Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2007/03_07
  • Fachzeitschriftenarchiv

    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

    -

  • image02

    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

  • GI

    Getränkeindustrie

    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

  • image04

    Getränke-
    fachgroßhandel

    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

  • image05

    BBI International

    INTERNATIONALE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image06

    BBI Español

    LATEINAMERIKANISCHE BRAU- UND GETRÄNKEINDUSTRIE

  • image07

    Der Doemensianer

    FACHORGAN FÜR DAS BRAU-, MALZ- UND GETRÄNKE- MANAGEMENT

  • image07

    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

  • image07

    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

Zeitraum:-

Verknüpfungsart:

UND ODER

Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 03-07 12 Gesundheit mit Geschmack
Vorschau
Gesundheit mit Geschmack Mineralbrunnen Überkingen-Teinach forciert Functional Drinks Getränke mit gesundheitsbezogenem Zusatznutzen sind weiter auf dem Vormarsch. Konsumenten legen zunehmend Wert auf gesunde Ernährung und achten auch bei der Getränkewahl auf natürliche Inhaltsstoffe und Zusätze, die sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken können. Die Mineralbrunnen ÜberkingenTeinach AG konzentriert sich darauf, innovative Produkte auf den Markt zu bringen, die die Neugier des Konsumenten sowie Emotionen wecken und einen entsprechenden Mehrwert bieten.

D

abei werden in erster Linie die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe sowie die Positionierung unserer einzelnen Marken berücksichtigt. Unter unserer Dachmarke Hirschquelle – die Kompetenzmarke in Sachen Gesundheit und Wohlbefinden – wurden mit der Produktinnovation Hirschquelle actiness bereits erste Akzente im Bereich „Functional Drinks“ gesetzt.

Im Rahmen vorab durchgeführ ...

GI 03-07 14-15 Zusatznutzen im Baukastenprinzip
Vorschau
Zusatznutzen im Baukastenprinzip Funktionale Getränke für Gesundheitsbewusste Funktionale Getränke stehen bei den Verbrauchern derzeit hoch im Kurs. Die Marktforschung spricht von einem möglichen Absatzwachstum von 2005 bis 2010 von 40 Prozent in Westeuropa. Diese Marktentwicklung reflektiert die starke Nachfrage an „Better-for-you“ Produkten, die dem Verbraucher durch zusätzliche Nährstoffe wie Proteine, Ballaststoffe, Mineralien und Vitamine ein Plus an Gesundheitsvorteilen bieten. Als Reaktion auf die Marktdaten sowie eigene Verbraucherstudien hat das britische Unternehmen Tate & Lyle eine neue Produktreihe vorgestellt.

M

it ihrem Enrich™-Service bietet die Firma Getränkeherstellern die Möglichkeit, verschiedene Erfrischungsgetränke sowie Trinkjoghurts mit hohem Nährstoffgehalt herzustellen, die genauso gut schmecken wie

herkömmliche Produkte. Das Angebot konzentriert sich auf drei Bereiche: „Gesundheit des Verdauungs- und Imm ...

GI 03-07 16-19 Suesses aus dem Pott
Vorschau
Süßes aus dem Pott Im Gespräch mit Dieter Borghorst, Eurosweet GmbH Im Oktober 2004 wurde die Eurosweet GmbH gegründet und hat sich innerhalb kürzester Zeit eine feste Marktposition erarbeitet. Die Schwerpunkte liegen in der Herstellung und im Handel von Flüssigzuckern aller Art. Wie sich das Unternehmen in seiner kurzen Geschichte so erfolgreich entwickelt hat, weiß der Geschäftsführer Dieter Borghorst im Gespräch mit der GETRÄNKEINDUSTRIE zu berichten. (hof) GETRÄNKEINDUSTRIE: Hr. Borghorst, stellen Sie doch Ihr Unternehmen kurz vor. Dieter Borghorst: Im Jahr 2004 fällte ich die Entscheidung, eine eigene Existenz mit dem Schwerpunkt der Herstellung von Flüssigzuckern zu gründen. Die Standortentscheidung fiel auf Bottrop, wo im Oktober 2004 ein Grundstück in der Größe von 6 500 m2 mit zwei aufstehenden Gebäuden erworben wurde. Das Büro, das Lager und die Produktionshallen umfassen ca. 2 800 m2, mit einer Erweiterungsmöglichkeit im Lagerbereich. Die aktuelle Lage ...

GI 03-07 20-21 Etikettenvielfalt Fuer den flexiblen Laser kein Problem
Vorschau
Etikettenvielfalt: Für den flexiblen Laser kein Problem Kennzeichnung sorgt für Rückverfolgbarkeit im Getränkebereich Heute gibt es im Lebensmittel- und Getränkebereich zum Wohle der Verbraucher eine Vielzahl von Vorschriften, Richtlinien und Gesetzen. Dies ist auch bei der Kennzeichnung von Getränkeverpackungen nicht anders. So muss aus Gründen der Rückverfolgbarkeit jederzeit nachvollziehbar sein, wann und wo das Getränk abgefüllt wurde und wie lange es mindestens haltbar ist.

n über 200 Ländern trinken die Menschen die speziellen Produkte eines internationalen Getränkeherstellers, insgesamt rund 110 Milliarden Liter jährlich. Die Markenprodukte werden in 25 Abfüllbetrieben hergestellt und an über mehr als 80 Distributionsstandorte vertrieben. Einer dieser Abfüllbetriebe in Norddeutschland produziert mit vier Abfüllanlagen, eine für Gastronomiebehälter mit neun und 18 Liter-Behältern für Zapfanlagen, eine Mehrweg-Glas-Linie für Flaschen mit 0,20, ...

GI 03-07 22-25 Auf den Hirsch gekommen
Vorschau
Auf den Hirsch gekommen Neue Abfüll- und Verpackungstechnik für Jägermeister Als Meister seines Faches ist er in puncto Qualität äußerst bewandert und gleichzeitig ein Meister der Kommunikation. Die Rede ist vom Jägermeister, dem Kräuterlikör, der aus dem niedersächsischen Wolfenbüttel stammt und der bereits in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts seinen internationalen Karrierezug startete. Die Marke Jägermeister ist heute in mehr als 60 Ländern weltweit präsent. Dabei findet eine Adaptierung des deutschen Begriffs Jägermeister an die jeweilige Landessprache nicht statt. Auch was die Flaschenausstattung angeht, bleiben die Markenzeichen Schriftzug, Hubertushirschkopf und Etikett für alle Regionen dieser Welt erhalten. Getreu dem Motto: Jägermeister ist eben Jägermeister. Die Konsumenten weltweit sind mit dieser Philosophie einverstanden. Schließlich ist es gerade der eigenständige, selbstbewusste, wilde und immer ein wenig kantige Auftritt, der sie an „ihrem“ ...

GI 03-07 26-29 Der Weg zum fertigen Getraenk
Vorschau
Der Weg zum fertigen Getränk Ausmisch- und Dosiertechnik für alkoholfreie Getränke In der Getränkeherstellung wird zwischen zwei Herstellungsmethoden unterschieden: Dosieren und Mischen. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik sowie über Einsatzmöglichkeiten. ie über Jahrzehnte bekannteste Herstellungsmethode zur Herstellung eines karbonisierten oder eines nicht karbonisierten Fertiggetränkes ist die Dosiertechnik. Dosieren heißt, eine Stoffmenge nach Größe und zeitlicher Verteilung vorwählbar einem Produktions- oder Messvorgang zu- oder abzuführen. Dies bedeutet für die Getränkeindustrie, dass ein Volumen über ein Fördermedium und Messtechnik mit Mengenvorwahl einem Zieltank zugeführt wird. Zur Förderung der benötigten flüssigen Volumen werden überwiegend Pumpen eingesetzt. (siehe Abb. 1)

D

Kreiselpumpe Eine Kreiselpumpe ist eine Strömungsmaschine zur Energieerhöhung mittels eines rotierenden ...

GI 03-07 30-33 Beeindruckende Aufstellung
Vorschau
Beeindruckende Aufstellung Central Bottling Co. erweitert Kapazität um neue PET-Linie Würde man den Faktor Produktionsmenge pro Quadratmeter berechnen, der Coca-Cola Lizenznehmer für Israel, The Central Bottling Co. Ltd (CBC), läge weltweit sicher mit an der Spitze. Eine neue 27 000er 1,5 l PET-Linie zur Kapazitätsaufstockung sollte deshalb das „Raumwunder“ ermöglichen, trotz höherer Gesamtleistung des Werks mehr Platz zur Verfügung zu haben. Eine automatische Paletten-Kommissionieranlage im direkten Anschluss an die Abfüllung zur just-in-time Beladung trug dazu bei.

A

ls im April 1968 Coca-Cola erstmals in Israel in Lizenz abgefüllt wurde, da lag das neue Werk von CBC noch weit außerhalb der Stadt, „in the middle of nowhere“. Jetzt ist Tel Aviv buchstäblich herangewachsen, ein Wohngebiet umgibt das Werk, das damit keine Expansionsmöglichkeit seiner 3,2 ha Grundfläche mehr hat. Am Abend vor dem Sabbat werden die Straßen im Wohngebiet fü ...

GI 03-07 34-35 Der Stoff in dem Getraenke sind
Vorschau
Der Stoff, in dem Getränke sind VLB Symposium Beverage Packaging – PET Das Thema PET beschäftigt weiterhin die Getränkeindustrie, und das nicht nur in Deutschland. Um der weltweiten Bedeutung des Themas gerecht zu werden, veranstaltete die VLB Berlin Anfang Februar 2007 erstmals das englischsprachige „Symposium Beverage Packaging – PET“. Weit über 100 Teilnehmer aus fast allen Teilen der Welt folgten der Einladung nach Berlin, um eine Veranstaltung zu erleben, die keinen Aspekt der Getränkeabfüllung in PET außen vor ließ.

D

as Symposium wurde mit einem Überblick über den Markt für PETVerpackungen weltweit eröffnet. Kevin Baker, Director Alcoholic Beverages bei Canadean, stellte die Marktanteile im globalen Verpackungsmix vor. 2005 entfiel ein Anteil von 42 Prozent auf PET, 25 Prozent auf Glas, 18 Prozent auf Metall (vor allem Dosen) und acht Prozent auf Kartonverpackungen (jeweils bezogen auf den weltweiten Konsum von AfG und Bier). Betrach ...

GI 03-07 36-38 Fortschritte bei Getraenkeverpackungen aus Kunststoff
Vorschau
Fortschritte bei Getränkeverpackungen aus Kunststoff Eindrücke von der 8. FOODAPEST in Budapest In der ungarischen Metropole Budapest fand Ende 2006 zum 8. Mal die FOODAPEST für Lebensmittel, Getränke und Lebensmittelverarbeitung statt. Schwerpunkte der Ausstellung waren dabei die Produkte der Lebensmittelindustrie sowie die Lebensmittel- und Verpackungstechnik. So entfielen auf die Foodatech, den Messebereich für Lebensmittelverarbeitung, 14 Prozent der Aussteller und auf den Messebereich für Verpackung, die Foodapak, 10 Prozent der Aussteller. 15 Prozent der Aussteller waren mit Getränken vertreten.

I

nsgesamt boten auf der Messe 650 Unternehmen aus 27 Ländern Erzeugnisse und Dienstleistungen auf einer Fläche von 2 000 Quadratmetern an, unter ihnen 43 Prozent ausländische Firmen, dabei 42 aus Frankreich, 34 aus Griechenland, je 24 aus Polen und Italien, 17 aus Belgien, 16 aus der Türkei und 15 aus Deutschland. In Verbindung mit der Messe fanden me ...

GI 03-07 39 Sicher Dampf machen
Vorschau
Sicher Dampf machen Änderung der rechtlichen Bestimmungen für den Betrieb von Dampfkesseln Spätestens ab Anfang 2008 sind die wesentliche Änderung der Überwachungsbedingungen für Dampfkesselanlagen, die bis zum 31. Dezember 2002 und nach der bis dahin gültigen Dampfkesselverordnung – DampfkV – und den Technischen Regeln – TRD – aufgestellt und zugelassen waren, anzuwenden. Der folgende Artikel erläutert, was das für die Praxis bedeutet.

M

it der Betriebssicherheitsverordnung – BetrSichV – vom 27. Sept. 2002 wurde die bisher gültige Dampfkesselverordnung – DampfkV – ersetzt. Für Dampfkesselanlagen, die bis zum 31. Dezember 2002 nach den Bedingungen der alten DampfkV und den TRD aufgestellt und zugelassen waren, sind bis zum 31. Dezember 2007 die in der neuen Betriebssicherheitsverordnung – BetrSichV – enthaltenen Vorschriften für den Betrieb anzuwenden. Hierzu haben der Arbeitgeber und der Betreiber für die Dampfkesselanlage unt ...

GI 03-07 3 Von den Fallstricken fuer Verpackungen
Vorschau
BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloß Mindelburg

Von den Fallstricken für Verpackungen Hand aufs Herz: Fühlen Sie sich alt Ich hoffe mal, dass Sie dies mit Nein beantworten. Doch was bedeutet eigentlich alt Laut demographischer Statistiken ist die Hälfte aller Deutschen älter als 42 Jahre, ungefähr ein Viertel ist älter als 60 Jahre. Viel wichtiger als diese blanken Zahlen sind jedoch die Entwicklungen, die jeder Mensch beim Älterwerden durchlebt. Wie sich diese Entwicklungen auswirken, stellte vor kurzem Martina Koepp, Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik, dar. So ließen beispielsweise die Hörkraft und der Geruchssinn ebenso nach wie Reaktionsgeschwindigkeit, Beweglichkeit, Kraft sowie Grob- und Feinmotorik. Somit verwundert es kaum, dass ältere Menschen mit so mancher Verpackung beim Öffnen kämpfen (der berühmte Dosenöffnereffekt oder auch das großflächige Verteilen der Gum ...

GI 03-07 40-41 wafg aktuell
Vorschau
Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Mehr Ausbildungsplätze Vor drei Jahren haben die Bundesregierung und Vertreter der deutschen Wirtschaft den sogenannten Ausbildungspakt beschlossen. Die Unternehmen versprachen, mehr Ausbildungsplätze zu schaffen. Die Bundesregierung verpflichtete sich dazu, als öffentlicher Arbeitgeber mehr Jugendliche in Ausbildung zu bringen. Für das dritte Paktjahr ziehen alle Beteiligten nun eine positive Bilanz: 2006 wurden 67 900 neue Ausbildungsplätze eingeworben. Über 40 000 Betriebe bildeten zum ersten Mal aus. In der Verwaltung gab es mehr als 19 000 Ausbildungsplätze und die Betriebe haben 42 000 Plätze für die Einstiegsqualifizierung für junge Menschen mit eingeschränkten Vermittlungsperspektiven im Rahmen des EQJ-Programms bereit gestellt.

ERNST KAMMERINKE Geschäftsführer Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg)

Durch die intensiven Anstrengungen aller ...

GI 03-07 42-43 Doemens News
Vorschau
Siemens und Steinecker sponsern Prozessleitsysteme Riesenfreude bei der Doemens Academy: die beiden Firmen Siemens und Krones Werk Steinecker AG stellten uns die Prozessleitsysteme Braumat und SIMATIC PCS 7 von Siemens zu Schulungszwecken kostenlos zur Verfügung! Das ist aus meiner Sicht besonders dankenswert, denn beide Firmen unterstützen Doemens mit der Installation ihrer Prozessleitsysteme bei der Umsetzung einer zeitgerechten und zukunftsorientierten Ausbildung in erheblichem Umfang. Die SIMATIC PCS 7 von Siemens und das BRAUMAT System von Steinecker steuern neben unserem Sudhaus zusätzlich auch die Arbeiten im Gärkeller, in der Mälzerei sowie bei den CIP-Anlagen. Ein weiterer Effekt des Siemens- und Steinecker-Sponsoring besteht darin, dass wir die beiden Anlagen im Mess-, Steuer- und Regeltechnik-Unterricht benutzen können. Einen zusätzlicher Vorteil sehen wir darin, dass die Doemens-Studenten nunmehr sogar an zwei völlig unterschiedlichen Prozesssteuerungssystemen ler ...

GI 03-07 44 Getraenkewirtschaft
Vorschau
GETRÄNKEWIRTSCHAFT Premium Eistee Tradewinds Delight

nehmen konnte im Gastronomiebereich um über 15 Prozent Absatz zulegen.

Gerolsteiner mit Wachstum

Tradewinds Delight ist die neue, zuckerreduzierte Variante des „Superpremium Iced Tea“ aus dem Hause Finesty in Großostheim.

Im Auslandsgeschäft wurde durch Zuwächse vorwiegend in Asien (Japan und Südkorea) der Absatz mit einem Plus von 113 Prozent mehr als verdoppelt. Auch im Heimatmarkt erkennt das Unternehmen eine Entwicklung, die deutlich über der Branche liegt. Investiert wird 2007 auch in Gebäude und Gebinde. So soll ab April eine weitere aseptische PET-Einweganlage zur Verfügung stehen, die die Kapazität des Mineralbrunnens um ca. 80 Millionen Füllungen pro Jahr erhöht.

Mit 7,1 Mio. hl an Mineralwasserund Mineralwasser-Plus-Produkten – umgerechnet rund 832 Mio. Flaschen – konnte die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG das Absatzergebnis des Jahres 2005 ...

GI 03-07 45 Alkoholindustrie
Vorschau
ALKOHOLINDUSTRIE „The Bitter Truth“ Cocktail Bitters Der ersten schriftlichen Definition des Wortes „Cocktail“ aus dem Jahr 1806 zufolge, bestand dieses spezielle Mischgetränke immer aus „spirits of any kind, sugar, water and bitters“. Dieser Definition nach waren Bitters ein Hauptbestandteil eines jeden Cocktails. Die Macher von „The Bitter Truth“ haben sich dieses Themas angenommen und produzieren aktuell verschiedene Cocktail Bitters nach alter Tradition. In ihrer Range führen sie einen „Orange Bitters“, der aus Bitterorangenschalen und Kräutern hergestellt wird. Außerdem den „Old Time Aromatic Bitters“, der auf Rezepturen des 19. Jahrhunderts basiert und unter anderem Gewürze wie Zimt, Kardamom und Nelken enthält.

reichweitenstarken FachpresseMedien unterstützt. Unter dem Motto „Niemals nur bitter“ startet die Endverbraucherkampagne im April 2007 in Print- und OutdoorMedien. Das Produkt wird national im Handel und der Gastronomie gel ...

GI 03-07 46 Veranstaltungen
Vorschau
VERANSTALTUNGEN Symposium Energieund Umwelttechnik Am 29. und 30. März 2007 veranstaltet der Lehrstuhl für Energieund Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie der TU München erstmals das Symposium „Energieund Umwelttechnik in der Lebensmittelindustrie“ zu Ehren des 65. Geburtstages von UniversitätsProf. Dr.-Ing. R. Meyer-Pittroff. In Zeiten zunehmender Rohstoffknappheit und kontinuierlich steigender Energiepreise ist eine kritische Betrachtung der Energieverbräuche innerhalb eines Unternehmens unerlässlich. Entsprechend den vielfältigen Aufgaben in der industriellen Praxis im Bereich der Energie- und Umwelttechnik sind die Themenschwerpunkte der Veranstaltung Energieversorgung, Energieoptimierung sowie Abwasser- und Reststoffbehandlung.

Hierfür konnten namhafte Redner wie z. B. Dr. C. Conzelmann, Nestlé AG, Prof. Dr.Ing. M. Faulstich, TU München, Lehrstuhl für Blogene Rohstoffe und Dr.Ing. G. Schu, IGS Ingenbüro für Energie- und Umwelttechnik gewonnen werd ...

GI 03-07 48 Zulieferindustrie
Vorschau
ZULIEFERINDUSTRIE Neues KHS-Werk in Indien eröffnet KHS eröffnete im Februar 2007 eine neue Produktionsstätte am indischen Standort Ahmedabad. Im Juli 2005 fand die Grundsteinlegung für das Werk statt. Mit den Einweihungsfeierlichkeiten am 26. Februar 2007 ist nun alles fertig gestellt und der operative Betrieb wird aufgenommen. Die neue Fertigungsstätte steht auf einem 110 000 qm großen Grundstück und umfasst eine überbaute Fläche von 25 000 qm. Mit dem Werk wird die Produktionskapazität in Indien erheblich gesteigert. Damit trägt KHS dem Wachstumspotenzial in dieser Region ebenso Rechnung wie einer steigenden Nachfrage auf weiteren asiatischen Märkten. Diese werden neben den Importen aus dem globalen KHS-Verbund künftig sowohl von Indien aus als auch von dem erst jüngst akquirierten KHS-Betrieb GLM2 im chinesischen Shantou, Provinz Guangdong, beliefert. Weitere Informationen: www.khs.com

Kodiersystem verhindert unvollständige Codes

Die neue Au ...

GI 03-07 6-7 Getraenke-Welt
Vorschau
· NKE-WELT GETR · A Berufsgenossenschaften und Unfallkassen fusionieren Die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Unfallkassen haben beschlossen, zum 1. Juli 2007 einen gemeinsamen Spitzenverband für die gesetzliche Unfallversicherung zu schaffen. Der neue Verband soll aus der Fusion des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) und des Bundesverbandes der Unfallkassen (BUK) hervorgehen und den Namen „Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung“ tragen. Der Zusammenschluss der Verbände ist Teil eines Konzepts, mit dem die Selbstverwaltung aus Arbeitgebern und Versicherten die Strukturen der Unfallversicherung an veränderte Rahmenbedingungen anpassen wollen. Dazu zählen auch weitere Fusionen unter Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sowie neue Mechanis-

men, um in der gewerblichen Unfallversicherung die Lasten zwischen den Branchen zu verteilen. Die Zahl der Berufsgenossenschaften soll sich von derzeit noch 36 auf neun im Jahr 2012 verri ...

GI 03-07 8-11 Beduerfnisorientierte Markenfuehrung
Vorschau
Bedürfnisorientierte Markenführung Hassia-Gruppe setzt auf Kundennähe Die heutige Hassia-Gruppe setzt sich insgesamt aus sieben Unternehmen zusammen und verbuchte im Jahr 2006 einen Gesamtabsatz von 839 Mio. Litern. Damit rangiert die Unternehmensgruppe unter den Top 5 der größten Brunnen Deutschlands. Über die Bündelung der einzelnen Unternehmen, die damit verbundenen Besonderheiten und Marketingstrategien sowie Gebinde- und Preispolitik sprach die GETRÄNKEINDUSTRIE mit den Geschäftsführern Dirk Hinkel und Ullrich Schweitzer. (bu/eis)

GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Hinkel, stellen Sie die Hassia-Gruppe bitte kurz vor. Dirk Hinkel: Die Hassia-Gruppe verfügt über sechs Brunnenbetriebe und mit der Rapp’s Kelterei auch über einen Fruchtsafthersteller. Im Einzelnen sind dies das Stammhaus Hassia Mineralquellen mit den Standorten Bad Vilbel und Rosbach. In KasselCalden sitzt der Wilhelmsthaler Brunnen. Die drei Unternehmen Thüringer Waldquell, Lichtenauer Mineralquel ...
Einzelne Ausgaben durchsuchen
Sachon-Fachmagazine: Chronologischer Überblick

Brauindustrie
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

Getränkeindustrie
2015 | 2016 | 2017

01_07 | 02_07 | 03_07 | 04_07 | 05_07 |
06_07 | 07_07 | 08_07 | 09_07 | 10_07 |
11_07 | 12_07

Getränke-
fachgroßhandel
2015 | 2016 | 2017

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

BBI International
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

BBI Español
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

Getränkering-Aktiv
2003 | 2004 | 2005

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005

Der Doemensianer
2014 | 2015 | 2016

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016

Der Maler- und Lackierermeister
Zu den Mitteilungen

1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 |
2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 |
2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |
2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 |
Mitteilungen

Industriebedarf
2015 | 2016 | 2017

2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |
2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 |
2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 |
2015 | 2016 | 2017

www.getraenkeindustrie.deMediadaten
Impressum | Kontakt Verlag W. Sachon GmbH+Co.KG • Schloss Mindelburg • 87719 Mindelheim