Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkeindustrie/2016/09_16
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

GI 09-16 03 Editorial
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BEVERAGE INDUSTRY

Schloß Mindelburg Verlagssitz Verlagsgruppe Sachon Schloss Mindelburg

Der Gin des Lebens oder „Kauf Mädchen nichts zu trinken!“ Die Urlaubssaison neigt sich dem Ende. Zeit, zurückzublicken und zu rekapitulieren, ob die angeblich „schönste Zeit des Jahres“ auch als solche gewertet werden kann. Lief mit den Flügen alles glatt, kam man Stau-frei zum Ziel und waren Essen und Unterkunft Facebook- und Twitter-würdig Schließlich scheint es heute ja unerlässlich, sämtliche Erlebnisse und überhaupt jede mehr oder weniger außergewöhnliche Erfahrung in den sozialen Medien zu posten. Interessant oder lustig wird es aber meistens erst, wenn die Beiträge echte Aufreger sind oder einen gewissen Peinlichkeitsfaktor enthalten. So hatte ein junger Schotte schon vor seinem Urlaub einen Zettel seiner Freundin ­ auf Twitter geteilt, der zehn Regeln für seinen Männer-Urlaub auf Mallorca enthielt. Zu lesen dabei unter anderem: „Keine Mix-G ...

GI 09-16 06-07 Getraenke Welt
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Aus für Bavaria Fruchtsaft

GETRANKE-WELT Mann löst Pfandbon für 800 Euro ein Dieser Kassenbon ist derzeit der Renner im Netz: Unter dem Hashtag #läuftbeiihm hatte ein Twitter-Nutzer den Beleg gepostet, der einen Wahnsinns-Einkauf dokumentiert. So soll ein Mann in einem Supermarkt RedBull-Dosen im Wert von 536,48 Euro eingekauft haben – allein das ist für einen „Otto-Normal-Bürger “ schon etwas außergewöhnlich. Viel krasser ist jedoch, dass der Mann die Getränke mit seinem Pfandbon bezahlte. Und der belief sich auf sage und schreibe 811,25 Euro!

Der Kunde soll dafür rund zwei Stunden den Pfandrückgabeautomaten blockiert haben, erzählte der Twitter-Nutzer der Zeitung „Express“. Er wusste wohl, dass es sich lohnt. Denn trotz 168 Euro Pfand, die er für die RedBull-Dosen noch zahlen musste, bekam er am Ende von der Kassiererin 106,77 Euro zurück. Wie der Mann die Flaschen in den Laden brachte, warum er so viele gesammelt hatte und wozu er so ...

GI 09-16 08 Trendbarometer
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TRENDBAROMETER

Alkoholfreie Getränke – Halbjahresbilanz 2016 D

as 1. Halbjahr 2016 wurde von po­ sitiven Eckdaten begleitet; daher sprechen fundamentale Faktoren für eine weitere positive Entwicklung im Bereich der schnelldrehenden Kon­ sumgüter, ohne jedoch in Euphorie zu verfallen. Die Bundesbürger schätzen weiterhin – wie schon seit Langem – ihre persönliche Situation sehr positiv ein. Sowohl die Einkommenserwartungen wie auch die Anschaffungsneigung be­ wegen sich auf hohem Niveau.

Vetriebsschienenkanäle* im Lebensmitteleinzelhandel

Diese Zuversicht ist neben den finan­ ziellen Möglichkeiten der eigentliche Treiber hinter der Bereitschaft zu kon­ sumieren. Schon seit Längerem ist der private Konsum entscheidende Stütze der Binnenwirtschaft. Damit ist Deutschland im europäischen Vergleich führend. Schon im abgelaufenen Jahr waren es die deut­ schen Konsumenten, die optimistisch, zuversichtlich und damit krisen ...

GI 09-16 10-13 Fuer die Saft Qualitaet
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Für die Saft-Qualität SGF International als Organ zur industriellen Selbstkontrolle Über ein Freiwilliges Kontrollsystem kämpft SGF International e.V. seit nunmehr 42 Jahren gegen Qualitätsdefizite in der Fruchtsaftherstellung. Die GETRÄNKEINDUSTRIE hat mit SGF-Präsident Dr. Joachim Tretzel und SGF-Geschäftsführerin Alexandra Heinermann über die Geschichte, die verschiedenen Kontroll-Inhalte, aber auch zukünftige Herausforderungen gesprochen. GETRÄNKEINDUSTRIE: SGF (Sure– Global–Fair) International e.V. ist ein Industrieverband, der sich im Auftrag seiner Mitglieder um die Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Vorschriften in­ dustrieller Standards in der Fruchtsaft-Branche kümmert. Gegründet wur­ de er 1974 als Schutzgemeinschaft der Fruchtsaft-Industrie e.  V. Wie kam es damals dazu und warum wurde so ein Verein überhaupt notwendig Dr. Joachim Tretzel: Ursprünglich begann alles bereits mit einem Vorläufer der Schutzgemeinschaft der Fruchtsaft-Industrie e. ...

GI 09-16 14-17 Vom Ein Mann Betrieb zum Institut
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Vom Ein-Mann-Betrieb zum Institut mit „RundumSorglos-Programm“ Institut Romeis praktiziert kontrolliertes Wachstum Innerhalb der Brau- und Getränkebranche ist es bestens bekannt – das Institut Romeis mit seinem agilen und tatkräftigen Gründer Peter Romeis. Er begann 1975 als Einzelkämpfer. Heute zählt das Institut Romeis, das Peter Romeis erst kürzlich in die Romeis-Stiftung überführte, exakt 41 Mitarbeiter und steht mit Analytik, Beratung, Service und Versuchsbrauerei auf mehreren ineinander übergreifenden Standbeinen. Die GETRÄNKEINDUSTRIE sprach mit Peter Romeis, Ingrid Schmittnägel, Geschäftsführung, und Dr. Gero Beckmann, Leitung Hygiene und Beratung, nicht nur über das permanent erweiterte Angebotsspektrum des Instituts und jüngste Investitionen, sondern auch über die Vorteile der neu gegründeten Stiftung und damit verbundene Zukunftspläne. GETRÄNKEINDUSTRIE: Herr Romeis, Sie sind Gründer eines Instituts, das im Grunde genommen nur Wachstum kennt. War ...

GI 09-16 18-21 Auf dem Weg zum Green PET
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Auf dem Weg zum Green PET Polyethylenterephthalat, kurz PET, feiert 75. Jubiläum – gleichzeitig wird an der Alternative PEF gefeilt Die ursprüngliche PET-Flasche hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Mit dem Fokus auf die Nachhaltigkeit wurden das Design, die Auswahl der Rohstoffe und die Möglichkeiten der PET-Wiederverwendung verändert. Steht nun mit PEF der Verpackungswerkstoff der Zukunft vor der Tür

D

er Markt für PET-Flaschen ist in Bewegung. Wurden die Behälter zunächst leichter, veränderte sich nach und nach auch die Qualität der Rohstoffe, die für die Herstellung eingesetzt wurden. Die Devise der Hersteller lautet: Die natürlichen Ressourcen schonen. Mittlerweile sind recycelbare PET-Flaschen auf dem Markt, die zu 100 Prozent auf Biobasis hergestellt wurden. Und die Entwicklung geht weiter: Der biobasierte Kunststoff PEF wird als das Verpackungsmaterial der Zukunft angesehen, das in der Getränkebranche, aber auch in anderen Berei ...

GI 09-16 22 Innovationen im Sinne der Nachhaltigkeit
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Innovationen im Sinne der Nachhaltigkeit Ende September werden in Nürnberg alle Aspekte der Prozesskette Verpackung inklusive Logistik und PrintPack erneut unter einem Dach vereint. Die FachPack ist eine der wichtigsten europäischen Fachmessen der Verpackungswirtschaft. Vom 27. bis 29. September präsentiert sie Produkte und Dienstleistungen rund um Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik – für Industrie- und Konsumgüter gleichermaßen. Bei 1 523 Ausstellern (2015: 1565) finden die Besucher Inspiration und konkrete Lösungen. Besonderer Fokus wird dieses Jahr auf die Nachhaltigkeit im Verpackungsbereich gelegt. „Auch wenn der Begriff Nachhaltigkeit

heute beinahe schon überstrapaziert ist, darf man nicht außer Acht lassen, was im Grunde damit gemeint ist – und zwar deutlich mehr als nur ein aktueller Trend“, so Veranstaltungsleiterin Heike Slotta. „Dieses äußerst wichtige Thema ist mitten in der Gesellschaft angekommen. Auch die Verpackungsbranche ...

GI 09-16 23-27 FachPack2015
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Bühnen Klebesysteme: Selbstklebende Ausrüstung von Kartonagen Für die steigende zeitliche Herausforderung im Handel bietet Bühnen vorkonfektionierte Kartonagen, die bereits vom Verpackungshersteller fertig mit Klebestreifen ausgerüstet sind. Mit einem Zug am Silikonpapier sind die Verpackungen versandbereit. Der Klebstoff verschließt bei Bedarf auch die Retoure sicher. Auf der FachPack bietet das Unternehmen Besuchern seines Stands eine Beratung zu der selbstklebenden Ausrüstung mit dem neuen Klebstoff D1628.1. Weiter zeigt Bühnen die passende Auftragstechnik und Aufschmelzgeräte für geringe und hohe Geschwindigkeiten zusammen mit Auftragsköpfen und Zubehör.

höchstmögliche Leseraten, insbesondere in rauen Umgebungen wie etwa Lebensmittel / Getränke und Logistik, so die Meldung. www.cognex.com Halle 3, Stand 408

Eisele Pneumatics: ­Ganzmetallanschlüsse für die Verpackungsbranche Seit dem 1. Juli 2016 ist Eisele Mitglied im Packaging Excell ...

GI 09-16 28-30 Hochkaraetige Referenten zum
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Hochkarätige Referenten zum 10-jährigen Jubiläum Trendtag Glas 2016 im Alten Kesselhaus in Düsseldorf Am 16. Juni fand der Trendtag Glas 2016 im Alten Kesselhaus auf dem Areal Böhler in Düsseldorf statt. Umgeben vom Industriecharme des Veranstaltungsortes folgten die Teilnehmer Vorträgen über Zukunftstheorien zur gesellschaftlichen Entwicklung, das Verzehrverhalten der Konsumenten, aktuelle Studien zum Thema Glas sowie zwei Beispielen aus der Praxis der Getränkewelt.

D

as Aktionsforum Glasverpackung hatte in diesem Jahr zu einem ganz besonderen Trendtag Glas geladen: dem 10-jährigen Jubiläum des Branchen-Events der Behälterglasindustrie. Unter dem Motto „10 Jahre Trendtag Glas. Was die Branche bewegt“ kamen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Vertreter und Entscheider aus Industrie und Handel beim Branchenevent des Aktionsforums Glasverpackung zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen und Trends in der Glas- und Lebensmittelbranche z ...

GI 09-16 31-33 Intelligenz durch Einfachheit
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„Intelligenz durch Einfachheit“ Schnelle Implementierung von Maschinen zur Etikettierung und Versiegelung von Flaschen Intelligente Konstruktionswerkzeuge, modernste Steuerungstechnik, perfekt ausgelegte Servoachsen und ein effizientes EtherCat-Netzwerk – all das sind die Voraussetzungen für eine zügige Konstruktion von sehr schnellen, hochpräzisen Maschinen zur Etikettierung und Versiegelung von Flaschen.

M

it Elmos neuer hochleistungsfä­ higer Technologie für Maschinen zur Etikettierung und Versiegelung von Flaschen können bis zu 60 000 Etiketten pro Stunde aufgebracht werden. Trotz der hohen Geschwindigkeit arbeiten die Maschinen äußerst präzise. Die Fehler­ rate ist gering. Die konstruktive Auslegung dieser Maschinen ist insofern besonders an­ spruchsvoll, als die 60 integrierten An­ triebe des extrem schnell rotierenden Rundläufers genau gesteuert werden müssen. Voraussetzungen für einen reibungslosen Betrieb sind daher eine hoche ...

GI 09-16 34-35 Mit Effizienz zum Erfolg
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Mit Effizienz zum Erfolg Auch für Fördertechnik werden ein geringer Energieverbrauch und geringe Betriebskosten gefordert Vom Trockenteil zum Nassteil – H. F. Meyer bietet für (fast) jede Produktionsanlage eine Lösung. „Gefordert wird immer mehr Effizienz bei geringen Folgekosten“, sagen die beiden Geschäftsführer Jens Reese und Nils Meyer. „Diesen Anforderungen müssen wir natürlich die bestmöglichen Lösungsansätze bieten.“

D

as Unternehmen H.F. Meyer aus Neustadt in Holstein setzt auf zu­ verlässige, aber auch günstige Förder­ technik. „Wir arbeiten, wenn möglich, beim Transport von Dosen mit Seilför­ derern oder beim Transport von Fla­ schen mit Mattenkettenförderern“, er­ läutert Geschäftsführer Jens Reese. Das habe den Vorteil, dass lange Strecken bis zu 150 Metern mit einem Antrieb überbrückt werden können. Richtungsänderungen der Strecken sind mittels speziellen Kurvensystemen mög­ lich. Bis zu 120  000 Prod ...

GI 09-16 36-38 Gesonderte Beurteilung fuer
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Gesonderte Beurteilung für besondere Arbeiten Instandhaltungstätigkeiten brauchen eine eigene Gefährdungsbeurteilung Instandhaltungsarbeiten sind grundsätzlich als gefährliche Arbeiten einzustufen. Eine Auswertung aller tödlichen Arbeitsunfälle ergab: In der Instandhaltung geschehen 50 Prozent mehr Unfälle als in der Produktion. Um die Instandhaltung sicher zu machen, braucht es gut organisierte Arbeitsabläufe, qualifizierte Mitarbeiter und eine gesonderte Gefährdungsbeurteilung.

W

echselnde Arbeitsplätze und Arbeitsaufgaben, vielfältige Risikofaktoren und unregelmäßig wiederkehrende Arbeiten: Instandhalter haben einen sehr komplexen Tätigkeitsbereich, in dem sie besonderen und sehr unterschiedlichen Gefährdungen ausgesetzt sind. Ursachen dieser Gefährdungen sind vor allem unzureichend geplante und schlecht organisierte Sicherheits- und Schutzmaßnahmen. Auch eine unzureichende Kommunikation und Koordination zwischen den Beteiligten kann zu Ge ...

GI 09-16 40-41 Der Dreh mit dem Verschluss
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Der Dreh mit dem Verschluss Verschließprozesse mit Hub-Dreh-Motoren flexibel gestalten Verschließprozesse lassen sich mit Hub-Dreh-Motoren deutlich flexibler gestalten als mit konventioneller Kurvenscheibentechnik. Tölke, Spezialist für Verpackungsmaschinen, hat deshalb eine neue Hochleistungsanlage für das Füllen und Verschließen mit Hub-Dreh-Motoren von LinMot ausgestattet. Der Anlagenbetreiber profitiert dadurch von kürzeren Umrüstzeiten, niedrigeren Stillstandszeiten und einem erweiterten Einsatzspektrum der Maschine. „Mechanische Kurvenscheiben haben sich bei Hubprozessen seit Jahrzehnten bewährt und werden auch zukünftig in vielen Füll- und Verschließmaschinen im unteren und mittleren Leistungssegment zu finden sein“, sagt Franz-Josef Patzelt, einer der Geschäftsführer der Franz Tölke GmbH. „Mit ihren elektronischen Pendants kann der Verschließvorgang aber wesentlich leichter an individuelle Produktanforderungen angepasst und ein Produktwechsel beschleuni ...

GI 09-16 42-43 Fuer einen gelungenen Integrationsprozess
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Für einen gelungenen Integrationsprozess Fusionen und Umstrukturierungen erfolgreich managen In den Strukturen, Abläufen und Prozessen eines Unternehmens spiegelt sich auch dessen Kultur wider. Das sollten Top-Manager beim Planen von Fusionen und Umstrukturierungen beachten. Sonst werden die mit der Um- oder Reorganisation verbundenen Ziele nicht erreicht.

– Angst vor Einkommenseinbußen,

F

strumenten wie Organigrammen und Ablaufdiagrammen erfassen. Und ihre Entwicklung Sie lässt sich nur bedingt am Reißbrett planen.

– Angst vor einem Verlust an Sozial­prestige,

Neben Gewinnern gibt es Verlierer

– Angst vor geringeren Entwicklungs-/ Karriere-Chancen.

Fusionen und Umstrukturierungen lö­ sen bei den Mitarbeitern der betroffenen Unternehmen stets Unsicherheiten und Ängste aus, denn hierbei gibt es neben Gewinnern stets auch Verlierer – zumindest gibt es Personen, die sich als solche em ...

GI 09-16 44-45 Geschichten erzaehlen zum Weitererzaehlen
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Geschichten erzählen – zum Weitererzählen Storytelling als Empfehlungsmarketing Geschichten sind nicht nur in der Kommunikation gut zu gebrauchen, sie eignen sich auch prima für Empfehlungsmarketing. Denn wer Mundpropaganda in Gang bringen will, muss Erzählstoff bieten.

M

enschen lieben es, ihre Geschich­ ten mit anderen Menschen zu teilen. Vor allem dann, wenn man emo­ tional berührt wird, erzählt man gern. Social Sharing nennt man das in der Sprache des Web. Es dient – neben dem Teilen – auch dem Ordnen von Gefühlen. Negative Gefühle lassen sich mildern, indem wir über sie reden. Man verschafft sich hierdurch Erleichterung. Positive Gefühle hingegen können ver­ stärkt und verlängert werden, wenn man über sie spricht. Inhalte mit gerin­ gem emotionalem Wert werden kaum mit anderen geteilt, wohingegen stark emotionalisierende Inhalte sehr oft ge­ teilt werden. Auf diese Weise können Anbieter wie aus dem Nichts in aller Munde sein. Die ...

GI 09-16 46-47 wafg aktuell
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Informationen der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V.

Das neue Fracking-Gesetz: Ein Meilenstein für den Schutz der Ressource Wasser Lange wurde in Deutschland um eine gute und tragfähige Gesetzgebung zu Fracking gerungen. Bundestag und Bundesrat haben nun – nachdem die Bundesregierung in zentralen Punkten Anpassungen vorgenommen hat – einer Regulierung zugestimmt, die strikte Vorgaben zum Schutz der wichtigen Ressource Wasser verankert. Diese Entscheidung ist nicht nur für die Gesellschaft, sondern auch ganz unmittelbar für unsere Branche und ihre Produkte ein Meilenstein. Denn nach der neuen Gesetzgebung ist Fracking in Deutschland nun in den für unsere Branche entscheidenden Bereichen generell Patrick Kammerer untersagt. Dieses Verbot bezieht sich nicht Präsident Wirtschaftsallein auf Einzugsbereiche von Wasserschutzvereinigung Alkoholfreie gebieten bzw. der öffentlichen WasserversorGetränke e.V. (wafg) gung, sondern ausdrücklich auch auf die ...

GI 09-16 48-49 Doemens News
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Liebe Leserinnen und Leser, am 29. Juli war es wieder soweit. Zum einen fand die jährlich stattfindende Hauptver­ sammlung der Mitglie­ der von Doemens statt. Dabei konnte Präsident Georg Schneider zur Freude aller Mitglie­ der und Freunde von Doemens vermelden, dass die Grund­ stücksverhandlungen für unser neues Schulgebäude in Gräfelfing nahezu ab­ geschlossen sind und die Verträge dem­ nächst unterzeichnet werden können. Damit ist der Grundstein gelegt für einen baldigen Umzug in ein komplett neues Heim für Doemens, in dem alle Aktivitä­ ten, die momentan aus Platzgründen nur schwierig realisierbar sind, unter besten Voraussetzungen weitergeführt und aus­ gebaut werden können. Ein herzlicher Glückwunsch erging zum anderen im Anschluss bei der Abschluss­ feier an die erfolgreichen Doemens-Absol­ venten. Rund 370 Gäste feierten im Fest­ saal des Augustinerkellers in München die angehenden Braumeister, Brau- und Ge­ tränketechnologen und die Master Brew ...

GI 09-16 50-51 Getraenke Innovationen
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GETRÄNKE-INNOVATIONEN Schneeweiß und fürstlich prickelnd

Black Forest Ginger: Bio-Ginger-Beer und Bio-Ingwerlimonade aus dem Schwarzwald

Zuwachs für die Fürst von Metternich-Markenfamilie: Den Fürst von Metternich Chardonnay im schicken schneeweißen Outfit gibt es ab Oktober 2016 auch im „Kleinformat“.

Wer den authentischen Geschmack von Ingwer sucht, wird ihn bei Black Forest Ginger finden! Denn aus handverlesenen Zutaten entstehen bei der Black Forest Ginger GmbH  &  Co. KG im Schwarzwald gleich zwei neue Produkte: ein Bio-Ginger-Beer und eine Bio-Ingwerlimonade – ohne künstliche Aromen und nicht zu süß.

Die junge, frische Geschmacksrichtung der Premium-Markenfamilie hat sich nach Unternehmensangaben innerhalb kürzester Zeit auf dem Markt etabliert. Die rebsortenreine ChardonnayVariante aus Weinen deutscher Anbaugebiete zeichnet sich durch einen rassigen, fein ausbalancierten Geschmack und zartduftige, nuancenreic ...

GI 09-16 52-53 Marketing und Werbung
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MARKETING & WERBUNG Schon zum dritten Mal: Der RhönSprudel Fruchtaufstrich wieder als Onpack dazu Fortsetzung der erfolgreichen RhönSprudel Kastenzugabe für den teilnehmenden Getränkefachgroßhandel und Lebensmitteleinzelhandel: Im Oktober 2016 gibt es den fruchtigen Geschmack des RhönSprudel Milde Schorle-Sortiments als leckeren Brotaufstrich. Unter dem Ak­ tionsmotto „Goldige Zeiten für milde Genießer“ bekommen RhönSprudel Schorlen-Freunde im Aktionszeitraum vom 3. bis zum 29. Oktober beim Kauf von je einer 12  x  0,75 Liter PET-Mehrwegkiste RhönSprudel Milde Schorle Apfel-Birne, Apfel-rote Traube und Apfel-Pflaume ein Glas erlesenen Fruchtaufstrich in den Geschmacksrichtungen Milder Apfel-Birne oder Milder Apfel-Pflaume gratis dazu. Damit setzt der MineralBrunnen aus dem Biosphärenreservat seine 2014 gestartete Aktion „RhönSprudel bringt die Schorle aufs Brot“ in diesem Jahr bereits zum dritten Mal fort, so die Meldung. Die beiden hochwertigen Fruchtaufstri ...

GI 09-16 54-55 Personalien
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PERSONALIEN Dr. Uwe Kikillus neu bei Pentair

Hassia Mineralquellen: Stefan Müller folgt auf Ullrich Schweitzer

Mit Wirkung zum 1. August 2016 wurde Dr. Uwe Kikillus zum Busi­ ness Development & Risk Manage­ment Manager CO2 & Biogas bestellt. In seiner neuen Funktion zeichnet Uwe Kikillus verantwortlich für den Ausbau des Biogas-Geschäfts­ bereiches von Pentair, die Erschließung von neuen Märkten und Regionen sowie die strategische globale Ausrichtung der Biogasaktivitäten von Pentair, wie es heißt. Im operativen Prozessmanagement ist Kikillus für Standards und Prozesse im Projektmanagement sowie für das Vertragsrisikomanagement zuständig.

Dr. Uwe Kikillus

Dr. Uwe Kikillus hat Maschinenbau studiert und bringt ein breites technisches Wissen sowie viele Jahre an Erfahrung in der Industrie mit. Vor seinem Wechsel zu Pentair verantwortete er als Director International Sales bei der MT-Energie GmbH die globale Ausweitung ...

GI 09-16 56-58 Zulieferindustrie
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ZULIEFERINDUSTRIE 2-Wege-Faltenbalg­ Regelventil von Bürkert

MBG vernetzt drink.3000 mit dem WMS.O von ita vero

Das neue 2-Wege Faltenbalg Regelventil von Bürkert ist ein pneumatisch betätigtes Prozessventil mit einfachwirkendem Membranantrieb. Ein PTFE-Faltenbalg gewährleistet die sichere Trennung von Medium und Antrieb.

Die Getränkegruppe MBG International Premium Brands hat was gegen Durst – und gegen Fehler in der Lagerbewirtschaftung: das Warehouse Management System WMS.O der ita vero GmbH. Vernetzt mit dem ERP-System drink.3000 von Copa Systeme, sorgen jetzt Module aus dem WMS.O für eine geringe Fehlerquote im Paderborner Logistikzentrum von MBG. Eine zentrale Rolle im Getränkevertrieb an Gastronomie- und Handelskunden in aller Welt spielt die effiziente Kommissionierung von Mischpaletten. Vom beleglosen Tablet-Wareneingang bis zur Verladung und Chargenrückverfolgung decken die neu implementierten Module auch die wesentlichen Kernp ...
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