Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2007/01_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 01-07 11 Auf den Geschmack gekommen
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Auf den Geschmack kommen Zuckerlöseanlagen als Alternative zu Flüssigzucker Aktuelle Veränderungen im Zuckermarkt lassen für viele zuckerverarbeitende Betriebe das Lösen von Kristallzucker als Alternative zum Flüssigzuckerbezug zunehmend interessant erscheinen. Der günstigere Preis je Tonne Trockensubstanz und die Auswahlmöglichkeit aus verschiedenen Lieferquellen für Kristallzucker senken die Kosten und können die Investition in eine Zuckerlöseanlage schnell wirtschaftlich interessant erscheinen lassen. EA Diessel liefert Zuckerlöseanlagen für jeden Leistungsbereich in unterschiedlichen Ausführungen für den kontinuierlichen oder auch Batchbetrieb. Je nach Einsatzort wird der mit Silotransportfahrzeugen angelieferte Kristallzucker in ein Außen- oder Innensilo entladen. Eine Silotrocknung vermeidet bei wechselnden klimatischen Verhältnissen ein Antrocknen des Kristallzuckers.

schleuse sorgt für die Zuckerdosierung in den Lösetank. Hier erfolgt über eine ...

GI 01-07 12-14 Lueckenlos verfolgbar
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Lückenlos verfolgbar Optimierte Lagerprozesse für französisches Wasser Im Rahmen der Lagerung und Distribution der national vertriebenen Getränkemarken Evian und Volvic stellt Danone Waters Deutschland sehr hohe Ansprüche an den beauftragten Logistikdienstleister LTG aus Landau: Um diese Anforderungen zu erfüllen und die Lagerprozesse zu optimieren, setzt der Logistikdienstleister auf das Lagerführungssystem LFS 400/X des Bopparder Anbieters Ehrhardt + Partner. Mit dem Lagerführungssystem soll eine lückenlose Produkt- und Chargenrückverfolgung gewährleistet werden und die Voraussetzungen für deutliche Kapazitätssteigerungen im saisonalen Getränkehandel schaffen. eben dem Standort Hockenheim betreibt der 300 Mitarbeiter große Logistikdienstleister Niederlassungen in Garching, Passau und Regensburg. Zu den Kunden gehören unter anderem John Deere und Paulaner. Erst vor drei Jahren begann die Landauer Transportgesellschaft mit dem Aufbau des Bereichs Getränkelogistik. Se ...

GI 01-07 16-17 Innovation trifft Tradition
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Innovation trifft Tradition Privatbrauerei Schweiger führt neue Business-Software ein Mit 68 Mitarbeitern, 200 000 hl Jahresproduktion, zehn Bier- und 20 AfG-Sorten, etwa 900 Kunden ist die Privatbrauerei Schweiger in Markt Schwaben bei München ein erfolgreiches Unternehmen vor den östlichen Toren Münchens. In der dritten Generation von der Familie Schweiger geführt, weiß man in der mittelständischen Privatbrauerei mit den Ressourcen effizient zu wirtschaften. Hier haben Qualität wie Innovation eine lange Tradition. Bei der betriebswirtschaftlichen Software hatte der gerade vollzogene Wechsel von der bewährten, Unix-basierten Lösung L5000 von Copa Systeme zur neuen Business-Software drink.3000 vor allem zwei Gründe: „Die Geschäftsführer wollten Auswertungen direkt

und komfortabel auf ihrem PC fahren“, berichtet Erich Jungwirth, Büroleiter und IT-Verantwortlicher. Zudem sollte die neue Client-Server-Lösung für Zukunftssicherheit bei der betriebswirtscha ...

GI 01-07 18-19 Durchgaengigkeit von der Produktion bis zum Kunden
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Durchgängigkeit von der Produktion bis zum Kunden Ottakringer und die Vöslauer Mineralbrunnen setzen auf System zur Chargenverfolgung Der größte Mineralbrunnen Österreichs und die Privatbrauerei Ottakringer setzen auf Qualität in der Herstellung. Zur Verwaltung und Kontrolle des Herstellungsprozesses bis zur Auslieferung an den Endkunden vertrauen sie auf die Software der Nürnberger Branchware & Partner. Damit wickeln sie nicht nur das Tagesgeschäft ab sondern verfolgen auch die Chargen vom Materialeingang durch die Produktion bis zum Kunden. um Einsatz kommt Software des Herstellers für alle Geschäftsbereiche: von der Auftragsbearbeitung über die Logistik bis hin zur Finanz- und Debitorenbuchhaltung, Vertragswesen, Materialbuchhaltung sowie Service- und Leihverwaltung. Mit dem Zulieferer besteht eine langjährige gute Zusammenarbeit, erklärt EDV-Leiter Michael Ruth. Es fehlten nur die Bereiche Produktion und -planung sowie Materialwirtschaft. Diese packte Ruth im Jahr 20 ...

GI 01-07 20-21 Dichtung sucht Wahrheit
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Dichtung sucht Wahrheit Trendforum „Dichtungstechnik in der Getränkeindustrie“ diskutiert Anforderungen an Material und Prozess Sie sind meist nicht sichtbar und oft wenig beachtet. Doch wenn nur eine von möglicherweise vielen Hundert Dichtungen in einer Anlage versagt, macht sich das schmerzhaft bemerkbar: Hygieneprobleme, Leckagen und Stillstandszeiten sind oft die Folge. Grund genug, sich mit den Anforderungen an Dichtungen auseinander zu setzen, wie es das Trendforum „Dichtungstechnik in der Getränkeindustrie“ tat, zu dem die Firma Freudenberg Process Seals während der BRAU Beviale 2006 lud. hierfür in der seit Oktober 2006 geltenden Verordnung (EG) 1935/2004 zum Werkstoffeinsatz bei der Lebensmittelproduktion. Diese legt fest, dass alle Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, rückverfolgbar sein müssen. Für Hersteller bedeutet diese die Anforderung, dass alle Servicearbeiten, wie etwa ein Dichtungstausch, dokumentiert werden müssen. Dabei muss auch ...

GI 01-07 22-25 Neues auf Basis von Bewaehrtem
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Neues auf Basis von Bewährtem Bad Driburger Naturparkquellen realisieren individuelles PET-Mehrweg-Konzept Friedrich Hölderlin, Annette von Droste-Hülshoff, Sophie de la Roche – sie alle waren in Bad Driburg (Nordrhein-Westfalen) zu Gast und noch einige Berühmtheiten mehr. Und: Sie alle genossen sowohl Bad Driburger Heil- und Mineralwasser als auch das dortige Kurpark-Ambiente sowie Bade- und Kureinrichtungen in vollem Maße. Bestätigt wird dies unter anderem durch ein in Bad Driburg verfasstes Zitat von Friedrich Hölderlin: „Ich brauchte das Bad ein wenig und trank das köstliche stärkende Mineralwasser und befinde mich ungewöhnlich gut davon.“ ngewöhnlich gut lässt es sich auch heute in Bad Driburg befinden. Dafür sorgt die Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff mit einem wahren Rundumpaket, das auf folgenden drei Säulen basiert: Mineralbrunnen, Bad sowie Kliniken. Laut Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, Geschäftsführer Operative Management Hold ...

GI 01-07 26-27 Instandhaltung und Wartung von Aseptikanlagen
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Instandhaltung und Wartung von Aseptikanlagen 4. Fresenius-Fachtagung Aseptische Getränkeproduktion „Großreinemachen“ der Getränkeprofis: Nachdem der Rekordsommer 2006 viele Abfüllanlagen der deutschen Getränkeindustrie auf Hochtouren laufen ließ, standen auf der vierten Fachtagung der Akademie Fresenius zur aseptischen Getränkeproduktion, die Ende 2006 in Mainz stattfand, vor allem Fragen der Instandhaltung und Reinigung auf der Tagesordnung.

Prof. Bernd Lindemann (li.), Hochhochschule Wiesbaden am Standort Geisenheim, und Michael Braitinger, SCB Sachverständige und Consultants, Hamburg, führten durch die Veranstaltung.

„Die keimarme und kaltaseptische Abfüllung kann nur dann der Königsweg sein, wenn sie als ganzheitliches System verstanden wird“, betonte der Sachverständige Michael M. Braitinger aus Hamburg, der die Veranstaltung moderierte. Dementsprechend stand auf der Tagung nicht nur der Moment der Abfüllung, sondern auch das gesamte ...

GI 01-07 28-30 Massgeschneidert passt besser
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Maßgeschneidert passt besser Engineeringdienstleistungen in der Getränkeindustrie Entscheidungen über Anschaffung von Neuanlagen oder über Erweiterung vorhandener Linien werden üblicherweise von der Geschäftsleitung getroffen. Wirtschaftliche Kosten-Nutzen-Rechnungen, kaufmännische und Marketing-Aspekte stehen dabei im Vordergrund. Bei der Technik fokussiert man sich auf die zu beschaffenden Maschinen, Transporteure und Aggregate, und betrachtet bisweilen weniger das technische Umfeld darum herum. Dabei ist die betriebliche Infrastruktur der „Humus“ auf dem die Neuinvestition nur gedeihen kann, wenn auch der „Boden richtig bestellt“ ist. ie Bearbeitung dieses technischen Umfeldes wird normalerweise unter dem Sammelbegriff Engineeringdienstleistungen subsumiert. Leider scheint die Terminologie darüber nicht sehr einheitlich, denn die Begriffe werden oft unterschiedlich interpretiert, jeder hat ein anderes Gedankengebäude im Kopf. Da diese Dienstleistungen auch häufig ...

GI 01-07 31 Kampfbegriffe der Franzoesischen Revolution gelangen zu neuen Ehren
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Kampfbegriffe der Französischen Revolution gelangen zu neuen Ehren „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit oder Tod“ lauteten Graffiti, mit denen revolutionäre Pariser im Terrorjahr 1793 ihre Häuser beschrifteten. Abgewandelt hatten sie pikanterweise das Diktum eines Bischofs unter Ludwig XIV, François Fénelon, der die Termini Ende des 17. Jahrhundert, miteinander in Verbindung brachte. Sie traten ihren Siegeszug in der Aufklärung an und prägten indirekt die Schriften nicht weniger Philosophen, die wiederum das moderne Bild vom Menschen und der Gesellschaft definierten. Gleichwohl wurden sie von Robespierre und den Seinen instrumentalisiert, um das von ihnen ad absurdum geführte politische und gesellschaftliche System zu stützen. Heute hat es den Anschein, als bleibe der schillernde Charakter dieses Diktums mit langer Tradition und Verfassungsrang in Frankreich erhalten. Wie viel Freiheit kann jedem Individuum zugestanden werden Wo sind die Grenzen persönlicher Freihe ...

GI 01-07 32-33 drinktec als einzigartige Markenwelt
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drinktec als einzigartige Markenwelt Interview mit Dr. Hajo Maier, Werbeagentur wob Die drinktec hat einen neuen Look. Begleitend zur inhaltlichen und thematischen Erweiterung hat sich die Weltmesse der Getränke- und Liquid-Food-Industrie auch optisch neu aufgestellt. Die Münchner Kommunikationsagentur wob, spezialisiert auf Markenpositionierung mit businessorientierten Lösungen, wurde von der Messe München beauftragt, die bestehende drinktec als Marke langfristig aufzubauen und zu etablieren. Einen Blick hinter die Kulissen der Agentur warf die Redaktion GETRÄNKEINDUSTRIE im Gespräch mit wob-Geschäftsführer Dr. Hajo Maier.

GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Dr. Maier, die Agentur wob hat den Auftrag erhalten, die Marke „drinktec“ weiterzuentwickeln. Welche Botschaften wollen Sie mit dem neuen Auftritt vermitteln

Werte-Welt waren damit die übergeordneten Ziele – neben der gerade bei Messen klaren Zielsetzung, messbare Ergebnisvorgaben zu erreichen (Ausste ...

GI 01-07 34-37 Fueller im Praxiseinsatz
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Füller im Praxiseinsatz Vrumona macht positive Erfahrungen mit der PET-Einwegabfüllung Der holländische Softdrinkhersteller Vrumona B.V. Frisdrankenindustrie hat im Frühjahr 2006 eine neue PET-Linie mit einer Leistung von 24 000 Beh./h erfolgreich in Betrieb genommen. Neu an dieser Linie ist der erstmals in der Softdrinkindustrie eingesetzte Füller F1-Volumetic von Krones, der ohne Vortisch auskommt und über Monotec-Sterne angetrieben wird. Bereits im Herbst 2006 erteilte das Unternehmen einen Folgeauftrag für eine identische Linie mit einer um 25 Prozent höheren Leistung. Vrumona mit Sitz in Bunnik bei Utrecht ist einer der größten niederländischen Hersteller von Erfrischungsgetränken, mit einer eigenen Vertriebs- und Distributionsorganisation. Die sehr umfangreiche Produktpalette umfasst sowohl viele eigene Marken als auch Lizenzprodukte. Royal Club, Crystal Clear, Xi, Fruits de Pays, Sourcy und Joy sind u. a. die Eigenmarken, in Lizenz füllt und vertreibt Vrumona u. a ...

GI 01-07 38 Doemens zieht um
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Doemens zieht um Entscheidung für neuen Standort getroffen Bei der Mitgliederversammlung des Doemens e. V. am 11. Dezember 2006 in Gräfelfing gab das Präsidium seine Entscheidung bekannt, die Betriebsstätte in Gräfelfing im Sommer 2008 aufzugeben und in den Kreis Regensburg umzusiedeln. Nachfolgend finden Sie die offizielle Stellungnahme des Präsidiums zum Standortwechsel im Wortlaut.

„Nach einer Entscheidungsphase von fast einem Jahr kam das Präsidium des Doemens Vereins einstimmig zu dem Entschluss, die Betriebsstätte in Gräfelfing im Sommer 2008 aufzugeben und in einem modernen Gebäude im Kreis Regensburg anzusiedeln. Neben gewichtigen wirtschaftlichen Motiven steht bei dieser Entscheidung die Zukunftstauglichkeit des Instituts in Verbindung mit einer langfristig angelegten Sicherung der bewährten und sehr hohen Ausbildungsqualität im Vordergrund. Sehr beengte Verhältnisse und ein sehr großer Sanierungsaufwand für das 1965 bezogene derzeitige Objekt, d ...

GI 01-07 39 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS Keine Lohnfortzahlung bei Krankmeldung aus dem Urlaubsort Vorgeschichte: Es ist Allgemeingut, dass für die meisten Beschäftigten in der Getränkeindustrie die Urlaubszeit die schönste Zeit ist. Doch welche Folgen können dem Arbeitnehmer blühen, wenn seine Krankmeldung während des Urlaubes „Ungereimtheiten“ zu Tage führt Im folgenden Fall machte die Arbeitnehmerin drei Wochen Urlaub und ließ sich von einem griechischen Arzt zwei Wochen arbeitsunfähig schreiben. Im Anschluss daran folgte vom selben Arzt noch einmal die zwei Wochen dauernde bescheinigte Arbeitsunfähigkeit. Der Arbeitgeber verweigerte dafür die Lohnfortzahlung. Entscheidung: Vor dem Landesarbeitsgericht (LAG) Düsseldorf hatte der beklagte Arbeitgeber Recht bekommen. Dieses rechtskräftige Urteil wird unter dem Aktenzeichen Nr. 17 Sa 812/99 geführt. Urteilsbegründung: Das Unternehmen konnte beweisen, dass sich das Ende der Krankschreibung mit dem Urlaubsende des Ehemanns deckt ...

GI 01-07 3 Innovativ erfolgreich
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloß Mindelburg

Innovativ erfolgreich Wenn man die Entwicklung der Getränkemärkte Revue passieren lässt, wird einem die enorme Zahl der neuen und innovativen Produkte bewusst, die inzwischen das Herz des Konsumenten erfreuen. In grauer Vorzeit war das Angebot überschaubar: Mineralwasser, karbonisierte Erfrischungsgetränke, Säfte auf Seiten der nicht alkoholischen und Bier, Wein, Sekt und Spirituosen auf Seiten der alkoholischen Getränke. Heute bietet sich dem Konsumenten eine schier unüberschaubare Vielfalt von Getränken, die sich hier gar nicht aufzählen lässt. Zwei Trends lassen sich dabei jedoch erkennen. Zum einen verschwimmen die Grenzen zwischen den früher so klar getrennten Kategorien. Wasser mit Fruchtzusätzen, Teegetränke mit exotischen Kräutern und gesundheitsfördernden Zusätzen sowie alkoholische Mischgetränke feiern riesige Erfolge. Zum anderen, und das ist f ...

GI 01-07 40-41 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

wafg trauert um Vizepräsident Helmut Blondin

Mit Schwung ins neue Jahr Der Aufschwung 2006 mit positiven Wirtschaftsdaten für Deutschland wie seit Jahren nicht mehr hat sich erfreulicherweise auch in der Alkoholfreien Getränkewirtschaft niedergeschlagen. Der hohe Pro-KopfVerbrauch von Alkholfreien Getränken des Jahres 2005 von 292,1 Litern konnte noch einmal leicht getoppt werden. Der Gesamtabsatz Alkoholfreier Getränke steigerte sich um 10,0 Prozent – Erfrischungsgetränke + 9,8 Prozent, Wässer + 10,8 Prozent, fruchthaltige Getränke – 2,9 Prozent, neue Segmente + 30,7 Prozent. Durch den weiteren Zuwachs bei den Discountern können die Umsätze bei den Alkoholfreien Getränken – wie auch schon in den letzten Jahren – leider allerdings nicht mit den Absätzen mithalten.

Reform der gesetzlichen Unfallversicherung

MARTIN MÖLLER Präsident Wirtschaftsverein ...

GI 01-07 42-43 Doemens News
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Start frei für Internationale Bierakademie Das neue Jahr hat bereits begonnen und wieder heißt es bei Doemens, die bestehenden Serviceleistungen weiterhin auf hohem Niveau zu fahren, gleichwohl aber auch Ausschau zu halten nach neuen Dienstleistungen, die auf die Kundennachfragen aus Brauund Getränkewirtschaft maßgeschneidert abgestimmt sind. Dazu gehört etwa auch die Gründung der neuen Internationalen Bierakademie. Als Initiator dieser Idee freut es mich besonders, dass wir dieses Vorhaben im Jahr 2007 realisieren werden. Diese neue Institution versteht sich gewissermaßen als Dachorganisation zur bestehenden praxisorientierten Aus- und Weiterbildung zum Diplom-Biersommelier. Während beim Biersommelier das Ausbildungsziel speziell die Vermittlung von Bierwissen auf höchstem wissenschaftlichen Niveau ist und den geprüften Sommeliers befähigt, sowohl den Kunden einer Brauerei oder den Einkäufer, aber auch den Gast und den Gastronom zu beraten, ist es insgesamt das Anliegen ...

GI 01-07 44 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT MBG investiert in neue MehrwegKastenflotte effectr – der erste Energy Drink im Mehrweg – setzt mit seinem neuen 24er Mehrwegkasten weiteren Akzent und fördert die Expansion im Inland. Der neue effectr Kasten löst die seit Markteinführung verwendete Standardkiste ab und setzt auf innovatives, uniques und puristisches Design. Sein kleines, kompaktes, handliches Format soll den Vorstellungen der convenience-orientierten Konsumenten entgegen kommen.

mindestens 15 Jahre lang in ununterbrochener Reihenfolge Spitzenleistungen beim DLG-Qualitätstest für Lebensmittel unter Beweis gestellt haben. Damit liegt Pölz im Spitzenfeld unter den ca. 450 deutschen Fruchtsafterzeugen. Pölz Frucht- und Gemüsesäfte, Nektare, Schorlen, Eistees, Wellness-, Fitness- und Erfrischungsgetränke werden nicht nur in den bewährten 1 l und 0,5 l Flaschen angeboten, sondern auch in der formschönen 0,2 l Tischflasche mit dem praktischen Twist OffVerschluss. Hinzu kommen ...

GI 01-07 45 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE Miss Irland zu Gast auf der Interwhisky Man sagt, guter Whiskey sei ein so edles Getränk, dass er am besten mit allen Sinnen genossen werden sollte. Diesem Motto folgend, präsentierte Jameson Irish Whiskey auf der Interwhisky 2006, Deutschlands größter Whisky-Fachmesse, im Hotel InterContinental Frankfurt die irische Schönheitskönigin Aoife Mary Cogan. „Aoife Mary Cogan ist die ideale Repräsentantin unserer Marke. Die schönste Frau Irlands unterstreicht den Charakter unseres außergewöhnlich milden Jameson Irish Whiskeys“, so François Cambier, Group Brand Manager Whisk(e)ys bei Pernod Ricard Deutschland.

ten Flaschen machen die Spanier in Deutschland. 380 Millionen Schaumweinflaschen werden hier insgesamt pro Jahr verkauft. Freixenet hat einen Marktanteil von 14 Prozent.

Top-Sangria in 1,5 l-PET Die meistverkaufte Sangria der Welt gibt es nun auch in einer hochwertigen 1,5 l-PET-Flasche in attraktiver Aufmachung. Die Sangria-Mark ...

GI 01-07 46 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN Symposium Energie- und Umwelttechnik

Der Kurs beinhaltet praktische Übungen an den komplett neu gestalteten Versuchsanlagen des Lehrstuhls.

Am 29. und 30. März 2007 veranstaltet der Lehrstuhl für Energieund Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie der TU München erstmals das Symposium „Energieund Umwelttechnik in der Lebensmittelindustrie“ zu Ehren des 65. Geburtstages von UniversitätsProf. Dr.-Ing. R. Meyer-Pittroff.

Weitere Informationen: www.wzw.tum.de/blm/mak/ hochschulkurse.html

In Zeiten zunehmender Rohstoffknappheit und kontinuierlich steigender Energiepreise ist eine kritische Betrachtung der Energieverbräuche innerhalb eines Unternehmens unerlässlich. Entsprechend den vielfältigen Aufgaben in der industriellen Praxis im Bereich der Energie- und Umwelttechnik sind die Themenschwerpunkte der Veranstaltung Energieversorgung, Energieoptimierung sowie Abwasser- und Reststoffbehandlung. Hierfür konnten nam ...

GI 01-07 48 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Neuer Geschäftsführer bei Certuss Certuss Dampfautomaten, gegründet 1957 in Krefeld von HansJoachim Schröder und im Dezember 1999 an die Mitarbeiter Peter Sdunek, Bernd Gläßer und KarlHeinz Till veräußert, hat seit dem 29. September 2006 einen neuen Hauptgesellschafter. Der bisherige Hauptgesellschafter Karl-Heinz Till

hat seine Anteile an dem Unternehmen an Mathias K. Brauner veräußert. Brauner (47), der langjährige Erfahrungen aus dem Maschinenbau und dessen Finanzierung mitbringt, wird das mittelständische Unternehmen gemeinsam mit Peter Sdunek und Bernd Gläßer fortführen. Weitere Informationen: www.certuss.com

Potentiometrische Titration mit Thermoprobe Im Prinzip eignet sich die thermometrische Titration für jede Reaktion, die eine ausreichend große Temperaturveränderung in der Probenlösung bewirkt. Besonders geeignet ist sie für Applikationen, – für die kein geeigneter potentiometrischer Sensor zur Verfügung steh ...

GI 01-07 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Einweg- und Mehrwegverpackungen im Vergleich Für Transportstrecken von mehr als 200 km sind nach Untersuchungen, die im Auftrag der Interessengemeinschaft Wellkartonindustrie Schweiz durchgeführt worden sind, Einwegverpackungen den Mehrwegverpackungen im ökologischen Vorteil. Dies geht aus einem Untersuchungsbericht mit dem Titel „Transportgebinde im ökoligschen Vergleich“ hervor. Die Aussagen beruhen auf den Ökobilanzen von mehr als 100 Erzeugnissen sowie auf einer Auswertung des CO2-Ausstoßes in den einzelnen Stationen der Lieferkette. Die Erkenntnisse stimmen mit den Ergebnissen überein, die die Forschungsgruppe Konzeptintegration und Umweltbewertung der Polytechnischen Universität Valencia in einem Forschungsbericht mit

dem Titel „Vergleich der Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit von Verpackungen aus Wellpappe und faltbaren Plastverpakkungen im Export von Obst und Gemüse“ vorgelegt hat. Hierbei wurden u. a. die Auswirkung ...

GI 01-07 8-10 Getraenkekonzepte fuer die Zukunft
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Getränkekonzepte für die Zukunft Im Gespräch mit dem Aromenund Grundstoffhersteller Symrise Das Angebot an alkoholfreien Getränken ist derzeit so groß wie noch nie zuvor. Die Produktlebensdauer hat sich dabei oft stark verkürzt. Für Hersteller bedeutet das, dass sie in sehr kurzen Abständen mit Innovationen aufwarten müssen, um vom Markt nicht überholt zu werden. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Vertretern der Firma Symrise über die aktuelle Situation auf diesen Märkten. Sylvia Gerken, Category Management Non alcoholic Beverages und tätig in der qualitativen Marktforschung, Brigitte Erdle, Category Management Non alcoholic Beverages mit Schwerpunkt Gesundheit und Wellness, sowie Heiko Zipp, Category Director EAME und Marketing Director, zeigten dabei auch auf, wie die nächsten Generationen alkoholfreier Getränke aussehen könnten. (wkl) GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Zipp, stellen Sie bitte kurz das Unternehmen Symrise vor. Heiko Zipp: Symrise ist Anfang 2003 aus der Fusion ...
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