Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2007/02_07
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 02-07 10-12 Silber ist das neue Gruen
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SPECIAL: VERPACKUNG

Silber ist das neue Grün Dosen sind führend auf dem Weg zu umweltfreundlicher Verpackung Das Konsumentenempfinden der Metalldosen ist höchst positiv. In Dosen verpackte Nahrungsmittel und Getränke werden als bewährte Methode zur sicheren und effizienten Verpackung für täglich konsumierte Produkte angesehen. Dosen können einfach auf den Ladenregalen aufgestapelt werden, sie passen ordentlich in Kühlgeräte hinein, können einfach gelagert werden und, für den Getränkemarkt, rasch gekühlt werden und sie bleiben auch länger kalt. Die Dose besitzt aber auch einige einmalige umweltfreundliche Vorteile, welche dem Konsumenten nicht unbedingt bewusst sind.

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erpackungen aus Metall behaupten sich nicht nur gegenüber anderen Verpackungsarten in Sachen Wiederverwendbarkeit – sie zeichnen sich aus. Ausserdem können die Markenmanager der Lebensmittel- und Getränkebranche den Vorteil der vielen markenbildenden Technologien d ...

GI 02-07 14-15 Korkenzieher - ein Test und die notwendigen Lehren
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Korkenzieher – ein Test und die notwendigen Lehren Zum neuesten Test-Bericht der Stiftung Warentest

In den letzten drei Jahrzehnten waren Untersuchungen über die Eignung der Verschlüsse von Getränkeflaschen wiederholt Gegenstand von speziellen Untersuchungen. Für diese Untersuchungen gab es verschiedene Anlässe. Hervorzuheben waren die Prüfung der Möglichkeiten für die Substitution von Kork durch andere Werkstoffe, vor allem durch Kunststoffe und Glas, die Ermittlung möglicher Einflüsse der Verschluss-Werkstoffe auf die Getränke sowie die Bewertung der Verschlüsse aus der Sicht der Verbraucher.

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in erhebliches Problem entstand bei diesen Untersuchungen im Öffnen und Wiederschließen der Flaschen. An speziellen Untersuchungen über die

Prof. Dr. Dr. Günter Grundke studierte Chemie und Physik an den Universitäten Breslau und Jena und promovierte in Jena 1953 zum Dr. rer. nat. 1955 promovierte er an der Universität Leipz ...

GI 02-07 16-17 Orientierung im Verpackungsdschungel
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SPECIAL: VERPACKUNG

Orientierung im Verpackungsdschungel Mehrweglogo bietet Verbrauchern Information und Hilfestellung Mehrweg ist für den Verbraucher ein sehr positiv besetztes Thema. Es gibt nur ein Problem: Viele Verbraucher blicken nicht mehr durch. Das Pfand als Differenzierungskriterium gibt es nicht mehr. Pfand wird stark mit Mehrweg und Umwelt assoziiert. Mehrweg oder Einweg – Verwechslungen sind im Verbraucheralltag an der Tagesordnung. Warum über etwas nachdenken müssen, was eigentlich ganz einfach ist. Marktforschungsergebnisse haben gezeigt, dass die Mehrheit der Verbraucher Mehrweg und Einweg nicht unterscheiden kann. Genau hier setzen die Aktivitäten des Arbeitskreises Mehrweg an.

Das Mehrwegzeichen soll dem Verbraucher Orientierung im Verpackungsdschungel geben.

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usgangspunkt war die Schaffung eines gemeinsamen Zeichens für Mehrweg, das die Anbieter von Bier, Fruchtsaft und Mineralwasser gleichermaßen auf ihren F ...

GI 02-07 18-19 Kartonagenrecycling fuer alle
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SPECIAL: VERPACKUNG

Kartonagenrecycling für alle Wie sich Altkartonagen in luftige Verpackungspolster verwandeln Wo immer sich Altkartonagen türmen, lohnt sich der Einsatz der ProfiPacks von HSM. Denn die kompakten Schneidegeräte verwandeln diese Abfälle im Handumdrehen in Kartonmatten, die sich als Verpackungspolster vielseitig verwenden lassen. Der Anwender macht damit einen zweifach guten Schnitt: Er spart sich den Zukauf von Packmitteln und senkt die Entsorgungskosten.

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ie Handhabung des Verwandlungskünstlers ist ein Kinderspiel: die ausgedienten Kartonagen werden einfach in den Einführschlitz geschoben, von den Messerwalzen eingezogen und zu einer Kartonmatte mit luftiger

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· GETRÄNKEINDUSTRIE 2 /2007

Maschenstruktur verarbeitet. Dabei wird die Wellpappe nicht nur perforiert, sondern durch die Spezialschneidwellen auch aufgepolstert und im gleichen Arbeitsgang auf die gewünschte Breite zugeschnitt ...

GI 02-07 20-22 Von No Label Look bis zur Stanzbarkeit
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SPECIAL: VERPACKUNG

Von No Label Look bis zur Stanzbarkeit Fachtagung Etikettierung in der Getränkeindustrie Das Thema Etikettierung war in der Getränkeindustrie schon immer hoch aktuell und gewinnt weiter an Bedeutung. Nie zuvor war eine individuelle, hochwertige und einwandfrei verarbeitete Produktausstattung so wichtig für den Verkaufserfolg am PoS wie heute. Die zweitägige Fachtagung der VLB Berlin und der Innoform Coaching GbR widmete sich ausschließlich diesem Thema, und mehr als 100 Teilnehmer folgten der Veranstaltung. Themenschwerpunkte bildeten Getränkeflaschenetiketten aus Papier und Folien für die Flaschenausstattung.

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iel der Veranstaltung war es, den Verantwortlichen für die Produktausstattung in Betrieben der Getränkeindustrie eine praxisorientierte Hilfestellung bei der Bewältigung der vielschichtigen Herausforderungen der Etikettierung zu geben und neue Wege und Trends bei der Produktausstattung aufzuzeigen.

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GI 02-07 23-25 Erfrischungsgetraenke-Industrie startet Informationsoffensive
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Erfrischungsgetränke-Industrie startet Informationsoffensive Branche optimistisch für 2007 Mit einer freiwilligen Ausweisung detaillierter Nährstoffangaben bezogen auf den Tagesbedarf – sog. GDA (Guideline Daily Amount) – auf den Getränkeverpackungen wollen die Abfüller von Limonaden und Colagetränken einen weiteren Beitrag leisten, das komplexe Problem Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen zu lösen. 20 Prozent der Kinder in Europa gelten als übergewichtig. Bereits seit 2004 engagiert sich die Branche, vertreten durch die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. (wafg), in der Plattform Ernährung und Bewegung (peb), die sich für eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen einsetzt. Die nun vorgestellte Informationskampagne soll einer Zwangsregelung durch die Politik zuvorkommen.

„Wir appellieren an den deutschen Verbraucherminister, anstell ...

GI 02-07 26-27 Gibt es Regeln fuer Innovationen
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Gibt es Regeln für Inno kontinuierlichen Trend des sinkenden Bierkonsums und der Konsolidierungsprozesse in der Branche zum Opfer fällt, will sich nicht geschlagen geben. Der Aufstieg und Fall der Alcopops, der aktuelle KaffeeBoom, das Bionade-Phänomen – gute Beispiele für interessante Geschäftsentwicklungen liegen auf der Straße. Woran liegt es aber, dass derartige Phänomene so sprunghaft und vermeintlich ohne Vorankündigung stattfinden Und was kann man aus solchen Beispielen für die eigene Produktentwicklung und Markenführung lernen

Ein Blick auf erfolgreiche Beispiele in der Getränkeindustrie Es ist zum Verrücktwerden – jede erfolgreiche Innovation erscheint aus der Retrospektive betrachtet stets zwingend und logisch und man fragt sich, warum man nicht selber auf die Idee gekommen ist. Klar war der Markt absolut reif für ein neues Erfrischungsgetränk, wie Bionade. Natürlich waren Biozutaten ein spannendes neues Herstellungsverfahren und wenig Zucker ...

GI 02-07 28-30 Best available Techniques fuer die Getraenkebranche
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Best available Techniques für die Getränkebranche Europäische Richtlinien verpflichten zu Emissionsminderung und Abfallvermeidung „Die Kommission hat am 16. August 2006 die vollständigen Texte der Referenzdokumente über die besten verfügbaren Techniken in der Nahrungsmittel-, Getränke- und Milchindustrie angenommen“, hieß es am 25. Oktober 2006 kurz und knapp im Amtsblatt der Europäischen Union. Im August 2006 wurde das, wie es offiziell auf Englisch heißt, BREF BAT REFerence Document on Best Available Techniques in the Food, Drink and Milk Industries vom europäischen EIPPC Büro in Sevilla (Spanien) veröffentlicht. Es beschreibt detailliert, welche Techniken eingesetzt werden können bzw. sollten, wenn künftig bestehende „Behandlungs- und Verarbeitungsanlagen zur Herstellung von Nahrungsmittelerzeugnissen“ (Anhang I, Ziff. 6.4.b, IVU-Richtlinie) modifiziert, erweitert oder neu errichtet werden sollen. Hiervon sind auch Unternehmen betroffen, die Bier, alkoholfre ...

GI 02-07 31-33 Hier kommt Bewegung ins Wasser
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Hier kommt Bewegung ins Wasser Rhönsprudel nutzt moderne Antriebstechnologie für effektive Produktion Seit 225 Jahren wird das Wasser der Mineralbrunnen Rhönsprudel genutzt, seit 1911 ist das Unternehmen in Besitz der Familie Schindel. Immer wieder investierte und expandierten die Inhaber, um die Zukunft des Unternehmens und seiner Mitarbeiter zu sichern. Die letzte Investition betraf die Erweiterung der Abfüllanlage im Bereich der PET-Flaschen und beinhaltete auch eine Optimierung des Flaschen- und Kastentransports. Dabei setzte das Unternehmen erneut auf Technologie aus dem Hause Danfoss. So kamen zur Antriebssteuerung die modular aufgebauten VLT® AutomationDrive FC 300-Frequenzumrichter zum Einsatz.

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asser – ein für unser Leben äußerst wichtiger Stoff. So besteht der Mensch zu 50 bis 60 Prozent aus Wasser, zehn Prozent davon sind ständig damit beschäftigt, das Blut in Fluss zu halten und Sauerstoff zu transportieren. Der Rest dient der kontinui ...

GI 02-07 34-35 Klappe neu erfunden
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Klappe neu erfunden Scheibenventile auf dem Prüfstand Scheibenventile wurden vor etwa 40 Jahren in der Brauerei und der Getränkeindustrie eingeführt und lösten damals die nur manuell zu reinigenden Wechsel aus Messing innerhalb weniger Jahre fast vollständig ab. Das Scheibenventil revolutionierte die Ventiltechnik stärker als die wenige Jahre später eingeführten Sitzventile für Matrixverrohrungen. In der zur Brau 2006 herausgegebenen Pressemitteilung fragte Nocado, der Armaturenhersteller aus dem ostfriesischem Großefehn selbstbewusst: „Scheibenventil neu erfunden“. Ob das so ist, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.

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cheibenventile haben sich seit ihrer Einführung als zuverlässige, hygienische Ventile bewährt. Sie werden als Absperrventil überall eingesetzt, wo ein preiswertes, robustes Ventil benötigt wird. Die Grenzen und Fehlermöglichkeiten des Scheibenventils sind dem Anwender kaum bekannt.

Deutliche Qualitätsunterschie ...

GI 02-07 36-37 Materialvertraeglichkeit mit Zertifikat
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Materialverträglichkeit mit Zertifikat Opto-Sensoren bestehen im Härtetest Reinigungs- und Desinfektionsmittel wirken gründlich – aber nicht nur auf lebensmittel- oder getränketechnische Anlagen, sondern auch auf die daran installierten Komponenten wie z. B. Sensoren. Gefordert wird daher höchstmögliche Materialbeständigkeit. JohnsonDiversey und Sick haben mit verschiedener Sensor-Baureihen die erfolgreiche Material-Probe aufs Exempel gemacht.

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iner der Sieger im Härtetest bei Johnson Diversey war die Lichtschranken-Baureihe W9-2. Aber auch andere Optosensoren, wie das IP67Sicherheits-Lichtgitter und die induktiven INOX-Sensoren im Edelstahlgehäuse wiesen ein hohes Maß an Materialbeständigkeit im Dauerkontakt mit alkalischen, chlorhaltigen und oxidativen Produkten auf. JohnsonDiversey ist der europäische Marktführer von industriellen Reinigungsund Hygienelösungen. Auf Basis der umfassenden Expertise aus der Praxis der Lebensmittelindustrie bie ...

GI 02-07 38-39 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats während eines Streiks

Eine Ampel löst keine Ernährungsprobleme Die Ankündigungen der für Verbraucherschutz zuständigen Politiker in Berlin und Brüssel zu Beginn des neuen Jahres lassen in den Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft die Alarmsirenen ertönen. Meglena Kuneva aus Bulgarien, seit dem 1. Januar 2007 neue EU-Kommissarin für Verbraucherschutz, will den Verbraucherschutz in der Europäischen Union verschärfen und damit offensichtlich ihre umstrittenen Vorgänger David Byrne aus Großbritannien und Markos Kyprianou aus Zypern noch einmal übertreffen. Bundesverbraucherminister Horst Seehofer plant für 2007 einen nationalen Aktionsplan Ernährung. Zur Bekämpfung von Übergewicht will die Bundesregierung danach unter anderem die Zunahme von Übergewicht bei Kindern und Erwachsenen stoppen, einen gesünderen Lebensstil und ein besseres Essv ...

GI 02-07 3 Wer andere behindert wird abgeschleppt
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloß Mindelburg

Wer andere behindert, wird abgeschleppt Haben Sie sich nicht auch schon öfter gefragt, wie weit staatliche Reglementierungen gehen müssen, um ein reibungsarmes Funktionieren des öffentlichen Lebens zu gewährleisten Vor kurzem regte eine Meldung hier wieder zum Nachdenken an: In den Niederlanden haben einige Gemeinden beschlossen, auf die Regelung des Verkehrs fast vollständig zu verzichten. Es gibt keine Ampeln und Verkehrszeichen mehr, keine Parkverbote und auch keine Gehwege. Es gelten nur noch zwei Regeln: rechts vor links und „Wer andere behindert, wird abgeschleppt“. Das klingt bestechend einfach. Und dem Vernehmen nach funktioniert es bestens. In anderen Bereichen ist von einer solchen Vereinfachung der Regelungen weit und breit nichts zu sehen, im Gegenteil: die Fülle und Komplexität der Regelungen nimmt zu. Die Tabakbranche kann hierzu ein Klagelied übe ...

GI 02-07 40-41 Doemens News
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Wie viel BWL braucht ein Techniker – wie viel Technik ein Betriebswirt Eine Einteilung von Mitarbeitern unserer Branche kann in Techniker und Nicht-Techniker vorgenommen werden. Die NichtTechniker sind mehrfach Betriebswirte. Die Techniker sprechen die Sprache der Technik und Technologie. Die Betriebswirte drücken sich in Kosten, Deckungsbeiträgen und oftmals neudeutschen Wortfindungen wie „Break-even-Point“ aus. Zwei Sprachen – zwei Welten! Die noch dazu gerne aufeinander prallen und für emotionale Verwirrung sorgen. Da wundert sich der Techniker über die Kritik des Controllers „Du liegst mit Deinen Personalkosten deutlich über der Benchmark“. Der kaufmännische Leiter versteht beim Satz des technischen Leiters „bei den PET Preforms haben wir Schwierigkeiten mit der Permeation – wir müssen auf das teure Material wechseln!“ nur spanische Dörfer. Dann ist es wie im Italienurlaub: nach heftiger Diskussion mit Händen und Füßen kommt statt dem gewünschten Kaf ...

GI 02-07 42 Getraenkewirtschaft
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GETRÄNKEWIRTSCHAFT red rose juice Ab sofort ist ein neues WellnessGetränk mit Rosengeschmack im Handel erhältlich. Das bio-zertifizierte Getränke auf Traubensaftbasis enthält Auszüge der rosa Damaszener-Rose. Das Produkt wird in der Türkei hergestellt und in Deutschland von respect bio in Weimar/Lahn vertrieben. Die 250ml-Flaschen sind in ausgesuchten Bio-Läden, Reformhäusern und Drogerien erhältlich.

fuhr. Fruchtsüße wird vom Körper langsamer und gleichmäßiger aufgenommen als Traubenzucker. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel langsam an und fällt ebenso langsam und gleichmäßig ab. Dem Ausdauersportler hilft diese Form der Energiezufuhr den gefährlichen Hungerast zu vermeiden. Außerdem sind Weizendextrine Bestandteil der Rezeptur. Weizendextrin ist ein Kohlenhydrat, das aus Stärke gewonnen und vom Körper deutlich langsamer aufgenommen wird als Traubenzucker oder Kristallzucker. Die verzögerte Aufnahme der Stoffe in den Körper liefert langfristig E ...

GI 02-07 43 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Pimp your jacket! Das umsatzstärkste Importbier Deutschlands, Desperados, startete mit der in-pack Promotion „Pimp your jacket“, auf Deutsch „Motz deine Klamotten auf“, ins neue Jahr. Unter diesem Motto lag im Aktionszeitraum Januar und Februar jedem Desperados 4-Pack der Zweitplatzierungs-Displays ein Aufnäher im Desperados Trash-Look bei. Mit den trendigen Stickers sollen die Fans ihre Kleidung individuell aufwerten können.

Die Aktion war exklusiv in den Zweitplatzierungs-Displays erhältlich. Mit einem signalstarken Störer auf dem Desperados 4-Pack sollte der Verbraucher auf die in-pack Promotion aufmerksam gemacht werden.

dem Handel in den Nobelskigebieten als echte Alternative zu den Mitbewerbern präsentieren. Derzeit ist man bemüht, die Werbeaktivität durch ein gezieltes regionales Sponsoring von Veranstaltungen zu unterstützen.

Das Auge der Fatima Das türkische Nationalgetränk und der Weltmarktführer im ...

GI 02-07 44 Alkoholindustrie
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ALKOHOLINDUSTRIE liebtester Irish Whiskey mit über 60 Prozent Marktanteil (Quelle: AC Nielsen Nov. 06) mit der attraktiven Verkaufsaktion Rechnung. Das 134-teilige Promotion-Set bietet Tischaufsteller, Flaschenhalter, Poster, Wimpelketten, Schlüsselanhänger, Original-Gläser, T-Shirts und eine CD mit original irischer Musik.

Verkaufsaktion zum St. Patrick’s Day Gastronomen erwartet ab der achten KW bei ihrem Fachgroßhändler eine Neuheit: Beim Erwerb von sechs Flaschen Tullamore Dew

– dem Ursprungsland des Cachaças – das teuerste Produkt auf dem Markt. Die hohe Qualität wird auch von unabhängigen Experten bestätigt: So wurde das Produkt vom Beverage Testing Institute of Chicago mit dem Prädikat „one of the best spirits in the world“ ausgezeichnet.

Die St. Patrick’s Day-Promotion wird ab der achten Kalenderwoche nur im Gastronomie-Fachgroßhandel angeboten – so lange der Vorrat reicht. Gräf’s Kleiner Waldi ist im Lebensmitt ...

GI 02-07 46-47 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Kooperation zwischen Pago und Turpins Pago, eines der führenden Unternehmen für Selbstklebeetiketten und Etikettiertechnik, baut sein bereits erfolgreiches Geschäftsfeld Pagosleeves aus. Mit Turpins Packaging Systems Ltd. wurde ein Kooperationsvertrag unterzeichnet, wonach das Unternehmen komplette Sleeve-Lösungen basierend auf der Sleevit®-Technologie exklusiv im deutschsprachigen Raum anbieten wird. Turpins Packaging Systems Ltd. mit Sitz im britischen Clactonon-Sea ist eines der führenden Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von SleeveAnlagen.

Weitere Informationen: www.pagoaich.com

Maßgeschneiderte Transportlösungen für die Getränkeindustrie Auf Kundenwunsch liefert Linpac Materials Handling individuell gestaltete Flaschenkästen, die wahlweise auf Basis modularer Behälterkomponenten oder als komplett eigenständige Lösungen realisiert werden. Hierfür bietet das Unternehmen einen umfassenden Service einschließlich ...

GI 02-07 48 Veranstaltungen
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VERANSTALTUNGEN Resale 2007 Die 13. Auflage der weltgrößten Messe für gebrauchte Maschinen, vom 18. bis 20. April 2007 in Karlsruhe, steht bereits jetzt unter günstigen Vorzeichen. Angesichts des guten Anmeldestandes zur Resale 2007 rechnen die Veranstalter wieder mit über 500 Ausstellern und rund 10 000 Besuchern aus mehr als 100 Ländern. Ebenfalls äußerst positiv gestimmt zeigen sich die Resale-Aussteller und wichtige Trägerverbände – wie der Bundesverband des Deutschen Exporthandels (BDEx), der Fachverband des Maschinen- und Werkzeug-Großhandels (FDM) und die European Association of Machine Tool Merchants (EAMTM). Sie heben die große internationale Nachfrage hervor, die sich bereits in den Messezahlen dieses Jahres ausdrückte: 70 Prozent der Resale-Besucher kamen 2006 aus dem Ausland. Weitere Informationen: www.resale-germany.com

ProWein 2007 Wer die ProWein 2007 vom 18. bis 20. März besuchen möchte, kann Ticket und Katalog schon im Vorfeld über’s I ...

GI 02-07 6-7 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Sicherheit beim Einsatz von Kunststoffadditiven in Lebensmittelverpackungen Ob und in welchem Umfang Chemikalien aus Verpackungen und Bedarfsgegenständen auf Lebensmittel übergehen, lässt sich nun auch anhand von Berechnungen in einfacher Weise bestimmen. Die neue Methode basiert auf einem Modell, mit dem Migrationsvorgänge von Chemikalien, wie Kunststofffadditive, aus der Lebensmittelverpackung in die darin verpackte Nahrung computergestützt modelliert und berechnet werden können. Entwickelt wurde sie vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV zusammen mit Projektpartnern aus Industrie und Forschung im Rahmen eines EU-Projektes mit dem Acronym „FOODMIGROSURE“.

Bisher konnten Konzentrationen von Verpackungskomponenten in Lebensmitteln nur experimentell und unter realistischen Bedingungen bestimmt werden. Auf solche sehr aufwändigen und extrem kostenintensiven Messprogramme kann jetzt zunehmen verzichtet werden. Mit d ...

GI 02-07 8-9 Verschlussdesign fuer Einwegflaschen
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SPECIAL: VERPACKUNG

Verschlussdesign für Einwegflaschen Kurzgewindestandard realisiert Gewichtseinsparung

Die Bemühungen, PET-Flaschen leichter zu machen, haben in den letzten Jahren deutliche Erfolge gezeigt. Auch die Mündungsbereiche rücken nun immer mehr in den Fokus. Hier liegen – in Kombination mit einem entsprechenden Verschluss – Potenziale für weitere Material- und Gewichtseinsparungen, wie der neue Kurzgewindestandard PCO 1881 zeigt.

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as erste Kurzgewinde wurde in Europa von Coca-Cola Belgien auf 250ml Flaschen vor rund fünf Jahren eingeführt. Aufgrund der relativ kleinen Gewichtsersparnis hat sich dieses Kurzgewinde aber nicht weiter durchgesetzt.

Entwicklung in Deutschland Im Rahmen der Durchsetzung der Verpackungsordnung in Deutschland im Jahr 2002 wurden Getränke in PET

Thomas Henkel Sales Director bei Bericap

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· GETRÄNKEINDUSTRIE 2/2007

bei den Dis ...
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