Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1999/11_99
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ML 11-99 Berufsperspektiven im Handwerk
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QUALIFIZIERUNG ZUM AUSBILDER Dr. Hans Winter*

SERIE: BERUFSPERSPEKTIVEN IM HANDWERK (3. FOLGE)

Dr. Hans Winter*

Modernisierung der Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung Wer Lehrlinge ausbilden will, muß sowohl nach § 20 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) als auch nach § 21 der Handwerksordnung (HwO) persönlich und fachlich für die Berufsausbildung geeignet sein. Nach § 21 Abs. 3 HwO ist fachlich geeignet, wer die Meisterprüfung in dem Handwerk bestanden hat, in dem ausgebildet werden soll.1) Diesen Bestimmungen zufolge ist für die Berufsausbildung im Handwerksbetrieb der Meister qualifiziert und zuständig. Er hat mit Teil IV der bestandenen Meisterprüfung, mit den erworbenen berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnissen, die fachliche Eignung für die Ausbildung von Lehrlingen nachgewiesen. Ausnahmen sind in § 22 Abs. 1 HwO festgelegt.

* Arbeitete nach Lehre und Studium 35 Jahre an den berufsbildenden S ...

ML 11-99 Denkmalschutzpraxis
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WÜNSCHE UND EINZIGARTIGKEIT DENKMALSCHUTZPRAXIS: HOLZFENSTER Im Denkmalschutz sind die Kriterien für Fenster anders als beim „normalen“ Neubau oder Sanierungsbau zu bewerten. So zumindest die vorherrschende Meinung. Denkmalschutz ist Erhalt des Gebäudes und ggf. Austausch einzelner Teile unter denkmalpflegerischen Aspekten. Das gilt sowohl für die Bestanderhaltung alter Gebäude als auch für die im zweiten Weltkrieg zerstörten und neu nach alten Plänen erstellten Wiederaufbauten. Holzfenster sind hier meist wettbewerbslos zu Kunststoff- und Metallfenstern im Denkmalschutz. Das ist gut so für den Holzfenstermarkt, zeigt aber nicht die Probleme des Holzfensters heute auf. Holzfenster waren nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst ohne Alternative. Dann aber mit großen Schwierigkeiten als Ende der Fünfziger Jahre die Fenster immer größer, die Verbundgläser immer schwerer wurden und die Größendimension und Holzquerschnitte nicht im gesunden Verhältnis zueinander standen. ...

ML 11-99 Deutscher Fassadenpreis
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KOMPETENZ SICHTBAR GEMACHT DEUTSCHER FASSADENPREIS 1998 ENTSCHIEDEN „Die Farbakzente unterstreichen die Eingangssituation..., ... ein harmonisches Gesamtbild..., sensible Differenzierung unterschiedlicher Stilfassaden..., ... der Architektur angemessen..., ... zurückhaltende Helligkeitswerte..., mutig, mutig...“ – Die Ergebnisse des Deutschen Fassadenpreises 1998, seit 1990 von Brillux als Leistungsschau des Malerhandwerks mit branchenweiter Bedeutung veranstaltet, können sich sehen lassen. Mit einer noch größeren Teilnehmerzahl als im Vorjahreswettbewerb und einem hohen Qualitätsniveau wurde dieser Wettbewerb zu einem Spiegelbild für Kompetenz und Ideen eines Handwerksbetriebes an der Fassade. Erfreuliche Perspektive auch für die Zukunft: Bereits für den Fassadenpreis 1999 wurden die Ausschreibungsmodalitäten geändert. So wird der Wettbewerb nicht mehr nur unter den Mitgliedern des Brillux Fassaden-Clubs, sondern bundesweit für alle Malerbetriebe ausgelobt. Eine neu ...

ML 11-99 Durchgetrocknet - nicht ausgetrocknet
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DURCHGETROCKNET – NICHT AUSGETROCKNET SCHÄDEN AN BAUTEILEN MIT ETHYLSILIKAT-ZINKSTAUB-GRUNDBESCHICHTUNGEN 60 µm erwiesen, insbesondere bei höheren Schichtdicken ist mit Durchtrocknungsstörungen oder mit Aufspaltung der Zinkstaub-Grundbeschichtung zu rechnen. Schichtdicken unter 40 µm müssen relativ schnell

überschichtet werden, da sie auf Grund der hohen Rauheit des Substratuntergrundes zur Unterrostung neigen. – Die Applikation soll einschichtig und im Kreuzgang erfolgen.

BUNDESVERBAND KORROSIONSSCHUTZ E.V.

Grundbeschichtungsstoffe auf Basis Ethylsilikat-Zinkstaub (ESI) können ein- oder zweikomponentig sein. Beide liefern ausgezeichnete Korrosionsschutz-Grundbeschichtungen, z.B. für Tanks, Behälter, Hafenanlagen, Kräne usw. Sie haben den Vorteil, mechanisch sehr stabil zu sein und auch ohne Komplettierungsbeschichtung mehrere Wochen unbeschadet zu überstehen. Sie können mit unterschiedlichen Beschichtungsstoffen komplettiert werde ...

ML 11-99 Farben- und Lackindustrie im Umbruch
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„ZUKUNFT HAT MAN NICHT, ZUKUNFT SCHAFFT MAN SICH“ DR. KLAUS MURJAHN: FARBEN- UND LACKINDUSTRIE IM UMBRUCH Das Maler- und Lackiererhandwerk ist in Sorge über die wachsende Zahl von Firmenübernahmen und Firmenzusammenschlüssen auf seiten ihrer Werkstofflieferanten. Man befürchtet Nachteile für den Berufsstand, wenn eine Tendenz zu einer stärkeren Polarisierung zwischen den Lieferanten eintritt. Die Repräsentanten des Landesinnungsverbandes SchleswigHolstein und der Maler- und Lackiererinnung Neumünster baten Dr. Klaus Murjahn, Geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Amphibolin-Werke von Robert Murjahn Ober-Ramstadt, anläßlich ihres 120. Landesverbandstags bzw. des 125-jährigen Innungsjubiläums zu dieser Frage Stellung zu nehmen und zu beleuchten, ob die auch in der Farben- und Lackindustrie zu beobachtende Entwicklung zu immer weniger, aber dafür immer größeren Herstellern eine Gefahr für die Angebotsvielfalt auf der Beschaffungsseite des deutschen Maler- ...

ML 11-99 Farbe und Fachwerk
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HEISSLUFTFÖHN UND SPACHTEL FARBE UND FACHWERK – HERAUSFORDERUNG FÜR DEN MALER Fachwerke galten im Zeitalter des Barock und noch im letzten Jahrhundert als antiquiert und unansehnlich. Außerdem wurde ihre Feuergefährlichkeit immer wieder überbetont und daher auch Zierfachwerke meist unter behördlichem Zwang verputzt. Anfang unseres Jahrhunderts schlug das Pendel in die andere Richtung aus: Im Zuge eines eher romantischen Verständnisses von Fachwerk begann eine mit öffentlichen Mitteln geförderte Freilegungswelle. Die staatliche Denkmalpflege hat heute allerdings für diesen Romantizismus kaum mehr Verständnis und möchte manches „schöne, alte“ Fachwerk aus dem 18. Jahrhundert entweder wieder unter Putz verschwinden oder wenigstens farbig an den Wandputz anpassen lassen. Daraus ergibt sich ein großer Interessenkonflikt, weil die Bauherren zumeist an dem Sicht-

fachwerk hängen. Nur wenn das Fachwerk sich durch Details wie Andreaskreuze oder Schnitzereien u ...

ML 11-99 Firmen und Produkte
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FIRMEN + PRODUKTE FASSADENDÄMMSYSTEM Das von Celledur vorgestellte Fassadendämmsystem „isolux“ ist speziell für die Erfordernisse einer beschichteten Aussenwanddämmung entwickelt. Durch die bauphysikalischen Eigenschaften der Dämmplatte wird neben einer hohen Wärmedämmung eine schnelle Austrocknung der Aussenwand erreicht, welches sich positiv auf die Wärmedämmung auswirkt. Diese Vorteile werden durch eine formgeschäumte Hartschaum-Dämmplatte mit integrierter Fassadenhinterlüftung, zusätzlichen Diffusionskammern und einem umlaufenden NutFeder-System erreicht. Auf der vollflächigen, wärmebrückenfreien Dämmschicht sind beliebige Oberflächen möglich. Neben verschiedenen Putzsystemen können auch Riemchen und Natursteine aufgebracht werden. Als geputztes Wärmedämmverbundsystem ist das Dämmsystem ohne zusätzliche Dübelung bis zur Hochhausgrenze, allgemein bauaufsichtlich, zugelassen. Das Dämmsystem besteht aus gesundheitlich unbedenklichen Baustoffen und sorgt ...

ML 11-99 Handwerkspraxis am Passivhaus
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Wärmedämm-Verbundsysteme sind ein alter Hut. Das Handwerk hat diesen Markt im Griff, kennt sich aus, hat die Technik ausgebaut und perfektioniert. Die Fassadenflächen machen etwa 45 Mio. m2 aus – ein großer und auch noch steigungsfähiger Markt jedes Jahr – Industrie und Fachverbände spielen mit ... eine Bewegung in ständiger Progression. Nun wird das Null-Heizenergie-Haus vermarktet. Es geht – wohlgemerkt – nicht (mehr) um Experimente, Siedlungen werden errichtet. Bauherren und Nutzer können von positiven Erfahrungen berichten. Rückfragen bei den dort beschäftigten Handwerkskollegen werden diesen Trend bestätigen. Wenn es zunächst darum ging, geschlossene Giebelflächen mit den neuen Mammut-WD-Systemen zu dämmen, wird es sicherlich in Kürze auch Technologien geben, die Fensteröffnungen, Türen, Balkone, Garagen, Anbauten, Dachanschlüsse u.a.m. sicher machen. Ein weiterer Entwicklungssprung ist das. Machen Sie sich mit diesen zukunftssicheren maximalem WD-Syste ...

ML 11-99 Innenraum
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WELLE „INNENRAUM“ KAMPAGNE DER ARBEITSGEMEINSCHAFT FARBE GESTALTUNG BAUTENSCHUTZ Die Arbeitsgemeinschaft Farbe, Gestaltung, Bautenschutz setzt die bislang größte Werbeaktion für das Maler- und Lackiererhandwerk mit den Innenraum-Leistungen weiter fort. Die Resonanz der Betriebe auf das Werbepaket zum Thema „Fassade“ zeige, dass das Konzept aufgehe. Die gemeinsame Kampagne „Werte erhalten – mit Farbe gestalten“ vom Verband der Lackindustrie (VdL) und dem Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz geht weiter, um die Marktposition der Maler- und Lackiererbetriebe auch beim Innenraum zu stärken. Nach dem ersten Themenbereich „Fassade“ dreht sich nun alles um den Bereich „Innenraum“. Die Welle wird in verschiedenen Wohnund Renovierungszeitschriften von November 1999 bis August 2000 geschaltet. Zugleich steht wieder ein Werbepaket für die Fachbetriebe des Maler- und Lackiererhandwerks zur Verfügung. Hochwertige Fassaden- und Innenraumleistungen gehören in di ...

ML 11-99 Management-Praxis
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T N E M E G A N S GEZIELTER A M XI ZUM AUFTRAG A PR ZU ANSPRUCHSVOLLEN LEISTUNGEN GEHÖRT DIE KOMPLETTE BERATUNG

Franz H. Baeck * Bekanntlich geht jeder Ausführung eine Auftragserteilung voraus! In den meisten Fällen erfolgt vor der Auftragserteilung eine Beratung. Diese Beratung kann technischer, kaufmännischer, rechtlicher oder anderer Natur sein. Allerdings: Es gibt große Unterschiede in der Beratungs-Qualität. Denn sowohl Umfang, Objekt, Leistungsart, Anzahl unterschiedlicher Partner verlangen nach individueller Beratungs-Intensität. So muß z.B. „Betoninstandsetzung“ bei einem größeren Projekt mit einer Wohnungsbauverwaltung im Boot anders und intensiver beraten werden als bei relativ einfachen Leistungen. Grundsätzliche Problematik im Bereich Beratung bei anspruchsvollen Leistungen (z.B. großes Objekt Balkoninstandsetzung mit Wohnungsverwaltung). Erfolgten die Beratungen im persönlichen Gespräch und ist das LV aufgrund der vorausgegangenen Objekt-Ana ...

ML 11-99 Nachrichten
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NACHRICHTEN NEUES RAL-GÜTEZEICHEN „ANTI-GRAFFITI“ Qualitätsbewußte, innovative Unternehmen haben die Gütegemeinschaft Anti-Graffiti e.V. gegründet. In Zusammenarbeit mit dem RAL, dem Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V., Sankt Augustin, wurde das RAL-Gütezeichen „Anti-Graffiti“ erarbeitet. Der RAL ist die neutrale Institution in Deutschland, die Gütezeichen vergibt. Die Gütesicherung gilt für die Graffiti-Entfernung und für die Graffiti-Prophylaxe. Für jeden Bereich gibt es neben den Allgemeinen auch leistungsspezifische besondere Güte- und Prüfbestimmungen. Um das RAL-Gütezeichen „AntiGraffiti“ führen zu können, müssen die Betriebe exakt definierte Anforderungen an die Leistungserbringung erfüllen. Arbeitsabläufe und eingesetzte Betriebsmittel sind dabei genau festgelegt.

Gütegesicherte Graffiti-Entfernung und Graffiti-Prophylaxe müssen aus technischer Sicht so erfolgen, dass die gereinigten bzw. vorbeugend behand ...

ML 11-99 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN

Im Verlauf der Arbeitstagung wurde Ehrenlandesinnungsmeister Wiedemann dafür auch vom Hauptverband geehrt, der durch Werner Loch die Silberne Ehrennadel des Hauptverbandes überreichte.

BERND EICHSTELLER NEUER LANDESINNUNGSMEISTER Im Rahmen der Neuwahlen anlässlich des Baden-Württembergischen Maler- und Lackierertages in Friedrichshafen wurde Bernd Eichsteller, Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Karlsruhe, einstimmig zum Nachfolger von Hubert Wiedemann gewählt. Bernd Eichsteller bedankte sich für das Vertrauen und sprach sich in seiner kurzen Einführungsrede dafür aus, Gutes und Bewährtes zu erhalten, aber auch neue Ideen und Visionen in die Arbeit des LIV einzubringen. Vor allem gehe es ihm auch darum, dass die Verbindung zur Basis, nämlich zu Betrieben und Innungen weiterhin so intensiv gepflegt werde wie bisher. Er setzte sich in diesem Zusammenhang das Ziel, in den nächsten drei Jahren sämtliche 39 Innungen zu besuchen u ...

ML 11-99 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN 7. BERUFSINFORMATIONSBÖRSE IN BIELEFELD Rd. 5.000 Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Eltern nahmen Mitte September 1999 die Gelegenheit wahr, sich auf der 7. Berufsinformationsbörse im CarlSevering-Berufskolleg in Bielefeld über ein großes Spektrum verschiedenster Berufe zu informieren. Vom Altenpfleger bis zum Zimmererhandwerk reichte die Palette der etwa 120 Berufe. Die Schirmherrschaft hatte in diesem Jahr der nordrheinwestfälische Ministerpräsident Wolfgang Clement übernommen. Er forderte von den Schülerinnen und Schülern mehr Flexibilität bei der Berufswahl. Bei einer Auswahl von insgesamt 370 Ausbildungsberufen müßten die jungen Leute auch für Alternativen zum Traumberuf offen bleiben. Wer dennoch auf einen bestimmten Beruf fixiert sei, müsse allerdings mobil sein und sich auch außerhalb des Wohnortes bewerben. Unter diesen Voraussetzungen hielt er an seinem Ziel fest, dass jeder Jugendliche bis Jahresende einen Ausbildungsplatz beko ...

ML 11-99 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

TREIBSTOFF FÜR ERFOLGREICHES ALTERN Mal ehrlich: Haben Sie etwas bemerkt Haben Sie gemerkt, dass das Jahr 1999 von den Vereinten Nationen als „Internationales Jahr der Senioren“ ausgerufen wurde Zugegeben, es zwickt im Kreuz, das Kniegelenk juckt, die Kopfhaut gewinnt den unverschämten Kampf gegen die Haare, einige davon färben sich herbstlich grau... Zielgruppe Senioren für das Malerhandwerk Über Kinder („Mann der wo die Farbe bringt“) haben wir an dieser Stelle schon geschrieben, aber Senioren Schlägt man ein Lexikon auf, so findet sich der Begriff „Senior“ gnadenlos neben „senil“. Seniorenheim, Seniorentreff, Seniorchef - so richtig positiv wird das Thema auch hier nicht. „Wir sind nicht die Erfinder vom Seniorenteller!“, warnt Werner Herrwerth (75 Jahre jung), Präsident des SeniorClub-Deutschland e.V., in einem schwungvollen Referat anlässlich des Niedersächsischen Verba ...

ML 11-99 Waermedaemmstoffe
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Ankleben der SteinwolleLamellenplatten an einer Außenwand

MIT LANGZEITERPROBUNG EIN MARKT IM FOKUS: WÄRMEDÄMMSTOFFE Die Idee, bei zu beheizenden oder zu kühlenden Gebäuden Stoffe zu verwenden, die besser dämmen als natürliche oder künstliche Steine ist nicht neu. Wohnhäuser wurden früher in Holzblockbauweise errichtet, weil Holz im Vergleich zu Steinen eine bessere Dämmwirkung hat. Gefache von Fachwerkhäusern wurden mit Strohlehm [1] gefüllt, auch hier ist die Dämmung besser als bei Steinen. In Stein – und Fachwerkshäusern wurde der zu beheizende Raum – meist nur einer – in Zimmermannsarbeit mit Holz ausgekleidet. Daher kommt der Name Zimmer. Bei Eisgruben und Eishäusern wurden Stroh und Torf als Wärmedämmstoffe eingesetzt. In Norddeutschland wurden die Häuser mit Stroh oder Schilf gedeckt: „Reetdach“. Auch dies ergab eine gute Wärmedämmung. Diese verwendeten Stoffe waren alle Naturdämmstoffe, die nicht unbegrenzt zur Verfügung standen (Ta ...

ML 11-99 WDVS und betriebliches Marketing
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Dr. Wolfgang Setzler *

BAUSTEINE ZUM ERFOLG WDVS UND BETRIEBLICHES MARKETING Da das Wachstum nur bedingt in den nächsten zehn Jahren von außen kommt, muss das Wachstum im Malerhandwerk von innen kommen. Hierbei sind die Konkurrenten nicht der Stukkateurmeister im Nachbarort oder der Maler in derselben Stadt, sondern die Konkurrenten im Renovierungsmarkt sind vor allen Dingen zu suchen in der Touristikbranche, im Automobilbereich und sonstigen Luxusgütern. Das heißt, will der Maler in Zukunft erfolgreich sein, muss er nicht nur seine bisher so hochgelobte handwerkliche Qualität in den Vordergrund stellen, sondern er muss sich vor allen Dingen die fünf Bausteine des erfolgreichen Verkaufens verinnerlichen und durch ständiges Üben zum Besten der selben kommen. Die fünf Bausteine und das, was sie aussagen, zeigt Tabelle 1. Vor allem muss dem Maler in der Zukunft klar werden, dass nicht die Informationsüberflutung der Schlüssel zum Erfolg ist – wie es auf Abbildun ...

ML 11-99 Zur Person - Bernd Eichsteller
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ZUR PERSON VIELSEITIG UND KREATIV Was begeistert Sie an der Branche/ regt Sie auf Mich begeistert die Vielseitigkeit und dennoch kreativ sein zu können. Die vielen Trittbrettfahrer und Einzelkämpfer regen mich auf. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Als junger Malermeister die Gestaltung einer Jugendstilvilla. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Veränderungen und die daraus resultierende Flexibilität der Anpassung. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Hotelier oder Koch.

BERND EICHSTELLER Bernd Eichsteller, geboren 1939 in Karlsruhe, verheiratet, 2 Söhne, 1 Tochter, 6 Enkelkinder, beide Söhne im Betrieb. Sternzeichen: Waage. Malerlehre von 1953 bis 1956, diverse Fortbildungsmaßnahmen, 1968/69 Besuch der Meisterschule in Karlsruhe, 1969 Meisterprüfung in Karlsruhe. 1979 bis 1991 Vorsitzender der Jungmalervereinigung Karlsruhe e.V., ab 1985 im Vorstand der Maler- und Lackiererinnung Karlsruhe und seit 199 ...
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