Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1999/01_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 01-99 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT „EIN HANDWERKSBETRIEB STIRBT LEISE“ In den ersten Wochen meiner neuen Tätigkeit als Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes des Maler- und Lackiererhandwerks Sachsen-Anhalt habe ich in einer der ersten Innungsversammlungen folgenden Satz gehört: „Ein Handwerksbetrieb stirbt leise“. Bei der gegenwärtigen schlechten wirtschaftlichen Lage und den schwierigen politischen Rahmenbedingungen für unser Handwerk mußte man diesen Satz als zutiefst deprimierend und desillusionierend empfinden. Ich habe jedoch mit Wut und Entrüstung geantwortet, daß es auch unsere eigene Schuld als Handwerker ist, wenn dieser Satz zutrifft. Gerade wegen dieser Situation heißt es, jetzt zu handeln: Als starke Innungsverbände stellen wir alle eine große wirtschaftliche Kraft und das größte regionale Ausbildungspotential dar. An uns ist es, in den Innungen vor Ort, durch den Landesinnungsverband auf Ebene der Bundesländer und nicht zuletzt auch auf Bundes- und Europa ...

ML 01-99 Bau 99 - Internationale Fachmesse
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B(SCH)AUN MER MAL ! BAU 99 – 13. INTERNATIONALE FACHMESSE FÜR BAUSTOFFE, BAUSYSTEME,BAUERNEUERUNG IN MÜNCHEN Die europäische Leitmesse für Baustoffe, Bausysteme und Bauerneuerung, BAU, wird vom 19. bis 24. Januar 1999 zum 13. Mal in München und zum ersten Mal auf dem neuen Messegelände durchgeführt. Die Messe München GmbH als Veranstalter verzeichnet über 1 500 Aussteller aus 35 Ländern und präsentiert ein internationales Produktangebot aus den Baustoffsektoren Aluminium, Stahl, Glas, Holz, Ziegel, Steine und Erden, Baukeramik, Naturstein, Kunststoffe, Bauchemie, Isolier- und Dämmstoffe sowie Haustechnik. Highlights zur BAU 99 werden vor allem beim speziellen Baustoffeinsatz für Modernisierung und Sanierung erwartet. Hinzu kommen ökologische Verbesserungen bei der Herstellung von Baustoffen, Weiterentwicklungen bei der rationellen Bauwerkserstellung und Baustellenorganisation durch Bausysteme. Verbände der Baustoffbranche wurden im Vorfeld der BAU 99 gebeten, die Mar ...

ML 01-99 Der liegende Teppich
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DER LIEGENDE TEPPICH UND ANDERE DINGE ZUM TRETEN DOMOTEX HANNOVER – WELTMESSE FÜR TEPPICHE UND BODENBELÄGE

Den Auftakt des Jahres 1999 auf dem hannoverschen Messegelände bildet die Domotex Hannover. Vom 16. bis 19. Januar versammelt sich mit 1 030 Unternehmen (1998: 1 053) die weltweite Anbieterseite für Teppiche und Bodenbeläge, um in zehn Messehallen auf rund 90 000 m2 Netto-Ausstellungsfläche die Fachbesucher aus aller Welt über neue Trends, Kollektionen und Materialien zu informieren. Zwei von drei Ausstellern kommen dabei aus dem Ausland nach Hannover und vertreten rund 50 Nationen. Die Deutsche Messe AG, Hannover, erwartet rund 38 500 Fachleute insbesondere aus dem Facheinzelund Großhandel für Teppiche und Bodenbeläge, aber auch aus der Industrie, dem Facheinzelhandel für Raumausstattung und dem Handwerk.

Das Angebotsspektrum der Messe umfaßt die Vielfalt an textilen und elastischen Bodenbelägen, maschinell und handgefertigten Teppichen, P ...

ML 01-99 Farbig und vielseitig
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FARBIG UND VIELSEITIG

BUNDESLEISTUNGSWETTBEWERB DER MALER UND LACKIERER Wettbewerbsaufgaben aus dem weiten Leistungsspektrum des Malerhandwerks. Die geforderten technischen und gestalterischen Lösungen waren unter anderem auf die Anforderungen des Internationalen Berufswettbewerbs abgestimmt, der 1999 in Montreal, Canada stattfinden wird. Grundfertigkeiten und anspruchsvolle dekorative Techniken – der Wettbewerb forderte den ganzen Einsatz der jungen Malerinnen und Maler. Der sauberen Verarbeitung eines Wandbelags folgte eine hochglänzende Pinsellackierung.

Bundessiegerin der Maler und Lackierer 1998 wurde Stephanie Weber aus Neidlingen (Baden-Württemberg). Ihr Ausbildungsbetrieb: Siegfried W. Krieg, Weilheim/T.

Beim Bundesleistungswettbewerb der Maler und Lackierer in der Bundeshauptstadt Berlin gaben Gesellinnen und Gesellen Kostproben ihres facettenreichen Könnens – im Wettbewerb um den deutschen Titelgewinn 1998. Stephanie Weber aus Bad ...

ML 01-99 Firmen und Produkte
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FIRMEN + PRODUKTE MALERKLEIDUNG FÜR DEN WINTER Der Malerberuf bringt es bekanntlich mit sich, daß man auch in der kalten Jahreszeit viele Arbeiten im Freien ausführen muß. Professionelle Berufskleidung, die sowohl über praktische Details verfügt als auch gut vor Kälte und Nässe schützt, ist daher gerade in der kalten Jahreszeit ein Muß.

dung gezogen werden. Der Schnitt sowie großzügige Armlöcher gewährleisten die für die Arbeit notwendige Bewegungsfreiheit. Mit einem Riegel im Rückenteil kann die Westenweite individuell eingestellt werden. Alle diese Herbol-Modelle von Eurodress (Lauterbach) werden in den gängigen Größen von S bis XXL angeboten und sind robust, langlebig und pflegeleicht. Die Malerbekleidung ist in einem weißen Grundton gehalten, ergänzt durch pfiffige Applikationen in zwei Blautönen. Tel. 06641/66828

FEUCHTSAND STRAHLSYSTEME

Die Herbol-Wetterjacke beispielsweise ist eine komplett gefütterte Outdoorjacke mit ...

ML 01-99 Haussanierung
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HAUS SANIERUNG WO DIE KUNST ZU HAUSE IST GANZHEITLICHES FASSADENKONZEPT DER STAATLICHEN HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND DARSTELLENDE KUNST STUTTGART

Immer im Mittelpunkt: Der 46 Meter hohe Turm der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart.

Der Neubau der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart war eines der größten und dringlichsten Hochschulprojekte des Landes BadenWürttemberg. In der KonradAdenauer-Straße reiht sich das imposante Bauwerk heute nahtlos in ein städtebauliches Ensemble nicht minder bekannter und bedeutender Gebäude. Herzstück des Hochschul-Komplexes ist der 46 Meter emporragende Turm. Er fokussiert die Blicke der Passanten gleichermaßen wie die eleganten, hellgelben Putz-Fassaden und der markante mit Cannstatter Tavertin und rotem Sandstein verkleidete Gebäude-Sockel. Bautechnisch und -physikalisch interessant: Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) sorgen für zeitgemäßen Wärmeschutz ...

ML 01-99 Kreative Wandobjekte mit Glasgewebe und Farbe
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GLÄSERNE TRÄUME IM EISERNEN GEBLÄSEHAUS KREATIVE WANDOBJEKTE MIT GLASGEWEBE UND FARBE „Wir wollen in erster Linie keine technisch- bzw. fachmännisch initiierte Materialpräsentationen. Was wir wollen ist: experimentvolle, fantasiereiche, elegante, chaotische, reduzierte, verrückte, ganz ruhige und ganz laute, harmonische, kontrastreiche Darstellungen. Lauter Unikate, viel Individualität, viel Unvorhergesehenes, viel Schönes erwarten wir zu sehen.“ Axel Venn Designer Axel Venn, der die Idee zum sog. „Creativ Event“ im Gebläsehaus des Weltkulturerbes „Alte Völklinger Hütte“ hatte, beschränkte sich darauf, den Workshop der „Individualisten“ (zehn Gestalter mit unterschiedlichstem beruflichen Hintergrund) mit leichter Hand zu moderieren. Die Vorgaben waren so gering wie möglich gehalten. Sie reduzierten sich nur auf wenige marginale Punkte wie: Verarbeitung (auch nur teilweise) von Glastextil, flächige Anwendung, fester Zeitrahmen. Der Veranstalter, die Firma ...

ML 01-99 Maler Buero
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MALER · · BURO GEDANKEN ZUM ZEITPUNKT EURO UND JAHRTAUSENDSPRUNG VORBEREITEN Wenn auch die Engländer bereits Wetten auf ein Scheitern des Euro setzen: Ein pünktlicher Start zum 1.1.99 steht außer Zweifel. Haben die Europa-Politiker doch mit ihrer Entscheidung vom 1./3.5.1998 die einst so hoch gepriesenen Konvergenzkriterien im Interesse eines termingerechten Euro-Beginns faktisch weitgehend außer Kraft gesetzt, und als kreative Buchführung bezeichnete Schwindelmanöver der meisten Teilnahmestaaten toleriert. Was also hat der Malermeister zu tun, zumal die Uhr bereits vernehmlich tickt Zum 1.1.99 wurden die Wechselkurse im „Euro-Land (Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien)“ unwiderruflich festgeschrieben. Neues gesetzliches Zahlungsmittel wird der Euro (vor dem Jahr 2002 jedoch nur in Buchgeldform); die „Alt-Währungen“ wie die DM behalten als Parallelwährungen zunächst ihre Gültigkeit. In ...

ML 01-99 Management-Praxis
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Eine repräsentative Kundenbefragung bei über 800 gewerblichen Kunden des deutschen Malerhandwerks brachte Ergebnisse, die manchen Malermeister überraschen dürften und ihn zwingen, sich in seinem Marktverhalten umzustellen. Aufbauend auf einer Beratungsleistung, die die Sachebene der Kundenpflege abdeckt, muß sich das Malerhandwerk auf die Persönlichkeit des Kunden einstellen. Dessen Erwartung und Wunschprofil verlangen eine Strategie der Kundengewinnung und -pflege, die den Kunden als interessierte und informierte Persönlichkeit begreift. Die Befragung ergab im Groben folgendes: – 52 Prozent der Kunden möchten als Auftraggeber behandelt werden, – 51 Prozent der Kunden möchten entlastet werden, – 45 Prozent möchten unterstützt werden, – 44 Prozent der Kunden möchten individuell behandelt werden, – 34 Prozent der Kunden möchten als Fachmann angesprochen werden, – 30 Prozent der Kunden ...

ML 01-99 Mit nennenswerter Bewegung
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MIT NENNENSWERTER BEWEGUNG FUGENABDICHTUNG FÜR DEN TROCKENBAU Für fast alle wichtigen Einsatzgebiete von Dichtstoffen gibt es Anforderungsnormen oder verbindliche Technische Richtlinien: – DIN 18 540 -– Außenwandfugen – DIN 18 545 – Glasversiegelung – IVD-Merkblatt Nr. 1 – Bodenfugen – IVD-Merkblatt Nr. 3 – Sanitär- und Naßfugen – IVD-Merkblatt Nr. 4 – Verlegen von elastischen Fugenbändern – IVD-Merkblatt Nr. 8 – Parkettfugen – IVD-Merkblatt Nr. 9 – Fenster- / Außentür-Anschlußfugen Für das im Malerhandwerk so alltägliche, aber auch so wichtige Anwendungsgebiet von Dichtstoffen (Fugenabdichtung im Trockenbau) existiert dagegen keine allgemeine Technische Vorschrift. Das hat sowohl für den Auftraggeber, vor allem aber für den Verarbeiter mehrere entscheidende Nachteile, die zwangsläufig zu den nachfolgend geschilderten Problemen führen. Es ist weder der Geltungsbereich (Fugenbereiche, Fugenarten) noch die Fugenkonstruktion (Fugenausbildung, F ...

ML 01-99 Nachrichten
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NACHRICHTEN Steinwolle-Produzenten Prefizol Bohumin a.s. Damit erweitert die Rockwool Gruppe ihre bestehende Vertriebs-Organisation in Tschechien, die von der Deutschen Rockwool MineralwollGmbH geführt wird, um eine der größten Steinwolle-Fabriken des Landes. Das Werk Prefizol Bohumin liegt im östlichen Teil der Tschechischen Republik, etwa 13 Kilometer nördlich der Industriestadt Ostrava. Es verfügt über zwei Produktionslinien mit der Möglichkeit, eine große Bandbreite von Dämmprodukten herzustellen. Rund 240 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung geht in seinem Jahresgutachten 1998/99 davon aus, daß die deutsche Volkswirtschaft auch im Jahr 1999 den Pfad der konjunkturellen Erholung nicht verlassen wird, wenn auch der Schwung deutlich nachläßt. Der Export wird sich merklich schwächer zeigen als in 1998. Impulse werden von einer Stärkung des privaten Verbrauchs und erstmals wieder von den Ba ...

ML 01-99 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN BERTRAND COLLOMB „PERSON OF THE YEAR 1998“ Bertrand Collomb, Präsident der Lafarge Gruppe, wurde von der Französisch-Amerikanischen Handelskammer in New York als „Person of the Year 1998“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird jedes Jahr an eine Persönlichkeit aus der Wirtschaft vergeben, die in besonderem Maße zu den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Frankreich und den Vereinigten Staaten beigetragen hat. Der Präsident von Lafarge erhält diesen Titel nach den Präsidenten amerikanischer Gruppen wie Ford Motors und ITT und französischen Gruppen wie Rhône-Poulenc, LVMH, L’Oréal … Lafarge begann seine Aktivitäten in Nordamerika 1956 im kanadischen Vancouver und hat sich seither auf dem nordamerikanischen Kontinent in allen Geschäftsfeldern weiterentwickelt. Mit der Übernahme von General Portland im Jahr 1981 folgte ein wichtiger Schritt, der 1983 zur Gründung von Lafarge Corporation führte und in Nordamerika die Aktivitäten Zement, Zuschl ...

ML 01-99 Neues Marktsegment erschlossen
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NEUES MARKTSEGMENT ERSCHLOSSEN MALERFIRMA SCHNEIDER COLOR POINT IN DESSAU Im Gewerbegebiet Mitte der geschichtsträchtigen Stadt Dessau hat der 1990 gegründete Malerbetrieb Schneider Color point GmbH eine Heimstatt gefunden. Malermeister Waldemar K. Schneider, Jahrgang 1958, war vor der Wende - zuletzt noch im September 1989 - mit seinem Wunsch nach Selbständigkeit mit der Begründung abgewiesen worden, daß zwei Malergenossenschaften in Dessau den Bedarf decken könnten. Doch die politischen Veränderungen im Osten Deutschlands räumten die Steine aus dem Weg. Anfang des Jahres 1990 wurde das Gewerbe genehmigt, und seit Mai 1990 gibt es die Firma Schneider Color point GmbH. Die Zahl der Mitarbeiter stieg innerhalb von acht Jahren auf 45 an. Nachdem sich die Firma mit Büro und Lager über mehrere Jahre in einem fremden "Nest" eingemietet hatte, zog sie Mitte der 90er Jahre in ein eigenes Betriebsgebäude im Gewerbegebiet Mitte um. Firmenchef Schneider verwies darauf, daß sich in ...

ML 01-99 Stoerfaktoren setzen Projektmanager unter Druck
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STÖRFAKTOREN SETZEN PROJEKTMANAGER UNTER DRUCK BEFRAGUNG VON FÜHRUNGSKRÄFTEN Projektmanagement hat sich quer durch alle Branchen auf breiter Front durchgesetzt. Auch die persönlichen Karrierechancen werden zunehmend vom Erfolg der Projektarbeit bestimmt. Viele Projekte drohen jedoch aus dem Zeit-, Kosten- und Qualitätsrahmen zu laufen. Häufigste Störfaktoren: Unrealistische Planung, Konflikte im Team und ein unzureichendes Informationsmanagement. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Time/system beauftragte repräsentative Managementstudie, die das forsa-Institut 1998 durchgeführt hat. Projektteams gelten den deutschen Managern (80 Prozent) als Problemlöser Nummer eins, wenn es um die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit geht. Besonderes Kennzeichen der flexiblen Arbeitsgemeinschaften auf Zeit: Immer öfter kommen dabei externe Spezialisten zum Einsatz. Sie steigern nach Ansicht der befragten Führungskräfte das Know-how und helfen darüber hinaus die Personalkosten flexibel zu ...

ML 01-99 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN BOCO HANDWERKSSYMPOSIUM boco, Marktführer für Berufskleidung im Mietservice, initiiert zum vierten Mal sein „boco Handwerks-Symposium“ zwischen Januar und Februar 1999 in sechs deutschen Großstädten unter der Leitung von Dr. Bernd W. Dornach. Unter dem Motto „Internet im Handwerk-Marketing!“ bietet das Hamburger Unternehmen Handwerkern im Bereich Marketing „Hilfe aus der Praxis für die Praxis“. Wer seinen Nachholbedarf an professionellen MarketingStrategien und bei praktischen Lösungswegen im aktiven Verkauf und im Bereich neue Medien endlich decken will, der ist hier richtig am Platz. Während der eintägigen Seminare geben Experten aus Wissenschaft und Praxis ihr Know-how weiter. Die Termine für 1999 sind: 15. Januar ’99 Düsseldorf, 22. Januar ’99 Stuttgart, 29. Januar ’99 Frankfurt, 5. Februar ’99 Leipzig, 19. Februar ’99 Hamburg, 26. Februar ’99 München. Info unter Tel. 0180/2000280.

STO-SEMINARE ‘99 Die Sto ...

ML 01-99 Trockenbau im Malerhandwerk
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KONFLIKTSTELLEN UND BEWEHRUNGSSTREIFEN TROCKENBAU IM MALERHANDWERK Trockenbauarbeiten im Sinne der VOB/DIN 18350 Abschnitt 3.5 zur Herstellung leichter Trennwände, Decken und Trockenestriche haben sich trotz ihrer Zuordnung in der VOB an das Stukkateurhandwerk immer mehr zu einem wichtigen Berufsfeld im Malerhandwerk entwickelt. Zwar werden hier Ansprüche an den ausführenden Handwerker gestellt, die geradezu als charakteristisch für das Stukkateurhandwerk gelten können, denn der zu bearbeitende Werkstoff ist ja vor allem auf Karton aufkaschierter, zu Platten verarbeiteter Gips gemäß DIN 18180, dennoch fallen auch malertypische Arbeiten wie das Grundieren der Platten und das Verspachteln der Fugen sowie der Oberflächen an. Wohl aus letztgenannten Gründen wurde das Verarbeiten von Trockenbauplatten mehr und mehr auch in die Angebotspalette von Malerbetrieben aufgenommen. Außerdem geht der Trend seit Jahren dahin, daß Architekten und Bauherren den Ausbau nicht mehr an vielerl ...

ML 01-99 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

LUST AUF FARBE Mit der Lust ist das so eine Sache. Die Psychologen machen’s sich dabei ganz schön einfach, indem sie von einer angenehm erlebten Erregung sprechen, die mit der Befriedigung eines Bedürfnisses einhergeht. Umfragen im Malerhandwerk konnten beim Umgang mit Farbe diesen Erregniszustand zwar nicht unbedingt bestätigen, doch daß gestaltete Räume wohltuend wirken können – im geschäftlichen Umfeld wie zu Hause – steht außer Zweifel und wurde an dieser Stelle schon mehrfach formuliert. Vergangenes Jahr kletterte der Name einer blauen stimmungssteigernden Pille unter die Top-Ten der Worte des Jahres. Sieger wurde – und somit läßt sich schon wieder eine Brücke von der Lust zur Farbe schlagen – die Formulierung „Rot-Grün“. Ganz offensiv auf das Lustprinzip setzt auch der Landesverband Niedersachsen, der mit einem neuen Ordner „Lust auf Farbe“ und Lust auf den Beruf des ...
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