Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2006/08_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 08-06 10-12 Wie genau muss eine Messung sein
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Wie genau muß eine Messung sein Bestimmung des CO2-Gehalts in der Praxis Wer einmal vor dem Münchner Hauptbahnhof einen Einheimischen nach dem Weg fragte, hat sicherlich gehört, daß es nur fünf Minuten zu Fuß wären und es sich nicht lohne, ein Taxi zu nehmen. Wenn man dann – schweißgebadet, gepäckschleppend nach 30 Minuten Wanderung – erneut einen Passanten fragt, wird man feststellen, das die 2,5 km bisher zurückgelegte Wegstrecke für den Münchner nicht zählen; denn das Ziel ist nach der neuen Aussage wieder nur fünf Minuten Fußweges entfernt. Bei diesen Angaben kommt der Wunsch nach einem objektiven, absoluten Maß auf, das ausschließlich die eigenen subjektiven Bedürfnisse befriedigt. Bei der CO2-Messung trifft dies ebenfalls zu. on 1889 bis 1960 wurde ein Meter als Vergleichslänge zu einem Urmeter festgelegt, seit 1983 ist ein Meter als die Entfernung definiert, die Licht im Vakuum im 299 792 458sten Teil einer Sekunde zurücklegt. Denn die Lichtgeschwindig ...

GI 08-06 14-15 Gesundes Trinken mit Genuss
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Gesundes Trinken mit Genuß Near Water auf dem Vormarsch Der Verbrauch an Near Water-Getränken steigt stetig. Laut Daten der GfK lag die Menge des gesamten Segmentes „Wasser mit Zusatz“ im Jahr 2003 noch bei 492,7 Mio. Liter, so betrug die Menge in 2005 bereits 994 Mio. Liter. Vor allem die Kategorie Near Water gehört zu den Getränken, die das höchste Wachstum in Segment „Wasser mit Zusatz“ verzeichnet. 2003 lag der Verbrauch noch bei fünf Prozent und 2005 bereits bei 15,6 Prozent, Tendenz steigend.

it „Near Water – Wasser in Topform“ präsentiert Symrise vier neue, innovative Getränkekonzepte für individuelle Verbraucherbedürfnisse: abwechslungsreich im Geschmack, gesund und mit funktionalen Zusatznutzen.

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Eine bewußte Lebensweise spielt heute eine so große Rolle wie noch nie. Der Verbraucher möchte bis ins hohe Alter körperlich und geistig fit bleiben und jung aussehen. Eine gesunde Ernährung ist die Grundvoraussetzung ...

GI 08-06 16-18 Bosa ist out
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Bosa ist out Bulgariens Markt für alkoholfreie Getränke Bulgarien ist gesegnet mit Mineralwasserquellen – eine gute Basis für alle Getränkehersteller des Landes. Seit Ende der 1990er Jahre partizipiert die bulgarische Getränkewirtschaft am robusten Wirtschaftsaufschwung des Landes. Zweistellige jährliche Wachstumsraten können die Soft-DrinkHersteller für sich verbuchen. Im Handel ist das karge Sortiment des staatlichen Getränkekombinats aus der Vorwendezeit längst durch bunte Vielfalt abgelöst. Wie auch schon im Bier-, Weinund Spirituosenmarkt prägen aber zunehmend ausländische Investoren das Branchenbild.

Heilsames Mineralwasser als gute Rohstoffbasis In unmittelbarer Nähe der historischen Badeanstalt im Zentrum Sofias sprudelt aus gut zwei Dutzend in Mauerwerk gefaßten Hähnen warmes Mineralwasser. Passanten nehmen hier gerne einen Schluck auf den Weg, viele Sofioter kommen aber auch gezielt hierher, um das als bekömmlich geltende Wasser in Flaschen od ...

GI 08-06 20-23 Energieschub fuer Sportgetraenke
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Energieschub für Sportgetränke

Niedrig-glykämische Kohlenhydrate ermöglichen Entwicklung neuartiger funktionaler Getränke Profi- wie Freizeitsportler versprechen sich von funktionalen Getränken Unterstützung für Ausdauer und Regeneration – beides ist nicht zuletzt eine Frage der optimalen Energiezufuhr vor, während und nach der Belastung. Maßstäbe dafür kann jetzt eine neue Generation funktionaler Sportgetränke mit niedrig-glykämischen Kohlenhydraten setzen, die für einen ausgeglicheneren Blutglukosespiegel sorgen. unktionale Sportgetränke haben schon seit Jahren ihren festen Platz in den Verkaufsregalen. Vor allem isotonische Durstlöscher und Getränke mit Kohlenhydraten, Koffein oder Proteinen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit wurden bisher angeboten. Und die Nachfrage ist groß, wie Marktforschun-

F

Anne-Katrin Pflästerer akp, Weinheim.

20

· GETRÄNKEINDUSTRIE 8 /2006

gen in Großbrit ...

GI 08-06 24-28 Der Weg zum glanzfeinen Produkt
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Der Weg zum glanzfeinen Produkt Übersicht der Filtrationsverfahren in der Getränkeindustrie Die Getränkefiltration ist ein Paradoxon. Befragt man den durchschnittlichen Verbraucher, so wird er in vielen Fällen den naturtrüben Saft dem glanzfeinen Saft vorziehen. „Weil der naturtrübe eben Natur ist.“ Man hört nur allzuoft das Argument, daß durch die Filtration „die guten Bestandteile heraus genommen werden“. Doch bei näherer Betrachtung der Absatzzahlen zeigt sich, daß der Verbraucher bei seiner Auswahl doch viel häufiger auf filtrierte, klare Getränke zurückgreift als er eigentlich zugeben möchte. Und warum Der Verbraucher verbindet eben doch bei vielen Getränken die Glanzfeinheit mit Qualität. Aus diesem Grund, aber insbesondere aus technologischen und mikrobiologischen Gründen, ist die Filtration nach wie vor ein wichtiger Prozeßschritt in der Getränkeherstellung. iel der Filtration ist es, ein qualitativ hochwertiges Produkt möglichst wirtschaftlich und ...

GI 08-06 29-31 Ohm trifft Radiofrequenz
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Ohm trifft Radiofrequenz Neue Erhitzungstechnologie für flüssige Produkte Das Hauptaufgabengebiet der Lebensmittelindustrie besteht darin, Produkte für einen längeren Zeitraum bei möglichst unverminderter Qualität haltbar zu machen. Dazu werden die Lebensmittel durch entsprechend lange Hitzeeinwirkung keimarm bzw. keimfrei gemacht. Ziel bei dieser Erhitzung ist es, ausreichend viele Mikroorganismen wie Bakterien oder Sporen abzutöten, um ein möglichst steriles Produkt zu erhalten. Als Nebeneffekt werden jedoch auch Nährstoffe, wie z. B. Vitamine, zerstört. owohl die Reduktion von Mikroorganismen wie auch die Zerstörung von Nährstoffen hängen direkt von der Temperatur des Produkts und der Dauer der Erhitzung ab. Zwei miteinander zu vereinbarende Ziele bei der Sterilisierung sind folglich, die Temperatur beim Erhitzen so zu steuern, daß die benötigte Sterilität erreicht wird und gleichzeitig die Einwirkdauer der Hitze so kurz wie möglich zu halten, um möglichst viele ...

GI 08-06 32-33 FachPack+PrintPack+LogIntern
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FachPack + PrintPack + LogIntern Nürnberger Messetrio rund ums Verpacken Vom 26. bis 28. September 2006 präsentiert sich das Messetrio FachPack + PrintPack + LogIntern auf dem Nürnberger Messegelände. Mit 1 200 Ausstellern und 30 000 Besuchern hat sich der Messeverbund als bedeutende Verpackungsfachmesse in Zentraleuropa etabliert. Innovative Verpackungs- und Kennzeichnungstechnik ist mit gut einem Drittel der Aussteller das Herzstück der FachPack. Effiziente Förder-, Umschlag-, Lagertechnik und die dazugehörigen Informationstechnologien präsentiert die LogIntern, die ihren Fokus, wie schon der Name verrät, auf die innerbetriebliche Logistik setzt. Mehr an die Verpackungshersteller wendet sich die PrintPack mit den Kernthemen Verpackungsdruck und Packmittelproduktion.

um dritten Mal bilden die drei Fachmessen FachPack, LogIntern und PrintPack die komplette Prozeßkette Verpackung unter einem Dach ab. Wenn die FachPack im Messetrio mit einer 27jährigen erfolgreic ...

GI 08-06 34-37 Blickfang mit Tragekomfort
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Blickfang mit Tragekomfort Der Flaschenkasten als Marketinginstrument Ein kurzer Gang durch einen Getränkemarkt oder einen Lebensmittelsupermarkt macht deutlich, welche Vielfalt von Flaschenkästen mittlerweile am Markt ist. Und dies liegt nicht nur an den heute größeren Variationen an Gebindegrößen. Die Branche hat für sich den Flaschenkasten als Marketinginstrument entdeckt. Im folgenden werden aktuelle Kreationen, die bei Brunnen im Einsatz sind, vorgestellt.

„Ausgezeichnet wird ein innovatives Flaschen- und Kastensystem: Beim Anheben der eingebauten Griffe zerlegt sich der Kasten von selbst in zwei Teile“, schrieb die in Frankfurt ansässige Deutsche Umwelthilfe e. V. anläßlich der Preisverleihung des Mehrweg-Innovationspreises 2006. Und bei einem der bekannten Hersteller von Flaschenkästen heißt es schlicht und treffend: „Dieses Modell bietet Ihnen jede Menge Platz für die Bedruckung in Ihrem Marken-Design und bringt zudem die Gestaltung Ihrer Geträ ...

GI 08-06 38 Wider den Bruesseler Tugendterror
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Wider den Brüsseler Tugendterror

Es war einmal eine Gemeinschaft von Ländern. Die wollten, daß es den Menschen bei ihnen besser geht. Sie gründeten im noch recht mageren Jahr 1958 die EWG. Der Gemeinsame Markt verstand sich als Förderverein der Marktwirtschaft. 43 Jahre weiter, im März 2000, trafen sich die weisen Staats- und Regierungschefs in der portugiesischen Hauptstadt und verkündeten dort eine märchenhafte Strategie: Europa solle zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt gemacht werden – und das in nur zehn Jahren. Ein Märchen Addiert man all die schönen Begriffe, die unentwegt von Brüssel in die Mitgliedsländer getragen werden, dann ist die EU ein herrlicher Ort von pulsierender Marktwirtschaft – von segensreichem Wettbewerb, angetrieben durch Werbung, von Achtung der Bürger durch Vertrauen der Regierenden in deren Lebenskompetenz: „Entbürokratisierung“, „Subsidiaritätsprinzip“, „Deregulierung des Wettbewerbs ...

GI 08-06 39 Mehrweg-Innovationspreis fuer Adelholzener Heilwasser
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Mehrweg-Innovationspreis für Adelholzener Heilwasser Auszeichnung der Deutschen Umwelthilfe und Stiftung Initiative Mehrweg Wellness für die Umwelt. Die Adelholzener Alpenquellen wurden von der Deutschen Umwelthilfe und der Stiftung Initiative Mehrweg mit dem Mehrweg-Innovationspreis 2006 geehrt. Ausgezeichnet wurden die neue Glasflasche und der neue Träger, in dem das Adelholzener Heilwasser seit Oktober 2005 ausgeliefert wird. Neuer Träger und Flasche sind platzsparender auf dem Lkw und vom Verbraucher leichter zu transportieren als ihre Vorgänger und damit gut für die Umwelt und den Kunden. in Wellness-Klassiker in der modernen Glasflasche – so überzeugt das Adelholzener Heilwasser seit der Einführung der neuen Flaschen und Träger im vergangenen Jahr die Kunden. Aber auch praktische Gründe machen die Kaufentscheidung leicht: Die neue Weißglasflasche bringt etwa 55 g weniger auf die Waage als die alte grüne Heilwasserflasche. Zudem erhöht der neue Kasten den Tragekom ...

GI 08-06 3 Lieber nicht bloede aussehen
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Lieber nicht blöde aussehen Der 22 000-Mann-Behörde der EU scheinen die bisher existierenden 108 000 Seiten Rechtsvorschriften – u. a. 17 Seiten Blumenkohl-Verordnung und über 1 000 Seiten Chemikalien-Verordnung – ergänzungsbedürftig. Im September will die EU-Kommission ihr „Weißbuch zur EU-weiten Alkoholstrategie“ veröffentlichen. Verbot der Alkoholwerbung die sich an Jugendliche richtet, drastische Verschärfung der TV-Werbezensur, Abschaffung der Werbeselbstdisziplin (in Deutschland der Werberat) durch einen behördlich gelenkten Zensurapparat, Warnhinweise auf den Produkten und Verbot der Herstellung alkoholischer Produkte, die „junge Menschen ansprechen“, kommen auf uns zu, so der ZAW-Sprecher Volker Nickel auf Seite 38. Welches Bild der Jugend wird hier gezeichnet: ein Haufen undisziplinierter haltloser Alkoholiker Dieser Regulierungswahn läßt unbeachtet, daß zum Beispiel in ...

GI 08-06 40-43 Besuch bei der Fledermaus
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Besuch bei der Fledermaus Fachtechnische Arbeitstagung der Vereinigung der Destillateurmeister e. V. Rund hundert Teilnehmer fanden sich im Juni 2006 vor der imposanten Kulisse des Hamburger Hafens zur diesjährigen Fachtechnischen Arbeitstagung der Vereinigung der Destillateurmeister e. V. Das Tagungsprogramm, das sich vor allem mit Rohstoffen, Qualitätssicherung sowie der Abfüllung und Ausstattung von Flaschen auseinandersetzte, wurde durch eine Betriebsbesichtigung bei Bacardi (der Marke mit der Fledermaus als Logo) in Buxtehude abgerundet.

ichael Volke, CEO Barcardi Deutschland, stellte den Teilnehmern der Arbeitstagung, die der Einladung des Unternehmens nach Hamburg gefolgt waren, die Welt von Bacardi, die Firmengeschichte sowie die aktuelle

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· GETRÄNKEINDUSTRIE 8 /2006

Position des Unternehmens vor. Daß ein erfolgreiches Produzieren am Standort Deutschland entgegen manch anderen Aussagen möglich sei, stelle Jörg Dettme ...

GI 08-06 44-45 Marktchancen fuer kreative und hochwertige Getraenke
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Marktchancen für kreative und hochwertige Getränke BRAU Beviale 2006 zeigt Trends der internationalen Getränkemärkte Die BRAU Beviale 2006 lädt ein – vom 15. bis 17. November ins Messezentrum Nürnberg – und die europäische Getränkewirtschaft kommt gern: Rund 1 500 Aussteller von Rohstoffen, Technologien, Logistik und Vermarktungsideen, ca. 40 Prozent davon international, garantieren einen umfassenden Überblick über den europäischen Markt. Sie erwarten gut 37 000 Fachbesucher mit ausgewiesener Beschaffungskompetenz. Zuletzt reisten etwa 10 000 Fachleute aus dem Ausland an. Unter den 99 vertretenen Nationen standen Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, Frankreich sowie die Wachstumsmärkte Mittelost- und Osteuropas an der Spitze. Spezialisten aus Tschechien, Polen, Ungarn, der Slowakei oder Rußland nutzen die Nürnberger Fachmesse seit Jahren besonders intensiv für Einkauf und Information. ie BRAU Beviale ist 2006 die wichtigste Investitionsgütermesse der Br ...

GI 08-06 46-47 Kontinuierlich verbessern statt Auswechseln
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Kontinuierlich verbessern statt Auswechslung Fresenius-Fachtagung „Optimierung von Getränkeabfüllanlagen“ Während der Fußballweltmeisterschaft liefen die Abfüllanlagen der deutschen Getränkehersteller auf Hochtouren. Trotzdem nahmen sich zahlreiche Getränkeexperten die Zeit, um auf einer Fresenius-Fachtagung in Hamburg nicht nur über die Zeit nach der WM, sondern auch über die Modernisierung und Optimierung ihrer Abfüllanlagen nachzudenken. „Viele Hersteller haben vor drei bis vier Jahren umgerüstet. Nun stehen sie vor der Optimierung. Und die ist bei näherem Hinsehen nicht weniger komplex als der Kauf einer Neuanlage“, faßt Anja Staudenmaier, Geschäftsführerin der Akademie Fresenius, den Handlungs- und Klärungsbedarf der Branche zusammen. Entsprechend vielfältig waren die Perspektiven, aus denen die zweitägige Fachtagung das Thema Anlagenoptimierung beleuchtete: aus technischer, ökonomischer und rechtlicher Sicht. ie Abfüllkosten der deutschen Getränke- ...

GI 08-06 48-49 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Auf nach Wien Die Jahrestagung 2006 der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. findet auf Einladung unserer österreichischen Kollegen vom 27. bis 29. September 2006 in Wien statt. Es ist das erste Mal seit nunmehr 68 Jahren, daß die Branche sich außerhalb von Deutschland zu einer Mitgliederversammlung trifft. Der Zufall will es so, daß auch 1938 Wien der letzte nichtdeutsche Tagungsort war. In Zeiten eines vereinigten Europas mit inzwischen 25 Mitgliedstaaten in der Europäischen Union, in Zeiten, in denen die Ernährungspolitik und die Lebensmittel- und Umweltgesetze zum weit überwiegenden Teil von Brüsseler Vorgaben geprägt werden, in Zeiten, in denen die Lieferbeziehungen auch unserer deutschen Alkoholfreien Getränkeabfüller nicht mehr an den nationalen Grenzen MARTIN MÖLLER halt machen, ist ein Besuch – auch als Präsident Verband – in unseren Nachbarländern Wirtschaftsver ...

GI 08-06 50-51 Doemens News
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News Wenn das Runde nicht in die Ecke soll ... Es darf zwar nicht passieren, geschieht aber dennoch: Wenn die Flaschenfüll- und Verschließmaschine in der Brauerei im „Stop-and-go-Betrieb“ läuft, können viele negative Folgen für die Qualität des Endproduktes entstehen. Mit „dumm gelaufen“ lassen sich solche Pannen keineswegs abtun. Oftmals liegen die Ursachen dieser Störungen in der fehlenden Qualifikation der Mitarbeiter. Bei fehlender Qualität und Qualifikation des Bedienerpersonals wird am falschen Ende gespart. Investitionen in den Produktionsfaktor „Mensch“ wirken sich auch nachhaltig positiv auf den Produktionsfaktor „Maschine“ aus. Nur wer um die diffizilen technischen Zusammenhänge weiß, ist in der Lage, selbständig Ursachen für Störungen zu erkennen und fachgerecht gegenzusteuern. Doemens-Seminare rund um die Handhabung von Maschinen des Flaschenkellers richten sich aber nicht nur an Mitarbeiter der Produktion. Auch Entscheidungsträger, die nicht ...

GI 08-06 52 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Frucade setzt auf Heimatgefühle Die Getränkemarke Frucade startet ab diesem Sommer mit einem neuen Auftritt. Neue Flaschenetiketten in aktuellem Design und eine Funkkampagne sollen Lust auf Frucade machen. Hintergrund ist die neue Ausrichtung in der Markenpositionierung mit Focus auf den Aspekt Heimat, die lokale Herkunft. Immerhin wird Frucade von über 80 Lizenzpartnern vor Ort produziert.

kauf durch eine Neupositionierung der Marke stark forcieren können. Unsere Strategie ist aufgegangen“, so Carsten Kaisig, Managing Direktor der Deutschen SiSi-Werke, Hersteller von CapriSonne, über die ersten positiven Ergebnisse. Kaisig legt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die enge Zusammenarbeit mit dem Handel. „Die Weiterentwicklung von CapriSonne kann nur gelingen, wenn wir eine Win-Win-Situation für Marke und Handel gleichermaßen schaffen. Deshalb werden wir weiterhin frühzeitig mit unseren Handelspartnern die geplanten Strategien besprechen ...

GI 08-06 53 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE Select Reserve: Das Herzstück von The Glenrothes Mit Select Reserve gibt es von Glenrothes ab sofort einen Whisky, der jederzeit verfügbar ist. Bislang hat die berühmte Distillery in der Speyside von Schottland ausschließlich Vintage-Malts aus den besten Fässern eines einzigen, herausragenden Jahrgangs abgefüllt. Das hatte zur Folge, daß die limitierten Selektionen im Laufe der Zeit zur Neige gingen oder daß es Glenrothes mancher Jahrgänge schlicht nicht gab. Für den neuen Select Reserve hat der Malt Master John Ramsay zum ersten Mal die besten Fässer verschiedener Jahrgänge vermählt.

trinken möchte. Dies war die Geburtstunde von BLaVOD. Seit jeher wird der Premium-Vodka im Osten Englands, in der ehemaligen Beefeater Gin Distellerie, produziert. Das Produkt ist schon in 42 Ländern erhältlich und wird seit 2005 von der drinks & food Vertriebs GmbH aus Berlin in Deutschland vertreten. BLaVOD ist in Deutschland nur im Getränkefachgroßhandel ...

GI 08-06 54 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN 4. IfGB-Forum Spirituosen und Brennerei Brennereien und Spirituosenhersteller sehen sich stets mit neuen Anforderungen konfrontiert: EU-Verordnungen gilt es einzuhalten und der nationalen Gesetzgebung zu folgen. Darüberhinaus will man natürlich auch den Verbraucherbedürfnissen und den eigenen Qualitätsansprüchen genügen. Innovationen sollen helfen, Nischen zu finden und erfolgreich auszubauen. Das IfGB-Forum hat es sich zur Aufgabe gemacht, aktuelle Herausforderungen für die Branche herauszuarbeiten und anhand von Konzepten, Visionen und Praxisbeispielen Wege aufzuzeigen, diese erfolgreich zu bewältigen.

4. Filtrationstechnisches Symposium Weihenstephan

Das 4. IfGB-Forum findet vom 12. bis 13. September 2006 in Wolfenbüttel statt. Die Veranstaltung findet mit der Unterstützung der Mast Jägermeister AG statt. Die Veranstaltung ist auf die technischen Entscheider der Spirituosen- und Brennereibranche sowie ihrer Zulieferer ausgerichtet ...

GI 08-06 56 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Siemens übernimmt Eastime Automation Engineering Eastime Automation Engineering Co., Ltd., und Siemens haben einen Vertrag zur Übernahme der Geschäftsaktivitäten von Eastime Automation Engineering, Shanghai, China, durch Siemens unterzeichnet. Eastime Automation Engineering, ein in China führendes Unternehmen für das Engineering und Projektmanagement in der Prozeßanalytik, beschäftigt über 30 Mitarbeiter. Nach der für August 2006 vorgesehenen Übernahme soll das Unternehmen in Siemens Process Analytics Ltd., Shanghai (SPAS,) umbenannt und in den Bereich Automation and Drives der Regionalgesellschaft Siemens Ltd. in China integriert werden.

Drink-Man – Die mobile Schankanlage Bereits zur Olympiade 1972 fanden die ersten mobilen Schankanlagen ihren Einsatz. Mehr als 20 Jahre später wurde dieses Thema von

der Münchner Firma Cup-Service neu aufgegriffen. Die Firma CupService entwickelte 1994 ein neues Konzept unter dem Namen „Drin ...

GI 08-06 6-8 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Martin Price neuer Marketing-Direktor bei MaxXium Deutschland Martin Price, 39 Jahre, ist ein Insider im doppelten Sinne: Der Brite kennt sich aus – in der Markenartikelbranche und im MaxXium Konzern. Seit Juni 2006 ist der studierte Wirtschaftswissenschaftler und Germanist als Marketing-Direktor für die Vermark-

tung des MaxXium-Portfolios der MaxXium Deutschland GmbH verantwortlich. Er übernimmt die Position von Jana Budikova und verantwortet damit sämtliche Marketingaktivitäten für Deutschland. Der Markenexperte für Konsumgüter und Getränke wechselte 2002 zu MaxXium England und war dort zuletzt Marketing Director. Zuvor arbeitete Price bei verschiedenen renommierten Markenartiklern wie Nestlé, Unilever und Coca-Cola.

Deutsche Brunnen haben 2005 weniger Mineralwasser abgesetzt Die Deutschen Brunnen haben 2005 weniger Mineralwasser abgesetzt als im Vorjahr. Mit ausschlaggebend für den Rückgang war der kühle August, der den ...

GI 08-06 8-9 Kontrollierte Begasung
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Kontrollierte Begasung Karbonisierung von Erfrischungsgetränken Betrachtet man die Entwicklung des Karbonisierungsprozesses bei Erfrischungsgetränken in den letzten Jahren, kann man sehen, daß nicht nur der gewünschte CO2 -Gehalt im Endprodukt erhöht wurde – bis zu 8 g/l gelöstes CO2 ist heute ein ganz normaler Wert – sondern daß vor allem die Ansprüche an die Genauigkeit gestiegen sind. Um diesen zu entsprechen, muß am Anfang des Prozesses eine genaue Dosierung, am Ende eine exakte Messung im Endprodukt gewährleistet sein. rei zusammenhängende Faktoren sind ausschlaggebend für das Erreichen eines konstanten Karbonisierungsprozesses:

D

1. Genaue Dosierung des benötigten CO2. 2. Schnelle, blasenfreie Auflösung des zugefügten CO2. 3. Genaue Messung des gelösten CO2 im Endprodukt.

Genaue Dosierung des CO2 Vor kurzem hat das niederländische Unternehmen Haffmans eine neue „all in one“ CO2-Dosiereinheit entwickelt, bestehend aus ...
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