Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1998/08_98
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 08-98 Aktion Afrika
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AKTION AFRIKA DEUTSCHE MALER RESTAURIEREN KULTURDENKMAL IN SÜDAFRIKA Bei einer Reise durch Südafrika war der Restaurator und Malermeister Hilmar Brucker aus Oggersheim (Pfalz) auf die Kirche Maria Ratschitz, gegründet von einem böhmischen Trappistenorden fünf Autostunden südöstlich von Johannesburg, aufmerksam geworden. In der Nähe der Kirche hat der gelernte Restaurator vor drei Jahren ein Ausbildungs-Center mitgegründet, in dem Maurer, bald auch Zimmerleute und Schlosser ausgebildet werden. Pate dieser Werkstätte ist die Kolpingsfamilie Oggersheim. Als MLM Brucker beim Malerverband der Pfalz einen Diavortrag über die 1886 im neugotischen Stil erbaute Kirche zeigte, war die Idee geboren, die durch die Apartheitsgesetze verlassene und dem Verfall preisgegebene Kirche zu renovieren bzw. zu restaurieren. Außenansicht der 1886 erbauten Kirche Maria Ratschitz in Südafrika.

Teilnehmer der „Aktion Afrika“ (alphabetisch): Klaus Abel, Greifenstein Rene Abel, Grei ...

ML 08-98 Albrecht Neser
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ZUR PERSON VERÄNDERUNG DER STRUKTUREN Was begeistert Sie an der Branche/ regt Sie auf Die Begeisterung hält sich heute in Grenzen. Mich ärgern die vielen Auftrags-Entscheidungen auf Grund des billigsten Preises.

ALBRECHT NESER Geboren 1927 in Kirchheim a.d. Weinstraße, verheiratet, drei erwachsene Kinder, sieben Enkel. Sternzeichen: Jungfrau. Malerlehre von 1942 bis 1944 im Betrieb des Vaters und der Meisterschule Kaiserslautern. 1944: 1. Platz im Reichsentscheid des Berufswettkampfes in Würzburg. 1949 Meisterprüfung vor der HWK Kaiserslautern. 1954 bis 1963 nebenamtlicher Lehrer an der Meisterschule Kaiserslautern. Mitglied der Meisterprüfungskommission. 1994 Restaurator im Malerhandwerk. 1960 bis 1996 Obermeister der Malerinnung FrankenthalGrünstadt. 1963 bis 1996 Landesinnungsmeister des Pfälzischen Maler- und Lackiererhandwerks. 1969 bis 1996 Vorstandsmitglied des Hauptverbandes, Kassenführer. Seit 1969 Vorstandsmitglied der Handwerkskammer der Pfalz. Vorsit ...

ML 08-98 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT LUST AUF FARBE – NACHWUCHSWERBUNG IM MALER- UND LACKIERERHANDWERK – IST DAS NOTWENDIG Es gibt genügend Jugendliche, die Ausbildungsplätze suchen – eine weit verbreitete Meinung. Viele Betriebe haben auch mehr Bewerber für die Ausbildungsplätze als sie zur Verfügung stellen können. Daraus wird oft der Schluß gezogen, Nachwuchswerbung ist im Augenblick nicht notwendig. Das ist jedoch nicht richtig, Nachwuchswerbung ist gerade jetzt notwendig. Das Ziel im Maler- und Lackiererhandwerk ist es, nicht irgendwelche Lehrlinge zu bekommen, sondern die besten Lehrlinge, die es gibt. Von diesem Ziel sind wir noch sehr weit entfernt. Wir brauchen heute Lehrlinge, die morgen die hohen Qualitätsanforderungen unserer Kunden erfüllen können und die in Zukunft Malerbetriebe erfolgreich führen können. Wir müssen heute die Gesellen und Unternehmer von morgen suchen, mit denen wir zusammenarbeiten wollen. Diese Qualitätsanforderungen werden oft nicht erfüllt. D ...

ML 08-98 Auswahl und Verarbeitung von Dichtstoffen
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DER „ALLESKÖNNER“ AUSWAHL UND VERARBEITUNG VON DICHTSTOFFEN Aufgrund der Vielzahl der angebotenen und sich ständig verändernden Dichtstoffe und Dichtstoff-Systeme ist es für den Maler als Verarbeiter unverändert wichtig, konkrete und möglichst vollständige Informationen über seine Materialien zu erhalten, um wiederum seinem Kunden eine einwandfreie Optik sowie eine sichere und dauerhafte Fugenabdichtung zu gewährleisten. Er muß also Informationen über die Verarbeitungsmöglichkeiten und über die wesentlichen Eigenschaften eines Dichtstoffes sammeln. Ein Technisches Merkblatt bzw. Datenblatt ist hier nicht immer bzw. nur in seltenen Fällen diese konkrete Hilfe. Hier sind sicherlich eine Reihe von physikalischen Daten aufgeführt, die aber oft zu wenig Hinweise darauf geben, ob ein Dichtstoff auch für eine bestimmte Problemstellung wirklich geeignet ist. Besser ist es, nur die Eigenschaften zu erkennen und abzufragen, die für den konkreten Einsatz eines Dichtstoffes ...

ML 08-98 Facetten und Fassaden
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Auch in diesem Jahr wieder Sieger der 1. Preisgruppe: Malerbetrieb Paul Laukötter, Rheine, für die Ausführung eines Kindergartens. Ausgehend von Klinkerwänden im Erdgeschoß, die aus horizontal abwechselnden Streifen roter und gelber Steine gemauert sind, wurden die Putzflächen der Baukörper in Anlehnung an die Materialfarben der Klinker gestaltet. Gute Akzente dazu bilden eine blau gestrichene Holzverschalung, türkisgrüne Türen und feuerverzinkte Stahlelemente.

FACETTEN UND FASSADEN DEUTSCHER FASSADENPREIS 1997 ENTSCHIEDEN

Ein 1. Preis für Richard Baumann, Wernberg. Die Fassaden des in der Preisgruppe „Zeilenbau“ gewerteten Ensembles zeichnen sich durch eine in den gewählten drei Farbtönen und ihrer Zuordnung zu Sockel, Erd- und Obergeschoß sowie der Gebäudeart insgesamt als eine bis ins Detail gut gewichtete Gestaltung aus.

Seit 1990 bietet Brillux, Münster, mit dem Deutschen Fassaden-Preis ein Forum, das sich zu einer Leistung ...

ML 08-98 Fahrzeug Lackierung
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FAHRZEUG LACKIERUNG DIE ACHT GEBOTE ARBEITSSCHRITTE DER PROFESSIONELLEN FAHRZEUGLACKIERUNG Für den Erfolg jeder Lackierarbeit ist die fachgerechte Verarbeitung und aktuelles Wissen über Vormaterialien und entsprechende Lacke von entscheidender Bedeutung. Nachfolgender Beitrag skizziert die grundsätzlichen Arbeitsschritte einer professionellen Fahrzeuglackierung.

1. ENTFETTEN UND REINIGEN Der erste Arbeitsgang ist stets das Entfetten und Reinigen. Auf den zu lackierenden Flächen finden sich häufig Rückstände von Fett, Öl und anderen Verunreinigungen, die unbedingt entfernt werden müssen. Am besten eignet sich dazu ein Entfettungsmittel (Degreaser): Sie reinigen mit viel Entfettungsmittel und trocknen mit einem sauberen, flusenfreien Lappen nach. Das Entfettungsmittel kann mit Sprühflaschen oder mit einem zusätzlichen Lappen aufgetragen werden. Mangelndes Reinigen und Entfetten oder ungeeignete Entfettungsmittel wie Regenerate führen sehr häufig zu Oberflächen ...

ML 08-98 Firmen und Produkte
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FIRMEN + PRODUKTE KEIMFARBEN NACH ISO 14001 ZERTIFIZIERT Im Rahmen des alljährlich anstehenden Wiederauffrischungsaudits der Qualitätsnorm ISO 9001, nach der Keimfarben bereits 1997 zertifiziert wurde, stellte sich das Stammwerk in Diedorf auch den Anforderungen der ISO 14001: Diese befaßt sich mit den ökologischen Kriterien des Unternehmens und ihrer Umsetzung in die Praxis. Die zusätzliche Zertifizierung nach ISO 14001 gilt als Ausdruck eines vorbildlich umgesetzten Umweltgedankens nach innen wie nach außen. Der Keimfarben-Qualitätsbeauftragte, Wolfgang Listle, dazu: „Qualität und Ökologie gehören zusammen – man darf das eine nicht vom anderen trennen“. Zugleich mit der Zertifizierung nach ISO 14001 erhielt das Unternehmen auch die Genehmigung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, das Logo „Umweltpakt Bayern“ zu verwenden, eine Initiative der bayerischen Staatsregierung mit dem Ziel eines verstärkten Umweltschutzes.

DÜNNSCHICHTLASUR AUF W ...

ML 08-98 Haussanierung
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HAUS SANIERUNG INHOMOGENES GEFÜGE UND GEFACH FACHWERKINSTANDSETZUNG UND FARBIGKEIT „Wenn ein Malermeister altes Fachwerk neu fassen soll, muß er wissen, daß die Farbgestaltung von Fachwerken bis ins 19. Jahrhundert hinein eine auf wenige Farben beschränkte Farbpalette umfaßte ...“ so unser Autor und Bauforscher Dr. Josef Maier in nachfolgendem Beitrag. Dieser beschreibt Arbeitsregeln zur Instandsetzung von Fachwerken unter Berücksichtigung von vorhandenen Altanstrichen und entsprechenden neuen Farbfassungen. Dr. Maier: „Wir können in einem solchen Aufsatz nur unsere eigenen Erfahrungen mitteilen. Sie sind natürlich keine allgemeinverbindliche Regeln der Oberflächenbehandlung von Fachwerken und stellen sicher keine Patentrezepte dar. Jedes Objekt muß erst individuell geprüft werden, bevor man sich für die eine oder andere Lösung entscheidet.“ Schon der römische Architekt Vitruv sagte vor 2000 Jahren: „Fachwerk wäre besser gar nicht erst erfunden worden“. Und ...

ML 08-98 Lust auf Farbe
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LUST AUF FARBE MALAKTION IN HANNOVER: LEHRLINGE WERBEN SCHÜLER FÜR MALER- UND LACKIERERHANDWERK Mit einer groß angelegten Malaktion haben Lehrlinge des Malerund Lackiererhandwerks Schülern der Stresemannschule in Hannover „Lust auf Farbe“ gemacht. Andreas Becker, Geschäftsführer des Malerverbandes Niedersachsen und Initiator der Aktion, betonte, das direkte Gespräch der Auszubildenden mit den Schülern über den beruflichen Alltag und die vielfältigen Berufschancen habe viele Schüler der Realschule begeistern können. „Kein Wunder, das Karrierepotential im Maler- und Lackiererhandwerk ist so groß wie nie zuvor“, sagte Becker. Die Chancen, sich selbständig zu machen oder die Nachfolge in einem Betrieb anzutreten, seien angesichts des sich vollziehenden Generationswechsels besonders im Handwerk sehr groß. Becker kündigte in Hannover an, die Aktion „Lehrlinge werben Schüler“ fortzusetzen und auch künftig mit Auszubildenden Schulen in Niedersachsen zu besuchen, ...

ML 08-98 Maler Buero
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MALER · · BURO INDIVIDUELLE RAHMENBEDINGUNGEN LEASEN ODER FINANZIEREN Leasing ist heute zu einem festen Begriff im Wirtschaftsleben geworden. Das, was vor einigen Jahren noch mißtrauisch und argwöhnisch betrachtet wurde, ist inzwischen als eine Variante zur Beschaffung von Mobilen (oder auch Immobilien) nicht mehr wegzudenken. Die Möglichkeit von Leasing bietet sich in Deutschland ca. seit Anfang der 60er Jahre. Überall wird mit „günstigen“ Leasingraten geworben. Die Zahl der Leasinggesellschaften ist kaum noch überschaubar. Allein in Deutschland existieren ca. 1 500 Anbieter. Beim Leasing ist genau wie bei der klassischen Kreditfinanzierung ein objektiver Vergleich von Angeboten anzuraten. Doch fangen wir erst einmal mit der Begriffsbestimmung von „Leasing“ an. Leasing ist eine Art Finanzierungsform, bei der das Wirtschaftsgut von der Leasinggesellschaft erworben wird und dann quasi dem Nutzer bzw. Anwender auf eine bestimmte Zeit mietweise überlassen wird. Das erwo ...

ML 08-98 Management-Praxis
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T N

E M

E G A N S A M XI KUNDEN FINDEN, A PR KUNDEN BINDEN ENTWICKELN VON MARKETINGSTRATEGIEN IM HANDWERKSBETRIEB Hand aufs Herz: Haben Sie schon einmal ernsthaft Bilanz gezogen Haben Sie schon einmal kritisch analysiert, ob Sie auch wirklich alles im Sinne Ihres Kunden getan haben Haben Sie auch alles getan, um bestehende „lockere“ Kundenverbindungen mit neuen Ideen zu neuem Leben zu erwecken Gefragt ist bei alledem auch Disziplin und harter Umsetzungswille. Haben Sie sich schon einmal vorgenommen, Dienstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr mindestens 25 Bauherren anzurufen, um zu erfahren, ob sich dort ein neuer Bedarf entwickelt hat oder zumindest anzurufen, um sich in Erinnerung zu bringen oder nach Empfehlungsadressen zu fragen Tatsächlich sieht der Alltag bei vielen Meistern anders aus. Beispielsweise die immer wiederkehrende Erfahrung, daß vermeintlich treue Kunden gar nicht so besonders treu sind. Erst wird mit großem Aufwand der erste kleine Vertrag ...

ML 08-98 Nachrichten
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NACHRICHTEN GERRIT RASCH NEUER VDT-VORSITZENDER Anfang Juli 1998 fand in Köln die Jahreshauptversammlung des Verbandes der Deutschen Tapetenindustrie VDT e.V. statt. Turnusgemäß standen auch Wahlen auf der Tagesordnung. Hans W. Seppi, Marburger Tapetenfabrik, Kirchhain, seit 12 Jahren Vorsitzender des Verbandes, teilte mit, daß er aus persönlichen Gründen für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stehe. Die Verbandsmitglieder würdigten seine langjährige erfolgreiche Arbeit und sprachen ihren Dank dafür aus. Zum neuen Vorsitzenden des VDT wählten die Mitglieder Gerrit Rasch, Tapetenfabrik Gebr. Rasch GmbH, Bramsche. Zu weiteren Vorstandsmitgliedern wurden Franz Jürgen Schneider, A.S. Création Tapeten AG, Gummersbach, und Peter Bercher, Erismann & Cie. GmbH, Breisach, gewählt.

LACKIERER IM INTERNET Unter der Adresse www.autoreparaturlacke.de ist das Fahrzeuglackiererhandwerk mit einer umfassenden Web-Site im Internet vertreten. Die Fachgruppe Autoreparatur ...

ML 08-98 Namen und Personen
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MC-BAUCHEMIE FÖRDERT „DORTMUNDER MODELL BAUWESEN“ Die Verleihung des Förderpreises der MC-Bauchemie, Bottrop, für hervorragende Studienleistungen soll Signale setzen und die große Bedeutung einer guten Ausbildung für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft unterstreichen. Dr.-Ing. Claus-M. Müller, Geschäftsführer der MC-Bauchemie, überreichte Dipl.-Ing. Dirk Bücker und cand.-ing. Vera Nübel, den Preis während einer akademischen Feierstunde an der Universität Dortmund. Dirk Bücker und

Vera Nübel haben für das Ergebnis des Projekts „Kuppelbauwerke“ die Auszeichnung erhalten. In Teamarbeit haben beide das Projekt entworfen und konstruiert. Mit der Preisverleihung unterstützt die MC-Bauchemie gleichzeitig das „Dortmunder Modell Bauwesen“, das Studenten und Diplomanden der Studiengänge Architektur und Bauingenieurwesen in übergreifenden Projekten zu teamorientierten Fachleuten ausbildet.

Professor Dr.-Ing. J. Neisecke, Dekan der F ...

ML 08-98 Schaum im Kellergewoelbe
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SCHAUM IM KELLERGEWÖLBE FRAUENKIRCHE IN DRESDEN: „BEHUTSAME“ SCHWAMMSANIERUNG DER UNTERKIRCHE Im Rahmen des Wiederaufbaus der Frauenkirche in Dresden wurde auch eine Schwammsanierung des Natursteinmauerwerks in den Kellergewölben und Grabkammern, der sog. Unterkirche, notwendig. Dabei entschied man sich für den Einsatz eines umweltschonenden Schaumverfahrens – ganz im Sinne der angestrebten „behutsamen“ Sanierung und des archäologischen Wiederaufbaus des spätbarocken Bauwerks. Zu den wenigen noch erhaltenen Originalbauteilen der Dresdner Frauenkirche zählen das Grundmauerwerk der Kellerräume und der Katakomben, die sich über zwei Ebenen erstrecken. Verschiedene Untersuchungen dieses Grundmauerwerks deuteten auf das Vorhandensein holzzerstörender Pilze hin, nicht zuletzt als Folge der Holzbauteile und Holzsärge in den dort befindlichen Grabkammern. Da holzzerstörende Pilze, wie beispielsweise der Echte Hausschwamm, aufgrund ihrer Lebensweise auch in der Lage sind, ...

ML 08-98 So loesen Sie Ihre Beschaffungsprobleme
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SO LÖSEN SIE IHRE BESCHAFFUNGSPROBLEME UND GEWINNEN EINE VON 100 SACHON-INDUSTRIEDATEN-CD-ROMs

Sie kennen das ja: Eine Aufgabe ist unter Termindruck zu lösen. Zum ungünstigsten Zeitpunkt stellen Sie fest, daß ein zur Aufgabenlösung wichtiges Detail nicht vorliegt und Sie auch nicht den blassesten Schimmer haben, wie Sie – möglichst noch alternative – Lieferanten für dieses Produkt finden könnten. Ab sofort ist dies alles für Sie kein Problem mehr. Gleich, ob Sie einen Hersteller für LKW-Aufbauten suchen, Ihre Lagertechnik neu überdenken wollen, die Büromöbel nicht mehr sehen können, oder ob Sie schlicht und einfach nicht wissen, wo Sie das schützende Verpackungsmaterial für die Weihnachtsgeschenke an Ihre Kunden beziehen können: Unter www.id.sachon.de finden Sie ab sofort unseren BDI-Einkaufsführer DIE DEUTSCHE INDUSTRIE zur kostenlosen Nutzung im Internet. Als Datenbank aufbereitet, steht Ihnen der Inhalt des mehrere tausend Seiten starken PrintMedi ...

ML 08-98 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN ZDH-SOMMERFEST Zum letzten Mal in Bonn veranstaltete der Zentralverband des deutschen Handwerks sein traditionelles Sommerfest, bevor ab 1999 nach Berlin geladen wird. Bis nach Mitternacht nutzten die Vertreter der Verbände diese Kontaktbörse, um sich zu präsentieren und mit den Entscheidungsträgern der Politik ins Gespräch zu kommen. Rund 3000 Gäste waren 1998 der Einladung von ZDH-Präsident Dieter Philipp gefolgt – unter Ihnen auch als prominentester Gast Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl.

Das Produkt- und Injektionssystem zur nachträglichen Horizontalabdichtung und das WTAgeprüfte Sanierputzsystem wurden ergänzt durch die mineralische Dichtungsschlämme StoMurisol DS und die bituminöse Dickbeschichtung StoMurisol BD 1K. Bei der einkomponentigen Bitumendickbeschichtung handelt es sich um eine lösemittelfreie und polystyrolgefüllte Polymer-Bitumenemulsion. Dieses hochelastische Abdichtungsmaterial überdeckt Risse bis zu 5 mm und besi ...

ML 08-98 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

GANZ SCHÖN SPANNEND! Wie Was Spannend Ob der Sommer einen neuen Namen bekommt oder Boris mit Berti in Wimbledon doch noch im Doppel antreten Die Fußball-Weltmeisterschaft ist längst Geschichte, die größte Marketing-Schlacht aller Zeiten auch. Spannung, ob die radelnden T-Shirts bei der großen Tour endlich übern Berg kommen Das rosa, grüne, gelbe Hemdchen Oder doch das mit dem Regenbogen Die gleichnamige Presse treibt die Mannschaft mit dem Handy in der Tasche gnadenlos Richtung Paris. Markennamen und Dienstleister strampeln um die Wette, Beträge in gigantischen Dimensionen buhlen um die Gunst der Konsumenten. Spots, Bandenwerbungen, Promotionsaktionen und Interviews sollen den nötigen Anstrich verleihen. Gleichzeitig schmelzen (besonders bei Erfolglosigkeit) Bekanntheitswerte dahin, Umfragen ermitteln schwache Erinnerung einzelner Aktivitäten oder bringen plötzlich gar Dinge ins Rampenlicht, ...

ML 08-98 Wenn der Vater mit dem Sohne
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WENN DER VATER MIT DEM SOHNE … MALERFACHBETRIEB KREIT, WOLFENBÜTTEL, FEIERT 75JÄHRIGES BESTEHEN Das 75. Geschäftsjubiläum feierte der Malerfachbetrieb Kreit. 1923 gründete der Malergehilfe Alex Kreit seinen Betrieb in der Halschterschen Straße 4 in Wolfenbüttel. Mit erfolgreich bestandener Meisterprüfung erfolgte der Umzug mit seinen drei Angestellten auf das Grundstück an der Goslarschen Straße 20, wo der Betrieb heute noch ansässig ist. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1958 übernahm Ilse Kreit mit ihrem Sohn Horst Kreit das Geschäft. Der damals erst 19jährige Geselle Horst Kreit leitete den Betrieb dann alleine weiter. An diese

Otto Schlieckmann, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Braunschweig (Mitte) überreichte Horst und Axel Kreit eine Ehrenurkunde zum 75jährigen Jubiläum.

DER MALER UND LACKIERERMEISTER 8/ 98 ·

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Nach Abschluß der Gesellenprüfung und fünfjähriger Berufszeit erlernte Axel Kreit in ...
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