Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2012/11_12
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    SACHON FACHMAGAZINE SEIT 1998

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    Brauindustrie

    TECHNIK UND TECHNOLOGIE DER BRAUINDUSTRIE

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    GETRÄNKETECHNIK UND -TECHNOLOGIE

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    Getränke-
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    MAGAZIN FÜR DEN GETRÄNKEFACHHANDEL

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    Der Maler- und Lackierermeister

    FACHMAGAZIN FÜR MALER UND LACKIERER

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    Industriebedarf

    FACHMAGAZIN FÜR INDUSTRIELLEN EINKAUF UND PVH

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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 11-12 10-12 Teinacher setzt auf
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Zu Tisch, bitte! Teinacher Mineralbrunnen setzt auf Regionalität und Genusswelten Die Marke Teinacher hat sich längst über die baden-württembergischen Grenzen hinaus im süddeutschen Raum vor allem als Mineralwasser für die gehobene Gastronomie einen Namen gemacht. Die Ausgliederung der ehemaligen Niederlassung in Bad Teinach und Etablierung als eigenständige GmbH mit stärkerer Selbstverantwortung sind Ausdruck der neuen, regional ausgerichteten Unternehmensstrategie der Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG. Mit einem Markenrelaunch und einer Kampagne, mit der vor allem die regionalen Wurzeln des Unternehmens noch stärker betont werden, wird das Thema Regionalität auch in der Kommunikation konsequent dargestellt. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Geschäftsführer Andreas Gaupp und Thomas Schmid, Marketing Manager, über die Einzelheiten. (eis) 2012 sitzen auch alle Geschäftsleitungen mit den marktrelevanten Abteilungen sowie Marketing und Vertrieb wieder in den entspreche ...

GI 11-12 101 Weinetiketten mit QR
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Effektive Kundenansprache Weinetiketten mit QR-Code Die Weinflaschen mit einem QR-Code auszustatten, beginnt sich allmählich auch in der Weinwirtschaft auszubreiten. Dies ist für die Anbieter mit einer intensiven und ständigen Aktualisierung der abrufbaren Daten verbunden bzw. mit jeder neuen Abfüllung sind die Angaben auf den jeweiligen Wein anzupassen. Diese soll für den Verbraucher eine echte Hilfestellung beim Weineinkauf sein sowohl am Regal als auch später beim Genuss zu Hause. ber einen QR-Code können, je nach Bedarf, die vorgegebenen Daten und Informationen zu einem Wein abgerufen werden. Viele Mobilverträge laufen in der Regel zwei Jahre, deshalb wird dann spätestens ein Großteil der Weinkunden ein Smartphone besitzen, um die Codes auf dem Weinetikett aufrufen und lesen zu können. Mit dieser Information sind Fotos, Weinbeschreibung, Videos, Beschreibung über die Weinerzeugung und den Weinerzeuger, Interviews mit dem Winzer – je nachdem wie intensiv der Informat ...

GI 11-12 102-103 Optimierung der
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Der Einspareffekt steckt im Detail Nordson optimiert PET-Flaschenetikettierung durch berührungsloses Hotmelt-Auftragssystem Als Spezialist in der Etiketten-Rundumverklebung von PET-Flaschen in der Getränkeindustrie hat die mit deutscher Zentrale in Erkrath ansässige US-amerikanische Nordson Corporation, Westlake/Ohio, eine alternative Lösung zur Optimierung herkömmlicher OEM-Verfahren entwickelt. Seit Mai dieses Jahres gehört auch ein großer nordhessischer Mineralwasser- und Erfrischungsgetränkeabfüller zu den Anwendern.

ort sind mehrere baugleiche Produktionslinien in Betrieb, deren Hauptkomponenten unter anderem je eine Streckblasmaschine Contiform S24, ein mit einem Reinraumdach abgedeckter Füller des Typs Modulfill mit Monotec-Säulen und eine Etikettiermaschine Contiroll HS sind. Diese Hochleistungsetikettierer sind als Tandem-Anlagen konstruiert, das heißt, sie verfügen jeweils über zwei Module zum Rundum-Etikettieren.

D

Im Origi ...

GI 11-12 104-105 Unternehmensverkaeufer
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Unternehmensverkäufer verschenken Geld Wie geschaffene Werte verloren gehen Der Mittelstand ist der Motor der Wirtschaft. Mittelständische Unternehmen erwirtschaften mehr als die Hälfte der deutschen Wirtschaftsleistung und beschäftigen weit mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer. Sie sind kreativ und flexibel, nur eines sind sie nicht – strategisch. iese Aussage ist sicherlich sehr pauschal und für manche Unternehmer unzutreffend. Fakt ist, dass mittelständische Unternehmer ihren Fokus auf dem Markt haben, dass ihre Kernkompetenz in der Regel der Vertrieb ist und dass strategische Aspekte der Unternehmensentwicklung oft nicht beachtet werden. Dies wird besonders offensichtlich bei einem Anlass, der Unternehmensnachfolge. Hier zeigen sich bei mittelständischen Unternehmen erhebliche Defizite. Die Firmeninhaber kennen den Wert des eigenen Unternehmens in der Regel überhaupt nicht, sie haben das „ewige Leben“ und schieben alle Nachfolge-Überlegungen mit Regelmäßigkeit ...

GI 11-12 106-107 wafg aktuell
Vorschau
Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

wafg-Stellungnahme zu Toleranzen bei Nährwertangaben

Patrick Kammerer neuer wafg-Präsident Die wafg-Mitgliederversammlung hat am 9. Oktober 2012 in Berlin einstimmig Patrick Kammerer (Coca-Cola GmbH, Berlin) zum neuen wafg-Präsidenten gewählt. Kammerer ist Mitglied der Geschäftsführung der Coca-Cola GmbH und verantwortet den Bereich Communications & Public Affairs. Er folgt auf Dr. Klaus Stadler (CocaCola GmbH, Berlin), der seit 2009 dem Verband erfolgreich vorstand und für das Unternehmen zwischenzeitlich neue Aufgaben auf europäischer Ebene übernommen hat. Ebenso einstimmig in das neue Präsidium gewählt wurden Astrid Williams (PepsiCo Deutschland GmbH), Vizepräsidentin, Jan-Michael Clauss (Rudolf Wild GmbH & Co. KG), Vizepräsident, und Henning Rodekohr (Vilsa-Brunnen Otto Rodekohr GmbH & Co. KG).

Patrick Kammerer (li.), neuer wafg-Präsident, und Dr. Klaus Stadler ( ...

GI 11-12 108-109 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, wenn Sie diese Ausgabe der Doemens News in Händen halten, findet in Nürnberg die diesjährige Brau Beviale statt. Eine auf Ausstellerseite wieder qualitativ und quantitativ hervorragend besetzte Messe. Ob sie der Brauindustrie den dringend nötigen positiven Impuls geben kann, bleibt zu wünschen. Aber gute Ansätze sind auszumachen. Wenn auch in kleinen Schritten, so steigt der Export deutscher Brauereien doch beständig an und an diesem Export haben nicht nur große, sondern auch viele mittelständische Betriebe einen entscheidenden Anteil. Mehr und mehr lassen sich im internationalen Biermarkt qualitative Marktnischen finden. Biervielfalt ist längst keine deutsche Besonderheit mehr. Der European Beer Star, dessen Preisverleihung anlässlich der Brau Beviale stattfindet, hat mit über 1300 teilnehmenden Bieren einen neuen Rekord verzeichnet. Ein beeindruckender Beweis der internationalen Bedeutung von Biervielfalt und Brauqualität. Viele Preise be ...

GI 11-12 110 Getraenke Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Weinkellerei Peter Mertes nutzt neue Premium-Weindose Als einer der ersten deutschen Anwender setzt die Weinkellerei Peter Mertes KG auf die Premium-Weindose mit „ProtectedQuality“-Siegel von Ball Packaging Europe (www.ball-europe. com). Das Familienunternehmen bietet vier verschiedene SeccoGetränke in der speziell entwickelten 20-cl-Slim Weindose aus Aluminium an. Seit September 2012 verkauft der Lebensmitteleinzelhandel deutschlandweit zwei Perlweine und zwei Weinmischgetränke in Kartons mit jeweils zwölf Getränkedosen. Die Dose mit 20 cl oder 25 cl Füllmenge verfügt über eine spezielle Innenbeschichtung und eine extra große Wandstärke. Zudem wird

Neue Capri-Sonne Bio-Schorly

Das Marktsegment der Mineralwässer mit wenig Kohlensäure erfreut sich in letzter Zeit immer größerer Beliebtheit. Viele Kunden wünschen sich eine leichte Erfrischung, die zugleich ein feines Prickeln aufweist.

Alkoholfreie Sekt-Altern ...

GI 11-12 111 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Präsident der europäischen Vereinigung für Verpackungsglas Stefan Jaenecke, CEO von Verallia Nordeuropa, einem der größten Hersteller von Verpackungsglas in Europa, wurde zum neuen Präsidenten der FEVE – dem europäischen Verband für Ver-

Stefan Jaenecke

packungsglas – gewählt. Jaenecke folgt Niall Wall, CEO der Ardagh Group, der den Verband in den letzten beiden Jahren geleitet hat. José Lorente von O-I Europe wurde zum stellvertretenden Präsidenten gewählt. Die EU ist der weltgrößte Hersteller von Verpackungsglas. Die Verpackungsglasindustrie in Europa beschäftigt 40 000 Menschen in 160 Werken. Mitglieder der FEVE sind über 23 europäische Mitgliedsstaaten verteilt; mit mehr als 60 Produzenten, die zu rund 20 unabhängigen Konzernen gehören. Verpackungsglas ist eines der am besten recycelten Produkte in Europa. 2011 lag die durchschnittliche Recyclingrate bei 68 Prozent in den EU27-Staaten, einschließlich Norwegen, Schw ...

GI 11-12 112-113 Marketing Werbung
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MARKETING & WERBUNG Winterschutz für Sonnenschirme Wenn mit dem Altweibersommer die Sonnenstunden auf der Terrasse zu Ende gehen, wird es Zeit, die Gartenmöbel gegen die Unbilden des kommenden Winters zu schützen. Gleichzeitig naht der Advent und wir freuen uns auf fröhlich dekorierte Fenster und Straßen. Warum also nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und mit lustigen Nikolausmützen von May über dem Sonnenschirm für eine originelle Dekoration auf der Terrasse sorgen Die Schutzhüllen sind in verschiedenen Größen

Wahre Freundschaft macht den zentralen Aspekt der Aktion aus. Mit Items wie leuchtenden Freundschaftsbändern und Gag-Brillen als Souvenirs will der Shot goldene Momente schaffen, welche im Gedächtnis haften bleiben. Genauso bietet er Erinnerungscharakter durch eine an Facebook gekoppelte Fotoaktion. Als Protagonist dieser Freundschaftsmomente hat jeder Teilnehmer die Chance, eine von drei „Golden Nights“ zu gewinnen: American Honey ermögl ...

GI 11-12 114 Zulieferindustrie
Vorschau
ZULIEFERINDUSTRIE KHS-Event „We robot“ „Theorie und Praxis ergänzten sich hervorragend, modernste Robotertechnologie wurde in all ihren Facetten dargestellt und Impulse für zukunftsweisende Pack- und Palettierkonzepte gab es zuhauf“ – so lautete das Fazit der Teilnehmer des KHS-Events „We robot“. Mehr als 150 internationale Gäste aus der Getränke-, Food- und Nonfood-Branche erlebten eine interessante Veranstaltung aus Vorträgen und Live-Vorführungen am KHS-Standort Worms, dem Competence Center für Packund Palettiertechnik.

sponsibility-Bericht (CSR) für 2011 vor. Das Dokument stellt die ökologische, wirtschaftliche und soziale Leistungskraft des Unternehmens detailliert dar und skizziert die bereits existierende gesellschaftliche Selbstverpflichtung. Er gibt aber auch die Ziele für die weitere Entwicklung vor und zeigt auf, was das Unternehmen in den kommenden Jahren erreichen möchte. Die F-Baureihe der offenen BockVerdichter wurde durch die AchtZ ...

GI 11-12 14-15 Memorandum Energie
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Förderung umgehend beenden Memorandum Energiewende In der Europäischen Union und in der Bundesrepublik Deutschland erfolgt seit Jahren ein Ausbau der Agroenergie. Herstellung und Verwendung der Agroenergie erfahren eine erhebliche Förderung. Durch die in Deutschland eingeleitete Energiewende und die ständige Erhöhung der Erdölpreise wird die Energiepolitik mehr denn je mit planwirtschaftlichen Mitteln gesteuert. Seit Jahren werden immer mehr Agrarflächen für die Produktion von subventionierter Agroenergie genutzt und somit der Nahrungsmittelerzeugung entzogen. Das Agrarpreisniveau wird durch die Energiepreise mitbestimmt. as Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beeinflusst als Instrument zur Gestaltung der Energiewende maßgeblich diese Entwicklung. Mehr als 4 000 Fördersätze sind das Geflecht für ständige Interventionen. Die starke Förderung der Agroenergie ist jedoch volkswirtschaftlich verfehlt, weil sie der landwirtschaftlichen Lebensmittelerzeugung sowie der Lebensmitt ...

GI 11-12 16-21 So profitieren Sie
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So profitieren Sie von der Energiewende Mit richtiger Strategie Wettbewerbsvorteile sichern und finanzielle Anreize nutzen Die Einführung von Energiemanagementsystemen (EnMS) nach DIN ISO 50001 ist ein zentraler politischer Hebel, um den Beitrag der Industrie zur Energiewende einzufordern. Im Gegenzug werden zum Teil erhebliche finanzielle Anreize gewährt. Darüber hinaus sollten Unternehmen prüfen, wie sie durch Vermarkten ihrer vorhandenen Stromflexibilität sowohl attraktive Zusatzerträge erwirtschaften können. Im folgenden Artikel wird beleuchtet, welche Einflussfaktoren bei einer Energiestrategie zu berücksichtigen sind. Dabei werden drei wesentliche Elemente erläutert, die mindestens Bestandteil einer modernen Energiestrategie sein sollten. it den jüngsten Gesetzesänderungen in der deutschen Energiepolitik fördert der Gesetzgeber Aktivitäten zur Steigerung der Energieeffizient mit erheblichen Steuer- und Abgabenerleichterungen. Diese Anreize sind an energiepolitische ...

GI 11-12 22-23 Einsatz von Mikrogasturbinen
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Neue Möglichkeiten der Kraft-Wärme-Kopplung Der Einsatz von Mikrogasturbinen Dezentrale Energieerzeugung ist das Schlagwort und eine Technologie, mit der sich spätestens seit der Atomkatastrophe in Japan viele Betriebe anfreunden möchten. Eine Eigenenergieerzeugung ist definitiv sinnvoll und aufgrund deutlich besserer Primärenergienutzung der Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) immer der richtige Weg – falls dieser auch wirtschaftlich beschritten werden kann.

ine mittlerweile weit verbreitete Technik sind Blockheizkraftwerke, welche zeitgleich Strom und Heißwasser produzieren können. An Motoren, welche mit einem Generator gekoppelt werden, kann die Wärme von Abgasen, Kühlwasser und Motoröl sinnvoll genutzt werden. So wird es auch vom Gesetzgeber gefordert, da gemäß KWK-Gesetz erst ab einer Nutzung von 70 Prozent der entstehenden Wärme eine Vergütung erfolgt.

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Blockheizkraftwerke speisen den heißen Vorlauf ihrer Motorabwär ...

GI 11-12 24-26 Effizienz Standard
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Effizienz-Standard in der Getränkeindustrie Strom, Roh- und Betriebsstoffe sparen mit zertifizierter Anlagentechnik Betreiber und Hersteller von Anlagen für die Getränkeindustrie müssen bei der Energie- und Medieneffizienz einen besonders umfassenden Ansatz wählen. Das beginnt schon bei der Anlieferung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe über die Optimierung von Maischund Kochverfahren oder des Druckluft-Einsatzes bis hin zur Wasseraufbereitung und der Konzeption der Desinfektionssysteme. Gefragt sind sinnvolle Standards für den Betriebsoder Konstruktionsprozess. Ein Praxis-Beispiel gibt der TÜV SÜD-Standard „Energy and Media Efficiency, Environmental Sustainability“ (EME).

m dem stetigen Kostendruck beim Energiebezug und der Rohstoffversorgung zu begegnen und auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben, sind weitere Anstrengungen seiten der Getränkeunternehmen nötig. Mehr Effizienz ist ein langfristiges Ziel und auch bei Unternehmen, die hier gut aufgestell ...

GI 11-12 28-29 KHS mit Neugruendung
Vorschau
Kurz ragt gef h c a n ei

KHS mit Neugründung eines chinesischen Tochterunternehmens

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GETRÄNKEINDUSTRIE: Bitte erklären Sie doch kurz das Konzept, das Sie mit der Firma CBE verfolgen.

Prof. Dr.-Ing. Matthias Niemeyer: Wir sehen derzeit sehr starkes Wachstum im asiatischen und besonders im chinesischen Wassermarkt. Speziell für die Anforderungen in diesem hochvolumigen und wachstumsträchtigen Marktsegment bietet die Corpoplast Beverage Equipment (Suzhou) Co., Ltd. mit dem Aquabloc hochstandardisierte Blasmaschinen-/Füll-/ Verschließerblöcke für den unteren und mittleren Leistungsbereich an. GI: Wo befinden sich die Produktionsstätten, seit wann existieren diese, welche Kapazität ist dort gegeben Prof. Matthias Niemeyer: Die neue Produktionsstätte befindet sich in Suzhou, ca. 1,5 Autostunden entfernt von Shanghai. Start dieser Unternehmung war Januar 2012, die Einweihung des Werks fand im ...

GI 11-12 30 Jahrhundertprojekt
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Jahrhundertprojekt Energieeffizienz Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt innerhalb der nächsten Jahre Darlehen in Höhe von 100 Mrd. Euro zur Finanzierung von Energieeffizienz-Maßnahmen. Der Fall: Ein Getränkeunternehmen, Ausstoß 100 000 hl/Jahr und 40 Mitarbeiter, muss auf absehbare Zeit in einen neuen Dampfkessel, neue Abfülltechnik, Kältetechnik, Aufbau eines Energieerfassungssystems und in die energetische Sanierung eines Gebäudes investieren.

Was kann gefördert werden Grundsätzlich förderfähig sind alle Investitionen, die wesentliche Energiespareffekte erzielen, wie zum Beispiel: – Anlagentechnik inklusive Heizung, Kühlung, Beleuchtung, Lüftung – Warmwasserbereitung – effiziente Energieerzeugung, insbesondere Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen – Gebäudehülle und komplette Neubauten – Maschinenpark inklusive Querschnittstechnologien, wie elektrische Antriebe – Druckluft und Vakuum, Pumpen – Prozesskälte und Prozesswärme – Wärm ...

GI 11-12 32-34 Rhodius mit neuen PepsiCo
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Geschäft ausgebaut Rhodius Mineralquellen mit neuen PepsiCoProduktions- und Vertriebsrechten in Deutschland Ende Juli hat das Unternehmen Rhodius Mineralquellen aus Burgbrohl den Gastro-Vertrieb von PepsiCo Deutschland für weite Teile NordrheinWestfalens von der GV-Getränke-Vertriebsgesellschaft in Moers übernommen. Über Hintergründe und Zielsetzungen sprach die GETRÄNKEINDUSTRIE mit Dr. Karl Tack, Geschäftsführer Rhodius Mineralquellen, und Rolf Hübner, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb. (bu/eis) GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Dr. Tack, Rhodius hat mit Wirkung vom 31. Juli 2012 den Gastro-Vertrieb von PepsiCo Deutschland für weite Teile NordrheinWestfalens von der GV-Getränke-Vertriebsgesellschaft in Moers übernommen. Wie kam es zu dieser Entwicklung, nachdem Union-Getränke Zupancic vor Kurzem erst durch die RheinfelsQuellen übernommen werden sollte Beschreiben Sie die Hintergründe. Dr. Karl Tack: Die Union-Getränke Zupancic hat sich in den zurückliegenden Monaten ...

GI 11-12 37-41 Produktdifferenzierung
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Unter die Lupe genommen Produktdifferenzierung im Mineralwasserbereich Wie präsentieren die Unternehmen ihr Mineralwasser Welche Bezeichnungen werden verwendet, welche Unterscheidungen für verschiedene Typen Nicht jeder konnte mit unseren Fragen etwas anfangen. Manche haben schlichtweg gestreikt oder sich verweigert – letztlich aber nur wenige, entgegen unseren Befürchtungen nach den ersten Reaktionen.

ugegeben, die Fragestellung überzubringen, ist nicht ganz leicht. Denn Mineralwasser ist schließlich etwas ganz lang Etabliertes, es gibt sogar eine Verordnung darüber, was wie sein darf oder muss, von der Nennung des Namens über den Quellort bis hin zur Darlegung der Inhaltsstoffe auf dem Flaschenetikett.

ter oder sonstigen „Neuen Segmente“ … Nicht zu vergessen auch die im allgemeinen Publikumsbereich erfolgreichen Aktionen der IDM zu Mineralwassertypen, Trinkgewohnheiten und Geschmäckern.

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Doch jenseits dieser Dinge ist ...

GI 11-12 3 Editorial
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Mindelburg Schloss

Sachon-Flash „Herrschaftswissen“ für alle! „Digital ist gefühlt wichtiger als in der realen Bedeutung.“ So könnte man eine neurowissenschaftliche Studie zusammenfassen, die das Siegfried Vögele Institut in Königstein durchführte. 30 Probanden sollten dabei 100 bekannte und unbekannte Logo-Claim-Kombinationen lernen, 50 auf Papier, 50 am Bildschirm. Im Anschluss wurde der Lernerfolg mit einer Befragung im Magnet-Resonanz-Tomographen überprüft. Während der Befragung wurde die Aktivierung verschiedener Gehirn-Areale gemessen. Ergebnis: Papier-gebundene Werbung aktiviert mehr Hirnareale als nur am Bildschirm wahrgenommene Informationen. Insbesondere wurden die Hirnareale aktiviert, die beim Ertasten und Anfassen eine Rolle spielen. Diese haptische Erfahrung hat offensichtlich einen günstigen Einfluss auf die Werbewirkung. Fazit: Wer erfolgreich werben will, k ...

GI 11-12 42-44 Welches Wasser passt
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Harmonisches Zusammenspiel Welches Wasser zu welchem Wein passt Die Kombination von Wasser und Wein ist eines der am meisten vernachlässigten Themen in der Gastronomie ebenso wie im Handel. Dabei ist es kein Buch mit sieben Siegeln, sondern im Grunde so einfach, dass man sich wundern muss, weshalb diesem Thema so wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Denn damit ließen sich gute Zusatzumsätze realisieren.

m Regelfall bestellt der Gast zum Wein auch Wasser. Dabei ordert er üblicherweise das, was er sonst ebenfalls konsumiert, also still, medium oder spritzig. Ohne Rücksicht darauf, welche Art von Wein er haben will. Dieselbe Vorgehensweise gilt für die Bedienung. Im Getränkehandel verhält es sich ebenso, quasi nach dem Motto, der Kunde wisse schon selbst, was er möchte.

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Nun muss man nicht gleich Seminare besuchen, in denen die richtige Kombination von Wasser und Wein vermittelt wird. Gerolsteiner etwa unterstützt die Gastronomie und den wei ...

GI 11-12 45 Blick ueber den Zaun
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Türkei – ein Wachstumsmarkt Nach der globalen Wirtschaftskrise 2008 ist die türkische Ökonomie für nur drei Quartale zurückgegangen und wuchs im 4. Quartal 2009 bereits wieder. Die seitens des Türkischen Statistikinstituts ausgewiesene Wachstumsrate belief sich auf 8,5 Prozent. Das Durchschnittseinkommen pro Kopf hat die $10 000-Grenze überschritten, was sich auch im Kaufkraftvergleich der OECD-Länder widerspiegelt. Der Getränkesektor verhält sich analog zum generellen Wirtschaftstrend. In der Türkei ist in den letzten 20 Jahren in der Getränkebranche durch die Einführung von kalorienarmen Produkten, der Vermarktung von verschiedenen, für die Türkei neuartigen Gebindeformen in der Wasserindustrie und dem Ausbau des Fruchtsaftsegments bedeutsam gewachsen. Dieser Wachstumstrend setzte sich sogar im Krisenjahr 2009 fort, obwohl einige Getränkebereiche, wie kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke, zurückgegangen waren. In 2010 wuchsen die kohlensäurehaltigen Erfrisc ...

GI 11-12 46-47 Renaissance im
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Glas im Fokus Renaissance im Mineralwasserbereich Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von über 134 Litern im Jahr steht Mineralwasser nach wie vor ungeschlagen auf Platz eins der beliebtesten alkoholfreien Erfrischungsgetränke in Deutschland. Bei einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach gaben darüber hinaus über 86 Prozent der Befragten an, als Getränk am häufigsten Mineralwasser zu kaufen. Wenn es um die Verpackung geht, liegt die Glasflasche wieder voll im Trend. Knapp 26 Prozent der auf dem Markt angebotenen Wässer werden derzeit in der Glasflasche angeboten. Und bei einer Studie des Ifak Instituts gaben knapp 39 Prozent der Befragten an, ihr Mineralwasser in der Glasflasche zu kaufen. Da ist es kaum verwunderlich, dass immer mehr Abfüller von Mineralwasser (wieder) auf die Glasflasche setzen. erolsteiner führte im Juli 2010 für seine drei Mineralwasservarianten Sprudel, Medium und Naturell einer neuen 1-Liter-Glas-Mehrwegflasche ein. 2011 stieg der Absatz von Gero ...

GI 11-12 48-55 Aromamigration in
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Kleines Bauteil – große Wirkung Aromamigration in Dichtungswerkstoffe Near-Water-, Energy- und Wellness-Getränke erobern ein wachsendes Marktsegment und die Vielfalt der Geschmacksrichtungen bei den alkoholfreien Getränken nimmt stetig zu. Auch an den klassischen Getränken geht die Mode zu mehr Aroma nicht vorbei. In den 1980er Jahren enthielt Orangensaft um die 60 mg/L Limonen, heute ist kaum ein Saft mit einem Gehalt unter 130 mg/L in den Regalen zu finden – mithin mehr als eine Verdopplung des Aromagehaltes [1]. Durch den verstärkten Einsatz von Aromen und neuen Kompositionen kommt es immer häufiger zu dem Phänomen des Aromaübergangs von den Getränken in die Dichtungen und Polymerwerkstoffe von Abfüll- und Verpackungsanlagen. Einmal in eine Dichtung eingewandertes Aroma ist schwer oder gar nicht mehr zu entfernen und wird an die nachfolgende Charge abgegeben, sodass diese möglicherweise nicht mehr verkaufsfähig ist. eben der technologischen Problematik gerät der G ...

GI 11-12 56-58 Im Portrait William Verpoorten
Vorschau
Ei, ei, ei ... Im Portrait: William Verpoorten Mit der darwinistischen Evolutionstheorie braucht er sich nicht wirklich zu befassen. Auf das viel diskutierte HenneEi-Problem gibt es für William Verpoorten, geschäftsführender Gesellschafter des gleichnamigen Familienunternehmens, nur eine gültige Antwort: Am Anfang war das Ei. Seit über 130 Jahren dreht sich die Historie der mittelständischen Likördynastie um das zarte Oval: Verpoorten Original ist der beliebteste Markeneierlikör der Welt. Die gelbe Flasche hat längst Kultstatus und William Verpoorten setzt alles daran, dass dies so bleibt. ma Elly war eine mutige Frau. Um den damals in Berlin ansässigen Familienbetrieb am Laufen zu halten, siedelte sie kurz entschlossen nach dem Krieg nach Straubing um und musste notgedrungen Ehemann Willy und Sohn

O

Viktor in Berlin zurücklassen. Da die Eier in der Region um die Hauptstadt der gesunden Volksernährung vorbehalten waren, versorgte sie das Stammwerk ...

GI 11-12 59 Der laute Ruf nach
Vorschau
Der laute Ruf nach effektivem Produktschutz Und wieder ist es passiert, diesmal in Tschechien: Die Zahl der schweren Vergiftungen – zum Teil mit Todesfolge – nach dem Genuss von Alkohol, dem aller Wahrscheinlichkeit nach methanolhaltige Flüssigkeiten untergemischt wurden, steigt weiter. Nach wie vor ist nicht klar, woher der giftige Alkohol stammt, den die Betroffenen getrunken haben. Mehrere Verkaufsstellen wurden geschlossen, Festnahmen fanden statt, Alkohol in Flaschen ohne Steuerbanderole wurden beschlagnahmt. Der Zoll stellte zudem Differenzen aufgrund unterschiedlicher und zum Teil gefälschter Etiketten fest. Die Gefahren, die durch organisierte Produktfälschungen entstehen, gehen weit über finanzielle Schäden hinaus, wie man am aktuellen Fall erkennen kann. Unkontrolliert in Umlauf gebrachte Nahrungs- und Genussmittel oder auch gefälschte Arzneimittel können schwere gesundheitliche Schäden hervorrufen. Allgemeine Methoden und Lösungsansätze zur Bekämpfung von Pr ...

GI 11-12 60-62 Trends am Spirituosenmarkt
Vorschau
Quo vadis Trends am Spirituosenmarkt 2011/2012 Gesamtwirtschaft und Spirituosenmarkt Im Jahr 2011 setzte sich der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland fort. Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland war vor dem Hintergrund der nunmehr seit fast fünf Jahren andauernden Wirtschafts- und Finanzkrise weitgehend vom außenwirtschaftlichen Umfeld bestimmt. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung betont in seinem Jahresgutachten 2011, dass sich Deutschland bisher während des gesamten Krisenverlaufs von den anderen Industrieländern deutlich abgehoben hat. Zwar glichen die Verwerfungen im Finanzsystem denen in anderen Ländern und der massive Rückgang der Weltnachfrage habe auch die deutsche Wirtschaft getroffen. Aber im Gegensatz zu anderen Ländern sei die deutsche wirtschaftliche Ausgangslage deutlich besser. Vor der Krise hatten sich weder die privaten Haushalte stark verschuldet noch war es zu sektoralen Fehlentwicklungen gekommen. Di ...

GI 11-12 64-65 Der russische Alkoholmarkt
Vorschau
Der russische Alkoholmarkt Trends bei hochprozentigen alkoholischen Getränken Der russische Markt für hochprozentige alkoholische Getränke wuchs 2006 bis 2008 wertmäßig jährlich um über 20 Prozent (siehe Abb. 1). 2010 steigerte sich der gesamte Alkoholmarkt mengenmäßig nur wenig und erreichte einen Umfang von 100 Mrd. Rubel. Der Absatz von hochprozentigen alkoholischen Getränken dagegen stieg 2011 gegenüber 2010 wertmäßig um vier Prozent. Aber die russische Produktion dieser Produkte verringerte sich 2010 etwas und fiel 2011 sogar um mehr als zehn Prozent. Dabei war der Wodkaanteil 2010 um acht Prozent auf über 80 Prozent angestiegen. en größten Anteil an der russischen Wodka-Produktion erzeugten Betriebe in der föderalen Zentralregion um Moskau und in der Wolgaregion. Cognac wird hauptsächlich in der Nordkaukasus- und der Nord-West-Region produziert.

schen 2006 und 2010 wertmäßig der Ex- und Import. Eine Ausnahme bilden die Krisenjahre 2008 und 2009, ...

GI 11-12 66-68 Hochdruckpasteurisierung
Vorschau
Trinkt euer Gemüse! Hochdruckpasteurisierung hält Vegesentials-Fruchtsäfte frisch, schmackhaft und nährstoffreich Als Patience Arinaitwe Mugadu vor wenigen Jahren unter gesundheitlichen Problemen litt, griff sie instinktiv zu frischem „Super-Gemüse“, wie Spinat, Pastinaken und Rote Bete, um so ihr Immunsystem zu stärken. Um dabei auch ihren Gaumen zu erfreuen, kam sie auf die Idee köstliche und nährstoffreiche frische Früchte hinzuzufügen und presste aus dieser Mischung in ihrer Küche Saft. Zu diesem Zeitpunkt ahnte sie noch nicht, wie sehr diese Erfahrung ihr Leben verändern würde.

eute sind Patience und ihr Mann Andrew Mugadu Geschäftsführer von Vegesentials, dem von ihnen gegründeten englischen Unternehmen, über das sie ihre wohlschmeckende Produktlinie good-for-you abmischen und vermarkten – 100 Prozent natürliche, frische Super-Gemüse Säfte und Smoothies.

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Dank der Hochdruckpasteurisierung (High Pressure Processing ...

GI 11-12 69 Rechtsfragen aus der
Vorschau
RECHTSFRAGEN AUS DER PRAXIS

„Sehr gutes Deutsch“ als Forderung in einer Stellenanzeige Das Landesarbeitsgericht Nürnberg hat sich im Urteil vom 5. Oktober 2011 – 2 Sa 171/11 – mit der Frage befasst, ob die Bewerberin um eine ausgeschriebene Stelle eine angemessene Entschädigung nach dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz wegen eines Verstoßes gegen das gesetzliche Benachteiligungsverbot verlangen kann. Aus der Sicht der Bewerberin lag eine Benachteiligung aufgrund ihrer ethnischen Herkunft durch das Unternehmen vor, das eine neue Mitarbeiterin einstellen wollte, für die ein „Sehr gutes Deutsch“ nicht angenommen wurde. Es sprach viel dafür, dass die Bewerberin dadurch benachteiligt worden war, dass sie nicht zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen worden war. Das Unternehmen hatte in der Absage auf andere vielversprechende Bewerbungen hingewiesen. Dem musste aber nicht weiter nachgegangen werden, da die Bewerberin keine Tatsachen vorgetragen hatte, die ei ...

GI 11-12 6 Getraenke Welt
Vorschau
· NKE-WELT GETR · A

venience und Bier einschließlich Vertrieb und Mitgliedermanagement.

Getränke Hoffmann und Dursty bündeln Kompetenzen

seien eine ebenso wichtige Voraussetzung für die Zusammenarbeit wie die hohe Investitionsbereitschaft gewesen.

Gerolsteiner verzeichnet positive Geschäftsentwicklung

Die Getränke Hoffmann GmbH, Groß Kienitz, und die Dursty Getränkemärkte GmbH & Co. KG, Hagen, werden den Einkauf und die Sortimentsgestaltung im Rahmen einer strategischen Allianz künftig gemeinsam führen, wie es heißt. Die rechtliche Selbstständigkeit beider Unternehmen soll dabei erhalten bleiben. Die Gemeinsamkeiten in der Führung und der Sortimentsgewichtung

Allein in den vergangenen drei Jahren hatten die beiden Unternehmen einen zweistelligen Millionen-Eurobetrag in die Filialausstattung, das Ladenlayout und in neue, wettbewerbsfähige Verkaufsflächen investiert. Der neue Verbund steht für 50 ...

GI 11-12 70-72 Doppelboediger Flaschenkasten
Vorschau
Zwei Böden und der richtige Klick Doppelbödiger Flaschenkasten bei Paulaner im Einsatz Eingeschränkte Packmöglichkeit aufgrund der notwendigen Aussparungen für die Pinolen des Kastens. Wenig Flexibilität bei den Verpackungsgrößen. Kaum Display und damit wenig Werbemöglichkeit. Was bisher an Kastenlösungen für kartonumverpackte Gebinde, Sixpacks etc. zu haben war, war für Uwe Daebel, Leiter der Betriebstechnik der Münchner Paulaner Brauerei, mehr als unbefriedigend. Die Idee eines variableren Getränkekastens mit doppeltem Boden war bald geboren und das Entwicklungsteam von Schoeller Arca Systems hat diese im vergangenen Jahr zusammen mit Daebels Team erfolgreich umgesetzt. Im Frühjahr dieses Jahres gingen die ersten dieser Kästen für die PaulanerNordmann-Kooperationslimonade „bios“ in den Markt. eit Langem ist bekannt: Das Marketing verlangt für Spezialitäten und Co. immer händeringender nach der Möglichkeit, auch Flaschengebinde in den Formaten 2 x 2, 1 x 3, ...

GI 11-12 73 75 SIG Combibloc mit
Vorschau
Fruchtstückchen inklusive SIG Combibloc stößt nach Start in China auch global auf großes Interesse für das System-Konzept drinksplus Die drinksplus-Technologie von SIG Combibloc ist international auf Erfolgskurs. Nach der erfolgreichen Markteinführung der ersten drinksplus-Produkte in China können Verbraucher den Mehrwert nun bereits auch bei Premiumprodukten in Saudi Arabien, im Iran und in Thailand erleben: Echte Fruchtstücke, Cerealien oder Nüsse verstärken bei Saft- und Milchgetränken in aseptischen Kartonpackungen den Charakter gesunder Snacks. GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Norman Gierow, Global Market Segment Manager bei SIG Combibloc, der das Projekt von Anfang an begleitete, über das neue Getränkekonzept. (pz) GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Gierow, erklären Sie unseren Lesern kurz, was hinter drinksplus steckt.

technik vor der Abfüllung einbeziehen als auch die Abfüllung und den Downstream.

Norman Gierow: Gerne. Mit drinksplus wurde eine Tech ...

GI 11-12 76-77 100 Jahre Speidel
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100 Jahre Speidel Tank- und Behälterbau feiert Jubiläum Das mittelständische, schwäbische Unternehmen Speidel mit 95 Beschäftigten fertigt seit nunmehr vier Generationen ausschließlich in Deutschland „Behälter aus Leidenschaft“ für verschiedenste Anwendungsgebiete und Branchen. Hauptgeschäftsfelder sind Herstellung und Vertrieb von Edelstahlbehältern für die Wein- und Getränkebranche sowie aus Polyethylen (PE) im Rotationssinterverfahren hergestellten Regensammelbehältern, Industrietanks und technischen Teilen.

Historie Erwachsen ist die Fa. Speidel aus der von Georg Speidel übernommenen elterlichen Holzküferei. Georg Speidel selbst hat den Beruf des Holzküfers erlernt und die Holzfassproduktion zunächst fortgeführt. Ende der 60er Jahre folgte dann die Produktion von Behältern und Silos aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) bis 100 m3. In den 80er Jahren wurde mit der Produktion von Edelstahlbehältern begonnen. Edelstahl ersetzt heute nahezu v ...

GI 11-12 78-79 Innovationen bei Getraenke
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Hohe Anforderungen Innovationen bei Getränkeflaschen-Verschlussdichtungen Die Anforderungen der zu schützenden Produkte an die Verschlusslösungen sind gerade in der Getränkeindustrie nicht nur höchst vielfältig, sondern auch oft sehr speziell. Die Verhinderung von Aroma- und Weichmachermigration spielt dabei zwar bei Weitem nicht die einzige, jedoch eine bedeutende Rolle. Actega DS, ein seit Jahrzehnten im Bereich Entwicklung und Herstellung von Kunststoff-Compounds tätiges und auf Materialien im direkten Lebensmittelkontakt spezialisiertes Bremer Traditionsunternehmen, hat daher die Verwendung von phthalathaltigen Weichmachern schon seit Jahren stetig reduziert.

er Einsatz von PVC wurde über die Jahrzehnte zugunsten der Verarbeitung von Thermoplastischen Elastomeren (TPE), die von sich auch elastisch sind und ohne Weichmacher auskommen, stark eingeschränkt. Nachdem es bereits Ende der 1970er Jahre erste Forderungen nach PVCErsatz vorwiegend aus der Getränkeindu ...

GI 11-12 80-81 Getraenke Impuls Tage
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In die zweite Runde Neuauflage der Getränke-Impuls-Tage in Going vom 20. bis 23. Januar 2013 Die „Getränke-Impuls-Tage“ sind eine außergewöhnliche Mischung aus interessanten, zukunftsorientierten Themen, lebendigen Diskussionen und aktivem Branchen-Networking in einem besonderen Ambiente. Die weiteren Zutaten: ein interessanter Erfahrungsaustausch zwischen Junioren und Senioren mit dem Themenschwerpunkt Unternehmensnachfolge, gepaart mit außergewöhnlichen Referenten.

arüber hinaus Referenten, die man nur sehr selten auf den derzeit üblichen Branchen-Veranstaltungen trifft. Die Veranstaltung richtet sich an Teilnehmer aus Industrie und Handel, für die in der Unternehmensführung der Tellerrand nicht die Grenze ist. Der Begriff „Expertenrunde für Entscheider“ ist dabei wörtlich zu nehmen.

D

Mehrwert generieren – Wertschöpfung als Ziel Wenn es nach dem Initiator und Gastgeber Dieter Klenk geht, sollte von den Getränke-Impuls-Tag ...

GI 11-12 82-84 Optimierungsmoeglichkeiten
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Konzentrierte Aktion Anzahl der Lieferstopps – Kosten und Auswirkungen auf die Logistikplanung Seit etwa zehn Jahren sinken im Auslieferverkehr vieler mittelständischer Getränkebetriebe die Auftragsmengen besonders dramatisch. Dies führt unweigerlich zu höheren Logistikkosten bzw. zu niedrigeren Gesamtabsatzmengen der Streckentransporte, zumal die gesetzlichen Zeitrestriktionen ebenfalls zu beachten sind. Welche Hebelwirkungen können unterschiedliche Stoppmengen bewirken und welche Optimierungsmöglichkeiten gibt es

u jeder vernünftigen Analyse der strategischen Touren gehört eine Analyse der Kundenstruktur nach Stoppmengen, Jahresbezug und Transportkosten des Kunden (nicht nur der Tour).

Z

Tab. 1: Beispiel Kundenstruktur nach Stoppmengen Anzahl Kunden

Anteil Kunden

Jahreshl

Anteil hl

Anzahl Stopps

hl/ Stopp

< 1 hl /Stopp

100

17 %

1 ...

GI 11-12 85 Auf ein Wort
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Schwierige Zeiten – Gerade für kleine und mittelständische Betriebe Die Turbulenzen im Finanzsektor hinterlassen auch bei Deutschlands kleinen und mittelständischen Unternehmen ihre Spuren. In der Presse sowie in Funk und Fernsehen wird täglich über die große Finanzkrise regelmäßig berichtet. Ob nun alle Beteiligten automatisch in ihrer unternehmerischen und freiberuflichen Tätigkeit jemals persönlich betroffen sein werden, sei dahingestellt.

„Spareffekt“ zulasten kleiner Unternehmen Fakt ist aber, dass in der Kreditwirtschaft – hier sind die großen europäischen Banken genannt – sicherlich noch genauer auf die Kreditvergabe bei Unternehmen mit mittlerer und gehobener Größe geachtet werden wird, wenn die Bonität nur noch mittelmäßig bzw. unter dem mittleren Durchschnitt ist. Zwar können diese Betriebe nichts für die Finanzkrise, aber da sie die Masse aller Kreditnehmer ausmachen und teilweise die Banken eben nur noch begrenzte Mittel zur Verfü ...

GI 11-12 86-88 Schluesselparameter von
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Exzellent sauber Schlüsselparameter einer effektiven Werksreinigung Die eminente Bedeutung, die dem Reinigungsdienst als wertbildender Infrastrukturfunktion im betrieblichen Leistungskonzept zukommt, entlastet ihn keineswegs vom Diktat der Wirtschaftlichkeit. Eher im Gegenteil: Wie die Erfahrung zeigt, droht dem Qualitätsniveau interner Dienste auf Dauer kaum eine stärkere Gefahr als ineffiziente, mit überhöhten Kosten befrachtete Arbeitspraktiken. Sämtliche Stellgrößen, über die sich die rationelle Umsetzung der zunehmend strengen Hygienestandards sichern lässt, sind daher präzise zu justieren. Erfolg versprechende Handlungsansätze bestehen sowohl bei den weichen Faktoren der organisatorisch-personellen Ebene als auch bei der technischen Ausstattung.

Erhöhung der Mitarbeiterkompetenz

cen- und Leistungsstruktur auswirken. Einem derartigen Einfluss unterliegen folgende Faktoren:

Trotz steigenden Mechanisierungsgrads bestätigen sich Kom ...

GI 11-12 89-91 Flexible Dekoration
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Was draufsteht, muss auch drin sein Flexible Dekoration von Mehrweggebinden Bis in die 1990er Jahren hatte Einweg gegenüber Mehrweg nur den logistischen Vorteil. Im von mittelständischen Abfüllern geprägten Deutschland überwogen die Nachteile des größeren Wettbewerbdrucks am Verkaufsort, der geringeren Kundenbindung und auch des geringeren Umsatzes pro verkaufter Einheit. Die Stagnation am Getränkemarkt führte zu einem insgesamt höheren Wettbewerbsdruck mit einer Vielfalt neuer Sorten und Aktivitäten, welche zulasten des gewinnbringenden Mehrwegsektors und zugunsten des Einwegsektors führte. Es wurde deutlich, dass idealerweise auf der Kiste genau das draufstehen sollte, was drin ist. Der Verbraucher, der die Selbstbedienung im Lebensmitteleinzelhandel dank der starken Präsenz der Discounter zunehmend verinnerlicht hatte, wollte umfassende Information auf den ersten Blick. n den letzten Jahren machte man sich mehr und mehr Gedanken, welche Gebindeform für den Markt und ...

GI 11-12 8 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

Heißgetränke im 1. Halbjahr 2012 Während der Konsum von alkoholfreien Getränke im 1. Halbjahr 2012 unter den rohstoffbedingten Preiserhöhungen und kühleren Temperaturen (insbesondere im April) litt, entwickelte sich der Konsum von Heißgetränken mit – 0,9 Prozent relativ gut. Anders als bei den alkoholfreien Getränken wirkte sich insbesondere beim Tee der kalte April eher positiv aus. Die Tee-Saison, die normalerweise bis etwa März dauert, hat sich dadurch in diesem Jahr um einen Monat verlängert. Sehr viel einflussreicher ist jedoch sicherlich die Preisentwicklung im Heißgetränkemarkt, insbesondere bei Röstkaffee. ährend derzeit Preiserhöhungen in einer Vielzahl von FMCG-Kategorien stattfinden, wurden im Kaffeemarkt die Verbraucherpreise aufgrund stark gestiegener Rohstoffpreise bereits im Jahr 2011 um mehr als 20 Prozent erhöht. Anders als bei der letzten großen Erhöhung im Kaffee-Markt im Jahr 2005 wurden die neuen Preise vom Verbrauc ...

GI 11-12 92-93 Gerolsteiner investiert
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Räumliche Konzentration Gerolsteiner investiert in Kompaktlager von SSI Schäfer SSI Schäfer Giebelstadt fokussiert weiter erfolgreich in Branchenlösungen: Die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG hat am Standort Gerolstein ein neues Kompaktlager in Betrieb genommen. Im Lieferund Leistungsumfang enthalten sind neben einer Fördertechnik auch ein vollautomatisiertes Kanallager auf Basis der SSI Schäfer Lift & Run-Konzeption.

ie derzeit rund 9 400 Palettenstellplätze für Mineralwasserprodukte und mineralwasserbasierte Erfrischungsgetränke werden über einen speziell für den Kunden adaptierten Materialflussund Lagersteuerrechner verwaltet. „Insbesondere die Möglichkeit bis zu zehn Lkw gleichzeitig zu beladen, bedeutet eine erhebliche Effizienzsteigerung der logistischen Abläufe für unser Unternehmen“, erklärt Ulrich Rust, technischer Geschäftsführer bei Gerolsteiner.

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Produktion, Lagerung und Verladung will der Getränkehersteller im ...

GI 11-12 94-95 Nachhaltigkeit von
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Metallisiert spricht an Nachhaltigkeit von Etikettenpapieren Viele Kunden treffen am Point of Sale die Kaufentscheidung spontan. Und die Produkte, die dort die meisten Blicke auf sich ziehen, haben gute Chancen, gekauft zu werden. Die Firma Glatfelter hat vor mehr als 30 Jahren als einer der ersten in Europa mit dem Metallisieren von Etikettenpapieren begonnen. Auf den ersten Blick wirkt metallisiertes Papier wie Folie, ist aber durch und durch Papier und bietet alle damit verbundenen Verarbeitungsund Marketingvorteile. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Jochen Beik, Marketing Development Manager, wie sich metallisiertes Papier mit dem Thema Nachhaltigkeit verträgt. (hof) GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Beik, welche Aufgaben soll ein Getränkeetikett erfüllen

GI: Dieses hat dazu beigetragen, das Thema Nachhaltigkeit weiter in der Getränkebranche zu pushen.

Jochen Beik: Ohne Etikett würde eine Flasche in den Regalen der Supermärkte anonym untergehen. Individualit ...

GI 11-12 96-97 Trends in der
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Flexibilität und Materialeinsparung Trends in der Etikettiertechnik Mit der großen Ideenvielfalt der Marketingteams rund um die Produktentwicklung in der Getränkeindustrie kommen kontinuierlich neue Anforderungen auf die Entwickler von Ausstattungstechniken zu. Zudem verwirklichen zahlreiche Abfüller eine detailgenau auf die Verbraucher abgestimmte Strategie zur Marktsegmentierung. Dies wirkt sich unmittelbar auf die Wahl der Etikettenausstattung aus und erfordert von der Technik hohe Flexibilität bei der Aufbringung der gewählten Etiketten. erade letztere Anforderung nimmt in jüngster Zeit mehr und mehr Raum ein: Premium-Produkte und Mainstream-Produkte werden durch klare Differenzierung in der Ausstattung unterschiedlich präsentiert. So kommt es bei den Anwendern immer öfter zu der Anforderung, dass eine Etikettiermaschine eigentlich alles können soll: Rollenetikettierung für die Basisprodukte und exklusive Ausstattung für Premium-Produkte beispielsweise in Konturflasch ...

GI 11-12 98-100 Linea Nivnice setzt
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Etiketten von der Rolle Linea Nivnice setzt auf Folienetiketten Sechs Tetrapak-Linien, drei für PET-Flaschen und zwei für Glas – das ist die beeindruckende Vielfalt von „Linea Nivnice“, dem tschechischen Marktführer für Fruchtsäfte und -sirups, Babynahrung sowie Spirituosen. Die immer stärker wachsenden PET-Gebinde werden seit Kurzem nicht mehr mit Papier-, sondern Folienetiketten ausgestattet. Dafür hat man sich mit zwei Rollfed-Maschinen des bayerischen Spezialisten Gernep auch einen neuen Lieferanten ins Haus geholt.

Lange Tradition Die Geschichte des mährischen Unternehmens „Linea“ in Nivnice, unweit der slowakischen Grenze ganz im Osten der Tschechischen Republik gelegen, beginnt im 19. Jahrhundert. Damals gehörten die Region und die Bauernhöfe noch dem Geschlecht der Liechtensteiner Herzöge. Jarislav Hromcik kaufte 1946 den Hof und begann noch im selben Jahr unter dem Namen „Kromciks Geheimnisse“ mit der Produktion von Spirituosen sowie Obst ...
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