Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1998/06_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 06-98 Essener Jahrestagung zieht um nach Koeln
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BVK ÖFFNET SICH DER GESAMTEN KORROSIONSSCHUTZBRANCHE ESSENER JAHRESTAGUNG ZIEHT UM NACH KÖLN Verbandspolitisch wurde beim BVK im altehrwürdigen Essener Saalbau auf der Frühjahrstagung 1998 Geschichte geschrieben. Nach fast 70 Jahren als reiner Interessenverband von Verarbeiterfirmen (Baustellenkorrosionsschutz und stationäre Strahlanlagen) hat sich der BVK nun als Branchenverband geöffnet. Partnerschaft mit Auftraggebern, Werkstofflieferanten und Maschinenherstellern prägt den Erfolg der Korrosionsschutzarbeit auf der Baustelle. Diese immer mehr in den Vordergrund drängende Partnerschaft mit den Branchenbeteiligten wird nun auch auf Verbands-

ebene umgesetzt. Mit großer Mehrheit verabschieden die Mitgliedsfirmen die Öffnung für assoziierte Mitglieder aus dem Bereich Werkstoff- und Materiallieferanten, Maschinenhersteller, Prüfinstitute, Ingenieurbüros und interessierten Einzelpersonen. Damit hat der

BUNDESVERBAND KORROSIONSSCHUTZ E.V.

...

ML 06-98 Firmen und Produkte
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SCHABLONEN COLLECTION Mit den neuen „Storch Collection“ knüpft die Storchwerke GmbH, Wuppertal, an Erfahrungen aus der Vergangenheit an. Zum 100jährigen Firmenjubiläum präsentierte das Unternehmen eine ausgewogene Zusammenstellung von 100 verschiedenen Schablonenmotiven. In die Schablonensammlung gingen sowohl ausgewählte Motive aus dem umfangreichen historischen Fundus, wie auch zahlreiche neu entworfene Motive ein, die dem modernen Stil Rechnung tragen. Mit ihrer klaren Gliederung in sieben Themen-Bereiche („Geometrisch“, „Floral“, „Ethno“, „Antik“, „Nostalgisch“, „Kind“ und „Astro“) hebt sich die Collection besonders hervor. Die Schablonen sind für den professionellen Einsatz entwickelt worden. Leitgedanke war der Kundennutzen beim praktischen Einsatz im Malerhandwerk. Dies spiegele sich in der Qualität der Schablonen im Profi-Maß von 60 cm genauso wieder oder beim Katalog, der unter anderem auch dahingehend gestaltet wurde, daß er als hand ...

ML 06-98 Frischer Wind und frische Farbe
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FRISCHER WIND UND FRISCHE FARBE MAGDEBURG UND DIE MALER NORD EG Hand in Hand mit der Industrie hatte sich in Magdeburg eine starke und selbstbewußte Handwerkerschaft entwickelt, die auch unter den komplizierten Bedingungen der zentralgeleiteten Wirtschaft einen entscheidenden Beitrag zum Wiederaufstieg der Elbestadt leistete. Mit der Wiedervereinigung wurde einer normalen Entwicklung des Handwerks der Weg geebnet. Traditionsreiche Betriebe behaupteten sich auf dem Markt, Neugründungen stießen hinzu. Besondere Verantwortung für das Stadtbild, das wieder mehr Ursprünglichkeit erhalten soll, tragen vor allem Baugewerbe und Malerhandwerk. Zu den traditionsreichsten Malerfirmen der Elbestadt gehört die 1958 gegründete Malergenossenschaft Nord, an deren Spitze seit nahezu einem Vierteljahrhundert Malermeister Erich Bierstedt steht. Man habe in guten wie in schlechten Zeiten zusammen- und deshalb nach der Wende an der Genossenschaft festgehalten, erläuterte der Geschäftsführer die ...

ML 06-98 Gefahr im Detail
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GEFAHR IM DETAIL VERZINKUNG ZINK ALS ANSTRICHUNTERGRUND – HEUTE PROBLEMLOS

Einfache Haftungsprüfung: Altanstrich auf Zink ist zu entfernen.

Mangelhaftungen auf verzinkten Oberflächen, Abschälen der Gesamtschicht von Alkydharzlacken, neue Materialien und zögernder Einsatz, Auftauchen von Gesundheits- und Umweltfragen, Zinkhaftfarben auf Wasserbasis, und, und, und . . . Im nachfolgenden Beitrag gibt Bernhard Hantschke einen kurzen Abriß über Geschichte und Istzustand „Farben für Zink und Verzinkung“ am Bau. Sein Fazit: Die Probleme, die es mit Zink/ Verzinkungen in der Vergangenheit gegeben hat, sind, so zahlreiche Gutachten, sehr stark zurückgegangen. Im Bauboom nach dem 2. Weltkrieg war zunächst die Behandlung von Zinkdachrinnen, Zinkabdekkungen am Neubau angesagt. Üblich war Absäuern mit Salzsäure, Neutralisieren mit Wasser und Beschichtung mit Ölfarben, später mit selbstgefertigter Alkydharzfarbe aus Stammlack und Pigmentpasten. Das Ergeb ...

ML 06-98 Historie Grenzen Moeglichkeiten
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HISTORIE GRENZEN MÖGLICHKEITEN

AMWENDUNG VON WASSERVERDÜNNBAREN LACKSYSTEMEN IM MALERHANDWERK

Wasserverdünnbare Lacksysteme werden dem Malerhandwerk von der Lackindustrie seit Mitte der 70er Jahre, also seit nunmehr fast 25 Jahren, angeboten. Obwohl die Lackindustrie durch Rohstoffveränderungen und Rezeptmodifizierungen das Qualitätsniveau dieser Werkstoffe wesentlich verbessern konnte und dem Verarbeiter heutzutage wasserverdünnbare Lacke zur Verfügung stehen, die sich nur noch unwesentlich von den konventionellen Lacken auf Alkydharzbasis unterscheiden, ist der Einsatz dieser Systeme immer noch mit Vorurteilen behaftet. In Deutschland ist eine sehr hohe Sensibilität in Bezug auf Umweltbelastung und/oder Gesundheitsgefährdung vorhanden. Jedes Produkt, jeder Werkstoff und damit auch der Bereich der Lackfarben wird von den Behörden und ausschreibenden Stellen und hier insbesondere von den finanzstarken privaten Auftraggebern genauestens unter die Lupe ...

ML 06-98 Karin Blum
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ZUR PERSON MÖGLICHKEITEN DER HEUTIGEN ZEIT Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich begeistert z.B. auf einer Baustelle zu beginnen und hinterher einen schön gestalteten Wohnraum zu verlassen. Mich stört der Stellenwert, den unsere Branche einnimmt („bloß ein Maler“). Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Der ganze Beruf ist für eine Frau eine Herausforderung. In Deutschland gibt es nur drei Obermeisterinnen. Warum eigentlich Weil die Luft weiter oben immer dünner wird und weil es für eine Frau, wenn sie noch Familie hat, ziemlich schwer ist solange durchzuhalten. Wie behaupten Sie sich in dieser Männerwelt Zeigen, daß „man’s“ kann und Charme.

KARIN BLUM Jahrgang 1960, geboren in Uster bei Zürich. Ledig, eine Tochter mit fünf Jahren. Sternzeichen: Skorpion. Malerlehre von 1977 bis 1979 im elterlichen Betrieb. Gesellenprüfung 1979. 1982/83 Meisterschule in Ulm. 1983/84 Malerbetrieb in Ravensburg/Berg. 1987 Abschluß Betriebsw ...

ML 06-98 Kombinationsfassaden im Trend
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WACHSTUMSCHANCEN IM SANIERUNGSMARKT KOMBINATIONSFASSADEN IM TREND

Während der Bausektor in der ersten Hälfte der 90er Jahre noch spürbar zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum beitrug, befindet sich die Branche angesichts sinkender Bauinvestitionen seit drei Jahren in der Krise. Einzig der Sanierungsmarkt biete nach Einschätzung der alsecco-Geschäftsführer Peter Büscher und Günter Vogels für das Bauhandwerk noch gute Wachstums-Chancen. Insbesondere im Bereich Fassadensanierung und Wärmedämmung, wo Standardlösungen auf der Basis von WDVS-Systemen immer häufiger durch Kombinationen von Holz, Klinker, Keramik und sogar Metall veredelt werden, sei das Potential noch nicht ausgeschöpft. Die Verarbeitung von WärmedämmVerbundsystemen (WDVS) ist für das Malerhandwerk seit Jahren ein attraktives Betätigungsfeld. Immer mehr Handwerksbetriebe konkurrieren hier um Aufträge und versuchen sich im Sanierungsmarkt zu profilieren. Folge: Auch in diesem Bereich kennzeichnet ...

ML 06-98 Maler Buero
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MALER · · BURO MUSS, SOLL ODER KANN ABSICHERUNG GEGEN BETRIEBLICHE RISIKEN Um einen größtmöglichen Betriebserfolg zu erzielen, hat sich der Malermeister einerseits um eine Optimierung der Erträge, andererseits um eine Minimierung der Kosten zu bemühen. Dazu zählt aber auch, betrieblichen Schadensfällen durch geeignete Vorsorge wirksam zu begegnen. Dennoch wird ein Betrieb immer wieder mit unvorhersehbaren, zum Teil sogar existenzbedrohenden Schäden konfrontiert, für die nicht einmal steuerwirksame Rückstellungen in die Bilanz eingestellt werden dürfen. Für diese Fälle steht die Versicherungswirtschaft mit einem breit gefächerten Angebot zur Verfügung, die durch im voraus festgelegte Prämien für ihre Leistungen vielfältige unternehmerische Risiken kalkulierbar macht. Daher hat sich jede verantwortungsbewußte Geschäftsführung alljährlich – am besten im Anschluß an die Jahresabschlußarbeiten – die Frage vorzulegen, welche Risiken im Betrieb bestehen, welche ...

ML 06-98 Management-Praxis
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E G DER STOFF, A N S A AUS DEM DIE M XI A UMSATZTRÄUME SIND R P ERFOLGSBAUSTEIN MARKETING

Hans-Günther Schlembach*

Sie stehen zwischen 250 Mitbewerbern in den Gelben Seiten fettgedruckt. Sie haben kürzlich den neusten Workshop zum Thema Mikrofaserverarbeitung besucht, in das Erscheinungsbild Ihres Betriebes investiert, immer den neuesten Trend im Angebot und bieten alles, was die Konkurrenz auch bietet. Trotzdem: es läuft nicht richtig. Daß es vielen ähnlich geht, ist kein Trost. Im Gegenteil. Es beweist höchstens, daß der Wettbewerb hart ist. Aus der Traum von mehr Umsatz Sicher kennen Sie auch Unternehmen, die trotz schlechter konjunktureller Lage, trotz turbulenten Märkten und steigenden Kundenansprüchen auf Erfolgskurs segeln und dem Wettbewerbsdruck standhalten. Diese Erfolgreichen gibt es in jeder Branche – unter den Malern und Lackierern genauso wie im Gemüsehandel und bei den Baufachbetrieben. Sie sind in je ...

ML 06-98 Museumsbesuch der Innung Kaufbeuren
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MUSEUMSBESUCH DER INNUNG KAUFBEUREN gesetzt. Besichtigt wurden unter anderem die interessanten Restaurierungsarbeiten im Wasser- und Schiffahrtsamt. Den Abschluß bildete eine Rundfahrt durch das sogenannte „Alte Land.“ Hierbei waren die bemalten niederdeutschen Bauernhäuser mit den prunkvollen Eingängen aus der Renaissancezeit Zeugnisse dieser aufwendigen Architektur.

»MALER-WITZ« © Benno Busch

Zur morgendlichen Stunde 8.12 Uhr wurde in Hamburg-Altona die Maler- und Lackiererinnung Kaufbeuren unter der Führung ihres Obermeisters Toni Osswald, verstärkt durch Kollegen aus benachbarten Innungen, von der Führungsmannschaft des Deutschen Maler- und Lackierer-Museums herzlich begrüßt. Nach einer Nachtfahrt im neuesten Schlafwagenzug der Deutschen Bundesbahn waren die Kollegen mit ihren Damen bereit, das für sie ausgearbeitete Besuchsprogramm sofort zu beginnen. Vor dem Bahnhof wartete bereits ein Bus, der die Gruppe zunächst ins Museum fuhr. Dort w ...

ML 06-98 Nachrichten
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NACHRICHTEN Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz und Verband der Lackindustrie:

SCHULTERSCHLUSS DER ORGANISATIONEN Den Markt für hochwertige Wandund Fassadengestaltung mit hochwertigen Materialien zum beiderseitigen Nutzen konsequent ausbauen: Ab sofort werden die Organisationen des Maler- und Lackiererhandwerks und der Lackindustrie gemeinsam an diesem Ziel arbeiten. Vor wenigen Tagen fiel der Startschuß für diese bislang einmalige Kooperation. Die Verbände der Hersteller und Verarbeiter haben ein gemeinsames Anliegen, das sie in Zukunft mit vereinten Kräften durch eine koordinierte und zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit verwirklichen wollen: Markt machen für hochwertige Wand- und Fassadengestaltung – und damit sowohl die Auftragslage für Maler und Lackierer verbessern als auch bei den Herstellern den Absatz für Bautenfarben steigern. Mit der konstituierenden Sitzung des Lenkungsausschußes Ende April 1998 in München nahmen Vertreter der Verbände i ...

ML 06-98 Namen und Personen
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BERNHARD FRIEDRICH SONDERBEAUFTRAGTER TECHNIK

NAMEN + PERSONEN KNAUF VERABSCHIEDET DR. FERIDUN KHODA Dr. Feridun Khoda, Prokurist und Leiter des Zentralbereiches Umweltschutz, Qualitätssicherung und Gewährleistung im Haus Knauf wurde in den Ruhestand verabschiedet. Baldwin Knauf, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens würdigte die Leistungen Dr. Khodas, der sich „um die Firma Knauf aber auch um die Gipsindustrie in Deutschland sehr verdient gemacht“ hat. Den Dank des Deutschen Stuckgewerbebundes im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes übermittelte der Vorsitzende Eugen Schwarz. Er verlieh Dr. Feridun Khoda „in Anerkennung besonderer Verdienste um das Deutsche Stukkateurgewerbe“ die Goldende Verdienstmedaille. Für den Bundesverband Estrich und Belag würdigte der Leiter des Arbeitskreises Calcium-Sulfat-Estriche Adalbert Krusius die Leistungen Dr. Khodas. Wilhelm Dietterle, Vorsitzender des Bundesverbandes der Deutschen Gips- und Gipsplatten- ...

ML 06-98 Neues rund um Fahrzeugausruester
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PROFESSIONELL AUF ACHSE NEUES RUND UM FAHRZEUGAUSRÜSTER Auf dem Markt der Ausrüstungssysteme für Nutzfahrzeuge tut sich laufend etwas. Nachfolgend haben wir Ihnen Wissenswertes von dem zusammengestellt, was die Hersteller in diesem Frühjahr auf den Markt gebracht haben. Ausrüster Wilhelm Bott, Gaildorf, hat seine Komplett-Lösungen für eine Vielzahl von Nutzfahrzeugen unter der Marke Betra zusammengefaßt. Wurden bis Ende ‘97 Fahrzeugeinrichtungen auch unter dem Begriff „gut System“ angeboten, so hat man sie jetzt ins Betra-System integriert. Neu ist die herausziehbare Plattform City-Line (Foto), die Lasten bis zu 300 kg aufnehmen kann. Zurrgurte verhindern ein Rutschen der Ladung. Ein speziell entwickeltes Transportgestell kann auf dem Bodenauszug verriegelt werden, um dort z.B. Heizkörper zu lagern. Werkzeuge oder Ablagen lassen sich auf einer seitlich herausziehbaren Lochwand anbringen. Folgende Servicefahrzeuge sind bereits jetzt damit ausrüstbar: Fiat Fiorino, Ford ...

ML 06-98 Profil zeigen
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PROFIL ZEIGEN INSTANDSETZUNG VON ZIERPROFILEN IM AUSSENBEREICH Seit alters werden die Wände von Gebäuden mit Zierprofilen gestaltet. Selbst das Bauhaus und die Moderne Baukunst haben auf Bänder im Außenputz nicht verzichtet. In anderen Epochen aber kannte man ein munteres Spiel mit allen nur denkbaren Facetten der Zierate und Profile, die zudem meist farbig überhöht worden waren. Die Gestaltungsmöglichkeit wurde in jüngster Zeit, insbesondere im Zusammenhang mit der Postmoderne, wieder aufgenommen und zur Zierde von Fassaden eingesetzt.. Andererseits müssen an vielen alten Gebäuden solche Profile aufgrund ihres schlechten Zustandes ergänzt oder gar erneuert werden.

Straßenzug der Gründerzeit (Erlangen) mit verschiedenen Profilen aus Putz und Stuck auf den Fassaden.

Die häufigsten Profilformen stammen aus dem Formenkanon der antiken Welt. Griechen und Römer haben eine umfangreiche Formenvielfalt entwickelt, die zu allen Zeiten als verbindlich gal ...

ML 06-98 PUR-Coatings und Abdeckhauben
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SYNERGIEN DURCH CHEMIE PUR-COATINGS UND ABDECKHAUBEN Unter der Überschrift „Kontakt zur Basis“ haben wir in der Ausgabe DER MALER und Lackierermeister 4/98 bereits über die Aktivitäten der Bayer AG („Großchemie und die Praxis am Bau“) berichtet. Nachfolgender Beitrag skizziert maßgeschneiderte Problemlösungen in den Bereichen PolyurethanBeschichtungen gegen Graffiti und Bayer-Rohstoffen für Brandschutzprodukte. Die Kulturszene in unserem Land ist sehr vielfältig. Käme ein Außerirdischer von einem Raumschiff durch unsere Großstadt-Straßen, würde die allseits vorzufindende Wanddekoration mit grellen Farben der Graffiti-Sprayer sofort ins Auge fallen und auf Grund der Häufigkeit für eine spezifisch kulturelle Ausdrucksform der Einwohner angesehen werden. Wenn dann noch öffentliche Verkehrsmittel im Vorbeifahren beobachtet werden und man dort gleiches wiederfindet, dann ist es überdeutlich, daß hier eine „Kulturmanifestation“ stattfindet. Umgekehrt wird ein ...

ML 06-98 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN TAGESSEMINARE DER URLAUBSKASSE Aufgrund vielfacher Nachfragen veranstaltet die Urlaubs- und Zusatzversorgungskasse des Malerund Lackiererhandwerks im Haus der uk, Wiesbaden, weitere Tagungsseminare zum Verfahrensablauf. Hierzu sind Maler- und Lackiererbetriebe, deren Mitarbeiter, aber auch Mitarbeiter von Steuerbüros, die Maler- und Lackiererbetriebe zu ihren Klienten zählen, eingeladen. Folgende Termine wurde festgelegt: 17. Juni 1998, 16. September, 11. November 1998 (jeweils 10.30 bis zirka 17.00 Uhr). Weitere Seminare sind auch für das Jahr 1999 geplant. Die Seminarteilnahme ist kostenlos, zu einem Mittagessen wird eingeladen. Anmeldungen bitte telefonisch unter 0611/7630-215 oder Fax 06 11 /76 30-3 14.

FARBE IN ARCHITEKTUR UND STÄDTEBAU Das Institut für Architektur-Design (Joachim Hauser), Rechtmehring, veranstaltet an folgenden Terminen wieder das Seminar „Farbe in Architektur und Städtebau“ mit hochkarätigen Referenten: 18./19. ...

ML 06-98 Versiegeln von Betonboeden mit Wasserlacken
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WASSER ALS „LÖSUNGSMITTEL“ VERSIEGELN VON BETONBÖDEN MIT WASSERLACKEN Theresia Holder* Die leistungsfähige Versiegelung von Betonböden ist eine Sache, umweltgerechte und verarbeiterfreundliche Beschichtungen sind eine andere Für Ausführende wie für Planer eine Alternative, die sich so nicht mehr stellt. Wasserverdünnbare Versiegelungen auf Epoxidharzbasis ermöglichen wirtschaftliche, funktionelle, gestalterisch anspruchsvolle Böden – und das auch ohne Lösemittel.

– Wasserlacke haben eine schlechtere Substratbenetzung, was eine sorgfältige Vorbehandlung des Untergrundes erfordert. – Wasserlacke weisen eine längere Trocknungszeit auf. Ansonsten lassen sich Wasserlacke ebenso wie die lösungsmittelhaltigen Beschichtungen auch maschinell verarbeiten. Bei der maschinellen Verarbeitungsweise entfällt automatisch die Geruchsbelästigung.

Auch wo hohe Anforderungen an die Multifunktionalität von Nutzböden gestellt werden – etwa in Industrie ...

ML 06-98 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

GEHEN SIE DOCH IN DEN KELLER ! Über alle Maßnahmen läßt sich streiten. Über die Notwendigkeit, im Markt aktiv zu sein, allerdings nicht. Vom Reden allein hat noch kein Betrieb mehr Erfolg gehabt. Deshalb gilt: „Probieren statt diskutieren!“ Unter dem Motto „Die Fachorganisation sichert Arbeitsplätze“ erörterte der Deutsche Malerund Lackierertag Mitte Mai in Wiesbaden die Herausforderung, Risiken und Chancen der Zukunft. Die zügige Umsetzung der neuen Handwerksordnung wurde gefordert, eine Öffnung der Märkte sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze. „Nicht überkommene, strenge Abschottung, sondern die Möglichkeit, dem Kunden Leistungsangebote aus der viel zitierten einen Hand anzubieten, gibt den Betrieben unternehmerischen Handlungsspielraum“, so Präsident Heinz Werner Bonjean. Auch die flugs eingeflogene Wahrsagerin prophezeite mit untrübem Blick in die blaue Zukunftskugel: „ ...

ML 06-98 WWW und wie und wo
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WWW UND WIE UND WO VERKAUF VON MALER- UND LACKIERERARBEITEN ÜBER DAS INTERNET (TEIL 2) Heinz Gottfried Rittmann*

Nachdem die relevanten Marketing-Aspekte in „DER MALER und Lackierermeister“ 3/98 erläutert wurden, geht es nun um die konkrete Umsetzung des www-Marketings. Prinzipiell lassen sich zwei Vorgehensweisen bei der Gestaltung der eigenen Unternehmenshomepage unterscheiden: Eigenerstellung des www-Angebotes oder komplette Fremdvergabe. Entsprechend ist der folgende Gliederungsaufbau.

ERSTELLUNG DER EIGENEN HOMEPAGE DURCH DEN MALER UND LACKIERER Drei Aspekte sind bei der Erstellung der eigenen Homepage durch den Maler und Lackierer von Bedeutung: 1. Erzeugung von wwwDateien bzw. www-Dokumenten 2. Der Speicherort für diese Dateien, damit sie für aktuelle und potentielle Kunden abrufbar sind sowie 3. Die Übertragung vom eigenen PC zum endgültigen Speicherplatz. Erzeugung von www-Dateien Entscheidet sich der Unternehmer, alles bezüglich seines www ...

ML 06-98 Zur Institution geworden
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ZUR INSTITUTION GEWORDEN GRUNDLEHRGANG KORROSIONSSCHUTZ AUF DER ZECHE HANSEMANN IN DORTMUND Die Februar-Lehrgänge des BVK zur Schulung der „Mitarbeiter an der Front“ werden zur Institution. Doppelt so viele Teilnehmer wie im letzten Jahr wurden 1998 mit den Grundbegriffen der Korrosionsschutztechnik vertraut gemacht. Beste Lehrgangsvoraussetzungen, motivierte Teilnehmer und eine tatkräftige Sponsoren-Gemeinschaft sicherten den Erfolg für insgesamt 43 Teilnehmer. Nun haben sie mit dem „BVK geprüften Korrosionsschützer“ ein Zertifikat in den Händen, das die Zukunft im eigenen Unternehmen sichert. Lehrgangsleiter Heinz Tilmans sowie BVK-Ausbildungsleiter Harald Zweig ziehen ein positives Fazit: Nur wer die Dinge heute selber in die Hand nimmt,

wird belohnt. Die Mitgliedschaft im Bundesverband Korrosionsschutz sichert die kontinuierliche Ausbildung der Mitarbeiter. Der Grundlehrgang ist dabei nur ein Mosaikstein in der umfassenden Ausbildungsskala zum Korrosions ...

ML 06-98 Zutaten kuenftiger Rezepturen
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ZUTATEN KÜNFTIGER REZEPTUREN IM GESPRÄCH MIT DR. RAINER BÜRSTINGHAUS, LEITER FORSCHUNG DER BASF COATINGS AG

„Wir sind Schrittmacher durch Innovationen und gestalten den raschen Wandel am Markt maßgeblich mit.“ Und: „Wir stellen uns den ökonomischen, sozialen und ökologischen Erfordernissen der Gesellschaft in verantwortungsvoller Weise.“ So lauten zwei Kernsätze aus der „Vision 2010“ des Unternehmensbereichs Coatings der BASF-Gruppe. Dr. Rainer Bürstinghaus, Leiter der Forschung der BASF Coatings AG, entnimmt aus dieser Vision wesentliche Impulse für die Arbeit seines Teams. DER MALER: Wozu braucht ein Lackhersteller eigentlich eine eigene Forschung Dr. Bürstinghaus: Die Lackindustrie wird derzeit von einem raschen und tiefgreifenden Technologiewandel geprägt, der intensive Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit sich bringt. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, diesen Technologiewandel zu gestalten und gleichzeitig in wichtigen Marktsegmenten Techn ...
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