Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1998/09_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 09-98 Bestaendigkeit gegen Einfluesse
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SANIERUNG PULVERBESCHICHTETER METALLFASSADEN

BESTÄNDIGKEIT GEGEN EINFLÜSSE Neben Glas- und Steinfassaden gibt es seit Anfang der siebziger Jahre in Deutschland auch industriell beschichtete Metallfassaden. Häufig handelt es sich dabei um pulverbeschichtete AluminiumFassaden. Diese hochwertigen Pulverbeschichtungen sind zwar sehr beständig gegenüber Umwelt- und Witterungseinflüssen, aber auch hier treten nach ca. 15 Jahren Glanzverlust, Farbtonveränderung und Kreidung ein – eine Überholungsbeschichtung wird unvermeidlich. Bisher war dies problematisch: eine Demontage der Fassadenelemente ist kaum finanzierbar und die Verarbeitung geeigneter Materialien im Spritzverfahren ist mit kostenintensiven Arbeits- und Sicherheitsschutzmaßnahmen

DER MALER UND LACKIERERMEISTER 9/ 98 ·

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lich reduzierten Lösemittelanteil. Der Auftragswirkungsgrad liegt aufgrund des Walzverfahrens nahe 100 Prozent und es bedarf keiner Energie für die ...

ML 09-98 Dampfstrahl und Kriechvermoegen
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DAMPFSTRAHL UND KRIECHVERMÖGEN GRUNDSÄTZLICHES ZUM THEMA HOCHDRUCKREINIGUNG Die Ansprüche an Hygiene und Sauberkeit sind in den letzten Jahren und Jahrzehnten ebenso kontinuierlich gestiegen wie die Kosten für Reinigungspersonal. Beide Tendenzen haben die Entwicklung moderner Reinigungstechnik begünstigt, wovon auch und vor allem der Hochdruckreiniger profitierte. Die Geschichte des Hochdruckreinigers beginnt in Amerika: seit 1910 werden dort Kolbenpumpen zur Druckerhöhung eingesetzt. Von 1925 an gibt es Dampfstrahlreiniger auf dem amerikanischen Markt. In Europa tauchen Hochdruckreiniger erst nach dem Krieg auf: der Ingenieur und Unternehmer Alfred Kärcher hatte solche Geräte bei Reparaturarbeiten im Auftrag der amerikanischen Armee kennengelernt und den ersten europäischen Dampfstrahler entwikkelt: den DS 350. Er wies gegenüber seinem amerikanischen Vorbild wesentliche Verbesserungen auf. Die Dampfstrahler zu dieser Zeit arbeiteten mit Temperaturen bis 125°C und einer Ho ...

ML 09-98 Ein Projekt entsteht im Kopf
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EIN PROJEKT ENTSTEHT IM KOPF „KREATIVE GESTALTUNGSTECHNIKEN IM MALERHANDWERK“ – BEISPIEL HANDWERKSKAMMER DRESDEN „Ein Projekt entsteht im Kopf“ – So war es auch bei dem weiterführenden Lehrgang für ausgewählte Lehrlinge des dritten Lehrjahres des Kammerbezirkes Dresden unter dem Thema „Kreative Gestaltungstechniken im Malerhandwerk“. Die Handwerkskammer Dresden als Schirmherr und das Bildungsund Technologiezentrum Pirna waren für die Bereitstellung von Ausbildern, Materialien und Räumlichkeiten verantwortlich. Die Inhalte wurden mit Ehrenamtsträgern des Maler- und Lackiererhandwerks abgestimmt und dann gemeinsam festgelegt. Elf Betriebe des Maler- und Lackiererhandwerks erhielten die Möglichkeit, ihren besten Lehrling zu diesem Kursus zu delegieren, der mit Fördermitteln des Bundes unterstützt wurde. Somit konnten Malerlehrlinge im dritten Ausbildungsjahr im Rahmen ihrer Lehre gezielt und praxisorientiert Gestaltungstechniken des Malerhandwerks noch tiefgrün ...

ML 09-98 Fahrzeug Lackierung
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FAHRZEUG LACKIERUNG VOLKSWAGEN UND BASF COATINGS VERBESSERN GEMEINSAM DIE LACKIERUNG DES NEW BEETLE IN MEXIKO Auch in Deutschland nun in Sicht: Der „New Beetle“. (Foto: R. Klaus)

DIE NEUE „BEETLEMANIA“ Selten hat die Neuerscheinung eines Autos solche Emotionen ausgelöst. „Amerikas Presse jubelt“, so die Süddeutsche Zeitung Ende Februar 1998. „Vom New Beetle zum New Volkswagen“. Ein paar Tage zuvor titelte das Handelsblatt: „Noch nicht auf dem Markt und schon eine Legende.“ Zwei Monate später hieß es dann: „Ganz Amerika fährt auf den neuen Käfer ab.“ Von Wartelisten wurde in dem darauffolgenden Beitrag berichtet und von Liebhabern, die sich gegenseitig überbieten. „Ich handle seit 16 Jahren mit Autos“, wird ein Händler in Los Angeles zitiert: „aber ich habe noch nie erlebt, daß soviel Wind um einen Wagen gemacht wird.“ Auch in Deutschland ist die Vorfreude auf den neuen Käfer groß. Einzelexemplare, die den Weg bereits ins große A ...

ML 09-98 Firmen und Produkte
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FIRMEN + PRODUKTE DYCKERHOFF SOPRO ERWIRBT CERCOL S.P.A Die Dyckerhoff Sopro GmbH hat sämtliche Anteile an der italienischen CerCol S.p.A., Sassuolo, erworben. Die CerCol S.p.A. produziert am Firmensitz in Sassuolo, dem Zentrum der italienischen Fliesenindustrie, hochwertige Fliesenverlegeprodukte. Mit dem Erwerb sämtlicher Anteile an dem 1977 gegründeten Unternehmen setzt die Dyckerhoff Sopro GmbH, Wiesbaden, ihre Strategie der Internationalisierung im Geschäftsfeld Feinmörtel fort.

KABINEN-SERVICEKONZEPT Die Qualität in der Reparaturlackierung wird zunehmend wichtig, um im hart umkämpften Marktsegment überleben zu können. Neben bestens ausgebildeten Lackierern ist die Ausstattung der Lackieranlage von maßgebender Bedeutung. Hierzu hat die KarLaGruppe von ad Augros/Carat, in Zusammenarbeit mit bedeutenden Zulieferern, ein Konzept entwickelt. Die Zielsetzung ist, dem professionellen Autoreparaturmarkt ein komplettes Serviceangebot rund um die Lackierkabine zum f ...

ML 09-98 Haussanierung
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HAUS SANIERUNG DER TURMBAU ZU … DAS SANIERTE RATHAUS „KIRCHHEIM UNTER TECK“ Die Kirchheimer blicken wieder hoch zu ihm – ihrem Rathausturm. Dieser prangt dort oben in vollem, schön schillerndem Ornat und krönt sozusagen die Fachwerkfassade des „neuen“ Alten Rathauses. Im September 1996 konnte durch den Kran das Turmpuzzle plangenau wieder zusammengesetzt werden. Der Turmbau am Alten Rathaus in Kirchheim unter Teck zeigte das, was am Turmbau zu Babel nicht gelang. Der zu Babel scheiterte an den Kommunikationsstörungen zwischen den am Turmbau Beschäftigten. In Kirchheim zeigten die Beteiligten die hohe Kunst aufeinander und miteinander abgestimmter Zusammenarbeit, die letztlich das Projekt zu einem Erfolg werden ließ und das Alte Rathaus schöner machte als es vielleicht je war. Das Rathaus in Kirchheim unter Teck entstand wieder in den Jahren 1721 bis 1724 rund 30 Jahre nach einem verheerenden Stadtbrand 1690 wie Phönix aus der Asche. Allerdings verbot die Bauordnung ...

ML 09-98 Individualitaet auf dem Vormarsch
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INDIVIDUALITÄT AUF DEM VORMARSCH NUTZEN UND EINSATZ VON FARBMISCHMASCHINEN Halbautomatische Abtönanlagen für Dispersionsfarben, Lacke und Lasuren hielten schon vor rund drei Jahrzehnten Einzug in die Berufswelt des Maler- und Lackiererhandwerks. Seitdem sind solche Anlagen technisch kontinuierlich weiterentwickelt worden. So stehen heute bundesweit Hunderte von vollautomatischen, computergestützt arbeitenden Mischmaschinen im Farbengroßhandel und bei den Malereinkaufsgenossenschaften. Parallel zu ihrer Verbreitung stieg das Leistungsspektrum dieser Abtönanlagen, aus dem der Maler hohen Nutzen ziehen kann. Kaum ein anderer Wert in der heutigen Massengesellschaft wird so hoch geschätzt wie die Individualität. Gerade auch in der Welt des Bauens. Wo Unterscheidung statt Gleichmacherei die Devise ist, genießt die Farbgebung als zentrales Gestaltungselement längst höchste Aufmerksamkeit. Jeder Maler und Lackierer weiß aus eigener Erfahrung, daß der Kunde immer häufiger von si ...

ML 09-98 Kulturgut bewahren
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KULTURGUT BEWAHREN DENKMAL ‘98 – EUROPÄISCHE MESSE FÜR DENKMALPFLEGE UND STADTERNEUERUNG Vom 28. bis 31. Oktober 1998 veranstaltet die Leipziger Messegesellschaft zum dritten Mal die Europäische Messe für Denkmalpflege und Stadterneuerung – denkmal ’98. Die Messe, angesiedelt zwischen Baufachmessen und hochspezialisierten Restaurierungsmessen, versteht und behandelt die Denkmalpflege, Restaurierung und Stadterneuerung dabei in ihrer ganzen Komplexität. Die UNESCO hat über die „denkmal ’98“ die Schirmherrschaft übernommen. Nach dem Auftakt 1994 (491 Aussteller und 11 000 Besucher) und dem deutlichen Aufschwung 1996 (602 Aussteller und 16 000 Besucher) erwartet die Leipziger Messe als Veranstalter auch in diesem

Jahr auf dem neuen Messegelände 600 Aussteller aus über 15 Ländern und eine weitere Zunahme der Internationalität. „Mit der denkmal schaffen wir eine Kommunikationsplattform für all jene, die es sich in Europa und darüber hinaus auferleg ...

ML 09-98 Maler Buero
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MALER · · BURO WINK MIT DEM ZAUNPFAHL ERMAHNEN ODER ABMAHNEN Immer wieder stehen Sie als Vorgesetzter vor der Frage, wie Sie auf Fehler Ihrer Mitarbeiter reagieren sollen. Reagieren Sie zu heftig, dann kann ein Vertrauensverhältnis und damit unter Umständen ein konstruktives Arbeitsklima massiv beeinflußt, wenn nicht sogar zerstört werden. Reagieren Sie vielleicht gar nicht oder zu milde, passiert es möglicherweise, dass sich das negativ auf den Respekt Ihrer Mitarbeiter auswirkt. Was also tun Sicher ist, eine Kündigung ist immer das letzte Mittel und normalerweise erst dann erforderlich, wenn Ihnen als Arbeitgeber keine anderen Mittel mehr zur Verfügung stehen. Daher sollten Sie bei verhaltensbedingten Fehlern Ihrer Mitarbeiter zunächst prüfen, ob es sich eher um kleinere oder bereits um massivere Fehler handelt. Erst nach einer solchen Prüfung sollten Sie dann eine Entscheidung darüber treffen, mit welchen Mitteln Sie das Fehlverhalten ahnden, ob mit Ermahnung, Abmahnu ...

ML 09-98 Management-Praxis
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T N

E M

E G A N S A WO IST M XI A R MEINE ZEIT GEBLIEBEN P

GEWINNMAXIMIERUNG DURCH ANALYSE DER „EIGENEN ZEIT“

Maler- und Lackierermeister verfolgen – leider meist inkonsequent – das Ziel, erlössteigernd ihren oft traditionell handwerklich geführten Betrieb zu verändern. Es fehlt gelegentlich am Wissen – und am Wollen – Dinge zu tun, die eine lang anhaltende Veränderung der Situation herbeiführen. Dieser Zustand kann sich nur verändern, wenn man die persönliche Organisation der eigenen Arbeit und die Effektivität der Zeit- und Arbeitsplanung analysiert und dergestalt umorganisiert, daß wirklich rationeller und effektiver – ohne Minderung der Arbeitsqualität – der betriebliche Ablauf stabilisiert wird. Fast jeder klagt über Streß und über Zeitnot (weil er selbst für sich und die Ursachenforschung keine Idee zur Schaffung von Prioritäten aufwendet!). Zuerst aber muß man seine eigene, persönliche Arbeit orga ...

ML 09-98 Mehrfamilien-Wohnhaeuser in Bad Koenig
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LÄNDLICHER CHARME UND MODERNER ZEITGEIST MEHRFAMILIEN-WOHNHÄUSER IN BAD KÖNIG Bad König ist ein Kurort im Odenwald, der vorrangig von ländlich gewachsenem Charakter geprägt ist. Dies gilt auch für die dort vorhandenen Wohngebäude. Wenn hier Neubauten die traditionell vorgegebenen Gestaltungsrahmen nicht berücksichtigen, werden sie schnell zu einem Fremdkörper im Stadtbild. Genau dies sollte bei einem neu geplanten Projekt für zwei Mehrfamilienhäuser mit zwei Gewerbeflächen nicht geschehen. Auf der anderen Seite aber sollte auch keine rein funktionelle Einheitsarchitektur entstehen. Neue Ideen waren gefragt, die sich in dem vorgegebenen begrenzten Umfeld „frei bewegen“ durften: Sicherlich eine reizvolle Aufgabe für die beiden jungen Architekten Peter Wilhelm Beckenhaub und Martin Hohm, die ein abwechslungsreiches Bauensemble schufen, das ländlichen Charme mit modernem Zeitgeist variationsreich verbindet. Dabei konnte auch eine zunehmend wichtiger werdende Forderung ...

ML 09-98 Mit Stuck gestalten
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EINGESUMPFT UND WOLKENFREI MIT STUCK GESTALTEN Das Gestalten mit Stuck, d. h. mit Gips, Kalk und Sand ist der Menschheit mindestens seit der Bildung der großen Hochkulturen in Ägypten oder in Indien bekannt. Die Technik des Stukkierens ist besonders gut geeignet, um vor allem Gebäude mit ihren Dächern und Wänden sowie ihren Räumen mit Friesen zu verzieren. Stuckelemente finden sich seit alters sowohl außen an Fassaden als auch innen an den Wänden. Sie können außen Fenster und Portale bekrönen und erlauben es innen, mit entsprechenden Mischungen und Polierungen die Wandoberfläche in einem gänzlich anderen Licht erscheinen zu lassen. Stuckelemente erhöhten mit der Technik des “stucco lustro” des Rokoko, mit glänzendem Stuckmarmor an den Wänden, die optische Illusion des Raumes. Im nachfolgenden Beitrag befaßt sich Dr. Josef Maier mit dem Wiederauflebenlassen vorhandenen Stucks durch u.a. Reinigen, Freilegen, Sichern und Festigen sowie dem Neuanfertigen von Stuckpro ...

ML 09-98 Nachrichten
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NACHRICHTEN BERLINER FASSADENWETTBEWERB 1998

Auf großes Interesse stieß das sog. „Haus des Handwerks“, das im Juli von Caparol in Ober-Ramstadt eröffnet wurde. „Die Produkte, die wir dem Handwerk anbieten sind von ihrer Natur her Halbfertigfabrikate. Erst die Verarbeitung durch den Profi läßt daraus das Endprodukt – die schön gestaltete Fassade oder die dekorative Gestaltung im Innenbereich – entstehen. Es gibt deshalb ein großes Bedürfnis aus dem Handwerk nach Fortbildung und Schulung in modernen Verarbeitungsmethoden“, so Caparol-Firmenchef Dr. Klaus Murjahn (rechts) bei der Einweihung. Mit dem Informations- und Schulungszentrum habe sich das Unternehmen eine Plattform geschaffen für die Kommunikation zu den verschiedenden Zielgruppen, „denn nicht nur die Handwerker, sondern auch Planer und Architekten, Auftraggeber und unsere Großhandelskunden wollen wir verstärkt hierher einladen“. Ziel sei es, das neue „Haus des Handwerks“ zu einem „Z ...

ML 09-98 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN WILHELM NIEDERGÖKER 50 JAHRE

JOACHIM KNIESCHEWSKI VORSTANDSMITGLIED

Dipl.-Kfm. Wilhelm Niedergöker, Geschäftsführer der KölnMesse, vollendete im August 1998 sein 50. Lebensjahr.

Die Hamburger Versicherungsund Finanzdienstleistungsgruppe Iduna Nova hat ein neues Vorstandsmitglied: Joachim Knieschewski. Ab 1. Juli 1998 übernahm der 41jährige Diplom-Kaufmann dort seine Tätigkeit, um vom nächsten Jahr an das Ressort Sach-, Transport-, Haftpflicht-, Kraftfahrt- und Rückversicherungen zu leiten. Er wird damit Nachfolger des langjährigen Ressortchefs Uwe Bodenburg, der zum 31. Dezember in den Ruhestand geht.

Seit 21 Jahren ist Wilhelm Niedergöker im Messewesen tätig, nach seinem Studium zunächst als Marketingleiter in Nürnberg, dann als Leiter der Abteilung Marketing Auslandsmessen in Düsseldorf sowie als stellvertretender Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft der NOWEA, ehe er 1985 als Prokurist nach Kö ...

ML 09-98 Tendenz zum Generalunternehmer Ausbau
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TENDENZ ZUM „GENERALUNTERNEHMER AUSBAU“ IM GESPRÄCH MIT WERNER LOCH, NEUER HAUPTGESCHÄFTSFÜHRER HAUPTVERBAND FARBE, GESTALTUNG, BAUTENSCHUTZ Am 1. Juli hat Werner Loch, bisheriger Sprecher des Hauptverbandes und Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes der Maler und Lackierer RheinlandRheinhessen, sein Amt als Hauptgeschäftsführer angetreten. DER MALER und Lackierermeister sprach mit Werner Loch u.a. über primäre Arbeitsaufgaben, geänderte Handwerksordnung, Ausbildungssituation und Strukturrahmen, Ehrenamt, Nischenmärkte und Zauberformel „Alles aus einer Hand.“ DER MALER: Herr Loch, nochmals herzlichen Glückwunsch zur Wahl. Seit 1. Juli 1998 sind Sie nun im Amt des Hauptgeschäftsführers beim Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz. Als Sprecher der Geschäftsführung seit 1996 kennen Sie den Blick hinter die Kulissen. Beliebte Frage: Was erscheint als erste große Arbeitsaufgabe Werner Loch: Mit Wirkung nach außen gerichtet: Die Kontakte zu benachbarten ...

ML 09-98 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN ARBEITSSCHUTZ AKTUELL 98 Vom 7. bis 9. Oktober 1998 treffen sich in Halle 2 der Neuen Messe in Leipzig in- und ausländische Experten der Arbeitssicherheit zur Arbeitsschutz aktuell 98. Diese Veranstaltung, die seit 1972 alle zwei Jahre ausgerichtet wird, verbindet an wechselnden Orten die Fachmesse mit begleitendem Kongreß. Sie versteht sich als das geeignete Forum für Fachleute und bietet Raum für den wichtigen Dialog zwischen Anbietern und Anwendern. Fachlicher Träger von Messe und Kongreß ist die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI).

Mit der diesjährigen Arbeitsschutz aktuell in Leipzig präsentiert sich die Fachmesse zum ersten Mal in den Neuen Bundesländern. „Damit geben wir den ausstellenden Firmen zum einen erstmals die Gelegenheit, sich im Herzen der östlichen Bundesländer umfassend vorzustellen und die dortige Entscheidergruppe zu erfassen“, meint der Geschäftsführer Karl W. Hinte von der organisierenden Hinte Me ...

ML 09-98 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

WAHL-VERWANDTSCHAFTEN Der Monat September reizt – denken wir mal primär nicht an Arbeit – mit besonderen Farbspielen in trendigen Tönen, schon angenebelten Stimmungsbildern bestehend aus Wolkenfetzen und Sonnenstrahlen. Die Natur präsentiert sich (ganz ohne Meisterbrief und Farbeimer) als größter Maler, schafft Ambiente und Landschaften, die (noch) auf keiner Strukturtapete zu finden sind. In diesem Jahr, fast scheint dies auch eine Art Naturschauspiel zu sein, werden Straßenzüge und Häuserfronten zusätzlich mit bunten Tafeln behängt und beklebt. „Farbe bekennen, wählen!“ ist in großen Lettern zu lesen. Ein Aufmarsch grinsender mehr oder weniger bekannter Köpfe singt mit Zukunft und Optimismus von den unzählbaren Wahlplakaten. „Mit wahren Werten ins neue Jahrtausend“, oder „Ihr Mann für alle Fälle“ – die Botschaften und Versprechungen sind genauso vielfältig und tiefgr ...
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