Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2007/11_07
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 11-07 100-103 Bio - Trend der Natuerlichkeit
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Bio – Trend der Natürlichkeit Mit neuen Produkten (hoffentlich) zum Erfolg Bewegung, Bewegung und noch einmal Bewegung – so lässt sich die Situation in der Getränkebranche wohl am treffendsten beschreiben. Bewegung überall, ganz dem Motto entsprechend: Neue Produkte – neue Chancen. Selten gab es auf dem deutschen Getränkemarkt so viele Innovationen wie heutzutage. Und das Innovationskarussell dreht sich weiter: Braubranche, Spirituosenindustrie, Wein- und Sekterzeuger – alle setzen auf innovative Geschmackskonzepte. Größte Innovationsbereitschaft dürfte momentan im Bereich der alkoholfreien Getränke herrschen. nnovationen treiben das Wachstum der Getränke-Branche an. Marktbeobachtung und Verbraucherverhalten zeigen, dass besonders Bio ein kontinuierlich wachsender Markt ist. Die mittlerweile rund 1 500 alkoholfreien Bio-Getränke weisen laut Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) Wachstumsraten von 62 Prozent auf.

ren auf dem Mineralwasser ...

GI 11-07 10-14 Mit dem Ziegelstein gegen den Klimawandel
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Mit dem Ziegelstein gegen den Klimawandel Tetra Pak setzt auf nachhaltige Entwicklung Tetra Pak ist mit fast 130 Milliarden Verpackungen Weltmarktführer bei Getränkekartons. In 165 Ländern der Welt kann man Getränke und flüssige Lebensmittel in Tetra Paks kaufen. Doch während besonders in Asien die Absätze noch immer steigen, ist der europäische Markt bestenfalls stagnierend. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Tetra Pak CEO Dennis Jönnsson und weiteren Vertretern des Konzerns über dessen Strategien für die Zukunft und die besondere Bedeutung einer nachhaltigen Entwicklung. und 80 Prozent aller Tetra Paks weltweit sind heute noch vom Typ Tetra Brik Aseptik (TBA), dem klassischen Ziegelstein. Doch der Konzern hat durch zahlreiche Neuerungen sein Angebot stark erweitert. Tetra Pak-Chef Dennis Jönnsson betont, dass solchen Innovationen besonders in gesättigten Märkten, und dazu zählt aus Sicht des Unternehmens vor allem Westeuropa, eine hohe Bedeutung zukommt. „In gesätt ...

GI 11-07 104-107 Marken contra Billigprodukte
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Marken contra Billigprodukte Konsumenten begreifen und Händler verstehen Eigenmarken, No-Name-Marken, Herstellermarken, Private Labels – was nennt sich heute nicht alles Marke. In den vergangenen Jahren ließ sich gerade im Getränkemarkt der Trend zu einer ausgeprägten „Markenvielfalt“ beobachten. Mit dem starken Wachstum der Discounter in den letzten Jahren genossen No-Names und Eigenlabel eine Dynamik, wovon „echte“ Marken seit langem träumen. Wie müssen sich „echte“ Marken also zukünftig bei Konsumenten und Handel positionieren, um sich nachhaltig von Billig-Marken abzugrenzen

achstumsraten in zweistelliger Höhe, erfolgreiche Produkteinführungen und eine hohe Nachfrage von Seiten einer zumeist preissensiblen Kundschaft – Eigenmarken etablierten sich mehr und mehr in Discountern sowie im Handel. Das Nachsehen hatten die Hersteller von klassischen Markenartikeln. Aufwendige Markenkonzepte, innovative Produkte und aufmerksamkeitsstarke Aktionen am ...

GI 11-07 108-112 Tradition und Innovation
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Tradition und Innovation Erfolgsaussichten in einem wettbewerbsstarken Markt: Das 5. IfGB-Forum tagte mit Rekordbeteiligung 115 Entscheider der Spirituosenindustrie, aus Brennereien, Experten der Branchenverbände, Institute und der Zulieferindustrie trafen sich am 11. und 12. September in Nordhausen am Harz. Die führende deutschsprachige Fachtagung wurde anlässlich des Jubiläums „500 Jahre Nordhäuser Korn“ von der Nordbrand Nordhausen GmbH unterstützt. Spannende Vorträge von renommierten Referenten der Branche, der Forschungsinstitute, Verbände und Zulieferer boten aktuelle Informationen, die Stoff für kompetente Diskussionen lieferten.

r. Josef Fontaine, Geschäftsführer des Instituts für Gärungsgewerbe und Biotechnologie zu Berlin (IfGB), begrüßte die Teilnehmer und präsentierte die Arbeitsfelder des IfGB.

D

Er stellte die moderne Ausstattung der Laboratorien vor. Von Gas- und Flüssigchromatographie bis hin zur Ionenchromatogr ...

GI 11-07 114-117 Saubere-Ersparnis-Chancen
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Saubere Ersparnis-Chancen Schlüsselfaktoren rationeller Werksreinigung Die Rationalisierung der Gebäude- und Außenreinigung steht heute auf der ManagementAgenda weit oben. „Wie lassen sich die steigenden Sauberkeitsansprüche qualitätssicher und effizient einlösen“, lautet die Ausgangsfrage vieler Planungsrunden und Workshops. Mit Blick auf die Großflächenpflege im Werksbereich illustriert die nachstehende Merkliste sechs strategische Handlungsfelder, die sich als besonders erfolgswirksam erwiesen haben. Die stichwortartige Darstellung vereinfacht die Übernahme in betriebliche Aktionsprogramme.

Effizientes Führungssystem Grundvoraussetzung des exzellenten, wirtschaftlich realisierten Hygienestatus ist ein strikt ergebnisorientiertes Managementkonzept. Die Weichen zur organisatorischen Effizienz werden mit der rationellen Funktionsteilung zwischen Chefbüro und Kolonnenleitung gestellt. Großzügig sollten administrative Aufgaben objektnah delegiert werden, de ...

GI 11-07 118-121 Gute Ideen auf Knopfdruck
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Gute Ideen auf Knopfdruck Junge Messe Eu’ Vend präsentiert die Zukunft Vom 20. bis 22. September 2007 fand in Köln zum dritten Mal (nach 2003 und 2005) die Eu’ Vend statt, ein intelligenter Mix aus Produktschau und Innovationsforum. Veranstaltet von der Kölnmesse und dem BDV (Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft e. V.) wurde dieses Konzept von den rund 5 490 Besuchern aus 62 Ländern erneut gut angenommen. 230 Aussteller aus 18 Ländern präsentierten Verkaufs- und Waren-Automaten, Füllprodukte (Food und NonFood), Betriebs- und Zahlungssysteme sowie Dienstleistungen. Dass die noch verhältnismäßig junge Branche auf dem Vormarsch ist, belegen die Zahlen. Im Vergleich zur Vorveranstaltung 2005 wuchs der Besucherzuspruch um fast 30 Prozent. Davon wiederum kamen knapp 40 Prozent aus dem Ausland; neben Osteuropa war der Anstieg aus Skandinavien, Frankreich, Großbritannien und besonders Italien bemerkenswert. Die Eu’ Vend ist damit auf dem Weg, sich zur euro ...

GI 11-07 122-123 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Bundesrat verabschiedet Verbraucherinformationsgesetz

Stoiber versus EU-Bürokratie Bayern hat viel zu bieten. Nicht nur innerhalb der Bundesrepublik führt Bayern manches Exzellenzranking an. Nein, auch in Brüssel glänzt es durch eine architektonisch und geografisch herausragende Landesvertretung. Davon hat sich die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg) überzeugt. Ihre diesjährige Jahrestagung durfte in dem exklusiven Schlösschen am Fuße des Europäischen Parlaments, also mitten im europäischen Bürokratiebetrieb, stattfinden. Von hier aus wird auch der ausgeschiedene bayrische Ministerpräsident seine neue Aufgabe als Vorsitzender einer EU-Kommission zum Bürokratieabbau wahrnehmen. Die wafg-Jahrestagung bot in Vorträgen und Diskussionen viel AnschauungsWERNER WITTING material darüber, wie viel Bürokratie und Regelungswut sich allein in unserer Hauptgeschäfts ...

GI 11-07 124-125 Doemens News
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„Health Claims-Verordnung“: Vorsicht beim Werben mit der Gesundheit! Sich im lebensmittelrechtlichen Vorschriftendschungel zurechtzufinden, wird für Lebensmittelhersteller immer schwieriger. Neben zahlreichen neuen Vorschriften hinsichtlich Hygieneanforderungen, Rückverfolgbarkeit und Verpackungsnormen gelten von nun an auch neue Rahmenbedingungen für das Werben mit der Gesundheit. Mit der vor Kurzem in Kraft getretenen „Health Claims-Verordnung“ erfolgte der Startschuss für grundlegende Änderungen hinsichtlich der Werbung mit nährwert- und gesundheitsbezogenen Aussagen. Dabei stehen z. B. Angaben wie „zuckerfrei“, „leicht“, „reich an Vitamin C“, „fördert die Leistungsfähigkeit“ und ähnliche Aussagen im Mittelpunkt. Nach Artikel 4 der Verordnung dürfen Lebensmittelhersteller solche Angaben nur dann verwenden, wenn diese auf einer Positivliste der EU aufgeführt sind, und wenn das Lebensmittel einem vorgegebenen Nährwertprofil entspricht. Ziel dieser ...

GI 11-07 126 Getraenke Innovation
Vorschau
GETRÄNKE-INNOVATIONEN Wasser – Alles aus einer Quelle

Bononi Vital-Drink Bononi Vital-Drink (pfandfrei) ist laut Hersteller ein belebendes Mehrfruchtgetränk mit Noni, der „Zauberfrucht“ aus Polynesien, die seit Jahrtausenden in der Naturmedizin Polynesiens Verwendung findet und der aufgrund von mehr als 100 Vitalstoffen vielfältige Wirkungen zugeschrieben werden. Bononi Vital-Drink fördert biochemische Prozesse zur Aktivierung innerer Kräfte und körpereigener Abwehrprozesse.

Immer mehr Konsumenten bevorzugen stilles Wasser, und auch hinsichtlich Marke und Flaschendesign gibt es immer häufiger spezielle Wünsche. Vor allem in der gehobenen Gastronomie ist besonderes Wasser voll im Trend. Einziger Haken dabei: Die gastronomischen Betriebe mussten bislang die verschiedenen, größtenteils ausländischen Wassersorten häufig über unterschiedliche Anbieter bestellen, da die meisten Händler nur wenige Marken im Sortiment führen. Ab sofort ist es mög ...

GI 11-07 127 Marketing Werbung
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MARKETING & WERBUNG Gräf zu! – eine runde Sache „Herr Wirt – noch eine Runde!“ Solche Bestellungen trinkfreudiger Gästegruppen klingen wie Musik in den Ohren der Gastronomen. Mit dem neuen GastroTablett „Gräf zu!“ entfällt langwieriges Auswählen und Einschenken verschiedener Tropfen.

breite Produktpalette gemeinschaftlich beworben. Dabei haben die Verbraucher beim Einkauf die Möglichkeit, über ihr Lieblingsgetränk abzustimmen und mit der Abgabe des Wahlzettels GetränkeAbonnements mit insgesamt 100 000 Kisten zu gewinnen. Die Kampagne umfasst neun verschiedene Produkte: die Klassiker, Coca-Cola, Coke light, Fanta Orange, Sprite und Mezzo Mix sowie die neuen zuckerfreien Varianten Coke Zero, Fanta Zero, Sprite Zero und Mezzo Mix Zero.

Thüringer Waldquell startet Aktion für weniger CO2-Ausstoß Eine Initiative für die Nutzung heimischer Ressourcen und die Vermeidung langer umweltschädlicher Transporte hat Thüringer Waldquell Mineralbrunn ...

GI 11-07 128-129 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Neuheiten für die Getränkeindustrie Die Themen Natürlichkeit und Gesundheit bestimmen weiterhin die Innovationen in der Getränkeindustrie. Auf der BRAU Beviale 2007 stellt Wild gesunde und innovative Produktkonzepte mit natürlichen Inhaltsstoffen vor, die den aktuellen Trends bei alkoholfreien Getränken und Biermischgetränken entsprechen. Mit dem Refresher-Getränkekonzept bietet das Unternehmen eine Alternative zur klassischen Schorle: Die neue Generation der blanken Fruchtsaftgetränke weist laut Hersteller bei einem Saft-

konzepte reicht von natürlichfruchtigen Likören über Flavored Vodka bis hin zu authentischen Biermischgetränken. In beiden Segmenten stehen „Natürlichkeit und Authentizität“ im Mittelpunkt. „Convenience“, „Health“, „Indulgence“ – dies sind die Markttreiber von heute. Der Verbraucher sucht das Genusserlebnis, er wünscht sich Produkte mit einem gewissen Verwöhnaspekt und außergewöhnlichem Geschmack. P ...

GI 11-07 130 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN Weihenstephaner Flaschenkellerseminar Am 4. und 5. Dezember 2007 hält der Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der TU München-Weihenstephan sein 14. Flaschenkellerseminar in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung, in deren Veranstaltungsräumen ab. Die vorgestellten Grundlagen und aktuellen Forschungsergebnisse werden hierbei durch Berichte aus der Praxis vertieft. So wird den Teilnehmern ein breites Spektrum als Grundlage für neue Ideen geboten, die direkt mit Fachkollegen diskutiert werden können. Themenschwerpunkte sind: – Sortieranlagen,

Es geht dabei um aktuelle rechtliche Herausforderungen, aber auch um die immer wichtiger werdende Frage welches gastronomische Objekt überhaupt eine wirtschaftlich tragfähige Basis hat. Jedoch sind harte Fakten nur die halbe Miete, gerade die erfolgreichen Gastronomen sind heiß umworben im Wettbewerbsumfeld, weshalb es gilt die eigene Außendienstqualität zu ...

GI 11-07 16-21 Ist die Luft rein
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Ist die Luft rein Raumlufttechnische Anlagen mit besonderer Betrachtung der Abfüllung Sekundärkontaminationen im Abfüllbereich führen Jahr für Jahr zu Reklamationen [1,2 ], 50 Prozent der Reklamationen sind auf Kontaminationen im Abfüllbereich zurückzuführen [1]. Häufige Kontaminanten sind Lactobacillus brevis, Lactobacillus lindneri, Pediococcus damnosus; mit der Entstehung von Biofilmen aber auch Pectinatus und Megasphera species, die ekelerregende Substanzen bilden [1, 2]. Die Verteilung der Kontaminanten kann über die Raumluft im Bereich zwischen Flaschenreinigungsmaschine und Füll- und Verschließmaschine erfolgen [3,4]. In diesem Beitrag werden bestehende Erkenntnisse über die Planung und Ausführung von Raumlufttechnischen Anlagen dargestellt.

er steigenden Sensibilität der Verbraucher und den höheren Anforderungen der Gesetzgebung und des Lebensmittelhandels an die Produktqualität hinsichtlich der Produktsicherheit muss auch von den Herstellern Rech ...

GI 11-07 22-25 Zukunft fuer die Bio-Flasche
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Zukunft für die Bio-Flasche 1. PLA-Bottle-Conference zu Möglichkeiten, Beschränkungen und Aussichten des noch jungen Materials Polymilchsäure, in der englischen Abkürzung PLA genannt, ist ein Kunststoff, der aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird und fällt somit in die Kategorie der sog. Biokunststoffe. Das Material wird bereits für Folienverpackungen u.ä. erfolgreich eingesetzt, und auch die ersten Getränkeflaschen aus PLA sind schon auf dem Markt. Doch müssen noch einige Kinderkrankheiten kuriert werden, bis das Material für den breiten Massenmarkt reif ist. Welche das sind und was heute schon problemlos möglich ist, zeigte die 1. PLA-Bottle-Conference, die im Herbst diesen Jahres in Hamburg stattfand. Die erste Veranstaltung dieser Art zog bereits über 100 Teilnehmer aus allen Teilen der Welt an. ie Verwendung von PLA für Flaschen als umweltfreundliches Alternativmaterial ist noch relativ neu. Somit waren viele der Teilnehmer zur Konferenz gekommen, um sich grun ...

GI 11-07 26-28 Elastomerwerkstoffe fuer Schwingungsdaempfer
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Elastomerwerkstoffe für Schwingungsdämpfer OPC-Reiniger können Bauteile negativ beeinflussen In allen Bereichen der Lebensmittelindustrie werden gesamte Anlagenkomplexe regelmäßig mittels „Open Plant Cleaning“ (OPC) gereinigt. Die Bakterien abtötenden Chemikalien in den Reinigern können aber die Elastomere in den verbauten schwingungstechnischen Elementen stark beeinträchtigen und schwächen, was ein dauerhaft verändertes Schwingungs-verhalten und eine geringere Lebensdauer zur Folge hat. Die gezielte Auswahl geeigneter Elastomerwerkstoffe ist deshalb von höchster Bedeutung. iele Maschinen und Anlagenkomponenten müssen für eine einwandfreie Funktionsweise und lange Lebensdauer durch schwingungstechnische Bauteile aktiv oder passiv gelagert werden. Von relativ einfachen Lagerungen bis hin zu hoch komplexen Anwendungen, die nur über Mehrkörpersimulation zu berechnen sind, ist alles möglich. Unberücksichtigt bleibt meist der tatsächliche Einsatzfall der Maschine, da ...

GI 11-07 30-33 Isotonie bei Getraenken
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Isotonie bei Getränken Beispiel eines isotonischen Sportgetränks auf Malzbasis In den letzten Jahren haben sich auf dem Getränkemarkt zahlreiche Veränderungen ergeben, zum einen eine verstärkte Etablierung von kalorienarmen Diät- und Leichtgetränken, zum anderen aber auch eine stärkere Präsenz von isotonischen Sportgetränken, welche in zunehmendem Maße nicht nur von Leistungssportlern konsumiert werden, sondern sich vermehrt auch an den durchschnittlichen Breitensportler und allgemeinen Konsumenten richten und somit einen weitaus größeren Personenkreis ansprechen, als noch in den letzten Jahren. Diese Zielgruppe weist allerdings andere Ansprüche an das Nährwertprofil eines Getränkes auf, als dies bei Spitzenathleten der Fall ist [1].

n dieser Arbeit wird zunächst einmal auf die Osmolalität allgemein eingegangen, anschließend das Phänomen der Isotonie besprochen und abschließend ein mögliches isotonisches Sportgetränk auf Malz- und Fruchtbasis vorges ...

GI 11-07 34-35 Oel in den Datensalat
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Öl in den Datensalat Transferbox sorgt für reibungslosen Datenaustausch in der Branche Datenformatmacht ist Marktmacht. Nach dieser alten IT-Weisheit spaltete sich die Getränkebranche jahrzehntelang in verschiedene Datenlager. Und die rettenden IT-Ritter der Branche Die verschanzten sich nicht selten mit fliegenden Fahnen auf ihren bewehrten Türmen und hüteten ihre Pfründe. Bestens verdienten so eine Weile lang die Boten daran – die Hersteller individueller Konverter, die jede einzelne Schnittstelle für jeden Beteiligten neu programmieren und die Konverter bei jedem neu hinzukommenden Akteur aktualisieren mussten. So zumindest die Theorie von Karl Fritschi, Geschäftsführer von dicomputer, der dieser Praxis nun durch offene Schnittstellen in Zusammenarbeit mit der ge-con endgültig ein Ende bereiten möchte. Das windowsbasierte und bereits mehr als 100 Mal implementierte Warenwirtschaftssystem „diCommerce“ ist dabei das Produkt, das der Experte für Warenwirtschafts- un ...

GI 11-07 38-43 Coca-Cola-Erfolgsgeschichte in China geht weiter
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Coca-Cola-Erfolgsgeschichte in China geht weiter Neue Abfülllinien für zwei Werke Coca-Cola – eine Marke, die weltweit klingt. Seit 1981 klingt sie auch wieder in China. In genau diesem Jahr fiel der Startschuss für die Lizenzproduktion von Coca-Cola in Peking und somit die Entscheidung für den erneuten Einstieg in den chinesischen Markt. In einen Markt, in dem Coca-Cola schon einmal Erfolgsgeschichte schrieb. So wurde 1927 erstmals mit der Abfüllung in Shanghai begonnen. 1948 ein Rekord der ganz besonderen Art: Shanghai war die erste Stadt außerhalb der USA, in der das Verkaufsvolumen von Coca-Cola mehr als eine Million unit cases übertraf – was etwa 5,6 Millionen Litern entspricht. ngesichts heutiger Coca-ColaErfolge scheint es, als hätte ganz China auf den Wiedereinstieg der Marke gewartet. Derzeit füllen 35 über das Land verteilte Produktionsstätten nicht nur Coca-Cola, sondern gleichzeitig die weiteren Softdrink-Produkte des Coca-Cola-Markenspektrums. Zu einem gro ...

GI 11-07 3 Uebersicht ist gefragt
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Übersicht ist gefragt Es ist wieder soweit: die BRAU Beviale 2007 steht vor der Tür, der wichtigste Branchentreff des Jahres. Die Getränkebranche strömt nach Nürnberg, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und Neuigkeiten auszutauschen. Sicher wird auch die Nachricht von der Fusion der Vertriebsgeschäfte von SAB Miller und Molson Coors in den USA und Puerto Rico Gesprächsthema sein. Die neue MillerCoors produziert 81 Mio. Hektoliter, macht einen Umsatz von 6,6 Mrd. US-Dollar und wird einen EBITDA von jährlich 842 Mio. US-Dollar ausweisen. Die Kostensynergien durch die Fusion werden mit über 500 Mio. (!) US-Dollar in drei Jahren beziffert. Verbesserte Produktverfügbarkeit, mehr Produktauswahl und vor allem beschleunigte Produktinnovationen, um den immer anspruchsvolleren Kunden zufrieden zu stellen, werden als Vorteile der Fusion genannt. ELT AFT CH KEW IRTS RÄN ...

GI 11-07 44-45 Keime im Visier
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Keime im Visier Fresenius-Fachtagung diskutierte Trends in der aseptischen Getränkeproduktion Der Kampf gegen die Keime ist seit langem eingeläutet, und er wird mit hochmoderner Technologie geführt. Das gilt insbesondere auch für die Getränkeindustrie, deren Vertreter sich am 12. und 13. September 2007 auf der 5. Fresenius-Fachtagung „Aseptische Getränkeproduktion“ in Lahnstein bei Koblenz trafen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern, Sachverständigen, Technologie- und Analytikexperten diskutierten sie die neuesten Entwicklungen: Wohin tendiert der PET-Markt Wie lässt sich der Wirkungsgrad von Aseptikanlagen optimieren und welche Wartungs- und Instandhaltungskonzepte eignen sich am besten Was kann dabei das Personal- und Organisationsmanagement leisten Diese und andere Fragen erörterten 20 Experten auf dem zweitägigen Branchentreffen. ensch, Maschine und Material: Wer keimfrei produzieren will, muss sich auf ein gutes Zusammenspiel dieser drei „großen M’s“ konzentriere ...

GI 11-07 46-48 Der AfG-Markt in Deutschland
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Der AfG-Markt in Deutschland Pro-Kopf-Verbrauch erreicht Rekordwert Die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) veröffentlicht jährlich einen statistischen Jahresbericht, benannt „Der AFG-Markt“, der im Vorfeld der Jahrestagung im September vorgestellt wird. Der Statistikband erscheint dieses Jahr bereits in der 23. Ausgabe. Die GETRÄNKEINDUSTRIE stellt im Folgenden einige wichtige Eckdaten vor. „Der AFG-Markt“ bietet umfassende Daten über die Entwicklung der Branche in den Bereichen Produktion und Konsum von alkoholfreien Getränken und zu Unternehmen, Betriebsgrößen und Umsatzentwicklung der Branche. Weiter enthält der Bericht aktuelle Zahlen zur Verpackung von Getränken und Entwicklung der Preis- und Kostenstruktur.

0,44 +58,8%

0,4 1,1

Umsätze der Getränkebranche 2006

-7,4%

+3,6%

3,28 +1,9%

9,57

Im Jahr 2006 verzeichnete die Branche nach einem nur lei ...

GI 11-07 50 Die Welt des kuehlen Nass
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Die Welt des kühlen Nass Top 10 der weltweit größten Wasserabfüller Abgefülltes Wasser weist fast weltweit starke Steigerungsraten auf und ist somit ein interessantes Geschäftsfeld. In der Branche ist allerdings auch viel Bewegung, sodass es manchmal schwierig ist, den Überblick zu behalten. Das britische Marktforschungsunternehmen Zenith International hat eine aktuelle Studie vorgestellt, die die zehn größten Wasser abfüllenden Unternehmen für das Jahr 2006 auflistet. Die Studie berücksichtigt alle Varianten von abgefülltem Wasser, stilles und karbonisiertes, Kleinpackungen und großvolumige Behältnisse, jedoch ohne aromatisierte Wässer. Die folgende Übersicht präsentiert die Top 10 der Wasserabfüller weltweit. (wkl)

6. San Benedetto

1. Nestlé Volumen:

21,3 Mrd. Liter

Volumen:

2,0 Mrd. Liter

Weltweiter Marktanteil:

11,9 %

Weltweiter Marktanteil:

1,1 %
< ...

GI 11-07 53 Wachstum im Osten
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Wachstum im Osten Der russische Getränkemarkt von 1995 bis 2006 Im letzten Jahrzehnt hat sich in Russland mit stabil wachsendem Tempo die Produktion von alkoholfreien Getränken, Mineralwasser und Bier erhöht. Der Industriezweig konnte sich zuverlässig entwickeln.

Die Entwicklung von alkoholfreien Getränken und Mineralwasser Die Produktion von alkoholfreien Getränken und Mineralwasser entwickelt sich in einem hohen Tempo. So wurden 2005 insgesamt über 48 Mio. hl alkoholfreie Getränke hergestellt, das sind 1,7-Mal mehr als 1990 und 17 Prozent mehr als 2004. Ähnlich sind die Steigerungen bei Mineralwasser. Die Reserven an russischem Mineralwasser sind praktisch unbegrenzt. Das hohe Wachstumstempo bei der Herstellung alkoholfreier Getränke und Mineralwasser hängt eng mit der modernen Ausrüstung der Betriebe, der Erschließung neuer Produktionsmöglichkeiten und neuen örtlichen Quellen in Sibirien, im Uralgebiet und in Fernost zusammen. Durch die harte Konkurrenz ...

GI 11-07 54-55 Ordnung schaffen
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Ordnung schaffen Erkennung von Relief-Flaschen in Mehrwegkästen Die zunehmende Vielfalt von individuellen Mehrwege-Flaschen aus transparenten Materialien hat den Erkennungs- und Sortieraufwand spürbar erhöht. Moderne Logistik-Konzepte bauen auf eine stufenweise Sortierung sortenreiner Flaschenfraktionen, die eine frühzeitige Identifikation einzelner Flaschen schon im Kasten verlangt. Bislang wurde mit einigen erkannten Basismerkmalen von Flaschen, wie zum Beispiel Flaschenhöhe, -durchmesser, -farbe oder -etikettierung, eine Zuordnung zu wenig unterscheidbaren Gruppen vorgenommen. Nun ist es durch den Einsatz neu entwickelter Optik und Klassifikations-Software möglich, anhand individueller Flaschenmerkmale, wie Reliefs oder Code-Marken, bereits im Leergutkasten verschiedene Flaschen zu unterscheiden. Die Vorteile einer Flaschenidentifikation wird nun in einer ersten Realisierung bei der Krombacher Brauerei im Alltagsbetrieb deutlich. nterscheiden sich Flaschen äußerlich im Wes ...

GI 11-07 56-58 Blick auf Europa
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Blick auf Europa Jahrestagung 2007 der wafg in Brüssel wählt neues Präsidium Die diesjährige Jahrestagung der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) fand Mitte September in Brüssel statt. Turnusgemäß wurde auf der Tagung ein neues Präsidium gewählt. Zudem widmete sich die Veranstaltung, wie schon der Ort nahe legt, wichtigen europapolitischen Fragen. ie AfG-Branche kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Der Pro-Kopf-Verbrauch alkoholfreier Getränke hat mit 296,7 Litern einen neuen Höchststand errecht, der sogar den Jahrhundertsommer 2003 übertraf.

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„Die Absatzentwicklung der alkoholfreien Getränke zeigt, dass die Branche mit der Vielzahl an Innovationen der letzten Jahre den richtigen Weg eingeschlagen hat. Der Trend zu leichten und natürlichen Getränken, die dem wachsenden Gesundheitsbewusstsein gerecht werden, ist der Eckpfeiler der guten Absatzentwicklung der Branche“, kommentierte Martin Möller, Präsident d ...

GI 11-07 59-62 Gruene EU-Gesetze fuer Lebensmittelprodukte
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„Grüne“ EU-Gesetze für Lebensmittelprodukte Interview mit Christoph Tamandl, Leiter der Umweltabteilung des Europäischen Verbands der Lebensmittelindustrie CIAA (http://www.ciaa.be)

GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Tamandl, sie haben ihren Vortrag bei der Brüsseler Jahrestagung der WafG dem Thema Nachhaltigkeit von Konsum und Produktion in der Lebensmittelindustrie gewidmet. Dabei haben sie berichtet, dass die EU-Kommission derzeit an einem Aktionsplan arbeitet, der beträchtliche Auswirkungen auf die Lebensmittelindustrie haben könnte. Woher kommt dieser ökologische Fokus der Europäischen Kommission gerade auf die Lebensmittelbranche Und was genau kann dabei auf Unternehmen zukommen

Christoph Tamandl: Die Europäischen Kommission arbeitet in der Tat an einem konkreten Aktionsplan im Umweltbereich, der Anfang 2008 veröffentlicht werden soll und der, zumindest mittelund langfristig, weitreichende Konsequenzen für die gesamte Lebensmittelindustrie haben kö ...

GI 11-07 63 Rechtsfragen aus der Praxis
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RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS

Mitarbeiteranspruch auf Ersatz von Blechschäden Vorgeschichte: Im vorliegenden Rechtsstreits wurde ein Mitarbeiter von seinem Disponenten angehalten, mit seinem Privatwagen eine Dienstfahrt nach Bayern zu unternehmen. Auf dem Weg dorthin kam es zu einem Verkehrsunfall mit dem Fahrzeug. Der Mitarbeiter klagte gegen seinen Arbeitgeber auf Schadenersatz, weil dieser sich weigerte, den Sachschaden in Höhe von 3 900 Euro zu erstatten. Wer setzte sich durch Urteil: Das BAG (Bundesarbeitsgericht) hatte am 23. November 2006 entschieden, dass der Mitarbeiter unter bestimmten Voraussetzungen Schadenersatz vom Arbeitgeber verlangen könne, wenn sein Privatfahrzeug auf eine dienstlich veranlasste Fahrt zu Schaden komme (AZ: 8 AZR 701/05). Entscheidungsbegründung: Allerdings hat der Mitarbeiter nur dann einen Aufwendungsersatzanspruch, wenn die Verwendung des privaten Pkw auf Weisung des Bosses erfolge. Außerdem dann, wenn die betriebliche Veranlassung ...

GI 11-07 64-67 Die Herausforderungen sind gross
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Die Herausforderungen sind groß CPW-Seminar zu Wasseraufbereitung und -bereitstellung „Alles wird durch Wasser erhalten“ hat bereits Johann Wolfgang von Goethe betont. Die Ressource Wasser nimmt im privaten wie auch im industriellen Bereich einen immer größeren Stellenwert an. Dies verdeutlichte auch der Zuspruch von über 50 Teilnehmern zu dem vom Competence Pool Weihenstephan (CPW) organisierten Seminar „Herausforderungen an die Wasseraufbereitung und Wasserbereitstellung in der Brau- und Lebensmittelindustrie“ in Freising. as natürliche Wasserdargebot in Deutschland beträgt ca. 182 Mrd. m3 wobei der größte Teil (26,4 Mrd. m3) als Kühlwasser von Wärmekraftwerken für die öffentliche Energieversorgung genutzt wird. An die Industrie wurden 8,9 Mrd. m3 und die Landwirtschaft 0,2 Mrd. m3 abgegeben, die öffentliche Wasserversorgung benötigte 5,5 Mrd. m3. „Eine intelligente Nutzung des Wassers im Betrieb wird immer wichtiger“, betonte Dr. Karl Glas, wissenschaftli ...

GI 11-07 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Neuer Vorsitzender beim Forum PET Auf seiner Herbstsitzung in Nürnberg hat das Forum PET in der IK Industrievereinigung (Kunststoffverpackungen e. V.) René Pöhner, Geschäftsführer von Amcor PET Packaging Deutschland GmbH, zum neuen Vorsitzenden gewählt. René Pöhner tritt die Nachfolge von Max-Rainer Gerth an, der nach 15 Jahren im Einsatz für den Werkstoff PET im April dieses Jahres in den Ruhestand ging. Als Stellvertretender Vorsitzender wurde Peter J. Fahnenbruch von Husky Injection Molding Systems S.A. in seinem Amt bestätigt. Im Forum PET sind mehr als 20 Unternehmen der gesamten Prozesskette aktiv: Rohstoffhersteller, Maschinenbauer, Flaschen- und Verschlusshersteller, Getränkeindustrie und Recyclingfirmen.

Bionade gewinnt Umweltpreis 2007 Die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG Bergbau, Chemie, Energie verleiht dem Getränkehersteller aus der Rhön für das Projekt „Bio-Landbau Rhön“ seinen diesjährigen Umweltpreis. Am 2. Oktobe ...

GI 11-07 68-71 Thai Pure Drinks Ltd.
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Thai Pure Drinks Ltd. Größter PET-Betrieb Thailands rationalisiert Abfüllung 97 Prozent Wirkungsgrad auf die Palette bei der Abnahme, das ist ein Wort. Zumal, wenn es sich um eine der schnellsten PET-Abfüllanlagen im asiatischen Raum handelt. Thai Pure Drinks Ltd., der größere der beiden Coca-Cola Lizenznehmer in Thailand, hat diese Abfülllinie im Werk Rangsit installiert. Sie bringt es auf eine Leistung von 36 000 1,25 l-Behältern pro Stunde, entsprechend 44 m3/h. Thai Pure Drinks Ltd. steht für 90 Prozent aller Coca-Cola Absätze im Königreich Thailand.

arbonisierte Erfrischungsgetränke, CSD, sind mit einem Marktanteil von etwa einem Drittel nach wie vor die bedeutendste Gruppe im Reigen der alkoholfreien Getränke, die es in Thailand auf einen Jahresumsatz von gesamt rund zwei Milliarden Euro bringen. Aber, sie müssen Punkte abgeben an abgefüllte Wässer, die wie überall auf der Welt zulegen, in Thailand sogar zweistellig.

K

Umso w ...

GI 11-07 72-73 Wettbewerbsvorteile durch optimierte Logistik
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Wettbewerbsvorteile durch optimierte Logistik Albi rationalisiert und beschleunigt seine logistischen Prozesse Frucht. Saft. Genuss. Der Slogan von Albi beschreibt treffend das Kerngeschäft des Unternehmens aus dem baden-württembergischen Bühlenhausen. Zugleich bezeichnet er bereits präzise die Hauptzutaten für die 80-jährige Erfolgsgeschichte von Albi. Gerade in Deutschland sind die Voraussetzungen für den Fruchtsafthersteller ausgezeichnet: Mit einem durchschnittlichen Pro-KopfVerbrauch von ca. 40 Litern Fruchtsaft pro Jahr hält Deutschland weltweit die Spitzenposition. as 1928 gegründete Unternehmen gehört zu den führenden Fruchtsaftherstellern Deutschlands, produziert mit ca. 200 Mitarbeitern an zwei Standorten und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 90 Millionen Euro.

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Durchgängig optimierte Logistik Im Jahr 2006 hat Albi seine jahrzehntelange Erfahrung auf dem Gebiet der Saftproduktion mit der 30-jährigen Branchenkompetenz in der Lebensmi ...

GI 11-07 74-77 Software fuer den Fuhrpark
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Software für den Fuhrpark Elektronische Tourenplanung und Fuhrparkmanagement „Steigern Sie die Effizienz durch den Einsatz einer professionellen Tourenplanung“, schreibt ein Softwarehaus, ein anderes formuliert: „Serviceverbesserung durch Sendungsverfolgung und Einhaltung aller Liefervorgaben“, und bei einem Mineralbrunnen heißt es in der Umwelterklärung 2006 schlicht: „Eine EDV-gestützte Tourenplanung sorgt für höchstmögliche Effizienz. So wird Treibstoff eingespart und die Schadstoffbelastung reduziert.“ Der folgende Beitrag zeigt auf, was zentrale Elemente einer edv-gestützten Fuhrparksoftware sein sollten und stellt an ausgewählten Beispielen Software einiger Anbieter vor. m die logistischen Aufgaben bei der Getränkeauslieferung zu unterstützen, setzten heute nahezu alle Häuser aus der Getränkeindustrie Software ein. Dies gilt sowohl, wenn sie ihre Getränke mit eigenem Fuhrpark ausliefern als auch dann, wenn dies über Logistikdienstleister geschieht. Be ...

GI 11-07 78-87 Unternehmerische Verantwortung ganzheitlich verstanden
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Unternehmerische Verantwortung ganzheitlich verstanden Heidelberger Fachseminare 2007 Erfolgreiche Unternehmer übernehmen nicht nur Verantwortung für ihre Produkte, sondern auch für die Gesellschaft. Zu diesem Ergebnis kamen die Referate zum Schwerpunktthema „Corporate Commitment“ auf dem diesjährigen Heidelberger Fachseminar. Mehr als 500 Repräsentanten der Lebensmittel- und Getränkeindustrie aus 51 Ländern waren der Einladung von Wild in die Heidelberger Stadthalle gefolgt. Sie informierten sich über aktuelle Produkttrends weltweit und diskutierten über das Selbstverständnis der Unternehmen im Bereich Corporate Responsibility. Zum Auftakt sprach Altbundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker über Markt, Ethik und Unternehmenskultur. ie Lebensmittel- und Getränkeindustrie wird inzwischen mit besonders strengen Maßstäben gemessen. Die Verbraucher erwarten nicht nur, dass die Produkte dem neuesten Stand der Ernährungswissenschaften entsprechen, einen messbaren Gesu ...

GI 11-07 88-90 Bringen Sie Ihre Abfuellanlage auf Vordermann
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Bringen Sie Ihre Abfüllanlage auf Vordermann! Schwachstellenanalyse an Mehrweg-Glas-Anlagen Wird eine Mehrweg-Glas-Anlage auf Ihre Schwachstellen analysiert, hat eine solche Anlage nach Auslieferung einen Wirkungsgrad um 85 Prozent, abhängig vom Anteil der Fremdkästen und Fremdflaschen. Je nach Höhe des Sortiergrades ist eine integrierte, angebundene oder separate Sortierung erforderlich. Im Laufe der Jahre kommt es bei den meisten Abfüllanlagen wegen neuer Flaschen oder Produktsorten zu Anpassungen. Aus diesem Grund werden Teile der Anlage verändert, auch die Steuerung der Transporteure, und nach Jahren weiß keiner mehr so genau, weshalb z. B. die Transportgeschwindigkeiten reduziert wurden. Im folgenden Beitrag werden bei einer Mehrweg-Glas-Anlage mit 60 000 Flaschen pro Stunde Schwachstellen analysiert und Lösungsvorschläge vorgestellt. ine Reduzierung des Liefergrades können alle Maschinen verursachen, je nachdem wie hoch deren Verfügbarkeit beträgt. Heute ist ein Ein ...

GI 11-07 92-95 Konstante Leistung
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Konstante Leistung Sportgetränke mit PalatinoseTM liefern lang anhaltende Energie und fördern die Fettverbrennung Sportgetränke bringen nicht nur Athleten, sondern auch den Markt in Schwung. Bis 2010 soll der europäische Markt die 4-Milliarden-Grenze überschritten haben. Laut 3A Business Consulting gab es nie einen besseren Zeitpunkt als jetzt, in diesen Sektor einzusteigen [1]. Der Grund: Die Zeiten, in denen nur ambitionierte Sportler zu Sportgetränken gegriffen haben, sind vorbei. Mit wachsendem Gesundheitsbewusstsein entdeckt die breite Schicht gesundheitsbewusster Verbraucher die Fitmacher aus der Flasche – Nischendasein ade, das Sportgetränk entwickelt sich zum Lifestyleprodukt.

as aber spricht verschiedene Verbrauchergruppen gleichermaßen an Um einen Sportler über die Runden zu bringen, sollte ein Sportgetränk vor allem die Flüssigkeitszufuhr sicherstellen und die richtige Energie in adäquater Menge liefern. Weniger Aktive erwarten zusätzlich Unterst ...

GI 11-07 96-98 Etiketten von der Rolle
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Etiketten von der Rolle Rollfed-Etikettiersystem für Rheinisch-Bergischen Mineralbrunnen Vor rund 25 Jahren gründete Dr. Paul Gehring in Erkrath, südlich von Düsseldorf, den RheinischBergischen Mineralbrunnen Vertrieb. Das hochwertige, schwach mineralisierte Wasser wird jährlich in über 100 Millionen Flaschen abgefüllt. Als Glas noch dominierte, wurden diese mit zugeschnittenen Papieretiketten beklebt, nun beträgt der PET-Anteil bereits über 70 Prozent – und diese Flaschen werden mit Kunststoff-Etiketten von der Rolle rundum etikettiert. „Da unser Ausstoß kontinuierlich wächst, brauchten wir eine zuverlässige, robuste und doch schnelle Maschine. Angebote haben wir uns von allen namhaften Herstellern kommen lassen und einige Maschinen auch vor Ort angesehen. Entschieden haben wir uns für die ‚Rollfed’ von Gernep“, so Betriebsleiter Reinhard Mohn. ie drei Produkte des Unternehmens „Rheinfürst Quelle“, „Kronsteiner Felsenquelle“ sowie „Cora-Quelle“ we ...
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