Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2007/06_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 06-07 14-17 Richtig automatisch Automatisch richtig
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Richtig automatisch Automatisch richtig! Steuerung und Regelung moderner Abfülllinien Dass Automaten schon seit 100 Jahren Einzug in unsere Welt gehalten haben, weiß heute jedes Kind. Eine der ersten hautnahen Erfahrungen mit Automaten machen die Kinder wohl mit einem Kaugummiautomaten. Auch wenn er kein besonders gelungenes Beispiel einer industriellen Prozessautomatisierung repräsentiert, stellt er dennoch Funktionalitäten dar, die für automatisierte Prozesse typisch sind. Da gibt es einen Eingangsparameter (Geldmünze), einen Steuerprozess (herumdrehen) und eine Ausgangsgröße (die ersehnte Kaugummikugel). besser für Zählfunktionen (oben) oder auch zu Geschwindigkeitsberechnungen (unten). Lichtschranken geben zwei Signale ab: bedeckt oder offen, bzw. Flasche vorhanden oder nicht. Aus dem zeitlichen Wechsel von offen/bedeckt kann man sich dann die Geschwindigkeit ausrechnen (siehe Abb. 1).

Abb. 1: Funktionsweise der seitlichen Lichtschranken bei einbahnigen Tran ...

GI 06-07 20-26 25000 ueberbaute Flaeche
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25 000 m2 überbaute Fläche Weiterer KHS-Produktionsbetrieb in Ahmedabad/Indien eingeweiht Hinsichtlich der Frage „Produktion an einem zentralen Standort in Deutschland oder Errichtung von Produktionsbetrieben auch in strategisch wichtigen Ländern mit hoher Nachfrage“ scheiden sich die Geister bei den großen international erfolgreichen Getränkemaschinenanbietern. Wir haben uns den neuesten Produktionsbetrieb von KHS in Ahmedabad/Indien angesehen und die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem KHS-Vorstandsvorsitzenden, Valentin Reisgen, am Rande der Einweihungsfeierlichkeiten genutzt, bei dem das Thema nationale/internationale Produktion im Mittelpunkt stand. (Bu)

GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Reisgen, die Philosophien der großen Getränkemaschinenhersteller hinsichtlich lokaler bzw. internationaler Produktion gehen sehr stark auseinander. Sie haben im Februar dieses Jahres in Ahmedabad im indischen Bundesstaat Gujarat eine neue Produktionsstätte eingeweiht. Geben Sie ...

GI 06-07 29 GEA Group uebernimmt Procomac
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Kurz ragt f e g h nac ei …b

enk h c S r Pete

GEA Group übernimmt Procomac

GETRÄNKEINDUSTRIE: Mit der Übernahme von Procomac hat die GEA Gruppe ihren Bereich ProzessEngineering komplettiert. Begründen Sie bitte die Entscheidung für den Kauf von Procomac. Peter Schenk: Procomac ist ein Unternehmen, das weltweit Abfüllanlagen für die Getränke- und Lebensmittelproduktion entwickelt und herstellt. Auf dem Gebiet der aseptischen Abfüllung von PET-Flaschen ist Procomac führend. Das Unternehmen hat in diesem Bereich als erster Hersteller eine aseptische Hochgeschwindigkeits-Rotations-Abfüllanlage im Jahre 1993 geliefert und damit Pionierarbeit geleistet. Die Kombination von Procomacs hochmodernen Abfüll- und Verpackungstechnologien mit dem aktuellen Produktportfolio der GEA Group im Bereich der Getränkeindustrie versetzt uns in die Lage, unseren Kunden noch attraktivere maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Dies ist eine sinnvolle Ergänzu ...

GI 06-07 30-31 Platte statt Roehre
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Platte statt Röhre Dampf-Wärmetauscher für die CIP-Reinigung Noch immer werden in vielen CIP-Anlagen Rohrbündelwärmetauscher zur Beheizung eingesetzt, obwohl sich in vielen anderen Anwendungen Plattenwärmetauscher längst als kompakter und kostengünstiger erwiesen haben. Dass das auch mit Dampf sehr gut funktioniert, erfordert einen dafür ausgelegten Apparat, mehr aber noch die richtige Ausrüstung der zugehörigen Regelungstechnik.

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ie CIP-Reinigung ist bekanntermaßen eine Reinigung von Produktionsanlagen mit kalter Säure, heißer Lauge und kaltem Wasser. In manchen Fällen wird anschließend noch eine Sterilisation, z. B. mit Dampf, durchgeführt (SIP). In den meisten Anlagen werden die Reinigungsmedien in großen Tanks vorgehalten, im Falle der Lauge ist der Tankinhalt vorgeheizt. Dabei wird die Lauge entweder auf voller Temperatur (90 °C) gehalten oder auf einem niedrigeren Wert mit anschließender Nacherhitzung. Die Tankbeheizung kann dabei re ...

GI 06-07 32-33 Hygiene beginnt im Kopf
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Hygiene beginnt im Kopf Personalhygiene stellt wichtigen Faktor zur Sicherung der Produktqualität dar Die Anforderungen und Erwartungen von Verbrauchern an Lebensmittel steigen täglich. Qualität wird dabei einfach vorausgesetzt. Ein wichtiges Instrument, um diese Qualität neben DIN ISO, HACCP etc. zu gewährleisten, ist der „International Food Standard“ (IFS). Hier werden von den großen Einkaufsgruppen Anforderungen überprüft, um im internationalen Wettbewerb der Produzenten vergleichbare Produktqualität zu gewährleisten.

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ie Qualität der Lebensmittel hängt sehr stark von der Unternehmensphilosophie, dem Management, den Mitarbeitern und somit auch von der Disziplin der Menschen ab, die diese Lebensmittel produzieren. Eine der „Nahtstellen“ zwischen Produkt(-qualität) und Mitarbeiter ist die Personalhygiene: einer wirklichen Managementaufgabe, die ständige Aufmerksamkeit verlangt. Ein Audit (nach DIN ISO oder IFS) ist eine Momentaufnahme d ...

GI 06-07 34-36 Zuverlaessig dicht
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Zuverlässig dicht Die Bedeutung der Dichtheitskontrolle für die Qualitätssicherung Undichtheit von PET-Flaschen ist ein größeres Problem der Qualitätssicherung als bisher angenommen. So zeigt sich erst jetzt, mit dem Einbau von Präzisions-Dichtheitskontrollen, wie hoch die Quote der undichten Flaschen ist. Im Folgenden werden die Bedeutung der Dichtheitskontrolle, ihre wichtigsten technischen Aspekte und der bisherige Stand der Technik beschrieben. Schließlich wird ein neuentwickeltes Präzisionsmessverfahren vorgestellt. gesamt wertlos betrachtet (und nicht nur als wertvermindert wie im Fall einer Unterfüllung oder Falschetikettierung). Die Bedeutung der Dichtheitskontrolle ist auch damit gegeben, dass Flaschen weitaus häufiger unzureichend verschlossen sind, als im Allgemeinen angenommen wird. Der Grund für diese Fehleinschätzung ist ein ganz einfacher: Fehler bleiben unentdeckt, solange es kein wirklich präzises und praxistaugliches Verfahren zu ihrer systematischen E ...

GI 06-07 37-39 Eine Gala fuer die Alkoholfreien
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Eine Gala für die Alkoholfreien Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. feiert 125-jähriges Jubiläum Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg) feierte am 3. Mai 2007 mit einem Festakt in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin ihr 125-jähriges Bestehen. Der Verband, der 1882 unter dem Namen „Verein deutscher Mineralwasser-Fabrikanten e. V.“ in Berlin gegründet wurde, hat es sich zum Ziel gesetzt, wachstumsfördernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu sichern sowie die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Branche „Alkoholfreie Getränke“ zu stärken.

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ie Wurzeln des Verbandes gehen auf Apotheker und Chemiker zurück, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten, natürliche Mineralwässer nachzubilden und zu vermarkten. Im Laufe der Zeit wurden diese Wässer dann mit Aromen, Fruchtzusätzen und weiteren Zutaten angereichert, wodurch die eigenständige Alkoholfreie Getränkegattung ...

GI 06-07 3 Berlin Neu Delhi Den Haag
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloß Mindelburg

Berlin, Neu Delhi, Den Haag Langjährige Leser der GETRÄNKEINDUSTRIE wissen: Unsere Redaktion ist neugierig und reist gerne. Für Zeitschriftenprofis ist diese Kombination ja nicht verkehrt und so haben wir auch für diese Ausgabe zwei hoffentlich für Sie interessante „Reiseberichte“ vorbereitet. Die erste „Reise“ führte uns nur bis in die Mohrenstraße nach Berlin Mitte, wo uns Damian Gammell, Vorstandsvorsitzender der zuletzt arg gebeutelten Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCE AG), Rede und Antwort stand. Wie Gammell die weitere Zukunft der CCE AG gestalten will, lesen Sie ab Seite 8. Die zweite „Reise“ führte dann in exotischere Regionen: Die Einweihung des neuen KHS-Werkes in Ahmedabad/Indien nahmen wir zum Anlass, den KHS-Vorstandsvorsitzenden Valentin Reisgen in Neu Delhi zu befragen, worin sein Unternehmen die Vorteile einer weltweit dezentral or ...

GI 06-07 40-42 Wer hat mehr auf dem Kasten
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Wer hat mehr auf dem Kasten Flaschenkästen: Vom reinen Transportmittel zum Designobjekt Die Rolle des Flaschenkastens als „Nur-Transport- und Lagerutensil“ ist heutzutage schon lange passé – er ist vielmehr eingebunden in die Corporate Identity eines Unternehmens und somit wichtiger Bestandteil des jeweiligen Markenimages. Schließlich präsentiert er sich den kritischen Augen des Endverbrauchers in einem wettbewerbsstarken Markt; Optik und Ergonomik können bei weniger „markenfesten“ Verbrauchern schon die Kaufentscheidung bringen. Aber auch der Wiedererkennungswert eines durch PR und Medien installierten Produktes kann über einen entsprechend gestalteten Flaschenkasten unterstützt werden.

N

amhafte Werbeagenturen und Produktdesigner widmen der Gestaltung eines neuen Flaschenkastens die gleiche Energie wie allen anderen Maßnahmen im Marketing-Mix ihrer Klienten. Der Kasten als Produkt- und Werbeträger ist voller Bestandteil der Corporate Ident ...

GI 06-07 43-45 Gipfeltreffen der Verpackungs- und Getraenkebranche
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Gipfeltreffen der Verpackungsund Getränkebranche PETnology Europe 2007 zeigt Konzepte für die Getränkeverpackung Die PETnology GmbH wurde ihrem Grundsatz „connecting comPETence ®“ wieder gerecht: PETnology Europe 2007 bestätigte erneut, die führende europäische PET-Verpackungskonferenz mit internationaler Ausrichtung zu sein. Unter dem Fokus „PET Strategien: Technologie, Märkte und Marketing“ trafen sich zur 10. PETnology-Konferenz im Frühjahr 2007 in München mehr als 280 Experten der PET-Verpackungs- und Abfüllbranche aus 33 Ländern. Etwas mehr als 50 Prozent der Teilnehmer kamen aus dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz), ca. 34 Prozent aus dem restlichen Europa sowie je sechs Prozent aus Nordamerika und Asien.

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nsbesondere das Topmanagement der Branche nutzte die Veranstaltung zum Meinungsaustausch im Rahmen eines umfangreichen, markt- und technologieorientierten Tagungsprogramms. PETnology Europe 2007 präsentie ...

GI 06-07 46 Die Verpackung im Qualitaetsmanagement
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Die Verpackung im Qualitätsmanagement Tagung der IHK Leipzig diskutiert aktuelle Trends Die Bedeutung, die die Einbeziehung der Verpackung in das Qualitätsmanagement hat, stand im Mittelpunkt der ersten Tagung des Regionalkreises Leipzig der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V., an der Persönlichkeiten aus der Forschung und der Praxis teilnahmen. Die Gesellschaft hatte in Verbindung mit der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig zu einer Beratung über das Thema „Verpackung als Qualitätskriterium“ eingeladen.

I

m Mittelpunkt der Tagung, die in der Leipziger Industrie- und Handelskammer durchgeführt wurde, stand ein Vortrag von Prof. Dr. Dr. Günter Grundke vom Deutschen Verpackungsinstitut e. V. zum Thema „Entwicklungen auf dem Gebiete der Verpackung in Gegenwart und Zukunft“. Mit dem Vortrag erhielten die Tagungsteilnehmer einen Einblick in die Ergebnisse, die bei Studien zur Rolle der Verpackung für die Erzeugnisqualität und zur Entwic ...

GI 06-07 48-49 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Ein Jahr DPG-Pfandsystem

Erfrischungsgetränke-Industrie aktiv bei der Bekämpfung des Übergewichts Die am 9. Mai 2007 vorgestellten Eckpunkte der Bundesregierung zur „Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten“ zielen in die richtige Richtung. Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer und Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt definieren gemeinsam fünf konkrete Handlungsfelder, die bei der Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans mit konkreten Initiativen, Aktionen und Maßnahmen ausgefüllt werden sollen: 1. Vorbildfunktion der öffentlichen Hand 2. Bildung und Information über Ernährung, Bewegung und Gesundheit 3. Bewegung im Alltag 4. Qualitätsverbesserung bei der Verpflegung außer Haus 5. Impulse für die Forschung

WERNER WITTING Hauptgeschäftsführer Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. ...

GI 06-07 50-51 Doemens News
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Technik näher gebracht für Nicht-Techniker In den vergangenen Jahren haben Sie an dieser Stelle häufiger lesen können, wie wichtig es für Techniker ist, sich mit betriebswirtschaftlichen Themen auseinanderzusetzen. Dabei darf aber nicht vergessen werden, wie wichtig auch das Verständnis über die technischen Produktionsabläufe und vor allem auch über die Produkte als solche für den/die Kaufmann/-frau ist. Hier tauchen immer wieder berechtigte Fragen auf: Wie viel technisches Grundlagenwissen braucht der/die Kaufmann/-frau, um zu verstehen, wofür der Techniker das viele Geld ausgibt Wie viel Produktgefühl muss ein/eine Verkäufer/-in haben, um seine/ihre Kunden optimal zu beraten Ganz im Zeichen dieser Fragen steht einer unserer neuesten Doemens-Ausbildungsgänge, der Biersommelier, der sich vor allem auch beim Brauereiaußendienst großer Beliebtheit erfreut. Zu den Aufgaben des Bier-Sommeliers zählen etwa, den Gast über den Herstellungsprozess des Bieres, die richtige B ...

GI 06-07 52 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT „Clever & Clean“: Jugendliche entwickeln alkoholfreies Szenegetränk Es war eine ungewöhnliche Kooperation, an der die Stuttgarter Jugendhaus gGmbH, die Haller Wildbadquelle, die Werbeagentur Querdenker und Wild beteiligt waren: Seit November 2006 tüfteln 30 Jugendliche an einem alkoholfreien Getränk. Begleitet wurden sie von erwachsenen Profis: Der Technische Leiter der Haller Wildbadquelle Hermann Mayerle testete mit ihnen weit über 150 Geschmacksvarianten und lehrte sie Hintergründe der Getränkeproduktion.

geht S.Pellegrino nun den Schritt in den Lebensmittel- und Getränkehandel. Begleitet von einer Reihe effizienter VKF-Maßnahmen, führt das Unternehmen im Mai 2007 zwei PET-Einweggebinde ein: Die 0,5-Liter-PET wird vor allem im Mitnahmebereich angeboten. Die 1-Liter-PET-Variante präsentiert sich im Sixpack.

Merziger „Gold Selektion“

Deckenhänger, Fahnen, Eckdisplays sowie attraktiv gestaltete Promotionpacks ...

GI 06-07 53 Personalien
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PERSONALIEN Elopak ernennt neuen Präsidenten und CEO

Anbieter im globalen Markt für Verpackungssysteme für frische, flüssige Nahrungsmittel. Niels Petter Wright ersetzt Bjørn Flatgård, der sich entschlossen hat, sein Amt als CEO nach zehn Jahren niederzulegen.

Neuer Aufsichtsratsvorsitzender bei Berentzen Manfred Greune (66) ist zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Berentzen-Gruppe AG, Haselünne, gewählt worden. Der bisherige Vorsitzende, Jörg Jacob (60), hatte sein Amt Anfang Mai niedergelegt. Greune ist bereits seit 2004 Mitglied des Aufsichtsrats und wurde 2006 zum stellvertretenden Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Der Elopak Aufsichtsrat hat Niels Petter Wright zum neuen Präsidenten und Chief Executive Officer ernannt. Wright hatte bisher die Position des Chief Financial Officer inne und hatte seit Beginn seiner Tätigkeit im Jahr 2000 einen maßgeblichen Anteil an der Positionierung des Unternehmens als führender

Er verfügt ü ...

GI 06-07 54 Veranstaltungen
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FachPack 2007

VERANSTALTUNGEN 1. PLA-BottleConference PLA (Polylactid), ein biologisch abbaubarer Kunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen, ist gegenwärtig ein heiß diskutiertes Thema, auch aufgrund der steigenden Ölpreise. Die Verwendung von Flaschen aus PLA durch die Unternehmen Biota und Natural Iowa (USA), Belu (Großbritannien), Vitamore (Deutschland) and + 1 Water (Kanada) haben in der Getränkeindustrie ebenso gesteigertes Interesse geweckt wie Berichterstattungen in der Fachpresse. Die 1. PLA-Bottle-Conference, die am 12. und 13. September 2007 im Grand Elysee Hotel in Hamburg stattfindet, will die Möglichkeiten, Beschränkungen und Zukunftsperspektiven des Materials als Getränkeverpackung näher beleuchten. Am Nachmittag des 13. September besteht zudem die Möglichkeit, SIG Corpoplast zu besuchen. Das Unternehmen hat das Streckblas-Equipment entwickelt, auf die Flaschen für Biota und Belu hergestellt werden. Weitere Informationen: www.teamburg.de/bioplastic ...

GI 06-07 56-58 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Symrise investiert in Getränke-Standort Nördlingen Die Symrise GmbH & Co. KG in Holzminden hat seine Produktionsanlagen am Getränke-Standort Nördlingen weiter ausgebaut. Nördlingen ist auf die Entwicklung von Aromen und Getränkegrundstoffen sowie die Produktion von Aromen für die Getränkeindustrie spezialisiert. Mit einem Investitionsvolumen von 1,8 Mio. Euro hat Symrise ein neues Technikum sowie hochmoderne Labore für die Anwendungs- und Verfahrenstechnik errichtet. Die Anlagen sind spezialisiert auf die Entwicklung und Verarbeitung von natürlichen Rohstoffen. Die neue Pilotanlage dient der Extraktion und Destillation von Pflanzen, Gewürzen und Kräutern. Sie ermöglicht die Herstellung von qualitativ hochwertigen Destillaten und Extrakten, auf deren Grundlage Aromen und Emulsionen hergestellt werden. In der Pilotanlage können alle relevanten Extraktions- und Destillationsverfahren simuliert werden, von der Entwicklungsstufe bis zur Produktion im Indust ...

GI 06-07 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Sektkonsum im Jahr 2006 gestiegen Wie das Statistische Bundesamt zum deutschen Sekttag am 12. Mai 2007 mitteilte, wurden im Jahr 2006 in Deutschland 316,7 Millionen Liter Sekt abgesetzt. Das waren 4,6 Millionen Liter oder 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Umgerechnet entspricht dies einer Menge von rund 422 Millionen handelsüblicher 0,75-LiterFlaschen.

Eckes verkauft Spirituosengeschäft Europas führender Fruchtsafthersteller Eckes („hohes C“, „Granini“) hat sein ausländisches Spirituosengeschäft verkauft. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich das Unternehmen vom deutschen Spirituosengeschäft zurückgezogen. Damit konzentriert sich das Unternehmen künftig aus-

schließlich auf das Geschäft mit Fruchtsäften und fruchthaltigen Getränken. Käufer sei der amerikanische Investmentfonds Oaktree Capital Management. Mit diesem Schritt will das Unternehmen seine Ressourcen bündeln und den Fokus gezielt auf das Wachstumssegment al ...

GI 06-07 8-12 Wertschoepfung ins Getraenkegeschaeft zurueckbringen
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Wertschöpfung ins Getränkegeschäft zurückbringen Interview mit CCE AG-Vorstand Damian Gammell Die Herausforderungen, mit denen sich Coca-Cola in Deutschland momentan konfrontiert sieht, sind nicht wenige: Ausweitung der Produktrange, Intensivierung des Geschäftes mit dem Discount, Verhandlungen mit dem Ziel „One-Bottler“ in Deutschland, Integration des Neuerwerbs Apollinaris in die Verkaufsorganisation, um nur einige Beispiele zu nennen. Wer nun glaubt, dass angesichts dieser Aufgabenvielfalt Hektik und Nervosität das Geschäft der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCE AG), des größten deutschen Coca-Cola-Abfüllers, mit der Zentrale in der Berliner Mohrenstraße, bestimmen, liegt komplett falsch. Souverän und kompetent in der Sache, verbindlich und charmant im Ton, bestreitet Damian Gammell, Vorstandsvorsitzender der CCE AG, das Interview und weicht auch kritischen Fragen nicht aus. Die zentralen Themen unseres gut einstündigen Interviews mit Gammell hat die GETRÄNK ...
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