Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1999/02_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 02-99 BVK und IKS-Seminar in Duisburg
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PROBLEME ÜBERWIEGEND HAUSGEMACHT BVK UND IKS-SEMINAR IN DUISBURG Die diesjährige Gemeinschaftsveranstaltung von BVK und IKS in der Friedrich-Albert-Lange-Schule in Duisburg konnte mit Teilnehmern aus Korrosionsschutzunternehmen, Lackindustrie, Zulieferern und Instituten wieder mit einem weit gefächerten Interessentenkreis aufwarten. Der Schwerpunkt der besprochenen Schadensfälle lag diesmal nicht nur auf dem Spektrum möglicher Verarbeitungsfehler, sondern es wurden auch zahlreiche materialspezifische Probleme besprochen. Den Anfang machte Herr Stieglitz vom IKS in Dresden mit typischen Schadensbildern bei der Oberflächenvorbereitung. Beim Korrosionsschutz im Stahlbau dominiert die Oberflächenvorbereitung durch Strahlen, dementsprechend betonte Herr Stieglitz hier auftretende Fehlerquellen. Die Eigenschaften des Strahlmittels im Anlieferungszustand, seine Korngrößenverteilung, die Wasseraufnahme, schädliche Bestandteile, das Bruchverhalten, der Kornzerfall, die Staubentwickl ...

ML 02-99 Erstellung einer Betriebsanweisung
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UMFASSEND, KURZ UND VERSTÄNDLICH ERSTELLUNG EINER BETRIEBSANWEISUNG In der Gefahrstoffverordnung und in einigen Unfallverhütungsvorschriften wird die Erstellung von Betriebsanweisungen gefordert. Aus dem Arbeitsschutzgesetz ergibt sich aus § 5, daß eine Gefährdungsermittlung bezüglich der von den Beschäftigten durchgeführten Arbeiten vorzunehmen ist. Die aus der Gefährdungsermittlung sich ergebende Gefährdungsbeurteilung wird in der Mehrzahl der Fälle in eine Betriebsanweisung münden. „Die Betriebsanweisung ist die vom Unternehmer an den Beschäftigten (UVV=Versicherten) gerichtete Anweisung, die das Verhalten im Betrieb (Unternehmen) regelt, um Gesundheitsgefahren und Unfälle zu verhüten.“ Betriebsanweisungen sind schriftlich zu erstellen und dienen als Grundlage zur Unterweisung. Neben Betriebsanweisungen bestehen aber auch noch Rettungspläne, Brandschutzordnungen, Alarmpläne, Katastrophenpläne, Anleitungen zur Ersten Hilfe. Betriebsanweisungen dürfen nicht ve ...

ML 02-99 Farbe 99 - Internationale Fachmesse
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Foto: KölnMesse

D’ FÄRV KÜTT! FARBE 99, INTERNATIONALE FACHMESSE FÜR FARBE, GESTALTUNG, BAUTENSCHUTZ IN KÖLN „... Und Millionen erleben die Triumphfahrt von Prinz, Bauer und Jungfrau im Rosenmontagszug, der jedes Jahr versucht, den des Vorjahres zu übertreffen an Ideen, Witz, Farbe, Kostümen ...“ so ein Zitat aus einem aktuellen Prospekt der Stadt Köln unter dem Stichwort Karneval. Die Prunkwagen sind längst wieder geparkt, Kamellen sind verdaut und „Alaaf“ rufen höchstens noch ein paar Touristen. Doch „d’ Färv kütt“, die FARBE kommt nach sechs Jahren wieder in die Rheinmetropole. Über 450 Unternehmen machen die Internationale Fachmesse für Farbe, Gestaltung, Bautenschutz vom 25. bis 28. März 1999 zum bedeutendsten Informations- und Orderzentrum für Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleister. Im Vorfeld der Messe sprachen wir mit Dipl.-Kfm. Wilhelm Niedergöker, Geschäftsführer der KölnMesse.

W. Niedergöker: „Wichtige T ...

ML 02-99 Farbe ist Leben
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FARBE IST LEBEN „Farbe ist Leben, denn eine Welt ohne Farben erscheint uns wie tot.“ (Johannes Itten) Farben wirken auf uns alle, ob bewußt oder unbewußt, ob im positiven oder negativen Sinne. Die Natur selbst bringt keine unharmonischen Farben oder Farbenklänge hervor. Das schafft nur der Mensch. Wer einmal erlebt hat, wie eine Ansammlung von Kunststoff-Mülltonnen, in schreienden Blau- oder Gelbtönen eingefärbt, ein Straßenbild verschandeln kann, weiß, was damit gemeint ist. Ähnliche Negativbeispiele ließen sich noch zahlreich anführen. Ergo: Der Umgang mit Farben im öffentlichen Raum setzt nicht nur ein hohes Maß an Wissen und Können voraus, sondern auch ein großes Verantwortungsbewußtsein. Diesem Motto fühlen sich die Farbgestalter des Caparol-Farbdesignstudios verpflichtet. Viele Tausend Farbentwürfe für Gebäude und Innenräume sind in diesem Studio schon entstanden und wurden dann von Malerbetrieben in die Praxis umgesetzt. ,,Damit leistet unser Unternehm ...

ML 02-99 Firmen und Produkte
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FIRMEN + PRODUKTE BAUTENLACKE AROMATENFREI Die Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co. KG, Stuttgart, bringt eine neue, aromatenfreie Lackgeneration auf den Markt. Die Wöropal-Produkte Buntlack AF hochglänzend, Seidenglanzlack AF, Weißlack AF hochglänzend und Innen-Vorlack AF gibt es jetzt nur noch in der aromatenfreien Version.

Aufgrund aromatenfreier Lösemittel sind die neuen Lacke weitestgehend geruchslos und umweltschonend. Sie zeichnen sich durch Deckvermögen, gleichmäßigen Verlauf sowie Standvermögen an stehenden Flächen aus. Rationelle Verarbeitungseigenschaften und extreme Gilbungsbeständigkeit runden, so der Hersteller, das Profil der aromatenfreien Lacke ab. Diese sind auch

in einer Vielzahl von Farbtönen über die Wörwag-Color-Mischcenter lieferbar. Tel. 0711 / 82960

SILIKAT-SILICONHARZFASSADENFARBEN Die idiologische Diskussion zwischen den Silikat- und Siliconfarben-Verfechtern ging offensichtlich so tief, daß bisla ...

ML 02-99 Geruestplanen als Gratiswerbeflaechen
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FACELIFTING GEFÄLLIG GERÜSTPLANEN ALS GRATISWERBEFLÄCHEN Gerüstwerbung, die auffällt – mit einem interessanten Gesicht und großformatigem Druck.

Facelifting gefällig! – Diese Frage kann nicht nur Eigentümern renovierungsbedürftiger Fassaden gestellt werden, sondern auch so manchem Firmeninhaber bezüglich seiner Gerüstwerbung. Mit gutem Beispiel geht hier die Malerwerkstätte Baumgarthuber voran. Der Malerbetrieb Baumgarthuber GmbH aus Villingen-Schwenningen, der 1995 sein 60jähriges Firmenjubiläum feierte, blickt zum einen auf eine lange Tradition zurück, zum anderen war Inhaber Kurt Baumgarthuber stets neuen Ideen aufgeschlossen. So konnte sich die Malerwerkstätte zu einem Handwerksunternehmen mit heute 16 Mitarbeitern entwickeln. Viele neue Arbeitsgebiete wurden innerhalb der vergangenen 63 Jahre im Leistungsprogramm aufgenommen. Es kamen Tätigkeiten wie die Beton- und Balkonsanierung, Wärmedämmverbundarbeiten und Bauverfugungen hinzu. Parallel da ...

ML 02-99 Haussanierung
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HAUS SANIERUNG

DIE LEBENDIGE PERLE

GRÜNBERGER RATHAUS: SANIERUNG EINER HISTORISCHEN FACHWERK-FASSADE „Die lebendige Fachwerkstadt“ – so nennt sich das am Westrand des Vogelsberges gelegene Grünberg. Und dies zu Recht; denn hier kann man die hessische Fachwerkgeschichte der letzten 500 Jahre fast wie in einem Bilderbuch betrachten. Die ältesten erhaltenen Häuser stammen aus der Zeit um 1500. Dazu zählt auch das 1586 erbaute Rathaus, eine meisterliche Arbeit alter Zimmermannskunst. Daß die Fachwerkfassade des prachtvollen Renaissancebaus seit vergangenem Jahr wieder in neuem Glanz erstrahlt, verdankt sie nicht zuletzt der fach- und denkmalgerechten Sanierung durch den Grünberger Malerbetrieb Hahn.

Die Geschichte Grünbergs geht zurück auf den thüringischen Landgrafen Ludwig III. Um sein Land im Süden zu befrieden und insbesondere gegen die Mainzer Erzbischöfe zu schützen, gründete er 1186 die Burg Grünberg. Die erste urkundliche E ...

ML 02-99 Hessischer Malerbetrieb bei Radio-Show
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„LIVE AUF SENDUNG“ HESSISCHER MALERBETRIEB BEI RADIO-SHOW Die Malerfirma farbe und mehr … GmbH, Katzenfurt, konnte bei der hessischen Radio FFH-TagesShow „Wir machen Sie berühmt“ zum schnellsten Malerteam Hessens aufsteigen. Bei der täglich ausgestrahlten Radio-Show war an diesem Tag das Leben mit Farbe auf dem Tagesprogramm. Der Radiosender suchte eine hessische Wohnung, die renoviert werden mußte und eine Malerfirma, die diese Aufgabe schnell und handwerklich einwandfrei ausführte. Die Wohnung war bei der Familie Schuck in Niedererlenbach schnell gefunden und auch Malermeister Klaus Abel war sehr schnell am FFH-Telefon und versprach die Renovierungsarbeiten professionell auszuführen. Nachdem am frühen Morgen alle Vorbereitungen abgeschlossen waren und die Malereinkaufsgenossenschaft Hessemag in Friedberg die Farbe zur Verfügung stellte, waren die Maler der Firma farbe und mehr und das Radio FFH-Team gegen Mittag bei der Familie Schuck in Niedererlenbach bei Bad Vil ...

ML 02-99 Management-Praxis
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A N A M XIS A R P ENTSCHEIDEND IST DER UMGANG MITEINANDER OFFENE KOMMUNIKATION ALS ZENTRALES FÜHRUNGSINSTRUMENT Vielfach wird die Bedeutung von Management-Modellen über-, der Einfluß des Betriebsklimas auf das Arbeitsergebnis hingegen unterschätzt. Dabei ist die zwischenmenschliche Komponente bei der betrieblichen Leistungserbringung überaus wichtig. »Die Führungskräfte wollen versuchen, nicht zu dirigieren, sondern zu führen; statt gegeneinander miteinander zu arbeiten; das System von der Geheimniskrämerei zur Transparenz zu wandeln; nicht passiv abzuwarten, sondern risikobereit zu handeln; zu agieren, statt auf Ereignisse zu reagieren; die Angst vor dem Unangenehmen durch Offenheit und Ehrlichkeit zu überwinden. Sie wollen die Mitarbeiter für die Sache begeistern und die Kreativitätspotentiale aller Mitarbeiter freisetzen.« Dieses Zitat stammt von der Diplomingenieurin Claudia Groß, die mit dem »REFA-Industrial-Award« ...

ML 02-99 Nachrichten
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NACHRICHTEN VERBAND DER LACKINDUSTRIE FÖRDERT LACKIERERGESELLEN Die Fachgruppe Autoreparaturlacke im Verband der Lackindustrie e.V. unterstützte zwei Seminarveranstaltungen für die Teilnehmer des letzten Bundeswettbewerbs in der Akademie für Design, Kunst und Lackierhandwerk. Insgesamt neun Landessieger nutzten die Gelegenheit, sich zum Thema Designlackierung vom inoffiziellen Meister der deutschen Lackiererszene die Grundlagen gestalterischen Arbeitens und auch einige Tricks beibringen zu lassen. In den Seminaren ging es nicht um eine perfekte Fahrzeuglackierung, die beherrschen die Landessieger ohnehin, sondern um den künstlerischen Umgang mit dem Material Lack. Dabei wurden die Teilnehmer mit einer Vielzahl effektvoller Techniken vertraut. Nach einer theoretischen Einführung wurde ein dichtgedrängtes Programm absolviert. Gearbeitet wurde beispielsweise an verschiedenen Schriftgestaltungen und am Entwurf einer dreidimensionalen Landkarte. Natürlich gab es auch eine Einführ ...

ML 02-99 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN GEORG DONAUER 60 JAHRE Ein Meister der – im besten Sinn des Wortes – alten Handwerkskunst feiert im Februar seinen 60. Geburtstag. Sein künstlerisches Schaffen und seine Kreativität, gepaart mit einem untrüglichen Sinn für gute handwerkliche Gestaltung, befähigen Georg Donauer zu herausragenden gestalterischen Leistungen. Davon zeugt neben zahlreichen anderen Veröffentlichungen besonders sein Fachbuch „Malermöbel“. Die darin abgebildeten und beschriebenen Exponate begeisterten unter anderem bei der FARBE 90 in München. Die in diesem Buch gezeigte exzellente Verknüpfung zwischen Handwerk und Kunst ist auf die ungewöhnliche Begabung und die solide Ausbildung zurückzuführen. Georg Donauer absolvierte eine Lehre als Maler und Lackierer. Danach besuchte er die Meisterschule in München. Hier legte er auch 1964 die Meisterprüfung ab und erhielt das Diplom der Meisterschule. Anschließend studierte Georg Donauer sechs Jahre an der Akademie der bildenden ...

ML 02-99 Problemzonen sichern
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PROBLEMZONEN SICHERN PROFILEINSATZ BEI BESCHICHTUNGEN UND DÜNNPUTZEN Was die Putz- und Beschichtungsgründe anbelangt, besonders im Neubau, haben sich in den letzten Jahren wesentliche Veränderungen ergeben. Plansteine und Ziegel mit glatten Oberflächen sind im Markt und gewinnen immer mehr Anwendungsbreite. Im Innenbereich ist dann nur ein wenig Spachtelauftrag erforderlich, um minimale Vertiefungen auszugleichen ... und dann kann gleich gestrichen oder Tapete geklebt werden. Für Fassaden nach außen hin ist der Putzgrund gleichermaßen zur ebenen Fläche geworden, die kaum noch oder gar nicht Korrekturen hinsichtlich Vertiefungen und Fugen benötigt. Plansteine werden geklebt. Ähnliches ist im Verfahren der Verarbeitung von glatten Ziegeln gebräuchlich. Ein wenig abschleifen, wenn Kleberspuren nach außen durchgedrungen sind ... dann steht ein ebener Putzgrund für das Finish zur Verfügung. Was nun die Verarbeitungsdetails anbelangt, werden die Probleme an exponierten Stelle ...

ML 02-99 Sinnvoller Dachgeschossausbau
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LEBEN UNTER DER DACHHAUT SINNVOLLER DACHGESCHOSSAUSBAU Gebäude alter Bauart weisen in der Regel steil geneigte Dächer auf: zum einen in Form von Sattel-, Walm- oder Mansarddächern, also Dächern ohne oder mit einem Knick in der schräggeneigten Dachfläche, zum anderen in Form von häufig an Mietshäusern der Gründerzeit anzutreffenden Dächern mit einem an den jeweiligen Traufseiten sehr steil ansteigenden und dazwischen liegenden flachgeneigten Bereich auf. Letztere bieten deshalb einen sehr großen, zumeist leeren, allenfalls als Speicher und Wäschetrockenplatz genutzten Dachraum förmlich zum Ausbau zu Wohnungen an. Dieser nachträgliche Ausbau wird umso wirtschaftlicher, wenn sich die bislang vorhandene, relativ kleine Geschoßfläche eines alten Hauses dabei wesentlich vergrößern läßt. Die alten Speicher zumal innerhalb der Großstädte bieten in der Tat eine stille Wohnraumreserve, deren Nutzung fast bei jeder Instandsetzungsmaßnahme überlegt werden sollte. Was für ...

ML 02-99 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN HOLZ-HANDWERK 99 Die Wettbewerbssituation erfordert von den holzbearbeitenden Fachbetrieben in Europa eine enorme Dynamik, da auf die Bedürfnisse des Marktes schnell reagiert werden muß. Der technische Fortschritt im Holzhandwerk ist geprägt durch die Ausschöpfung von Rationalisierungspotentialen und steigende Produktivität. Computergesteuerte Fertigungstechniken setzen sich auch in kleinen und mittleren Betrieben immer mehr durch. Die Anwender aus dem Handwerk und der mittelständischen Industrie erwarten heute Maschinen und Anlagen, die exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dazu zählen beispielsweise CNC-Maschinen mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, die die Realisierung auch ausgefallener DesignIdeen bei Möbeln, Inneneinrichtungen sowie dem Laden- und Fensterbau ermöglichen.

Rund 550 Aussteller auf der HolzHandwerk 99 vom 18. bis 21. März 1999 im Messezentrum Nürnberg präsentieren Informationen zu folgenden An ...

ML 02-99 Ueber Grenzen schauen
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ÜBER GRENZEN SCHAUEN STATEMENT VON PRÄSIDENT HEINZ WERNER BONJEAN ZUR FARBE 99 „Der Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz repräsentiert über 40 000 Betriebe mit fast 300 000 Arbeitnehmern. Der Branchenumsatz betrug 1997 rund 28 Mrd. DM. Als zukunftsorientiertes Handwerk bilden wir für den eigenen Bedarf auch den erforderlichen Nachwuchs aus. Im Jahr 1997 lernten nahezu 48 000 Lehrlinge in unserem farbigen Beruf. Das ist ein deutliches Plus von über 50 Prozent in den vergangenen fünf Jahren. Der Trend zeigt weiter nach oben. Das ist nicht zuletzt auf unsere moderne Ausbildung und die intensive Nachwuchswerbung zurückzuführen. In den 18 Mitgliedsländern der UNIEP sind rund 1,5 Millionen Mitarbeiter aktiv und setzen ca. 140 Mrd. DM jährlich um. Wir sehen allerdings in unseren europäischen Partnerländern noch einen Nachholbedarf bei der Ausbildung des Nachwuchses, den wir gemeinsam im Rahmen der UNIEP bereits durch einen Projektantrag im Rahmen des EU-Programms Leon ...

ML 02-99 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

LASSEN SIE SICH VERLEITEN ! Leitartikel, Leiter, Leiterplatte, Leitersprosse, Leitfaden, Leithammel, Leitmotiv, Leitplanke, Leitzins. . . . In den einschlägigen Nachschlagewerken blättert man vergeblich auf der Suche nach dem Betriff „Leitmesse“, der mit sonntäglichem Kirchgang so rein gar nichts zu tun hat. Eben ging mit großem Erfolg die europäische Leitmesse für Baustoffe, Bausysteme und Bauerneuerung BAU in München zu Ende – noch größer, noch umfassender, noch internationaler, einfach (so das Motto) eine „schöne neue BAU“. Auf dem neuen Messegelände am ehemaligen Flughafengelände angesiedelt, hat sich die Messe wohl endgültig den entscheidenden Wettbewerbsvorteil gezimmert, der (so Dr. Jürgen Lose, Vorsitzender des BAU-Ausstellerbeirates) „den Anspruch der BAU als europäische Leitmesse langfristig sichert“. Trägt eine Messe den Ehrentitel „Leitmesse“, wenn sie zum B ...
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