Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1999/08_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 08-99 BASF Coatings mit neuer Anwendungstechnik
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DREI EINHEITEN EINE MARKE Im Herbst vergangenen Jahres eröffnete die BASF ein Anwendungstechnikum für Holzlacksysteme an ihrem brasilianischen Standort in São Bernardo do Campo bei São Paolo. Vor wenigen Wochen nahm nun die BASF Coatings AG an ihrem Standort Münster ihr runderneuertes und ergänztes anwendungstechnisches Zentrum für Holzlacke der Marke Glasurit ® in Betrieb. In der Einrichtung, die auf bereits vorhandene Anlagen aufbaut, kann das Unternehmen industrielle Verfahren für die Lackierung von Holz nachstellen und damit neue Produkte auf ihre industrielle Verwendbarkeit prüfen.

Unter der Marke Glasurit vermarktet BASF Coatings weltweit ein umfassendes Sortiment an Holzbeschichtungssystemen für die Erstlackierung sowie für Pflege, Wartung und Renovierung. Das Foto zeigt die industrielle Herstellung von Fensterrahmen, die mit den richtigen Lacksystemen Witterungsbeständigkeit und attraktives Aussehen erhalten.

534 · DER MALER UND LACKIERER ...

ML 08-99 Berufsperspektiven im Handwerk
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QUALIFIZIERUNGSANGEBOTE, FORTBILDUNGSPRÜFUNGEN, FÖRDERPROGRAMME NEUE SERIE: BERUFSPERSPEKTIVEN IM HANDWERK (1. FOLGE) In einer sich permanent wandelnden Arbeitswelt Fach- und Führungskompetenz zu erlangen, sie darüber hinaus auf dem neuesten Stand zu halten, stellt einen fortdauernden Prozeß dar, der bereits mit der Erstausbildung, der Lehre, einsetzt. Ihr muß die berufliche Fortbildung unmittelbar folgen, denn fachliches Wissen veraltet nach der Auffassung von Experten heute bereits in vier bis fünf Jahren. Folglich gilt: Wer rastet, der rostet. Wer nicht lernt, verliert.

ZIELE UND BEREICHE DER BERUFLICHEN FORTBILDUNG

Dr. Hans Winter *

Nicht nur die sich beschleunigende technologische und wirtschaftliche Entwicklung zwingt Unternehmer wie Mitarbeiter, systematisch in ihre berufliche Weiterbildung zu investieren, sondern auch der sich verschärfende Wettbewerb – vor allem im Blick auf die fortschreitende Globalisierung der Märkte – mit ...

ML 08-99 Essig und Leuchtkraft
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Die Gestaltung von Oberflächen führt der Maler stets unter Berücksichtigung mehrerer Aspekte aus. Neben funktionellen, konstruktiven und wirtschaftlichen Gründen gibt es auch ästhetische Grundlagen für sein Handeln. Dabei ist darauf hinzuweisen, daß auch die Wahrnehmung durch das Auge einem stetigen gesellschaftlichen Wandel unterworfen ist. Beachten wir die letzte Feststellung nicht, dann werden wir keine kreative Entwicklung in uns selbst vollziehen. Dabei ist der Bezug zwischen Moderne, Raum, Struktur, Farbe, Gestaltungswille und letztlich auch unsere Sinnlichkeit von höchster Wichtigkeit. Gestalter, die diese Wechselbeziehung nicht spüren, erahnen und dann im Ergebnis mit höchster Kreativität verbunden nicht in neue Ideen umsetzen können, werden stets nur Kopisten sein, die mehr oder weniger lustlos bzw. ideenlos operieren.

ESSIG UND LEUCHTKRAFT REIHE GESTALTUNG (1): „LASURTECHNIKEN NEU INTERPRETIERT“ Rainer Stettnisch * Das Beherrschen alter Handwerks ...

ML 08-99 Fachwerk
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Dr. Josef Theo Hein *

MANCHE ÜBERRASCHUNG FACHWERK – HERAUSFORDERUNG FÜR DAS MALERHANDWERK Fachwerkhäuser sind regionale, historische Dokumente. Diese sind für die Nachwelt zu erhalten. Instandsetzungen und Restaurierungen sowie denkmalpflegerische Maßnahmen schützen diese Bauwerke vor dem natürlichen Verfall. Dies ist eine Herausforderung an den Maler, die teilweise sehr unterschiedlichen Vorgaben, wie Denkmalpflege, Nutzungsanforderungen, Bauherrenwünsche und Kostenrahmen unter einen Hut zu bringen.

Eine große Rolle spielt hierbei nicht nur die Farbgebung, die Gestaltung und der Schmuck dieser Fassaden, sondern auch die richtige bauphysikalische Auswahl der Werkstoffe. Ein wichtiger Aspekt beim Schutz der Substanz ist der Feuchteschutz. Fachwerk ist eine Symbiose aus zwei sehr unterschiedlichen Baustoffen, nämlich dem Holz mit Quell- und Schwindbewegungen und dem unflexiblen Gefach. Fugenbildung zwischen Holz und Gefach ist unumgänglich.

ML 08-99 Firmen und Produkte
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Fahrer und Beifahrer werden zusätzlich durch Seitenaufprallschutz in beiden Vordertüren geschützt. Dreipunktgurte mit Rückhalteautomatik sind serienmäßig vorhanden.

FIRMEN + PRODUKTE NEUES STO-WERK BEI LEIPZIG Mit einem Investitionsvolumen von rund 25 Millionen Mark errichtete die Sto AG mit Hauptsitz im südbadischen Stühlingen in Tollwitz, rund 30 Kilometer westlich von Leipzig, eine neue Produktionsanlage. Im Juni wurde das neue Werk im Beisein von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Handwerk, sowie der örtlichen Bevölkerung offiziell seiner Bestimmung übergeben. Grundlage für diese Investition sei die gute Marktentwicklung in den neuen Bundesländern sowie das partnerschaftliche und vertrauensvolle Verhältnis des verarbeitenden Handwerks vor Ort mit der Sto AG. In dem Werk, dessen erster Spatenstich Ende September erfolgte, entstanden bis zu 20 neue Arbeitsplätze im Voll-Lastbetrieb. Bereits ab 1. Februar wird der gesamte Bedarf an Baustoffen im vorges ...

ML 08-99 Fraunhofer-Institut feiert drei Jubilaeen
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70 + 40 + 20 1999: FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR BAUPHYSIK FEIERT DREI JUBILÄEN Ein Bläserquintett gab den akustischen Rahmen, Werke des Institutsleiters erklangen. Das Jahr 1999 gibt dem FraunhoferInstitut für Bauphysik, Stuttgart, Anlaß gleich drei Jubiläen zu feiern: Das Institut besteht seit 70 Jahren, ist seit 40 Jahren der Fraunhofer-Gesellschaft angegliedert und arbeitet seit 20 Jahren mit der Gips-Schüle-Stiftung zusammen. Mit eingebunden in die Feierlichkeiten war die Einweihung der neuen Labor- und Demonstrationsräume der Gips-SchüleAbteilung.

Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik entwickelte sich während der letzten Jahre zu einem der wirtschaftsertragsstärksten Institute innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft, die 1998 auf ihr bisher erfolgreichstes Jahr mit 1,3 Mrd. Umsatz zurückblicken konnte. Der Weg des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik während der vergangenen 70 Jahre gestaltete sich nicht einfach. Aus kleinen Anfängen kämpften in den 30er Jahr ...

ML 08-99 Maler Buero
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MALER · · BURO ÜBERSICHT GIBT SICHERHEIT ORGANISATIONSSYSTEM ZUR STEUERUNG DES BETRIEBSABLAUFES „Wie stellen Sie sich die ideale Steuerung Ihres Betriebsablaufes vor“, fragte Peter Kübel mehrere Inhaber von Handwerksbetrieben. Und die mehrfache Antwort: „Ich will sehen, was, wann, wo und von wem zu tun ist. Auch meine Mitarbeiter sollen das sehen. Es soll nichts vergessen und nichts übersehen werden. Ich will mehr Übersicht und weniger Hektik. Ich möchte die Kundenanforderungen erfüllen und dabei unsere Interessen wahren. Ich möchte Sicherheit und Verläßlichkeit bei den Terminen, . . .“ Aus diesen Anforderungen entwickelte Peter Kübel die SBAA®, die Steuerung des Betriebsablaufes von der Anfrage bis zum Auftragsende. Neben der EDV, die den betriebswirtschaftlichen Teilbereich unterstützt, ist dies ein Werkzeug zur ziel- und erfolgsorientierten Betriebsführung und Organisation. Die Steuerungswerkzeuge werden von Hand bedient und sind für Betriebe geeignet, die ...

ML 08-99 Management-Praxis
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T N E M E G A N S A FÜR JEDES PROBLEM M XI A R EINE LÖSUNG P Jörg Löhr *

STRESSFAKTOREN UND WIE MAN MIT IHNEN UMGEHT! Was für den einen eine ausweglose und äußerst stressige Situation darstellt, kann für den anderen gerade ’mal ein kleines Problem sein. Wo das Herz des einen vor Streß bereits „rast“, sieht ein anderer die Lage noch ganz ruhig. Streß löst ein sehr subjektiv wahrgenommenes Empfinden aus und genauso individuell ist meist auch der persönliche Umgang mit Streßfaktoren. Streß ist ein Trendthema! Wissenschaft, Medizin, Bücher, Fachartikel, Fernsehbeiträge – alle beschäftigen sich immer wieder mit streßauslösenden Faktoren und wie man am besten damit umgeht. Eines ist klar: Streß läßt sich nicht immer vermeiden – aber es gibt sehr wohl Möglichkeiten, mit Streß positiv umzugehen, Methoden, ihn zu verringern und Strategien, ihn (idealerweise bei negativem Streß) ganz auszuschalten. Zu Beginn eine Geschichte: Zwei Frösche hatten s ...

ML 08-99 Moderne Architektur und Raumakustik
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SCHALL UND FREQUENZ

MODERNE ARCHITEKTUR UND RAUMAKUSTIK Seit einiger Zeit ist ein Trend in der Innenarchitektur zu beobachten, bei dem im zunehmenden Maße zum Beispiel Glas, Stahl und Chrom Verwendung finden. Passend dazu werden Wand- und Deckenflächen in glatt gespachtelter und lackierter Ausführung gewählt, Bodenflächen mit Parkett, Fliesen oder Granit gestaltet. Die größere Nachfrage hat in der letzten Zeit solche Flächen erschwinglicher gemacht. Die leichte Pflege glatter Böden gegenüber Teppichen wird als Vorzug empfunden, außerdem strebt man vielfach eine repräsentative Optik mit modernen Materialien an.

Allerdings empfindet der Besucher solcher Räume nicht selten unbewußt eine gewisse „Kälte“. Trotz gelungener Innenausstattung stellt sich eine „warme“ und einladende Atmosphäre nicht ein. Ein Grund dafür ist, daß durch das Fehlen traditioneller Absorptionsflächen wie Gardinen, Teppiche oder Polstermöbel die Räume „hallig“ ...

ML 08-99 Nachrichten
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NACHRICHTEN BURGGESPRÄCHE BEIM VERLAG W. SACHON Für insgesamt acht Landesinnungsverbände des Maler- und Lackiererhandwerks ist der Verlag W. Sachon mit der Fachzeitschrift DER MALER- und Lackierermeister sowie den landesspezifischen Mitteilungsblättern wichtigster Informations-Multiplikator. Auf Schloß Mindelburg (Sitz des Verlages) in Mindelheim hatte der Verlag die Geschäftsführer der einzelnen Landesverbände er-

neut zu den jährlich stattfindenden „Burggesprächen“ geladen. Im Vordergrund stand auch in diesem Jahr der fachliche Meinungsaustausch. Schwerpunkte waren dabei Diskussionen zum gemeinsamen Internet-Auftritt (www.sachon.de), Vorstellung einer bisher einmaligen Redaktions-Volltext-Recherche und das Erstellen einer gemeinsamen Betriebsdatenbank.

Schon Tradition: Burggespräche für das Maler- und Lackiererhandwerk. Unser Bild zeigt (vordere Reihe, v.r.n.l.): Wolfgang Siegel, Geschäftsführer Bayern; Wolfgang Tierok, Geschäftsführer Sa ...

ML 08-99 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN MICHAEL SCHUNCKE 70 JAHRE

JÜRGEN TEPEL FEIERT 20JÄHRIGES

Michael Schuncke, langjähriger Lehrbeauftragter an deutschen Werbefachschulen, Lehrbuchund Musikautor, Sprecher des gemeinnützigen „Schuncke-Archiv e.V.“, vollendete im Mai sein 70. Lebensjahr.

Jürgen Tepel feierte sein 20jähriges Jubiläum bei Cape Calsil. Das Unternehmen konnte im vergangenen Jahr auf zwei Jahrzehnte Präsenz in Deutschland verweisen. Damit verbunden war eine Umfirmierung von Cape Boards in Cape Calsil.

Neben seinen musikhistorischen Veröffentlichungen – er gehört zur Musikerfamilie Schuncke mit 26 Profis in 250 Jahren – hat Schuncke seine Brötchen zeitlebens als Werbeberater und Texter verdient, z.T. mit ganzheitlichen Pionierkonzepten. Hauptstationen u.a. SchmalbachLubeca, Informationszentrum Weißblech, Nixdorf. Dazu über 25 Jahre Lehraufträge an den Werbefachschulen Hannover und Essen sowie Badische Malerfachschule/Bundesf ...

ML 08-99 Neubau des Software Centers Marburg
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MARKANTE OPTIK, FORM UND FUNKTION NEUBAU DES SOFTWARE CENTERS MARBURG Als Teil des Konversionsprojektes innerhalb der ehemaligen großen Jägerkaserne erhebt sich der Neubau des Software Centers Marburg selbstbewußt über seine historischen Nachbarn. Kein ambivalenter „Lückenbüßer“, sondern ein vielschichtiger Baukörper mit markanten Orientierungspunkten. Nimmt sich der Betrachter mehr Zeit, erschließt sich ihm eine präzise durchgestaltete FassadenArchitektur, die Eigenschaften wie Einfachheit, Klarheit und Schönheit spielerisch in Einklang bringt. Das Software Center Marburg ist konzipiert für junge technologieorientierte Unternehmen, die mit der Entwicklung von Computer Software beschäftigt sind. Auch ein Gründerzentrum für „Starter“-Firmen ist integriert. 28 Unternehmen mit 240 Mitarbeitern sind hier inzwischen ansässig. Das Projekt insgesamt umfaßt zwei ehemalige zu Büros umgenutzte Mannschaftsgebäude, sowie den Neubau mit Geschäfts-, Seminar- und Konfere ...

ML 08-99 Paarung von Bauteilen
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PAARUNG VON BAUTEILEN KORROSIONSSCHÄDEN: BESCHICHTETER BAUSTAHL IM KONTAKT MIT UNBESCHICHTETEM NICHTROSTENDEM CRNI-STAHL (EDELSTAHL) Die bis 1998 geltende Norm DIN 55928 empfahl im Teil 5, im Bedarfsfall beschichteten Baustahl mit Schrauben aus nichtrostendem CrNi-Stahl zu verbinden. In der Praxis kommt es jedoch bei der undifferenzierten Anwendung dieser Empfehlung häufig zu Schäden. Die ab 1998 gültige DIN EN ISO 12944 enthält deswegen keine konkreten Materialempfehlungen mehr, sondern verweist nur auf die zu sichernde gleichartige Schutzdauer von Konstruktion und Schrauben (DIN EN ISO 12944-3, Pkt. 5.6.3).

Beschichtetes Bauteil aus Baustahl mit hochlegierten CrNi-Stahlschrauben versehen. Verstärkte Korrosion am beschichteten Baustahl.

BUNDESVERBAND KORROSIONSSCHUTZ E.V.

Nach Erfahrungen des Instituts für Korrosionsschutz kommt es bei der Werkstoffpaarung unbeschichteter nichtrostender CrNiStahl/beschichteter Baustahl immer dann zu verstä ...

ML 08-99 Raum Gestaltung
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RAUM GESTALTUNG REPRÄSENTATIVES ENTRÉE WANDGESTALTUNG VON BANK-KUNDENRÄUMEN DURCH EINSATZ TRADITIONELLER GLÄTTETECHNIK Mit einem einladenden und repräsentativen Ambiente präsentiert sich die Geschäftsstelle der Commerzbank in Wuppertal-Elberfeld seit dem letzten Jahr ihren Kunden. Eine Hauptrolle im Gestaltungs- und Farbkonzept des Planerteams spielte dabei die Wandgestaltung mit alten Spachteltechniken. Sie forderte dem ausführenden Malerbetrieb großes handwerkliches Können, sicheres ästhetisches Empfinden und viel Erfahrung ab.

vom Büro RKW ein umfassendes Gestaltungs- und Farbkonzept. Bei der Oberflächengestaltung sollten dabei alte Spachteltechniken innerhalb einer bestimmten Farbskala zum Einsatz kommen. Unter diesen Vorgaben entwarf Klaus Kannengießer in seiner hauseigenen Werktstatt großformatige Musterflächen, auf denen er die gemeinsam erarbeiteten Vorschläge umsetzte und präsentierte. Die Farbgebung beschränkte sich dabei auf zwei Grundtöne: ...

ML 08-99 Siliconharzputz
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SILICONHARZPUTZ – NONPLUSULTRA IM FASSADENSCHUTZ IM GESPRÄCH MIT ANDREA BORN, FACHGEMEINSCHAFT KUNSTHARZPUTZE E.V. Silicon begegnet uns in vielen HighTech-Bereichen, vom ComputerChip bis hin zur Raumfahrt, aber auch in hitzebeständigen Beschichtungen, in der Kosmetik und als Fugendichtungsmasse. Und in entsprechend modifizierter Form – selbst am Bau: für die Imprägnierung saugfähiger Baumaterialien, die Hydrophobierung von Beton oder Naturstein und als Bestandteil von Siliconharzputzen und –farben für den Fassadenschutz. Siliconharzputze haben sich als Schutz und Schmuck der Fassade bei Verbrauchern wie bei Verarbeitern einen Ruf erworben, der an ein Nonplusultra der Fassadenbeschichtungen heranreicht. Zu Recht Dazu sprach der MALER und Lackierermeister mit Andrea Born von der Fachgemeinschaft Kunstharzputze e.V. DER MALER: Warum hat man eigentlich überhaupt noch Siliconharzputze entwickelt Wurden Kunstharzputz und DispersionsSilikatputz nicht schon allen Anforderungen g ...

ML 08-99 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN RAUMTREND 99 IN STUTTGART Aktuelle Wohntrends wirksam in Szene setzen – für die neue RAUMtrend, die vom 10. bis 12. September an den Messestart geht, ist dieser Anspruch, so die Veranstalter, Realität. So ist in der Trend-Hall die Straße der Show-Rooms bereits ausgebucht. Trendsetter der Branche haben sich inzwischen einen der 16 „Räume“ reserviert, um hier ihre Vorstellungen von Wohnambiente zu inszenieren. Als einzige Vorgabe dient ihnen dabei eine der 16 Trendfarben. Multimedia-City, das Marketing-Center oder der als offenes Kommunikationszentrum angelegte Marktplatz bieten Informationen über Werbeund Verkaufsstrategien im Internet, branchensezifische Unternehmensberatung oder neue Möglichkeiten der Warenpräsentation.

Trendfarben-Konzept von colour concept mann. Neben der Wandgestaltung bilden Teppiche und Bodenbeläge den Schwerpunkt der beiden Messehallen. Die Stuttgarter RAUMtrend ist an allen drei Messetagen auch für den Endv ...

ML 08-99 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

„BESSER ANDERS – ANDERS BESSER“ „Große Dinge können sich ereignen, wenn sich die richtigen Leute treffen!“ Dieser dramatische Satz fand sich auf der Titelseite der Festschrift „40 Jahre Gesellschaft für Betriebswirtschaft im Maler- und Lackiererhandwerk e. V.“ aus dem Jahr 1996. Mit ihrem ausführenden Organ, dem Institut, ist die Gesellschaft (einmalig im Handwerksbereich) auch im 43. Jahr ungebrochen ein „Inbegriff praxisnaher Arbeit bei der Förderung, Erarbeitung und Verbreitung der Betriebswirtschaftslehre im Maler- und Lackiererhandwerk.“ Im vergangenen Jahr verkündete die Betriebswirtschaftliche Arbeitstagung in Tübingen das „Gebot der Stunde“: Flüssig bleiben! Die angespannte finanzielle Lage stellt mehr denn je viele Betriebe vor wahrhaft existentielle Probleme. Das letztjährige Motto „Peanuts – Kapital zum Arbeiten, Geld zum Leben“ könnte mancher Betrieb (le ...

ML 08-99 Zur Person - Klaus Drouin
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ZUR PERSON DIE ENORMEN CHANCEN Was begeistert Sie an der Branche / was regt Sie auf Das außerordentliche breite Berufsbild unseres Handwerks mit seinen besonders vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet uns enorme Chancen, die nach der letztjährigen Novellierung der Handwerksordnung noch wesentlich umfangreicher geworden sind. Mich hat schon immer die mangelnde Bereitschaft nicht weniger meiner Kollegen gestört, diese Möglichkeiten in der Praxis entsprechend umzusetzen. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung In den sechziger Jahren – kurz vor der Übernahme des Malerbetriebes – hatte ich die große Möglichkeit, außerhalb des Handwerks eine ebenso dauerhafte wie risikolose Führungsposition zu übernehmen. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gerne geworden Zu Beginn meiner Lehre als Maler und Lackierer wäre ich auch gerne Lehrling im Friseurhandwerk geworden. Wesentlich später in meinem Berufsleben hätte ich mir vorstellen können ...
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