Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2006/06_06
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 06-06 12-14 Wirtschaftlichkeit in der Instandhaltung
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Wirtschaftlichkeit in der Instandhaltung Computergestützte Instandhaltungsplanung und -steuerung bei den Mineralquellen Bad Liebenwerda Trotz steigendem Aufwand durch die Weiterentwicklung der Technik und der gesetzlichen Rahmenbedingungen werden die Instandhalter immer mehr auf den Sparkurs gezwungen. Um diesen Forderungen gerecht zu werden, benötigen sie ein Werkzeug, daß die Instandhaltungsprozesse optimiert und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit steigert. Dies läßt sich über moderne Softwaresysteme für Instandhaltungsplanung und -steuerung realisieren. ie Instandhaltung der Produktionsanlagen (Abfüllanlagen, Palettierer, Waschautomaten, Hochregallager etc.) stellt in vielen Unternehmen der Getränkeindustrie einen nicht zu unterschätzenden finanziellen Aufwand dar.

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Will man Kosten sparen, indem man die notwendigen präventiven Maßnahmen vernachlässigt, kann dies zu Produktionsstillständen, höheren Kosten oder sogar zur Gefahr für Mensch un ...

GI 06-06 15 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS Laptop weg – Kein Rechtsanspruch auf Kompensation Immer wieder müssen sich die Gerichte mit Schadenersatzforderungen des Versicherungsnehmers beschäftigen, weil die Gesellschaft trotz bestehender Police keine Deckung im Schadenfall gewährt. Fall eins: Ein Bahnkunde wollte sich ein Ticket kaufen. Um den Automaten bedienen zu können, stellte er seine Laptoptasche samt Inhalt neben sich ab. Für einen Langfinger reichte die Zeit, um den mobilen Computer zu stehlen. Der Sachversicherer verweigerte die Regulierung, der Geschädigte klagte ohne Erfolg auf Schadenersatz. Das Amtsgericht Berlin (AZ: 7 c 68/04 – rechtskräftig) begründete das Urteil damit, daß der Kläger sich grob sorgfaltswidrig verhalten habe. Wer seinen Laptop für mehrere Minuten unbeobachtet auf einem stark besuchten Bahnhof neben sich abstelle, könne keine Deckung beanspruchen. Fall zwei: Dem Landgericht Köln lag folgender Fall auf dem Richtertisch: Ein Autofahrer hatte seinen Co ...

GI 06-06 16 Neues Geschaeftsmodell im Getraenkefachhandel
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Kurz ragt ef g h c na bei

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Neues Geschäftsmodell im Getränkefachhandel

Am 1. Mai 2006 geht thomax mit einem für den Getränkefachhandel neuartigen Geschäftsmodell an den Start. Statt auf Warenmanagement und Logistik mit eigenem Fuhrpark konzentriert sich das Unternehmen ausschließlich auf Vertrieb und Marketing von Spirituosen, Weinen, Champagner und Trendprodukten. GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Schneider, skizzieren Sie kurz die Hintergründe zu thomax. Axel Schneider: Das Unternehmen ist ein national agierender Premium-Fachhändler für die Gastronomie, insbesondere die Szenegastronomie, Systemgastronomie sowie Hotels. thomax ist aus dem Getränkefachhandel SchneiderTholey, wo ich Geschäftsführer bin, hervorgegangen. Wir konzentrieren uns hauptsächlich auf Vertrieb und Marketing von rund 3 500 Artikeln. Das neue Unternehmen hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Ich bin alleiniger Aktionär von thomax, dem Aufsichtsrat ...

GI 06-06 17 Coca-Cola feiert 120. Geburtstag
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Coca-Cola feiert 120. Geburtstag Man schrieb den 8. Mai 1886. Der Apotheker John S. Pemberton, so weiß die Legende, mixte ein Tonikum, das die Lebensgeister wecken und gegen Kopfschmerzen wirken sollte. Die Erfolgsgeschichte von Coca-Cola begann. Zunächst schenkte ein örtlicher Drugstore das Tonikum aus – mit Sodawasser vermischt die richtige Abwechslung im Einkaufsstreß der besseren Gesellschaft. Die Erfindung des lautmalerischen Namens sowie die Auswahl des schwungvollen, bis heute gebräuchlichen Schriftzugs geht schlicht auf die Handschrift von Pembertons Buchhalter Frank M. Robinson zurück. Dass Pembertons Kundschaft seine „Medizin“ vor allem als Erfrischung schätzte, ließ ihn zunächst erstaunen. Asa Candler, ein Unternehmer übernahm die kleine Firma nach zwei Jahren für 2.300 Dollar. Werbeplakat 1945

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts verkaufte Candler Coca-Cola in jedem US-Bundesstaat. Er schuf einen der ersten modernen Markenartikel: durch intensive ...

GI 06-06 18-20 Brunnenbetrieb und GFGH
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Brunnenbetrieb und GFGH Pick-by-Voice-Technik bei der Wetterauer Getränke-Industrie im Einsatz Getreu dem Unternehmens-Slogan „Alles aus einer Hand“ vereint die Wetterauer Getränke-Industrie in Dorheim mehrere eigenständige Unternehmen. Neben der Bad Nauheimer Mineralquelle vertreibt sie die „Coca-Cola von Dorheim“ und betreibt ein Getränke-Logistikzentrum. Der Getränkefachgroßhandel beliefert in einem Radius von rund 80 Kilometern Lebensmittelmärkte sowie große und kleinere Fachhändler mit nahezu der gesamten Getränkepalette. Rund 1 500 Artikel sind im Angebot. ie Wetterauer Logistik-Tochter bewegt jährlich ca. zwölf Millionen Kisten. Das entspricht einem Tagesumschlag von 60 000 bis 70 000. Die Kommissionsquote liegt mit 60 bis 80 Prozent relativ hoch.

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Hinzu kommen die Lieferungen als Coca-Cola-Konzessionär. Pro Tag werden gut 70 Touren abgewickelt. Dabei wird überwiegend kundenspezifisch, bei reinen Coca-Cola-Touren dagegen nach Tour ...

GI 06-06 22-24 Bestaende transparent verwalten
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Bestände transparent verwalten Automatische Stellplatzerkennung im Getränkelager mit RFID-Staplern Ob Wareneingang, Kommissionier- oder Versandlager – zur Optimierung intralogistischer Abläufe kommt bei der Kennzeichnung von Paletten-Abstellpätzen bei Getränkeherstellern immer öfter das RFID-System OIS-L zum Einsatz. Staplerfahrzeuge mit integrierter Lese- und Datenübertragungstechnik erfassen automatisch den vor jedem Stellplatz im Boden eingelassenen Datenträger. Auf diese Weise machen die intelligenten Stapler alle Warenbewegungen im Lager automatisch steuer- und kontrollierbar – Bestände und Lagerorte können transparent verwaltet werden. as Identsystem OIS-L ist speziell für den Staplereinsatz ausgelegt. Die in den Boden eingelassenen Datenträger bieten ausreichend hohe Kommunikationsreichweiten, um von der an der Staplerunterseite montierten Antenne erfaßt zu werden – in Fahrt und ohne besonderes Positionieren vor der Block-

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lagergass ...

GI 06-06 25 Alkoholische Getraenke auf Rezept
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Alkoholische Getränke auf Rezept Über Drogenberichte, geschlossene Lücken im Jugendschutzgesetz und finnische Ansätze zur Bekämpfung der Sucht in der EU Anfang Mai hat die Bundesdrogenbeauftragte, Sabine Bätzing, in Berlin ihren ersten Drogen- und Suchtbericht vorgestellt. Zunächst das Positive: Die Zahl der Todesfälle infolge des Konsums illegaler Drogen ist im Vergleich zum Vorjahr um Prozent gesunken und seit dem Jahr 2000 rückläufig. Zwar sind im letzten Jahr in Deutschland noch immer 1 326 Menschen infolge ihres Rauschgiftkonsums verstorben, doch ist dies der niedrigste Stand seit 1989. Auch die Zahl der polizeilich aufgefallenen Erstkonsumenten sogenannter „harter Drogen“ ist gesunken. Nun die Kehrseite: Die SPDPolitikerin erklärte im gleichen Atemzug, trotz dieser positiven Entwicklung gäbe es keinen Grund zur Entwarnung. Denn die Tabak-, Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit und die damit verbundenen gesundheitlichen, sozialen und volkswirtschaftlichen Schäd ...

GI 06-06 26-29 Modular und migrationsfaehig
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Modular und migrationsfähig Franken Brunnen implementiert Lager- und Kommissioniersystem Lösungen zur Chargenrückverfolgbarkeit, wie sie die EU Richtlinie 178/2002 seit dem 1. Januar 2005 fordert, benötigen zeitnahe, lückenlose und konsistente Daten aus den laufenden, intralogistischen Prozessen. Aus diesem Grund – und weil die Handelskunden im doppelten Sinn mit „ausgezeichneter Ware“ beliefert werden möchten – hat Franken Brunnen innerhalb von drei Monaten ein datenfunkgestütztes Lager- und Kommissionier-Steuerungssystem implementiert. Erfrischungsgetränken in der Welt des Wassers zuhause. In dieser Zeit hat sich das Unternehmen rasant entwickelt. An den insgesamt sechs deutschen Standorten werden pro Jahr mehr als 800 Millionen Füllungen vorgenommen und ein Umsatz von 130 Millionen Euro jährlich erzielt. Damit ist Franken Brunnen in Sachen Mineralwasser und Erfrischungstränke mit zahlreichen eigenen und Handelsmarken die Nr. Eins in Bayern und die Nr. Sechs in D ...

GI 06-06 30-31 Obst unter Druck
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Obst unter Druck Bandpressen ermöglichen kosteneffektive Saftgewinnung bei hoher Produktqualität Seit mehr als 50 Jahren ist Flottweg weltweit als Hersteller von hochwertigen Separationssystemen in der Fest-Flüssig-Trennung bekannt. Neben den Sedimentations-Zentrifugen erwarb sich vor allem die Bandpresse in den letzten 20 Jahren große Anerkennung in der internationalen Fruchtsaftindustrie. m Zuge des strukturellen Wandels bei den europäischen Fruchtsaftproduzenten, weg vom reinen Konzentratgeschäft hin zum Direktsaft, wird nach wie vor nach effizienten Preßsystemen gesucht. Dies wird besonders unter dem Gesichtspunkt Kostendruck, zum einen durch die extrem gestiegenen Energiekosten, zum anderen durch einen zeitweise extremen Preisverfall bei Apfelsaftkonzentrat, aber auch durch ein geändertes Verbraucherverhalten begründet. Dabei hat sich die Bandpresse als flexibel einsetzbares System bewährt. Eine hohe Preßkapazität, verbunden mit optimaler Ausbeute, erzeugt qualitativ ...

GI 06-06 32-35 Es gibt nicht nur den Ziegelstein
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Es gibt nicht nur den Ziegelstein Kartonverpackungen für Getränke „Schützt, was gut ist“ (Tetra Pak), „maßgenau Dosieren“ (SIG Combibloc anläßlich der Einführung seiner combifitSmall Kartonverpackung) oder schlicht: „Elopak-Giebel“(Elopak) sind einige der Slogans, unter denen die bekannten Hersteller von Kartonverpackungen für Getränke über ihre Standardlinien bzw. die Einführung innovativer Kartonverpackungen unterrichten. Der folgende Beitrag gibt an ausgewählten Beispielen einen kurzen Überblick über Bewährtes und Neues.

Wer sie herstellt, wofür sie eingesetzt werden und was sonst noch wichtig ist Nach Angaben des in Wiesbaden ansässigen FKN Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e. V. (www.getraenkekarton.de) produzieren drei Hersteller 97 Prozent aller in der Bundesrepublik verwendeten Getränkekartons. Dies sind die Tetra Pak GmbH (www.tetrapak.de) mit Sitz im hessischen Hochheim, die SIG Combibloc GmbH & Co. KG (ww ...

GI 06-06 36-37 Mit Kavitation gegen Schaum
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Mit Kavitation gegen Schaum Neue Mischtechnologie erhöht die Abfüll-Leistung Bei der Abfüllung von Apfelschorle oder Cola-Getränken hatte die Gräfliche Brauerei Arco Valley im niederbayerischen Eichendorf erhebliche Probleme mit dem Überschäumen bei der Abfüllung. So mußte die Anlagenleistung, die nominal 36 000 Fl/h à 0,5 Liter beträgt, bei den schaumsensiblen Produkten auf unter 20 000 Fl/h reduziert werden. Um endlich effektiv abfüllen zu können, wurde jetzt die neue Cavitator-Technologie des Landshuter Herstellers Cavitator Systems eingebaut. er Einsatz der Cavitator-Technologie resultiere in einer Erhöhung der Abfüll-Leistung um mehr als 40 Prozent, einer verbesserten Homogenisierung von Getränk und CO2, einem feinperligeren Getränk und einer spürbaren CO2-Einsparung, berichtet Erich Dillinger, Braumeister bei der Brauerei Arco Valley. „Viele Betriebe haben diese Probleme mit der Abfüllung von schaumsensiblen Getränken, wie Apfelschorle und den Mischgeträn ...

GI 06-06 38-39 Mehrwert durch Naehrwert
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Mehrwert durch Nährwert Sojadrinks befinden sich weiter auf dem Vormarsch tose-intoleranten Menschen in Europa ständig zunimmt. Man geht mittlerweile davon aus, daß es alleine in Deutschland schon ca. 10 Millionen LaktoseIntolerante von ihnen gibt. Diese Konsumenten trinken keine Kuhmilch. „Sojamilch“ ist daher eine akzeptierte Alternative, um den täglichen Proteinbedarf zu vervollständigen. Rechtlich gesehen darf man „Sojamilch“ nicht „Milch“ nennen, daher werden Sie meist immer als Sojadrinks angeboten.

Sojadrinks sind auf dem Vormarsch. Fand man diese bisher nur in Reformkost-Läden und Bio-Discountmärkten, stehen sie heute in jedem Supermarkt. Selbst im Kühlregal sind sie neben den Milchprodukten anzutreffen. Wie kommt das ojaprodukte genießen ein positives Image beim Verbraucher, denn sie sind gesund und wirken den Zivilisationskrankheiten (z. B. zu hohen Cholesterinspiegel) entgegen. Als Vorbild für gesunde Ernährung werden immer wieder die Asi ...

GI 06-06 3 Ich tu ihn ihm rein in ihm sein Tor
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

„Ich tu ihn ihm rein in ihm sein Tor“ Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dieser Volksweisheit werden Sie sicher zustimmen, wenn Sie unser heutiges Leitartikel-Foto genauer betrachten. Unser Verlagsteam – soweit nicht im „WM-Urlaub“ oder wieder einmal für Sie unterwegs – ist genauso im WM-Fieber, wie wahrscheinlich Teile seiner geneigten Leser. Deshalb heute keine schwierigen Themen im Leitartikel, sondern (letztmals) einige erbauliche Zitate mit WM-Bezug: Das Grundproblem wunderbar formuliert hat schon der große Philosoph Jean Paul Sartre, der scharf analysierte: „Beim Fußball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“ Aha! Wie man dabei die eigene von der gegnerischen Mannschaft unterscheiden kann, erklärt uns dann Marcel Reif beim Länderspiel Deutschland – Ghana: „Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen.“ So, so! Daß ni ...

GI 06-06 40-42 Grenzen ueberwinden
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Grenzen überwinden Zukunfts- und Trendtag Glas Das Aktionsforum Glasverpackung hat am 20. März in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin erstmals zum „Zukunfts- und Trendtag Glas“ eingeladen. Als Referenten wurden Experten aus den Bereichen Trendforschung, Wirtschaft, Design, Unternehmensberatung und Psychologie gewonnen, die über die vielfältigen Zukunftsperspektiven von Glas informierten. n seiner Einführungsrede stellte Michael Prechtl, Präsident der Fachvereinigung Behälterglasindustrie e.V. und Vorstandsvorsitzender der SaintGobain Oberland AG, die Trends zum Glas dar, die er v. a. in den Punkten Ökologie, Event und Geschmack ausmachte. Die Menschen der Zukunft werden Getränke aus Glas kaufen, weil ein perlender Sekt, ein süffiges Bier und ein frisches Wasser auf Dauer daraus besser schmecken. Der Grund hierfür und noch andere Erkenntnisse aus Marktdaten und wissenschaftlichen Untersuchungen waren die Themenschwerpunkte der Veranstaltung.

GI 06-06 44-45 Trockeneisreinigung von Abluftkanaelen
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Trockeneisreinigung von Abluftkanälen Keimfreies Reinigungsergebnis ohne Chemieeinsatz Während die Reinigung der Abfüllanlagen und Produktionsstätten in der Getränkeindustrie eine Selbstverständlichkeit darstellt, werden Abluftkanäle und raumlufttechnische Anlagen oft vernachlässigt. Dabei erweisen sie sich als Hygiene-Killer ersten Ranges und als Sammelbecken für Staub, Produktionsrückstände, Schimmelpilze und Mikroorganismen aller Art. Die RAL Gütegemeinschaft Gebäudereinigung empfiehlt die Trockeneisreinigung, die ohne Einsatz von Chemie wieder keimfreie Zustände herstellt.

er schon einmal einen Blick in den Abluftkanal eines Getränkeabfüllers geworfen hat, der längere Zeit nicht gereinigt wurde, für den erhält der Begriff Unhygiene völlig neue Dimen-

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sionen. Nicht selten hat sich im Lauf der Jahre an den Kanalwänden eine schwarze, teerartig zähe Schicht abgelagert. Sie besteht keineswegs nur aus Staub. Vielmehr gelangen ...

GI 06-06 46-47 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Gute Stimmung Das Frühjahrsmeeting der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. am 11. Mai 2006 in Berlin war ein rundherum gelungenes Verbandsevent. Dies lag nicht nur an den hochsommerlichen Temperaturen sondern auch an der guten Stimmung der Mitglieder sowie der Gäste aus Politik, Medien und Nachbarverbänden. Im ersten Quartal 2006 sind die Absätze bei den Alkoholfreien Getränken um mehr als fünf Prozent gestiegen. Die Umsätze liegen demgegenüber mit 3,8 Prozent jedoch weiter deutlich hinter dem Mengenwachstum zurück und steigende Kosten können nicht durch Preiserhöhungen gegenüber dem Handel ausgeglichen werden. Dennoch gehen die Verbandsmitglieder der wafg von einem insgesamt erfolgreichen Jahr WERNER WITTING aus. Denn die allgemeine Belebung der Hauptgeschäftsführer Wirtschaft zu Beginn des Jahres 2006 ist Wirtschaftsvereinigung anders als in der Vergangenheit vor allem Alko ...

GI 06-06 48-49 Doemens News
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News Bier- und AfG-Kompetenz aus einer Hand

Staatlich geprüfter Produktionsleiter für Brauwesen und Getränketechnik

Die Zeiten, in denen sich die Brauer ganz und gänzlich der Produktion von alkoholfreien Produkten verschlossen haben, sind vorbei. Fast alle mittelständischen Brauereien produzieren Limonaden, Schorlen oder gar Säfte. Sogar bei den Großbrauereien hat die Herstellung von Erfrischungsgetränken in Form der BierMixgetränke Einzug gefunden. Das Anforderungsprofil an die Brautechnik hat sich gewandelt. Kenntnisse der Produktion alkoholfreier Getränke sind ein wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeitswelt unserer Braubranche.

Ausbildungsziel

– Technologie der Malzund Bierbereitung,

Das Ausbildungsziel des Lehrgangs zum „Staatlich geprüften Produktionsleiter für Brauwesen und Getränketechnik“ ist, die Kenntnisse zu vermitteln, die zur erfolgreichen Ablegung der staatlichen Abschlußprüfung befäh ...

GI 06-06 50-51 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Lichtenauer „Fresh’n Fruity Himbeere“ Die Lichtenauer Mineralquellen GmbH haben für körper- und gesundheitsbewußte Verbraucher ein weiteres Produkt entwickelt: Fresh’n Fruity Himbeere.

Times Deutschland und IQ Style hat die drei aussagekräftigsten Pressemotive zum Thema Optimismus im Rahmen eines Fotowettbewerbs ausgewählt. Hintergrund des Fotowettbewerbs unter Bildjournalisten ist die neue Live life light Kampagne, mit der CocaCola light für mehr Optimismus und eine positive Lebenseinstellung wirbt.

Wachstum und positive Rahmenbedingungen bei Eckes-Granini

Basis der neuen Erfrischung ist natürliches Lichtenauer Mineralwasser unter Zugabe von reinen Fruchtaromen und einem minimalen Anteil an Kohlensäure und Zucker. Fresh’n Fruity ist in der handlichen Sechser-Kiste sowie im Zwölfer-Kasten erhältlich, jeweils in klassischen 1,0 l PETMehrwegflaschen. Die Neuprodukteinführung wird durch Werbe- und Promotionakti ...

GI 06-06 52 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE Noch mehr Frische Das Wissen um die Destillierkunst von Spirituosen wird bei Berentzen nicht nur von Generation zu Generation weitergegeben, sondern auch kontinuierlich weiterentwickelt. Jüngstes Beispiel für diesen Prozeß ist eine Neuentwicklung der Destilliermeister.

als Sanierungsfall. Der Absatz sank auf 1,5 Mio. Flaschen 1993 wurde die Sektkellerei durch Management Buy Out privatisiert. Gunter Heise und seine ManagementKollegen übernahmen 60 Prozent der Unternehmensanteile, die Familie Eckes-Chantré 40 Prozent. Durch Zukäufe der Sektmarken Mumm, Jules Mumm, MM Extra und Geldermann in den Jahren 2002 und 2003 entstand die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH, die mittlerweile Marktführer in Deutschland ist.

Discover Apeach Der Premium-Wodka Absolut wartet mit außergewöhnlichem Sommer-Genuß auf: Absolut Apeach ist ab Juni exklusiv für den Fachhandel erhältlich.

Dabei wird die Frische des Fruchtsafts in den Spirituos ...

GI 06-06 54 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Geschlossenes System für MotorDosierpumpen

kleinsten Gehäuse der Serie: Er verfügt ebenso wie sein großer Bruder FC 302 über den sicheren Stop Kategorie 3 gemäß EN 954-1.

Der Einsatz von Hydraulik-Membrandosierpumpen zum Dosieren bringt stets das Risiko von Membrandefekten mit sich. So kommt der Membranbruch-Sicherheit besonders bei gefährlichen und kostenintensiven Anwendungen erhöhte Bedeutung zu. Eine innovative und gleichzeitig kostengünstige Lösung der MembranbruchSicherheit stellt ProMinent vor. Die patentierte mechanisch ausgelenkte Mehrlagen-Sicherheitsmembran ist eine intelligente Alternative zu den herkömmlichen Optionen. In den Dosierkopf der Motor-Dosierpumpe Makro TZ für Anwendungen bis 12 bar ist diese Sicherung bereits integriert und erhöht sowohl deren Zuverlässigkeit als auch die Pumpenstandzeit.

Als kostengünstige Lösung deckt der FC 301 nahezu alle Anforderungen von Standardlösungen in der Antr ...

GI 06-06 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Erfolgreicher Start in 2006 Gegenüber dem Vorjahr konnte der KHS-Konzern eine deutliche Steigerung des Gewinns vor Steuern (EBT) erzielen. Lag der EBT im ersten Quartal 2005 bei nahezu 1 Mio. Euro, wurde im ersten Quartal 2006 ein EBT von über 6 Mio. ausgewiesen. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich in den ersten drei Monaten von 1,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 7,1 Mio. Euro. Beim Ergebnis nach Steuern verzeichnete der KHS-Konzern im ersten Quartal 2006 einen Anstieg auf 4,4 Mio. Euro (Vorjahr ./. 1,1 Mio. Euro). Der Auftragseingang lag im ersten Quartal 2006 mit rund 180 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Aktuell beschäftigt KHS 3 651 Mitarbeiter im Konzern. Neben der Getränkebranche fokussiert das Unternehmen künftig in verstärktem Umfang die Foodund Nonfood-Branche. Die Ausweitung der Aktivitäten im Markt soll ebenso wie das bei der KHSGruppe gestartete interne Konzept „KHS 2010plus“ für noch mehr Wachstum sorgen. Für das Geschäftsjahr 2006 g ...

GI 06-06 8-11 Lager detailgenau im Griff
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Lager detailgenau im Griff Bremer Erfrischungsgetränke implementiert System zur Chargenverfolgung Die Bremer Erfrischungsgetränke sind einer der größten Bottler von Coca-Cola Produkten in Deutschland. Das Vertriebsgebiet der hier gefüllten Produkte umfaßt Bremen sowie große Teile Niedersachsens und Schleswig-Holsteins. Neben dem Abfüllbetrieb in der Hansestadt betreibt das Unternehmen Lagerstandorte in Emden, Neumünster und Lüneburg, von denen aus etwa 300 verschiedene Artikel an die Kunden geliefert werden. Damit das alles reibungslos funktioniert, ist eine ausgefeilte Logistik vonnöten. Seit einem Jahr setzt das Unternehmen ein automatisiertes Lagerverwaltungssystem ein, das gleichzeitig die Chargenverfolgung sicherstellt. Die GETRÄNKEINDUSTRIE informierte sich vor Ort über die Besonderheiten des Systems. (wkl) rund sieben Prozent des deutschen Coca-Cola Absatzes und zehn Prozent des Volumens der CCE. GI: Vor einem Jahr haben Sie ein neues System zur Chargenverfolgung ...
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