Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1999/03_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 03-99 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT BÜROKRATIE DER BÜROKRATEN Oder Beispiel Sicherheitsbeauftragter: Brüssel schreibt per Richtlinie vor: Kosten für die Unternehmen 5,5 Milliarden DM jährlich allein in Deutschland, wo naturgemäß alles mit tödlicher Sicherheit 100prozentig umgesetzt wird. Dieselbe EU-Richtlinie verdonnert übrigens jeden Existenzgründer zu einem eigenen Betriebsarzt. Jährliche Kosten 1,2 Milliarden DM.

Es sind nicht allein die Personalzusatzkosten, die unsere Betriebe in Bedrängnis bringen, sondern mehr und mehr die Aufgaben, die der Staat Betrieben aufbürdet. Die vier Bereiche sind: Sozialrechtliche Leistungen, personalbedingter Steueraufwand, statistikbedingter Aufwand sowie Aufwand für den Umweltschutz und die Arbeitssicherheit.

Das Arbeitsrecht in Deutschland beschützt in wichtigen Bereichen die Falschen, nämlich leistungsunwillige oder leistungsunfähige Arbeitnehmer und ist damit ein Kampfmittel gegen Arbeitslose, so klagt der Konstanze ...

ML 03-99 Design Wettbewerb
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DESIGN-WETTBEWERB HANDWERKSKAMMER MITTELFRANKEN UND KULTURFOYER HANDWERK Bei dem Design-Wettbewerb der Handwerkskammer für Mittelfranken und dem Kulturfoyer Mittelfranken e.V. wurden Jungmeister der Jahrgänge 1992 bis 1998 aus den Gewerken Maler und Lackierer, Metallbau und Schreiner zur Teilnahme eingeladen. Die Preisträger aus dem Maler- und Lackiererhandwerk, die entweder das Meisterstück oder eine freie Arbeit einreichen konnten, waren: Holger Bierbaum, Kinogestaltung (1. Preis), Fritz Wagner-Sigmund, Kirchenfassade (2. Preis) und Klaus Schäftner, Heavy Metall (3. Preis). 1995 wurde das Kulturfoyer Handwerk Mittelfranken gegründet – mit dem Ziel, Kunst und Kultur im Handwerk zu fördern. Dieser Design-Wettbewerb war die erste Aktivität, mit der das Kulturfoyer an die Öffentlichkeit trat.

Holger Bierbaum realisierte mit Filmstreifen, Klarlack und Nitroverdünnung eine Kinogestaltung.

Fritz Wagner-Sigmund beschichtete die Spanplatte mit lasierender ...

ML 03-99 Farbe 99
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„FARBE IST WIE MUSIK…“ FARBE 99 INTERNATIONALE FACHMESSE FÜR FARBE, GESTALTUNG, BAUTENSCHUTZ IN KÖLN Energie sparen und Umwelt schützen, Räume und Fassaden dekorieren, Werte erhalten und gestalten – das sind nur einige Stichwörter aus dem Arbeitsprofil des Malers und Lackierers. Kaum ein anderes Handwerk bietet so vielfältige Leistungen aus einer Hand und soviel Kompetenz für Oberflächenbehandlung. Grund genug, sich intensiv auf die Farbe 99 – Internationale Fachmesse für Farbe, Gestaltung, Bautenschutz vorzubereiten, die von Donnerstag, 25. bis Sonntag, 28. März 1999 in Köln stattfindet. Die Farbe 99 bietet als die wichtigste internationale Informationsund Orderveranstaltung rund um die Farbe einen umfassenden Überblick über Produkte und Anwendungstechniken. Gleichzeitig präsentiert die Farbe 99 die Leistungsschau eines Handwerks, das den Bogen von den klassischen Aufgaben bis hin zu modernen Arbeitsgebieten spannt. Das Maler- und Lackiererhandwerk versteht s ...

ML 03-99 Farbgestaltung einer Snowboardschule
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FARBGESTALTUNG EINER SNOWBOARDSCHULE BUNDESLEISTUNGSWETTBEWERB DER FAHRZEUGLACKIERER Vom 18. bis 19. Januar 1999 mußten Neugesellen aus elf Bundesländern in nur zwölf Arbeitsstunden vier anspruchsvolle Prüfungsaufgaben bewältigen und dabei ihre technischen Fertigkeiten wie auch ihre Kreativität unter Beweis stellen. Aufgabe war es, das Erscheinungsbild einer Snowboardschule zeitgemäß auf einer Fahrzeugtür, einem Werbeschild und einem Snowboard umzusetzen. Hinzu kam das Nachmischen eines vorgegebenen Farbtons. Neben der perfekten handwerklichen Lackierung waren hier in besonderem Maße Phantasie und Gestaltungsfreude gefragt. Die Ergebnisse des jungen Lackierernachwuchses zeugen, so das Juryurteil, von einem hohen Grad an Können und einer professionellen Arbeitsauffassung. Der 22jährige Panjaphoom Chaisattra aus Bremerhaven gewann den diesjährigen Bundeswettbewerb der Fahrzeuglackierer. Er setzte sich als bester Neugeselle gegen zehn Konkurrenten aus verschiedenen Bundesl ...

ML 03-99 Firmen und Produkte
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FIRMEN + PRODUKTE MULTIFUNKTIONALE PROFILSCHIENE Mit der speziellen Profilschiene der Firma Hobus, Pulheim, lassen sich Ecken gestalten und tapezieren. Als Eckprofil bringt sie die Kante ins Lot und gibt ihr den notwendigen Schutz vor mechanischer Beschädigung. Die Profilleiste kann auch als Wandteiler eingesetzt werden.

das Profil an der vorgeschriebenen Stelle andrücken. Damit sich die Übergänge zwischen Profilflanken und Wand später nicht störend durch die Tapete abzeichnen, werden sie anschließend beigespachtelt. Die erste Tapetenbahn wird jetzt an der Ecke über das Profil hinweggeklebt und danach entlang des Eckprofils beschnitten. Die zweite Tapetenbahn von der anderen Seite wird genauso verklebt und beschnitten. Selbst bei ungeraden Ecken erhält man so ein perfektes Ergebnis.

INCENTIVES UND WERBEMITTEL Das internationale Renommée des Hauses Goldpfeil ermöglicht es Unternehmen, von dem Prestige der Offenbacher Traditionsmarke zu profitieren un ...

ML 03-99 Fugen-Fachgespraech bei Henkel
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DIE KUNST DER FUGE FUGEN-FACHGESPRÄCH BEI HENKEL Baufugen und der Maler und Lackierer: seit der Liberalisierung der Handwerksordnung eine Verbindung, die noch mehr gefestigt werden sollte. Dies geschieht nicht automatisch, Taten sind erforderlich. Deswegen unterstützt der Hersteller von Dichtstoffen, die Henkel KGaA, das Engagement des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks für die Baufugen. Nach dem Beschluß einer Sponsoring-Partnerschaft mit dem Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz folgte die Gründung des „Förderkreises Baufuge“ und eine Einladung an führende Köpfe der Branche zu einem Fugen-Fachgespräch nach Düsseldorf. Die neue Handwerksordnung (HwO) hat die überkommene, strenge Abschottung der einzelnen Handwerke aufgehoben, die Abgrenzungen von Gewerken behindern Maler und Lackierer nicht mehr in der unternehmerischen Initiative. Jetzt hat jeder Maler- und Lackiererbetrieb die Möglichkeit, vermehrt dem Kunden Leistungsangebote aus einer Hand anzubieten ...

ML 03-99 Haussanierungen
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HAUS SANIERUNG

DIE AUSBAUFÄHIGE RAUMRESERVE BETRACHTUNGEN ZUR KELLERINSTANDSETZUNG Der Keller besitzt in heutiger Zeit eine so große Bedeutung für die Nutzung eines Gebäudes, wie sie sich ein Baumeister noch vor fünfzig Jahren auf gar keinen Fall hätte vorstellen können. Da der Malermeister im modernen Sanierungsgeschehen zunehmend mit allen anstehenden Problemen, eben auch mit der Instandsetzung von Kellern, konfrontiert wird, sollte er selbst über solche Arbeiten, die er im wesentlichen nicht durch seinen eigenen Betrieb ausführen kann, Bescheid wissen. Die Nutzungsansprüche des Bauherrn an den Keller und die handwerklichen Herausforderungen, vor denen ein Malerbetrieb bei der Kellerinstandsetzung steht, klaffen oft sehr weit auseinander. Deshalb seien im folgenden die wesentlichen Gesichtspunkte der Kellerinstandsetzung vorgetragen.

Verrostete Stahlstütze im Keller.

Seit dem Mittelalter diente der Keller ausschließlich als Lagerraum ...

ML 03-99 Koelner Messe
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Frei nach dem Motto „Es muß nicht immer weiß sein“ zeigt Knauf, daß Gipsputze eingefärbt, mit verschiedenen Techniken bearbeitet, eine interessante, dekorative Oberflächengestaltung bieten. Auch mit dem neuen Dekorspritzputz Magic, einem mineralischen Gipsputz, können hochwertige ästhetische Oberflächen an Decke und Wand rationell und kostengünstig ausgeführt werden. Halle 13.1, Gang A 062

NATÜRLICHE MATERIALIEN

Tobias Kammerers Kunst, vorgestellt am Keim-Stand, wirkt großflächig – wie hier in der Villa Rauleder in Stuttgart.

schen Putze Novosil M-Grob und Novosil M-Farbe sorgen im Duo für eine langlebige Renovierung. Ebenso neu im Programm ist die AntiGraffiti-Beschichtung Keim-Flagranti. Sie schützt, deckt zu und läßt sich wieder entfernen. Halle 14.1, Gang A/C, 2/1

FUSSBODENBESCHICHTUNG Zum Schwerpunktthema Fußbodenbeschichtung präsentiert Krautol, Pfungstadt, in Köln die Neuheiten Krautoxin Beschichtungssys ...

ML 03-99 Malerbetrieb Farbe im Raum Riesa
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AUF BEWÄHRTEN STRUKTUREN UND NEUEN ELEMENTEN MALERBETRIEB „FARBE IM RAUM“, RIESA Riesa hat sich im vergangenen Jahrhundert vor allem einen Namen als Industriestandort gemacht. Bereits 1840 entstand hier ein Eisenhammerwerk, das die metallurgischen Traditionen der Stadt begründete. Aber auch seine Zündhölzer trugen in nicht geringem Maße zur Bekanntheit Riesas bei. Sie werden im Gegensatz zu vielen anderen Produkten noch heute hergestellt. Im Schatten der Industrie erlebten über Jahrzehnte hinweg auch Handwerk und Gewerbe in der Elbestadt einen Aufschwung, der nach der Wende mit der Marktwirtschaft kräftige Impulse erhielt. Ein Riesaer Gewächs ist zum Beispiel die Malerfirma „Farbe im Raum“, die aus einer 1958 gegründeten Genossenschaft hervorgegangen ist. Die PGH gleichen Namens zog im Januar 1991 einen Schlußstrich unter ihr genossenschaftliches Dasein und betrat den Markt als Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Von ihrer Präsenz zeugen heute unter anderem vie ...

ML 03-99 Management-Praxis
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T N DAS HERZ DER BRODELNDEN WIRKLICHKEIT SO MACHEN SIE MEHR AUS IHREM MESSEBESUCH

In die deutsche Messelandschaft ist Bewegung gekommen. Nach Leipzig hat auch München ein vollkommen neues Messegelände gebaut und dabei Milliarden investiert. Diese Entwicklung zeigt, daß Messen eher an Attraktivität zu- als abnehmen. Einer der tieferen Gründe dafür ist darin zu sehen, daß der Druck, mit Innovationen auf den Markt zu kommen, für praktisch alle Unternehmen, auch die des Mittelstandes, sehr zugenommen hat. Die Produkt-Lebenszyklen werden kürzer und kürzer und das Neue verdrängt immer schneller das Alte. Wer im Wettbewerb mitspielen will, muß die neuen Spielregeln kennen, beherrschen und anwenden. Oder er verabschiedet sich besser gleich von der immer schneller rotierenden großen „Maschine“, die sich „Markt“ nennt. Wie aber nun den Überblick behalten, Informationen sammeln und auswerten Messen h ...

ML 03-99 Mehlend - Sandend - Bewittert
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MEHLEND SANDEND BEWITTERT ANSTRICHE ALS BESCHICHTUNGEN FÜR BAUWERKE AUS NATURSTEIN Schäden an einer farbigen Fassung durch Salze.

Die farbige Fassung von Natursteinen hat immer einen unterschiedlichen Stellenwert gehabt. Es gab Zeiten, wie z.B. den Barock, in denen die farbige Fassung ein erstrangiges gestalterisches Element war. Dann gab es wieder Zeiten, in denen man farbige Fassungen auf Natursteinen grundsätzlich ablehnte. Die Gründe für dieses Wechselspiel liegen wohl darin, daß es immer wieder Probleme mit der farbigen Fassung gab. Natursteine sind eben kein einheitlicher Baustoff. Sie bestehen aus verschiedenen Mineralien, und ihre Chemie ist relativ kompliziert. Bringt man eine farbige Fassung auf, muß der Mineralogie und Chemie der Natursteinoberfläche Rechnung getragen werden. Nur dann kommt es zu einer befriedigenden, dauerhaften Lösung, wobei dann auch der Schutz des Natursteins neben der Gestaltung eine gewisse Rolle spielt. Diese Schutzwirkung spiel ...

ML 03-99 Molch in der Leitung
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Farbsymbolik bei der neuen Lackfabrik in Köthen macht auch moderne Technik sympathisch. (Fotos: Caparol)

MOLCH IN DER LEITUNG NEUE LACKFABRIK IN KÖTHEN In Köthen ist eine der modernsten Bautenlackfabriken Europas entstanden. Über 40 Millionen Mark hat die Lacufa AG – sie gehört seit 1992 zur Caparol-Firmengruppe – in Köthen investiert, um dem Standort eine Produktionstechnologie zu sichern, die für Jahrzehnte modernsten Anforderungen standhält. Nach erfolgreichem Abschluß des Bauprojekts wurde die neue Fabrik im Herbst 1998 eingeweiht. Das Produktionsprofil der Köthener Lackfabrik umfaßt rund 3000 Artikel. In der neuen Anlage werden allein über 1200 Alkydharzlackartikel gefertigt. In der jetzigen Ausführung sind etwa 10.500 Jahrestonnen möglich. Derzeit sind 100 Mitarbeiter in der Bautenlackfabrik in Köthen tätig. Bevor die neue Anlage gebaut wurde, waren 53 Menschen in Köthen für die Caparol-Firmengruppe tätig. „In den neuen Bundesländern haben ...

ML 03-99 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN PETER SCHANZ 100 JAHRE Der Memminger Maler- und Lakkierermeister Peter Schanz konnte im Dezember 1998 seinen 100. Geburtstag feiern. Mit dem für ihn so typischen Schmunzeln im Gesicht erzählt er gerne, daß er des öfteren schon als „Mann aus dem vorigen Jahrhundert“ angesprochen wird. Am 4. Dezember 1898 in Memmingen geboren, erlernte er als Jugendlicher das Malerhandwerk und übernahm 1923 den Betrieb. Drei Jahre später legte er auch die Meisterprüfung ab. Schon ab 1935 stellte Peter Schanz sich in den Dienst der Handwerksorganisation. 14 Jahre wirkte er als Lehrlingswart, ebenso lange war er stellvertretender Obermeister. In den schwierigen Nachkriegsjahren von 1949 bis 1953 stand er als Obermeister an der Spitze der Malerinnung Memmingen. Außerdem war er auch Mitglied des ersten Memminger Nachkriegstadtrates. Vor schweren Schicksalsschlägen blieb der Jubilar nicht verschont. So verlor er wenige Tage vor Kriegsende den ältesten Sohn. Vor zwei Jahren mu ...

ML 03-99 Orange und warme Fassaden liegen im Trend
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LATENTER HANG ZUR AUFDRINGLICHKEIT ORANGE UND WARME FASSADENTÖNE LIEGEN IM TREND Bis vor kurzem galt Orange als „Unfarbe“ am Bau. Und nun plötzlich das: orangerote Fassaden, orangerote Teilflächen, orangerote Akzente. Was ist passiert Hat die beliebte „blaue Wandscheibe“ ausgedient Kehren die Siebziger Jahre mit ihren lauten Farben nun auch in der Architektur wieder Es scheint so. Zumindest die aktuelle Bautätigkeit zeigt eine auffallende Zunahme warmer, sonniger Farben. Das sind insbesondere Töne aus dem gelb – wie orangefarbenen Bereich, mal klar, mal verhüllt, mal in die Nachbarfarben hinüberspielend. Violett, noch Anfang der Neunziger Jahre absoluter Renner bei Fassadenrenovierungen, führt mittlerweile nur noch ein Schattendasein. Auch Blau verlor seine bisherige Dominanz: das architektonische Element der trennenden, tragenden und führenden Wandscheibe erhält nun nicht mehr „automatisch“ ein tiefes, sattes Blau, sondern steht zur farblichen Disposition – ...

ML 03-99 Raumgestaltung
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RAUM GESTALTUNG MEHR ALS „VERPACKTE“ DECKEN EINSATZ VON SPANNDECKEN IM MALERHANDWERK Nachdem wir in DER MALER und Lackierermeister schon mehrfach über kreative Gestaltungsmöglichkeiten durch den Einsatz von Spanndecken berichtet haben, häuften sich in der Redaktion die Nachfragen zu diesem Thema. Für einen Maler- und Lackierbetrieb können Spanndecken scheinbar durchaus zu einer sinnvollen Abrundung des Angebotes werden. Eine wirklich „spannende Sache“, die wir hier gerne nochmals vorstellen. Spanndecken in Verbindung mit Form, Decor und passender Beleuchtung erleben derzeit einen Boom auf dem deutschen Markt. Handwerkern eröffnen sie die Chance, eine Nische zu besetzen. Dem Kunden kann man dabei gleichzeitig im Sinn einer „Leistung aus einer Hand“ auch Beleuchtungssysteme anbieten. Im Ausland (in Hotels aller Kategorien, in Bürogebäuden oder in den Wohnungen privater Bauherren) eroberte die Spanndecke seit den 40er Jahren ein riesiges Terrain. Eine breite Palette ...

ML 03-99 Rot sehen - Gelb zeigen
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ROT SEHEN – GELB ZEIGEN ENDKUNDEN-KAMPAGNE DER ARBEITSGEMEINSCHAFT FARBE GESTALTUNG BAUTENSCHUTZ Der Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und die Fachgruppe Bautenanstrichmittel des Verbandes der Lackindustrie haben die „Arbeitsgemeinschaft Farbe Gestaltung Bautenschutz“ gegründet, die eine koordinierte und zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit für hochwertige Wand- und Fassadengestaltung betreiben soll. Gefördert wird die Initiative von zahlreichen Farben- und Lackherstellern. Ziel der langfristig angelegten und umfangreichen Maßnahmen ist, über eine direkte Endkunden-Ansprache den Markt

für hochwertige Oberflächen- und Fassadenleistungen auszubauen und die Auftragslage der Betriebe dadurch zu verbessern. Die Initiatoren rufen auch alle Maler- und Lackiererbetriebe auf, sich der Aktion anzuschließen und durch lokalen Einsatz der Werbemittel noch mehr Aufmerksamkeit zu erzielen.

Abb. oben: „Wer denkt bei Rot schon an Fassade“ fragen die ...

ML 03-99 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN JUBILÄUMSFEIER DER INNUNG DÜSSELDORF

reits vor 60 Jahren und wurde mit dem diamantenen Meisterbrief geehrt.

Eine Feierstunde der anderen Art wählte der Vorstand der Düsseldorfer Maler- und Lackiererinnung zum Rahmen der Verleihung besonderer Auszeichnungen. Obermeister Heiner Pistorius lud zum Frühschoppen in die traditionsreiche Düsseldorfer Hausbrauerei „Zum Schlüssel“ ein.

Eine besondere Ehrung wurde auch dem Diplom-Malermeister Gerhard Blessing zuteil. Vor 25 Jahren trat er in die Dienste der Maler- und Lackiererinnung Düsseldorf als Leiter der überbetrieblichen Lehrlingsausbildungsstätte.

Für ihre 25jährige Betriebszugehörigkeit wurden Peter Altfelder (Firma Fridolin Adam), Allal Rhoulimi, Ferenc Surjan, Gerd Winter (alle Firma Kenning GmbH) und Hans-Dieter Wilk (Firma Kesseler) mit der bronzenen Medaille der Handwerkskammer Düsseldorf ausgezeichnet.

EXKURSIONSSEMINAR „FARBE ...

ML 03-99 Udo Reichel
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ZUR PERSON INDIVIDUELLE GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten und die Vielfalt der zur Anwendung kommenden Techniken bereichern die Kreativität in unserem Berufszweig. Der Stellenwert und die Lobby mit dem unser Malerhandwerk in der Öffentlichkeit und am Bau vertreten ist. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Gründung eines privaten Malerhandwerksbetriebes unter dem Umfeld einer planwirtschaftlichen Gesellschaft und der Übergang in die Marktwirtschaft. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Weitere Gestaltungsmöglichkeiten mit Farbe am Bau. Erweiterung und Ausfüllung der Betätigungsfelder für unseren Berufsstand. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Als Kind Lokomotivführer oder Polizist, später entschied ich mich der Neigung entsprechend als Maler und Lackierer. Eine Alternative stand nicht zur Disposition.

UDO REICHEL Am 9. ...

ML 03-99 Umdenken im Baugewerbe
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UMDENKEN IM BAUGEWERBE IM GESPRÄCH MIT PROFESSOR DR. KARL ROBL, HAUPTGESCHÄFTSFÜHRER DES ZENTRALVERBANDES DES DEUTSCHEN BAUGEWERBES Was tut sich nach der Änderung der Gewerbeordnung Firmenpleiten und Neugründungen, wie ist das Verhältnis Management im Handwerk – ein Fremdwort Vergleich Arbeitslose: beschäftigte Fachhandwerker Diese Problemstellungen und weitere interessante Aspekte sind für Handwerker und Planer, Handel und Bauherrschaft lebenswichtig! Für DER MALER und Lackierermeister sprach Carl-M. Bresch in Berlin mit Professor Dr. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer im Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB), Berlin. DER MALER: Professor Robl, es scheint so, daß sich die Handwerksordnung vereinfacht hat. Was hat das Bauhandwerk von dieser Entwicklung Prof. Dr. Karl Robl: Das Handwerk hat mittel- und langfristig etwas von dieser Entwicklung, weil Handwerke zusammengefaßt wurden und damit ein breiteres Leistungsangebot möglich wird. Allerdings sind kurzfristig erhebl ...

ML 03-99 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

MACH’S WIE GUILDO: „WERDE MEISTER!“ Der Große Befähigungsnachweis als Voraussetzung zur selbständigen Ausübung eines Handwerksberufes und zur Lehrlingsausbildung stand immer wieder im Spiegel der Kritik. 1953 in einem Gesetzentwurf zur Handwerksordnung verankert, griff im Jahre 1988 eine von der Bundesregierung eingesetzte Deregulierungskommission die Handwerksordnung an und brachte den Großen Befähigungsnachweis ordentlich in Gefahr. Doch fast alle damals im Bundestag vertretenen Parteien wiesen die Argumente der Deregulierungskommission zurück und verteidigten meisterlich den Meisterbrief. Scheinbar tauchen die Meisterbrief-Gespenster alle 10 Jahre, aufgespürt von Meisterdetektiven, aus den verschiedensten Winkeln auf und zelebrieren ihre Meisterschaft im Meistersingen auf die eingeschränkten individuellen Freiheitsrechte all derjenigen, die selbständig ein Gewerbe ausüben oder ihre T ...
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