: Vittel bringt eine erneuerte Sportflasche in den Handel. Beim Redesign wurde so gut wie alles auf den Prüfstand gestellt: Mit ihrem Vorgänger hat die praktische Überall-dabei-Flasche nur noch die Größe gemeinsam. Dank der ergonomischen Form soll sie sich besonders gut handhaben lassen.

Schluck für Schluck Gesundheit Die Plassenburg Kelterei, ...

GI 11-06 125 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE Ausgezeichnete Cognac-Qualität

„La Cumbre“ von Viña Errázuriz

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e. V.), eine der vier Spitzenorganisationen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft, hat Hine Antique X.O. im Internationalen Qualitätswettbewerb für Spirituosen 2006 mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Der Cognac aus der „World of Fine Drinks“ der Berentzen-Gruppe AG zählt nicht nur in Deutschland zum Luxussegment: Das Haus steht auch international für erlesene Qualität und ist Hoflieferant des Britischen Königshauses. Der hohe Qualitätsanspruch trug dem

„Extremely sexy“ nennt ihn der britische Weinkritiker Matthew Jukes, „Duft nach Blaubeeren, Gewürznelken, Veilchen und Vanille“, schwärmt die USA Review of Wines, „erotisches Finale“ attestiert im WeinWisser René Gabriel.

Eichenholzfässern gelagert. So entsteht sein unverwechselbarer und harmonischer Geschmack, den man ...

GI 11-06 126 Zulieferindustrie
Vorschau
ZULIEFERINDUSTRIE Die erste stapelbare Weinflasche Der eher konservative Weintrinker wird sich vielleicht erst einmal daran gewöhnen müssen, viele andere Freunde des edlen Tropfens haben bestimmt schon lange darauf gewartet: Die erste stapelbare Weinflasche. „Die Konsumenten brauchen keine Weinregale mehr. In den Geschäften kann die Lagerhaltung optimiert werden, weil die Flaschen weniger Platz brauchen“, sagt Hans-Jürgen Schmidt, Marketingchef von Rexam Glass in Nienburg.

Das Verfahren und die Zudosierstation sind zwei voneinander unabhängig arbeitende Systeme und können jede für sich betrieben und geregelt werden. Insbesondere durch die Regelung der Zudosierpumpe (Meß- und Regeltechnik oder manuell) wird dem sog. Minimierungsprinzip in der Wasseraufbereitung sehr stark Rechnung getragen. In Anlagen, die mit dem System saniert und im nachhinein kontrolliert wurden, konnte gezeigt werden, daß die anfängliche Anopur-Zudosierung (1:600 bis 1:1 200 für die Bas ...

GI 11-06 128 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Effiziente Lösung zur UV-Desinfektion Das Bestrahlen mit ultraviolettem (UV-)Licht beseitigt Keime im Wasser sicher und ohne Chemikalienzusatz. Darüber hinaus führt der Einfluß des UV-Lichtes zum Abbau unerwünschter Stoffe im Wasser. UV-Behandlung ist daher für die Desinfektion von Trink-, Brauch- oder Prozeßwasser sowie auch zum Abbau von Chloraminen im Schwimmbadwasser die geeignete Methode. Anwendern in der Chemie- und Prozeßindustrie sowie der Wasseraufbereitung bietet ProMinent ProMaqua jetzt ein neues System: Dulcodes R bringt seinen Nutzern mehr Leistung mit weniger Strahlern als herkömmliche Anlagen. Die Hochleistungsstrahler Opti-Flux zeichnen sich durch die hohe Lebensdauer von 14 000 Betriebsstunden aus. Längere Wartungsintervalle und erhöhten Bedienkomfort gewährleistet die neue Wischermechanik. Die Strahlerschutzrohre kann der Betreiber ohne Ausbau auch bei laufendem Betrieb reinigen und damit seine Betriebskosten weiter senken. Weitere Info ...

GI 11-06 16-19 Aufschrift nach Wunsch
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Aufschrift nach Wunsch Kundenspezifische Lösungen für die Produktkennzeichnung Jedes Produkt benötigt eine Kennzeichnung auf der Verpackung, die Auskunft über Inhalt, Herkunft, Mindesthaltbarkeit und vieles mehr gibt. An manuelles Markieren ist schon seit Jahrzehnten nicht mehr zu denken, doch neue Anforderungen – die RFID-Technik sei hier nur als ein Beispiel genannt – erfordern auch neue Lösungen für die Kennzeichnung. Diese werden von Spezialisten wie der Firma Bluhm Systeme entwickelt. Die GETRÄNKEINDUSTRIE besuchte das Unternehmen am Hauptsitz südlich von Bonn. ie Firma Bluhm Systeme mit Hauptsitz in Unkel am Rhein wurde im Jahr 1968 als Ein-Mann-Unternehmen gegründet. Eckhard Bluhm, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, kaufte damals die Vertriebsrechte des amerikanischen Unternehmens Weber. Zehn Jahre übte er diese aus, dann begann er mit einer eigenen Produktion. 1980 wurde ein Joint Venture zwischen Bluhm Systeme und Weber geschlossen. Heute


GI 11-06 20-24 Gesund in die Zukunft
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Gesund in die Zukunft Heidelberger Fachseminar 2006 prognostiziert Trend zu gesundheitsfördernden Produkten Wer ertragreich wachsen will, dem bieten Produkte mit einem meßbaren gesundheitlichen Nutzen beste Chancen; sie schaffen einen echten Mehrwert für den Kunden und sorgen für gesundes Unternehmenswachstum – so lautete die Botschaft des diesjährigen Internationalen Heidelberger Fachseminars. Die Firma Wild hatte anläßlich ihres 75jährigen Bestehens Kunden der Lebensmittelund Getränkeindustrie zur Jubiläumsveranstaltung eingeladen und freute sich über eine Rekordbeteiligung: 780 Teilnehmer aus rund 70 Ländern waren zum Branchentreff nach Heidelberg gereist. it dem Thema „Gesund in die Zukunft – Mehrwert schaffen durch Innovationen“ hatte Wild offensichtlich den Geist der Branche getroffen: Mehr Kunden als je zuvor in der 45jährigen Geschichte der Heidelberger Fachseminare waren der Einladung nach Heidelberg gefolgt. Sie zeigten großes Interesse an den Beiträg ...

GI 11-06 26-27 Kostenreduktion im PET-Blasformprozess
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Kostenreduktion im PET-Blasformprozeß Blaslufteinsparungen mit automatischer Wandstärkensteuerung Kostenreduktion ist ein wesentlicher Faktor bei der Getränkeabfüllung. Im Falle der PET-Einweglinien mit Blasformmaschine lohnt sich die nähere Betrachtung der Energiekosten beim Blasformverfahren. Es zeichnet sich ab, daß die Verwendung von Hochdruckpreßluft beim Blasformen den höchsten Energieverbrauch innerhalb dieses Prozesses ausmacht: Bei einer Blasformmaschine mit einem Ausstoß von 36 000 Flaschen pro Stunde, verbraucht der Kompressor mehr als die Hälfte der gesamten während des Blasformprozesses benötigten Energie. Der nächst größere Verbraucher ist mit 35 Prozent die Blasformmaschine selbst, wobei hier in erster Linie der Ofen für das Aufheizen der Vorformen ins Gewicht fällt.

ᮤ Für die Produktion aller Flaschen mit vorgegebener Wandstärke hat Krones zwei Systeme für eine automatische Wandstärkenkontrolle entwickelt. Bei Temperature Wizard wird ...

GI 11-06 28-30 Oelfreie Druckluft
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Ölfreie Druckluft Von vornherein ölfrei erzeugen oder hinterher filtern Wo Druckluft als Prozeßluft mit empfindlichen Produkten in Berührung kommt (z. B. Lebensmittelindustrie) oder wo die Luft keinesfalls durch Ölaerosole verunreinigt werden dar, stellt sich immer wieder die Frage: Was ist wirklich sicher und was letztlich wirtschaftlicher, die ölfreie Verdichtung oder Filtration Nachdem mehr und mehr Kompressorhersteller auch Trockenläufer anbieten, sollte man meinen, der Markt habe die Frage längst beantwortet. Offensichtlich aber gibt es noch reichlich Aufklärungsbedarf. Darum hier ein Systemvergleich als Durchblick- und Entscheidungshilfe.

F

ür den Leistungsbereich zwischen 55 und 900 kW werden heute überwiegend Schraubenkompressoren, für größere Leistungen Turboverdichter eingesetzt. Bei den Schraubenkompressoren gibt es zwei grundverschiedene Bauarten: Trockenläufer und Verdichter mit Öl- oder Wassereinspritzung. (Abb. 1).

di ...

GI 11-06 32-34 Ein spritziges Konzept
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Ein „spritziges“ Konzept Optimierter Energieverbrauch in der Drucklufterzeugung durch intelligente Steuerung Mit einem drehzahlgeregelten Schraubenkompressor lassen sich gegenüber einer Anlage mit fester Drehzahl erhebliche Energieeinsparungen erzielen. So lassen sich z. B. in einem Drei-Schicht-Betrieb mehr als 12 000/Jahr erzielen, wenn man einen „festen“ mit einer Antriebsleistung von 90 kW und einer Liefermenge von 15,53 m3/min gegen eine geregelte Anlage tauscht. Doch damit nicht genug: durch diesen Tausch können alle übrigen „festen“ Kompressoren der Station ebenfalls mit dem engen Druckband von 0,1 bar dieser geregelten Master-Anlage gefahren werden, so daß sich für diese Kompressoren ebenfalls erhebliche Energieeinsparungen ergeben. Diese Argumente haben auch die Getränkegruppe Hövelmann in Duisburg überzeugt. Deshalb arbeitet seit Dezember 2001 auf dem Werksgelände in Duisburg-Walsum ein drehzahlgeregelter Schraubenkompressor im Verbund mit mehreren Komp ...

GI 11-06 36-39 Business im Land des Laechelns
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Business im Land des Lächelns China BREW und China BEVERAGE 2006 Der Markt für Getränke in der Volksrepublik China wächst stetig und so schnell wie in kaum einem anderen Land der Welt. Von 1998 bis 2005 stieg beispielsweise der Absatz von Bier um 55 Prozent. Solche Wachstumsraten verlangen natürlich auch entsprechende Produktionskapazitäten. Kein Wunder also, daß die größte chinesische Fachmesse für die Getränkeindustrie, die China BREW/China BEVERAGE 2006 einen wahren Besucheransturm verzeichnen konnte. (wkl) ie China BREW/China BEVERAGE nimmt für sich in Anspruch, die größte Messe für die Brau- und Getränkeindustrie im asiatischen Raum zu sein. 50 000 Besucher aus etwa 40 Ländern kamen vom

D

5. bis 9. September 2006 in die Messehallen der Hauptstadt Peking, um zu erkunden, was die mehr als 500 Aussteller, darunter eine erhebliche Anzahl internationaler Firmen, zu bieten hatten.

Rasante Marktentwicklung Wie bereits erwähnt, könn ...

GI 11-06 3 GFGH-Ranking und internationale Netzwerke
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloß Mindelburg

GFGH-Ranking und internationale Netzwerke Unserer Zeitschrift GETRÄNKFACHGROSSHANDEL, Organ des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, lag unlängst ein Ranking der 50 größten deutschen Getränkefachgroßhändler im A1 Format – wie Sie es von unseren Info-Postern her kennen – bei. Obwohl wir 1 000 Exemplare als Reserve zusätzlich gedruckt hatten, war davon eine Woche nach Erscheinen aufgrund der unerwartet heftigen Nachbestellungen nichts mehr übrig. DIE GRÖSSTEN GETRÄNKEFACHGROSSHÄNDLER Da wir das GFGH-Ranking nun ohnehin nachdrucken werden, DEUTSCHLANDS (NACH UMSATZ) bieten wir den Lesern der GETRÄNKEINDUSTRIE das Poster, das Sie unter berchtenbreiter@sachon.de bestellen können, ebenfalls zum kostenfreien Bezug an.

20 06

ORGAN DES BUNDESVERBANDES DES DEUTSCHEN GETRÄNKEFACHGROSSHANDELS E.V.

VERLAG W. SAC ...

GI 11-06 40-47 Crossflow-Membranfiltration
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Crossflow-Membranfiltration Eine verfahrenstechnische Betrachtung Ohne Membranen gibt es kein Leben. Jede intra- und interzelluläre Abgrenzung in der belebten Natur basiert auf Membranen. Charakteristik einer Membran ist, daß bestimmte Stoffe oder Komponenten eines Stoffgemisches die Membran mehr oder weniger ungehindert passieren können, während die anderen Komponenten zurückgehalten werden. Technische Membranen stellen eine solche Trenncharakteristik nach, um die unterschiedlichsten Problemstellungen damit anzugehen. Die Crossflow-Membranfiltration ist mittlerweile als Trennverfahren in vielen industriellen Anwendungen etabliert: zur Wasseraufbereitung, zur Aufbereitung kolloidaler Lösungen in vielen biotechnologischen Prozessen, in der Abwasserbehandlung ebenso wie in der Lebensmittelherstellung. Dabei werden unterschiedlichste Membranen, Module und Verfahren in einer Fülle von Konfigurationen verwendet.

1. Membranverfahren

Dr. Johannes Kiefer
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GI 11-06 48-50 Im Buendel besser
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Im Bündel besser Klebeband-Banderolen mit Tragegriff sorgen für Tragekomfort und Werbewirkung Durch Klebe-Banderolen mit integriertem Tragegriff gebündelte PET-Flaschen sind nicht nur leichter zu tragen, sondern auch für das Marketing bieten sich damit neue Möglichkeiten. „Leichte, einfach zu tragende Gebinde“ lautet die Forderung der Kunden bei Einweg-Getränkeverpackungen. Gute Werbewirkung und Präsentationsmöglichkeiten verlangt die Getränkeindustrie. Nicht immer ist das leicht zu vereinbaren. Die Lösung bieten die Klebeband-Banderolen mit Tragegriff. ie Firma project Automation & Engineering GmbH (www.project-ae.de) hat für die Klebeband-Banderolierung eine Maschine entwickelt, die im Hinblick auf den weltweiten Vertrieb auf ebenso weltweit verfügbare, zuverlässige Standard-Antriebstechnik setzt. Mit der Banderole können zwei bis drei PET-Flaschen zu einer Einheit verbunden und mit dem aufgeklebten Tragegriff einfach transportiert werden. Der besondere Vorteil: D ...

GI 11-06 52-57 Auf den Spuren indianischer Fermentationsprodukte
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Auf den Spuren indianischer Fermentationsprodukte Forschungsprojekt entwickelt in Costa Rica Getränke auf Bananenbasis Die Region Talamanca liegt im Süden von Costa Rica. Einer der Hauptwirtschaftszweige ist der Bananenanbau. Viele Kleinbauern haben sich zu Erzeugergemeinschaften von Biobananen zusammengeschlossen. Diese sind seit längerem in einer mißlichen Situation gefangen, da der Bananenpreis dramatisch gesunken ist. Der zu erzielende Preis deckt nur rund 50 Prozent der Produktionskosten ab, wenn man mit Minimallohn und -versicherung rechnet. Die Bauernorganisationen suchen nach Alternativen, um Mehrwert aus der Banane zu schaffen. Ein Produkt, das in dieser Region bereits traditionell nach Haus- und Hofrezepten in Familien hergestellt wird, ist der Bananenessig. Das Produkt entspricht jedoch aufgrund der geringen Gesamtsäurekonzentration und des hohen Restalkoholgehaltes nicht der deutschen Essigverordnung und der Europäischen Norm DIN EN 1 311 888 und ist daher außerhal ...

GI 11-06 58-60 Milch aus der saudi-arabischen Wueste
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Milch aus der saudi-arabischen Wüste Neue Batch-Ausmischung bei Almarai

Indag Process Technology, das Engineering Center von Wild, hat eines der bedeutendsten Unternehmen der Milch verarbeitenden Industrie, Almarai Saudi Arabien, mit einem modernen Ausmischsystem für die Saftproduktion ausgerüstet. Almarai, einer der größten Produzenten für Milch- und Frischprodukte, konnte seine Fruchtsaftproduktion weiter ausbauen. Aufgrund der langjährigen Erfahrung sowohl im Anlagenbau als auch in der Getränkeindustrie, fiel die Wahl auf Indag als Geschäftspartner bei der Einführung eines Heidelberger Mixers. Die neue Ausmischanlage nahm im Herbst 2005 die Produktion auf. lmarai ist eines der größten Molkereiunternehmen im Nahen Osten, mit Hauptsitz in Riad, Saudi Arabien. Die Produktionsstätte liegt in Al Kharj, in der saudi-arabischen Wüste, ca. 140 km von Riad entfernt. Dort werden mit 50 000 Kühen etwa 1 000 000 Liter Milch pro Tag produziert. Bereits seit den Anfä ...

GI 11-06 62-63 Zwischenlager vermeiden und Kosten senken
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Zwischenlager vermeiden und Kosten senken Planung und Scheduling in der Getränkeindustrie Advanced planning und Scheduling (APS) Software ist heute allgemein für ein breites Anwendungsspektrum in der Getränkeindustrie, um die Produktivität zu erhöhen und Lagerbestände zu minimieren, bekannt. Es muß aber zwischen Kapazitätsplanung und Scheduling grundsätzlich unterschieden werden. ie Kapazitätsplanung entscheidet, was, wann und wo produziert wird, basierend auf Prognosebedarf und aktuellen Lagerbeständen und Lagersteuerungsregeln. Diese Informationen stellen mit den aktuellen Verkaufszahlen und Kundenaufträgen die Basis für die Generierung des „Master Production Schedule“ (MPS) dar. Diese Informationen werden mittels ERP-Systemen zu Produktions- als auch Kundenaufträgen für eine bestimmte Periode, basierend auf Rezepturen und Komponenten des zu fertigenden Produkts generiert.

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Scheduling bedeutet Entscheidungen zu treffen, wann Operationen i ...

GI 11-06 64-65 Sicherheitsluecke am Ohr
Vorschau
Sicherheitslücke am Ohr Business Telefonate aus dem Ausland – und der Wettbewerb hört mit Ein Mitarbeiter projektiert im Ausland und gibt die Ergebnisse oder den Projektstatus telefonisch an den Projektleiter in Deutschland weiter. Seien es Fehlentwicklungen, Projektdaten oder Angebotsspannen: Häufig handelt es sich dabei um Daten, die dem Wettbewerber oder dem Kunden, nicht bekannt werden sollten. ie aktuellen Telefon-Abhörskandale in Italien haben jedoch erneut gezeigt: Telekommunikationstechnik hat viele Sicherheitsschwachstellen, die Einzelnen oder auch Unternehmen zum Verhängnis werden können. So wurden in Italien Prominente und Privatpersonen von hochrangigen Mitarbeitern aus Telekommunikationsunternehmen erpreßt. Und auch Unternehmen sollen dabei Opfer von Wirtschaftsspionage geworden sein. Mitarbeiter großer Telefonanlagenbauer bestätigen zudem freimütig, daß in viele Länder keine Telefonanlagen verkauft werden können, ohne daß die mächtigen Abhörund Speiche ...

GI 11-06 66-68 Der Kunde im Aufsichtsrat
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Der Kunde im Aufsichtsrat SCM, CRM, ECR Gemeinsamkeiten und Unterschiede Das Leben als Unternehmer ist einfach. In Fachartikeln, auf Fachseminaren und in der Literatur wird mit den Begriffen SCM, CRM und ECR eine Vielzahl an Konzepten aufgezeigt, die eine Anpassung an die gestiegenen Markt- und Wettbewerbsbedingungen bieten. Vorkonfektionierte und praxiserprobte Managementkonzepte suggerieren dabei, daß das unternehmerische Risiko minimiert wird. Die vielfältigen Aufgaben in der operativen und strategischen Unternehmensführung werden vereinfacht in kurze prägnante Abkürzungen wie ECR, CRM und SCM zusammengefaßt. n den letzten Jahren konnte sich kein Konzept in der Praxis behaupten. Dies liegt nicht begründet in den falschen Ansätzen und verbundenen Aufgaben, sondern darin, daß die Begriffe von Verbänden, Unternehmensberatungen und Softwarehäusern überstrapaziert worden sind. Keine Fachzeitung, kein Seminar, keine Broschüre kommt ohne die Erwähnung von mindestens einen d ...

GI 11-06 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Kolumbien-Klagen gegen Coca-Cola abgewiesen Das Bundesbezirksgericht in Florida hat mitgeteilt, daß die noch anhängigen Klagen gegen die zwei Coca-Cola-Abfüllbetriebe in Kolumbien, die 2001 von der kolumbianischen Gewerkschaft Sinaltrainal und anderen eingereicht worden waren, abgewiesen werden. Damit wurden alle Verfahren gegen Coca-Cola in dieser Sache eingestellt. The Coca-Cola Company in Atlanta hat die Entscheidung begrüßt und noch einmal die Überzeugung wiederholt, daß die Anschuldigungen im Rahmen der Klage gegen die The Coca-Cola Company und die zwei Abfüller in Kolumbien unbegründet waren. Ungeachtet dieser Entwicklung wird die Coca-Cola Company auch weiterhin die unabhängige und unparteiische Untersuchung und Auswertung der ILO (Internationale Arbeitsorganisation) bezüglich der Arbeitgeber-Arbeitnehmerbeziehungen und der Arbeitnehmerrechte der Coca-Cola-Abfüller in Kolumbien unterstützen.

Die Klage gegen das Unternehmen, die Th ...

GI 11-06 69 Elektronische Sicherheitsluecken
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Elektronische Sicherheitslücken IT-Risiken im Unternehmen aufspüren Die umfassende Dokumentierung der IT-Sicherheit ist für Unternehmen von existenzieller Bedeutung. Immer neue Gesetze und Vorschriften sehen bei Zuwiderhandlung z. T. empfindliche Strafen vor. Ein neues, internationales IT-Grundschutz-Zertifikat ermöglicht nun erstmals eine umfassende und gleichzeitig praxisnahe Prüfung. mmer neue Gesetze und Vorschriften fordern von Unternehmen ein geeignetes IT-Risiko-Management. Sonst drohen z. T. schwerwiegende Konsequenzen. So sind die Geschäftsführer und Vorstände laut „Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“ („KonTraG“) verpflichtet, die Risiken in ihrem Unternehmen transparent zu machen und zu kontrollieren. Prinzipiell haften sie persönlich für eventuelle Folgen. Auch das auf dem amerikanischen Markt gültige „Gesetz zur Verbesserung der Unternehmensberichterstattung“, der „Sarbanes-OxleyAct“ (SOX), droht der Geschäftsleitung mi ...

GI 11-06 70-75 Farbiges Dursterlebnis
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Farbiges Dursterlebnis Schweizer Trendsetter Rivella setzt auf kaltaseptische Abfüllung Er steht in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil. Die Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet. Wegen seiner markanten Gestalt ist er einer der bekanntesten Berge der Welt. Um welchen Berg handelt es sich hier Die Antwort auf diese Frage dürfte dem Nicht-Schweizer ebenso leicht fallen wie dem Schweizer Staatsbürger: Gemeint ist das Matterhorn, Wahrzeichen der Schweiz und gleichzeitig meist fotografierte Touristenattraktion. Nächste Frage: Was hat das Matterhorn mit der Schweizer Erfrischungsgetränkemarke Rivella zu tun Hier müßte vor allem den Bürgern der Schweiz die Antwort auf der Zunge liegen. Sie lautet: Rivella weist innerhalb der Schweiz mit 98 Prozent einen ähnlich hohen Bekanntheitsgrad auf wie das Matterhorn und ist dabei ebenso markant und unverwechselbar. ie Rivella-Erfolgsgeschichte begann im Jahr 1950. Damals f ...

GI 11-06 76-79 4 IfGB-Forum Spirituosen und Brennerei
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4. IfGB-Forum Spirituosen und Brennerei Hochkarätige Fachtagung mit Besichtigung von Mast Jägermeister in Wolfenbüttel Mitte September hat in Wolfenbüttel das 4. IfGB-Forum Spirituosen und Brennerei stattgefunden. Rund 80 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Italien, Geschäftsführer und Mitarbeiter aus Brennereien, von Spirituosenproduzenten und -händlern sowie von Aromenherstellern und anderen Zulieferbetrieben waren nach Wolfenbüttel gekommen, um sich an zwei Tagen in 18 Fachvorträgen über jüngste gesetzliche und technisch/technologische Entwicklungen ihrer Branche zu informieren. „Verstehen Sie diese Veranstaltung auch als Diskussionsveranstaltung“, so der Appell des Vorsitzers Rechtsanwalt Martin Kieffer vom Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI), Bonn, an die Teilnehmer. Dieser Appell wurde von den Teilnehmern dankend angenommen, denn es wurde in Anschluß an die jeweiligen Vorträge rege diskut ...

GI 11-06 80-81 Etikettierung von der Rolle
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Etikettierung von der Rolle Neue Linearmaschine zur Etikettierung zylindrische Behälter Roll Line ist die aktuelle Innovation in der Produktpalette des italienischen Maschinenherstellers P.E. Labellers. Die Linear-Etikettiermaschine dient zur Applikation von Etiketten von der Rolle auf zylindrischen Behältern. Das Etikettiersystem, das mit Heißleim arbeitet, ist insbesondere für Dosen, Glas- und PET-Flaschen geeignet. Die Maschine ist in unterschiedlichen Modellen erhältlich, für Leistungen von 6 000 bis 12 000 Flaschen pro Stunde.

ie Behälter werden über den Einlauftransporteur zugeführt und mittels einer Einlaufschnecke und eines Einlaufsterns auf Distanz gebracht. Eine Gegenführung und die Etikettentrommel versetzten die Behälter in

D

Die Linearmaschine etikettiert bis zu 12 000 Behälter pro Stunde.

Rotation für die Etikettierung und den Glättungsvorgang. Die Beleimung der Etiketten erfolgt an beiden Enden in einem Ber ...

GI 11-06 8-15 Beides unter einem Dach
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Beides unter einem Dach Im Gespräch mit Gerald Hofer, KNAPP Systemintegration GmbH Die KNAPP Systemintegration GmbH mit Sitz im österreichischen Leoben ist ein Unternehmen der KNAPP Gruppe und hat sich auf die Entwicklung von ganzheitlichen Software-Lösungen konzentriert. In der Brau- und Getränkeindustrie bietet das Unternehmen mit „KISoft BEVERAGE SOLUTIONS“ System-Lösungen rund um die Blocklagerverwaltung mit integriertem Daten- und Prozeßmanagement für Voll- und Leergut an. Es konnte bereits eine leistungsstarke Leergutsortierungsanlage bei der Brauerei Beck umgesetzt werden. Wie diese Lösung aussieht und welche Philosophien das Unternehmen verkörpert, darüber gibt Gerald Hofer, Geschäftsführer des Unternehmens, im Interview mit der GETRÄNKEINDUSTRIE Auskunft. (hof)

GETRÄNKENDUSTRIE: 1952 erfolgte die Gründung von KNAPP durch Günter Knapp. Beschreiben Sie doch die Entwicklung des Unternehmens. Gerald Hofer: Der Ingenieur Günter Knapp war ein Erfin ...

GI 11-06 82 Die biologische Situation in der deutschen AfG-Industrie
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Die biologische Situation in der deutschen AfG-Industrie Anzahl der positiven Befunde steigt Die mikrobiologische Kontrolle in der Food & Beverage Branche ist von enormer Bedeutung, um schadhafte Produkte zu identifizieren. Kontaminierte Getränke können unter Umständen sogar gesundheitliche Schäden hervorrufen und führen im schlimmsten Fall zu Rückrufaktionen oder Produkthaftungsprozessen, wenn nachgewiesen wird, daß aufgrund mangelhafter Hygiene in der Produktion und unzureichender mikrobiologischer Qualitätskontrolle nicht einwandfreie Produkte in den Markt gelangen. Zur Vermeidung von Imageverlusten durch schadhafte Produkte ist eine zielgerichtete Qualitätssicherung unabdingbar. ie DöhlerGruppe bewertet jährlich den mikrobiologischen Zustand von Fertiggetränken. Auch im Jahr 2005 wurden wieder über 10 000 Analysen durchgeführt. Davon waren rund sieben Prozent der Gesamtprobenmenge von stillen und karbonisierten Fertiggetränken kontaminiert. Als Ergebnis der mikrobi ...

GI 11-06 84-87 Grenzueberschreitender Kontakt
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Grenzüberschreitender Kontakt Gemeinsame Jahrestagung von wafg und V.D.H.A.E.I. in Wien

Die diesjährige Jahrestagung der Wirtschaftvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg) fand Ende September zusammen mit dem österreichischen Verband der Getränkehersteller V.D.H.A.E.I. in Wien statt. Im Rahmen der gemeinsamen Tagung und Vortragsreihe bot sich ausgiebig Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

eo Schreiber, Obmann des Verbands der Getränkehersteller Österreichs e. V., und Martin Möller, Präsident der wafg, brachten in ihren Begrüßungsworten jeweils zum Ausdruck, für wie wichtig sie eine grenzüberschreitende Kommunikation und Kontaktaufnahme halten. So bestünden doch in einem zusammenwachsenden Europa zunehmend mehr Gemeinsamkeiten denn Differenzen. Möller bedankte sich zudem für die Einladung des österreichischen Verbands und lud im Gegenzug zum 125jährigen Jubiläum der wafg nach Deutschland ein, das am 3. Mai 2007 in Berlin gefeiert werde ...

GI 11-06 88-89 Der AfG-Markt in Deutschland
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Der AfG-Markt in Deutschland Pro-Kopf-Verbrauch 2005 übertrifft das Jahr 2003 Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg) veröffentlicht jährlich einen statistischen Jahresbericht, benannt „Der AFG-Markt“, der im Vorfeld der Jahrestagung im September vorgestellt wird. Der Statistikband erscheint dieses Jahr bereits in der 22. Ausgabe. Die GETRÄNKEINDUSTRIE stellt im Folgenden einige wichtige Eckdaten vor. „Der AFG-Markt“ bietet umfassende Daten über die Entwicklung der Branche in den Bereichen Produktion und Konsum von alkoholfreien Getränken und zu Unternehmen, Betriebsgrößen und Umsatzentwicklung der Branche. Weiter enthält der Bericht aktuelle Zahlen zur Verpackung von Getränken und Entwicklung der Preis- und Kostenstruktur. Im Jahr 2005 verzeichnete die Branche nach einem leichten Rückgang des Pro-Kopf-Verbrauchs im Vorjahr wieder einen deutlichen Anstieg von 1,8 Prozent. Der Pro-Kopf-Verbrauch an alkoholfreien Getränken liegt damit trotz

GI 11-06 90 Rundum guter Sitz
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Rundum guter Sitz Hotmelt-Klebstoffauftragssysteme für Rundumetikettierung Die Firma Robatech präsentiert erstmals ihre Hotmelt-Klebstoffauftragstechnologie für die Rundumetikettierung. Das geschlossene Düsensystem für Schmelzklebstoff bietet viele Vorteile. Premiere feiert das System auf der diesjährigen BRAU Beviale.

Saubere Sache, die Klebstoff spart Neben der Präzision beim Auftragen sorgt auch das geschlossene Düsensystem dafür, daß die Klebstoffauftragssysteme als äußerst Klebstoff sparende, saubere Sache bezeichnet werden können. Ein weiterer Vorteil, den das Düsensystem bietet: Die Umstellung auf andere Flaschen- und Behälterformate läßt sich sehr schnell und einfach durchführen. Die Technologie ist jederzeit verfügbar und zeichnet sich durch besonders geringen Reinigungsund Wartungsaufwand aus.

Komplett montiert in kürzester Zeit

Endbeleimung des Etiketts mittels Schlitzdüse.

urden vor wenigen Jahren noch v ...

GI 11-06 91 Fresenius-Konferenz diskutierte Functional Food-Trends
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Fresenius-Konferenz diskutierte „Functional Food“-Trends Jetzt steht fest, was bei Lebensmitteln auf dem Etikett stehen muß. Das Europaparlament hat am 16. Mai 2006 dem lange umstrittenen Gesetzentwurf zu gesundheitsbezogenen Angaben auf dem Etikett („Health Claims“) und zur „Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitaminen und Mineralien“ zugestimmt. Eine Fresenius-Fachtagung Ende September 2006 in Darmstadt gab erste Handlungsanweisungen für den Umgang mit der neuen Verordnung. Die Verordnung koppelt zukünftig die Zulassung von nährwertund gesundheitsbezogenen Angaben bei Lebensmitteln an ein bestimmtes „Nährwertprofil“. Ein „Nutrition Claim“ gibt an oder schlägt vor, daß ein Lebensmittel nützliche Nährstoffeigenschaften hat. Typische Beispiele sind Angaben wie „fettarm“, „kein Zuckerzusatz“ und „reich an Ballaststoffen“. Als „Health Claim“ bezeichnet man die (Werbe-) Aussage, daß das Lebensmittel zur Steigerung oder Erhaltung der Gesundhei ...

GI 11-06 92-93 Von Pinzgaus Pionierbetrieb zum Marktspezialisten fuer Osteuropa
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Von Pinzgaus Pionierbetrieb zum Marktspezialisten für Osteuropa Spezialist für aseptische Kartonpackungen feiert 25jähriges Bestehen in Österreich Die Erschließung und Bearbeitung strategischer Schlüsselmärkte in Ost- und Zentraleuropa steht damals wie heute im Fokus von SIG Combibloc im österreichischen Saalfelden. Der Systemanbieter für aseptische Kartonpackungen und die entsprechenden Füllmaschinen feiert jetzt sein 25jähriges Bestehen in Österreich. Der einstige Pionierbetrieb im damals noch strukturschwachen Pinzgau hat sich inzwischen zum Marktspezialisten für Ost- und Zentraleuropa entwickelt und betreut heute Kunden in 19 Ländern. aalfelden ist somit ein wichtiger Standort innerhalb des Unternehmens und eine von sechs Produktionsstätten weltweit. In diesen Produktionswerken wird jährlich Packstoff für mehr als zehn Milliarden Kartonpackungen produziert – über 1,5 Milliarden davon in Saalfelden.

S

Der überwiegend aus Skandinavien au ...

GI 11-06 94-98 Immer sportlich bleiben
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Immer sportlich bleiben Werben durch Sportsponsoring Vielfältige Möglichkeiten Was haben die Tour de France, der FC. St. Pauli, der Main-Lauf-Cup 2006, Eissport Weiswasser, der Berliner Olympiastützpunkt und der Kanu-Club Fulda gemeinsam Alles sind Mannschaften bzw. Veranstaltungen bei denen Mineralbrunnen als Sponsoren auftreten. Der folgende Beitrag informiert an ausgewählten Beispielen über Sponsoringaktivitäten von Mineralbrunnen im Bereich des Sportes.

port ist in seiner allgemeinen Beliebtheit quer über alle Altersgruppen und durch alle Gesellschaftsschichten hinweg, als Spitzen- oder

S

Massensport, als bundesweites Medienereignis (gar -spektakel), aber auch als kleine, lokale Veranstaltung bzw. vorerst nur wenigen Trendsportler bekann-

tes Ereignis, durch seine Verbindung mit körperlicher Fitness für ein Sportsponsoring gerade durch Mineralbrunnen mehr als gut geeignet. Sponsoring kann bedeuten den Verein bzw. das Ereign ...

GI 11-06 99 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS

Schutz vor schlechten Unternehmensberatern Viele Getränkehersteller haben schon einmal in ihrer Firmengeschichte betriebswirtschaftliche Beratungsleistungen eingekauft. Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur. Eine häufige Ursache ist, daß die Unternehmensergebnisse unbefriedigend sind und deshalb mit den Beratern zusammen nach Lösungen gesucht wird. Ein anderer Grund kann sein, daß gewisse Kompetenzen für bestimmte Unternehmensbereiche – beispielsweise im Logistikbereich – nicht oder nicht ausreichend aus den eigenen Reihen heraus zur Verfügung stehen. Was aber ist, wenn die eingekaufte Beratungsleistung schlecht ausgefallen ist Fall: Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hatte die Frage zu klären, inwieweit ein Auftraggeber für eine schlechte Beratung nicht beziehungsweise nur teilweise das vereinbarte Honorar zu zahlen hatte. Im vorliegenden Fall entschieden am 2. November 2005 die Richter, daß die Tätigkeit der Bera ...
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