Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2006/07_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 07-06 14-16 Fruchtsaftindustrie in Zahlen
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Ranking der Fruchtsaft-, Fruchtnektarund Fruchtsaftgetränkehersteller 2005 Die Fruchtsaftindustrie erlebt derzeit keine rosigen Zeiten. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Fruchtsaft in Deutschland sank 2005 im Vorjahresvergleich um 2,2 Prozent auf 39,8 Liter. Zudem tendieren die Preise nach unten, während gleichzeitig die Kosten für Energie und Rohstoffe steigen. In diesem schwierigen Umfeld kann es logischerweise nicht nur Gewinner geben. Dennoch gelang es vielen mittelständischen Unternehmen der Fruchtsaftbranche, sich zu behaupten.

n der Top 5-Liste hat sich auch beim aktuellen Ranking 2005 der Fruchtsaftindustrie mit deutschen Produktionsstandorten nichts geändert.

A

Allerdings hat hier nur ein Unternehmen seine Marktposition ausbauen können: Eckes-Granini (beim Gesamtabsatz nach Volumen wieder Nummer 1, beim Um-

Tabelle 1: Die Sieger 2005, teilweise nur mit Absatzplus Absatz-Volumen in Mio l

in %

Eckes-Granini ...

GI 07-06 17-19 Nass- oder Trockensterilisation
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Naß- oder Trockensterilisation Alternativen für die kaltaseptische Abfüllung Naß oder trocken, darüber streiten sich derzeit die Geister der Branche. Dabei ist das gar nicht nötig. Denn beide AseptikVerfahren bieten klare und eindeutige Vorteile, jedoch jedes spezifisch für bestimmte Anwendungen. Es gibt nicht das ideale Aseptik-Verfahren schlechthin, sondern es gibt ein jeweils ideales Verfahren für einen spezifischen Anwendungsfall. rones bietet seit der drinktec 2005 verschiedene Systeme an: Die vielfach in der Praxis bewährte und validierte Naßsterilisation PET-Asept L (Liquid) mit Peressigsäure sowie die Trockensterilisation PET-Asept D (Dry) mit H2O2.

K

Nun ergänzt das Unternehmen das Produktportfolio um eine weitere Variante, das neue PET-Asept FDA-Verfahren, das gemäß den Vorschriften der amerikanischen Bundesbehörde Food and Drug Administration (FDA) zur aseptischen Abfüllung schwachsaurer Produkte konzipiert wird.

Deutlich ...

GI 07-06 20-21 Papier - natuerlich intelligent
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Papier – natürlich intelligent Spezialpapiere für Etiketten bieten vielfältigen Gestaltungsspielraum Ob für Brot, Konfitüre, Kaugummi, Kaffee oder Zigaretten; ob für Wein, Bier, Mineralwasser, Softdrinks oder Spirituosen – kreativen und schützenden Verpackungen kommt ebenso wie funktionalen und intelligenten Etiketten eine Schlüsselrolle beim Verkauf von Produkten, insbesondere von Markenprodukten, zu.

Die Cham Paper Group bietet im Rahmen ihres Produktsortiments auch zwei einseitig gestrichene Etikettenbasispapiere an. Adicar WS HG 4 zeichnet sich neben Naßfestigkeit durch seine Hochglanzoptik und seinen hohen Weißgrad aus. Die matt satinierte Oberflächenbeschaffenheit eröffnet neue Gestaltungsspielräume und verleiht dem Weinetikett eine elegante, noble Optik. Zusätzlich zur Naßfestigkeit weist das Papier auch eine spezielle Anti-Schimmelbehandlung auf.

Look and Touch – Innovation mit Emotion Die genaue Kenntnis der Marktdynamik ist ein w ...

GI 07-06 22-23 Italienisches Design
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Italienisches Design Etikettiermaschinen für die Weinindustrie Die Firma P.E. Labellers bietet Etikettiermaschinen an, die sich besonders in der deutschen Weinindustrie zunehmender Beliebtheit erfreuen. Durch eine große Bandbreite realisierbarer Ausstattungsvarianten und die Möglichkeit, Naßleim- ebenso wie Selbstklebeetiketten bei hohen Leistungen zu verarbeiten, treffen die Maschinen die Bedürfnisse der Branche.

ereits im vergangenen Jahr hatte sich die Sektkellerei am Turm Deidesheim für ihre nunmehr dritte Etikettiermaschine aus dem Hause P.E. entschieden. Mit jährlich über zwei Millionen Flaschen Sekt gehört das Unternehmen aus Deidesheim zu den großen im Bereich der Lohnversektung und Lohnverperlung in Deutschland.

B

Im Streben, hohen Ansprüchen zu genügen, legt die Sektkellerei am Turm größten Wert auf Sorgfalt und Qualität,

auch bei der Etikettierung. Auf der Basis von sieben Jahren positiver Erfahrungen mit Etike ...

GI 07-06 24-25 Sorgen Sie fuer Aufmerksamkeit
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Sorgen Sie für Aufmerksamkeit ! Innovative Etiketten-Lösungen Die Aufmachung eines Produkts ist ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor für den Verkaufserfolg. Neue Techniken und Materialien eröffnen Gestaltungsmöglichkeiten, die richtig eingesetzt dem Absatz auf die Sprünge helfen können. o-Label Look ist das ideale Gestaltungselement für die Getränkeindustrie. Ein transparentes Etikett erweckt den Anschein, als ob gar kein Etikett am Produkt vorhanden wäre (No-Label Look) – dennoch sind Text und Bild gut sicht- und lesbar. Es entsteht die Wirkung eines direkt auf den Behälter aufgebrachten Druckbilds. In Verbindung mit innenseitig bedruckten Rückseiten-Etiketten sind faszinierende 3-D-Effekte bei transparenten Flaschen und Inhalten zu erzielen.

N

Spezielle Effekte verleihen dem Produkt einen einzigartigen Look. Glow-in-theDark und thermochromatische Farben oder matte Oberflächen, Perlmutteffekt und fühlbare Bereiche sind nur einige Beisp ...

GI 07-06 26-27 Vom Design bis zum POS
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Vom Design bis zum POS Trendfaktor Papieretikett Warum setzen Getränkehersteller bei Etiketten eigentlich auf Papier, wenn es um die Ausstattung ihrer Produkte geht In den letzten Jahren war zwar ein Trend hin zu anderen Materialien zu beobachten, Etiketten aus Papier dominieren jedoch weiterhin den Markt, sei es als Naßleim- oder als Selbstklebeetiketten.

stoffe zu sehen. Etiketten aus Papier werden ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und sind vollständig recyclingfähig. In Verbindung mit der angenehmen Haptik von Papier greift der Verbraucher deshalb gern zu Flaschen mit einem Etikett aus Papier.

arktkenner weisen in diesem Zusammenhang vor allem auf zwei Dinge hin. Einerseits sind die gestalterischen Möglichkeiten bei Etiketten aus Papier ungleich größer. Metallisierungen, Stanzungen, Prägungen, unterschiedliche Oberflächenstrukturen, natürliche Haptik, partielle Lackierungen und hohe Bildauflösung – diese Möglichkeiten, ...

GI 07-06 28-31 Einfacher ueber den Berg
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Einfacher über den Berg Automatisierung der Produktion und Abfüllung bei den Peterstaler Mineralquellen Über mehrere Pipelines hat ein renommierter Mineralwasser-Abfüller seine beiden Standorte im Schwarzwald miteinander verbunden. Durch Lichtwellenleiter vernetzt und mit Profinetfähiger Automatisierungstechnik ausgerüstet, wurde ein integrierter, deutlich flexiblerer Abfüllbetrieb geschaffen. Der Transport der Mineralwässer über mehrere Leitungen kann wahlweise von einem der beiden Standorte, von einer Zwischenstation im Wald oder auch aus der Ferne vom Sitz des Automatisierers aus gesteuert, bedient und beobachtet werden. ie Peterstaler Mineralquellen GmbH betreibt am Hauptsitz Bad Peterstal im Renchtal sowie im Wolftal gelegenen Bad Rippoldsau Abfüllanlagen für ihre Mineralwässer und alkoholfreien Getränke. Um diese noch flexibler einzusetzen und effizienter auszulasten, wurden beide Standorte jüngst in einem für diese Branche einzigartigen Projekt über Rohrleitung ...

GI 07-06 32-34 Laengere Abfuellzeiten
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Längere Abfüllzeiten Einsatz mikrobiologischer Sensoren im Flaschenkeller zur Bestimmung des optimalen Reinigungszeitpunkts Längere Abfüll- bzw. Schwallungsintervalle bei der Flaschenfüllung bei gleichbleibenden Laborbefunden dank EchtzeitHygieneüberwachung und verbesserter Reinigungseffektivität ermöglichen Kosteneinsparungen und effektivere Kapazitätsnutzung.

Dr. Adriana Tamachkiarow Arbeitete nach Studium und Promotion in Angewandter Physik in der Forschung an den Universitäten Chemnitz, München, Duisburg und Wuppertal sowie als technische Beraterin für internationale Firmen. Leitung des Sensorlabors bei der RWE-Tochter IWW, Mülheim. Seit 2003 Geschäftsführung der Onvida GmbH.

Uwe Noack Nach Besuch der Polytechnischen Oberschule Lehre in den Brauereien Dessau und Leipzig (Sachsenbräu). Danach Studium der Gärungsund Getränketechnologie an der Ing.-Schule Dippoldiswalde mit Abschluß Dipl.-Ing. (FH). Anschließend Technologe bei der Stadtbra ...

GI 07-06 35-37 Connecting comPETence
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Connecting comPETence PETnology Europe 2006 Unter dem Fokus „PET Strategies: Technology, Markets and Marketing“ lud die PETnology GmbH zur 8. PETnology Konferenz am 8. und 9. Mai 2006 nach München. An die 240 Experten und das Topmanagement der PET-Verpackungs- und Getränkeindustrie trafen sich zum Meinungsaustausch im Rahmen eines umfangreichen, markt- und technologieorientierten Tagungsprogramms. (wkl) ie PETnology Europe 2006 bestätigte ihren Anspruch, die führende europäische PET-Verpackungskonferenz mit internationaler Ausrichtung zu sein. Insgesamt kamen rund 90 Prozent der Teilnehmer aus 25 Ländern aus dem europäischen In- und Ausland.

D

Die Veranstaltung präsentierte sich mit Bewährtem, mit Neuerungen und Highlights als eine moderne Informations- und Kommunikationsplattform. Die begleitenden Workshops und die steigende Zahl an Ausstellern förderten das von allen Teilnehmern geschätzte „Networking“. Vor allem aber lieferten die aktuell ...

GI 07-06 38-41 Hohe Qualitaet fordert adaequaten Preis
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Hohe Qualität fordert adäquaten Preis Vdf/SGF Mitgliederversammlung 2006 Die VdF/SGF-Jahrestagung in Bremen war mit ca. 330 Teilnehmern wieder eine außerordentlich gut besuchte Veranstaltung, die die beiden Verbände dieses Mal in Bremen abhielten. Die Tagung des VdF war vor allem von der Diskussion über die Zukunft des Mehrwegglas-Pools geprägt. Einen besonderen Höhepunkt stellte der Vortag von Prof. Dr. Hensel, Präsident und Direktor des Bundesinstituts für Risikobewertung, im Rahmen des SGF Round Table dar.

„Hohe Qualität der Produkte fordert adäquaten Preis.“ Unter dieses Motto stellt der Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie (VdF) seine Jahrestagung 2006. Verbandspräsident Franz Einsiedler wies in seiner Eröffnungsrede auf die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Branche hin. So sei in 2005 der Umsatz sowohl mengen- als auch wertmäßig zurückgegangen. Gleichzeitig seien die Kosten in vielen Bereichen, etwa für Energie, Rohstoffe u ...

GI 07-06 3 Kuba Respekt Vertrauen Stolz
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Kuba: Respekt, Vertrauen, Stolz Unsere Leser wissen, daß wir regelmäßig über den nationalen Horizont hinausschauen und weltweit Betriebe besuchen und porträtieren, die technisch bzw. produkt- und verpackungspolitisch interessante Lösungen bieten. Besonderes Highlight für unsere Redaktion ist dabei der Besuch von Ländern, die einer Berichterstattung eher „reserviert“ gegenüberstehen. Ein gutes Beispiel für ein solches Land ist Kuba. Als es unserer Redaktion vor acht Jahren gelang, den ersten großen Bericht über einen kubanischen Getränkehersteller zu erstellen, war die Zusammenarbeit noch von großer Vorsicht der kubanischen Verantwortlichen geprägt. Heute, da wir in unseren Fachzeitschriften inzwischen zahlreiche Porträts kubanischer Betriebe veröffentlicht haben,*) ist die Zusammenarbeit von großem gegenseitigen Respekt und vertrauensvollem Miteinander gekennzeichnet. Da es für au ...

GI 07-06 42-44 Projekt erfolgreich abgeschlossen
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Projekt erfolgreich abgeschlossen Unterschiedliche Erwartungen von Anlagenbauer und Kunde führen zu Spannungen und Planungsfehlern Viele Projekte werden nach politischen Regeln begonnen: Keiner kennt das Ziel aber alle laufen mit. Es ist erschreckend, mit welch wagen Vorstellungen Projekte begonnen und häufig sogar abgeschlossen werden. Überraschend hierbei ist, daß die hierbei unvermeidlichen Unstimmigkeiten häufig in monatelangen Grabenkriegen, aber sehr selten durch externe Streitschlichter (inkl. der ordentlichen Gerichte) zu Ende geführt werden. ine Hauptschwierigkeit ist, daß der Kunde anders denkt und andere Bedürfnisse hat als der Lieferant. Der Lieferant muß seinen Angebots- bzw. Lieferumfang so spezifizieren, daß er ihn kalkulieren und planen kann, er denkt in Bauteilen und in Arbeitskraft, die er in Euro und Cent umsetzen kann.

E

Der Kunde hingegen denkt in Funktionen. Sehr häufig ist die Vorstellung von diesen Funktionen sehr nebulös, d ...

GI 07-06 45 Spirituosenabsatz steigend
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Spirituosenabsatz steigend BSI engagiert sich für verantwotungsbewußten Alkoholkonsum „Insgesamt haben sich die Spirituosen im Segment der alkoholhaltigen Getränke positiv behauptet; sie gehören zu den umsatzstärksten Warengruppen und sind eine stabile Wertschöpfung für alle Distributionsschienen, insbesondere für den LEH, die Gastronomie und den GFGH“, so faßte Verbandspräsident Wilfried Mocken, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI), auf der diesjährigen Pressekonferenz in Frankfurt am Main die Situation der deutschen Spirituosenindustrie zusammen. Deutschland sei im übrigen nach wie vor der größte Spirituosenmarkt in Europa. Auch der Pro-Kopf-Verbrauch hat sich nur geringfügig auf 5,7 Liter (Vorjahr: 5,8 Liter) verändert. 2005 waren in der Branche rund 3 700 Mitarbeiter in 82 Betrieben beschäftigt. ach Analysen der IRI-Marktforschung erhöhte sich 2005 der Absatz an Spirituosen im LEH – rund 60 Prozent des Ge ...

GI 07-06 46-47 Aus der Tiefe von Mutter Natur
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Aus der Tiefe von Mutter Natur Polnischer Fruchtsirup Die Firma Herbapol entstand im Jahr 1949 in der süd-östlichen polnischen Stadt Lublin. In den Zeiten der politischen Wende, im Jahr 1992 wurde das Lubliner Unternehmen privatisiert. Im September 1996 fand eine erneute Strukturveränderung statt, das Lubliner Unternehmen wurde eine Aktiengesellschaft und erhielt den Namen Herbapol Lublin S.A. Von nun an entwickelte sich das Unternehmen zum größten Produzenten und Verarbeiter von Kräuter- und Obstextrakten in Polen. Trotz modernster Technologien, die in den Betrieb Einzug hielten, blieb Herbapol gleichzeitig mit der Tradition stark verwurzelt, vor allem was das Wissen um die heilende Kräfte von Pflanzen und geschmackliche Vorzüge bestimmter Obstsorten anbetrifft.

eit 2001 produzieren die einzelnen Gesellschaften, die der Gruppe Herbapol Lublin angehören, unter einer gemeinsamen Marke mit der Bezeichnung „Herbapol – Esencja Natury“ (dt. Herbapol – Essenz d ...

GI 07-06 48-49 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Claimsverordnung – Brüsseler Bürokratie schreitet voran Nach den jüngsten Beschlüssen des Europäischen Parlaments über die umstrittene Verordnung über nährwertund gesundheitsbezogene Angaben (Health-Claims-Verordnung) muß sich die Wirtschaft auf hohen bürokratischen Aufwand, steigende Kosten und Wettbewerbsnachteile einstellen. In der Verordnung werden strenge Regeln für die künftige Verwendung nährwert- und gesundheitsbezogener Angaben festgelegt. Letztere verlangen bei Lebensmitteln zukünftig ein langwieriges und zeitaufwendiges Verfahren ähnlich dem bei Arzneimitteln. Durch Wartezeiten von etwa neun Monaten auf eine Genehmigung von Werbeslogans oder die Notwendigkeit, diese in 21 Sprachen registrieren zu lassen, wird den einzelnen Unternehmen ein erheblicher Verwaltungsaufwand aufgebürdet.

WERNER WITTING Hauptgeschäftsführer Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke ...

GI 07-06 50-51 Doemens News
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News Hygiene – mehr als sauber und rein

Doemens Versuchsbrauerei – da braut sich was zusammen

Ihnen ist vielleicht noch der alte Werbeslogan einer bekannten Waschmittelmarke ein Begriff „(…) wäscht nicht nur sauber, sondern rein!“ Die Anforderungen an den Hygienestandard in Betrieben der Brau- und Getränkeindustrie sind allerdings mit so einer profanen Aussage nicht abgedeckt. Der Gründer von Doemens, Dr. Albert Doemens, wußte als ausgebildeter Apotheker und promovierter Chemiker schon vor über 100 Jahren, welche zentrale Bedeutung „Hygienebewußtsein“ in Lebensmittel produzierenden Unternehmen innehat.

Doemens News (DN) im Interview mit Michael Eder, Leiter der Doemens Lehr- und Versuchsbrauerei:

Seit 2004 gilt das „Hygiene-Paket“ in der EU, welches unter anderem vorgibt, daß alle Mitarbeiter eines Lebensmittelbetriebs einmal im Jahr in den Belangen der Hygiene unterwiesen werden müssen. Dem Leser mag hierzu de ...

GI 07-06 52 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Fürst Bismarck feiert 100jähriges Jubiläum Am 5. Mai 2006 beging die Fürst Bismarck Quelle ihr 100jähriges Jubiläum. Es ist der Tag der entscheidenden Gewerbeanmeldung im Jahre 1906. Doch die Geschichte der Quelle beginnt schon früher mit einer kaiserlichen Schenkung: Zum Dank für seine politischen Leistungen erhielt Fürst Otto von Bismarck den Sachsenwald von Wilhelm I. Nachdem sich Bismarck 1890 aus der aktiven Politik zurückgezogen hatte, begann er allmorgentlich den Tag mit einem Spaziergang in seinem Sachsenwald. Auf dieser Runde begab er sich an eine Quelle und nahm den legendären Morgentrunk. Daher hat das natürliche Mineralwasser aus Aumühle am Sachsenwald seinen fürstlichen Namen; besiegelt durch einen Eintrag im Gewerberegister am 5. Mai vor 100 Jahren!

70 Prozent der Deutschen finden Dosen gut Fast 90 Prozent der Deutschen begrüßen das einheitliche Rücknahmesystem für Einweggetränkeverpackungen.

Schwarzlicht au ...

GI 07-06 54 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Zuverlässige Messung von gelöstem Ozon Für die CIP (Cleaning in Place) Reinigung wird anstatt anderer Chemikalien zunehmend Ozon als Desinfektions- und Reinigungsmittel eingesetzt. Ozon hat den Vorteil, daß Reste zu unproblematischem Sauerstoff zerfallen und keine bedenklichen Nebenprodukte gebildet werden. Für eine zuverlässige Ozondosierung und Messung des Ozongehalts hat Mettler Toledo ein neues amperometrisches Meßsystem namens Thornton entwickelt, das sich insbesondere durch folgende Merkmale auszeichnet: – kurze Ansprechzeit und genaue Messung, – niedrige Nachweisgrenze und sichere Detektion der Nullkonzentration, – einfache Handhabung und geringer Wartungsbedarf, – weitere Meßgrößen integrierbar wie Leitfähigkeit und TOC auf Basis des MultiparameterTransmitters 770MAX.

Flaschen. In enger Zusammenarbeit mit Indag, dem Engineering Center von Wild, wird eine innovative Anlage zur aseptischen Befüllung von wiederverschließbaren St ...

GI 07-06 55 Personalien
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PERSONALIEN Vorzeitige Vertragsverlängerung für Richard Häusler Noch vor Vertragsablauf des seit Sommer letzten Jahres amtierenden Vorstandsvorsitzenden Richard Häusler verlängert Cobracrest AG & Co. KG aA sein Mandat um weitere drei Jahre. In dieser Zeit soll der 46jährige die Produkte Clubber und Near-Water unter alleiniger Verantwortung erfolgreich am Markt plazieren. Unterstützung erhält er durch die ebenfalls vom Aufsichtsrat beschlossene Erweiterung des Vorstandes um ein weiteres Mitglied. Mit der Suche nach einem geeigneten Kandidaten beauftragt das Unternehmen in Kürze einen Headhunter.

Jacques van den Bosch übernimmt Management von Krohne Frankreich Krohne, Anbieter von Prozeßmeßtechnik, hat Jacques van den Bosch in die Geschäftsleitung seiner französischen Tochter in Romans sur Isère berufen. Jacques van den Bosch (39) ist gebürtiger Niederländer und Experte für Industrial Engineering und Strategisches Marketing. Seit 1998 war van den Bosch fü ...

GI 07-06 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Regional – Meine Wahl! Der Begriff „Regio-Marketing“ ist inzwischen in aller Munde, RegioVermarktungs-Initiativen erfreuen sich regen Interesses und eine „Regio-Ecke“ ist mittlerweile Pflicht in jedem guten Supermarkt. Besonders zu begrüßen ist, daß dies alles nicht nur als Reaktion auf die Globalisierung und den verschärften, internationalen Wettbewerb geschieht, sondern daß sich sowohl im Handel als auch beim Verbraucher ein neues, wenn nicht sogar stolzes Selbstbewußtsein bezüglich regionaler Produkte eingestellt hat.

Durch die Aktion „Regional – Meine Wahl!“ soll das Bewußtsein des Verbrauchers nun weiter geschärft und sensibilisiert werden. Dabei geht es weniger um den Initiator der Aktion, die Kelterei Nagler, als um den gesamten ostbayerischen Getränkebereich.

Überall dort, wo das Aktions-Logo angebracht wird, soll es dem Verbraucher helfen, regionale Getränke – sofort und leicht – als solche zu erke ...

GI 07-06 8-13 100 Mio Dosen Soft Drinks
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100 Mio. Dosen Soft Drinks Die kubanische Los Portales S.A. steigert Soft Drinks- und Wasserabsatz Es ist ein weitverbreitetes Vorurteil zu glauben, daß kubanische Industriebetriebe ausschließlich in Staatsbesitz sind. Mittlerweile zeigen viele erfolgreiche Joint Venture-Betriebe, daß der kubanische Staat um die Vorteile dieser Organisationsform weiß. Ein gutes Beispiel für die Erfolgsgeschichte eines kubanischen Joint Venture-Betriebes ist die Los Portales S.A., die in den letzten Jahren insbesondere mit der Marke Ciego Montero erfolgreich ist. Es handelt sich hierbei um ein mittlerweile seit elf Jahren bestehendes Joint Venture der Firma Nestlé Waters und des kubanischen Staates. Stammsitz ist in Havanna, die Abfüllbetriebe befinden sich in Palmira/Cienfuegos, wo Wasser abgefüllt wird sowie in Los Portales, dort befindet sich der Betrieb, der auf Softdrinks spezialisiert ist. (Bu)

ir haben uns für unseren Bericht den Betrieb in Palmira ausgesucht und waren froh ...
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