Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2016/05_16
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 05-16 03 Editorial
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

wineBANK statt Bad Bank Hot Pot essen, Baby-Löwen streicheln und vom Gateway of India aufs Meer hinausschauen. Hinter all diese Punkte könnten Sie in diesem Jahr einen Haken auf Ihrer persönlichen „To-do-Liste“ setzen. Denn dazu ist Ihnen laut Markus Kosak, Projektleiter drinktec international der Messe München, geraten, wenn Sie alle drei wichtigen Auslandsmessen der drinktec in diesem Herbst besuchen. Los geht es in Johannesburg mit der food & drink technology Africa (14. und 15. September), dann folgt die CHINA BREW CHINA BEVERAGE (11. bis 14. Oktober) in Shanghai und mit der drink technology India (15. bis 17. Dezember) in Mumbai kann man dem kalten Winter in Deutschland entfliehen. Im Interview ab Seite 10 lesen Sie, warum sich eine Teilnahme gerade für die deutsche Industrie auf internationaler Bühne lohnt und mit welchem Getränk Sie mit Markus Kosak k ...

GI 05-16 06-07 Getraenke Welt
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GETRANKE-WELT Erfrischungsgetränke: Konsum 2015 leicht gesunken aber auf gutem Niveau

Bioland-Bienenhof Pausch „weltklasse“

Für das Jahr 2015 berechnet die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) bei Erfrischungsgetränken einen vorläufigen ProKopf- Verbrauch von 118,7 Litern. Damit bleibt der Konsum von Erfrischungsgetränken, wenn auch mit leichtem Rückgang, auf einem guten Niveau, so eine Mitteilung. In dieser Getränkekategorie finden die Verbraucherinnen und Verbraucher eine immer vielfältigere und abwechslungsreichere Auswahl, wie es heißt. Der Pro-Kopf- Verbrauch lag dabei um 1,1 Liter leicht unter dem Vorjahr (119,8 Liter).

Der Bioland-Bienenhof Pausch aus Scheyern bei München ist beim diesjährigen „World Spirits Award“ in die Spitzenriege der Spirituosenbrenner aufgestiegen. Neben fünf Goldmedaillen, zwei Silbermedaillen und einer Bronzemedaille erhielt Pausch die Auszeichnung „World Class Distillery 20 ...

GI 05-16 08 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

Jahresrückblick 2015: Fruchthaltige Getränke Am Ende des Jahres 2015 fällt die Bi‑ lanz für viele Kategorien der Alkohol‑ freien Getränke sehr positiv aus, ins‑ besondere auch wegen der steigen‑ den Wertkomponenten. Viele Anbieter haben es geschafft, Preiserhöhungen durchzusetzen. Die Konsumenten sind bereit, diese höheren Preise mitzutra‑ gen und fragen auch gezielt höherwer‑ tige Getränke/Marken nach. Damit wird in den meisten Kategorien eine stagnie‑ rende oder rückläufige Menge über die Wertkomponente positiv beeinflusst. Die Fruchthaltigen Getränke gehören allerdings nicht zu diesen Kategorien; hier wurde bei einem erfreulichen Men‑ genplus (2,5 Prozent) ein unterpropor‑ tionaler Umsatzzuwachs (1,9 Prozent) erzielt. Der Grund hierfür liegt in der wieder gestiegenen Promotionaktivität bei attraktiver Preisstellung, die der Handel mit bestimmten Marken fährt. Dies führt zu einer gesteigerten Nach‑ frageintensität de ...

GI 05-16 10-13 Keine One man show
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„Keine One-man-show“ Die Messe München ist in diesem Jahr mit gleich drei Messen im Ausland vertreten food & drink technology Africa (14. und 15. September), CHINA BREW CHINA BEVERAGE (11. bis 14. Oktober) und drink technology India (15. bis 17. Dezember) – die Messe München ist ab kommendem Herbst mit drei bedeutenden Messen wieder auf internationaler Bühne zu finden. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit dem Projektleiter der Auslandsmessen, Markus Kosak, und PR-Manager Benjamin Büttner über die anstehenden Veranstaltungen, Herausforderungen vor Ort, einzelne Marktentwicklungen, eventuelle Neuerungen sowie Baby-Löwen und Hot Pot Essen. (sig) GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Kosak, 14. und 15. September food  &  drink technology Africa in Johannesburg, 11. bis 14. Oktober China Brew China Beverage in Shanghai und 15. bis 17. Dezember drink technology India in Mumbai – sind Sie in der zweiten Jahreshälfte überhaupt nochmal hier in Deutschland Markus Kosak: (lacht) Ganz so ...

GI 05-16 14-16 Zu suess oder zu sauer
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Zu süß oder zu sauer Smarte Analytik und Qualitätskontrollen in der Fruchtsaftherstellung In vielen Haushalten gehört ein Glas Fruchtsaft zu einem guten Frühstück dazu. Dabei bleibt dem Verbraucher verborgen, wie viele Stationen und Arbeitsschritte das Obst dafür durchlaufen muss. Für die Getränkeindustrie bedeuten sie eine Vielzahl unterschiedlicher Prozesse, bei denen die exakte Überwachung chemischer Parameter durch fortschrittliche Analytik qualitäts- und wettbewerbsentscheidend ist. Die Lösungen von HANNA Instruments zeigen, dass diese Messverfahren den allgemeinen Technologietrends der Digitalisierung und Vernetzung folgen können und dennoch nicht teuer und kompliziert sein müssen. gen nicht nur in der Produktion, son­ dern bereits während des Transports und der Lagerung eine entscheidende Rolle. HANNA Instruments bietet hierfür eine große Auswahl an Thermometern, inklusive tragbaren Geräten, Tempe­ ratur-Loggern und applikationsspezifi­ schen Sonden für a ...

GI 05-16 17 Das macht Durst 2025
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„Das macht Durst 2025“ Studie zeigt, wie stark junge Leute die Zukunft von Limonaden, Bier und Co. prägen Sinkender Bierdurst versus steigende Lust an Limonaden – junge Leute verändern immer wieder den Markt mit ihrer Sichtweise auf Getränke. Dies hat die Entwicklung sogenannter Biermischgetränke gezeigt. Aber auch bei Limonaden verändert sich viel. Das Produkt wird „erwachsener“ und ist kein Getränk mehr nur für Kinder und Jugendliche. Zu diesem und weiteren Ergebnissen rund um die Getränke der Zukunft kommt die Studie „Das macht Durst 2025“ des internationalen Marktforschungsund Beratungsinstituts YouGov mit 2001 Teilnehmern im Alter von 18 bis 29 Jahren.

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esundheit ist ein gesellschaftlicher Trend, der auch das zukünftige Trinkverhalten motivieren wird, besonders von Jüngeren. Von ihnen nehmen viele aus gesundheitlichen Gründen Abstand von Cola, Limonade  &  Co.: 57 Prozent der jungen Deutschen (18 bis 29 Jahre) trinken diese n ...

GI 05-16 18-21 Verbesserung des Aromas
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Verbesserung des Aromas und der Viskosität Einsatz von Enzympräparaten bei der Herstellung von fruchtfleischhaltigen Nektaren Der folgende Artikel stellt die Ergebnisse eines Projektes an der Höheren Bundeslehranstalt (HBLA) und dem Bundesamt (BA) für Wein- und Obstbau Klosterneuburg dar, wo der Einsatz verschiedener Enzympräparate im Zuge der Herstellung von fruchtfleischhaltigen Nektaren mit verschiedenen Obstarten getestet wurde. Ziel war die Verringerung der Viskosität zur Verbesserung der haptischen Eigenschaften der Nektare und der problemlosen Entleerung der Flasche bei gleichzeitiger Erhaltung der Stabilität. Im Zuge der Nektarherstellung wird die Frucht üblicherweise in mehreren Schritten zerkleinert und passiert. Die mechanische Zerkleinerung reicht aber in einigen Fällen nicht aus, um ein optimales Mundgefühl zu erreichen. Der Einsatz von Enzympräparaten kommt in der Praxis selten vor, weil die Nektarhersteller die Entmischung des Produktes als dessen Folge bef ...

GI 05-16 22-23 Kalte Pasteurisierung
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„Kalte Pasteurisierung“ Mit der Druckwechseltechnologie die schonende Haltbarmachung von Getränken erforschen Fruchtsäfte möglichst schonend haltbar zu machen und wertvolle Inhaltsstoffe zu erhalten – das ermöglicht die Druckwechseltechnologie. Das Fraunhofer IGB hat das Verfahren bis zur Anwendungsreife weiterentwickelt. Neben der Konservierung nutzen die Experten die Technologie auch für die Gewinnung von Extrakt- und Wirkstoffen aus Pflanzen-, Mikroalgen- und Mikroorganismenzellen. Eine Forschungsanlage zur Erprobung der Technologie unter hygienischen Bedingungen wurde nun in Betrieb genommen. Am 21. Juni 2016 wird sie in einem Kolloquium der Fachwelt vorgestellt.

M

ikroorganismen führen zum Ver­ derb frischer Lebensmittel. Für eine längere Haltbarkeit müssen Keime daher inaktiviert oder ihre Vermehrung gehemmt werden. Chemische Konser­ vierungsstoffe, wie sie heute vornehm­ lich eingesetzt werden, können aller­ gische Reaktionen hervorr ...

GI 05-16 24-26 Hoehere Betriebssicherheit
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Höhere Betriebssicherheit bei niedrigerem Wartungsaufwand Wasseraufbereitung für Prozess- und Reinigungswasser in der Fruchtsaftproduktion Eine rund um die Uhr laufende Getränkeherstellung setzt eine permanente Verfügbarkeit von aufbereitetem Wasser für die laufenden Reinigungsprozesse und Spülvorgänge in Maschinen, Abfüllanlagen und Tanks voraus. Die dazu nötige Wasseraufbereitungstechnik erfordert neben dem geeigneten Verfahren mitunter kundenspezifische Lösungen. Ein Beispiel ist der Produktionsstandort von Rauch Fruchtsäfte im österreichischen Vorarlberg, der das Rohwasser aus der Alpenregion des Montafons bezieht und bei einer Wasserhärte bis zu 30 °dH ein zuverlässiges Aufbereitungsverfahren braucht. Zum Ende des Jahres 2015 hat dort eine neu installierte Umkehrosmoseanlage zur Bereitstellung von Prozess- und Reinigungswasser die bislang chemische Verfahrenstechnik abgelöst.

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ie Wasseraufbereitung nimmt beim Getränkehersteller Rauch F ...

GI 05-16 27-29 Qualitaetssichernde Prozesse
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Qualitätssichernde Prozesse Ein Blick hinter die Kulissen der Ensinger Mineralwasserproduktion Die Mineral- und Heilwässer der Ensinger Mineral-Heilquellen gelangen stets in Premiumqualität in den Handel. Wie aufwendig die Prozesse während der Abfüllung sind, sieht den sauber abgefüllten Flaschen später niemand mehr an. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass die Sorgfalt des Mineralbrunnens in mehrfacher Hinsicht weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausreicht.

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ie ersten Fragen zum Thema Mineralwasserproduktion entstehen für den interessierten Laien bereits beim Gedanken an den Prozess der Abfüllung. Gelangt das Mineralwasser im Originalzustand direkt von der Quelle in die Flasche „Nein, ganz so einfach ist das nicht“, erläutert Stefan Schurr, Marketingleiter bei Ensinger: „Natürliches Mineralwasser ist von Natur aus konstant rein und wohlschmeckend. Grundsätzlich kann das Mineralwasser ohne Weiteres als klares Quellwasser direkt aus d ...

GI 05-16 30-31 Konsequent weiterentwickelt
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Konsequent weiterentwickelt Spezielles Membran-Elektrolyseverfahren mit geringem Chlorat- und Chloridgehalt Das Thema „Chlorat“ ist in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie momentan in aller Munde. Immer wieder werden erhöhte Werte des gesundheitsschädlichen Chlorats in verschiedenen Endprodukten festgestellt. Gängige Desinfektionsverfahren erzeugen davon Konzentrationen, die weit über den angestrebten minimalen Grenzwerten liegen. Für die schwierige Aufgabe entwickelte der Heidelberger Hersteller ProMinent eine Lösung: Mit seinem speziellen Membran-Elektrolyseverfahren will das Unternehmen einen Chloratgehalt deutlich unter den avisierten Herstellervorgaben gewährleisten. In den letzten Jahren sind zunehmend Nahrungsmittel, Molkereiprodukte, Säuglingsnahrung sowie Obst und Gemüse mit besorgniserregenden Substanzen in die Schlagzeilen gekommen. Vor allem fielen überhöhte Konzentrationen von Chlorat auf.

menge liegen, dürfen nach dem deutschen Lebensmi ...

GI 05-16 32-34 Keine Selbstverstaendlichkeiten
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Keine Selbstverständlichkeiten voraussetzen Wie viel Steuerung verträgt der Mensch Neben Kochshows erfreuen sich Ratgeber besonders auch im öffentlichrechtlichen Fernsehen großer Beliebtheit. Der Entertainer bestimmt, was gesund ist, wo man seine Vollkornbrote kaufen oder welches Auto man fahren sollte. Um es uns einfach zu machen, wird mit Punkten oder bunten Symbolen „bewertet“. Es ist leichter solchen Ratgebern zu folgen, als selbst eine Frage zu formulieren und zu analysieren. Der Fortschritt kann nicht aufgehalten werden, aber wenn das Smartphonenachfolgemodell als wichtigste Änderung einen neuen Namen sowie einen nicht mehr austauschbaren Akku aufweist, dann zwängt sich die Frage des Nutzens durch diesen Fortschritt auf. Die Entwicklung der Automatisierung lief in Deutschland mit anderer Hard- und Software als z. B. in Japan oder in Amerika. Im folgenden Artikel wird primär die Entwicklung in Deutschland mit Siemens-Hardware betrachtet.

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ev ...

GI 05-16 35-37 Mit weniger mehrpdf
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Mit weniger mehr Bei PET-Blasmaschinen reicht oft eine Nach- oder Aufrüstung für mehr Effizienz „Mit weniger mehr“ … das liest sich wie eine der vielen, häufig leeren Versprechungen, die im täglichen Digitalgewitter auf einen herabregnen. Echte Zeiträuber, denen man da ausgesetzt ist. Im folgenden Artikel wird aber beschrieben, wie sich auf Maschinen älterer Generationen mit Nachrüstungen und Änderungen Leistungssteigerungen und / oder Energie(kosten-)einsparungen in Größenordnungen von 15 bis 30 Prozent auf den meisten Marken-Streckblasmaschinen realisieren lassen. Die dafür nötigen Investitionen machen sich dabei in weniger als 24, meistens in weniger als 12 Monaten bezahlbar.

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an sollte es nicht für möglich halten: 50 Prozent des kW-Verbrauchs einer kompletten PET-Abfülllinie (von der Blasmaschine bis zum Palettierer) entfallen auf den Blasluftkompressor. Besonders unsinnig ist dabei, dass ein Teil der auf bis zu 35, sogar 40 bar h ...

GI 05-16 38-41 Von der Plakatwandwerbung
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Von der Plakatwandwerbung bis zur Cross-Channel-Kampagne Wie Eckes-Granini, Borco und Co. für ihre Produkte um die Gunst der Käufer buhlen „Klappern gehört zum Handwerk“ – sagt der Volksmund. Was ihre Werbeaktivitäten angeht, beherzigten das die Unternehmen der Getränkebranche im vergangenen Jahr stärker als je zuvor: 1,17 Milliarden Euro ließen sich die Getränkehersteller die Werbung für ihre Produkte kosten. Diese Zahlen gehen aus einer Analyse von Nielsen hervor. Damit übertrafen die deutschen Getränkehersteller die Werbeinvestitionen des Vorjahres um 4,1 Prozent und liegen sogar vor den Bruttowerbeausgaben des Gesamtmarktes, der „nur“ um 3,5 auf 29,5 Milliarden Euro stieg. „Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist herausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte“, meinte einst Henry Ford. In der heutigen Zeit würde der Ford-Gründer diesen Ausspruch wahrscheinlich nicht wiederholen. Effizienz, Treffsicherheit und Nachhaltigkeit in der Zielgrup ...

GI 05-16 42-43 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Geschmack und Genuss liegen weiter im Trend Die jüngst von der Wirtschaftsvereinigung Alko­ holfreie Getränke e.V. veröffentlichten Zahlen zum Absatz der Erfrischungsgetränke in Deutsch­ land zeigen eines ganz deutlich: Erfrischungsgetränke sind nach wie vor sehr beliebt bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Mehr als 118 Liter hat jeder Deutsche im letzten Jahr getrunken. Kaum weniger als im Jahr davor. Geschmack und Genuss liegen auch weiter im Trend. Der Absatz der Kategorie liegt weiterhin auf einem beachtlichen Niveau. Dies gilt umso mehr, da mit den immer stärker ausdifferenzierten Angeboten von Mineral­ wässern, Fruchtsäften und Fruchtnektaren so­ wie dem stark wachsenden Segment alkohol­ freier Biere bzw. Biermischgetränke der Wett­ bewerb im Getränkeregal immer härter wird.

Patrick Kammerer Präsident Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg)

GI 05-16 44-45 Doemens News
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Studiengang „Getränkebetriebswirt“ wurde bereits Anfang der 90er Jahre vom damaligen Präsidenten des Bundesverbands, Heinrich Hahn, gemeinsam mit Doemens aus der Taufe gehoben. Er durchlief vielfache Änderungen und Anpassungen. Dem bereits seit einiger Zeit bestehenden, intensiven Verdrängungswettbewerb, unter anderem durch Niedrigstpreis-Strategien bestimmter Vertriebsformen, können nach unserer festen Überzeugung nur Unternehmen mit bestens ausgebildetem Personal und einer ausgefeilten Servicestrategie erfolgreich begegnen. Der menschliche Faktor wird also immer wichtiger! Heute präsentiert sich daher der „Betriebswirt mit Produktgefühl“ als moderner, zusätzlicher Ausbildungsgang für bereits im Betrieb tätige Junioren sowie förderungswürdige Nachwuchskräfte und Mitarbeiter der Getränkebranche. Der Studiengang besteht aus einer Mischung aus „E-Learning“ sowie kurzen Präsenszeiten bei Doemens und kann auch in einzelnen Mo ...

GI 05-16 46 Getraenke Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN beckers bester: beerenstark

Windspiel Barrel Aged Potato Vodka

Zum Start der Outdoor-Saison er­ gänzt beckers bester seine Produktrange „Fertigschorle aus Direktsaft“ um einen weiteren fruchtig-erfrischenden Durstlöscher: die Johannisbeer-Schorle. Der natürliche Saft der roten Johannisbeere ist die Basis für das neue Erfrischungsgetränk des Familienunternehmens aus Lütgenrode – rubinrot, naturbelassen und mit leicht herber Note, wie es heißt.

Deutschlands erster in Eschenfässern gereifter Kartoffelwodka ist nun an den Start gegangen. Der Windspiel Barrel Aged Potato Vodka ist ein spezieller Jahrgangswodka aus besonders stärkehal­ tigen Kartoffeln der Sorte Pirol am Weilerhof, so die Unternehmensmeldung. Nach fünffacher Destillation in einem eigens entwickelten Verfahren wird er mehrere Monate in Eschenfässern gelagert. So entsteht ein milder Wodka, der den Charakter der Kartoffel widerspiegelt, wie es heiß ...

GI 05-16 48 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG PepsiCo rockt die Champions League UEFA und Pepsi® haben jüngst bekannt gegeben, dass zum allerersten Mal ein internationaler Live Act Teil der Eröffnungsfeier zum Finale der UEFA Champions League sein wird. Die am 28. Mai im Mailänder Guiseppe Meazza Stadium stattfindende „Eröffnungsfeier des UEFA Champions League Finales präsentiert von Pepsi“ wird von Alicia Keys untermalt werden und damit eine neue Ära der Live-Unterhaltung beim UEFA Champions League Finale einläuten, so die Meldung. Das UEFA Champions League Finale wird in über 220 Länder ausgestrahlt und ist das meistgesehene Sportevent in der Welt, wie es heißt. Die neue Eröffnungsfeier stellt ei­ ne Erweiterung der bestehenden Partnerschaft zwischen PepsiCo und der UEFA Champions League dar, bringt eine der leidenschaftlichsten Musikerinnen weltweit vor ein riesiges internationales Publikum und verstärkt die Vorfreude auf das weltweit meistgesehene Sportevent. PepsiCo ist 2015

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GI 05-16 49 Personalien
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PERSONALIEN Neuer Geschäftsführer von Air Liquide Martin Schulz ist seit dem 1. April dieses Jahres neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Air Liquide Deutschland GmbH. Schulz übernimmt die Aufgabe von Thomas Pfützenreuter, der für Air Liquide in die Europazentrale nach Frankfurt wechselt, so das Unternehmen. Der studierte Diplom-Ingenieur Elektrotechnik, war 20 Jahre im Siemens Konzern in verschiedenen Industriezweigen und Management-Positionen tätig. 2013 wurde er dann Geschäftsführer der Air Liquide Electronics GmbH.

stand gewählt. Das Führungsgremium des Verbandes besteht damit aus neun Mitgliedern und setzt sich wie folgt zusammen: – RA Wolfgang Stubbe (Vorsitzender), Bad Honnef – Axel Dahm, Gerolsteiner Brunnen (Stellvertretender Vorsitzender)

– Barbara Körner, Apollinaris Brands – Dr. Judith Schilling, Brohler Mineral- und Heilquellen (Schatzmeisterin)

Ausschuss für Betriebswirtschaft: Joachim Schwarz, Gerolste ...

GI 05-16 50 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE Logopak: Neuer Unternehmens-Film Das Logopak-Team besteht mittlerweile aus über 300 Mitarbeitern weltweit. Nun ist ein neuer Unternehmens-Film online (https:// youtu.be / U_EDHUnmOH8), der den Kunden den Hauptstandort nahe Hamburg vorstellt und exklusive Einblicke in die tägliche Arbeit gibt. Außerdem erfahren Interessenten mehr über die Leistungen und Qualitäten des Spezialisten für Etikettiersysteme. Seit der Firmengründung 1978 steht das Unternehmen laut eigener Aussage für den Bau hochwertiger und robuster Maschinen: logistisch integrierte Etikettiersysteme, Etikettiersoftware sowie Barcode- und Industriedrucker, somit die Schnittstelle zwischen Produktion und Logistik. Neben dem Hauptwerk bei Hamburg gibt es nationale Niederlassungen sowie internationale Standorte in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Schweden, Dänemark, Polen und den USA. Weitere Informationen unter: www.logopak.com

Semadeni: Neuer Produktkatalog Im Bereich ...
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