Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2012/06_12
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 06-12 12-15 CO2 arme Waermeversorgung
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CO2-arme Wärmeversorgung Fruchtsaft-Betrieb setzt auf BHKW und Biogas Ein deutscher Fruchtsaft-Betrieb versorgte sich bis 2009 mit einem mit Heizöl befeuerten Dampfkessel und suchte angesichts stark ansteigender Heizölpreise eine für sie interessante Alternative. Die Wahl fiel auf den Einsatz eines BHKWs, das mit Biogas betrieben wird. Das Biogas wird bei einem nahegelegenen landwirtschaftlichen Betrieb hergestellt.

n der Nachbarschaft des Fruchtsaftunternehmens (500 m Distanz) liegt ein landwirtschaftlicher Betrieb, der Gülle aus seiner Rinderhaltung sowie weitere landwirtschaftliche Produkte (Mais) zur Produktion von Biogas einsetzen wollte und hierfür einen Investor und einen Wärmeabnehmer suchte.

Fraglich war, ob die Abnahmecharakteristik des Fruchtsaft-Betriebs, der in eine neue Wärmeversorgung investieren wollte, mit der Erzeugungscharakteristik einer Biogasanlage sinnvoll zusammenpasst oder ob die Kesselanlage mit oder ohne die Nutzung eines BHK ...

GI 06-12 16-19 Energiereiche Nebenprodukte
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Energiereiche Nebenprodukte Einsatz fossiler Energieträger in Ethanolbrennereien kann reduziert werden Unabhängig von politischen Entscheidungen und der Akzeptanz der Konsumenten zum Einsatz von Ethanol als Treibstoff, dem sogenannten „Bioethanol“, ist und bleibt Ethanol ein wichtiger Rohstoff der pharmazeutischen, chemischen, kosmetischen und schließlich der Lebensmittelindustrie. Mit steigenden Preisen für Brennstoffe – und künftig auch der Bewertung des CO2 -Footprints für Lebensmittel – wird es betriebswirtschaftlich und aus Imagegründen immer wichtiger, den Anteil fossiler Brennstoffe je Mengeneinheit produziertes Erzeugnis zu senken. Eine Möglichkeit den Einsatz fossiler Energieträger bei der Ethanolherstellung zu reduzieren, bietet die Verbrennung der Faserstoffe der beim Prozess anfallenden Schlempe. ür die Erzeugung von Gärungsalkohol wird gegenwärtig ein Einsatz von bis zu 30 Litern Heiz- oder Schweröl je Hektoliter erzeugtem Ethanol als real eingeschä ...

GI 06-12 20-23 Kosten sparen
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Kosten sparen und Wettbewerbsvorteile sichern Energiecontracting mit BHKW Energieintensive Branchen müssen zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft die Kosten für Energie niedrig halten. Die Energiekosten haben in der Getränkeindustrie einen großen Anteil an den Gesamtkosten der Produktion. Es werden verschiedene Arten von Energie gebraucht. Dazu zählen unter anderem Wärme oder Dampf als Prozessenergie für Flaschenreinigung, Trocknung oder Pasteurisierung. Wärme wird aber auch zur Beheizung der Produktionsstätten benötigt. Außerdem ist der Bedarf an Strom und Kälte in der Regel sehr hoch. Hier bietet sich der Einsatz von BHKW an, welcher vermehrt auch durch Contracting-Partner realisiert wird. urch eine rationelle Verwendung von Energie ergeben sich erhebliche Kostensenkungspotenziale, die es gilt auszuschöpfen. Produktionsprozesse können in der Regel optimiert werden. Ein Energiemanagement und ein Lastgangmanagement sind effiziente Werkzeuge, um das E ...

GI 06-12 24-26 Der grosse Hoevelmann
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Der große Hövelmann Im Porträt: Hermann Hövelmann „Als er dreimal die Reise gemacht hatte, guckte der Mond ihm plötzlich ins Gesicht. ‚Junge‘, sagte er, ‚hast du noch nicht genug‘ ‚Nein‘, schrie Häwelmann, ‚mehr, mehr! Mach die Tür auf! Ich will durch die Stadt fahren; alle Menschen sollen mich fahren sehen.‘ ‚Das kann ich nicht‘, sagte der gute Mond; aber er ließ einen langen Strahl durch das Schlüsselloch fallen; und darauf fuhr der kleine Häwelmann zum Haus hinaus...“ „Der kleine Häwelmann“ von Theodor Storm, ein unvergesslicher Kinderbuchklassiker aus dem Jahre 1926, kommt einem unweigerlich in den Sinn, wenn man dem großen Hövelmann gegenübersitzt. Und das nicht nur des Titels wegen. Häwelmann ist der Sonnen-

schein der Familie, ein ungeduldiger, kleiner Bursche, der alles erfahren und erfragen möchte und in seinem kindlichen Übermut bis zu den Sternen fliegt – ein charmanter Unruhegeist, der Grenzen sprengt und damit Gr ...

GI 06-12 27 Die Zuhoererin
Vorschau
Die Zuhörerin Tamara Dragus stellt Branchenpersönlichkeiten vor Die Getränkebranche ist eine, in der man auf inspirierende, engagierte Persönlichkeiten trifft. Das sagt die Autorin und Journalistin Tamara Dragus. Sie macht das Allerbeste aus ihren Begegnungen: In aufmerksam recherchierten, treffsicheren und ungewöhnlich persönlichen Porträts stellt sie die Menschen vor, die diese Branche ausmachen. In den nächsten drei Jahren werden in den drei Getränkefachzeitschriften des Verlages W. Sachon regelmäßig Porträts veröffentlicht. Heute lassen wir Tamara Dragus zu einem für sie ungewöhnlichen Thema zu Wort kommen: zu sich selbst. GETRÄNKEINDUSTRIE: Frau Dragus, warum die Fokussierung auf Porträts Tamara Dragus: Es gibt für mich nichts Faszinierenderes als den Menschen. Ich finde, jeder hat etwas Entdeckenswertes. Meine Oma hat mir damals den weisen Spruch von Mark Twain ins Poesiealbum geschrieben: „Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt ...

GI 06-12 28-33 Weniger Laerm
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Weniger Lärm Stufenlose Regelung von Behältertransporteuren Im Rahmen des von der AiF geförderten industriellen Gemeinschaftsprojektes (IGF 16291) wurde am Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München eine stufenlose Regelung von Behältertransporteuren entwickelt. Ziel des Forschungsvorhabens war eine neue Transportbandregelung. Diese sollte die Lärmemissionen des Behältertransports reduzieren und die Effizienz der Transporteure steigern oder zumindest erhalten. oderne Abfüllanlagen füllen, verschließen und verpacken bis zu 60000 Flaschen pro Stunde (GlasMehrweganlagen). Alle Prozesse dieser komplexen Anlagen sind dabei auf ein Zentralaggregat ausgerichtet, meist die Flaschenfüllmaschine. Stillstände des Zentralaggregats führen zwangsläufig zu Effizienzverlusten der Anlage und können darüber hinaus negative qualitative Effekte auf das Produkt haben. Zu nennen wären hier Oxidation durch Sauerstoffeintrag aus der Umgebungsluft sowi ...

GI 06-12 34-35 Suesse Einsparungen
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Süße Einsparungen Zucker lösen mit Präzision und Effizienz Durch die eigene Herstellung von Zuckerlösungen können Getränkeproduzenten erhebliche Kosten sparen. Neue, kontinuierliche Zuckerlöseanlagen bieten eine energiesparende Anlagenlösung mit hoher Leistung und Produktionseffizienz. Gegenüber traditionellen Batch-Zuckerlöseverfahren können die Betriebsstunden um bis zu 50 Prozent und die Rohmaterialkosten um bis zu 20 Prozent reduziert werden.

etra Albrix ist ein Prozessmodul zur kontinuierlichen Lösung und Pasteurisation von Kristallzucker mit einer Konzentration bis 65 °Brix. Dank einiger technischer Innovationen ermöglicht die neue Anlagengeneration erhebliche Einsparungen bei der Getränkeherstellung. Unter idealen Bedingungen ist eine Reduzierung der Heizenergie um bis zu 42 Prozent, der Kühlenergie um bis zu 55 Prozent und der CO2-Emissionen um bis zu 62 Prozent möglich. Weiterhin können die Rohmaterialkosten um bis zu 20 Prozent gesenkt werden. ...

GI 06-12 36-37 Ein Leichtgewicht auf
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Ein Leichtgewicht auf Reisen Einführung einer Leichtglasflasche beim Kondrauer Mineral- und Heilbrunnen Dem Thema Leichtglasflasche wird seit jeher eine große Bedeutung zugesprochen. Dies zeigt sich besonders im Einwegbereich. So werden Biere großer internationaler Brauereien in Ländern, in denen kein Mehrwegsystem etabliert ist, fast ausschließlich in Leichtglasflaschen vertrieben. Auch wenn es keine allgemein gültige Definition zu Leichtglas gibt, lässt sich die Leichtglasflasche wie folgt definieren: Eine Leichtglasflasche ist eine Flasche, die sich durch ein deutlich geringeres Gewicht von herkömmlichen Flaschen gleichen Nennvolumens unterscheidet.

ufgrund häufiger Export-Anfragen nach Kondrauer Mineralwasser wurde nach einer Möglichkeit gesucht diese zu bedienen, fernab von Lösungen in PET-Einweg. Die Wahl fiel hierbei auf Glas als Packstoff um die Wertigkeit der Produkte zu unterstreichen. Aufgrund des hohen Gewichts etablierter Flaschen wurde eine Leicht ...

GI 06-12 38-39 Die Welt geht unter
Vorschau
Die Welt geht unter Fällt Weihnachten dieses Jahr aus Wird das Jahr 2012 zum Schicksalsjahr für die Menschheit Wenn man uralten Prophezeiungen und dem Heer der Verfechter dieser überlieferten Weissagungen Glauben schenkt, dann nähert sich unser Planet seinem Ende zu. Die Werbebranche zumindest, stets bemüht den Zeitgeist zu erfassen oder ihn gar voranzutreiben, hat das Thema Weltuntergang bereits in vielfältiger Form aufgegriffen. Die Botschaft: Mach’ das Beste aus Deinen letzten Tagen.

Roland Emmerichs „2012“

m 21. Dezember geht die Welt unter – das haben die alten Mayas der Menschheit vorhergesagt. Ihr Kalender endet exakt am 21. Dezember 2012. Eine besondere Konstellation von Sonne und Milchstraße wird das Ende der menschlichen Zivilisation hervorrufen. Daran kann man glauben, oder auch nicht. Stutzig macht, dass die Mayas den Untergang ihrer eigenen Kultur nicht vorhergesehen haben.

A

Auch Michele de Nostradame, genan ...

GI 06-12 3 Editorial
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Zwei Premieren: Redaktionelle Verstärkung und spannende Porträts Das Verfassen des heutigen Leitartikels ist für den Unterzeichner eine besonders angenehme Aufgabe, darf ich Ihnen doch ein neues Mitglied unseres fünfköpfigen RedaktionsteamsGetränkemagazine vorstellen: Sebastian Kappler ist ab diesem Monat für den redaktionellen Inhalt der GETRÄNKEINDUSTRIE verantwortlich und wird darüber hinaus unser englisches Magazin BREWING AND BEVERAGE INDUSTRY INTERNATIONAL mitbetreuen. Kappler ist Jahrgang 1979, arbeitete zuletzt als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München-Weihenstephan, Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie, Professor Becker, und betreibt dort seine Promotion. Seine zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten Sebastian Kappler in Organisationen der Brau- und Getränkeindustrie und das damit verbundene enge Netzwerk sind wichtige Voraussetzunge ...

GI 06-12 40-41 wafg-aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

wafg begrüßt neuen Rechtsrahmen für koffeinhaltige Erfrischungsgetränke und Energydrinks

Die wafg bedankt sich bei folgenden Unternehmen für das Sponsoring des Frühjahrsmeetings 2012

Mitte Mai hat der Bundesrat die von der Bundesregierung zur Zustimmung vorgelegten neuen nationalen Bestimmungen für Energydrinks und andere koffeinhaltige Erfrischungsgetränke verabschiedet. Wichtige Regelungen sind dabei vor allem künftig verbindlich festgesetzte Höchstmengen für bestimmte Inhaltsstoffe dieser Erfrischungsgetränke sowie erweiterte Kennzeichnungsbestimmungen. Die neuen Vorschriften enthalten zukünftig verbindliche Höchstmengen für die in Energydrinks verwendeten Stoffe Koffein (320 mg /l), Taurin (4 000 mg/l), Inosit (200 mg/l) und Glucuronolacton (2 400 mg/l). Damit werden die bislang für Energydrinks im Einzelfall regelmäßig notwendigen Ausnahmegenehmigungen nach ...

GI 06-12 42-43 Doemens News
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Verehrte Leserinnen, verehrte Leser, Bayerisches Bier genießt Weltruhm. Grundlagen hierfür sind Qualität und Tradition. Die Ausbildungs-, Schulungs- und Beratungsangebote von Doemens stehen seit mehr als 100 Jahren einzigartig für Erhalt und Fortentwicklung der Erfolgsfaktoren Qualität und Tradition. Mit praxisnahem, ganzheitlichem und innovativem Denken sind die Ausbilder und Berater von Doemens verlässliche Partner für die mittelständische Brauwirtschaft. KPWT Landshut berät seit vielen Jahren eine namhafte Anzahl von Unternehmen der Getränkewirtschaft in steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Unsere Mandanten sind zumeist eigentümergeführte Familienunternehmen. Hochqualifizierte und branchenerfahrene Mitarbeiter und Partner begleiten Sie aktiv von der Gründung bis zur Unternehmensnachfolge. KPWT bietet die Größenvorteile einer Unternehmensgruppe genauso wie die Mandantennähe und die kurzen Entscheidungswege einer kleinen und selbstständigen Einheit. Wie ...

GI 06-12 44 Getraenke Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Klosterbruder Kirschlikör

Auf Rioja-Liebhaber zugeschnitten

Seit mehr als 250 Jahren wird der Kräuterlikör Zinnaer Klosterbruder nach einer Rezeptur des Mönchs Lukas hergestellt. Er lebte im Kloster Zinna bei Jüterbog und ist verantwortlich für die noch heute bestehende Kräutermischung.

Seit Juni 2012 ist der Freixenet Solar Gran Rioja in einer höheren spanischen Qualitätsstufe, als Crianza D.O.Ca Rioja, in den gut sortierten Weinabteilungen des Lebensmittelhandels zu finden. Auch die optimierte Flaschenausstattung erinnert nun stärker an einen traditionellen Rioja-Wein.

Der neue Klosterbruder Kirschlikör ist in der Tradition des „Kräuter-Bruders“ nach traditioneller Rezeptur hergestellt und zeichnet sich durch eine satt-rote Farbe und einen süß-sauren Kirschgeschmack aus. Das Produkt enthält 20 Volumenprozent Alkohol und ist in einer 0,7-LiterFlasche erhältlich. Er kann als Kartonware geordert ...

GI 06-12 46 Marketing Werbung
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MARKETING & WERBUNG Sommer, Sonne, Picknickzeit

erleben. Seit Anfang Mai erwartet Neuer seine Bezwinger unter www.youtube.com/cokezero.

Der Sommer ist da! Die perfekte Jahreszeit für ein Picknick im Park. Deshalb verlost Jules Mumm zwischen Juni und September im Handel exklusive Picknicksets mit allem, was man für ein Sektpicknick benötigt: einem Picknickkorb mit Geschirr, einer Picknickdecke, einem Sonnenschirm und natürlich Jules Mumm Sekt sowie die passenden Gläser.

Zeitgleich gibt es zur FußballEuropameisterschaft für das aktuelle Panini Sticker Album sechs exklusive Manuel Neuer-Sticker, die auf Sonderseiten im Heft eingeklebt werden können.

Teilnehmen kann jeder, der im Aktionszeitraum eine Flasche Jules Mumm kauft und den erst nach der Kühlung auf dem Rückenetikett der Flasche sichtbar werden-

Kann man im Casino wirklich was gewinnen Natürlich nicht. Aber bei der Deckelcodepromotion des Schweizer Kult-Getr ...

GI 06-12 48 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Vertriebssynergien nutzen Im Zuge des Integrationsprozesses der GEA Bock GmbH, Frickenhausen, (vormals Bock Kältemaschinen GmbH) in die GEA Refrigeration Technologies wurden zunächst Geschäftsprozesse angeglichen und IT-Systeme zusammengeführt. Nun steht die Vertriebsorganisation im Fokus und auch hier gilt es Synergien zu heben.

Im ersten Schritt wurde das Portfolio der Vertriebsorganisation DACH um die GEA-Bock-Verdichter der F-Baureihe erweitert. Die mit dem Kältemittel Ammoniak (R717) oder Ammoniak/Dimethylether (R723) arbeitenden GEABock-Verdichter der F-Baureihe werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz über die Vertriebsorganisation GEA Refrigeration Germany angeboten. Weitere Informationen: www.bock.de

SEW-Eurodrive ausgezeichnet Einer Analyse der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V. (DGQ) und der Mainzer Marktforschung GmbH „forum!“ zufolge gehört SEW-Eurodrive zu den drei besten großen Unternehmen (500 un ...

GI 06-12 49 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Geschäftsbereichsleiter im Messemanagement der Koelnmesse Dietmar Eiden (42) ist neuer Geschäftsbereichsleiter im Messemanagement der Koelnmesse. Seit dem 1. Mai 2012 verantwortet er die Veranstaltungen der Ernährungs- und der Ernährungstechnikbranche. Dazu gehören unter anderem die Anuga und die Anuga FoodTec.

Combera Group erweitert Geschäftsführung

Christoph Minhoff

Prof. Dr. Matthias Horst wird mit Erreichen der Altersgrenze ausscheiden. Weiterhin wird Dr. Marcus Girnau, langjähriger BLL-Geschäftsführer, zum 1. Oktober 2012 mit der Aufgabe des stellvertretenden Hauptgeschäftsführers betraut.

Dietmar Eiden

Dietmar Eiden löst Peter Grothues als Geschäftsbereichsleiter ab. Grothues stellt sich nach fast 17 Jahren bei der Koelnmesse neuen beruflichen Herausforderungen.

Führungswechsel bei der ProWein An der Spitze der Leitmesse der internationalen Wein- und Spirituosenbranche steh ...

GI 06-12 6 Getraenke-Welt
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· NKE-WELT GETR · A Stabile Entwicklung in der Spirituosenbranche

(BSI). Der Pro-Kopf-Konsum war mit geschätzten 5,4 Litern im Jahr 2011 im Vorjahresvergleich konstant.

Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland im Jahr 2011 mit der damit verbundenen relativ optimistischen Konsumentenstimmung brachte auch für die Spirituosenbranche im Jahr 2011 relative Stabilität: Mit rund 695 Millionen Flaschen à 0,7 Liter lag der Gesamtmarkt im Jahr 2011 auf dem Vorjahresniveau und ist weiterhin der größte innerhalb der Europäischen Union, so der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure

Die Spirituosenimporte umfassten im Jahr 2011 446 Millionen Flaschen à 0,7 Liter (+ 4,0 Prozent) – nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes. Das entspricht einer Steigerung um 17 Millionen Flaschen zum Vorjahr. Wichtigste Importländer waren: die USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Griechenland, Spanien, die Nieder ...

GI 06-12 8 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

Positiver Auftakt für den Wassermarkt Mit einem Volumenanteil an alkoholfreien Getränken von über 50 Prozent ist Wasser nach wie vor mit Abstand das Lieblingsgetränk der Deutschen. Der Markt entwickelte sich in den vergangenen Jahren eher stabil bis leicht rückläufig; insbesondere die aromatisierten Wässer bzw. Wässer mit Saftanteil knabberten am Volumen des „Pure Water“-Segments. Erfreulich daher, dass Wasser positiv ins Jahr 2012 startet.

Das bisherige von Erfolg verwöhnte Segment der Süßgetränke hat hingegen einen Dämpfer abbekommen. Der große Wachstumstreiber des Vorjahres verliert 1,5 Prozent im Volumen. Hier machen sich unter anderem Preisanpassungen der Hersteller aufgrund der gestiegenen Zuckerpreise bemerkbar. Dies drückt sich im deutlichen Umsatzwachstum von 8,2 Prozent aus – kostet aber Menge. Neu ist daher, dass Wasser aktuell aus dem Segment der Süßgetränke Volumen abzieht, was sicherlich auch auf den nach wi ...

GI 06-12 9-11 wafg Mitgliedsunternehmen
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wafg-Mitgliedsunternehmen setzen auf Nachhaltigkeit und Verbrauchervertrauen Konstruktiver Dialog mit Politik und Institutionen beim Frühjahrsmeeting in Berlin Die Themen „Verbrauchervertrauen – Nachhaltigkeit – Lebensmittelsicherheit“ standen am 7. Mai 2012 im Fokus des traditionellen Frühjahrsmeetings der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) e.V. in Berlin. Der Verband, der sich als „starker Partner“ für Unternehmen versteht, die Erfrischungsgetränke herstellen, vertreiben und auf der Rohstoffseite der AfG-Industrie verbunden sind, tagte zum zweiten Mal im Audimax von Coca-Cola Deutschland. Im Zentrum Berlins und direkter Nachbarschaft zum Gendarmenmarkt konnte die wafg rund 80 Gäste, darunter zahlreiche Unternehmer und Entscheider der Branche, begrüßen und den Dialog mit Politik, Behörden und Medien gestalten. (dg/kw)

Ressourceneffizienz bietet finanziellen Anreiz für Unternehmen Mit einem interessanten und aktuellen Programm bot da ...
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