Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1998/01_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 01-98 Aufnahme und Wasserdampf
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AUFNAHME UND WASSERDAMPF BAUPHYSIKALISCHE GRUNDLAGEN (TEIL 2): WERKSTOFF-KENNGRÖSSEN FÜR FASSADENBESCHICHTUNGEN Fachkompetenz wird überzeugend dokumentiert, wenn der Maler die bauphysikalischen Realitäten in seine Entscheidungen einbezieht. Das hat nichts mit Wissenschaft zu tun – es kompliziert auch die handwerklichen Abläufe nicht – aber es schützt vor Kosten (Reklamationen) und ist die Grundlage für solides Handwerks-Image durch qualifizierte Arbeit. Der Kunde, wenn man in einfacher, leichter verständlicher Form die Zusammenhänge zwischen Baustoff-, Untergrund-, Werkstoff-, Kenngrößen-, Kosten- und Nutzungsdauer vermittelt, wird eher bereits sein Nachfolge-Aufträge zu erteilen. Im zweiten Teil unserer Folge „Bauphysikalische Grundlagen“ befaßt sich Werner Lindner heute mit Werkstoff-Kenngrößen für Fassadenbeschichtungen. Fassadenbeschichtungen dürfen die Wasserdampfdiffusion des beschichteten Baumaterials auf keinen Fall behindern. Für die Anwendung von F ...

ML 01-98 Bundesleistungswettbewerb
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Der Sieger beim Bundesleistungswettbewerb der Maler 1997: Martin Eberst aus Bühlerzell in Baden-Württemberg. (Foto: Hauptverband)

RÜCKE VOR BIS ZUM „SCHLOSSHOTEL“ . . . PRAKTISCHER BUNDES-LEISTUNGSWETTBEWERB – SCHWERPUNKT MALER Einfallsreiche Arbeiten von den 13 Landessiegern, begeisterte Gesichter in der Jury: auch beim Bundesleistungswettbewerb 1997 der Maler, der vom 23. bis 25. November 1997 an der Gewerblichen Schule für Farbe und Gestaltung in Stuttgart-Feuerbach stattfand, bestachen alle Teilnehmer mit hohem technischen Niveau und originellen Ideen. Den Bundessiegertitel 1997 trägt Martin Eberst aus Bühlerzell (Baden-Württemberg). Auf den zweiten Platz kam Thomas Deckert aus Seegrehna (Sachsen-Anhalt). Den dritten Platz belegte Katrin Schönhofer aus Wiesbaden (Hessen). Die Gesellinnen und Gesellen waren dazu aufgefordert, die objektbezogene Farbgestaltung einer Hotelanlage in fünf Aufgabenbereichen umzusetzen. Das Hotel, ein 4-Sterne-Haus mit über 1 ...

ML 01-98 Fassadengestaltung
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FRÖHLICHE FARBEN FÜR KINDERGARTEN FASSADENGESTALTUNG MIT FARBIGEN FUGENBÄNDERN IN BORNA, SACHSEN Plattenbauten müssen – entgegen einem noch immer weit verbreiteten Vorurteil – keinesfalls grau und trist wirken. Die Fassadeninstandsetzungen, die mittlerweile bei zahlreichen Häusern des Bautyps WBS 70 in den alten und in den neuen Bundesländern notwendig werden, bieten neben den technischen und damit auch wirtschaftlichen Verbesserungen die Möglichkeit, mit einer durchdachten und individuell abgestimmten Farbgestaltung kleine Wunder zu bewirken. Ein Beispiel für den Einsatz von farbigen Fugenbändern in Verbindung mit schützenden Anstrichen ist der Kindergarten im sächsischen Borna. Gerade für Kinder ist eine farbenfrohe Umgebung wichtig. Mit dem Einsatz von fröhlichen und dynamischen Pastellfarben sowie runden, harmonischen Formen wurde die Außenwand des Kindergartens nach den Entwürfen des Farbstudios „Color Plan“, Leipzig, kindergerecht gestaltet. Der Kindergar ...

ML 01-98 Firmen und Produkte
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A.S. CRÉATION MIT PROMINENTENKOLLEKTIONEN Mit zwei Kollektionen unter dem Namen prominenter Frauen wird A.S. Création, Tapetenfabrik, Gummersbach, erstmals eine groß angelegte Verbraucherwerbung durchführen. Die Kollektionen unter den Namen von Senta Berger und Rosi Mittermeier werden zur Heimtextil in Frankfurt unter der Anwesenheit der beiden Prominenten vorgestellt und ab März 1998 durch breitgefächerte Funkspots und Großflächenplakate beworben. Bei seiner neuen Strategie geht A.S. Création von der Überzeugung aus, daß eine größere Nachfrage nach hochwertigen, außergewöhnlichen und unverwechselbaren Tapeten besteht, als der Verbrauch im Jahr 1997 vermuten läßt. Renovierungen wurden wie Ausgaben in anderen Bereichen oft zugunsten von Ersparnissen und Geldanlagen zurückgestellt. Dennoch nimmt der Wunsch nach individueller Wohngestaltung zu. Ihm entspreche A.S. Création nunmehr nicht nur durch vielseitige Kollektionen, sondern durch eine Identifikationsmöglichkeit ...

ML 01-98 Haussanierungen
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HAUS SANIERUNG MAKELLOSE MÄDCHENMASKEN SANIERUNG VON ELASTISCHEN ALTANSTRICHEN Renovierungsanstriche auf elastischen Dickschichtsystemen erfordern ein besondere Aufmerksamkeit bei der Wahl des geeigneten Anstrichsystems. Die neue Beschichtung muß vor allem eine hohe Elastizität aufweisen, um die Bewegungen des Dickschichters problemlos mitzumachen. Bei der Fassadenrenovierung eines Hamburger Stadthauses aus der Zeit des Jugendstils wurde deshalb eine besonders dünnschichtige aber hochelastische Reinacrylatdispersion eingesetzt. Im Sommer 1996 wurde das Objekt zunächst einer genauen Inspektion unterzogen. Auffällig war die starke Verschmutzung der Fassade, die vor allem auf die speziellen Eigenschaften des verwendeten dickschichtigen Anstrichsystems und die besonderen lokalen Gegebenheiten zurückzuführen sind. Die Fassade liegt nach Süden hin und ist an Sonnentagen einer starken Wärmebelastung ausgesetzt. Bei Oberflächentemperaturen von bis zu 80° C wird die thermoplastisc ...

ML 01-98 Lagerraum auf dem Balkon
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AB IN DIE BOX LAGERRAUM AUF DEM BALKON Mit wenigen Handgriffen und geringem finanziellen Aufwand entstand auf den Balkonen eines Studentenwohnheimes in Köln überdachte und trockene Lagerfläche. Mit den vorgestellten „BalkonBoxen“ der Emsdettener Bossy-Ohmen GmbH konnte eine Lösung für ein Platzproblem gefunden werden. Üblicherweise verbindet man den Begriff „Containerbau“ automatisch mit Baustellen-Wohncontainern. Daß sich die Nutzung von Containern auch in ein modernes Wohnkonzept einbeziehen läßt, wird viele überraschen. Das Problem: Die gesetzlich vorgeschriebenen Abstellmöglichkeiten konnten in den Kellerräumen nicht in ausreichender Zahl nachgewiesen werden. So wurden auf der Trennlinie der Balkone sogenannte BalkonBoxen aufgestellt, die von beiden Seiten durch je eine Tür zugängig sind. Dadurch wurde nicht nur der Kellerraum eingespart, sondern es entfällt auch die Trennwand zwischen den beiden Appartements auf dem Balkon. Die Boxen sind mittig getrennt, ...

ML 01-98 Lukas-Altar in St Jacobi
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Betrachtung über Kunst, Zunftleben und das Selbstverständnis der Hamburger Maler um 1500.

LUKAS-ALTAR IN ST. JACOBI ZU HAMBURG Mit dem um 1499 entstandenen Lukas-Altar besitzt Hamburg ein herausragendes Kunstwerk, das lange Zeit unterschätzt worden ist.

Unter der Herausgeberschaft des Deutschen Maler- und LackiererMuseums, Hamburg, erschien nun eine spannende kunsthistorische

Autorin ist Dr. Manya Brunzema. 1964 in Westerstede/ Ammerland geboren. Sie studierte Kunstgeschichte, Volkskunde und Romanistik in Göttingen und Bonn, danach freie Mitarbeit bei verschiedenen Museen und im Presseund Informationsamt der Bundesregierung. Heute lebt sie als freie Übersetzerin und Redakteurin in Toronto/Kanada. Ursprünglich war der Lukasaltar, der Zunft-Altar der Maler, im Hamburger Dom aufgestellt. Aber schon 1805 begann man die Domausstattung zu verkaufen und so kam der Altar schon im selben Jahr in die St. Jacobi-Kirche in Hamburg, wo er noch heute zu se ...

ML 01-98 Maler Buero
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MALER · · BURO MEHR TEMPO IM NETZ LANBOOSTER VERMEIDET WARTEZEITEN AM PC Auch in mittelständischen Betrieben sind Computernetze nach dem Ethernet-Standard weit verbreitet. Doch nicht selten büßt ein solches Local Area Network (LAN) seinen Charme ein, weil steigendes Informationsaufkommen und wachsende Anwenderzahlen zu Wartezeiten am PC führen. Der sog. LANbooster macht das Netz wieder flott. Typisch für ein Ethernet-LAN ist ein gemeinsames ("gelbes") Kabel, das die PC-Arbeitsplätze des Unternehmens miteinander verbindet. Prinzipbedingt kann jeder Teilnehmer ohne Wartezeit Daten übers Netz verschicken, solange kein anderer Teilnehmer das Kabel belegt. Wollen indes mehrere Teilnehmer gleichzeitig senden, kommt es zur "Kollision": Alle LAN-Teilnehmer brechen den Sendevorgang ab und wiederholen ihn mit unterschiedlicher Verzögerungszeit. Bei geringer Belastung bietet ein solches Verfahren äußerst kurze Zugriffszeiten. Falls jedoch die Zahl sendewilliger Teilnehmer sehr groß ...

ML 01-98 Management-Praxis
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E M

E G A N S A M XI A R P

NACH GOLDE DRÄNGT, AM GOLDE HÄNGT, DOCH ALLES! ZUKUNFTSASPEKTE DER ARBEITSWELT – ODER: IST SHARE-HOLDER-VALUE DER KAUFMÄNNISCHEN WEISHEIT LETZTER SCHLUSS Anläßlich der „Analytik 97“, auf der in Hamburg annähernd 600 Fachleute über innovatives Organisations- und Personalmanagement diskutierten, bezeichnete es der Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann AG, Mark Wössner, als „Fehldiskussion“, von Mitarbeitern nur als Kostenfaktoren zu sprechen. Prof. Dr. Ulrike Detmers erteilt Vertretern des extremen share-holdervalue-Ansatzes eine klare Absage: „Es ist mittel- und langfristig kontraproduktiv, wenn sich unternehmerisches Engagement vorrangig daran ausrichtet, die Bedürfnisse der Kapitaleigner nach maximaler Verzinsung des eingesetzten Kapitals zu befriedigen. Dadurch gerät das Sozialleben im Unternehmen in eine Schieflage!“ „Was, wenn ich’s habe, mir so überflüssig, und hab ich’s nicht, so u ...

ML 01-98 Nachrichten
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NACHRICHTEN 20 JAHRE EWPM Vor 20 Jahren, im Jahr 1977, wurde in London die „European Wood Preservative Manufacturers Group“ – kurz EWPM – gegründet. Ziel dieses Zusammenschlusses führender europäischer Holzschutzmittel-Hersteller war die Schaffung eines gemeinsamen Plenums, um übergeordnete Interessen im Rahmen der europäischen Union zu beraten und zu verfolgen. Zu den Mitgliedern zählen heute neben den wichtigsten Industrieunternehmen in den einzelnen europäischen Ländern auch nationale Verbände, die als assoziierte Mitglieder ebenfalls an den jährlichen Treffen der EWPM teilnehmen. Der EWPM gehören derzeit 23 Vollmitglieder sowie 4 assoziierte Mitglieder an. Sie repräsentieren alle wichtigen, europaweit tätigen Unternehmen der Holzschutzmittel-Industrie bzw. bedeutende nationale Verbände. Hauptanliegen der EWPM ist die Interessenvertretung ihrer Mitglieder auf europäischer Ebene. In verschiedenen Arbeitsgruppen werden Entwicklungen diskutiert und Vorschläge ...

ML 01-98 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN WERNER DURST 50 JAHRE Werner Durst, Geschäftsführer der Durst-Lackieranlagen GmbH in Pfaffenhofen, feierte Mitte November 1997 seinen 50. Geburtstag. Der gebürtige Pfaffenhofener trat nach seinem Studium der Ingenieurswissenschaften und zwei

Industrievolontariaten in Deutschland und den USA in die Geschäftsleitung der damaligen Firma „Viktor Durst – Apparate und Behälter“ ein. Mit der Umfirmierung des elterlichen Betriebes zur heutigen „Durst-Lackieranlagen GmbH“ übernahm Werner Durst 1982 die Alleinverantwortung für das Familienunternehmen. Unter seiner Geschäftsführung hat sich das Unternehmen in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten zu einem führenden mittelständischen Hersteller von Lackier- und Trocknungsanlagen für das Maler- und Lackiererhandwerk entwickelt und diese Marktstellung nachhaltig gefestigt.

WECHSEL IN DER ROCKWOOL MARKETINGLEITUNG Ulrich Türk, seit 1991 Marketingleiter bei der Deutschen Rockwool Miner ...

ML 01-98 Serviceroboter im Malerhandwerk
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Der Zukunftsmarkt Serviceroboter nimmt Gestalt an. Neben dem „Help-Mate“, das sich vor allem in amerikanischen Krankenhäusern für Botengänge und Transportfahrten bewährt hat und inzwischen auch in Europa eingesetzt wird, sind es vor allem selbständig navigierende Reinigungsroboter, die auf den Markt drängen. Für das Malerhandwerk konzipiert das Stuttgarter Fraunhofer IPA (Institut Produktionstechnik und Automatisierung) einen Roboter zum automatischen Beschichten von großen Wand- und Deckenflächen. Das Gerät wird sich, so das Institut, sowohl für große Neubauten wie Bürogebäude oder Mehrfamilienhäuser eignen, wie auch für Renovierungen in Fabrikhallen und Tiefgaragen.

DIE GEISTERHAND AN DER WAND SERVICEROBOTER FÜR DAS MALERHANDWERK

Studie: Serviceroboter mit Spritzpistole.

Die Personalkosten im Maler- und Lackiererhandwerk liegen bei über 60 Prozent der Gesamtkosten. Hierbei verursacht das Beschichten großflächiger Wände un ...

ML 01-98 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN WEITERBILDUNGSSEMINARE Die Farb Union-MalerAkademie, Bielefeld, geht in die zweite Runde. Im Januar 1998 fällt der Startschuß für rund 50 Aus- und Weiterbildungsseminare. Malermeister, Nachwuchskräfte in der Unternehmensleitung und Gesellen bietet die MalerAkademie damit Möglichkeiten der beruflichen Qualifizierung in den Bereichen EDV, Technik, Anwendung, Controlling und Marketing. Weitere Informationen unter Tel. 0521/9277-272 oder per Internet www.farbunion.de. Nachfolgend einige Termine von Januar bis März 98 (Auswahl): 22. 1. EMV-Tapete stoppt Elektrosmog, Bielefeld. 23. 1. MalerMarketing-Baustein 1, 24. 1. MalerMarketing-Baustein 2, Rinteln. 27. 1. EDV für Einsteiger – MaDaMe, Osnabrück. 30. 1. Aufmaß für Profis – Grundlagen, Osnabrück. 5. 2. Untergründe behandeln, Hamm. 10. 2. Bauwerkserhaltung, Enger. 13. 2. Holzschutz – Chance für Profis, Oeynhausen. 17. 2. Tapeten kompetent verarbeiten, Osnabrück. 3. 3. WDVS an Alt- und Neubaute ...

ML 01-98 Trockenbau fuer Innenarchitektur
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SPITZ, STUMPF, KONKAV, KONVEX… TROCKENBAU FÜR MODERNE INNENARCHITEKTUR In Zeiten stagnierender bzw. rückläufiger Konjunktur wird von Industrie, Handel und Handwerk immer wieder die Frage gestellt: Welche Bauprodukte – welche Werkstoffe – welche Systeme haben Zukunft Trockenbau im weitesten Sinne gehört dazu. Im deutschen Markt wird in den nächsten Jahren mit erheblichen Zuwachsraten gerechnet. Dabei ist mit diesem Begriff (Trockenbau) eingeengt die Verwendung von Gipskarton- bzw. Gipsfaserplatten gemeint, obgleich der Oberbegriff (trocken) viel weitergreift.

Immer wieder beweist es sich in der Praxis: Ein Baustoff für sich alleine kommt nicht vor! Systemanwendung ist heute gang und gäbe, d.h., daß aufeinander abgestimmte Elemente und Konstruktionsteile zusammenpassen und am Ende der Aufbauphase eine Einheit bilden und damit im weitesten Sinne geschlossen-elementar sind. Diese so errichteten Einheiten müssen eine Fülle von Funktionen übernehmen, letztlich ...

ML 01-98 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

REFORMSTAU, TAMAGOTCHI UND ELCHTEST Unbeachtet der Rechtschreib-Diskussionen wählt die Gesellschaft für Deutsche Sprache jährlich auch das Wort (oder sollte man sagen „Unwort“) des Jahres. Als Sieger 1997 wurde eben das Wort „Reformstau“ gekürt, eine auch für das Handwerk durchaus nachvollziehbare Entscheidung, beschreibt es doch die verschiedenen Reformen, die nicht vom Fleck kamen. Auf Platz zwei wählte die Gesellschaft – als Gegenstück und Ergänzung zu Reformstau – die Redewendung „Ruck durch Deutschland“. Wer sagt’s denn. Ein Funke Optimismus strahlt ins noch junge Jahr 1998. Auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) sah die Konjunktur im letzten Quartal 97 in einer Erholungsphase. Jedoch sei erst mittelfristig zu erwarten, daß das Handwerk auf einen stabilen Wachstumspfad einschwenkt. Zurück zur Sprachlandschaft: In den weiteren Kreis der Jahreswörter wurden ...

ML 01-98 Walter Maurer
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ZUR PERSON KREATIVITÄT IN FARBE UND FORM Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Begeistert: Kreativität mit Farbe und Form. Regt auf: Desinteresse von Lehrlingen.

WALTER MAURER Walter Maurer, Graphik Designer, geb. 20. 3. 1942 in Dachau, verheiratet seit 1965, 2 Söhne. Schriftenmalerlehre 1956-1959 in München. Meisterprüfung 1966 als Lichtreklamehersteller in München. Designstudium 1966-1969, Privatschule C. L. Gössl, München. Eröffnung eines Studios für Werbegraphik und Kunstlackierung 1969 in gepachteten Räumen in Ampermoching. 1975 Bau einer Werbelackiererei in Hebertshausen. 1984 Neubau einer Industrielackiererei und Designschule gesponsert durch die Firma Glasurit, Münster.

Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Arbeit mit den internationalen und bekannten Popartisten (Warhol, Lichtenstein, Stella, Manrique, Prof. Fuchs). Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Die Werbelackierung. Was wären Sie, außer dem ...

ML 01-98 Zukunft als Gemeinschaftsaufgabe
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ZUKUNFT ALS GEMEINSCHAFTSAUFGABE MARKTSITUATION IM MALER- UND LACKIERERHANDWERK – IM GESPRÄCH MIT HEINZ-WERNER BONJEAN

Wettbewerb, Konjunktur, Überschneidungen, Gewerkegrenzen, verbale Auseinandersetzungen, juristische Androhungen, Orientierungslosigkeit – es ist einiges los in der bunten Praxis des Malerund Lackiererhandwerks. Rechtzeitig zum Jahresbeginn 1998 führt unser Autor Carl-M. Bresch ein umfangreiches Gespräch mit MLM Dipl.-Volkswirt Heinz-Werner Bonjean, Präsident des Hauptverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz, Bundesinnungsverband des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks. DER MALER: Die Innung Magdeburg feierte als älteste dokumentierte Innung 1997 ihr 800jähriges Jubiläum. Das klingt nach großen Traditionen. Wie präsentiert sich denn Ihr Handwerk heute in Zahlen Heinz-Werner Bonjean: Wie das Beispiel Magdeburg zeigt, findet sich wirklich eine sehr alte Tradition, die natürlich im Maler- und Lackiererhandwerk auch gepflegt wird – man de ...
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