Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1998/12_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 12-98 Durchs Feuer gehen
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DURCHS FEUER GEHEN MIT BRANDSCHUTZBESCHICHTUNGEN SCHÜTZEN UND GESTALTEN Nahezu täglich werden wir damit konfrontiert: mit Meldungen über verheerende Brände in Hotels, Diskotheken, Fabrikgebäuden oder Lagerhallen. Dabei ist Feuer als Zerstörer von Leben und Gut beileibe kein Schicksal. Insbesondere Brandschutzanstriche sind dazu geeignet, die Ausbreitung von Gebäudebränden schon in der Entstehung ganz entscheidend einzuschränken. Ihr Einsatz ermöglicht sowohl bei Holzbaustoffen als auch bei Stahlbauteilen einen wesentlich verbesserten vorbeugenden Brandschutz. Vorbeugender Brandschutz ist überall dort angebracht, wo mit erheblicher Brandgefahr und schweren Folgen für Leben und Sachwerte zu rechnen ist. Das betrifft neben Industriebauten insbesondere auch öffentliche Gebäude, Theater, Versammlungsräume u.ä. Aber auch im privaten Bereich sollten die Möglichkeiten des vorbeugenden Brandschutzes Beachtung finden.

So wirkt eine dämmschichtbildende Brandschutzb ...

ML 12-98 Etablierungsversuch
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Blick auf die Glashalle desNeuen Messe geländes Leipzig. (Foto: Leipziger Messe/ M.Rücker)

FORTSETZUNG EINES ETABLIERUNGSVERSUCHS DENKMAL `98 LEIPZIG IM OKTOBER ‘98 Carl-M. Bresch

Das Bestreben vieler MesseGesellschaften geht dahin, sog. Leitmessen zu veranstalten. Mit diesem Schlagwort ist eine Ausstellungsform gemeint, die es möglichst nur einmal in dieser Gestalt weltweit gibt und die deshalb eine Leitfunktion für die Branche, für das Sachgebiet, für die engagierten Firmen und insbesondere für Bauherrschaft und Planer in der Folge hat. denkmal ’98 erhebt diesen Anspruch mit einer gewissen Berechtigung. Abgesehen von den Antworten auf die immer wieder etwas dümmlich wirkende Routinefrage bei einem Messebesuch „Was haben Sie Neues“muß beobachtet werden, ob sich der Grundsatzanspruch (Leitmesse) wie ein roter Faden durch die Handlung zieht, d.h. es müssen schlüssige Antworten auf Fragen kommen, die über den Tellerrand örtlichen Geschehens ...

ML 12-98 Fahrzeug Lackierung
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FAHRZEUG LACKIERUNG 5,5 MILLIONENMARK-LEGENDE MERCEDES-SILBERPFEIL VON STIRLING MOSS KOMPLETT NEU AUFGEBAUT Foto: Gottfried Stoppel

Sie lackieren Autos aller Art, die heutzutage auf unseren Straßen unterwegs sind, und hin und wieder auch schon einmal einen Oldtimer. Doch das, was da im Lackierbetrieb St. Blasien im Schwarzwald angeliefert wurde, ist eine Legende auf Rädern: Der Mercedes-Silberpfeil von Stirling Moss. Nach einem herben Crash mit einem DTM-Mercedes auf der Teststrecke der Stuttgarter Autobauer war der 300 SLR „stark reparaturbedürftig“.

naue Aufbauempfehlung für die Lackierarbeiten präsentieren. Besonderes Augenmerk galt dabei der Haftung des Lackes auf dem ungewöhnlichen Untergrund, und natürlich sollte der Wagen hinterher genauso silbern strahlen wie früher. Nachdem Hubert Drescher seine Karosseriearbeiten abgeschlossen hatte und die St.

Blasien GmbH von Daimler Benz die Freigabe zur Lackierung erhalten hatte, bekam der ...

ML 12-98 Firmen und Produkte
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FIRMEN + PRODUKTE NEUE TRANSPORTERMOTOREN Die Transporter der Baureihe Daily von Iveco werden mit neuen beziehungsweise geänderten Motoren ausgestattet. In der unteren Leistungsstufe wurde der Hubraum des Vorkammerdiesels von 2,5 l auf 2,8 l erhöht. Der Motor verfügt außerdem über eine Abgasrückführung sowie einen Oxidations-Katalysator. Die Leistung stieg um 2 kw (3 PS) auf 62 kw (85 PS), das maximale Drehmoment von 155 Nm auf 180 Nm. Gleichzeitig wurde das Drehzahlniveau bei Nennleistung um 300/ min auf 3.900/min, bei maximalem Drehmoment von 2.400/min auf 2.000/min abgesenkt. Ohne Leistungseinbußen ebenfalls mit Oxidations-Katalysatoren ausgestattet wurden die stärkeren Turbo und Turbo-Intercooler-Motoren, die schon seit längerem über 2,8 l Hubraum verfügen. Sie leisten nach wie vor 76 kw (103 PS) und 90 kw (122 PS) bei jeweils 3.600/min. Mit den neuen Motoren reagiert Iveco auf die neue Abgasbestimmung der EU, die am 1. Oktober 1998 in Kraft trat. Seit dem 1. Oktober ...

ML 12-98 Johannes Graeter
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ZUR PERSON GESTALTUNG UNSERES LEBENSRAUMES

JOHANNES GRÄTER Am 21. Dezember 1939 geboren, gerade noch Schütze. Verheiratet. Abitur, Lehre als Maler und Schriftenmaler, Studium der Architektur an der Universität Stuttgart. Ausbildung zum Diplom-Gewerbelehrer, Referendariat in Stuttgart, Lehrbefähigungen für Farbtechnik und Drucktechnik. Ab 1960 Gewerbelehrer an der Johann-Jakob-Widmann-Schule in Heilbronn, in den letzten Jahren als Studienprofessor. Ab Januar 1977 Schulleiter der Gewerblichen Schule für Farbe und Gestaltung in StuttgartFeuerbach. Seit wenigen Wochen im Ruhestand. Gründungsmitglied des Arbeitskreises Schulen im Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz.

Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Mich begeistern die vielseitigen Aufgaben, die Möglichkeiten zur Gestaltung unseres Lebensraumes. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Tätigkeit als Schulleiter. Welches ist in Ihren Augen der wichtigste Trend der Bra ...

ML 12-98 Management-Praxis
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T N

E M

E G A N S A M XI MACHEN SIE 1999 A R P ZU IHREM ERFOLGSJAHR ! RECHTZEITIG AN DEN NÄCHSTEN JAHRESZIELPLAN DENKEN Christoph Beck *

Unternehmerisch denkende Menschen wissen: Unternehmenserfolg braucht Planung. Wenn Sie 1999 zu Ihrem Erfolgsjahr machen wollen, brauchen Sie deshalb so bald wie möglich einen Unternehmens-Jahreszielplan. Der ist für Ihr Unternehmen und für Ihre Mitarbeiter die wichtigste Orientierungshilfe und Motivationsquelle für die tägliche Arbeit (siehe auch Checkliste 1): – Er ist Ihr roter Faden durch das Jahr. An ihm müssen sich alle Aktivitäten orientieren. – Er beschreibt – im Gegensatz zu den längerfristigen Visionen – die machbare Realität in meßbaren Größen. – Er enthält konkrete Unternehmensziele, aus denen sich klare Handlungsvorgaben ergeben.

Leiten Sie Ihre Jahresziele aus den längerfristigen Zielen des Unternehmens ab: Ihre Ziele für 1999 sollen Ihnen helfen, Ihren mittel- un ...

ML 12-98 Nachrichten
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NACHRICHTEN OBERMEISTER-TAGUNG IM ALLGÄU Die 25. Obermeister-Tagung des LIV Sachsen-Anhalt führte die Teilnehmer nach Memmingen in das Allgäu. Gemeinsam mit der Firma Relius coatings wurde ein Tagungsprogramm absolviert, bei welchem neben Fachvorträgen der Gastgeber und der Diskussion über die Probleme der Entsorgung von Verpackungs- und Altmaterialien wichtige Punkte zur Intensivierung der Innungsarbeit zur Sprache kamen.

Anläßlich einer Obermeister-Tagung blickten zahlreiche Besucher aus Sachsen-Anhalt auch hinter die Kulissen des Verlages W. Sachon in Mindelheim.

Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch des Verlages W. Sachon in Mindelheim, verbunden mit einer Besichtigung des Verlagssitzes Schloß Mindelburg und einer Führung in das sog. „Trinkstüble“, wo Kirchenmaler Toni Mayer die Restaurierung mittelalterlicher Fresken erläuterte. Der Verlag W. Sachon ist die „Heimat“ u.a. der Fachzeitschrift DER MALER und Lackierermeister sowie zahlr ...

ML 12-98 Namen und Personen
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HUFGARD-MIX ERÖFFNET EDELPUTZWERK IN RASSNITZ Die Geschichte des Familienunternehmens Hufgard geht bis in das Jahr 1720 zurück. Damals wurden bereits in Hösbach-Rottenberg (Bayern) aus natürlichen Kalkstein- und Tonvorkommen Ziegel und Kalke gebrannt. Nach dem zweiten Weltkrieg konnte das Unternehmen mit seinen Baukalken wesentlich zum Wiederaufbau der zerbombten Städte Frankfurt, Darmstadt, Nürnberg, Würzburg und Aschaffenburg (Aschaffenburger Schloß) beitragen. Die jahrhundertelange Erfahrung im Baubereich wurde auch für die Herstellung von Trockenputzen und -mörteln genutzt. In den 80er Jahren ist eigens für diese Produkte in Griesheim (Hessen) ein modernes Trockenmörtelwerk errichtet worden, in dem in drei Produktionslinien hochwertige Putze, Mörtel und Baukleber hergestellt und mit dem eigenen Außendienst über den Baustoffachhandel vertrieben werden. Als eines der ersten Unternehmen im Trockenbaustoffbereich engagierte sich Hufgard-mix nach der deutschen Wiederver ...

ML 12-98 Perfektion - Ein Schritt zur Verfaelschung
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PERFEKTION – EIN SCHRITT ZUR VERFÄLSCHUNG DENKMAL ´98 – EUROPÄISCHE MESSE FÜR DENKMALPFLEGE UND STADTERNEUERUNG Die Europäische Messe für Denkmalpflege und Stadterneuerung denkmal ´98, die vom 28. bis 31. Oktober 1998 zum dritten Mal in Leipzig stattfand, und unter der Schirmherrschaft der UNESCO stand, verzeichnete 17.000 Besucher aus 38 Ländern (1996: 16.000 aus 27 Ländern). „Die denkmal ´98 hat eine neue Qualität erreicht. Das gilt nicht nur für das Programm der Messe, sondern auch für die Struktur der Besucher, ihr Wissen und ihre Fachkompetenz. Ich kenne keinen internationalen Treff, der diesbezüglich mit Leipzig vergleichbar ist. Hier ist in kurzer Zeit eine Leitmesse gewachsen“, wertete Prof. Dr. Michael Petzet (München), Generalkonservator von Bayern und Vorsitzender der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland.

Die nächste denkmal, Europäische Messe für Denkmalpflege und Stadterneuerung, findet vom 25. bis ...

ML 12-98 Protektorwerk
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Der Wunsch eines süddeutschen Baumaschinengroßhändlers nach Putzprofilen in einer Länge von über zwei Metern stand am Anfang des Unternehmenserfolges. Nachdem die „Mechanische Werkstatt Florenz Maisch“, Gaggenau, seit ihrer Gründung 1903 Stanzwerkzeuge, Stanzteile und Spezialmaschinen hergestellt hatte, bot sich die Möglichkeit, mit dem innovativen Produkt neue Kunden zu gewinnen. Das erste Putzprofil der Marke „Protektor“ wurde 1928 produziert. Schon bald darauf umfaßte das Programm elf Putzeckleisten mit unterschiedlichen Kopfformen und Schenkellängen sowie eine Bilderleiste und eine Putztrennleiste. Mit dem Aufbau eines dichten Netzes von sieben Vertriebsbüros und acht Auslieferungslägern schuf das Unternehmen, das auf 70 Jahre Putzprofile zurückblickt, eine bundesweite Präsenz.

PROFIL ZEIGEN PROTEKTORWERK: 70 JAHRE PUTZPROFILE Mit der Entwicklung von Profilen mit Streckmetallschenkeln nach amerikanischem Vorbild gelang es Florenz Maisch, mit gerin ...

ML 12-98 Restaurieren
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„RESTAURIEREN HEISST NICHT NEU MACHEN“ Im Rahmen der denkmal ‘98 sprach DER MALER und Lackierermeister mit Andreas Schulze, Mitglied des Vorstandes der Vereinigung Deutscher Restauratorenverbände und des Beirates der denkmal ‘98 DER MALER: „Restaurieren heißt nicht neu machen“ – so der Titel einer Ausstellung auf der denkmal ‘98. Wie würden Sie es denn umreißen Was ist Restaurieren Andreas Schulze: Die Definition des Begriffes ist von großer Brisanz. Im alltäglichen Sprachgebrauch und auch in den Medien wird er für alles mögliche verwendet, bis hin zur einfach neu getünchten Wand an einem alten Gebäude. Noch schlimmer sind dann die Synonyme: „Erstrahlt in neuem Glanze…“ oder so. So etwas jagt jedem Sachkundigen den kalten Schauer über den Rücken. Der Begriff des Restaurierens ist untrennbar mit dem des Konservierens verbunden. Zunächst sind bei der restauratorischen Arbeit nach dem Erfassen des Zustandes all jene Schritte zu gehen, die den Bestand d ...

ML 12-98 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN GRUNDLEHRGANG KUNSTSTOFFFUGENTECHNIK Eine geregelte Berufsausbildung im Bereich Kunststoff-Fugentechnik oder der elastischen Fugenausbildung am Bau existiert derzeit noch nicht. Die Anforderungen in diesem Gebiet sind in denletzten Jahren enorm gestiegen. Die Mitarbeiter der Versiegelungsbetriebe stammen aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern. In den Berufen, in denen versiegelnde Tätigkeiten anfallen, werden die notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse jedoch nicht in dem erforderlichen Maß vermittelt. Die Unternehmer sind daher gezwungen, die eigenen Mitarbeiter zunächst anzulernen. Diese Anlernphase erfordert einen großen zeitlichen und finanziellen Aufwand. Gemeinsam mit Betrieben und Herstellerfirmen hat die Handwerkskammer Dortmund daher ein Lehrgangskonzept entwickelt. Den Teilnehmern sollen in konzentrierter Form die theoretischen Grundlagen der versiegelnden Fugentechnik und wesentliche praktische Fertigkeiten vermittelt werden. Theorie und Pr ...

ML 12-98 Traeume durch Schaeume
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(T)RÄUME DURCH SCHÄUME IM GESPRÄCH: FATIMA VOHS, GESCHÄFTSFÜHRERIN DER PUR EXPERIMENTAL GMBH, BAD HONNEF Neue Erfindungen in unserer heutigen Zeit Gibt’s das noch Fatima Vohs, Geschäftsführerin der noch jungen PUR Experimental GmbH, ist auf dem Wege mit ihrer Erfindung neue Märkte zu erschließen. DER MALER und Lackierermeister sprach mit der Malerin über ihre Entdeckung zur Gestaltung von Wand- und Deckenflächen. DER MALER: Frau Vohs, auf der Suche nach brauchbarem Material für Ihre künstlerische Arbeit an reliefartigen Wandcollagen, haben Sie eine Erfindung gemacht. Was verbirgt sich dahinter Fatima Vohs: Ich habe mit Polyurethanschäumen zur Herstellung dreidimensionaler Oberflächen experimentiert und dabei eine Verfahrenstechnik entwickelt, die es möglich macht, diese Schäume als Wanddekor einzusetzen. Verfahrenstechnik und Eigendynamik des Materials ermöglichen einzigartige und in der Vielfalt nahezu unbegrenzte Strukturen. Man kann von Rauhputz, Kellenputz, st ...

ML 12-98 Transparente Pigmente
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TRANSPARENTE PIGMENTE EINSATZ EINER OFFENPORIGEN LASUR ZUR HOLZFENSTER-RENOVIERUNG

Daß auch Tropenholz ohne regelmäßigen Renovierungsanstrich stark verwittert, diese schmerzliche Erkenntnis machte die Eigentümergemeinschaft eines Mehrfamilienhauses in Aachen. Der 1983 fertiggestellte, architektonisch ansprechende Bau in der Rütscher Straße hebt sich auffällig von den älteren Gebäuden des gesamten Straßenzuges ab. Bei der vom Werkstoff Holz beherrschten Fassade wurden zwar widerstandsfähiges Sipoholz eingesetzt, jedoch die fälligen Renovierungsintervalle nicht eingehalten.

Durch starke Bewitterung und UV-Einstrahlung ist es zu einem massiven Ligninabbau gekommen. Die alte Lasur haftet kaum noch, Wasser kann ungehindert in das Holz eindringen und den wertvollen Baustoff zerstören. Aufgrund der Schäden war eine fachgerechte Instandsetzung dringend notwendig.

Als Malermeister Lothar Beeretz (Würselen) zur Objektbesichtigung kam, stellte ...

ML 12-98 Verdienstorden fuer Gerhard Schmitz
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VERDIENSTORDEN UND DÜRERMEDAILLE FÜR GERHARD SCHMITZ, DUISBURG

BUNDESVERBAND KORROSIONSSCHUTZ E.V.

Am 22. Oktober 1998 wurde ein engagierter Berufskollege, Gerhard Schmitz aus Duisburg, für seine vielfältigen ehrenamtlichen Leistungen und Aktivitäten, vor allem im Bereich des Korrosionsschutzes und des Maler- und Lackiererhandwerks, von Bundespräsident Roman Herzog mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland 1. Klasse ausgezeichnet. Die offizielle Verleihung fand statt im „Rittersaal“ auf Schloß Broich in Mülheim an der Ruhr. Seine Familie, viele treue Wegbegleiter aus seinem Unternehmen sowie zahlreiche Gäste aus Industrie, Wirtschaft, Handwerk und Handel waren zu Ehren von Herrn Schmitz erschienen.

Familie, treue Weggefährten und zahlreiche illustre Gäste aus Industrie, Wirtschaft, Handwerk und Handel feierten den Ordensträger.

Der Oberbürgermeister der Stadt Mülheim, Hans-Georg Specht, der in einer Feierst ...

ML 12-98 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

. . . EIN FRUCHTBAR JAHR Viele Lese- und Themenpäckchen haben wir Ihnen im sich langsam verabschiedenden Jahr 1998 unter den Maler- und Lackiererbaum gelegt. Haben Sie beispielsweise unseren Internet-Auftritt (http://www.sachon.de) schon „ausgepackt“ Oder „entwickeln“ Sie gerade ein Konzept der Betriebsnachfolge Oder tragen Sie noch Ihr Päckchen mit der Aufschrift „Lohnnebenkosten“ Entdecken Sie plötzlich noch ein verschnürtes Paket mit Außenständen Das Steuerreform-Paket der Bundesregierung packen Sie in diesem Jahr einfach nicht aus: Die Überraschung lebt von der Hoffnung. Im prallgefüllten ‘98er Wunschsack sind zwar einige Päckchen halb- oder ungeöffnet geblieben, doch besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Maßnahmen, die auch das Maler- und Lackiererhandwerk als Joker für die Zeit vor und nach der Jahrtausendwende spielen könnte. „Jammern Sie nicht, nutzen Sie ...
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