Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2015/05_15
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 05-15 03 Editorial
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Mindelburg Schloss

Vom Honig und der elektrischen Leitfähigkeit Seit 2009 darf sie wieder krumm sein – die Gurke. Bis dahin galt laut EU-Norm aber die Krümmungsvorgabe von zehn Millimetern auf zehn Zentimeter Länge. Auch der Apfel darf laut EU nicht einfach wachsen, wie er will: Für alle Klassen und Sorten sind eine Mindestgröße von sechs Zentimetern Durchmesser und ein Mindestgewicht von 90 Gramm vorgeschrieben. Eine weitere Richtlinie aus Brüssel betrifft den Honig. Für den müssen nämlich nicht nur Pollen- und Wassergehalt einwandfrei geregelt sein. Nein, auch die elektrische Leitfähigkeit ist klar definiert: Bei Waldhonig zum Beispiel handelt es sich um exakt 0,8 MikroSimens pro Zentimeter. Hätten Sie’s gewusst Derart kuriose und unsinnige Beispiele für Bevormundung und Überregulierung gibt es noch viele und es kommen immer wieder neue dazu. Aktuellster Vorstoß der EU-A ...

GI 05-15 06-07 Getraenke Welt
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· NKE-WELT GETR · A Albi schließt Werk in Magdeburg Für die 44 Mitarbeiter war es ein Schock: Safthersteller Albi wird am 30. September sein Werk in Magdeburg schließen. Dabei verlassen beim Tochterunternehmen Multi 12 nach wie vor täglich Tausende Saftkartons das Gelände – jährlich werden 45 Millionen Einheiten produziert, wie es heißt. Nun das Aus mit Ansage, sämtliche Abfüllanlagen werden verkauft. Der Grund: Der rückläufige Fruchtsaftmarkt und ein enormer Preisdruck in der Branche, so Geschäftsführer Christian Lang. Zumindest hat Albi den 44 Angestellten in Magdeburg eine Weiterbeschäftigung am Stammsitz in Bühlenhausen angeboten. Dafür soll es auch Umzugshilfen geben, sagte eine Firmensprecherin der Mitteldeutschen Zeitung. Betriebsrat Detlef Wiese war im Gespräch mit dem Blatt aber nicht der Meinung, dass viele das Angebot annehmen werden: „Wessen Familie hier verankert ist oder gebaut hat, der zieht nicht 600 Kilometer weit weg.“ Weitere Informationen ...

GI 05-15 08 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

Fruchthaltige Getränke in Blick auf die Entwicklung der „Fruchthaltigen Getränke“ im vergangenen Jahr zeigt abermals eine negative Entwicklung in Menge (– 4,5 Prozent) und Wert (– 3,8 Prozent). Die Verbraucher verlagerten die Nachfrage zu anderen AfG-Segmenten wie z. B. Limonade und Wasser oder tranken einfach weniger, ohne dass dieser Minderkonsum anderweitig ausgeglichen wurde.

E

Einkaufsstätten Entwicklung FHG

Es gibt viele Argumente für diesen langfristigen Verlusttrend: Ein Grund ist der deutliche EV-Preisanstieg bedingt durch Verteuerungen auf der Konzentratseite, der zur Überschreitung von Preisschwellen führte, aber auch zu einem signifikanten Preisabstand zu den anderen AfG-Segmenten. Mittlerweile hat sich das Preisniveau stabilisiert, da ab Mitte 2014 im Handelsmarkenbereich die Preise gesenkt wurden. Dies führte jedoch nicht zu einer Belebung der Nachfrage nach Fruchtsäften. Neben den Preisen si ...

GI 05-15 10-11 Natuerlich mit Saft
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„Natürlich mit Saft“ VdF-Fruchtsaft-Jahrestagung in Lüneburg Unter dem Motto „Natürlich mit Saft“ findet in diesem Jahr vom 19. bis 21. Mai die Fruchtsaft-Jahrestagung des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) in Lüneburg statt. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach vorab mit Präsident Klaus-Jürgen Philipp, Haus Rabenhorst O. Lauffs GmbH & Co. KG, über Höhen und Tiefen der Fruchtsaftbranche, aktuelle Trends sowie das Image von Fruchtsaft.

GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Philipp, knapp ein Jahr ist nun seit Ihrer Wahl zum Präsidenten des Verbands der deutschen Fruchtsaftindustrie e.V. vergangen. Sind Sie in dieser Zeit gut in Ihrem Amt angekommen

Philipp: Der Trend zu gekühlten und ungekühlten Direktsäften wird auch 2015 weitergehen. Bei Apfelsaft liegen wir bei nunmehr über 40 Prozent Anteil von Direktsaft. Die Fruchtsafthersteller haben bereits seit Jahren mit dem Bau von großen Tanks reagiert, sodass bundesweit nun rund 700 Mio. Liter ...

GI 05-15 12-13 Ueber 45000 Besucher
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Über 45 000 Besucher Nach Ausstellerwachstum verzeichnet die Anuga FoodTec neuen Rekord Vom 24. bis zum 27. März hatte die Anuga FoodTec in Köln wieder ihre Tore geöffnet. Und sowohl Aussteller als auch Besucher kamen in Scharen. Vier Tage lang konnten sich Interessierte und Experten über Innovationen und Weiterentwicklungen der Zulieferbranche für die Lebensmittelund Getränkeindustrie informieren. tinien, Dänemark und Tschechien realisiert. Weitere Gruppenbeteiligungen kamen aus China, Frankreich, Italien, Spanien, der Türkei, Taiwan und den USA. „In Köln wurden erneut zahlreiche Innovationen und alle relevanten Aspekte der Lebensmittel- und Getränkeproduktion präsentiert“, kommentiert Dr. Reinhard Grandke, Hauptgeschäftsführer der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) und Vorsitzender des Beirates der Anuga FoodTec, die Stellung der Leitmesse. „In Verbindung mit einem maßgeschneiderten Fachprogramm konnten sich die Besucher ein umfassendes Bild von aktuel ...

GI 05-15 14-17 Passgenau integriert
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Passgenau integriert MineralBrunnen RhönSprudel mit neuem automatischen Hochregallager In nur 12 Monaten hat SSI Schäfer, Giebelstadt, für den MineralBrunnen RhönSprudel eine bestehende Lagerhalle rückgebaut und an gleicher Stelle ein dreigassiges Hochregallager mit Orbiter®-Shuttles und rund 9 300 Palettenplätzen inklusive Anbindung an die Getränkeproduktion und die Lkw-Beladung realisiert. So konnte der Neubau am Standort Ebersburg-Weyhers inmitten des Biosphärenreservats Rhön ohne neuen Flächenverbrauch umgesetzt werden. Die Logistiksoftware WAMAS® sorgt dabei im ganzen Lager für effiziente Prozesse. chen Abfüllung von rund 300 Millionen Flaschen in sechs vollautomatischen Abfüllanlagen ist RhönSprudel der zwölftgrößte Mineralbrunnenbetrieb in Deutschland. Allein am Standort Ebersburg-Weyhers produziert das Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern pro Jahr ca. 300 Millionen Füllungen an Mineralwasser und Erfrischungsgetränken in den verschiedensten Gebindeformen ...

GI 05-15 18-19 Sicher und schnell in den
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Sicher und schnell in den Handel Paletten-Durchlaufregale von Bito für die Getränkebranche Damit die verschiedenen Flüssigkeiten der Getränkeanbieter schnell bei den Kunden sind, muss die Lagertechnik Mitarbeiter dabei unterstützen, beim Kommissionieren die Wegzeiten und damit auch die Zeit für die Tourenbereitstellung zu verkürzen. Und weil Getränkeflaschen auch zu Bruch gehen können, ist nicht nur ein schneller, sondern auch ein sanfter Materialfluss gefordert. Zudem spielt Sauberkeit im Lagerbetrieb eine sehr wichtige Rolle. Eine weitere Herausforderung ist die Handhabung verschiedener Ladungsträger. Das alles gilt sowohl für die Getränkeindustrie als auch für -händler. An die Lagertechnik der Getränkehersteller werden immer höhere Anforderungen gestellt. Neben den häufig verwendeten Europaletten kommen immer öfter die sogenannten Displays zum Einsatz. Mit den Maßen einer halben Europalette sind auf diesen Ladungsträgern mit Schrumpffolie gesicherte PET-Flasche ...

GI 05-15 20-22 Keine Kompromisse
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Keine Kompromisse Y-Lagereinheiten für saubere und effiziente Lebensmittelproduktion Nahrungsmittel- und Getränkehersteller dürfen in puncto Hygiene, Gesundheit und Sicherheit keine Kompromisse eingehen. Sie benötigen Maschinen, die sehr strenge Reinheitsanforderungen erfüllen und zugleich die Betriebskosten senken. Mit speziellen Y-Lagereinheiten der „Food-Line“ bietet SKF der Nahrungsmittelindustrie eine innovative Lösung, die unter anderem die korrosiven Folgen der Maschinenreinigung vermeidet, vorzeitige Lagerausfälle verhindert und die Umweltverträglichkeit der Fertigungsprozesse verbessert.

Nutzer auf folgende „Food-Line“-Gehäuse zurückgreifen: Gehäuse aus Verbundstoffen sind tragfähig, leicht und chemisch beständig. Gussgehäuse aus rostfreiem Stahl sind für Anwendungen mit hohen Belastungen. Verzinkte Gehäuse sind tragfähig und korrosionsbeständig.

Gehäuse aus Verbundstoffen Die SKF Y-Lagergehäuse aus Verbundstoffen (siehe Ab ...

GI 05-15 23 Krahl unterwegs
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s g e w r e t n u l h Kra

Zwischen BMW und Ochsenkarren Myanmar, das ehemalige Burma, Land einer Trilliarde von Pagoden, jahrzehntelanger Militärdiktatur, beeindruckender Naturschauspiele, freundlicher Menschen, tief empfundenem – nahezu fundamentalistischem – Buddhismus … eine Aufzählung, die sich hier noch lange fortsetzen lassen würde; und vor allem: ein Land im Wandel ! Das Militär hat in den letzten Jahren eine schrittweise Öffnung des Landes zugelassen, erste zaghafte Schritte in Richtung Demokratie inbegriffen, sodass aktuell eine der spannendsten Zeiten sein dürfte, den nordöstlichen Nachbarn Thailands kennenzulernen. Die freie Bewegung im Land ist (für Europäer) weitgehend möglich und eine grundlegende touristische Infrastruktur ist in vielen Landesteilen vorhanden. Durch nach wie vor geltende Importrestriktionen und -zölle sind aber beispielsweise im ländlichen Bereich nach wie vor Ochsenkarren und Pferdefuhrwerke für einen Großteil der Bevö ...

GI 05-15 24-27 Investitionsfluss in die
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Investitionsfluss in die richtigen Kanäle Mit einem intelligenten Media-Mix zum Vermarktungserfolg Ein Getränk kann noch so originell sein oder gut schmecken: Wird es nicht klug vermarktet, ist es schwer, damit Geld zu verdienen. Ein Getränkeunternehmen kann noch so gut sein – wenn das Image nicht ,rübergebracht‘ wird, fällt es schwer, sich nachhaltig und erfolgreich im Markt zu positionieren. Damit beides gelingt, haben die Getränkehersteller in Deutschland im vergangenen Jahr 1,1 Milliarden Euro in die Werbung investiert, so das Bundesamt für Statistik. So viel wie nie zuvor seit dem Jahr 2000. Die Investitionsanteile für die Bewerbung von alkoholfreien und alkoholhaltigen Getränken stehen in etwa pari. Klassische Werbung, Social-Media-Kampagnen oder Below-the-Line-Maßnahmen bieten ein großes Spielfeld, auf dem sich Strategien entwickeln und Maßnahmen umsetzen lassen. Es steht außer Frage: Das Engagement und die Investitionen ins Getränkemarketing lohnen sich und ...

GI 05-15 28-29 Sensoren in der Saftproduktion
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Sensoren in der Saftproduktion Valensina setzt auf Online-Beschaffung Mit ihren Premium-Fruchtsaftmarken „Valensina“ und „Hitchcock“ gehört die Valensina-Gruppe zu den bekanntesten Herstellern von Fruchtsäften in Deutschland. Als Lieferant der großen Handelsketten hat das Unternehmen seine Produktion am Stammsitz Mönchengladbach weitgehend automatisiert, um die hohen Ansprüche an Frische und Lieferzeiten erfüllen zu können. Die dafür notwendigen Sensoren werden über das Internet beschafft, was die Kosten senkt und die Logistik erleichtert.

ihren Weg meist in deutsche Supermärkte. Die besonders schonende Pasteurisation und permanente Kühlung des Saftes garantiert ein frisches Geschmackserlebnis. In der gesamten Produktion ist Hygiene das oberste Gebot, auch weil diese Einfluss auf die Mindesthaltbarkeit hat. So betreibt Valensina neben zwei konventionellen Anlagen drei praktisch sterile Ultra-Clean-Anlagen.

Abb. 1: Sensoren sind die Sinnesorg ...

GI 05-15 30-31 Orange oder Orangensaft
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Orange oder Orangensaft: Was ist gesünder Wissenschaftler verteidigen den Ruf des Getränks Eine wissenschaftliche Studie der Universität Hohenheim zeigt: Nährstoffe werden aus Orangensaft besser vom Körper aufgenommen als aus der Frucht. er menschliche Körper kann die wertvollen Nährstoffe der Orange möglicherweise wesentlich besser aus Saft als aus frischen Früchten aufnehmen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Universität Hohenheim bei einer kürzlich im Journal of Agricultural and Food Chemistry veröffentlichten Studie. Damit widersprechen sie der Ansicht einiger Kritiker, die Orangensaft aufgrund des Zuckergehaltes für ebenso ungesund einschätzen wie Cola.

D

Die Orange ist seit Langem wegen ihres hohen Gehaltes an gesundheitlich förderlichen Nährstoffen beliebt. Neben einer hohen Konzentration an Vitamin

C verfügt sie über eine Vielfalt an Carotinoiden und Flavonoiden, die das Risiko für bestimmte Krebs- oder Herzkre ...

GI 05-15 32-33 Plasmaaktivierung in Rolle
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Plasmaaktivierung in Rolle-zu-Rolle-Prozessen Verbundmaterial für Verpackungen flüssiger Lebensmittel aktivieren Geht es um die Plasmaaktivierung von Verbundmaterialien für die Herstellung von Getränke- und Lebensmittelverpackungen, werden einerseits höchste Prozessgeschwindigkeiten gefordert. Andererseits besitzen eine durchgängige Prozessdokumentation sowie lange Stand- und kurze Wechselzeiten der Verschleißteile wie Düsen hohe Priorität. Diese unterschiedlichen Anforderungen vereint das neue Plasmabrush-System PB3 von relyon plasma (vormals Reinhausen Plasma). Darüber hinaus ermöglichen verschiedene Plasmadüsen, den Energiefluss temperaturangepasst auf das Substrat zu bringen.

GmbH) helfen. Dazu zählt der modulare Aufbau des Systems mit Hochspannungsstromquelle, Plasmaerzeuger und -düse.

Hochspannungsquelle mit CAN-Bus-Schnittstelle Versorgt mit Energie wird der Plasmaerzeuger PB3 durch eine leistungsstarke Hochspannungsstromquelle. Sie ist mi ...

GI 05-15 34-37 Aenderung des Aromaprofils
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Änderung des Aromaprofils Beeinflussung der Fruchtsaft-Qualität beim Entleeren von Vorrattanks Bei der Aufbereitung und Abfüllung von Fruchtsäften durchlaufen diese eine Reihe von Prozessen, die das Aromaprofil in der Verfahrenskette von der Safteinlagerung und -bereitstellung bis zur Verpackung aus unterschiedlichen Ursachen mehr oder weniger stark beeinflussen.Veränderungen des Aromaprofils erfolgen bei der Produktentgasung und -haltbarmachung [3], in den vernetzenden Rohrleitungen von Getränkeabfüllanlagen sowie in der Fertigpackung. Und beim Leerfahren von Saftvorrat- und Bereitstellungstanks – die Thematik dieses Artikels. eim Entleeren von Behältern vergrößert sich dessen Gasraum. Gleichzeitig nimmt die Saftmenge im Tank ab. Dies hat zur Folge, dass Aromastoffe und Wasser aus der Flüssigkeitsphase zunehmend in den dampfförmigen Zustand übergehen, die Wassermenge und die Aromastoffmengen des Fruchtsafts verringern sich, allerdings nicht in den Massenverhältnissen ...

GI 05-15 38-39 Hintergrund
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Energiesparen wird zur Pflicht – neue Auditpflicht für große Unternehmen Mit der Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie in das deutsche Recht werden Unternehmen in Kürze dazu verpflichtet, bis Ende dieses Jahres ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchzuführen. Diese Pflicht soll sicherstellen, dass Unternehmen nachweislich ihre Energieeffizienz steigern. Betroffen sind vor allem Unternehmen, die noch kein Energieaudit durchgeführt haben oder noch kein Energiemanagementsystem nach der ISO 50001 betreiben. Die gesetzlichen Anreize zur Steigerung der Energieeffizienz in der Industrie basierten bisher auf ausgleichenden Vergünstigungen wie der Spitzenausgleichsregelung nach dem Energie- und StromStG (EnergieStG, StromStG) oder der Besonderen Ausgleichsregelung nach dem EEG. Durch diese Vergünstigungen haben auch bereits viele Brauereien und Getränkehersteller die Chance „energieeffizienter zu werden“ ergriffen. Im Frühjahr dieses Jahres wird das Energiedienstleistu ...

GI 05-15 40-41 Wenn der Anwalt
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Wenn der Anwalt zweimal klingelt Schulungen helfen Unternehmen, sich bei einem Anfangsverdacht richtig zu verhalten Wie sich die Mitarbeiter eines Getränkeunternehmers verhalten sollten, wenn der Staatsanwalt plötzlich auf der Fußmatte steht sowie parallel Privatwohnungen von verdächtigen Managern aufsucht. atsache ist, dass es in jeder Branche schwarze Schafe gibt, die gegen bestehende Gesetze verstoßen. Ebenfalls klar ist, dass sich die meisten Unternehmen an die bestehenden Gesetze halten. Dieses Verhalten ist auch stets uneingeschränkt zu begrüßen. Denn kein Unternehmen kann daran ein Interesse haben, das langfristige Wohlergehen durch kurzfristige Vorteile zu gefährden, z. B. wenn Entscheidungsträger bestochen, Steuern hinterzogen oder Preise mit Wettbewerbern abgesprochen werden, um nur drei Wirtschaftsstraftaten zu nennen.

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Denn seitdem beispielsweise immer wieder Kompaktdisks über Steuersünder den deutschen Behörden zum Kauf angeboten und ...

GI 05-15 42-43 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Energydrinks – Fakten statt Mythen

Fracking: Richtige Weichenstellungen und weiterhin offene Fragen Das Bundeskabinett hat am 1. April 2015 über die Rahmenbedingungen für Fracking in Deutschland entschieden. Nach den intensiven Beratungen in den letzten Wochen hat die Bundesregierung mit ihrem Gesetzentwurf aus Sicht der wafg wichtige und richtige Weichenstellungen vorgenommen: So werden nun neben den Schutzbereichen für die öffentliche Wasserversorgung auch die für unsere Branche wichtigen Schutzgebiete einbezogen. Dabei sollen jedoch die Bundesländer durch jeweilige Landesgesetzgebung Fracking „in oder unter Einzugsgebieten von Mineralwasservorkommen und von Stellen zur Entnahme von Wasser zur Herstellung von Getränken“ untersagen. Das Problem: Der Schutz des Trinkwassers gerät somit in das Geflecht föderaler Gesetzgebung. Ungleiche Rahmenbedingungen und letztlich auch Wettbe ...

GI 05-15 44-45 Doemens News
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Doemens Online-C@mpus Wie bereits in der Januar-Ausgabe 2015 berichtet, wird Doemens demnächst computergestütztes Lernen Einzug halten. Dazu wurde der sogenannte Doemens Online-C@mpus (http://online-campus. doemens.org) ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um eine Lern- und Informationsplattform, die die Aus- und Weiterbildung von Doemens-Schülern unterstützen soll. Die Plattform wurde zusammen mit der Firma Sicher-im-Inter.net aus Kühlungsborn entwickelt, die sich auf ihrer Website (www.sicher-im-inter.net) als ein „Unternehmen, das sich auf datensichere e-Learning-Software spezialisiert“ hat, beschreibt. Unter dem Namen „unite Education“ vertreibt die Firma SoftwareLösungen für Schulen, Berufsschulen, VHS, Universitäten, e-Learning-Anbieter und Unternehmen. Neben der Einbindung vorhandener und neuer digitaler Inhalte ist über das Learning Management System (LMS) kolla-boratives und Blended Learning möglich. Chat, Video-Chat, Video-Conferencing und Webinare s ...

GI 05-15 46 Getraenke Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Frutinio: Weniger dolce, mehr Vita More fruit, more fun: Die Trend-Limonade Frutinio aus dem Hause MBG International Premium Brands bringt seit ihrer Markteinführung spritzig-prickelnde Erfrischung ins Glas, wie es heißt.

zent Direktsaft für den typischen fein-säuerlichen Geschmack der schwarzen Johannisbeere. Ob zu Hause auf dem Balkon oder beim nächsten Ausflug ins Grüne, die handliche 0,75-Liter-PET-Flasche schmeckt gut gekühlt besonders lecker und sorgt so vor allem im Sommer für prickelnde Abwechslung und Gute-LauneStimmung. Für alle, die von der Neuheit einfach nicht genug bekommen können, ist sie ab sofort auch im Sixpack erhältlich.

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Weitere Informationen unter: www.hella-mineralbrunnen.de

Neue Range: Vöslauer Balance Mit der neuen Rezeptur wird das Produkt jetzt noch fruchtiger und weniger süß: Denn Frutinio enthält nun 25 Prozent weniger Zucker und dafür 67 Prozent mehr Fruchtanteil – ...

GI 05-15 47 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Neues Testimonial: Sienna Miller für Vöslauer Sienna Miller ist das neue Testimonial von Vöslauer Mineralwasser. Zwei Jahre wird sie gemeinsam mit den Produkten die Protagonistin in zwei Werbespots und auf Print-Sujets sein. „Lebensfreude, Stil, Individualität und Selbstbewusstsein waren die Kriterien bei der Auswahl unseres neuen Kampagnengesichts“, erklärt Birgit Aichinger, Leitung Marketing und Verkauf Inland bei Vöslauer. „Wir suchen Charaktere, die natürlich und authentisch sind und sind überzeugt, dass sich in Sienna Miller viele Frauen wiederfinden werden.“ Vöslauer setzte bereits in der Vergangenheit auf Persönlichkeiten. Nach Claudia Schiffer, Franzi van Almsick, Cindy Crawford, Anna Netrebko, Agyness Deyn und Nora von Waldstätten folgte in den letzten beiden Jahren eine der besten Freundinnen von Sienna Miller, Keira Knightley. Vöslauer präsentiert in den TV-Spots sowie auf den Sujets laut eigener Aussage starke Frauen, deren Lebenss ...

GI 05-15 48 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Tyczka Air Austria: Einweihung einer Luftzerlegungsanlage

Schmidmeier NaturEnergie: Mobiles Kesselhaus zur Ökostromerzeugung

In Anwesenheit von Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl und über 90 geladenen Gästen feierte die mittelständische Tyczka Unternehmensgruppe die offizielle Einweihung ihrer Luftzerlegungsanlage in Braunau in Österreich.

Schmidmeier NaturEnergie entwickelt Energiekonzepte für Industrie und Gewerbe im Leistungsbereich bis 15 000 kg /h, auch als KWKAnlagen (Kraft-Wärme-Kopplung) inkl. Ökostromerzeugung. Die holzbefeuerten Dampfkessel erzeugen CO2-neutralen Dampf und sparen Brennstoffkosten, die Amortisationszeiten von zwei bis fünf Jahren ermöglichen, so das Unternehmen.

Die Luftzerlegungsanlage für technische Gase hat eine tägliche Produktionskapazität von 225 Tonnen. Für die Zerlegung von Luft in seine reinen Bestandteile Stickstoff, Sauerstoff und Argon wurden rund 23 Mio. Euro in ...

GI 05-15 49 Personalien
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PERSONALIEN Falk Olaf Petersdorf neuer Geschäftsführer bei Xylem Deutschland Falk Olaf Petersdorf (45) ist seit Januar 2015 neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Xylem Water Solutions Deutschland GmbH. Er folgt auf Martin M. Roschkowski, der das Unternehmen zum 1. Februar 2015 auf eigenen Wunsch planmäßig verlassen hat.

Marketing und Vertrieb eines renommierten pfälzischen Weingutes gesammelt. Sie koordiniert ab sofort die verschiedenen Verkaufsstellen in Ruppertsberg, Neustadt, Königsbach, Meckenheim und Westhofen und wird außerdem Ansprechpartnerin für Kunden sein.

Deutschland, davor Off-Trade Director bei der Bacardi Deutschland GmbH. Seinen beruflichen Einstieg machte Kohrs-Lichte bei der GlaxoSmithKline Consumer Healthcare als Category und Key Account Manager. Die Basis für seine Karriere legte er während seines Studiums zum DiplomKaufmann in New York und Hamburg, so die Meldung weiter.

Junge Führung in der Brennerei Penning ...
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