Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1998/04_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-98 Aufstiegsschwierigkeiten
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT PERSILSCHEIN FÜR DEN OLYMPISCHEN ERFOLG Gibt es angesichts der anhaltenden Nachfrageschwäche und hoher Kapazitäten keine Alternative zum Stellenabbau In diesem Jahr sei der Abbau von 70000 Stellen, im ungünstigsten Fall von 100000 Arbeitsplätzen nicht zu vermeiden, meldet die Deutsche Bauindustrie. Vor allem in Ostdeutschland gäbe es ein großes Mißverhältnis zwischen Auftragsbestand und Beschäftigtenzahl. Diese wirtschaftliche Entwicklung erkennend, muß auch unser Maler- und Lackiererhandwerk sich in seinen täglichen Anstrengungen um den Kunden und um Marktanteile intensiv bemühen und vor allem anpassungsbereit sein. Fragt sich nur wie Frei nach dem olympischen Motto: Citius, Fortius, Altius müssen die Handelnden in den Betrieben, also die Meister-Unternehmer, wirklich nichts unversucht lassen, um im Marktgeschehen siegreich zu sein und dann auch zu bleiben. Neben diesem unternehmerischen Ziel, das sich jeder täglich vor Augen führen sollte, ist ...

ML 04-98 Beurteilung und Brauchbarkeit
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BEURTEILUNG UND BRAUCHBARKEIT FAHRGERÜSTE – REGELN FÜR SICHERHEIT UND GERÜSTBAU

Fahrgerüste sind für viele Berufsgruppen ein bewährtes Hilfsmittel, wenn es darum geht, von höhergelegenen Arbeitsplätzen mobil zu arbeiten. Da diese Konstruktionen in der Regel freistehend, d.h. unverankert zum Einsatz kommen, muß der Benutzer sicherstellen, daß sie in jeder Anwendungssituation standsicher sind. Für die Durchführung der unfallverhütenden Standsicherheitsmaßnahmen benötigt der Fahrgerüstbenutzer wichtige Informationen, die er in der Regel nur aus einer Aufbau- und Verwendungsanleitung bekommt. Diese muß am Einsatzort vorhanden sein und die erforderliche Beachtung finden. Leider ist das nicht immer der Fall mit der Folge, daß Fahrgerüste während der Benutzung umstürzen und es zu schweren bis tödlichen Unfällen kommt. In dem Bestreben, die Verwendung von Fahrgerüsten auf eine sichere Grundlage zu stellen, hat der Fachausschuß Bau, gestützt auf die Nor ...

ML 04-98 Firmen und Produkte
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ne Arbeitseinsätze in Innenräumen. Durch ihre kompakten Maße und ihre Wendigkeit kommt der Anwender mit der Bühne auch in schwer zugängliche Ecken.

FIRMEN + PRODUKTE OPEL MONTEREY Mit einer optisch überarbeiteten Frontpartie sowie umfangreichen Verbesserungen hinsichtlich Leistung, Sicherheit und Umweltschonung gab der Monterey auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon sein Debüt. Herausragendes Merkmal der Neuauflage des Opel-Flaggschiffs im Offroadund Freizeitsegment sind zwei neu entwickelte High Tech-Motoren – ein V6-Benziner mit 3,5-Litern Hubraum sowie ein 3,0-LiterVierzylinder-Turbodiesel. Beide Triebwerke verfügen über vier Ventile pro Zylinder, wobei die Selbstzünderversion der weltweit erste Offroader ist, der diese Technik mit der Common-Rail-Direkteinspritzung kombiniert. Das neue DTI-Triebwerk bietet gegenüber dem Vorgänger deutlich verbesserte Leistungs- und Drehmomentwerte bei gleichzeitig geringerem Verbrauch. So stieg die Höchstleistung u ...

ML 04-98 Hindelanger Baufachkongress 98
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„Die hohen Teilnehmerzahlen erforderten die Umbelegung einiger Tagungsräume. Bitte geänderten Kongreßführer beachten!“ – „Benutzen Sie Ihr Handy nur außerhalb der Veranstaltungsräume!“ – Bitte steigen Sie aus, ich habe keine Schneeketten.“ – „Viel Spaß im Schnee!“ – „Künftige Visionen für den Bau müssen auf offenen Märkten unter fairen Wettbewerbsbedingungen vollzogen werden.“ – „Kleinere und mittlere Handwerksbetriebe müssen größere Leistungsangebote aus einer Hand anbieten.“ – „Bauleute sind bereit aus der Ecke des konservativen Beharrens rauszugehen.“ – „In der Veränderung liegt die Chance . . .“ Der Hindelanger Baufachkongreß ´98, der aufgrund des Wechsels ins neue Jahrtausend unter dem Motto „Visionen“ stand, verzeichnete mit rund 3100 Teilnehmern eine neue Rekordbeteiligung. Die Inhalte der über 73 Fachthemen waren vielschichtig, die Organisation und Durchführung im winterlichen Hindelang eine Meisterleistung. D ...

ML 04-98 Kleine Nutzfahrzeuge fuers Handwerk
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Den bewährten R4 in seiner allseits geschätzten Multifunktionalität soll der Renault Kangoo Rapid noch übertreffen. In der Kombi-Version sind die Hecktüren und die seitliche Rolltür verglast.

EIGENWILLIG UND MULTIFUNKTIONELL KLEINE NUTZFAHRZEUGE FÜRS HANDWERK Die kleinen City-Flitzer (zul. Gesamtgewicht bis 1,8 Tonnen) sind heute aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Bieten sie neben komfortabler Pkw-Technik doch meist ausreichend Platz im Auto, um wichtiges Handwerkszeug bzw. eine ganze Reihe von Materialien vor Ort zu haben.

Der Berlingo, seit Oktober 1996 auf dem Markt, hat bei Citroën den über 12 Jahre lang produzierten C 15 endgültig abgelöst. Mit dem Berlingo und dem baugleichen Peugeot 'Partner' wurde erstmals ein Lieferwagen nicht vom Pkw abgeleitet, sondern speziell auf seinen Anwendungszweck hin ge-

staltet. Der Berlingo hat bei einem Radstand von 2,69 m eine Länge von 4,11 m und ist 1,80 m hoch. Als Motoren stehen beim ...

ML 04-98 Kontakt zur Basis
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KONTAKT ZUR BASIS GROSSCHEMIE UND DIE PRAXIS AM BAU – BEISPIEL BAYER Das Bauwesen hat sich auf unserer Erde in den verschiedenen Landschaften sehr unterschiedlich entwickelt. Schließlich mußten die Menschen mit den Klimaverhältnissen leben, die vor Ort vorkommen – es gibt dabei von Land zu Land, erst recht von Kontinent zu Kontinent erhebliche Unterschiede. Hat man sich zunächst damit befaßt, mit natürlichen Basisstoffen zu konstruieren, haben die Anforde-

rungen der Zivilisation zu immer weiter gesteigerten Ansprüchen geführt, die letztlich in Bausystemen endeten, die sehr komplex zusammengesetzt sind. Die Grundlagenforschung folgte dieser Empirik, hat die einzelnen Zusammenhänge exakt ermittelt beschrieben und theoretisch belegt dargestellt. Das praktische Wissen versammelte sich bei den diversen Handwerksgruppen und der Innungsge-

danke – eine sehr alte Gemeinschaftsleistung – führte zu der Konservierung der Kenntnisse für die Praxisanwen ...

ML 04-98 Management Praxis
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A N A M XIS A R P

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VORSICHT, EISBERG! WACHSTUMSPOTENTIALE, ENGPÄSSE UND WACHSTUMSKNOTEN ENTDECKEN Dr. Angelika Hamann*

Wer kennt das nicht Man hat ein ungutes Gefühl – irgendwas stimmt doch nicht ... Was könnte bei uns besser laufen Und dann holen uns der Alltag und das Tagesgeschäft wieder ein. In den immer hektischer werdenden Zeiten fühlen wir uns manchmal wie eine arme weiße Maus im Tretrad, das bedeutet, weiterwursteln wie bisher ... Kann ich mir als Handwerksbetrieb überhaupt eine große Unternehmensanalyse, die Einschaltung externer Institute finanziell und zeitlich leisten Machen meine Mitarbeiter mit Dabei müssen die sogenannten „harten Faktoren“ der Führung, also betriebswirtschaftliche Kennzahlen, finanzielle Zielerreichung, Kostenmanagement usw. stimmen. Dazu gehört auch das offizielle Regelwerk, die formale Aufbauorganisation, die sichtbare Oberflächenstruktur eines Betriebes, und sei ...

ML 04-98 Nachrichten
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NACHRICHTEN 10 JAHRE FORUM BAUWERKSERHALTUNG E.V. Die internationalen Kongresse zur Bauwerkserhaltung 1994 und 1996, zahlreiche Seminare im Rahmen von Veranstaltungen in ganz Deutschland, die Schaffung eines neuen Qualitätssicherungssystems in der Bauwerkserhaltung – das sind nur einige Highlights aus der Tätigkeit des FBE. Das Forum Bauwerkserhaltung wurde im Jahre 1987 gegründet, es versteht sich als Interessenvertretung aller Fachgruppierungen und Verbände, die in der Instandsetzung, Restaurierung und Unterhaltung von bestehender Bausubstanz tätig sind. Die wesentlichen Ziele des FBE sind nach Mitteilung des Präsidenten: Anhebung der handwerklichen Qualitätsstandards, Schaffung einer Diskussionsplattform für die Bauwerkserhaltung, Wissenstransfer, Vertretung der Bauwerkserhaltung in der Öffentlichkeit. Auch die Amtszeit des Präsidenten Prof. Dr. Helmut Weber jährt sich zum 10. Mal. Eine umfassende Diskussion, über u.a. technische Fragen, Optimierung von Materialien e ...

ML 04-98 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN WILLI KÖRFGEN ZU SÜDWEST

JÜRGEN MORHENN 60 JAHRE

Willi Körfgen, zuletzt Vertriebsleiter bei Alligator Farbwerke, Enger, ist seit 1. März 1998 für die Südwest Lacke und Farben GmbH (ein Unternehmen der Dyckerhoff Gruppe), Böhl-Iggelheim, tätig.

Die Verbindung zur Mukoviszidose-Initiative war über Rosi Mittermaier zustande gekommen, mit der A.S. Création in diesem Jahr umfangreiche Publikumswerbung betreibt. Rosi Mittermaier hatte ihren Kontakt zu Christiane Herzog im Zusammenhang mit der Arbeit der Stiftung erwähnt und damit den ersten Anstoß zum social sponsoring von A.S. Création gegeben.

duktmanagement, Marketing Services und Export-Koordination tätig.

Seit Januar 1998 zeichnet Stefan Dreesmann bei der BASF deco GmbH für den Bereich Glasurit Bautenlacke verantwortlich. Der studierte Betriebswirt und Marketingfachmann wechselte aus Münster von der BASF Coatings AG nach Köln.

PR ...

ML 04-98 Ratlos dem Rost auf der Spur
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RASTLOS DEM ROST AUF DER SPUR KORROSIONSSCHUTZ-FACHSCHULE IN DUISBURG FEIERT 10JÄHRIGES JUBILÄUM

BUNDESVERBAND KORROSIONSSCHUTZ E.V.

Bundesweit einzigartig ist die Fachhochschule für Korrosionsschutztechnik, die ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Beim Festakt in der Aula der Friedrich-Albert-LangeKollegschule gratulierten zahlreiche Offizielle zum kleinen Jubiläum. In der Fachschule werden Fachleute für den Schutz von Metallund Betonbauwerken in der Industrie und im öffentlichen Bereich ausgebildet. Über 200 Absolventen aus der gesamten Bundesrepublik haben inzwischen das „Orchideenfach“ in Duisburg studiert und damit den gesteigerten Anforderungen an das Maler- und Lackiererhandwerk Rechnung getragen. „Eine Maßnahme, um die man uns selbst im Ausland beneidet, und von der man sich eine grenzüberschreitende Initialzündung erwartet“, so Mitbegründer Gerhard Schmitz in seiner Festrede.

Festredner Gerhard Schmitz, Inhaber einer der ...

ML 04-98 Stuetskonstruktionen
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STÜTZKONSTRUKTIONEN FASSADENGERÜSTE OHNE VERANKERUNG Fassadengerüste werden normalerweise an der zu bearbeitenden Fassade verankert – so sieht es ihre Konstruktion vor. Doch immer wieder treten aus bautechnischen Gründen Fälle auf, in denen eine Verankerung nicht möglich ist. Hier müssen Stützkonstruktionen helfen, die dem Gerüst auch ohne Befestigung an der Fassade die geforderte Standsicherheit geben. Universelle Lösungen gibt es dazu allerdings nicht – sie sehen von Fall zu Fall unterschiedlich aus. Dennoch möchte dieser Bericht an einigen Beispielen Möglichkeiten und Problematik solcher Stützkonstruktionen aufzeigen.

Für Fassadengerüste gilt in der Regelausführung ein ganz bestimmtes Verankerungsraster. Dieses ist in den Zulassungen und neuerdings auch in den Aufbauanleitungen der Hersteller genau beschrieben – abhängig davon, ob das Gerüst unbekleidet, vernetzt oder sogar verplant ist. Schließlich erzeugt ein vernetztes oder verplantes Gerüs ...

ML 04-98 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN WOHN & BAU IN FRIEDRICHSHAFEN Industrie, Architekten und Bauherren werden auf der neuen Fachmesse wohn&bau, die vom 8. bis 10. Mai 1998 erstmals auf dem Messegelände in Friedrichshafen stattfindet, gemeinsam angesprochen. Dabei geht es vor allem um die Themen Innenausbau und Fassade, die im Rahmen der Fachmesse ausführlich unter anderem auch in verschiedenen Sonderschauen präsentiert werden. Die Messeleitung rechnet mit mehr als 150 Ausstellern aus den Bereichen Putz, Stuck, Trockenbau, Wärmedämmung, Raumgestaltung und anderen angrenzenden Branchen. Fünf Messehallen mit insgesamt 25.000 Quadratmetern Fläche stehen zur Verfügung. Zentraler Punkt der Fachmesse ist ein Campus in Halle 1, auf dem neun Komplettfassaden detailgetreu in einer Höhe von sechs bis acht Metern in einer Marktplatzsituation vorgestellt werden. Die Entwürfe der Häuserfronten kommen von Architekturbüros wie Biondillo/Rosi (Mailand) oder Schirmbeck (Stuttgart) und werden von Ind ...

ML 04-98 Trends und Perspektiven bei Arbeitsbuehnen
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K(L)EINE KLIMMZÜGE TRENDS UND PERSPEKTIVEN BEI ARBEITSBÜHNEN Im Bereich der Arbeitsbühnen geht es in Zukunft nicht nur um Arbeitshöhen und Traglasten, sondern vermehrt auch um die Bereiche Service und Dienstleistung. Verfügbarkeit, Schnelligkeit und Problemlösungen individuellster Art spielen auch oder gerade im Maler- und Lackiererhandwerk eine entscheidende Rolle. Im nachfolgenden Beitrag befaßt sich unser Autor mit Trends und Perspektiven und stellt die Frage: Wie geht es weiter im Segment Arbeitsbühnen

Herr Müller, Betriebsleiter eines Malerbetriebes, ruft bei seinem Arbeitsbühnenvermieter an, weil ein Mitarbeiter eine Arbeitsbühne vermißt, die seit etwa 3 Wochen im Einsatz ist. Die Bühne wurde bei Beschichtungsarbeiten in einem großen Industrie-Unternehmen eingesetzt und ist nicht mehr aufzufinden. Herr Seuren, Geschäftsführer der Arbeitsbühnen-Vermietung, bleibt bei der Verlustmeldung durch Herrn Müller jedoch vollkommen ruhig und sagt nur: „Herr ...

ML 04-98 Untenehmerschulung
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40 JAHRE UND. . . UNTERNEHMERSCHULUNG UND SCHULUNG DER MEISTERFRAUEN IN INGOLSTADT Vor 40 Jahren begann der Landesinnungsverband Bayern des Malerund Lackiererhandwerks mit der Veranstaltung der Seminartage für Unternehmer und Meisterfrauen. Diese Reihe ist mittlerweile zum „Event“ geworden und findet seit geraumer Zeit in Ingolstadt statt. Zum 40. Jubiläum (16./17. Januar 1998) konnte der Verband besonders hochkarätige Referenten gewinnen und somit den Personenkreis (Teilnehmer) belohnen, dessen Nachfrage diese Veranstaltung erst ermöglicht. Während sich die Unternehmer am ersten Seminartag mit Abnahme und Gewährleistung sowie Brandschutzbeschichtungen beschäftigten, betrieben die Meisterfrauen Gesundheitsmanagement. Am Abend des 16. Januar 1998 lud die Maler- und Lackierer-Innung Ingolstadt-Pfaffenhofen zum zweiten Mal in ihr Lukashaus ein, wo der 40. Geburtstag gebührend gefeiert wurde. Höhepunkt war dabei die Aufführung des „Bauernballetts“, bei dem auch Obermeis ...

ML 04-98 Vergolden - Glanzlichter der Malerarbeit
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DIE KLASSISCHE TECHNIK VERGOLDEN – GLANZLICHTER DER MALERARBEIT Gestaltendes Handwerk hat immer Stilrichtungen bestimmt. Kunsthandwerk pflegt den Bestand – ist für die Denkmalpflege unersetzlich – schafft aber auch neue Trends. Dabei ist es von besonderem Reiz, die Moderne mit Akzenten zu beleben, die von der Handwerkstechnik der Jahrhunderte aus der Vergangenheit beeinflußt wird. Die alten Handwerkstechniken haben heute ihre Bedeutung nach wie vor. Sie können dazu beitragen, für besondere Qualitätsansprüche Leistungen zu erbringen. Dabei soll es keineswegs darum gehen, sich nur um die Restauration von sakralen Bauten zu bemühen, um dort mit der alten Technik alles im Rahmen der Denkmalpflege wiederherzustellen – das sind Ausnahmen, die jedoch die Regel bestätigen, daß man mit alter Handwerkskunst jederzeit auch heute noch Auftraggeber findet, die Wert auf Besonderes und Bewährtes legen. Das Vergolden ist inzwischen zu einem Oberbegriff geworden, der die Applikation ...

ML 04-98 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

WEHE IHR GEHT FREMD! Fast liest sich dieser Appell wie ein drohender Moralfinger: „Wehe ihr geht fremd !” Keine Angst – dies soll nun wirklich kein anmaßender Eingriff in die Intimsphäre der Maler und Lackierer werden. Doch im vielzitierten Grabenkrieg (gibt oder gab es diesen eigentlich wirklich) zwischen einzelnen Gewerken oder speziell zwischen Stukkateuren und Malern, sollte nun wirklich Ruhe einkehren. Schluß mit der unendlichen Geschichte „Thema Wärmedämmung”, denn in Zeiten von enger und dynamischer werdenden Märkten ist kein abwartendes Achselzucken, sondern ein sinnvoller Schulterschluß angesagt. Heinz Werner Bonjean: „Durch eine fruchtbare Kooperation zwischen den betreffenden Gewerken kann das Marktpotential erhöht und die notwendige Qualität erzielt werden. Zukünftig wird es keine Konjunkturen für ganze Branchen mehr geben, sondern nur noch für diejenigen Betriebe, di ...

ML 04-98 Winterseminar der Sachverstaendigen
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FACHWISSEN PUR WINTERSEMINAR DER SACHVERSTÄNDIGEN

In Arosa/Schweiz fand vom 10. bis 17. Januar 1998 das diesjährige Winterseminar der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen der Landesinnungsverbände Nordrhein, RheinlandRheinhessen und Hambug statt. Es war der 18. Veranstaltung dieser Art.

Der Vorsitzende, Lothar Beeretz, konnte neben einer großen Anzahl von Kollegen aus den oben genannten Landesinnungsverbänden auch noch SachverständigenKollegen aus Bremen und Sachsen-Anhalt begrüßen. Ein besonderer Gruß galt dem Vertreter der örtlichen Kollegenschaft, Malermeister Beetz, sowie Dr. Oliver Nicolai von der technischen Beratungsstelle des Malerund Lackiererinnungsverbandes Nordrhein.

LÖSEMITTELHALTIGE GRUNDBESCHICHTUNGSSTOFFE Als erstes referierte Horst Rusam, aus dem Hause Caparol, anschaulich über Problemstellungen beim Einsatz lösemittelhaltiger Grundbeschichtungsstoffe. Vor- aber auch Nachteile, letztere hauptsächli ...

ML 04-98 Zur Person
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ZUR PERSON DIE KREATIVEN MÖGLICHKEITEN Was begeistert Sie an der Branche/ regt Sie auf Die handwerkliche Vielfalt und die kreativen Möglichkeiten begeistern mich. Unzutreffende Verallgemeinerungen und geistige Enge regen mich auf. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Übernahme der Leitungs- und Führungsfunktion im engagierten Kollegium unserer Fachschulen.

HANS BAUER 1951 in München geboren, verheiratet, 2 Kinder, Widder. Als „akademischer Trittbrettfahrer“ über Realschule und Fachhochschule zum Dipl.-Ing. (FH). Anschließend Tätigkeit als Ingenieur für Geodäsie in verschiedenen Planungs- und Consulting Büros. Zweitstudium für das Höhere Lehramt an Beruflichen Schulen mit den Schwerpunkten Bauwesen und Sozialkunde an der TU München. Zur Finanzierung des Studiums begleitende berufliche Tätigkeit. Seit 1978 Lehrer an verschiedenen Berufs- und Fachschulen. Zuletzt stellv. Schulleiter und seit August 1997 Leiter der Fachschule für Farb- ...
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