Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2007/04_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 04-07 12-14 Verschlussentkeimung ohne Chemikalien
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SPECIAL: PET

Verschlussentkeimung ohne Chemikalien UV-Entkeimungsmodule bei den Rheinfels-Quellen UV-Module bieten eine kostengünstige Möglichkeit zur chemikalienfreien Verschlussentkeimung, die VDMA-Anforderungen für Aseptikanlagen erfüllt, wie die nachfolgend beschriebenen Erfahrungen der Rheinfels-Quellen und die dort durchgeführten Tests des Instituts Fresenius beweisen.

UV-Entkeimung in gerichteten Verschlusszuführungen Die Rheinfels-Quellen H. Hövelmann haben sich 2005 für eine UV-TunnelVerschlussentkeimung der Fa. WAGFreiburg entschieden. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit dieser Anlage rüsten die Rheinfels-Quellen in diesem Jahr auch ihre neue PET-Linie mit dieser Technologie aus. Die gesamte UVEntkeimungsanlage wurde 2006 durch das Institut Fresenius untersucht. Die Verschlüsse werden im vorliegenden Fall direkt beim Auspacken aus den Liefergebinden bzw. Kartons mittels einer

Sortieranlage der Fa. Gassner gerichtet auf einer ...

GI 04-07 15 Bestimmung der CO2-Barriere an PET-Flaschen
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SPECIAL: PET

Bestimmung der CO2-Barriere an PET-Flaschen Neues Messgerät ermöglicht schnelle Haltbarkeitsermittlung Die Haltbarkeit von abgefüllten Getränken wird durch die Permeation von Kohlendioxid durch Getränkeflaschen, -kartons oder Verschlüsse gemindert. Hier ist eine Permeationsmessung zur Qualitätskontrolle und/oder für Forschung und Entwicklung unabdingbar. Ein neues Messgerät ermöglicht nun die Bestimmung der Haltbarkeit in kurzer Zeit.

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xtraSolution S.r.l. bringt ein neues System auf den Markt, das Messungen der Kohlendioxid(CO2)-Durchlässigkeit schnell und zuverlässig durchführt. Dadurch wird eine direkte Haltbarkeitsbestimmung bereits abgefüllter kohlesäurehaltiger Getränke ermöglicht. Das CarboPack BT findet seinen Einsatz in der Getränke- sowie Verpackungsindustrie. Dieses Instrument wird hauptsächlich zur Bestimmung der Gaspermeation von mit kohlensäurehaltigen Getränken befüllten PET-Flaschen verwendet. Aber ...

GI 04-07 16-18 Meisterlich veredelt
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SPECIAL: PET

Meisterlich veredelt Masterbatches für PET bieten Lösungen für die Getränkeverpackungsindustrie In der Getränkeverpackungsindustrie führen die Anforderungen bezüglich Lebensdauer des Füllgutes sowie einer Gewährleistung während dieser Lebensdauer zu abgestimmten Verpackungen. Nachfolgender Artikel beschäftigt sich mit Lösungen für diese Qualitätskriterien. Ausgehend von Kunststoffspritzgussmassen und dem Einsatz von speziellen Masterbatches werden einige Lösungen vorgestellt, die die derzeitigen Markterfordernisse abdecken.

asterbatches sind Farben, Additive oder Kombinationen, die in Granulatform umgewandelt werden, damit sie besser verarbeitbar sind.

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Acetaldehydfänger In letzter Zeit wird verstärktes Augenmerk auf den Acetaldehydgehalt von Flaschen und Lebensmittelverpackungen aus Polyethylentherephalat (PET) gelegt. Acetaldehyd ist ein Abbauprodukt, das während des Spritzgusses von Pre ...

GI 04-07 21-24 Ein Urknall in jeder Flasche
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SPECIAL: PET

Ein Urknall in jeder Flasche Durch Plasmabeschichtung von Kunststoffflaschen zur idealen Barriere Geheimnisvoll und sagenumwoben; bei Torfrock bauen sich Außerirdische einen Körper aus Plasma; der Mediziner bezeichnet den zellfreien Teil des Blutes als Plasma; Quark-Gluonen-Plasma hatte nach dem Urknall eine Temperatur von etwa 1 Billiarde Kelvin und auf der Drinktec 1993 zeigte ein damals bedeutender Hersteller von Abfüllanlagen einen großen Schaltschrank mit einem dicken Stromkabel und einer Erklärung, die an Lehrer „Bömmel“ aus der Feuerzangenbowle erinnerte: „Also, wat is en Dampfmaschin ... .“

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hysikalisch gesehen ist Plasma ein eigener Aggregatzustand, der aus einem ionisierten Gas entsteht. Diesem Vorgang begegnet man täglich z. B. bei Leuchtstofflampen, beim Plasmafernseher oder auch beim Lichtbogenschweißen. Handelt es sich bei der Plasmabeschichtung von Flaschen nun um einen Urknall in jeder Flasche oder eher ...

GI 04-07 25-27 Branchenspezifischer Standard
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Branchenspezifischer Standard Nürnberger Softwareunternehmen Branchware bietet maßgeschneiderte Lösungen Ob Getränkeindustrie oder Getränkehandel, jedes Unternehmen steht und fällt mit einer reibungslosen Logistik. Software hat heute hierbei eine strategische Schlüsselfunktion. Es ist von Vorteil, wenn ein Software-System alle Funktionen bereithält, mit denen der gesamte Betrieb überblickt, gesteuert und verwaltet werden kann. Der Nürnberger Softwareanbieter Branchware hat sich darauf spezialisiert, eine solche Lösung speziell für die Getränkeindustrie und den Getränkehandel anzubieten. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Geschäftsführer H. Jürgen Würth über das Unternehmen und dessen Aktivitäten. (wkl) GETRÄNKENDUSTRIE: Bitte Skizzieren Sie kurz die Entstehungsgeschichte Ihres Unternehmens. H. Jürgen Würth: 1980 gründeten fünf Gesellschafter die Branchware & Partner GmbH mit dem Ziel, branchenspezifische Software- und Organisationslösungen zu entwickeln und a ...

GI 04-07 28-29 Lange Leitung gut gekuehlt
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Lange Leitung gut gekühlt Neue Tauchkreiselpumpe für Getränkeschankanlagen Während der Gast den ersten kühlen Schluck seines frisch gezapften Getränks genießt, hat sie wieder unbemerkt ihren Dienst verrichtet: Die Tauchkreiselpumpe in der Schankanlage. Durch ihren unermüdlichen Einsatz behält das Getränk bis zur Zapfstelle die richtige Temperatur. Eine neue Generation des deutschen Herstellers ebm-papst bietet Betreibern jetzt eine Reihe wertvoller Vorteile.

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amit Getränke das ganze Jahr über mit der vorschriftsmäßigen Temperatur die Gäste erreichen, bedarf es zuverlässiger Technik. Damit das Getränk auch auf den letzten Metern vom Bierkühler zum Zapfhahn nicht schlapp macht, werden spezielle Tauchkreiselpumpen zur Leitungskühlung eingesetzt. Vom Fass bis ins Glas legt das kühle Nass einen langen Weg zurück. Dabei darf es eine Temperatur von 4 °C nicht überschreiten. Aus diesem Grund durchfließt es zuerst den Getränkekühler. Meist be ...

GI 04-07 30-31 Violett heisst sauber
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Violett heißt sauber Überprüfung der Reinheit von Schankanlagen mittels Persulphat-Technologie Gerade im Offenausschank werden Getränkehersteller vom Wettbewerb immer stärker gezwungen, die von Mikroben beeinflusste Qualität und Haltbarkeit im versprochenen Ausmaß zu garantieren. Neben vielen Aspekten der Hygiene (wie tägliches Spülen der Zapfhähne, hygienegerechter Fasswechsel, richtige Bauart der Anlage oder richtige Ausschanktechnik) beeinflussen dabei zwei Faktoren die Qualität des Offenausschanks entscheidend: Das Ausschankvolumen und die richtige Reinigung und Desinfektion der Getränkeschankanlage. ie Zapfmenge bestimmt „der Markt“: Der Konsument reflektiert auf Lifestyle, Marke, Trend, aber auch auf Qualität und Geschmack. Meist wird nur dann nachbestellt, wenn es auch wirklich erfrischend und gut geschmeckt hat! Womit der zweite, wichtige Faktor ins Spiel kommt, nämlich die Wartung bzw. Schankanlagenreinigung. Spätestens wenn Reklamationen auftreten, denkt ...

GI 04-07 32-34 Gut gekuehlt ins Glas
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Gut gekühlt ins Glas Im Gespräch mit dem Schanktechnikunternehmen Selbach Hervorgegangen aus einem Handwerksbetrieb hat sich die Friedhelm Selbach GmbH in den letzten 25 Jahren zu einem bedeutenden deutschen Hersteller von Kühl- und Zapfanlagen entwickelt. Das Unternehmen mit Sitz in Radevormwald im Bergischen Land bietet Kühlgeräte, Zapfstationen für kalte und heiße Getränke, Zapfsäulen, mobile Theken sowie Sonderausführungen rund um den Offenausschank von Getränken. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit dem Unternehmen über den Markt für Getränkeschankanlagen, die Strategie des Unternehmens und sein Bekenntnis zum Standort Deutschland. (wkl) GETRÄNKEINDUSTRIE: Stellen Sie bitte die Entstehungsgeschichte Ihres Unternehmens vor. Torsten Selbach: Das Unternehmen Selbach wurde 1974 gegründet und 1979 von Friedhelm Selbach übernommen. 1981 erfolgte der Umzug an den jetzigen Standort, der seitdem immer wieder erweitert und vergrößert wurde, zuletzt durch die Inbetriebnahme ...

GI 04-07 35 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS

Kündigung wegen falschen Diploms ist rechtens Viele Jobsuchende setzen heutzutage nahezu alle Mittel ein, um einen Arbeitsplatz zu finden. Ein solches Engagement ist absolut lobenswert. Nicht zu loben ist jedoch ein Verhalten – wie der folgende Rechtsstreit noch zeigen wird – wenn rechtswidrige Instrumente lieb und recht sind, um wieder in Lohn und Brot zu gelangen. Rechtstreit: Ein technischer Angestellter hatte im Jahre 1988 ein gefälschtes Diplomzeugnis seinen Bewerbungsunterlagen beigefügt und bekam den erhofften Arbeitsvertrag. Der erfolgreiche Abschluss eines Hochschulstudiums, so die Aussage des Arbeitgebers im Gerichtsprozess, sei zwingende Einstellungsvoraussetzung gewesen. Ganze sechs Jahre später erfuhr der Chef, dass das Diplom seines Mitarbeiters gefälscht gewesen sei. Daraufhin habe er dem Mitarbeiter – wegen arglistiger Täuschung – die Kündigung ausgesprochen. Mit dieser Entscheidung war der angebliche Akademiker n ...

GI 04-07 36 Vorteile durch Risikomanagement
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Vorteile durch Risikomanagement Egal ob Großbrauerei oder Getränkelieferant – für jedes Unternehmen gehören Risiken leider zur täglichen Praxis: Handelt es sich um potenzielle Störungen, die ärgerlich aber verwindbar sind Oder um existenzbedrohende Risiken Welche Risiken sind überhaupt versicherbar, welche nicht Und wo sollte Risikoprävention ansetzen Das sind Fragen, die Unternehmen im Rahmen eines professionellen Risikomanagements systematisch und umfassend klären sollten. Aber genau das schreckt viele Mittelständler ab. Sie fürchten, dass die Risikoanalyse und anschließende Implementierung eines Managementsystems zu hohe finanzielle und unabsehbare zeitliche Investitionen mit sich bringt oder wie bei großen Aktiengesellschaften dauerhaft ganze Abteilungen beschäftigt. Das muss nicht sein: Integriertes Versicherungsund Risikomanagement ist praxisorientiert und direkt auf den Mittelstand zugeschnitten. Zeitnah verschafft es einen Überblick über alle Unternehmensri ...

GI 04-07 39-41 Dichtungen fuer hohe Sicherheit
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Dichtungen für hohe Sicherheit Werkstoffauswahl für Elastomere in der Getränkeindustrie Um Elastomerdichtungen in der Lebensmittel- bzw. Getränketechnik erfolgreich einzusetzen, ist es unerlässlich, das Design der Dichtung optimal der Nut anzupassen. Nur so ist die Hinterwanderungsfreiheit gewährleistet. Natürlich muss das System innerhalb dieser Anwendungsgrenzen dicht sein und es darf auf der produktabgewandten Seite keine Spaltextrusion stattfinden. Der erste Schritt zum erfolgreichen Einsatz ist allerdings immer die sorgfältige Auswahl des richtigen Werkstoffes für die jeweiligen Anwendungsbedingungen.

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Medien, also Wasser, Säuren und Laugen, eignet.

Den Hauptanteil an der chemischen Beständigkeit eines Elastomers trägt sicherlich das Rohpolymer, z.B. das unvernetzte EPDM, FKM, Silikon (VMQ) usw. Bis zur fertigen Elastomermischung werden jedoch bis zu 25 verschiedene Bestandteile zugefügt. Damit wird die Basiseigenschaft des Rohma ...

GI 04-07 3 Vier Toechter und nur ein Badezimmer
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloß Mindelburg

Vier Töchter und nur ein Badezimmer „Die Internorga in Hamburg litt in diesem Jahr besonders daran, dass im Zuge der drohenden Klimakatastrophe keine Getränke mit CO2 an den Ständen gezeigt werden durften.“ Dieses reißerischen Krisenszenarios eines humorgesegneten Messebesuchers bedurfte es in Hamburg nicht, um Besucher in Scharen in die Messehallen zu locken. Die Aussteller freuten sich besonders über die gestiegene Präsenz der wichtigsten Einkäufer des filialisierten LEH, aber natürlich auch über die in Hamburg schon immer präsenten relevanten Getränkefachgroßhändler und Systemgastronomen. Die Internorga festigte spätestens in diesem Jahr ihre Position als wichtigste deutsche Getränkemesse. Getrieben durch die großen Grundstoffhäuser und Erfolge im Discount war „Bio“ klarer Trendsetter. Gott sei Dank ist in diesem Bereich die Menge durch die limi ...

GI 04-07 42-44 Die wilde Ehe von CRM und SCM
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Die wilde Ehe von CRM und SCM Effiziente Reaktion auf die Kundennachfrage als Managementaufgabe Neue Kunden zu gewinnen, alte Kunden zu behalten und somit ein dauerhaftes und profitables Kundenbeziehungsmanagement aufzubauen, beschreibt die Grundlage des erfolgreichen Wirtschaftens. Der informatorische Einbezug aller Beteiligten der Wertschöpfungskette in die interne und externe Organisation stellt die strukturelle Basis für ein bereichs- und unternehmensübergreifendes gesamtkostenorientiertes Management dar. Die Nominalkostüme Customer Relationship Management (CRM) und Software Configuration Management (SCM) bauen in ihrer Definition auf diese allgemeingültigen Unternehmensziele.

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ie Konkretisierung der aus der Unternehmensvision abgeleiteten Unternehmensstrategie in qualitative und quantitative bereichsbezogene Unternehmensziele resultiert immer in der Frage, welche Methoden und Instrumente zur Erreichung dieser Ziele dienen, und wie sie gemessen werde ...

GI 04-07 45-47 Die Lastenesel der Getraenkeindustrie
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Die Lastenesel der Getränkeindustrie Gabelstapler sind unverzichtbarer Bestandteil in der Logistik „Gabelstapler sind aus der Getränkeindustrie und dem Getränkehandelhandel nicht wegzudenken. Abhängig vom jeweiligen Einsatzfall kommen in der Praxis die unterschiedlichsten Geräte zur Anwendung – vom kleinen, wendigen Elektrostapler bis hin zu den großen robusten Dieselstaplern“, heißt es bei einem der Hersteller von Gabelstaplern. Und ein weiterer Hersteller von Elektrogabelstaplern schreibt: „Robuste, leistungsstarke Antriebsbatterien mit hohem Speichervermögen und langer Lebensdauer geben reichlich Energie für eine Acht-Stunden-Schicht“. Der Logistikleiter aus der Getränkeindustrie kann für den innerbetrieblichen Transport, den Warenein- oder -ausgang mittlerweile auf eine breite Palette leistungsfähiger Elektrostapler zurückgreifen. Der folgende Beitrag informiert an ausgewählten Beispielen, welche Neuheiten in der letzten Zeit an den Markt gekommen sind.

GI 04-07 48-49 Drinks mit Zusatznutzen
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Drinks mit Zusatznutzen 9. Fresenius Getränke-Kongress diskutierte Trends und Marktpotenzial von Funktionsgetränken Flüssige Vitamine und funktionale Getränkezusätze gehören zu den Trends, mit denen die Getränkeindustrie in die Saison 2007 startet. Zum traditionellen Jahresauftakt für die Branche luden die Akademie Fresenius (Dortmund) und SGS Institut Fresenius (Taunusstein) nach Mainz: Beim 9. Fresenius Getränke-Kongress tauschten sich Abfüller und Wissenschaftler, Händler und Zulieferer, Technik- und Marketingexperten am 21. und 22. Februar 2007 über das Marktpotenzial und die Vorteile von Functional Drinks aus. Im Zentrum der 14 Fachvorträge standen die Chancen und Möglichkeiten der Produktdifferenzierung über Getränke mit gesundheitlichem Zusatznutzen. Die Funktionsgetränke kommen: Der Trend zum Drink mit gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen geht ungebrochen weiter. Vor einigen Jahren waren Functional Drinks noch gänzlich unbekannt, inzwischen sind sie ein wic ...

GI 04-07 50-51 Welt-Treff der Wein- und Fruchtsaftexperten
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Welt-Treff der Wein- und Fruchtsaftexperten Intervitis Interfructa 2007 in Stuttgart Sie ist die mit Abstand internationalste Technologiemesse für Wein, Obst und Fruchtsaft – zur Intervitis Interfructa 2007 erwarten der Deutsche Weinbauverband und die Messe Stuttgart gemeinsam mit dem Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie (VdF) als ideellem Träger vom 22. bis 26. April 2007 rund 600 Aussteller und 40 000 Fachbesucher aus allen Kontinenten. Wie bei den vergangenen Veranstaltungen auch, wird das Messegelände Killesberg komplett ausgebucht sein.

Anders als manche andere Messe befürchtet die INTERVITIS INTERFRUCTA 2007 keinerlei Aussteller- oder Flächenschwund.

Moderne Technologie für die Produktion von Obst und alkoholfreien Getränken

Im Gegenteil: „Wir liegen sogar etwas über Plan im Vergleich zur Vorveranstaltung 2004“, stellt Messe-Geschäftsführer Ulrich Kromer zufrieden fest. Dies zeige sehr deutlich die Poleposition der IVIF ...

GI 04-07 52-54 Messefuehrer Intervitis Interfructa 2007
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Messeführer Intervitis Interfructa 2007 Alfa Laval: Lösungen für Fruchtsaftund Weinverarbeitung

punkt stehen. Atlantic C bietet Lösungen für Linien aus einer Hand – für die Bereiche Abfüllung, Verpackung und Logistik.

Auf der Intervitis Interfructa stellt der schwedische multinationale Maschinenbaukonzern Alfa Laval seine jüngsten Entwicklungen für Frucht-, Saft- und Weinverarbeitung vor. Neben dem Wein liegt das Hauptaugenmerk auf kompletten Prozesslinien für Früchte.

Halle 5.0, Stand 310

Bertolaso: Neue Niedervakuumfüller Das traditionsreiche Unternehmen Gruppo Bertolaso stellt die neue Generation des speziell für Stillwein konzipierten Niedervakuumfüllers vor. Gegenüber dem Vorgängermodell ist der Füller mit elektropneumatischen Füllventilen ausgerüstet.

In den vergangenen Jahren gab es eine Konzentration der in der Fruchtindustrie tätigen Firmen. Immer größer werdende Anlagen bedeuten aber auch h ...

GI 04-07 55-57 Vernetzung und Vermittlung
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Vernetzung und Vermittlung Competence Pool Weihenstephan bündelt Know-how aus Wissenschaft und Industrie In der Lebensmittelproduktion und -kontrolle tauchen vielschichtige Fragestellungen auf, die nach Lösungen verlangen – gleichzeitig verfügt aber diese Branche über enorme Kompetenzen, um zur Lösung von Problemen anderer beizutragen. Aus diesem Grunde wurde der Competence Pool Weihenstephan (CPW) ins Leben gerufen. Der CPW will in Zusammenarbeit mit den Einrichtungen des Wissenschaftszentrums Weihenstephans (WZW) der Technischen Universität München ein Netzwerk aus Kompetenzträgern auf Basis exklusiver Mitgliedschaften ständig erweitern, um den Know-how-Transfer zu optimieren. Die Hintergründe und die Ausrichtung des Competence Pools schildern der Direktor Prof. Dr. Dr. Harun Parlar und der wissenschaftliche Leiter Dr. Karl Glas im Gespräch mit der GETRÄNKEINDUSTRIE. GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Prof. Parlar, stellen Sie doch bitte die Hintergründe des CPW vor. Prof. Har ...

GI 04-07 58-60 Oeffnen von Getraenkeverpackungen - Ein Kinderspiel
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Öffnen von Getränkeverpackungen – Ein Kinderspiel Zum jüngsten Test-Bericht der Stiftung Warentest Der erste Test der Flaschenöffner, über den wir in Heft 2/2007 der Getränkeindustrie berichtet haben [1], hat eine starke öffentliche Beachtung gefunden. Die Bedeutung weiterer Untersuchungen zu Fragen des Öffnens und Verschließens der Flaschen, auf die bei der Kommentierung dieses ersten Testes hingewiesen wurde, ist inzwischen mit einer Umfrage der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren belegt worden. Nach dieser Umfrage haben 91 Prozent der Befragten Schwierigkeiten beim Öffnen der Packungen, dabei u. a. auch beim Öffnen von Getränkeflaschen und von Getränkekarton-Packungen – eine Tatsache, die leider noch nicht in ausreichendem Maße von den Herstellern beachtet wird.

Prof. Dr. Dr. Günter Grundke studierte Chemie und Physik an den Universitäten Breslau und Jena und promovierte in Jena 1953 zum Dr. rer. nat. 1955 promovierte er an der Universität Leipz ...

GI 04-07 61-63 Europas groesste Kellerei ruestet auf
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Europas größte Kellerei rüstet auf Badischer Winzerkeller nimmt neue Kombinations-Etikettiermaschine in Betrieb Der Badische Winzerkeller in Breisach am Kaiserstuhl bei Freiburg füllt täglich auf zwei Linien bis zu 800 000 Flaschen ab. Insgesamt werden in der größten europäischen Weinkellerei 21 verschiedene Glasflaschen verarbeitet. Kürzlich wurden an einem Tag sogar 13 unterschiedliche Partien und damit Gebinde befüllt – eine besondere Herausforderung an die Etikettiermaschine. Bei den Badenern ist für diese Aufgabe eine Maschine des Spezialisten Gernep aus Barbing im Einsatz.

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o vielfältig wie die badische Weinlandschaft vom Badischen Frankenland im Norden bis zum Bodensee im Süden, so vielfältig sind die Weine dieses mit über 16000 ha drittgrößten

Weinanbaugebietes in Deutschland. Im Jahr 1952 wurde mit der „Zentralkellerei Kaiserstühler Winzergenossenschaften e.G.“ mit Sitz in Breisach die erste gemeinsame Kellerei geg ...

GI 04-07 64-66 Die Nachteile der EU-Mitgliedschaft
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Die Nachteile der EU-Mitgliedschaft Proteste in Bulgarien gegen Rakija-Verteuerung durch Steuer „Rakija“ ist sicherlich eines der ersten bulgarischen Worte, das der Reisende lernt, wenn er nach Bulgarien kommt. Der zumeist aus Weintrauben, Pflaumen oder Aprikosen gebrannte Schnaps wird ihm beim Eintritt in einen traditionsbewußten Gasthaushalt angeboten und im Restaurant als Aperitif empfohlen. In den post-jugoslawischen Ländern des West-Balkans ist „Rakija“ der Oberbegriff für im Wesentlichen aus Obst hergestellte Brände.

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ährend er in Montenegro und Mazedonien wie in Bulgarien vorwiegend aus Trauben hergestellt wird, sind beim serbischen Slivovitz Pflaumen die Ausgangsstoffe. Üblicherweise liegt der Alkoholgehalt industriell gefertigter, in Flaschen abgefüllter und in Geschäften verkaufter Rakijas bei 40 Prozent, bei Hausmachersorten kann er indes bis zu 60 Prozent betragen. Ähnliche Spirituosen gibt es in Rumänien mit dem Rachiu, den Anis ...

GI 04-07 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Sektabsatz im Jahr 2006 um vier Prozent gestiegen Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2006 in Deutschland ansässige Unternehmen 345,5 Millionen Liter Sekt abgesetzt, das waren vier Prozent mehr als im Vorjahr. Der Absatz berücksichtigt sowohl die im Inland produzierten Schaumweine als auch die importierten ausländischen Produkte (zum Beispiel Champagner). Der Sektabsatz wird in Deutschland durch die Schaumweinsteuerstatistik ermittelt. Sie erfasst alle zu versteuernden Schaumweinsorten, auch Obst- und Fruchtschaumweine mit einem Alkoholgehalt von weniger als sechs Volumenprozent. Obstund Fruchtschaumweine hatten im Berichtsjahr einen Anteil von 2,5 Prozent am Gesamtabsatz.

Im Jahr 2006 entfielen rund 92 Prozent des gesamten Sektabsatzes auf den Inlandsverbrauch. Die Menge stieg um 1,5 Prozent auf 316,7 Millionen Liter. Der steuerfreie Absatz (Export) betrug 28,4 Millionen Liter Schaumwein (+ 43,5 Prozent): 21,3 Millionen Li ...

GI 04-07 68-69 wafg aktuell
Vorschau
Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

wafg-UNESDA Jubiläen 2./3. Mai 2007 in Berlin

Auf dem richtigen Weg Die Bekämpfung von Fehlernährung und Bewegungsmangel steht unverändert ganz oben auf der Agenda der Ernährungs- und Gesundheitspolitiker in Deutschland und Europa. Nachdem zu Beginn der Debatte nahezu ausschließlich die Lebensmittelindustrie für die Zunahme des Übergewichtes verantwortlich gemacht wurde, kommen verschiedene hochrangige Kongresse in diesem Frühjahr erfreulicherweise zu dem Ergebnis, dass eine ganzheitliche Betrachtung zur Bekämpfung der komplexen Problematik erforderlich ist. Über 250 Teilnehmer haben Ende Februar in Badenweiler auf einer im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft durchgeführten internationalen Konferenz „Gesundheitliche Prävention. Ernährung und Bewegung – Schlüssel für mehr Lebensqualität“ diskutiert und sich in einem Memorandum zum Ausbau und zur Verbesserung der ...

GI 04-07 70-71 Doemens News
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Vielfältiges Arbeitsspektrum Seit sechs Jahren bin ich als Dozent und Berater für den Fachbereich Maschinen- und Anlagentechnik bei Doemens tätig. 1975 promovierte ich am Lehrstuhl für Physik an der TU München-Weihenstephan. Anschließend, nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Mechanik, arbeitete ich als BetriebsIngenieur bei einer großen Brauerei. Es folgten Tätigkeiten bei einem Maschinenzulieferer für die Getränkeindustrie. Diverse Auslandsaufenthalte in China, Chile, USA, etc. gehörten dazu. Bei Doemens zählt zu meinen Aufgaben die Lehrtätigkeit im Fach Maschinenund Anlagentechnik mit Herstellung alkoholfreier Erfrischungsgetränke für Produktionsleiter, sowie Getränkebetriebswirte und auch englischsprachige Kurse für unsere internationale Klientel. Dabei liegen die Schwerpunkte bei der Vermittlung von theoretischem Wissens sowie von praktischen und neuen Erkenntnissen durch Learning by Doing. So werden die Teilnehmer mit der Hand ...

GI 04-07 72 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Die Nestlé Aquarel Fruits-Familie bekommt Zuwachs Mit der Fruits-Variante setzt Nestlé Aquarel weiter auf das Segment Wasser mit Geschmack. Die neue Sorte vereint die herbe Frische der Ananas mit dem süß-säuerlichen Aroma der Kaktusfeige. Die Grundlage bildet das kohlensäurehaltige Nestlé Aquarel Quellwasser. Wie seine „Geschwister“ Apfel-Birne und Orange-Zitrone lockt das neue Mitglied der Fruits-Familie mit vollem Geschmack ganz ohne Farb- und Süßstoffe. Mit einem Brennwert von nur 17 kcal pro 100 ml ist Nestlé Aquarel AnanasKaktus eine leichte Erfrischung für jede Gelegenheit.

wasserdichte Kunststoffkapsel, den so genannten Wedge, der die trockene Aufbewahrung empfindlicher Zusatzstoffe ermöglichen soll, die in wässrigem Umfeld rasch an Wirksamkeit verlieren. Damit soll es erstmals möglich sein, Produkte mit empfindlichen Zusatzstoffen als Getränke zu vermarkten. Die patentierte Verpackungsinnovation wurde in Kooperation mit dem U ...

GI 04-07 74 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG deit Erfrischungsgetränke wieder im TV Die Marke deit, Marktführer bei Light-Limonaden, ist nach erstmaliger TV-Kampagne in 2006 auch in 2007 wieder mit Fernsehspots zu sehen. Im Mittelpunkt der TV-Kampagne stehen erneut die Leichtigkeit und der fruchtige Geschmack von deit.

unsere Strategie fort, Getränke zunehmend auch in untypischen Vertriebskanälen wie zum Beispiel Bekleidungsgeschäften anzubieten. Wir setzen damit auf die verstärkte Nachfrage nach Getränken für unterwegs und möchten dort präsent sein, wo sich die Verbraucher aufhalten und Durst haben“, sagt Frank Molthan, Geschäftsführer der Coca-Cola Deutschland Verkauf GmbH & Co. KG. Dazu Thorsten Rolfes, Leiter Unternehmenskommunikation der C&A Mode KG: „Die Verbraucher nehmen sich gewöhnlich beim Kauf von Mode viel Zeit. Mit dem Angebot gekühlter Getränke möchten wir den Service weiter ausbauen und unseren Kunden den Aufenthalt in unseren Filialen noch angenehmer gestalten. ...

GI 04-07 76 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Ecolab auf der IFFA 2007 Ecolab, renommiert für globale Hygienetechnologien, wird auf der diesjährigen IFFA in Frankfurt aktuelle Neuentwicklungen für die Lebensmittelindustrie vorstellen. Das Messe-Highlight wird Chameleon sein – die neue und innovative Modellreihe von NiederdruckSchaumreinigungsanlagen zum Spülen, Schäumen und Desinfizieren von offenen Oberflächen. Das Unternehmen stellt hiermit nach eigenen Angaben die nächste Generation der Schaumreinigungstechnologie vor, um bestehende Hygienestandards konsequent zu erfüllen und den vielfältigen Anforderungen seitens des Reinigungsumfeldes und der Anwender zu entsprechen. Ergänzend zu seiner Schaumreinigungstechnolgie stellt Ecolab Open Surface Hygiene Technology vor: eine umfassende Palette von Schaumprodukten, die die hohe Ansprüche an Hygienestandards und Wirtschaftlichkeit erfüllt. Dieses Programm bietet dem Kunden maßgeschneiderte Angebote auf Basis von insgesamt drei, mit eigenem Leistungsp ...

GI 04-07 8-10 Komplexes Spannungsfeld PET
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SPECIAL: PET

Komplexes Spannungsfeld PET tecPET bietet Dienstleistungen rund um die Entwicklung von Getränkeverpackungen Die Verpackung – verstanden als System aus Flaschen- und Labeldesign – ist heute mehr denn je das Aushängeschild eines Getränks. Der Verbraucher entscheidet in Sekundenbruchteilen vor dem Regal, welches Produkt er kauft. Die Aufmachung ist dabei ein wesentlicher Einflussfaktor auf diese Entscheidung. Um dieser Bedeutung gerecht zu werden, werden bei Gestaltung und Entwurf von neuen Verpackungen Systemdienstleister wie die Firma tecPET einbezogen. Das junge Unternehmen aus Regensburg versteht sich als Berater in allen technischen, gestalterischen und Marketingbelangen rund um die Verpackungsentwicklung. Anschließend an die PETnology Europe-Konferenz Ende März 2007 wurde das R&D Centre der tecPET offiziell eröffnet. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach in diesem Zusammenhang mit Dr. Otto Appel, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, der viele ...
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