Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1998/10_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 10-98 55 Wohnhaeuser Waermegedaemmt
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ALTE WOHNSIEDLUNG IM „UMWELTKLEID“ 55 WOHNHÄUSER WÄRMEGEDÄMMT

Die Zeit hat ihre Spuren hinterlassen: Die Fassaden sind grau und alt geworden.

Attraktives Wohnen im Grünen mit umweltentlastender Fassadentechnik. (Fotos: Capatect)

Wohnsiedlungen, die in den 50er und 60er Jahren entstanden sind, haben hinsichtlich ihrer Lage und Atmosphäre häufig hohe Qualität. Entscheidender Mangel dieser Wohnanlagen ist jedoch fast immer die allzu schlechte Wärmedämmung. Hierdurch wird trotz oft günstiger Mieten die Heizkostenrechnung sehr viel höher, als es nach dem Stand der heutigen technischen Möglichkeiten nötig ist. Noch entscheidender aber ist die Tatsache, daß beim Verbrauchen fossiler Brennstoffe schädliche Emissionen entstehen, die in die Atmosphäre abgegeben werden. An erster Stelle ist hier der "Klimakiller" Kohlendioxid anzuführen. Weitere Schadstoffe entstehen in Form von Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid, Stickoxid und organischen St ...

ML 10-98 Achim Klemm
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ZUR PERSON VIELZAHL AUS EINER HAND Was begeistert Sie an der Branche/ regt Sie auf Mich begeistert die Vielfalt der Techniken, die man zur Anwendung bringen kann. Mich regt auf, daß immer mehr Aufträge aufgrund einer reinen Schätzung statt einer ordentlichen Kalkulation zur Vergabe kommen. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Betonsanierung am Ludwigshafener Rathaus.

ACHIM KLEMM Geboren 1958 in Mannheim, verheiratet, keine Kinder. Sternzeichen: Wassermann. 1977 Abitur; 1977 bis 1979 Maler- und Lackiererlehre im elterlichen Betrieb, 1980 Meisterprüfung vor der HWK Mannheim, 1983 Prüfung zum Betriebswirt des Handwerks. Seit 1988 öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger im Maler- und Lackiererhandwerk. Seit 1993 Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Ludwigshafen. Seit 1996 Landesinnungsmeister der Pfalz.

Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Der Wunsch der Privatkunden nach einer Vielzahl handwerklicher Leis ...

ML 10-98 Anspruchsvolles Fitness-Programm
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ANSPRUCHSVOLLES FITNESS-PROGRAMM

Klaus Peter Löbbe: „Wir konzentrieren uns auf entwicklungsfähige Sortimente, in denen wir Stärken haben und die wir ausbauen können.“

IM GESPRÄCH MIT KLAUS PETER LÖBBE, VORSITZENDER DES VORSTANDS DER BASF COATINGS AG Der Unternehmensbereich Coatings der BASF-Gruppe steigerte im Geschäftsjahr 1997 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr weltweit um etwa 15 Prozent auf insgesamt rund 4 Milliarden DM. Im Rahmen der Fokussierung auf Fahrzeuglacke, Autoreparaturlacke und Industrielacke als Kernarbeitsgebiete akquirierte die BASF Coatings AG die Salchi S.p.A., Italien, devestierte die Elektroisoliersysteme und gab das Geschäft mit Container Coatings in einem Portfolio-Swap ab. 1998 folgte die Veräußerung des in der BASF deco zusammengefaßten europäischen Bautenanstrichmittelgeschäfts. Als Ausdruck für den Ausbau der internationalen Position und als äußeres Zeichen der Neuorientierung wurde der bisherige Firmenname BA ...

ML 10-98 Das Einsparpotential
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DAS EINSPARPOTENTIAL WIRTSCHAFTLICHKEIT DER WÄRMEDÄMM-VERBUNDSYSTEME Wärmeverluste an Gebäuden müssen ständig durch Energiezufuhr ausgeglichen werden. Das ist teuer, reduziert die natürlichen Ressourcen fossiler Brennstoffe und erhöht den Schadstoffanteil an Kohlendioxyd (CO2), dem größten Verursacher des gefürchteten weltweiten Treibhauseffektes. Der Anteil der Heizenergie am Gesamtenergieverbrauch des Gebäudes macht zwei Drittel aus. Er sinkt drastisch, wenn hier ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDV-System) angebracht wird. Ökologisch sehr bedenklich ist auch die aktuelle Situation im Gebäudebestand, denn nahezu 90 Prozent wurden vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1977 gebaut und verfügen nur über einen sogenannten Mindestwärmeschutz. Altbauten werden vom Maler- und Stukkateurhandwerk nachträglich mit Wärmedämm-Verbundsystemen (WDV-Systemen) ausgestattet. Dabei lassen sich die zuvor meist trist grauen Putzfassaden mit einer attraktiven Farbgebung verschönen. < ...

ML 10-98 Der Maler als Energieberater
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„BLEIBEN SIE IM SYSTEM!“ FORUM FASSADE: „DER MALER ALS ENERGIEBERATER“ Ökologie und Umweltbewußtsein liegen voll im Trend – immer mehr achten heute Verbraucher und Handwerk auf umweltfreundliche, möglichst lösemittelfreie Produkte bei der Renovierung. Ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz liegt aber vor allem in der Absenkung der CO2-Emissionen und dem bewußten Umgang mit fossilen Rohstoffen: mit außenseitigen Wärmedämm-Verbundsystemen lassen sich hier sowohl Energieeinsparung, als auch Schutz der Ozonschicht durch verminderte CO2-Emissionen und optisch ansprechende Werterhaltung der Bausubstanz realisieren. Mit dem „Forum Fassade: Wärmedämm-Verbundsysteme – umweltgerechtes Wohnen ohne Feuchteschäden“ wurde das Thema aktuell von der Maler- und Lackiererinnung Bonn-Rhein-Sieg in Zusammenarbeit mit der Dinova GmbH dargestellt. Noch heute sind ca. 80 Prozent aller Fassadenflächen in Deutschland nicht ausreichend gegen Wärmeverluste gedämmt: nach Marktun ...

ML 10-98 Die historischen Aussagen
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Altes, sanierungsbedürftiges Fachwerk.

DIE HISTORISCHEN AUSSAGEN FACHWERK UND FENSTER IM SPANNUNGSFELD DENKMALSCHUTZ Denkmalschützer stehen der Chemie im Allgemeinen und modernen Farben und Lacken im Besonderen oftmals kritisch gegenüber. Bei Instandsetzungen an der Fassade haben Fachwerk und Fenster besondere Bedingungen in Bezug auf „Alt“ zu erfüllen. Kreuzstockfenster/Schiebefester und Verbundfenster können nicht durch moderne Holz/Glas Verbindungen ersetzt werden. Auch Schäden an Holz und Beschlägen sind so zu ersetzen, daß der Eindruck des „Alten“ erhalten bleibt. Während des zweiten Weltkrieges sind viele unter Denkmalschutz stehende Gebäude zerstört oder teilgeschädigt worden. Bei Instandsetzen bzw. dem Wiederaufbau wurden die Denkmalschutzkriterien vielfach nur teilerfüllt, so daß Reparaturen durch Schreiner/ Maler/ Putzer bald danach anstanden.

FENSTER ALS MITTLER ZWISCHEN INNEN UND AUSSEN Fenster sind seit altersher Mittler zwis ...

ML 10-98 Eine Lohnende Zukunft
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EINE LOHNENDE ZUKUNFT VIER JAHRZEHNTE PRAXISERFAHRUNG MIT WÄRMEDÄMM-VERBUNDSYSTEMEN Wolfgang Setzler *

Im Jahr 1957 wurde in Berlin das erste Wohnhaus mit einem Wärmedämm-Verbundsystem ausgeführt. Keiner der damals daran Beteiligten hat mit Sicherheit gedacht, daß diese Systeme 40 Jahre später aus dem Fassadenbereich nicht mehr wegzudenken sind. In den frühen sechziger Jahren kamen einige WDV-Systeme an Silogebäuden, vor allen Dingen an Zuckersilos, zum Einsatz. In den Folgejahren konzentrierte sich der Einsatz auf den Wohnungsbau. Es war das Fachhandwerk – die Maler, Lackierer und Stukkateure – die dieses neue Fassadenprodukt verlegten. Die Bestandteile waren vorwiegend pastöser Dispersionskleber, dem Zement zugesetzt wurde, der Dämmstoff Styropor, pastöse Armierungsmassen und gewebe und eine kunstharzgebundene Deckputzschicht. Mittels des Dämmstoffes, der hauptsächlich in einer Stärke von 5 und 6 cm verlegt wurde, war es möglich, gerade und in sich e ...

ML 10-98 Fahrzeug Lackierungen
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FAHRZEUG LACKIERUNG „GROSSE VOLUMENZUWÄCHSE NICHT ZU ERWARTEN“ EGBERT STEENHUIS, VORSITZENDER DER FACHGRUPPE AUTOREPARATURLACKE IM VERBAND DER LACKINDUSTRIE, ZU PROBLEMEN UND PERSPEKTIVEN IM MARKT FÜR AUTOREPARATURLACKE Seit einigen Jahren ist die Nachfrage nach Autoreparaturlacken rückläufig und konnte nur zum Teil kompensiert werden, mit dem Ergebnis, daß der Druck auf die Rentabilität ständig stieg. „Die Folgen für die Hersteller liegen auf der Hand“, so Egbert Steenhuis, Vorsitzender der Fachgruppe Autoreparaturlacke im Verband der Lackindustrie. „Wir sind dazu gezwungen, noch effizienter zu arbeiten.“ E. Steenhuis betont, daß weder im Bereich der Forschung und Entwicklung noch in der technischen Unterstützung der Lackierbetriebe Abstriche gemacht würden. Statt dessen konnten zum Teil Einsparungen in der Produktion realisiert werden. Insbesondere müßten jedoch die bestehenden Strukturen im Vertrieb bzw. in der Logistik noch effizienter gestaltet werden. ...

ML 10-98 Firmen und Produkte
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RIEMCHENUND ÖKO WDVS

FIRMEN + PRODUKTE

Mit Systemen auf der Basis von Mineralwolle-, Kork-, und Polystyrolhartschaum-Dämmplatten, auch als Schienen- oder Lamellensysteme erhältlich, ist „Rakatherm“, vorgestellt von der Colfirmit Rajasil GmbH, Marktredwitz, auch für extreme Untergründe geeignet. Das Dämmputz-System ergänzt die WDV-Systeme, neu sind das Riemchen- und das Öko WDV-System.

DÄMMUNG VON HALLENDÄCHERN Dem allgemeinen Trend in der Baubranche zur Systembauweise folgend, hat die Firma IsoBouw Dämmtechnik GmbH, Abstatt, Dämmsysteme für Hallendächer entwickelt. Zwei Beispiele dafür sind die Systeme IsoBouw V-WZ und IsoBouw V-AL. Das System IsoBouw V-WZ wird vorwiegend als oberpfettiges Dämmsystem eingesetzt. Mit seinem geringen Eigengewicht eignet es sich u.a. für Industrie-, Sport-, Lager- oder Mehrzweckhallen. Geliefert wird in den Maßen 1150 x 873 mm, die Dämmstoffdicke beträgt wahlweise 60, 80 und 100 mm. Somit ergib ...

ML 10-98 Haus des Handwerks
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FREIHEIT DER FORMGEBUNG „HAUS DES HANDWERKS“ IN OBER-RAMSTADT EINGEWEIHT „Haus des Handwerks“ in Ober-Ramstadt als attraktiver Kuppelbau und Informations- und Schulungszentrum für das Handwerk. (Foto: Caparol Farbe lacke Bautenschutz / Bruno Krupp)

„Der attraktive Kuppelbau ist neben unserem Silo-Produktionsturm ein weiteres charakteristisches Wahrzeichen auf unserem Firmengelände“, sagte Caparol-Firmenchef Dr. Klaus Murjahn anläßlich der Eröffnung eines Informationsund Schulungszentrum für Handwerker. Das „Haus des Handwerks“ (HDH) wurde in spezieller Holzbautechnik, der sog. Brettstapelbauweise errichtet. Dazu wurden Fichtenholzbretter vor Ort und ohne Leim zu Brettstapeln vernagelt, die ein schalenförmiges Tragwerk bilden. Zahlreiche Repräsentanten des Malerhandwerks, Honoratioren der Stadt Ober-Ramstadt und Vertreter der am Bau beteiligten Architekten und Fachbetriebe zeigten sich von dem zweckmäßigen Bau und der interessanten Atmosphäre bee ...

ML 10-98 Holz-Baustoff der Zukunft
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HOLZ – BAUSTOFF DER ZUKUNFT Beim Bau des „Haus des Handwerks“ zeichnete Prof. Julius K. Natterer für die Tragwerksplanung verantwortlich. Anläßlich der Eröffnung sprach DER MALER und Lackierermeister mit Prof. Natterer über Philosophie und Hintergründe des Holzbaus. Professor Julius K. Natterer studierte an der Technischen Universität in München Bauingenieurwesen. Seit 1978 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Holzkonstruktionen an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne. Bekannt wurde Professor Natterer durch die Entwicklung ingenieurmäßiger Konstruktion sowie ökonomisch sinnreicher Holzbauten. In der Schweiz und in Deutschland leitet er Ingenieurbüros, um neu entwickelte Holzbau-Techniken europaweit umsetzen zu können. DER MALER: Herr Prof. Natterer, was hat Sie veranlaßt, sich auf den Holzbau zu spezialisieren Prof. Natterer: Da gibt es eine Vielzahl von Gründen. Ich vertrete die These, daß nur die Verwendung von Holz im Bauwesen die Wälder der ...

ML 10-98 Instandsetzung und Denkmalschutz
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DIKTAT, ÖFFENTLICHES GEWISSEN ODER GUTER WILLE INSTANDSETZUNG UND DENKMALSCHUTZ Die bei der Instandsetzung oft als sehr schwierig oder problematisch bezeichnete, konfliktträchtige Zusammenarbeit zwischen Handwerkern und der Denkmalpflege liegt wohl in der Hauptsache darin begründet, daß das denkmalpflegerische Denken und die daraus resultierenden Ansprüche von der Handwerkerschaft zunächst verkannt oder zumindest unterschätzt worden sind. Die Handwerker glaubten, moderne Methoden der Rationalisierung der Arbeit, moderne Baustoffe und die Wegwerfmentalität unserer Zeit beim Instandsetzen von Denkmälern einsetzen zu dürfen. Dieser Denkweise sagte die Denkmalpflege schonungslos den Kampf an und schob ihr kraft Gesetz rigoros einen Riegel vor. Daraufhin mußten die Handwerker erst einmal umdenken und sich auf ihre eigentlichen Qualitäten besinnen. Dieser Umdenkungsprozeß, gefördert durch Weiterbildung und Erfahrungsaustausch, hat inzwischen ein- und sich bei den meisten Hand ...

ML 10-98 Management-Praxis
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T N

E M

E G A N S A M XI A R P

HARMONISCHE VERNETZUNG MARKETING MIT INITIATIVE ANPACKEN UND ZUSATZNUTZEN BERÜCKSICHTIGEN

Franz H. Baeck * Nach einem Vortrag vom ifoInstitut vor Unternehmen aus dem Bau- und Ausbauhandwerk sagte vor kurzer Zeit ein gestandener und erfolgreicher Malermeister: „Also gibt es in Zukunft mehr Betriebskonjunkturen als Branchenkonjunkturen in unseren Gewerken“. Dieser Ausspruch, der unternehmerisch geprägt ist und sehr viel Eigeninitiative spüren läßt, beweist, welche Einstellung erfolgreiche Unternehmer haben. Sie sehen den Tatsachen ins Auge und kümmern sich mit Initiative um den Markt.

WAS ZEICHNET UNTERSCHIEDLICHE BRANCHEN AUS Da gibt es einen Chemiebetrieb, der bringt seit Jahren bei Umsatz und Gewinn erfolgreichere Zahlen als der Wettbewerb. Warum Weil hier neben einem guten Marketing nicht nur die „Chemie“ unter den Mitarbeitern, sondern auch zu den Kunden stimmt. Der Malerbetrie ...

ML 10-98 Marktuebersicht Transporter
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ON THE ROAD AGAIN... MARKTÜBERSICHT: TRANSPORTER 2,8 BIS 3,5 TONNEN Wer palettenweise Material oder großvolumige Teile befördern will, ist mit einem Transporter der oberen Gewichtsklasse gut bedient. Soll ein Nutzfahrzeug neben seiner Werkstattausrüstung auch noch eimerweise Farbe oder schwere Geräte zur Baustelle bringen, ist man in puncto Zuladung mit der Klasse bis 3,5 Tonnen auf der sicheren Seite. Um im Bereich von 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht präsent zu sein, bieten zahlreiche Hersteller Lang- oder Maxi-Versionen der 2,8er Klasse an. Darüber hinaus gibt es nicht wenige Nutzfahrzeuge, deren Schwerpunkt auf der 3,5-Tonnen-Klasse liegt. Citroèn profitiert sicher von den gemeinsam mit der Konzernmutter Peugeot und mit Fiat konstruierten Baureihen. Seit Ende '95 gibt's den Jumpy. Gegenüber den Brüdern von Fiat und Peugeot unterscheidet er sich nur durch das Markenzeichen und differierende Ausstattungsumfänge. Für den Jumpy stehen drei Motoren zur Wahl. Ein 79-PS-Benzi ...

ML 10-98 Nachrichten
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NACHRICHTEN gebiet Lacke führt, an das amerikanische Investmentunternehmen KKR für drei Milliarden DM zu veräußern. KKR wird Herberts mit sämtlichen inländischen und ausländischen Beteiligungsgesellschaften vollständig übernehmen und beabsichtigt, die Marktstellung des Unternehmens durch ein nachhaltiges Engagement sowie weitere Investitionen in dieser Branche auszubauen.

Bei der Berufsausbildung im dualen System gilt noch die klassische Rollenverteilung. Jungen erlernen vorwiegend Männerberufe, Mädchen typische Frauenberufe. Von 974 000 jungen Männern, die sich 1997 in einer Berufsausbildung befanden, entfiel der größte Anteil mit 7,8 Prozent auf den Beruf „Kfz-Mechaniker“. Der am stärksten besetzte Lehrberuf bei den 648 000 weiblichen Azubis war mit einem Anteil von 8,2 Prozent „Bürokauffrau“. Mit 41 700 Azubis steht der Beruf Maler und Lackierer im oberen Teil der Rangliste.

Herberts ist mit technisch anspruchsvollen Lacksystemen auf ...

ML 10-98 Namen und Personen
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ARBEITSKLEIDUNGSKOLLEKTION UND FIRMENJUBILÄUM Arbeitskleidung muß viele Ansprüche erfüllen: Sie soll bequem und komfortabel sein, haltbar und funktional – und obendrein auch noch gut aussehen. Die aktuelle Kollektion des Hauses BP Bierbaum-Proenen, Köln, für Handel, Handwerk, Industrie und Service präsentiert sich mit vielen Neuerungen, ohne auf Bewährtes zu verzichten. Besondere Stärken sind, so ein Firmensprecher, nach wie vor die Sortimentstiefe und der Größenschlüssel, der 37 verschiedene Maße umfaßt. Optimiert wurden Funktionalität, Haltbarkeit und Komfort in den verschiedenden Qualitätsbereichen in Baumwolle und Mischgewebe. Das traditionsreiche Unternehmen, das in diesen Tagen auf eine 210jährige Geschichte zurückblicken konnte, präsentiert eine breite Farbpalette und Lieferfähigkeit von 95 Prozent sofort ab Lager. Das Baumwollprogramm umfaßt neben hochwertiger Markenqualität auch ein preiswertes Sortiment. Verstärkte Baumwolle, die das Tragegefühl de ...

ML 10-98 Nussknacker und unbegrenzte Moeglichkeiten
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NUSSKNACKER UND UNBEGRENZTE MÖGLICHKEITEN RAUM + SCHRIFT MALER GMBH, CHEMNITZ Bei seiner Berufsentscheidung schwankte Michael Müller noch zwischen Förster und Gärtner, als ein Rat seines Vaters seinen weiteren Lebensweg vorzeichnete: „Werde doch einfach Maler. Da brauchst Du nur drei Eimer und kannst Dich selbständig machen.“ Das war 1952 – heute ist der Malermeister und Bauingenieur Geschäftsführer der r+s Raum und Schrift Maler GmbH in Chemnitz und damit verantwortlich für etwas mehr als nur die „drei Eimer“. Bei der Gründung der Produktionsgenossenschaft des Handwerks (PGH) Raum und Schrift im Jahre 1958 war Michael Müller zwar nicht dabei, da er dem Betrieb seines Lehrmeisters Erich Uhlig, der neben den Malermeistern Max Michel und Wilfried Neide den Vorstand der PGH bildete, für vier Monate „untreu“ geworden war. Trotzdem ist auch er seit 40 Jahren dabei und löste 1977 Erich Uhlig als Geschäftsführer ab. In den ersten zehn Jahren nach ihrer Gründung ...

ML 10-98 Personen 2
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RUDOLF GROSSER, GESCHÄFTSFÜHRER, PRODUKTMANAGER DER BUSCH + CO. HANNS SEIFERT GMBH & CO., ANSBACH Zu 1: Wärmedämmung ist gefragter denn je! Bewährte WDV-Systeme tragen dem Rechnung – seit mehr als 30 Jahren. Wärmedämmung an Gebäuden ist aktiver Umweltschutz, entlastet die Umwelt, spart Energie bis zu 60 Prozent je nach Bauart und Dicke der Dämmplatten. Zu Beginn der Entwicklung von Wärmedämmverbundsystemen beschränkte man sich auf Dämmdicken von 4 bis 6 cm, heute werden im Durchschnitt über 8 cm dicke Hartschaum- oder Mineralfaserplatten verlegt, für das NiedrigEnergiehaus bis 16 cm und mehr. Jährlich über 40 Mio. qm verlegte Systeme beweisen Weitsicht des Bauherrn und Planer hinsichtlich wirtschaftlicher Vorteile wie Einsparung von Energie (also Schonung der Ressourcen), kostengünstiges Bauen, Wandstärke auf statische Notwendigkeit beschränkt, Erhaltung der Bausubstanz, Gestaltungsmöglichkeit, gesundes Raumklima, Schutz vor Wetter und Durchfeuchtung. Diese Vor ...

ML 10-98 Personen
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DIPL.-ING. NORA FOUAD, LEITERIN DES TECHNISCHEN VERTRIEBS DER ELASTOLITH DÄMMSYSTEME GMBH, PAHREN Zu 1: Das Mengenwachstum ist zum Stillstand gekommen. Wir erwarten eine Stagnation auf relativ hohem Niveau. Die Märkte entwikkeln sich unterschiedlich. In den Neuen Bundesländern ist ein Absatzrückgang zu verzeichnen. Die Lage in den Alten Bundesländern scheint stabil.

Nora Fouad: „Das Malerhandwerk ist bei der Ausführung aus dem Segment Wärmedämmung nicht wegzudenken.“

Parallel zum stagnierenden Absatz sind, aufgrund von Preiseinbrüchen, die Umsätze deutlich zurückgegangen. Zu 2: Nein! – kein Kavaliersdelikt. Aus unserer Praxis ist festzustellen, daß große Auftraggeber auf allgemein bauaufsichtlich zugelassene Systeme bestehen. Wird dagegen verstoßen – auch bei der Vermischung zweier zugelassener Systeme – werden Zahlungen verweigert, eine dreißigjährige Gewährleistung rechtskräftig in Anspruch genommen oder, alternativ, auf dem Abbru ...

ML 10-98 Sinnvoller Einsatz von Berufskleidung
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DIE ZWEITE HAUT

SINNVOLLER EINSATZ VON BERUFSKLEIDUNG

Wie oft muß der Vorgesetzte feststellen, daß die zur Verfügung gestellte Kleidung nicht getragen wird. Gewiß oft mehr als ihm recht sein kann. Da erhalten Mitarbeiter Berufskleidung oder Persönliche Schutzausrüstung und klagen über beengende Kleidung, Hitzewallungen oder Kältegefühl. Selbst bei Wetter- und Wärmeschutzkleidung vom Feinsten sind sie laufend erkältet, lautet eine andere Feststellung. Wenn solche Äußerungen zu hören sind, dann wurde meist gegen elementare Grundsätze verstoßen. Der Verstoß geschah ohne böse, vielfach sogar in guter Absicht. Leider ist aber in solchen Fällen immer wieder die Entscheidung für die billigere Lösung und nicht für das beste Produkt gefallen.

Mediziner führen das häufiger werdende Auftreten psychosomatischer Krankheitsbilder auf den Mangel an Wohlbefinden zurück. Gesundheitsschutz ist somit nicht nur im klassischen Feld Arbeitsmediz ...

ML 10-98 Steinwolle
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NICHT VOM SCHAF . . . EIGENSCHAFTEN UND EINSATZGEBIETE VON STEINWOLLE Seit fast 100 Jahren vertrauen Bauherren auf Produkte aus Steinwolle, ein umweltverträgliches Produkt, das vor Wärme und Kälte schützt, Schall dämmt und durch den hohen Schmelzpunkt einen optimalen Brandschutz bietet. Steinwolle wird in einem Prozeß hergestellt, der einem Vulkanausbruch sehr ähnlich ist. Dabei werden vulkanisches Gestein, zum Beispiel Diabas, und Recyclingmaterial bei 1 500 Grad Celsius geschmolzen und dann in einer Spinnmaschine zerfasert. Aus einem Kubikmeter Rohstoff werden so fast 100 Kubikmeter Steinwolle gewonnen. Das Material kombiniert die mechanischen Eigenschaften von Stein (Haltbarkeit, hoher Brennpunkt) mit denen der Wolle (Flexibilität, Wärmedämmung). Die Verdichtung, der Bindemittelgehalt und die Orientierung der Fasern in der Wolle sind ausschlaggebend dafür, welchen spezifischen Anforderungen das fertige Produkt genügt – von weichen Schalldämmplatten mit geringer Rohd ...

ML 10-98 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN 1. BODENFACHFORUM

VILLA VENEZIA SEMINARE

LEISTUNGSKURS DER INNUNG MÜNCHEN

Wie gestalte ich einen wirksamen Werbeauftritt in der Wochenendausgabe meiner Tageszeitung Wie mache ich aus einem übellaunigen Nörgler einen neuen Stammkunden Wie kann ich mit Ökoprodukten eine vielversprechende Marktnische besetzen Antworten auf diese Fragen gibt das 1. Boden-Fachforum Ulm, das „bod“, die Initiative für das bodenlegende Handwerk der Uzin Utz AG und die Zeitschrift „boden-wand-decke“ vom 6. bis 7. November im Hotel Maritim in Ulm veranstaltet. Die Initiatoren reagieren damit auf die wachsende Nachfrage beim bodenlegenden Handwerk nach verkaufsorientierten Themen im Bereich der Weiterbildung. Im täglichen Kampf um Kunden und Marktanteile benötigen selbst kleinere Handwerksbetriebe eine klare Marktstrategie.

Die Paul Jaeger GmbH & Co KG, Möglingen, veranstaltet wieder folgende Seminare im Werk in Möglingen ...

ML 10-98 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

MULTITALENTE, ABER MENSCHLICH! „Die Herausforderung an einen dynamischen Malermeister, der mehr will.“ „Malermeister mit ausgeprägtem pädagogischen Interesse.“ „Malermeister als Verkaufsfachberater mit team- und kundenorientiertem Denken.“ „Malermeister mit Spaß an Aquisition, Kundenbetreuung und Mitarbeitermotivation.“ „Kontaktfreudig, belastbar, flexibel. Teamfähigkeit, Reisebereitschaft, sicheres Auftreten und gute Umgangsformen...“ – Ein wahres Multitalent muß der Malermeister heute wohl sein, will er sich auf eine ausgeschriebene Stelle bewerben. Die oben formulierten Bedingungen sind willkürlich aus Stellenanzeigen (siehe Abbildungen) zitiert, die ich die letzten Tage aus verschiedenen Tageszeitungen gesammelt habe. „Dienstleistung im Malerhandwerk ist der Weg, rundum zufriedene Kunden sind das Ziel.“ – fast klingt es nach fernöstlicher Konfuzius-Weisheit, doch b ...

ML 10-98 Waermedaemm-Verbundsysteme
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ALS FACHHANDWERK ETABLIEREN WÄRMEDÄMM-VERBUNDSYSTEME IM GESPRÄCH Was Pudelmütze, Schal und Handschuhe für Erdenbewohner, sind Wärmedämmverbundsysteme für Gebäude. Sie schützen vor Kälte und Nässe und bewirken dazu ein ausgeglichenes Raumklima. Standardrezepte für die Wärmedämmung an Alt- und Neubauten gibt es keine, zu unterschiedlich sind Untergründe, Ortsklima oder Bauweise. Hinzu kommen die vom Bauherren angegebenen Anforderungen und Zielsetzungen. Fest steht, daß auch die Wertbeständigkeit eines Objektes durch geeignete Wärmedämmung erhöht und gesichert wird.

Für viele Malerbetriebe sind Wärmedämmarbeiten (schon lange) zur Alltagsroutine geworden, manche stehen fest auf diesem Standbein der Handwerksleistung, andere liebäugeln noch mit der Wärmedämm-Nische und dem Umgang mit entsprechenden Baustoffen und Systemen. DER MALER und Lackierermeister befragte Hersteller von WDVSystemen u.a. nach Entwicklungen, Marktchancen für das Malerhandwerk u ...

ML 10-98 Wurzelkletterer und Wilder Wein
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WURZELKLETTERER UND WILDER WEIN

Eine gedämmte Fassade ist in ihrer Oberfläche den „normalen“ Putzfassaden gleichzusetzen. Deswegen spricht nichts dagegen, mit Wärmedämm-Verbundsystemen beschichtete Fassaden zu begrünen. Bei der Auswahl der Pflanzen sind jedoch bestimmte Kriterien zu beachten, damit die Funktion von Putzfassaden nicht nachteilig beeinflußt wird (Witterungsschutz etc.). Man unterscheidet bezüglich der Kletterform zwei Hauptgruppen.

SELBSTKLIMMER

GERÜSTKLETTERPFLANZEN Als Gerüstkletterpflanzen werden Schling- oder Windepflanzen, Blattstielranker und Spreizklimmer bezeichnet (Beispiel: Kletterrose, Scharlachwein, Hopfen, Akebie, Waldrebe, Geißblatt). Bei der Wahl derartiger Pflanzen muß auf die fachgerechte Befestigung der Rankgerüste geachtet werden. Klettergerüste sind vom Baugenehmigungsverfahren befreit und unterliegen auch nicht der Bauüberwachung und der Bauzustandsbesichtigung. Die Verpflichtung zur Einhaltung ...
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