Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2007/10_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 10-07 10-14 Kennen Sie den
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Kennen Sie den Zum 50-jährigen Bestehen von Elopak Im Jahr 1957 wurde im norwegischen Spikkestad das Unternehmen Elopak gegründet. Ausgestattet mit einer Lizenz für Skandinavien für den „Pure-Pak“, eine Kartonverpackung für Getränke und Milch, aber ohne Produktionsstätte, ohne gesicherte Rohstoffversorgung und vor allem ohne einen einzigen Kunden. Dennoch mündete dieser mutige Beginn in eine erfolgreiche 50-jährige Unternehmensgeschichte. evor 1957 Elopak ins Leben gerufen wurde, hatte der Getränkekarton – hauptsächlich als Verpackungsmaterial für Frischmilch – bereits eine mehr als 50-jährige Geschichte durchlebt. Bereits 1882 wurde die erste papierbasierte Getränkeverpackung von Gustav Türk aus Kronstad patentiert. Sie wurde mit einer Mischung aus Kalksteinpulver, Aluminiumoxid und frischem Blutserum imprägniert – und verschwand sangund klanglos in der Versenkung.

B

Die erste Beschreibung einer papierbasierten Milchverpackung stammt ...

GI 10-07 16-19 Kontaminationsquelle KZE
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Kontaminationsquelle KZE Mikrorisse und Pin-Holes an Plattenapparaten häufiger als vermutet Jahrzehntelang hatten Ballaststoffe keinerlei Brennwert, da sie von den Verdauungssäften des menschlichen Körpers nicht aufgeschlossen werden können. Inzwischen weiß man, dass sie von Darmbakterien, in für den menschlichen Körper verwertbare Substanzen, zerlegt werden können und weisen je nach „Kalorientabelle“ inzwischen einen recht beachtlichen Brennwert auf. Ähnliche Trugschlüsse gibt es auch im technischen Bereich, etwa bei Plattenapparaten.

enerationen von Kindern wurden mit Spinat gequält, da sein hoher Eisengehalt blutbildend und damit praktisch lebensnotwendig war. Auch Rotwein wurde eine blutbildende Funktion zugeschrieben und früher nach einer Blutspende vom Roten Kreuz kostenlos ausgeschenkt.

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Schwangere haben kurz vor der Entbindung einen „Eisenmangel“. Obwohl Ärzte den Schwangeren hohe Dosen an Eisenpräparaten verabreichen ...

GI 10-07 20-22 Contra Verkeimung
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Contra Verkeimung Pumpen im durchgängigen Qualified Hygienic Design für aseptische Prozesse Aufgrund des durchgängigen QHD-Designs und der Verwendung von poren- und lunkerfreien Werkstoffen eignen sich Pumpen der Baureihe Contra für den Einsatz in der Lebensmittel verarbeitenden und der pharmazeutischen Industrie, der Medizintechnik, in Prozessanlagen der Biotechnologie sowie generell beim Verteilen von Sterilwasser. Die Industriedivision von Grundfos offeriert diese Pumpen in zahlreichen Ausführungen einschließlich integriertem Frequenzumformer zur Drehzahlregelung.

or allem im sensiblen Feld der pharmazeutischen Industrie und der Biochemie spielen bei den infrage kommenden Pumpen neben den konstruktiven Elementen die verwendeten Werkstoffe die alles entscheidende Rolle. Standard sind poren- und lunkerfreie Edelstähle.

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Variantenreich: HygienePumpen der Contra-Baureihe Hygiene-Pumpen der Baureihe Contra sind in mehreren Varianten verfügba ...

GI 10-07 24-26 Optimale Sicherung
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Optimale Sicherung Wickler- und Folienmanagement in der Praxis Keine Frage, Palettensicherung muss sein! Aber bitte optimal für das Gut und den erforderlichen Transport. Und dies zu den geringstmöglichen Kosten für den Produzenten. Im folgenden Beitrag wird ein durchgängiges, integriertes Management von der Produktionsplanung über die Palettierung bis zur Wickelmaschine im Hause Wesergold vorgestellt.

Das bekannte Problem In der Regel ist auf jeder Palette zu viel Folie. Für jede dieser Paletten wird zu viel Geld für die Sicherung ausgegeben. Die Konsequenz davon ist, dass die Anzahl der Wicklungen oder der Grad der Folienüberlappung an den Wickelmaschinen reduziert wird. Wenn zu einem späteren Zeitpunkt wieder ein Produkt läuft, das eine stärkere Sicherung benötigt, ist es wieder vorbei. Die Wickelparameter müssen an der Wickel-

maschine neu angepasst werden. In einem Betrieb, der über mehrere Wickler verfügt und über die gleichzeitig verschie ...

GI 10-07 28-32 Prozesstaugliches Messverfahren
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Prozesstaugliches Messverfahren Einsatz eines Laserrefraktometers bei süßstoffhaltigen Limonaden Immer mehr Softgetränke werden mit Süßstoffen versehen, wodurch der Zuckeranteil sehr klein (reduzierte Getränke) oder überhaupt nicht mehr notwendig ist (Lightgetränke). Süßstoffe sind chemische Verbindungen außerhalb der Gruppe der Kohlenhydrate, die eine wesentlich höhere Süßkraft aufweisen, jedoch keinen oder nur einen sehr geringen Nährwert (Kalorien) aufweisen.

olgende Süßstoffe sind derzeit u. a. üblich: Acesulfam, Aspartam, Cyclamat Saccharin, Neopesperidin, Thaumation usw. Im Vergleich zu Zucker ist ihre süßende Wirkung 30 bis 3 000 Mal höher. Mit herkömmlichen Prozessmessgeräten für Brix oder Dichte kann daher der Süßstoff nicht direkt im Prozess gemessen werden. Erst der Einsatz eines Laserrefraktometers mit selektiver Wellenlänge ermöglicht eine effektive Messmethode.

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Bevor die einzelnen Ergebnisse erklärt werd ...

GI 10-07 33 Foerderprogramm greift
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Förderprogramm greift Erster Gemeinschaftsstand 15 junger und innovativer Unternehmen auf der BRAU Beviale 2007 Stammgäste der BRAU Beviale 2007, 14. bis 16. November im Messezentrum Nürnberg, werden sich an neue, junge Gesichter gewöhnen müssen. Las sich das Ausstellerverzeichnis bisher wie das „Who’s who“ der Branche, sind diesmal einige vielleicht noch wenig bekannte Namen darunter. Erfreulicher Grund: Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) greift bestens. Erstmals nehmen 15 junge innovative Unternehmen auf ihrem Gemeinschaftsstand in Halle 4A an der in diesem Jahr international bedeutendsten Fachmesse für Produktion und Vermarktung von Getränken teil.

as BMWi unterstützt die Beteiligung junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland, um deren Exportgeschäft und damit zugleich den Standort Deutschland zu stärken. Im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes auf der BRAU Beviale, der von der ...

GI 10-07 34-36 Am Anfang steht das Feuer
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Am Anfang steht das Feuer Dampferzeugung in der Getränkeindustrie Der Vorteil von Dampf als Wärmeträgermedium liegt darin, dass er im Vergleich zu Wasser eine deutlich höhere Wärmekapazität besitzt. Bei gleicher Masse und Temperatur ist die im Dampf enthaltene Wärmemenge, die im entstandenen Dampf enthalten ist und bei der Kondensation wieder frei wird, mehr als sechsmal so groß. Daraus ergibt sich ein wesentlicher Vorteil von Dampf als Wärmeträger. In diesem Beitrag wird auf die verschiedenen Bauformen von Dampferzeugern eingegangen. asserdampf ist seit der Nutzbarmachung des Feuers bekannt; er entstand und entsteht unbeabsichtigt beim Löschen der Feuerstelle mit Wasser oder beim Kochen. Erste Überlegungen zur technischen Nutzung von Wasserdampf werden Archimedes (287 bis 212 v. Chr.) zugeschrieben, der eine Dampfkanone konstruierte. Die Nutzung der Dampfmaschine ab etwa 1770 machte es notwendig, das Arbeitsmittel Wasserdampf theoretisch und praktisch näher zu untersuch ...

GI 10-07 37 An den Winter gedacht
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An den Winter gedacht Drucklufttrocknung beugt Störungen vor Die Winterzeit birgt einige Gefahren für die unterschiedlichsten Anwendungen. Durch die Abkühlung der Umgebungsluft besteht die Gefahr, dass die vorhandene Feuchte in der Druckluft auskondensiert. Dieses Kondensat hat einen negativen Einfluss auf unterschiedlichste Anwendungen. Pneumatisch angetriebene Ventile, Hubkolben oder Absperrvorrichtungen blockieren durch Eisbildung und sorgen dadurch für Produktionsstörungen. aher ist die richtige Druckluftqualität oft von ganz entscheidender Bedeutung für den Betreiber einer Druckluftstation. Wenn Verunreinigungen in der Druckluft mit dem Endprodukt in Berührung kommen, kann dies zu höherem Ausschuss führen. Was aber vielfach unterschätzt wird, ist der Feuchtegehalt der Druckluft in den Rohrleitungssystemen. Feuchte Umgebungsluft wird vom Kompressor angesaugt. Durch die Komprimierung erfolgt eine Übersättigung. Zum Teil wird diese Feuchte im Nachkühler des Kompressor ...

GI 10-07 38-39 Mehr Druckluft mit weniger Energie
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Mehr Druckluft mit weniger Energie Schraubenkompressor für viele Anwendungsbereiche Studien haben erwiesen, dass durch eine bessere Kontrolle, sowohl die Wirtschaftlichkeit als auch die Instandhaltung betreffend, Einsparungen von bis zu einem Drittel der Energie vom gesamten Druckluftverbrauch für den Betreiber erzielt werden könnten (Quelle: The Carbon Trust). Bei der Entwicklung des Schraubenkompressors L80 hat sich CompAir mit diesen kritischen Faktoren befasst und hat dabei einen effizienten wirtschaftlichen Kompressor geschaffen, der eine kontinuierliche, zuverlässige Lieferung wirtschaftlicher und qualitativ hochwertiger Druckluft für einen großen Bereich von Druckluftanwendungen sicherstellt. as Unternehmen CompAir baut mit der Einführung der L80 auf den Erfolg seiner SchraubenkompressorenBaureihe der L-Serie mit Öleinspritzung. Der L80 liefert im Vergleich zu anderen baugleichen Kompressoren 15 Prozent mehr Druckluft bei geringerem Energiebedarf. Der Kompressor zeichn ...

GI 10-07 3 Wie sehen Ihre Fussspuren aus
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Wie sehen Ihre Fußspuren aus Das Thema Umweltschutz begleitet uns – auch an dieser Stelle – schon seit längerem, und es wird uns wohl auch so schnell nicht verlassen. Die Klimaschutzdebatte, ein Aspekt des Themas, findet inzwischen weltweit statt, doch in Deutschland fehlt bislang Eines: der „carbon footprint“ – die CO2-Bilanz für alle Produkte im Regal. Einige denken noch einen Schritt weiter und nennen es „carbon labeling“, wenn alle produktbedingten CO2-Emissionen offen auf dem Etikett deklariert werden (müssen). In einigen Ländern versuchen große Handelsunternehmen die CO2-Debatte zu nutzen, um kommunikative Öko-Pluspunkte zu sammeln. So hat Sainsbury’s in Großbritannien seinen Kohlendioxid-Ausstoß schon um 10 Prozent gesenkt und kündigte jüngst ein Projekt an, bei dem die in ein Lager ein- und ausfahrenden Lastwagen durch ihre Bewegungsener ...

GI 10-07 40-41 Vertrauen ist gut Kontrolle spart Geld
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Vertrauen ist gut Kontrolle spart Geld Energiedienstleistungen aus einer Hand für Filialisten Die Senkung des Energieverbrauchs ist nicht erst durch die aktuelle Klimadebatte ein beherrschendes Thema. Für Unternehmen geht es nicht allein um das ökologische Gewissen, sondern – in Zeiten steigendender Energiepreise – um bares Geld. Insbesondere Filialisten stehen vor einer enormen Herausforderung, wenn sie den Verbrauch ihrer einzelnen Abnahmestellen nicht nur genau ermitteln, sondern möglichst auch senken wollen. Ein modernes Energiecontrolling schafft Abhilfe.

eit der Liberalisierung des Energiemarkts bedeutet die Senkung der Energiekosten für viele Unternehmen nur noch eines: die Suche nach dem günstigsten Anbieter und den besten Konditionen. Wer aber wirklich sparen will, sollte mit dem Sparen schon beim Verbrauch beginnen. „Das durchschnittliche Einsparpotenzial, das sich durch die Reduktion des Gesamtenergieverbrauchs erzielen lässt, liegt bei fünf bis z ...

GI 10-07 42-46 Kundenwuensche als Massstab
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Kundenwünsche als Maßstab RhönSprudel investiert in moderne Ultra-Clean-Anlagentechnik Aussen Wasser. Innen Reich. So lautet der Slogan des Mineralbrunnens RhönSprudel. Ein Slogan, der auf das Mineralwasser des Brunnens ebenso zutrifft wie auf das breite Spektrum der teils innovativen und auf RhönSprudel Mineralwasser basierenden Süßgetränke. Als weltweit einziges Mineralwasser direkt aus dem Biosphärenreservat bürgt RhönSprudel Mineralwasser für die ausgewogene Mineralisierung, ist frei von Nitrat, enthält wenig Natrium, Chlorid und Sulfat. Der Mineralbrunnen RhönSprudel gilt mit seiner auf das Jahr genau 226-jährigen Geschichte als einer der traditionsreichsten Brunnenbetriebe Deutschlands und belegt unter den insgesamt mehr als 240 deutschen Mineralbrunnen Rang Nummer 12.

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eit 1911 ist das Unternehmen im Besitz der Familie Schindel. 1989 übernahm Egon Schindel den Betrieb in dritter Generation. Seither wird mit großen Schritten Wachstum pr ...

GI 10-07 47 Version 5 des International Food Standard setzt auf Produktsicherheit
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Version 5 des International Food Standard setzt auf Produktsicherheit „Was bringt die neue Version des International Food Standard“ Diese Frage stand im Fokus der Informationstour der unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft Det Norske Veritas (DNV) durch fünf Städte des deutschsprachigen Raums. Knapp 200 Führungskräfte aus allen Branchen der Nahrungsmittelindustrie waren der Einladung gefolgt und informierten sich über die Version 5 des International Food Standard (IFS).

ein individuelles, maßgeschneidertes Risk-Management sein. In Kombination mit den 251 Kriterien des IFS ergibt sich ein effektives Werkzeug, um die Produktsicherheit zu gewährleisten. Interne Audits und Betriebsbegehungen sowie regelmäßige Produktanalysen durch akkreditierte Prüfinstitute sorgen für zusätzliche Produktsicherheit. Gewinner dieser Qualitätssicherung ist der Verbraucher.

„Auf der Sicherheit der Produkte liegt das Hauptaugenmerk der aktuellen IFS-Version“, f ...

GI 10-07 48-49 Heile Welt contra geballte Marktmacht
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Heile Welt contra geballte Marktmacht Bionade ist wirklich ein unglaubliches Produkt! FOCUS spricht gar von der „Kultbrause Bionade“. Erst vor wenigen Jahren entwickelt, nimmt es heute bereits den dritten Rangplatz bei alkoholfreien Limonaden, hinter Fanta und Sprite, ein. Wurden 2006 ca. 73 Mio. Flaschen abgesetzt, werden es 2007 wahrscheinlich bereits 200 Mio. sein.

Zielgruppen getroffen. Mit Bionade bestellt man ein Erwachsenengetränk, wenn auch alkoholfrei. Und man kann sich damit auch sehen lassen.

2006 wurde Bionade als Gewinner des SIAL d’OR als beste deutsche Innovation ausgezeichnet.

Für Bionade hat jetzt die Werbeagentur Kolle Rebbe, Hamburg, eine Kampagne entwickelt, die die Welt aufgreift, aus der die Marke stammt, die Biowelt. In dieser Welt ist man im Reinen mit sich und seiner Umwelt. Es ist eine weitgehend heile Welt, zumindest will sie es sein. Die Plakate haben folgerichtig die Headline: „Das offizielle Getränk einer be ...

GI 10-07 50-53 Innovative Instrumente der Unternehmensfinanzierung
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Innovative Instrumente der Unternehmensfinanzierung Leasing & Factoring – eine gute Perspektive Was im angloamerikanischen Raum gang und gäbe ist, wird zunehmend auch von deutschen Unternehmen erkannt: die Möglichkeiten zur Verbesserung der Finanzierungssituation durch die Nutzung innovativer Instrumente wie z. B. Leasing und Factoring. Hausbank gewinnen auch Fremdfinanzierungs-Instrumente wie Leasing, Factoring und die mittlerweile recht populären mezzaninen Finanzierungen zunehmend an Bedeutung im Finanzierungsmix.

Leasing – moderner denn je

Finanzierungsalternative Sale-and-Lease-Back.

ie Zeichen in Deutschland stehen auf Wachstum. Im April 2007 haben die führenden deutschen Meinungsforscher Ihre Wachstumsprognosen auf bis zu 2,4 Prozent angehoben – bei einem gleichzeitigen Anstieg des ifoGeschäftsklimaindexes von 107,7 auf 108,6. Die Bundesregierung hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr ebenso deutlich nach ob ...

GI 10-07 54-56 Hygiene auf hohem Niveau
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Hygiene auf hohem Niveau Coca-Cola setzt auf moderne Reinigungstechnik Die Nordwest Getränke, Soest ist der zweitgrößte Coca-Cola-Hersteller in Deutschland. Neben der Kernmarke Coca-Cola gehören die Erfrischungsgetränke Coca-Cola light, Fanta, Sprite, Bonaqa Tafelwasser, Mezzo Mix, und Lift Apfelsaftschorle zum Produktspektrum des Unternehmens, einem von acht deutschen Konzessionären des amerikanischen Trendgetränks.

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ährlich werden hier insgesamt fast 3,3 Millionen Hektoliter für rund 9,5 Millionen Verbraucher zwischen Nordsee und Siegerland produziert. „Vom Leerguteingang über die Getränkeherstellung bis zur Auslieferung unterliegen sämtliche Arbeitsgänge sehr hohen Qualitätsansprüchen“, erklärt Heinz-Jürgen Leiwes, der Technische Betriebsleiter in Soest.

Strenge Qualitätskontrollen und -vorgaben Nachdem die leeren Flaschen in mehreren vollautomatisch gesteuerten visuellen und elektronischen Reinigungsund Inspektionsgängen ...

GI 10-07 57 Branchen-Datenbank fuer ITK-Wirtschaft schafft Kontakte
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Branchen-Datenbank für ITK-Wirtschaft schafft Kontakte Die von der Bitkom Servicegesellschaft mbH (Berlin) und dem Verlag W. Sachon (Mindelheim) gemeinsam initiierte Datenbank www.bitkom-anbieterverzeichnis.de steht seit einigen Monaten in einer englischen Sprachversion zur Verfügung. Seither steigt die Zahl der Anfragen aus dem Ausland ständig. Bereits im ersten Halbjahr 2007 hatten sich die Recherchen der Nutzer aus aller Welt verdoppelt. Das Bitkom-Anbieterverzeichnis in der deutschen und englischen Sprachversion erfreut sich einer dynamisch wachsenden Nutzung. Mittlerweile erfolgen rund 50 Prozent der Recherchen aus dem deutschen Sprachraum und der Rest verteilt sich auf Anfragen aus aller Welt. Ein Indiz für die hohe Wertschätzung von „Made in Germany“ und eine ideale Chance für die deutschen Unternehmen, ihre Leistungsvielfalt und Qualität in den interessanten Absatzmärkten zu dokumentieren.

Rund 5 500 Unternehmen sind mit einem kostenlosen Basiseintrag ...

GI 10-07 58-60 Wider die Unordnung am POS
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Wider die Unordnung am POS Neues Tray-Pool-System sorgt für Übersichtlichkeit Die Vielfalt der angebotenen Produkte im Getränkebereich wächst beständig, es werden laufend neue Produkte eingeführt, um dem geänderten Verhalten der Konsumenten Rechnung zu tragen. Der Verbraucher von heute fragt unterschiedliche Getränke nach, er liebt die Sortenvielfalt und ist einer Marke weniger treu als früher. Gleichzeitig geht der Trend zu Kleinund Singlehaushalten und die Zahl der Mehr-Personen-Haushalte nimmt kontinuierlich ab. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen steigt die Nachfrage nach Kleingebinden insbesondere von Multipacks seit Jahren beständig. Multipacks sind leichter zu transportieren und können schneller verbraucht werden als ein herkömmlicher Kasten. isher werden die Multipacks in der Regel mit Pinolen-Kisten in Verbindung mit Regalpräsentation oder als Industriedisplays auf Kartonagenbasis in den Handel gebracht. Beide Varianten entsprechen nicht den Anforderungen d ...

GI 10-07 62-65 Physische Vernetzung der Betriebsstaetten
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Physische Vernetzung der Betriebsstätten Nestlé Waters Supply Est mit neuer PET-Asept-Anlage Der weltweit größte Mineralwasserabfüllbetrieb ist er schon, jetzt soll er auch der produktivste werden. Der Nestlè Waters Supply Est Betrieb in den französischen Vogesen ist auf dem besten Weg dahin durch die physische Vernetzung der Betriebsstätten in Vittel und Contrexéville. Unterstützt unter anderem durch zwei Abfüllanlagen, die erstmals als Komplettlinien geliefert und Anfang 2006 installiert wurden, eine 36 000er PET-Linie für stilles Wasser und eine 28 000er PET-Asept-Anlage.

schon seit 1778. Etwas jünger, aber nicht weniger berühmt, ist der Nachbarort Vittel. Contrex und Vittel haben einen gemeinsamen großen Nenner: beide Marken gehören zu Nestlé Waters – die Vittel-Quellen seit 1987, Contrex seit 1992. Nestlé Waters kann mit einigen Superlativen aufwarten. Es ist schlichtweg wertmäßig die Nummer eins für abgefülltes Wasser weltweit mit Marktführe ...

GI 10-07 66-67 Letzte Station Endverpackung
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Letzte Station: Endverpackung Palettenstretching mit Tandemanlage im Praxiseinsatz Die West-Zentra Erfrischungsgetränke GmbH & Co. KG ist eine Produktionsgesellschaft der deutschen Coca-Cola Organisation mit Sitz in Dorsten. Kunden der Produktionsgesellschaft sind ausschließlich die Konzessionäre und deren Vertriebsläger. Direktlieferungen an verschiedene Handelsketten werden von den Konzessionären koordiniert. Am Standort Dorsten verlassen täglich Tausende der unterschiedlichsten Gebinde, vorverpackt in z. B. offenen oder geschrumpften Trays, und endverpackt auf eingestretchten Paletten, die Werkstore. schiedliche Anforderungen, aus wechselnden Prioritäten, erfüllen zu können. Höchste Stretchleistung war gefordert und wenig Platz stand zur Verfügung. Dabei muss die absolute Zuverlässigkeit des Paletten-Stretchautomaten ebenfalls gewährleistet sein. Euro-Paletten der Abmessungen 1200 x 800 x 144 mm und Düsseldorfer Paletten der Abmessungen 600 x 800 x 163 mm dienen als ...

GI 10-07 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Zehn Jahre Deutsches Verpackungs-Museum Beim Deutschen VerpackungsMuseum in Heidelberg gilt es einen Jahrestag zu feiern: Vor zehn Jahren im August 1997 wurde die Eröffnung mit einem Festakt begangen. Seitdem haben viele Zehntausende die Ausstellung zur Marken- und Verpackungsgeschichte besucht. Mit dem Museum, das in dieser Form einmalig in Europa ist, konnten die Verantwortlichen einen Beitrag dazu leisten, das Verständnis für die Kulturleistung der Verpackung in der Öffentlichkeit zu stärken und ihr Image zu verbessern. Ideell und finanziell getragen wird das Museum von derzeit 230 namhaften Unternehmen der Verpackungsbranche, der Markenartikelindustrie, des Handels sowie von Design- und Kommunikationsagenturen.

Zu erfolgreichen Markenausstellungen des Deutschen VerpackungsMuseums gehören neben anderen 2001 die Designgeschichte der Marke Beck’s, im folgenden Jahr ein Projekt mit dem Titel

„Tetra Pak – Inspiration für die K ...

GI 10-07 68-69 Moeglichkeiten zur Unfallverhuetung
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Möglichkeiten zur Unfallverhütung Sicherheit in der Verladezone „Gewerbeunternehmer sind verpflichtet, durch Betriebsmaßnahmen die Arbeiter gegen die in der Natur des Betriebes oder der Betriebsstätte liegenden Gefahren für Leben und Gesundheit zu schützen.“ So lautete bereits im Deutschen Reich die am 1. Juni 1891 erlassene Unfallverhütungsvorschrift für Betriebe. Damit wurde eine Forderung aufgestellt, die bis heute nicht ausreichend Erfüllung fand. Im Folgenden sollen daher die Möglichkeiten zur Unfallverhütung im Bereich der Verladezone näher beleuchtet werden. Im Zentrum der Betrachtung stehen hierbei neben der eingebauten Anpassrampe der Verladewetterschutz und Puffersysteme. Des Weiteren werden die zunehmend an Bedeutung gewinnenden Fahrzeugrückhaltesysteme diskutiert.

Der Elektro-Keil ist mittels Spiralkabel mit der Rampensteuerung verbunden. Sein Hauptvorteil besteht darin, dass bei seinem Einsatz der Verladevorgang erst freigegeben wird, wenn de ...

GI 10-07 70-71 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

BVL-Information Claims-Verordnung

Mülltrennung in Deutschland – ein Auslaufmodell Nach monatelangem Gezerre zwischen Bundesumweltminister Gabriel und Bundeswirtschaftsminister Glos haben sich die Kontrahenten letztendlich auf einen Kompromiss für die 5. Novelle der Verpackungsverordnung verständigt, die eigentlich schon im Sommer in trockenen Tüchern sein sollte. Die Mininovelle soll das „Trittbrettfahrertum“ bei der Sammlung und Verwertung von Verpackungsabfällen beseitigen. Künftig müssen Verkaufsverpackungen, die für private Haushalte bestimmt sind, bei einem dualen System lizenziert werden. Auf Drängen des Wirtschaftsministeriums bleibt die Selbstentsorgung aber auch in diesem Bereich in dem Umfang möglich, wie nachweislich derartige Verpackungen in der Verkaufsstätte zurückgenommen werden. Die Vertreiber müssen darüber hinaus eine Vollständigkeitserklärung über die ...

GI 10-07 72-73 Doemens News
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Doemens-Website wird anwenderfreundlicher Im Herbst 2007 kommt es zu einigen Funktionserweiterungen auf der DoemensWebsite unter www. doemens.org. Über die Benutzeranmeldung auf der Website werden Seminare einfach und verbindlich buchbar. Der Doemens-Newsletter wird mit neuem Gesicht und mit frischen Informationen wieder monatlich verschickt werden. Auch im Campus-Bereich der Doemens-Seite wird es neue Funktionen für Schüler und Ehemalige geben, wie zum Beispiel die Möglichkeit, Fotos zu aktuellen Veranstaltungen selber zu kommentieren. Eine aktuelle und informative Website ist nur dann wirklich möglich, wenn die aktiven Funktionsträger einer Firma für den Informationsfluss aus ihren Bereichen sorgen. Aber das allein garantiert noch keine aktuelle Website. Erst wenn es für die jeweiligen Mitarbeiter selbst möglich ist, Informationen auf der Website direkt und einfach einzutragen, bleibt eine Firmen-Website auf Dauer aktuell und bildet ein lebendiges Abbild des Firmengeschehe ...

GI 10-07 74 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Vivaris bringt naturtrübe Apfelschorle Vivaris Getränke präsentiert eine naturtrübe Apfelschorle. Naturbelassene Apfelsaftanteile bilden

Marktanteil von acht Prozent die führende Mineralwassermarke in Deutschland. Die Leser des Magazins Readers Digest zeichneten zudem Gerolsteiner zum dritten Mal in Folge als „vertrauenswürdigste Marke“ im Bereich der Erfrischungsgetränke aus.

Libella erfrischt auch in PET

Neu: Vöslauer Biolimo

die Grundlage des neuen Durstlöschers. Vivaris „Naturtrübe Apfelschorle“ kommt zudem ohne Zuckerzusatz aus und wird mit natürlichem Mineralwasser hergestellt, heißt es weiter.

Mit wenig Kalorien und 100 Prozent Biofrüchten positioniert Vöslauer seine neue Biolimo als wohlschmeckende Antwort auf steigendes Gesundheitsbewußtsein, den Trend zu biologischen Lebensmitteln und den Wunsch nach bester Qualität. Ab sofort wird die Biolimo in Deutschland im Handel – ...

GI 10-07 75 Marketing Werbung
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MARKETING & WERBUNG Ausgezeichnete Kampagne: Apollinaris gewinnt Silber

Ballantine’s offizieller Sponsor der Playboy Club-Tour

Seit April dieses Jahres gibt es die neue Dachmarkenkampagne von Apollinaris. Der Markenauftritt weckt auch international Aufmerksamkeit: Beim diesjährigen Bottledwaterworld Award in Mexico City wurde Apollinaris in der Kategorie „Best Marketing Campain“ mit der Silbermedaille ausgezeichnet.

Ballantine’s ist in diesem Jahr exklusiver Spirituosen-Sponsor der Playboy Club-Tour. Das hierzulande größte Männermagazin und der beliebteste Scotch Whisky Deutschlands (laut AC Nielsen) wollen gemeinsam internationalen Flair und Lifestyle in fünf der besten Clubs der Republik bringen und damit genussfreudige Männer, die wissen, was sie wollen, begeistern. Highlights fürs Auge, ein aufsehenerregendes Dekorations-Konzept sowie natürlich unterschiedliche Ballantine’s Drinks sollen dabei im Mittelpunkt dieser Party-Reihe ...

GI 10-07 76 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE Hardenberg mit Promotionaktion Exklusiv, elegant und ureigen sollen sich die neuen HardenbergDesign-Gläser präsentieren. Bei der Hardenberg Keiler-Glas Promotion von Oktober bis Dezember erhalten Kornkenner beim Kauf einer Flasche Hardenberg Weizenkorn oder Hardenberg Doppelkorn zusätzlich eins von drei exklusiven Sammelgläsern.

Die drei ausgefallenen Sammelgläser sollen die Markentreue stärken und zusätzlich als OnPack neue Kunden und Sammler anlocken. Für die Produkte Weizenkorn und Doppelkorn soll durch die glasklare Aktion der Abverkauf gefestigt werden. Von den aufmerksamkeitsstarken Displays soll auch der Handel profitieren.

ge: 34,0 g/l). Aufbauend auf den Erfolg dieser beiden Line-Extensions Söhnlein Brillant Medium Dry und Brillant Alkoholfrei kommt Söhnlein Brillant Rosé auf den Markt.

Las Vegas Vodka Das Produkt wird von der Brennerei Minsk Kristall im Herzen Weißrusslands hergestellt (seit 1893). Das patenti ...

GI 10-07 77 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Vorstand Technik/Logistik bei Überkingen-Teinach Der Aufsichtsrat der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG hat den Vorstand des Unternehmens erweitert und Maik Schumacher (50) als Vorstand Technik/Logistik bestellt. Er wird im Herbst seine neue Position beim Markenanbieter für Mineralwasserprodukte antreten.

bandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen, Richard Clemens, sowie Dieter Horneff, langjähriger kaufmännischer Leiter und Prokurist, würdigten in ihren Laudationes das Engagement und die Verdienste von Heinrich Schaefer, der über vier Jahrzehnte hinweg traditionelle Werte wie Firmenethik, Unternehmenserfolg und Kundennähe als obersten Maßstab ansetzte. Bereits am 1. Juni 2006 hatte Heinrich Schaefer die Führung des Unternehmens auf seinen Sohn Heiner Schaefer übertragen.

IRI ernennt neuen Managing Director für Zentraleuropa

Zentrale Aufgabe von Schumacher ist die Weiterentwicklung der Warenwirtschaftss ...

GI 10-07 78-80 Zulieferindustrie
Vorschau
ZULIEFERINDUSTRIE O-Ring mit trockener Dauerschmierung für Trinkwasser-Einsatz Dichtungen müssen für Anwendungen im Trinkwasserbereich den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und diese durch eine Freigabe nachweisen. Durch spezielle Beschichtungen von O-Ringen wird deren Montage erleichtert. Aber auch die Steckkräfte, beispielsweise in Schnellkupplungen und Pressfit-Systemen, können so gezielt reduziert werden. Diese Beschichtungen müssen neben der technischen Lösung zur Reibungsreduzierung die gesetzlichen Anforderungen nach einer Kompatibilität mit Trinkwasser erfüllen. Die separaten TrinkwasserFreigaben für den O-Ring-Werk-

stoff wie auch für die Beschichtung sind zwar Voraussetzung, reichen aber für den Einsatz im Trinkwasser nicht aus. Erst eine Prüfung des Verbundes aus ORing plus Beschichtung kann eine ausreichend hohe Kompatibilität mit Trinkwasser sicherstellen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Freigabeprüfung in Heißwasser (bis 85 °C) durc ...
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Sachon-Fachmagazine: Chronologischer Überblick

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