Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2007/05_07
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GI 05-07 14-15 Verpflichtender Hinweis
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Verpflichtender Hinweis Behandlung von natürlichem Mineralwasser Durch die Umsetzung der Richtlinie 2003/40/EG der Kommission in österreichisches Recht ergeben sich seit Dezember 2004 wesentliche Änderungen für die Kennzeichnung und Behandlung von natürlichem Mineralwasser. Im folgenden Beitrag werden neue Verfahrensentwicklungen im Bereich Wasserbehandlung in der Mineralwasser-Industrie vorgestellt.

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ässer mit einem natürlichen Gehalt an unbeständigen Inhaltsstoffen, wie Eisen-, Mangan- und Schwefelverbindungen, sowie Arsen werden üblicherweise vor dem Inverkehrbringen behandelt, um diese Stoffe abzutrennen. Ein zugelassenes Verfahren ist die Oxidation unter Verwendung von mit Ozon angereicherter Luft und anschließender Filtration. Infolge der Änderung der Mineralund Quellwasserverordnung muss zukünftig auf dem Flaschenetikett der Vermerk bezüglich der erfolgten Behandlung mit ozonangereicherter Luft angebracht werden. Da Ozon bei den Konsumente ...

GI 05-07 16-18 Durchgaengige Qualitaetssicherung
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Durchgängige Qualitätssicherung Steuerungs-Retrofit für Mineralbrunnen Die Bad Dürrheimer Mineralbrunnen hat, wie auch viele andere Mineralbrunnen in den 80er Jahren, einen Sirupraum aufgebaut. Das Steuerungskonzept auf einer Texas Instruments TI 555 war für die geringe Zahl der damals gemischten Produkte völlig ausreichend. Heute ist die Produktvielfalt wesentlich größer, sodass diese Systeme mit ihren Kapazitäten schon lange an Grenzen gestoßen sind. Noch gravierender ist die Hardwaresituation. Ein modernes Steuerungskonzept verspricht beide Probleme des Sirupraums – Kapazität und Hardware – in einem Schritt zu lösen.

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ällt die in die Jahre gekommene Steuerungs-Hardware aus, gibt es heute kaum Ersatz. Wie dies auf einfache und wirtschaftliche Weise in kürzester Zeit möglich ist, zeigt das Beispiel der Bad Dürrheimer Mineralbrunnen.

auch für Instandhaltungspersonal problemlos zugänglich, weil weder Hardnoch Software verriege ...

GI 05-07 21 Optimaler Schutz fuer edle Tropfen
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Optimaler Schutz für edle Tropfen Getränkekarton etabliert sich im internationalen Weinmarkt Umweltschonend, wirtschaftlich und önologisch einwandfrei – mit diesen Eigenschaften setzt sich der Getränkekarton im internationalen Weinmarkt durch. Weltweit bieten immer mehr Weinkellereien ihre edlen Tropfen im Karton an. In Deutschland stieg der Konsum von Wein im Karton von 2000 bis 2005 um knapp 22 Prozent auf 107 Millionen Liter. Mit einem Marktanteil von inzwischen 18 Prozent punktet die stabile Leichtverpackung insbesondere bei Weißwein.

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a Geschmack und Qualität des Weins nicht von der Verpackung abhängig sind, lernen immer mehr Weinkellereien die Vorteile des Getränkekartons schätzen – vor allem im Hinblick auf Umwelt- und Klimaschutz sowie Convenience für den Verbraucher. Allein auf dem kanadischen Markt haben in den vergangenen zwei Jahren vier Kellereien ihre Qualitätsweine in der Einliterpackung Tetra Prisma Aseptic eingeführt. „Glasf ...

GI 05-07 22-23 Das Aus fuer die Bakterien-Party
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Das Aus für die „Bakterien-Party“ Silberionen in Dichtungen bieten keinen Schutz gegen Mikroorganismen in kontinuierlichen Anlagen Die Verunsicherung bei Verbänden und Betreibern von Getränke- und Nahrungsmittelanlagen ist groß – sind Silberionen in Dichtungswerkstoffen wirklich der Hygieneweisheit letzter Schluss Dies lässt sich mit einem eindeutigen Nein beantworten. Scheinbare Hygienelösungen mit Silberionen sind kein Ersatz für hochreine Elastomere und ein konsequentes Hygienic-Design der Dichtung.

Silberionen entfalten ihre bakterizide Wirkung lediglich in einem Umkreis von 10 mm und benötigen für die Wirkungsentfaltung ein bis eineinhalb Stunden. Bakterien im Produktfluss können damit nicht erreicht werden. Somit kann durch Einsatz von Silberionen in Dichtungen keine befriedigende Wirkung erreicht werden. (Zeichnung: Reinhold Henkel, Freudenberg Process Seals)

Nicole Schneider Dipl. Ing. (FH) Chemische Technik. Produktmanagerin für Elast ...

GI 05-07 24-28 Weinherstellung Zulieferer mit neuen Konzepten
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Weinherstellung: Zulieferer mit neuen Konzepten Nachlese zur ProWein 2007 Think global, act local! Der Gedanke ist nicht neu, beschreibt aber für die Getränkewirtschaft auf den Punkt genau die Bedeutung der ProWein – ein Mikrokosmos in einem globalen Business. Der Internationalität sind kaum Grenzen gesetzt: Mit 3 041 Ausstellern aus 43 Ländern deckte die Düsseldorfer Messeschau auch in diesem Jahr, vom 18. bis 20. März, das Weltmarktangebot nahezu vollständig ab und konnte darüber hinaus 32 000 Fachbesucher aus über 40 Ländern begrüßen. ie Breite der Themen und Brancheninteressen ist groß. Vor allem, es standen nicht nur Marketingund Marktfragen auf dem Programm. Zwischen der Flut von Weinen aus allen nur denkbaren Klimazonen gab es auch in diesem Jahr wieder eine Fülle von Anbietern mit Dienst-

leistungen, Equipments und Ausstattungslösungen, aber auch interessante getränketechnologische Entwicklungen, die für die Weinwirtschaft und ebenso die Geträn ...

GI 05-07 29-31 Ein geloestes Problem
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Ein gelöstes Problem Wasserentgasung in der Getränkeindustrie Alle Getränke reagieren auf Sauerstoffbelastung empfindlich. Geschmack, Farbe und Haltbarkeit werden nachhaltig verändert. Zudem wird das Abfüllverhalten durch gelösten Sauerstoff negativ beeinflusst, das Getränk neigt eher zum Aufschäumen. Die Bedeutung der Entgasung (in diesem Fall der Entzug von gelöstem Sauerstoff) hat in Verbindung mit der verstärkten Fokussierung auf die geschmackliche Stabilität und der Zurückhaltung bezüglich des Zusatzes von Antioxidanten (Ascorbinsäure oder Schwefeldioxid) laufend zugenommen.

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aren in den Anfängen der Wasserentgasungsanlagen noch ca. 0,1 mg/l als ausreichend angesehen, werden heutzutage Restsauerstoffwerte von 0,02 mg/l und besser erwartet. Die theoretische Grundlage zur Entgasung von Wasser ist das Gesetz von Dalton. Der Gesamtdruck ist die Summe aller Partialdrücke: p = pA + pB + pC Im Wasser kann sich demnach nur soviel Sauerstoff löse ...

GI 05-07 32-33 Sicherstellung der Produktqualitaet
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Sicherstellung der Produktqualität Neue Lösungen zur Betriebsüberwachung Die aktuelle Marktentwicklung bei alkoholfreien Getränken, die vom Verbraucher präferierten Verpackungsvarianten und die gestiegenen Qualitätsanforderungen, unterstreichen die enorme Bedeutung der Produktsicherheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette in heutiger Zeit. Neben der Vorbeugung und dem Nachweis von Getränkeschädlingen steht auch die Sicherung der sensorischen Qualität im Vordergrund.

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ie Absatzmengen in Deutschland von Aqua-Plus-Getränken im Jahr 2006 mit 77,9 Prozent und von Flavoured Water Produkten haben sich mit 95,5 Prozent überproportional zum Gesamtmarkt entwickelt. Die meist höheren pH-Werte, niedrige oder fehlende Karbonisierung und ein besseres Nähr- und Wuchsstoffangebot, führen zu einem wesentlich größeren Keimspektrum mit überwiegend höherem Schädigungspotenzial. Aktuelle Untersuchungen in verschiedenen Aqua-PlusProdukten haben nochmals be ...

GI 05-07 34-35 Neues Verfahren fuer Derouging von Anlagen
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Neues Verfahren für Derouging von Anlagen Edelstahloberflächen zertifiziert reinigen und neu passivieren Edelstahlanlagen werden wegen ihrer weitgehenden Passivität gegenüber unterschiedlichsten Medien gerne in Lebensmittel- und Getränkeanlagen eingesetzt. Die Passivität bedeutet aber leider nicht völlig inertes Verhalten. Auch die Passivschicht der Edelstahloberfläche „altert“; sie bildet einen rostroten Belag, das sogenannte Rouging. Dieser Belag ist nicht nur optisch wenig ansprechend, wegen der Freisetzung von Fremdpartikeln ist er auch für die sichere Prozessführung nicht vertretbar. Abhilfe schafft hier nur eine intensive chemische Reinigung der Werkstoffoberfläche mit Abtrag der stark eisenoxidhaltigen Rougingschicht und anschließendem Aufbau einer neuen chromoxidreichen Passivschicht. Im sensiblen Bereich der Lebensmittelherstellung eignen sich dafür natürlich nur Verfahren und Vorgehensweisen, die den gängigen Zertifizierungsvorschriften entsprechen.
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GI 05-07 36-38 Vorreiter in PET
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Vorreiter in PET Neue Linie für PET-Cycle und PET-Einweg-Flaschen bei Adldorfer Mineralbrunnen Die niederbayerische Brauerei Arco-Valley und der Gräfliche Mineralbrunnen Arco Valley liegen in der Mitte zwischen Straubing, Deggendorf und Passau. Das Verbreitungsgebiet der 14 unterschiedlichen Graf Arco Biere und über 30 Adldorfer Mineralbrunnengetränke sind das gesamte Ostbayern und große Teile von Oberbayern und der Oberpfalz. Hinzu kommen drei Exklaven rund um Würzburg, bei Senftenberg (Brandenburg) sowie Ahlen (NRW). Bislang wurde ausschließlich in Glasflaschen abgefüllt, seit Anfang 2007 werden die Getränke des Adldorfer Mineralbrunnens jedoch auch in PET angeboten. Verantwortlich für die Planung und den Bau der neuen Linie, die stündlich 10 800 Flaschen blasen, befüllen und verpacken kann, ist der Spezialist BMS Maschinenfabrik aus Pfatter.

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eit einigen Jahren werden alle Produktionsbereiche der beiden Unternehmen kontinuierlich modernisiert, ...

GI 05-07 3 Forschung fuer den Markt
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloß Mindelburg

Forschung für den Markt Die Stiftung Warentest scheint ein Auge auf die Getränkeindustrie geworfen zu haben. Nach den Tests von Korkenziehern (siehe GETRÄNKEINDUSTRIE 2/2007) und Getränkeverpackungen (siehe GETRÄNKEINDUSTRIE 4/2007), wurden jüngst die Ergebnisse eines Tests von Apfel-Fruchtsaftgetränken veröffentlicht. Um es kurz zu machen: Die Ergebnisse waren alles andere als positiv, die beste Note im Test war ein befriedigend, mehr als die Hälfte der Produkte wurde mit mangelhaft abgestraft. Nun mag man über die Kriterien, nach denen die Organisation prüft, ebenso streiten wie über Sinn und Zweck solcher Tests an sich. Unzweifelhaft wurde hier jedoch ein Finger in die wunden Stellen der Branche gelegt, auch wenn es die Stiftung Warentest gar nicht bemerkt haben dürfte, denn die Situation der Hersteller blieb außen vor. Sie stehen im Spannungsfeld eines en ...

GI 05-07 40-43 Nachhaltige Massnahmen
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Nachhaltige Maßnahmen Symposium zur Energie- und Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie Am 29. und 30. März 2007 fand in Weihenstephan das 1. Symposium zur Energie- und Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie statt. Der Lehrstuhl für Energie- und Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie* veranstaltete das Symposium zu Ehren des 65. Geburtstages von Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Roland Meyer-Pittroff und seiner Verabschiedung. Dass es sich bei der Veranstaltung nicht um eine reine Geburtstagsfeier handelte, sondern aktuelle Themen behandelt wurden, zeigten schon die etwa 100 Teilnehmer aus der gesamten Lebensmittelbranche.

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as Symposium stand unter dem Thema: „Energie- und Umwelttechnik in der Lebensmittelindustrie“. Fachleute aus verschiedenen Bereichen referierten über theoretische Möglichkeiten und Neuentwicklungen auf dem Energiesektor sowie über die praktische Umsetzung und Erfahrungen. Die Vortragenden waren in erster Linie ehemalige Doktoranden v ...

GI 05-07 44-45 Der russische Weinmarkt
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Der russische Weinmarkt Absatz und Produktion steigend In den letzten Jahren hat sich der russische Weinmarkt bei den alkoholischen Getränken am schnellsten entwickelt. Das Wachstumstempo der Produktion und der Absatz des Weines sind stabil hoch und bleiben offensichtlich in der Zukunft auch so. Nach Schätzungen der Marketing-Forschungseinrichtung „Biznes Analitika“ liegt der jährliche Weinkonsum in Russland bei 9 Mio. hl und weist somit einen Pro-Kopf-Verbrauch von 6 l aus. Das ist ein Drittel der Menge des Wodka-Verbrauches. Damit liegt der Weinverbrauch wesentlich niedriger als in anderen Ländern West- und Osteuropas: In der Slowakei beträgt er etwa 10 l, in Tschechien – 16 l, in Rumänien – 17 l, in Ungarn – 18 l und in Großbritannien, Niederlande und Deutschland über 20 l, in Portugal, Frankreich und Italien dagegen 40 bis 45 l. In Russland ist jedoch ein wesentliches Steigerungspotenzial durch das Wachstum des Lebensstandards der Bevölkerung und eine steigende ...

GI 05-07 46-47 Wenn weniger mehr ist
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Wenn weniger mehr ist Individual-Software für maßgeschneiderte Lösungen Um ihre Prozesse zu professionalisieren, setzen auch immer mehr Mittelständler auf moderne UnternehmensSoftware, sogenannte ERP-Systeme. Nicht selten aber lassen langwierige Implementierungen und aufwändige Anpassungen die Kosten für eine Standardlösung in die Höhe schnellen. Ganz abgesehen davon, dass man bei Standard-Software für eine ganze Reihe von Funktionen bezahlt, die man als Mittelständler gar nicht braucht. Doch es gibt eine Alternative: Eine maßgeschneiderte Unternehmenssoftware ist oftmals nicht nur kostengünstiger, sondern auch genau auf die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst.

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er Weg zu Einfachheit und Effizienz führt oft mitten durchs Chaos. Eine Erfahrung, die schon viele mittelständische Unternehmen machen mussten, als sie sich für die StandardERP-Lösung eines großen Softwarehauses wie Oracle, SAP und Co. entschieden. Denn bevor ein Unternehmen tats ...

GI 05-07 48-49 Raffinierte Verladeplanung
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Raffinierte Verladeplanung Bei Nordzucker planen Spediteure online ihre Zeitfenster In den sechs deutschen Zuckerfabriken und zwei Flüssigzuckerwerken der Nordzucker AG werden Transportvergabe und Verladeplanung über die TISYS®-Plattform von Transporeon abgewickelt. Dadurch habe man die Verladeplanung präzisieren und die Warenbereitstellung optimieren können, teilte das Unternehmen mit. Die Nordzucker AG ist der drittgrößte Zuckerproduzent Europas. Täglich verlassen durchschnittlich etwa 250 Transporte die Produktionsstätten.

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ie Kunden der Nordzucker AG haben es eigentlich immer eilig: Sei es, dass im Hochsommer der Getränkeabsatz nach oben schnellt. Sei es, dass eine Werbekampagne die Nachfrage ankurbelt. Oft muss der Zucker ganz schnell in Sack und Tüten. Umso wichtiger ist es für Nordzucker, zügig und kundenorientiert auszuliefern. „Normal

Unkalkulierbare Arbeitsspitzen

auf dem Hof ankommen“, erzählt Dr. Munzel. ...

GI 05-07 50-51 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Ausgesessen Die Europäische Kommission hat am 23. März 2007 ihr zweites und letztes Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland in Sachen Einwegpfand eingestellt. „Nach einer sorgfältigen Überprüfung der am 1. Mai 2006 in Kraft getretenen Änderungen ist die Kommission zu der Auffassung gelangt, dass das neue System einwandfrei funktioniert und auch bei importierten Produkten ohne Diskriminierung Anwendung findet“, heißt es kurz und knapp in der offiziellen Verlautbarung der Kommission. Mit der Beendigung des Vertragsverletzungsverfahrens hat WERNER WITTING die EU-Kommission das leidige Hauptgeschäftsführer Pfandthema nun offiziell zu den Wirtschaftsvereinigung Akten gelegt. Unklar bleibt jedoch Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg) bis heute, warum das deutsche Pflichtpfand über mehrere Jahre folgenlos gegen europäisches Recht verstoßen durfte. Spätestens seit den Urt ...

GI 05-07 52-53 Doemens News
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Bei Doemens mit in der Geschäftsführung Nach dem Ausscheiden von Fritz Briem aus der Doemens Führungsebene, bin ich seit Januar 2007 – neben Dr. Wolfgang Stempfl – als Geschäftsführer tätig. Mein Vorgänger hat eine deutliche Lücke hinterlassen, die es nun gilt mit Verantwortung zu füllen, um Doemens auf seinem Weg in die Zukunft mit Kontinuität, Kompetenz und Elan tatkräftig weiterhin zu stärken. Wenn man, wie ich, heute 50 Jahre alt ist, muss man sich häufig die Frage gefallen lassen: Geht da noch was Wie wär’s da mit der Gegenfrage: Was ging vor den 50 Nun, nach rund knapp zwei Jahrzehnten Arbeit in der Prozesstechnik, also Verfahren und Lösungen in Bereichen wie Bier, Fruchtsäften und AfG, bei Anlagenherstellern, in Ausbildung, Vertrieb und meinem Steckenpferd Informationsmanagement, ist man bald 40. Als Begründer und Leiter einer bahnbrechenden Akademie in der Wachstumsbranche „Food & Beverage“ mit Fokus auf Technik, Technologie, Management und wissensc ...

GI 05-07 54 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT Natürliches, funktionales Vitalgetränk Ab 1. Juni 2007 finden Verbraucher im Handel erstmalig ein Getränk, das ihnen einen nachgewiesenen Beitrag zur gesunden Ernährung bietet: Gemeinsam mit dem Westdeutschen Gesundheitszentrum in Düsseldorf unter der Leitung des ärztlichen Direktors Prof. Dr. med. Stephan Martin hat Gerolsteiner ein natürliches, funktionales Vitalgetränk entwickelt, das hilft, den menschlichen Energiehaushalt über den Tag hinweg zu stabilisieren und so den Hunger zwischen den Mahlzeiten überbrückt. Gerolsteiner Linée ist damit laut Hersteller auf dem Markt alkoholfreier Erfrischungsgetränke das erste Produkt einer neuen Kategorie. Die nationale Markteinführung begleitet Gerolsteiner mit massiver Vermarktungsunterstützung: Im Zentrum steht eine TV-Spot- und Anzeigen-Kampagne mit einem

Bio-Apfelschorle trägt das Bio-Siegel und wird entsprechend der EG-ÖkoVe r o r d n u n g produziert und kontrolliert. Zur Unterstützung ...

GI 05-07 55 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN Weiterbildungsseminar „Packstoffe und Packmittel“ Die Kenntnisse über die Vielzahl von Packstoffen und Packmitteln, ihre Herstellungsverfahren und deren mögliche Einsatzbereiche sind die Grundvoraussetzung für den effektiven Einsatz von Verpakkungen. Nur so können geeignete Verpackungen für ein Produkt gefunden werden, die alle wichtigen Verpackungsfunktionen ideal erfüllen. Um den Mitarbeitern die richtigen Tools für einen effizienten Einsatz von Packmitteln und Packstoffen an die Hand zu geben, bietet das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) in Kooperation mit dem Österreichischen Forschungsinstitut für Chemie und Technik (ofi) im Rahmen der Verpackungsakademie vom 14. Juni bis 15. Juni 2007 das Weiterbildungsseminar „Packstoffe und Packmittel“ in Berlin an. Ziel des zweitägigen Seminars ist es, den Teilnehmern einen praxisnahen Einblick in die Herstellungsverfahren diverser Packstoffe und Verpackungen zu geben und die Möglichkeiten und Grenze ...

GI 05-07 56 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE gungs-, Montage- und Servicebereiche sind in der Lage, auch kurzfristig Anlagen maßgeschneidert auszuliefern und in Betrieb zu setzen.

Digitalrefraktometer mit Peltierkühlung Das neue RFM 300+ DigitalRefraktometer mit interner Temperierung bietet dem Anwender neben einer einfach zu reinigenden flachen Prismenschale viele weitere Vorteile. Gegenüber dem RFM 340, dem Standard-Refraktometer, wurde der Messbereich auf 1,33 bis 1,58 nD Brechungsindex erweitert. Die Messskala für Brix (TS) hat einen Bereich von 0 bis 100° Brix mit einer Auflösung von 0,1 bzw. 0,01 Brix. Das Gerät ermöglicht durch den umfassenden Kennwortschutz und der Vergabe von vordefinierten Messroutinen eine einfache Messung von fast allen Substanzen. Der Einsatzschwerpunkt wird in der Getränkeindustrie bei Fruchtsäften und Konzentraten liegen, wo es darauf ankommt, schnell und sicher den Brixwert bei 20°C zu bestimmen.

Das interne Peltiersystem arbeitet laut Herstel ...

GI 05-07 58 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Vertriebs-Profi bei BMS Mit Alfred Merklein hat die BMS-Maschinenfabrik, Pfatter bei Regensburg, zum 1. April einen weiteren Vertriebsspezialisten eingestellt.

der neuen Gastronomie-Range Magnus Imperial verantwortlich. Als Verkaufsleiter Gastronomie betreut er die norddeutsche Hotellerie- und Gastronomieszene. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann war bereits an verschiedenen Stationen als Verkaufsleiter führender Getränkehersteller tätig. Marc Böttcher kommt von InBev Deutschland, wo er ebenfalls als Vertriebsleiter Gastronomie tätig war.

Neuer Geschäftsführer bei Swisslog

Merklein betreut die deutschen Kunden aus der Getränke- und Lebensmittelindustrie und wird dafür seine Fachkenntnisse nutzen, die er in über 20-jähriger Vertriebstätigkeit bei der Firma Kettner gewonnen hat.

Gerd Jennissen (41) ist seit dem 1. April 2007 Geschäftsführer der Swisslog GmbH in Dortmund. Er ist Nachfolger von Dr. ...

GI 05-07 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Wachsender Getränkedosenabsatz in Europa Der europäische Markt für Getränkedosen verzeichnete nach Angaben des Verbandes der europäischen Getränkedosenhersteller (BCME) im Jahr 2006 ein Wachstum von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr für in Europa produzierte Dosen, bezogen auf die in Europa konsumierten Dosen betrug das Wachstum acht Prozent. Insgesamt belief sich der Absatz auf 45,5 Mrd. Dosen, davon 22,2 Mrd. Dosen für Softdrinks und 23,3 Mrd. Dosen für Bier und andere alkoholische Getränke. Neben der zehnprozentigen Steigerungsrate wurde mit dem zusätzlichen Volumen von 4,2 Mrd. Dosen das höchste Volumenwachstum überhaupt erzielt. Die Zahl der in Deutschland abgefüllten Dosen wuchs um 1,2 Prozent auf 2,5 Mrd. Stück. In Osteuropa wurde ein Absatzvolumen von 9,3 Mrd. Getränkedosen erzielt, das entspricht einem Wachstum von 22 Prozent gegenüber 2005. Zu der Entwicklung hat insbesondere Polen beigetragen, wo der Take-HomeMarkt im Segment Bier e ...

GI 05-07 8-12 Reparaturchaos
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Reparaturchaos Die Wende einer fehlgeleiteten Instandhaltungspolitik Rund 20 Mrd. Euro Instandhaltungskosten, durchschnittlich 50 Prozent verfügbarer Ausstoß, stagnierende Preise und fallender Konsum bilden die Basis einer Verlustpyramide, die nur von ihrer Spitze übertroffen wird, nämlich eine falsche Kostenpolitik. Was aber sind die Probleme und was ist zu tun Dies versucht Prof. Mexis, bekannt als „Vater“ der Schwachstellenanalyse, im folgenden Beitrag aufzuzeigen und gibt dabei wertvolle Empfehlungen.

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exis kennt die Branche seit langem. Sein Institut für Analytik und Schwachstellenforschung in Mannheim hat viele Schwachstellenanalysen und Studien durchgeführt. Er konnte und kann kein Verständnis aufbringen, wenn z. B. der Abräumer nicht funktioniert weil der Einkauf Neuglas mit billigem Karton einkauft, oder die Produktion über Probleme der Etikettierung „jammert“, wenn ganze Behälter mit Klebstoff neben der Etikettiermaschine ohne Deck ...
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