Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1998/05_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 05-98 75 Jahre Klebstoffe von Henkel
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„LET´S STICK TOGETHER“ 75 JAHRE KLEBSTOFFE VON HENKEL Die Henkel KGaA, Düsseldorf, blickt im Jahr 1998 auf 75 Jahre Geschäftsaktivitäten mit Klebstoffen zurück. Not machte erfinderisch: Aufgrund unsicherer Lieferungen durch die Leimproduzenten im Umland, entschied sich Henkel 1923 zur Leimherstellung in Eigenregie. Was damals zum Kleben von Papier auf Pappe für das Verpacken von Waschmitteln benötigt wurde, ist jetzt in aller Welt ein gefragtes Produkt. Mit rund 10.000 Mitarbeitern erzielt das Unternehmen einen aktuellen Jahresumsatz von mehr als vier Milliarden DM. Zum Umsatz der Henkel-Gruppe trug der Unternehmensbereich Klebstoff/Chemisch technische Markenprodukte 1997 einen Anteil von gut 20 Prozent bei. 1997 produzierte die HenkelGruppe Kleb- und Dichtstoffe an rund 80 Produktionsstandorten in mehr als 60 Ländern der Welt. Mehr als 3.000 verschiedene Klebstoffe werden in 140 Ländern an Verwender und Verbraucher vertrieben. Vor allem die Anfang 1997 erfolgte Übernah ...

ML 05-98 Bauen im Bestand Berlin
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BAUEN IM BESTAND BERLIN NEUE STO-NIEDERLASSUNG IN BERLIN-TEMPELHOF ERÖFFNET Die Sto AG, weltweit tätiger Bauzulieferer mit Hauptsitz in Stühlingen (Südschwarzwald), hat eine Niederlassung im traditionsreichen Berliner Gewerbegebiet Tempelhofer Damm/Ullsteinstraße eröffnet. Der architektonisch interessante Entwurf für die Umsetzung eines vorhandenen Lagergebäudes stammt von dem international anerkannten Architekten Prof. Hans Kollhoff. Mit der Niederlassungseröffnung erklärte man nicht nur der deutschen Hauptstadt die Treue, sondern setzte auch ein Zeichen für die Entwicklung Berlins zur europäischen Dienstleistungsmetropole. Mehr als 100 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Die Investition beläuft sich auf rund 26 Mio. Mark.

Die moderne Sto-Niederlassung in Berlin-Tempelhof.

Sto ist seit 35 Jahren an der Spree präsent. Mit dem Mauerfall eröffneten sich vor knapp neun Jahren über Nacht neue Absatzgebiete in den angrenzenden Regionen Brandenburg und ...

ML 05-98 Behandlung von Abwaessern aus Fassadenreinigung
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IN DEN MEISTEN FÄLLEN ERFORDERLICH! BEHANDLUNG VON ABWÄSSERN AUS FASSADENREINIGUNGEN Die Abwasserbehandlung ist für Malerbetriebe immer wieder ein Thema. Wenn auch ein sehr unbeliebtes, aber doch wird man sporadisch damit konfrontiert und muß sich dann auch mit diesem Bereich auseinandersetzen. Der erste Gedanke ist auf jeden Fall: „Kosten“! Die Wasseraufbereitung kostet Geld, und das nicht zu knapp. Wie bringe ich diese Mehrkosten in meiner Kalkulation unter Vor allen Dingen, wie sage ich es meinem Auftraggeber Gibt es überhaupt Argumente für dieses leidige Muß Muß es wirklich sein, daß z.B. Fassadenwasser vor der Einleitung in den Kanal aufgefangen, gesammelt und sogar noch behandelt wird Bin ich überhaupt noch wettbewerbsfähig, wenn ich bei meinem Angebot die Wasseraufbereitung mit anbiete Im nachfolgenden Artikel sollen möglichst viele Fragen beantwortet und dem Malermeister Hilfestellungen gegeben werden.

328 · DER MALER UND LACKIERERMEISTER 5 / 98 < ...

ML 05-98 Beschlossene Selbstverpflichtung
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BESCHLOSSENE SELBSTVERPFLICHTUNG VERANTWORTLICHER UMGANG MIT HOLZSCHUTZMITTELN Der Vorsitzende des ACI-Ausschusses „Technik und Umwelt“, Max Dietrich Kley, hat Bundesumweltministerin Dr. Angela Merkel eine freiwillige Selbstverpflichtung zum verbrauchergerechten Umgang mit chemischen Holzschutzmitteln überreicht. Sie beinhaltet die Zusage der Mitgliedsfirmen des Verbandes der chemischen Industrie sowie der beiden Fachverbände „Deutsche Bauchemie e.V.“ und „Verband der Lackindustrie e.V.“, alle von ihnen hergestellten chemischen Holzschutzmittel, die keiner Zulassung durch die Bauaufsichtsbehörden bedürfen, einer freiwilligen amtlichen Überprüfung entweder im Rahmen des RAL-Gütezeichens Holzschutzmittel oder eines amtlichen Registrierverfahrens zu unterziehen.

Initiator der aus Mitgliedern des Lackverbandes bestehenden „Arbeitsgruppe Bläueschutz“, die in den nicht immer leichten Sitzungen das Abkommen verfaßte. Durch die „freiwillige Selbstverpfl ...

ML 05-98 EDV-Einsatz im mittelstaendischen Handwerk
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UNVERZICHTBAR! EDV-EINSATZ IM MITTELSTÄNDISCHEN HANDWERK Der stärker werdende Konkurrenzund Preisdruck zwingt alle Anbieter von Waren und Leistungen dazu, immer schneller und präziser auf Anforderungen des Marktes zu reagieren. Dies gilt im besonderen Maße für Handwerksbetriebe. Fristgerechte Angebotsabgabe, korrekte Kalkulationen und eine pünktliche und sichere Rechnungsstellung sind existentiell unverzichtbar. Alle diese Punkte, und noch viel mehr, können von einer modernen EDV (Elektronische Daten-Verarbeitung) geleistet werden. Nachfolgender Beitrag gibt einen Überblick der Einsatzmöglichkeiten von Computern in mittelständischen Handwerksbetrieben. Hardware und Software werden erklärt, besondere Beachtung sollen aber auch moderne Informations- und Kommunikationsmedien finden.

Beispiel für eine ergonomische Tastatur

Eine EDV-Anlage setzt sich aus Hard- und Software zusammen. Unter Hardware versteht man den Computer mit Bildschirm, Tastatur und M ...

ML 05-98 Erster Hauptverband vor 90 Jahren gegruendet
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ERSTER HAUPTVERBAND VOR 90 JAHREN GEGRÜNDET Am 4. September 1997 jährte sich zum 90. mal der Gründungstag des ersten Hauptverbandes, des Sprachrohrs der Arbeitgeber im Deutschen Maler- und Lackiererhandwerk. Nur wenige Handwerke blicken auf eine so lange organisierte Vergangenheit zurück. Um die Bedeutung dieses Tages richtig einschätzen zu können, muß man wissen, wie die Zeit vorher genutzt worden ist. Denn nach Aufhebung der Zünfte bzw. Ämter (in den Hansestädten), entstand ein mehr oder weniger großes Vakuum, das unabhängig war vom unterschiedlichen Zeitpunkt der Aufhebung. In der euphorischen Phase der Reichsgründung gab es 1874 einen Malermeister Georg Weber in Bremen, der die Initiative für die selbständigen Maler und Fabrikanten ergriff und auf einer Zusammenkunft in Quedlinburg zu einem „Allgemeinen Malertag“ noch im gleichen Jahr nach Hannover aufrief. Auf diesem Norddeutschen Malertag nahmen lediglich 145 Malermeister aus neun Norddeutschen Städten teil. ...

ML 05-98 Fahrzeug Lackierung
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FAHRZEUG LACKIERUNG Aufmerksamkeit garantiert der von R. Fieber gestaltete nene Conrad-Truck.

BERTIS BUBEN UND WM-FIEBER RÜDIGER FIEBER GESTALTET DFB-SHOW-TRUCK „Fieber stylt das Image“. Diese oder ähnliche Schlagzeilen begleiteten in den letzten 16 Jahren die Maler- und Lackiererfirma Fieber in Amberg. Das Unternehmen, welches heute fünf Mitarbeiter zählt und von Rüdiger Fieber geführt wird, hat sich mittlerweile auf hochwertige Werbegestaltungen in Lackiertechnik spezialisiert – vom graphischen Entwurf bis zum jeweiligen Endprodukt. Als jüngstes Kind verließ ein blau-gelber ShowTruck die Lackierwerkstatt in Amberg. Als Schmuckstück auf Rädern wird sein blauer Vorgänger sowohl „on the road“, bei Truckertreffen, Messen und künftig bei allen Auftritten der deutschen Fußball-Nationalmannschaft eingesetzt und für das entsprechende Aufsehen sorgen.

Noch wenige Wochen bis zum Start der Fußball-WM in Frankreich. Während einige Elite-Kicker ...

ML 05-98 Farbgestaltung am Computer
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FARBGESTALTUNG PER COMPUTER EIN POSTMODERNER NEUBAU Bei unserem heutigen Beispiel handelt es sich um einen postmodernen Neubau mit großen Fensterflächen und Flachdach. Das Gebäude zeichnet sich durch einen streng gegliederten und langgestreckten Baukörper aus. Der Eingangsbereich wird durch eine interessante Stahlkonstruktion überdacht; zwei Wandscheiben links und rechts neben der Tür dienen als Witterungsschutz. Wandscheiben akzentuieren ebenfalls die Stirnseiten des Gebäudes. An der Rückseite befindet sich ein Anbau, der die Gebäudehöhe leicht übertrifft und mit einer gewölbten Dachform abschließt. Dieser Bautrakt weist eine horizontale Holzprofilverkleidung auf, die sich deutlich von den übrigen Putzflächen absetzt. Ein „Bullauge“ dient hier als Fenster. Charakteristisch ist außerdem eine Wandfläche, die sich im schrägen Winkel vom Erdboden erhebt. Die Stirnseite des Gebäudes zeigt alle prägenden Bauelemente und ist deshalb zur Darstellung der Farbgestaltun ...

ML 05-98 Farbgestaltung und Kundenberatung am Bildschirm
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RÄUMLICHE QUALITÄT UND ATMOSPHÄRISCHE WIRKUNG

das Gebäude nach der Renovierung wirken wird. Denn anhand von abstrakten Farbkarten und Teilanstrichen ist es für ein ungeübtes Auge schwierig, sich die optische Wirkung des neugestrichenen Hauses in dessen Umfeld vorzustellen. Meister Frank möchte seinen Kunden also nicht nur die geplanten Farben, sondern auch deren räumliche Qualität und ihre atmosphärische Wirkung zeigen: „So erhalte ich jetzt viel schneller den Auftrag.“

MALERBETRIEB RITTER UND FRANK: FARBGESTALTUNG UND KUNDENBERATUNG AM BILDSCHIRM

Erteilt der Kunde den Auftrag, scannt Meister Frank das Foto des zu renovierenden Objektes ein, ruft es in seinem Farbgestaltungsprogramm auf und gestaltet mit einfachsten Mitteln die Außenfassade. Schon am Monitor greift Meister Frank auf die Originalfarben seiner Hauptlieferanten zurück und nutzt sie praxisgerecht. Er lädt nun den Kunden ein und präsentiert ihm seine am Computer vorber ...

ML 05-98 Firmen und Produkte
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FIRMEN + PRODUKTE WICANDERS UND DIE FUSSBALL-WM Ganz im Zeichen der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Paris steht die Frühjahrs-Werbekampagne von Wicanders. Denn, so ein Firmensprecher, „die Gemeinsamkeiten der hochwertigen Korkböden mit hochkarätigen Fußballspielen liegen auf der Hand: natürliche Begabung, ästhetische Wirkung, spielerische Eleganz, kreative Ideen, starke Raumaufteilung, konditionelle Höchstleistungen und vielfältige Einsatzmöglichkeiten.“ Diese sieben Produktvorteile ziehen sich durch eine ganze Reihe von Werbemitteln, die den Handel und den Verbraucher über die Aktion informieren. Der Handel erhält Broschüren über Wicanders Bodenbeläge mit Antwortkarten, die er – mit seinem Händlerstempel versehen – an seine Kunden weitergibt. Wer die Frage beantworten kann, wann das Gruppenspiel Deutschland gegen USA stattfindet, nimmt an der Verlosung von zwei Eintrittskarten zu diesem Spiel teil – und der zuständige Händler gewinnt gleich mi ...

ML 05-98 Gerhard Zeugner
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ZUR PERSON DURCH WISSEN LEISTUNG STEIGERN Was begeistert Sie an der Branche/ regt Sie auf Mich begeistert die Verknüpfung von Technologie und Farbenästhetik, mich stört, daß die Fachzeitschriften zu wenig darüber informieren. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Vier Tage in Sofia zu referieren über den Stand der Farbenwissenschaft in Deutschland von Goethe bis zur Gegenwart.

GERHARD ZEUGNER 1914 in Neidschütz (Thüringen) geboren, verheiratet, drei Kinder, fünf Enkelkinder. Malerlehrzeit von 1929 bis 1933, bis 1939 als Geselle tätig. Nach Entlassung aus der Gefangenschaft 1949 bereitete ihm wegen einer schweren Kriegsverletzung die praktische Tätigkeit als Maler Schwierigkeiten. 1951 Besuch eines Qualifizierungslehrganges als Vorbereitung zum Berufsschullehrer. Von 1952 bis 1980 Fachlehrer für Maler an einer Berufsschule in Leipzig. Während dieser Zeit Wirken in den Prüfungsausschüssen für Facharbeiter und Meister, zusätzlich in der Lehrpl ...

ML 05-98 Holzschutz im Aussenbereich
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... BEVOR ES ZU SPÄT IST

Bläue durch ungenügenden chemischen Holzschutz und mangelnden physikalischen Schutz.

HOLZSCHUTZ IM AUSSENBEREICH Die „Grüne Welle“ ist nur beim Autofahren angenehm, für den Maler bringt sie viele Probleme, die oftmals nicht leicht zu lösen sind. Aus der allgemeinen Verunsicherung in bezug auf Gesundheits- und Umweltfragen resultiert ein tiefes Mißtrauen, teilweise nicht unberechtigt, in vielen Fällen aber total überzogen. Der saure Regen, Strahlbelastungen, Fragestellungen zu Problemfall Kunststoff, bewegen viele und sind den Medien ein beliebtes Diskussionsbeispiel. Dabei werden ehrliche Informationen aus der Industrie vielfach in Zweifel gezogen. Zudem: Holzschutzmittel und Malerlacke und -farben sind nicht miteinander direkt verwandt.

„Holen Sie sich die Natur ins Haus“, lockte in den siebziger Jahren die Holzschutzmittelindustrie und zeigte fröhliche Menschen, die in Shorts oder Bikini eifrig den Pinse ...

ML 05-98 Korrosionsschutzseminar
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KORROSIONSSCHUTZSEMINAR: „KORROSIONSSCHUTZ IM STAHLWASSERBAU“

BUNDESVERBAND KORROSIONSSCHUTZ E.V. Am 18. Februar 1998 fand in Dresden das Korrosionsschutzseminar „Korrosionsschutz im Stahlwasserbau“ als Gemeinschaftsveranstaltung des Instituts für Korrosionsschutz Dresden GmbH, des Bundesverbands Korrosionsschutz e.V., Köln und der Bundesanstalt für Wasserbau, Karlsruhe statt. In fünf kompetenten Vorträgen wurde den Teilnehmern die Problematik eines dauerhaften Korrosionsschutzes von Stahlwasserbauwerken umfassend nahe gebracht. Dr. Binder von der Bundesanstalt für Wasserbau, Karlsruhe stellte in seinem einführenden Vortrag Regelwerke und Eignungsnachweise für Beschichtungsstoffe im Stahlwasserbau vor. Stahlwasserbauten werden in der Regel durch organische Beschichtungen vor Korrosion geschützt, deren Wirkung durch elektrochemischen Schutz unterstützt werden kann. Eine Besonderheit der Einwirkung von Süß-, Meer-, Brackwasser und Erdböden auf Beschicht ...

ML 05-98 Management Praxis
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T N AUSSER SPESEN NICHTS GEWESEN

DIE OPTIMALE VOR- UND NACHBEREITUNG DES MESSEBESUCHES

Jede Messe ist die Bühne, auf der sich eine ganze Branche darstellt, als Besucher finden Sie dort Informationen, treffen Kollegen, Lieferanten und Sie bekommen Leute zu Gesicht, die Sie bisher nur vom Telefonieren her kannten. Eine sinnvolle Vorbereitung und eine optimale Nachbereitung machen Ihren Messebesuch optimal. Denn sonst trifft die bekannte Aussage „Außer Spesen nichts gewesen“ tatsächlich zu, was zu Frust führen muß. Wenn Sie sich den Zeit- und Kostenaufwand vor Augen halten, wird Ihnen klar, daß aus dem Messebesuch viel rauskommen muß. Sie stehen unter Erfolgszwang vor sich selbst.

ZIELE IHRES MESSEBESUCHES Ⅺ Überblick über das gesamte Angebot Ⅺ Informationen über technische Neuerungen Ⅺ Anregungen aus anderen oder verwandten Bereichen Ⅺ Persönliche Weiterbildung Ⅺ I ...

ML 05-98 Nachrichten
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NACHRICHTEN FARBE 99 IM INTERNET

STUDIENGANG FARBE-LACK-UMWELT

http://www.koelnmesse.de/farbe/ lautet die Adresse der Farbe 99 – Internationale Fachmesse für Farbe, Gestaltung, Bautenschutz im Internet. Dort stehen umfassende Informationen zur weltweit wichtigsten Fachmesse und Orderplattform rund um das Thema Farbe, Gestaltung und Bautenschutz täglich aktuell im WorldWide-Web zur Verfügung.

Zur Diplomabschlußfeier für das Wintersemester 1997/98 konnten im Studiengang Farbe-Lack-Umwelt der Fachhochschule Esslingen – Hochschule für Technik zwei Absolventen für eine hervorragende Gesamtstudienleistung ausgezeichnet werden. Es waren dies:

Die Farbe 99, die von Donnerstag, 25. bis Sonntag, 28. März 1999, in Köln stattfindet, bietet einen umfassenden Überblick über Produkte und Anwendungstechniken der Farben- und Lackindustrie, der Beschichtungs-, Belag-, Klebstoff- und Tapetenindustrie sowie der Werkzeug-, Maschinen-, Geräte ...

ML 05-98 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN HEINZ SCHMITZ 60 JAHRE Der Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Hannover, Heinz Schmitz, konnte im März seinen 60. Geburtstag feiern. Zahlreiche Gäste aus den Organisationen des Handwerks, des Malerverbandes Niedersachsen und des Innungsvorstandes konnte er in einer Feierstunde begrüßen.

Vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Hannover für das Maler- und Lackiererhandwerk. Neben diesen ehrenamtlichen Tätigkeiten führt Heinz Schmitz zusammen mit seiner Frau, ebenfalls Malermeisterin, seit über 25 Jahren einen Malereibetrieb in Hannover. Sein besonderes Engagement gilt zur Zeit dem ExpoProjekt „Arbeits- und Gesundheitsschutz im Maler- und Lackiererhandwerk“, welches als offiziell registriertes Expo-Projekt während der Weltausstellung im Jahr 2000 in Hannover präsentiert werden soll.

FÜHRUNGSWECHSEL BEI SÜDWEST In der Südwest Lacke + Farben GmbH & Co. KG in Böhl-Iggelheim (ein Unternehmen der Dyckerhoff-Gruppe) g ...

ML 05-98 Risse erwuenscht
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RISSE ERWÜNSCHT WASSERBASIERTES SPRITZSYSTEM FÜR DEKORATIVE GESTALTUNGEN: REISSLACKTECHNIK Die sog. Reißlack-Technik zählt zu den Effektlackierungen. Die Rißbildung entsteht dabei durch Spannungsunterschiede zwischen zwei aufeinanderfolgenden Beschichtungen. In der Vergangenheit wurde mit langöligen, häufig selbst hergestellten Öllacken, später auch mit Kunstharzlacken gearbeitet. Dabei erzeugt man die Rißbildung mit Hilfe von Dextrin. Für ein ansehnliches Ergebnis waren meist mehrere Vorabversuche notwendig. Trotzdem sah das Endergebnis selten wie das vorher erstellte Muster aus, da die Rißbildung so gut wie nicht gesteuert werden konnte. Weitere Nachteile waren das aufwendige Auftragsverfahren und der langanhaltende Lösemittel-Geruch damaliger Lacke. Die ReißlackTechnik auf Wasserbasis bietet dem Profi dieses alte Gestaltungsmittel als modernes, rationelles und sicheres System.

kydharzlacke mehr und mehr die ursprünglichen Öllacke (z.B. Leinöl) ersetzte ...

ML 05-98 Schmierer Sprayer Saubermaenner
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SCHMIERER, SPRAYER, SAUBERMÄNNER Viele Kommunen in Deutschland stehen angesichts der immer noch zunehmenden Graffiti-Schmierereien bei gleichzeitig immer leerer werdenden Kassen vor der Frage: wie mit dem Problem fertigwerden Historische Gebäude, Denkmäler oder Theaterfassaden – nichts ist vor den Sprayern sicher. Als Ausweg bietet sich in vielen Fällen das Anbringen einer Schutzschicht an. Diese ist diffusionsoffen und basiert auf einer Wachsemulsion. Sie schützt nicht nur vor Schmierereien, sondern auch vor umweltschädigenden Einflüssen wie Saurer Regen, Luftverschmutzung durch Abgase, Staub, Ruß und Industrieabgase.

GRAFFITI-ENTFERNUNG UND VORBEUGENDE BEHANDLUNG VON GEBÄUDEN Jeder Auftraggeber, der Graffiti entfernen lassen will, sollte folgendes beachten: Erfolgsnachweise des Anbieters, Reinigen von kleinen Flächen als Probe, Erfolgsnachweise des Produktherstellers, Verwendung umweltfreundlicher Produkte, fachliche Qualifikation der Mitarbeiter des ausfüh ...

ML 05-98 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN FARBE 99

handwerk“ im Stuttgarter Haus der Wirtschaft statt.

Die international wichtigste Informationsplattform für das Malerund Lackiererhandwerk bietet die Farbe 99 – Internationale Fachmesse für Farbe, Gestaltung, Bautenschutz. Sie findet vom 25. bis 28. März 1999 in Köln statt und präsentiert einen umfassenden Überblick über Produkte und Anwendungen des vielseitigen Berufsfeldes des Malers und Lackierers. Einen wichtigen Stellenwert nimmt das Thema Fassadensanierung und -gestaltung ein. Aktuelle Farb- und Putzsysteme gehören deswegen zum Angebot der Veranstaltung.

Referenten aus Wissenschaft und Wirtschaft als auch Fachkollegen erläutern Theorie und Praxis des Öko-Audits, umweltschonende Verfahrenstechnik und Einsatzstoffe und stellen neue Marktsegmente in Form von Sanierungstechnologien vor. Auf dem Programm stehen außerdem Praxisbeispiele für Kooperationen und der Umgang mit umweltbewußten Kunden. Ve ...

ML 05-98 Vergoldung - Glanzlichter der Malerarbeit
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„SCHACHTELN“ ANSCHIESSER UND GEFÜHL Vergolden ist eine handwerkliche Technik, die während einer dreijährigen Ausbildung zum Vergolder oder zum Maler mit der Fachrichtung Kirchenmaler erlernt wird. Es handelt sich daher um keine Geheimwissenschaft. Vorausgesetzt, sie werden richtig vorbehandelt, sind auf allen Untergründen Vergoldungen möglich. So findet man sie auf Statuen aus Stein oder Holz, auf verputzten oder stukkierten Wandflächen im Innenund Außenbereich der Gebäude, auf verschiedenen Metallen, in Form von vergoldeten Mosaiksteinen oder auf Gemälden, auf wachs- oder ölhaltigen oder wasserlöslichen Untergründen. Zu allen Zeiten, besonders aber im Zeitalter der absolutistischen Fürsten des Barock wurden Vergoldungen zur Überhöhung der Raumausstattung in Kirchen, Schlössern und Landsitzen gebräuchlich. Die Vergoldung erreicht dabei ein Transzendieren der Raumeindrücke. Sie hebt die Wände und Gesimse förmlich in eine unwirkliche, entrückte Sphäre, sie ver ...

ML 05-98 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

„WE ARE THE CHAMPIONS“ Anläßlich der Fußball-Weltmeisterschaft ’98 schalten wir live ins Pariser Prinzenparkstadion (oder war es doch in einer anderen Ballspiel-Arena). Egal. Das große Finale läuft, knisternde Spannung auf den Zuschauertribünen, Sprechchöre skandieren „Maler vor, noch ein Tor“. Von der Gegentribüne hallt ein zaghaftes „Selber! Selber!“ Die Südkurve gleicht einem einzigen Fahnenmeer aus Rot/Gelb/Blau, vereinzelt werden Transparente mit „Wir bringen Farbe ins Spiel“ geschwenkt. Schon lange wurden die Maler und Lackierer als Turnierfavoriten gehandelt, ihre vielfältigen Leistungen überzeugten längst Kritiker und Spielbeobachter. Die heutigen Gegner, die Selberstreicher und Heimwerker, die nahezu unvorbereitet in das Match gingen, könnten – so der einstimmige Tenor – höchstens einen Achtungserfolg verbuchen. Man munkelt, daß sich in ihren Reihen sogar no ...
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