Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2012/02_12
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 02-12 12-13 Pestizidmetaboliten in
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Pestizidmetaboliten in Mineralwasser Wie natürlich ist das Produkt Mineralwasser wird in der Regel mit „natürlich“ oder „rein“ assoziiert. Doch spätestens seit einem Artikel in der Zeitschrift Ökotest im Juli 2011, die in 30 Prozent der über 100 getesteten Mineralwässer Pestizidmetaboliten nachgewiesen hat, ist das Image von „natürlichem Mineralwasser“ in der Öffentlichkeit angekratzt. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Dr. Arno Dopychai, Sprecher des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM), über Pestizidmetaboliten, deren physiologische Bedeutung und den von der Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. aufgestellten Kriterienkatalog für sogenanntes „Biomineralwasser“. (gb) GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Dr. Dopychai, bitte erklären Sie den Begriff „ursprüngliche Reinheit“ in Bezug auf Mineralwasser. Dr. Arno Dopychai: „Ursprüngliche Reinheit“ ist ein unbestimmter Rechtsbegriff. Der Gesetzgeber hat sich in der Mineralwasser-Richtlinie 2009/54/EG, na ...

GI 02-12 14-15 Kann Mineralwasser bio sein
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Kann Mineralwasser „bio“ sein Zu dem „Biomineralwasser“-Urteil des OLG Nürnberg Die Wettbewerbszentrale hat die Bezeichnung „Biomineralwasser“ für ein natürliches Mineralwasser angegriffen, weil diese nach ihrer Auffassung gegen die Irreführungsverbote aus der EG-Öko-Verordnung (Art. 23 VO (EG) Nr. 834/2007), dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (§ 5 Abs. 1 Nr. 1 UWG) und dem Lebensund Futtermittelgesetzbuch (§ 11 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 3 LFGB) verstößt. Die genauen Gründe für das juristische Vorgehen sollen in diesem Artikel erläutert werden. nter „Bio“ versteht der informierte Durchschnittsverbraucher bei Lebensmitteln solche Produkte, die nach den Grundprinzipien des ökologischen Landbaus hergestellt worden sind. Da natürliches Mineralwasser aber kein Agrarerzeugnis darstellt, findet eine Erzeugung oder Herstellung wie bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen gerade nicht statt.

U

Zentrale Stoffe der EG-Öko-Verordnung wie minera ...

GI 02-12 16-18 Zwei Gerichtsurteile und
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Zwei Gerichtsurteile und ihre Folgen Der „Biomineralwasser“-Prozess aus Sicht der Beklagten Zwei – in der wesentlichen Frage konträre – Urteile des Landgerichts (LG) Nürnberg-Fürth und des Oberlandesgerichts (OLG) Nürnberg dazu, ob die Bezeichnung „Biomineralwasser“ für ein natürliches Mineralwasser zulässig ist, haben bei den interessierten Fachkreisen (aber nicht nur bei diesen) für erhebliches Aufsehen gesorgt. In der Fachpresse gab es mehrere Stellungnahmen, zum Teil mit recht deutlicher Urteilsschelte an die Adresse des OLG Nürnberg, das in zweiter Instanz das Urteil des LG Nürnberg-Fürth, das die Bezeichnung „Biomineralwasser“ verboten hatte, aufgehoben und sie im konkreten Fall für zulässig erachtet hatte. Die kursierenden Stellungnahmen, die zum Teil sehr knapp gehalten sind und teilweise nur einige wenige Aspekte behandeln, geben Anlass dazu, den Rechtsstreit, seine Hintergründe und die wesentlichen Argumente der Prozessparteien und des Oberland ...

GI 02-12 19-21 Gewerke-uebergreifende Betrachtung
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Gewerke-übergreifende Betrachtung Energieeffizienz als Wettbewerbsvorteil bei mittleren und kleinen Getränkeherstellern Die steigende Bedeutung der Energiekosten in der Wirtschaft allgemein und in der Getränkeindustrie im Besonderen wird heute nicht infrage gestellt. Gesetzliche Änderungen, wie zum Beispiel die für den 1. Januar 2013 geplante Änderung bei der Rückerstattung der Energiesteuer für das produzierende Gewerbe, erfordern einen bewussten und sparsamen Umgang mit Energie in Betrieben. Das Bewusstsein in den Betrieben ist da, doch wie steht es mit der Beurteilung der Möglichkeiten zum Energiesparen Bei unverbindlichen Umfragen schätzen Führungskräfte die Potenziale zur Energieersparnis in ihren Betrieben meistens auf 5 bis 10 Prozent ein. Die Erfahrung in der Beratungspraxis zeigt unter Berücksichtigung von marktverfügbarer Technik und unter marktüblichen Wirtschaftlichkeitskriterien in der Regel Energieeinsparpotenziale in Höhe von 30 bis 60 Prozent auf. Wohe ...

GI 02-12 22-25 Aus erster Hand
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Aus erster Hand 18. Flaschenkellerseminar in Freising Anfang Dezember 2011 veranstaltete der Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der TU München in Freising-Weihenstephan sein 18. Flaschenkellerseminar. Das Seminar soll Praktiker unterstützen, die sich den Herausforderungen der Getränkeindustrie stellen. Themenschwerpunkte waren Hygiene, Behälterglas, Bedienung, Diagnose sowie Projektierung.

Bei einem Vergleich der Hard-GlassProduktion mit der Normalproduktion mit einer 200-ml-Flasche (130 Gramm) wurden bei der Hard-Glass-Produktion eine höhere Innendruck- und Schlagfestigkeit sowie eine signifikante Verbesserung der Falltestresultate festgestellt. Auch der Thermoschock-Test mit einem ΔT von 156 °C brachte bessere Werte.

as Flaschenkellerseminar richtet sich an Führungskräfte, Produktionsverantwortliche, Fachkräfte und Investitionsentscheider aus der Getränke- und Zulieferindustrie. Es bietet die Gelegenheit, Experten- und Anwenderwissen au ...

GI 02-12 26-27 Nachhaltig verpacken
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Nachhaltig verpacken Neues Verpackungssystem für Getränkepaletten Um Getränkepaletten zuverlässig vor Transportbeanspruchung, Schmutz und Nässe zu schützen und den Inhalt vor Diebstahl zu sichern, können Getränkepaletten mit einer Stretchfolienhaube überzogen werden. Führende Unternehmen wie der Logistikdienstleister Fiege verpacken so Paletten mit Spirituosen effektiv und flexibel. Mit dem „Beumer stretch hood i“ ist eine neue Generation auf dem Markt: entwickelt für nachhaltige Betriebsweise, welche der Hersteller durch ein Validierungssystem systematisch bewerten kann. chon seit Jahrzehnten wird Sicherheit für Unternehmen aus der Getränkeindustrie bei Transport und Lagerung von auf Paletten gestapelten Produkten immer wichtiger. Deshalb hat Beumer bereits Ende der 1980er Jahre effektive Hochleistungsverpackungsmaschinen vorgestellt, die seither kontinuierlich weiterentwickelt wurden. Führende Unternehmen wie der Kontraktlogistiker Fiege nutzen dieses Stretchhaube ...

GI 02-12 28-30 Saefte in Kunststoffflaschen
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Säfte in Kunststoffflaschen Was können Sauerstoffscavenger leisten Zunehmend verdrängen Kunststoffflaschen nun auch im Bereich der sauerstoffempfindlichen Getränke andere Packmittel. Da der Sauerstoffeintrag in Kunststoffflaschen bei Säften und safthaltigen Getränken ein kritischer Punkt ist, werden die Flaschen immer häufiger mit sauerstoffabsorbierenden Substanzen, den sogenannten Sauerstoffscavenger ausgestattet. Die Kinetik und Dauer der Scavengeraktivität sind dabei entscheidende Faktoren.

um Erzielen einer hinreichenden Sauerstoffbarriere für empfindliche Lebensmittel bestehen grundsätzlich drei verschiedene Möglichkeiten: 1) Der Einsatz von passiven Barrierepolymeren; 2) von Vakuumbarriereschichten und 3) von aktiven Barrierematerialien (Sauerstoffscavenger).

Z

Die Anfänge von Sauerstoffscavenger Seit Mitte der 70er Jahre werden in Japan aktive Barrierematerialien angewandt. Dort aber vor allem in Form kleiner Sachets oder Label, ...

GI 02-12 31-33 Meist unterschaetzt
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Meist unterschätzt Software definieren und bestellen Für die Software wird regelmäßig kein Lastenheft erstellt; das Mengengerüst aus dem Angebot ist häufig die Vertragsgrundlage. Vergleichbar ist diese Situation mit der Auswahl eines Speiselokals, auf der Karte ist auch die „Hardware“ mit einigen Ausführungsdetails beschrieben. Aber ob die Salatbeilage aus Fertigsalaten vom Discounter besteht, wird man auf der Karte vergeblich suchen. Wie im Restaurant gibt es auch Indikatoren beim Anlagenlieferanten. Wie ist er personell besetzt, muss er Leistungen extern zukaufen, um die bestellte Leistung zu erbringen, wie kompetent ist der Ansprechpartner, kann er differenziert und verständlich antworten, muss er im Werk nachfragen, denkt er sich einfach eine Antwort aus, in der Hoffnung, dass man es nicht merkt, oder versucht er durch Ausflüchte wie z. B. dem Hinweis auf Betriebsgeheimnisse oder durch Verwirrung – unter Benutzung zahlreicher Fremdwörter oder Fachausdrücke – de ...

GI 02-12 34-37 Biofilme in Kuehlkreislaeufen
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Biofilme in Kühlkreisläufen Nachhaltige Bekämpfung durch Katalysatortechnik Ohne Gegenmaßnahmen entstehen in wasserführenden Systemen wie Kühlkreisläufen schnell Biofilme. Sie schädigen Werkstoffe, verringern die Energieeffizienz und gefährden Hygiene und Betriebssicherheit. Herkömmliche Verfahren zur Biofilmbekämpfung sind kostenintensiv und aggressiv zu Material und Umwelt. Eine wirtschaftliche und zugleich schonende Alternative ist die nachhaltige Eliminierung von Biofilmen durch katalytisch erzeugte Biotenside. Die Effektivität der VWS MOL® -Katalysatortechnologie hat sich unter anderem bei Anwendungen in der Getränke- und Lebensmittelindustrie bewährt. ie Vermeidung und Bekämpfung von Biofilmen (Fouling) in wasserführenden Systemen ist eine grundlegende Aufgabe in der Getränkeproduktion. Eine geeignete Werkstoffauswahl kann unerwünschte mikrobiologische Vorgänge temporär zurückdrängen, nicht jedoch vollständig eliminieren. Durch sogenannte „Eisenoxidier ...

GI 02-12 38-40 Freiheit fuer die Fachhochschulen
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Freiheit für die Fachhochschulen Die neue Rolle der FHs in einer sich wandelnden Hochschullandschaft Früher war alles klar und einfach: Es gab den Dipl.-Ing. univ. und den Dipl.-Ing. (FH) sowie Diplombraumeister bzw. Braumeister. Nun gibt es Bachelor und Masterabschlüsse. Damit ist zwar alles einfacher, aber manch einer, der die Auseinandersetzung mit Neuem scheut, weint noch immer dem alten Diplom nach, darauf beharrend, dass früher alles besser gewesen sei. Dies ist insofern verständlich, als dass die Verwirrung unnötiger Weise erhöht wird, indem mitunter zwischen Uni-Master bzw. Uni-Bachelor und entsprechend FH-Master und -Bachelor wertende Unterschiede gesucht werden. Gegen diese im alten Denken verharrende Betrachtungsweise soll mit diesem Artikel Aufklärung über die Veränderungen in der Hochschullandschaft mit Blick auf die Fachhochschulen geleistet werden.

ie Bologna-Reform ist längst nicht der einzige Grund, warum bei den Fachhochschulen eine dynamische ...

GI 02-12 3 GIT
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

GIT: going to Going – Ein erfreulicher Erfolg Ein dicker Stein dürfte Dieter Klenk, Organisator der ersten GIT – Getränke Impuls Tage, vom Herzen gefallen sein, als die fast 100 Teilnehmer am 25. Januar rundum zufrieden die Heimreise antraten. Dass die Veranstaltung erfolgreich in die – sehr großen – Schuhe der legendären Bündner Runde von Rüdiger Ruoss schlüpfte, hatte mehrere Ursachen: Die gewohnt perfekte Organisation, das legendäre Hotel Stanglwirt in Going /Tirol (seit mehr als 250 Jahren kein Ruhetag!), das stimmige Programm und nicht zuletzt die Teilnehmer! Hätte man eine ideale Teilnehmerstruktur „basteln“ können, sie wäre nicht optimaler ausgefallen. Ein perfekter Mix aus Industrie und Handel, von Senioren und Junioren, von Brauern, Saftern, Brunnen, Weinund Spirituosen-Spezialisten sorgte für spannende Diskussionen. Auffallend auch die Tat ...

GI 02-12 42-43 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Wettbewerbsverzerrung durch „Transparenz“ Seit einigen Wochen ist nun das Internetportal www.lebensmittelklarheit.de der Verbraucherzentrale (VZ) Hessen freigeschaltet. Die Verbrauchervertreter und das finanzierende Bundesverbraucherministerium haben eine mehr als positive Zwischenbilanz gezogen. Dagegen sah sich der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL) in seiner fundamentalen Kritik durch die gewonnene Erfahrung bestätigt. Der BLL hat seinerseits mit einer Initiative mit mehr Hintergrundinformationen zur Lebensmittelkennzeichnung und ihren Dr. Detlef Groß rechtlichen Spielregeln über ein eigenes Hauptgeschäftsführer Portal www.bll.de/lebensmittelklarheitder Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) bedeutet-kennzeichnung-verstehen/ reagiert. Hier findet sich somit schon heute ein guter und fundierter Wegweiser durch das nicht immer leicht zu überblickend ...

GI 02-12 44-45 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser das Institut der Deutschen Wirtschaft sieht die Weltwirtschaft auf solidem Weg und die Eurokrise als nahezu gemeistert an – so der „iw-dienst“ in seiner Januar-Ausgabe. Dann wäre ja für 2012 alles im Lot, soweit uns die politischen Querelen um den Bundespräsidenten, die Saarlandregierung oder ähnliches politisches Gezänk nicht das Tagesgeschäft verdrießen. Aber es ist sicher nicht politisches Gezänk, welches der Getränkebranche auch dieses Jahr das Leben schwer machen wird, sondern die nach wie vor extremen Wettbewerbsverhältnisse im Handel, die weiter sinkende Nachfrage in der Gastronomie und der durch Überkapazitäten weiterhin ungemeine Preisdruck auf die Abgabepreise. Wichtige Fragen wie die Mehrwegsortierung bei anhaltendem Trend zur Individualflasche werden Hersteller und Fachgroßhandel lösen müssen, will man in Sachen Mehrweg glaubwürdig und vor allem für den Handel attraktiv bleiben. Kann man sich diesen Dauerproblemen über ...

GI 02-12 46 Getraenke-Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Rhabarber für die nasskalte Jahreszeit

Wellness aus der Flasche

Prickelnde Erfrischung

Die Tage werden schon wieder länger, aber die nasskalte Jahreszeit ist noch nicht vorbei und auch das wechselhafte Frühlingswetter bringt viele Gefahren für das Wohlbefinden mit sich. Mit Rhabarber-Nektar bietet die Josef Pölz-Alztaler Fruchtsäfte GmbH dem Verbraucher für diese Jahreszeit das passende Getränk, das sein Immunsystem durch zahlreiche ernährungs-physiologisch wertvolle Bestandteile stimuliert, heißt es.

Zum 1. Januar 2012 hat Lichtenauer ein neues Produkt auf den Markt gebracht: Lichtenauer Wellness Active erweitert die Wellness-Range der Brunnenmarke und verspricht einen erfrischenden Start ins neue Jahr.

Zum 1. Januar 2012 hat die sächsische Traditionsmarke Margon drei neue Limonaden auf den Markt gebracht.

des Neuprodukts wird von einer umfassenden Facebook-Kampagne und PoS-Akti ...

GI 02-12 47 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Kubanisches Lebensgefühl

Teinacher stellt Kochbuch online

Johnnie Walker lädt zum Inspirieren ein

Mit einem neuen Spot startete Havana Club im Februar 2012 eine reichweitenstarke TV-Kampagne. Der TV-Spot zeigt emotionale Bilder aus dem Leben in Havanna und lässt den Zuschauer an der typisch kubanischen Spontanität und Lebensfreude teilhaben. Im Produktfokus steht die Hauptqualität Havana Club Añejo 3 Años.

Wer gerne kocht und am heimischen Herd immer wieder Neues ausprobieren möchte, findet Inspiration im neuen, reich bebil-

Im Rahmen der „Walk-with Giants“-Kampagne ruft Johnnie Walker Fans dazu auf ihre persönlichen Orte der Inspiration in der eigens kreierten „Map of Inspiration“ auf Facebook mit anderen zu teilen (www.facebook.com / JohnnieWalkerDeutschland).

Der Spot ist Teil der internationalen Kampagne „Unvergleichlich Havana“, mit der Havana Club in Deutschland bere ...

GI 02-12 48 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Das Trinkgefäß als Botschafter Mit dem neuen Sahm QR iPrint soll sich der Getränkeindustrie ein attraktiver Kanal für eine gezielte Kommunikation mit den relevanten Zielgruppen eröffnen, wie zum Beispiel die Verlinkung auf eine Homepage oder einen OnlineShop sowie auf Veranstaltungshinweise, Gewinnspiele oder Sequenzen aus Werbespots. Das Unternehmen will seinen Kunden damit die Chance bieten, einen neuen Kommunikationskanal zu erschließen, der einen kontinuierlichen und tagesaktuellen Austausch mit den Zielgruppen ermöglicht – das Glas wird zum interaktiven Markenbotschafter.

Innovative Verpackungslösungen Die Verpackungsmaschinen der Modellreihe Combi von TMG Impianti S.r.L. erfüllen verschiedene Kundenwünsche in Bezug auf Funktion und Leistung. Die Combi 8 (500 Kartons pro Stunde) ist die kleinste Verpackungsmaschine der Baureihe. Sie kombiniert die Schritte Kartonaufrichten und Einpacken von unterschiedlichen Produkten (Gläser, Dosen, Gl ...

GI 02-12 6 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Mineral- und Heilwasser im Aufwärtstrend

Optimismus in der Kunststoffverpackungsbranche

Zufrieden kann die Mineralbrunnen-Branche auf das Jahr 2011 zurückblicken: Rund zehn Milliarden Liter Mineral- und Heilwasser wurden abgefüllt. Das entspricht einem Plus von 3,1 Prozent. Darüber hinaus wurden 3,5 Milliarden Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke, also Limonaden, Schorlen, Brausen usw. auf Basis von natürlichem Mineralwasser, abgefüllt (+ 0,5 Prozent). Je nach Region und Absatzkanal ist die Entwicklung unterschiedlich ausgefallen.

Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen meldet in ihrem Konjunkturtrend für das erste Quartal 2012 bei den Unternehmen der Kunststoffverpackungsindustrie eine positivere Erwartungshaltung als noch im letzten Quartal 2011. Fast alle Unternehmen bewerten die aktuelle wirtschaftliche Situation mit gut oder zumindest befriedigend. Die Umsatzprognose für das eigene Unternehmen fällt da ...

GI 02-12 7 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

Der deutsche Verbraucher – ein positiv eingestellter Konsumbürger Das gerade angebrochene Jahr 2012 wird sicher nicht einfach – doch Grund zum Pessimismus besteht nicht. Der deutsche Arbeitsmarkt ist gesund, die Zahl der Arbeitslosen sinkt und die während der letzten Rezession geleerten Arbeitszeitkonten sind wieder gut gefüllt. ber Jahrzehnte hatte sich eine hohe Sockelarbeitslosigkeit in Deutschland aufgebaut, die just in dem Jahr ein gutes Stück abgebaut wurde, als die Arbeitslosigkeit in anderen Ländern zunahm. Es war das Jahr mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit seit 20 Jahren. Auch die Bundesbürger haben mittlerweile großes Vertrauen in die Arbeitsmarktentwicklung; damit sinkt auch die Furcht vor einer persönlichen Arbeitsplatzgefährdung.

Ü

Diese Zuversicht ist der eigentliche Treiber hinter dem Aufschwung im privaten Konsum, der um voraussichtlich 1,4 Prozent gestiegen ist. Die wahren Helden des Jahres 2011 sind ...

GI 02-12 8-11 Biomineralwasser im Fokus
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Biomineralwasser im Fokus Im Gespräch mit Susanne Horn, Neumarkter Lammsbräu Seit 2009 vertreibt die Neumarkter Lammsbräu ihr natürliches Mineralwasser unter dem Namen „BioKristall“, dessen Etikett mit dem Siegel „Biomineralwasser“ der Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. ausgestattet ist. Die rechtliche Lage hierfür ist bisher noch nicht vollständig geklärt. Nachdem das Landgericht Nürnberg-Fürth der Bio-Auslobung eine Absage erteilt hatte, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg im November 2011, dass eine Unterscheidung zwischen „Biomineralwasser“ und „natürlichem Mineralwasser“ zulässig sei. Zugleich gab das OLG vor, dass das verwendete Siegel so abzuändern sei, dass eine Verwechslung mit dem offiziellen deutschen Biosiegel ausgeschlossen ist. Derzeit beschäftigt sich der Bundesgerichtshof mit dem Urteil des OLG. Was sich tatsächlich hinter dem Grundgedanken eines Biostandards für Mineralwasser verbirgt, erläuterte Susanne Horn, Gen ...
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