Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1999/04_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-99 40 Jahre Alligator Farbwerke
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LEIM-CHEMIE UND REPTIL 40 JAHRE ALLIGATOR FARBWERKE Im Jahr 1959 erwarb Rolf Mießner die „Leim-Chemie“ aus Herford-Diebrock, im Jahr 1963 erfolgt der Umzug nach Enger-Oldinghausen und der erste Messeauftritt in Hannover. Im April 1999 blickt das Unternehmen Alligator Farbwerke Rolf Mießner GmbH & Co KG, das sich nicht zuletzt durch das frühzeitige Engagement in den neuen Bundesländern zu einem bedeutenden Hersteller von Dispersionsfarben und Putzen entwickelt hat, auf vier Jahrzehnte Firmengeschichte zurück. Im April 1959 übernahm der damalige Chemie-Student Rolf Mießner die Firma „Leim-Chemie“ und stellte die Produktion von Möbelleim auf weichmacherfreie Kunstharzbinder für das Malerhandwerk um. Durch Fleiß und neue Ideen entstand hieraus ein gesundes und erfolgreiches Unternehmen, in dessen Mittelpunkt immer die Stärken des Unternehmens, so der heutige Geschäftsführer Hans-Dieter Hiedels, standen: „Innovationsfreudigkeit und Kundennähe.“ Im Jahr 1966 kam m ...

ML 04-99 Brandverhalten von Bauprodukten
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EIN LANGWIERIGER PROZESS EUROPÄISCHE NORMUNG – BRANDVERHALTEN VON BAUPRODUKTEN Seit ca. 10 Jahren diskutieren die zuständigen Gremien innerhalb der EU über die Prüfverfahren und Klassifizierungskriterien für die Beurteilung des Brandverhalten von Bauprodukten. Da die unterschiedlichsten nationalen Regelungen betroffen sind, handelt es sich um einen schwierigen und langwierigen Prozeß, der nun aber kurz vor der Entscheidung steht. Die Einstufung der Bauprodukte in die neuen Euroklassen erfolgt zukünftig ausschließlich nach ihrem Brandverhalten (Wärmeabgabe, Entzündbarkeit, Flammenausbreitung). Die gefährlichen Brandbegleiterscheinungen, Rauchentwicklung und brennendes Abtropfen, die ursprünglich als gleichberechtigte Beurteilungsparameter vorgesehen waren, können von den EU-Mitgliedstaaten in den nationalen Bauvorschriften als zusätzliche Beurteilungskriterien herangezogen werden. Somit ändert z.B. in Deutschland selbst starke Rauchentwicklung eines Bauproduktes nicht ...

ML 04-99 Caparol-3D-Farbtonsystem
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WAHRNEHMUNG UND FARBIGER ORIENTIERUNGSATLAS IM GESPRÄCH: KLAUS VON SAALFELD ÜBER DAS NEUE CAPAROL-3D-FARBTONSYSTEM Caparol Farben Lacke Bautenschutz hat mit dem 3D-System ein wissenschaftlich fundiertes Farbsystem speziell für Baufarben entwickelt. Ziel war es, im Farbangebot noch moderner und vorausschauender zu werden, um eine einzige, alles umfassende und verbindliche Farbtonkarte anzubieten. Die neue farbmetrisch gesicherte Kollektion entstand aus der wechselseitigen Verbindung zwischen optischer Wahrnehmung und metrischer Kontrolle. DER MALER und Lackierermeister sprach mit Klaus von Saalfeld, seit 1985 Leiter des Caparol-Farbdesign-Studios, über das neue 3D-Farbtonsystem. DER MALER: Warum hat Caparol ein neues Farbtonsystem entwickelt von Saalfeld: Wir hatten sehr viel unterschiedliche Farbtonkarten. Deshalb haben wir gesagt, es muß ein tragendes, wissenschaftlich fundiertes System her, das auf Dauer alle existierenden Farbtonkarten ersetzt und richtungsweisend für die Ba ...

ML 04-99 Die Hoehe bestimmt den Aufstieg
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DIE HÖHE BESTIMMT DEN AUFSTIEG! WIRTSCHAFTLICHE AUSWAHL VON LEITERN, GERÜSTEN UND ARBEITSBÜHNEN

In jedem Malerbetrieb fallen Arbeiten an, die in erheblichem Abstand vom Erdboden aus zu verrichten sind. Aus diesem Grund sind dazu im Betrieb eine Vielzahl von Aufstiegshilfen vorhanden, bei denen nach dem Stand der Technik ein Höchstmaß an Sicherheit unterstellt werden kann. Leider gilt diese Feststellung nur für bestimmte Einsatzarten und so wird vielfach außer Acht gelassen, daß ein sicherer Verkehrsweg und Arbeitsplatz nur unter bestimmten Voraussetzungen geboten wird. Nur eine der Bauart angemessene Einsatzweise bietet aber die erwünschte Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

platz. Es sind aber umfangreiche Verkehrssicherungspflichten, insbesondere bei Verwendung von Fahrgerüsten, zu beachten. Die Hubarbeitsbühnen, auch Arbeitsbühnen genannt, sind technisch exzellent ausgelegte Geräte, die einen sicheren Arbeits- und Standplatz bieten. Sie sind sch ...

ML 04-99 Fahrzeug Lackierung
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FAHRZEUG LACKIERUNG CHECKLISTE ARBEITSSICHERHEIT IN DER AUTOLACKIEREREI

Quelle: Sikkens

Anforderungen an den sicheren Arbeitsplatz

ja

nein

Beratungsbedarf

Hat der Betrieb eine Fachkraft für Arbeitssicherheit sowie einen Betriebsarzt bestellt (gilt zukünftig für alle Betriebe, größenunabhängig) VBGen 122, 123

Werden Einrichtungen und Geräte regelmäßig sicherheitstechnisch überprüft (z.B. Kombikabine/Lacktrockner, Hebebühnen, Rolltore) VBGen 14, 24, ZH 1/494

Werden die Regeln und Richtlinien zum Brand- und Explosionsschutz beachtet VbF, TRbFen 100, 110, ZH 1/10, ZH 1/562, ZH 1/566

Sind im Betrieb geeignete Feuerlöscher in ausreichender Anzahl vorhanden Werden diese mindestens alle zwei Jahre überprüft ZH 1/201

Sind die Aufbewahrungsorte der Feuerlöscher gekennzeichnet ZH 1/201, VBG 125

Werden Elektrogeräte/-werkzeuge regelmäßig von einer ...

ML 04-99 Farbe in die Stadt
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FARBE IN DIE STADT BERLINER FASSADENWETTBEWERB ENTSCHIEDEN Unter dem Motto: „Wir bringen Farbe in die Stadt“ hat die Malerund Lackiererinnung Berlin gemeinsam mit der Berliner Bank erstmals 1998 einen Fassadenwettbewerb durchgeführt. Der Regierende Bürgermeister, Eberhard Diepgen, hat die Schirmherrschaft für die Aktion übernommen. Der Wettbewerb richtet sich sowohl an das ausführende Malerund Lackiererhandwerk als auch an die Eigentümer der renovierten Gebäude in Berlin. Bedingung war die Mitgliedschaft des ausführenden Betriebs in der Maler- und Lackiererinnung Berlin. Die Siegerfassaden werden in den Kategorien „Berliner Altbauten“, „Mehrgeschossige Neubauten“ und „Ein- und Mehrfamilienhäuser, Stadtvillen“ ermittelt. Bewertungskriterien sind neben der fachmännischen Ausführung auch die harmonische Farbgebung, die sich in das städtebauliche Gesamtbild einfügt. Der erste Preis der einzelnen Kategorie wird mit 10.000 Mark, die die Berliner Bank zur Verfü ...

ML 04-99 Farbe ins Land gebracht
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FARBE INS LAND GEBRACHT FASSADENWETTBEWERB 1998 DER LANDESVERBÄNDE BRANDENBURG, MECKLENBURG-VORPOMMERN, SACHSEN UND SACHSEN-ANHALT

Auch 1998 hat der Ostdeutsche Sparkassenund Giroverband (OSGV) gemeinsam mit den Landesinnungsverbänden für das Maler- und Lackiererhandwerk in Brandenburg, MecklenburgVorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt zum nunmehr vierten Mal den Fassadenwettbewerb „Wir bringen Farbe ins Land“ durchgeführt. Neben Maler- und Lackiererbetrieben haben sich auch Eigentümer, Wohnungsbaugesellschaften und Hausverwaltungen als deren Auftraggeber beteiligt. Der OSGV ist mit den über 300 Einsendungen im gesamten Wettbewerbsgebiet sehr zufrieden. „Der Wettbewerb verdeutlicht unsere Verbundenheit mit dem Handwerk und die Förderung mittelständischer Unternehmen“, so der Präsident des Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Rainer Voigt. Zustimmend fügen die Geschäftsführer der vier beteiligten Landesinnungsverbände hinzu, daß „die Erfolge ...

ML 04-99 Firmen und Produkte
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FIRMEN + PRODUKTE FUSSBODENVERLEGEBÄNDER

Dazu werden in 0,5 bis 1 Meter Abstand Klebestreifen über Kreuz auf dem Untergrund angebracht.

Drei neue Fußboden-Verlegebänder wurden von tesa vorgestellt. Die neuen Bänder werden in unterschiedlichen Ausführungen für Teppichböden mit Schaumrücken oder Strukturrücken sowie für PVC-Böden angeboten. Die Verpackungen sind mit dem jeweiligen Bodenbelagsrücken gekennzeichnet.

Die Verklebung mit den neuen Verlegebändern ist lösemittelfrei und geruchsneutral. Die Verlegebänder sind auch für Feuchträume und Fußbodenheizungen geeignet sowie beständig gegen Weichmacher, die oft in PVCBelägen enthalten sind. Durch den patentierten Zackenschnitt lassen sich die Bänder von Hand einreißen, so daß beim Verlegen keine Schere für das Ablängen des Klebebandes notwendig ist.

Für eine sichere Verklebung von Teppich- und PVC-Böden bestehen die neuen Bänder aus einer extrem reißfesten, s ...

ML 04-99 Karl-August Siepelmeyer
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ZUR PERSON KUNDENORIENTIERUNG ALS WICHTIGSTES GEBOT Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Mich begeistern die vielfältigen kreativen Gestaltungsmöglichkeiten. Das Tempo, mit dem in den Berufsorganen Entscheidungen getroffen werden, regt mich auf. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Meine größte berufliche Herausforderung war und ist in meinem Betrieb Kundenorientierung als wichtigstes Gebot zu erhalten. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Als Trend wünschte ich mir ein gemeinsames Vorgehen, das unseren Berufstand positiv repräsentiert. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Tontechniker.

KARL-AUGUST SIEPELMEYER Geburtstag: 6. August 1951 (Sternzeichen Löwe), verheiratet, 2 Kinder. Nach dem Realschulabschluß Lehre in einem Malerbetrieb in Osnabrück. Es folgten Gesellenjahre in verschiedenen Betrieben in Osnabrück, Herford und Melle. Im Anschluß an einen Vorbereitungslehrgang zur Meisterprüfun ...

ML 04-99 Maler Buero
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MALER · · BURO ZUM ERSTEN, ZUM ZWEITEN, ZUM ... EINE IMMOBILIE EINSTEIGERN – ABER WIE Als typische Nachwirkung eines heftigen Konjunktureinbruchs, wie wir ihn erst vor nicht allzu langer Zeit erleben mußten, verharrt die Zahl angesetzter ImmobilienZwangsversteigerungen überraschend lange auf relativ hohem Niveau. Das gilt für gewerbliche Objekte noch mehr als für wohnwirtschaftliche. Für den Malermeister – ob als Unternehmer oder als Privatmann – bietet sich hier zuweilen ein attraktiver Weg, Immobilienbesitz preiswert zu erwerben. Jedoch nur, wenn er sich vorher Klarheit über Hintergründe und Verfahrensabläufe einer Zwangsversteigerung verschafft hat. Das gilt gleichermaßen auch für Gläubiger mit dringlichen Rechten an Grundstücken. Befriedigt der Schuldner seinen Gläubiger aus einer fälligen schuldrechtlichen Forderung nicht, kann der Gläubiger über einen Vollstreckungstitel in das bewegliche oder unbewegliche (Immobilien-)Vermögen des Schuldners den Ausgl ...

ML 04-99 Management-Praxis
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JEDES SPIEL HAT SEINE REGELN UNTERNEHMENSUND MITARBEITERFÜHRUNG 2000

Christoph Trinkl*

Bei der Unternehmens- und Personalführung in kleinen und mittleren Betrieben heißt es oft aus Zeitmangel „Learning by Doing“. Dieses sinnvolle Prinzip wird jedoch dann mißverstanden, wenn man wichtige unternehmerische Fähigkeiten erst durch die praktische Arbeit erlernt, ohne Vorkenntnisse oder notwendige Hilfestellung. Aber genauso wie ein Handwerk von der Pike auf gelernt sein will, ist ein Unternehmer langfristig nur dann erfolgreich, wenn er die Führung seines Betriebes und seiner Mitarbeiter beherrscht. Man stelle sich das falsch verstandene Motto „Learning by Doing“ bei der Anfertigung eines Einbauschrankes oder bei der Installation eines neuen Badezimmers vor. Verärgerte Kunden und geminderte Rechnungen wären dem Betrieb sicher. Wir wollen dieses Bild besser nicht zu Ende mal ...

ML 04-99 Nachrichten
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NACHRICHTEN SAKRET IM INTERNET Unter www.sakret.de präsentiert sich die Sakret Trockenbaustoffe GmbH & Co. KG im „world wide web“. Unter dem Slogan „Das gelbe vom Bau“ findet der Internet-Surfer Wissenswertes über das Unternehmen, seine Standorte oder die Produkte. Hier reicht

das Angebot von der Betoninstandsetzung über Putze und Mörtel, Saniersysteme, Fliesenund Fußbodentechnik, das Baumarktsortiment bis hin zur Abwasser- und Kläranlagentechnik. Aktuelle Neuigkeiten, beispielsweise zu Messebeteiligungen oder Produktinnovationen und -optimierungen, runden das Angebot ab.

DEUTSCHER LACKIERERTAG 1999 IN FULDA

Auch wenn nur noch wenige dieser Handwerksbetriebe in Deutschland bestehen, der Beruf des Galvanoplastikers, Stereotypeurs oder Ziseleurs ist nicht ausgestorben. Heute wissen nur noch wenige Menschen, welche Eigenschaften diesen Berufen zukommen. Wer weiß schon, daß zum Beispiel der Ziseleur mit Sticheln, Feilen und Meißeln Sil ...

ML 04-99 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN ANDREAS KRAUS PRODUKTMANAGER Andreas Kraus, 28, verstärkt als Junior Produktmanager das Team von Ceresit Bautechnik. Kraus kam nach Abschluß seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften vor 18 Monaten zu Ceresit Bautechnik nach Düsseldorf. Dort absolvierte er eine marketing- und vertriebsorientierte Trainee-Ausbildung, die ihn jetzt direkt in das Produktmanagement führte. Über die Betreuung sämtlicher Marketingaktivitäten hinaus gilt sein besonderes Augenmerk dem Ausbau der neuen Medien. So zeichnete sich Kraus verantwortlich für den Internetauftritt von Ceresit Bautechnik unter der Adresse. „www. ceresit-bautechnik.de“.

NEUER PRÄSIDENT FÜR TOYOTA MOTOR EUROPE Als Präsident und Chief Executive Officer wird Akira Imai bei Toyota Motor Europe and Engineering TMME für alle europäischen Geschäftsbereiche außer der Produktion verantwortlich sein. Imai berichtet direkt an Akira Yokoi, den Chairman von TMME. Akira Imai folgt auf Tatsuo Takaha ...

ML 04-99 Nutzbarmachung des Kellers
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NUTZBARMACHUNG DES KELLERS RESTAURIERUNGSARBEITEN: SCHLOSS ENGERS IN NEUWIED AM RHEIN In den Jahren 1759 bis 1762 wurde Schloß Engers in Neuwied am Rhein anstelle einer mittelalterlichen Burg errichtet. Der Neubau entstand nach Plänen des Hofbaumeisters Johannes Seitz, dem bedeutendsten Schüler Baltasar Neumanns. Ein Jagd- und Sommerschloß sollte es sein, so der Erbauer, der Trierer Kurfürst Johann Philipp von Walderdorf. Die mit der Übernahme durch das Land anstehenden Restaurierungsarbeiten wurden in mehrere Bauphasen unterteilt. Nachfolgender Objektbericht betrachtet zwei Bauabschnitte: die Nutzbarmachung des hochwassergefährdeten und salzgeschädigten Gewölbekellers und die Erneuerung des Außenputzes. Bei dem unmittelbar am Rhein errichteten Schloß Engers, das als das besterhaltene Barockschloß in Rheinland-Pfalz gilt, handelt es sich um ein dreigeschossiges Gebäude, geteilt in West- und Ostflügel mit je 6 Fensterachsen und einen risalitartig vorspringenden Mitteltei ...

ML 04-99 Reinigung von Natursteinfassaden
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REINIGUNG VON NATURSTEINFASSADEN

Fassaden können ihr ursprünglich gutes Aussehen und ihre Funktionalität durch schädigende Einflüsse aus der Atmosphäre verlieren. Gasförmige Luftschadstoffe wie Schwefeldioxid und nitrose Gase gelangen im Regenwasser gelöst (saurer Regen) auf die Oberfläche von Bauwerken. Darüber hinaus sind es feste Partikel wie Staub und Ruß, die als Schwebstoffe in der Luft vorhanden sind und sich auf den Oberflächen von Baustoffen absetzen. Bei porösen Fassadenbaustoffen werden die Schmutzteilchen nicht durch Wind und Regen weggewaschen, sondern in die Vertiefungen transportiert, wo sie durch Verankerung eine gute Haftung erreichen. In der Nähe von Bahnhöfen oder metallverarbeitender Industrie setzt sich an den Fassaden häufig Metallstaub ab, der mit Feuchtigkeit zusammen Flugrost bildet. Öl- und Fettanteile verursachen sowohl bei porösen als auch bei glatten Flächen eine noch bessere Haftung, so daß die Fassade in der Folgezeit noc ...

ML 04-99 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN LIV SACHSEN-ANHALT IN TANGERMÜNDE Zum XI. Verbandstag des Landesinnungsverbandes Maler- und Lackiererhandwerk Sachsen-Anhalt begrüßte LIM Rainer Müller zahlreiche Besucher in Tangermünde. Begleitet wurde der Verbandstag von einer Präsentation von Firmen der Farben- und Lackindustrie, Großhandel und Versicherungen. Im Rahmen des Tagungsprogrammes sprach Dirk Neumann, Geschäftsführer der Handwerkskammer Halle, zunächst über die „Vorteile eines VOB-Vertrages“. Anschließend referierte Werner Loch, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz zum Thema „Die Innung sichert Arbeitsplätze“. Schlagwörter aus seinem Vortrag waren dabei u. a. die Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit und die Verwendung von ABM-Mitteln, die Reduzierung des MwSt-Satzes, der Bereich Lösemittelreduzierung, die PR-Aktion, die in Zusammenarbeit mit der Lackindustrie durchgeführt wird, und, und, und. Werner Loch brach eine Lanze für die I ...

ML 04-99 Umweltbewusstsein
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UMWELTBEWUSSTSEIN! (AUCH MAL) EIN NEGATIVES BEISPIEL EINER FASSADENBEARBEITUNG In den letzten Jahren ist so viel über die Umwelt, deren Schutz, den schonenden Umgang mit Ressourcen und ähnliche Dinge gesprochen und geschrieben worden, daß eine gewisse Müdigkeit und Langeweile aufkommt, wenn es mal wieder um die Umwelt geht. Trotzdem, oder besser gerade deshalb, soll hier genau dieses Thema wieder einmal angesprochen werden. Grund dafür ist ein Fall aus der Praxis, der sich im November 1998 in Niedersachsen ereignet hat und bis heute hinzieht. Im nachfolgenden Text ist zwar immer von Malerbetrieben die Rede, das Problem der Wasseraufbereitung im Fassadenbereich betrifft natürlich gleichermaßen auch alle anderen an Fassaden tätigen Betriebe wie z. B. Steinmetze und/oder Gebäudereiniger. Insbesondere im Fall der Gebäudereiniger wird oftmals mit mehr oder weniger aggressiver Chemie eine Fassade bearbeitet und nachfolgend mit Hochdruck abgewaschen. Gleich, ob es sich hierbei um ...

ML 04-99 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

FARBE DER JAHRTAUSEND-WÄNDE „Farbe für die Jahrtausend-Wände“ - mit diesem spielerischen Satz, der groß am Messestand eines Ausstellers aus Ettlingen prangte, könnte man ruhig auch den Gesamteindruck der FARBE ’99 in Köln überschreiben. Bereits am Eröffnungsabend spürte man den besonderen Hauch, der sich auch über die folgenden Messetage der internationalen Fachmesse für Farbe, Gestaltung, Bautenschutz legen sollte. Begnadete Körper in Malerklamotten im weichgezeichneten Licht der Malerfarben, eine launige Rede des Präsidenten gepaart mit frechem A-Capella-Gesang und fetzigen Jazzrhythmen. Der Auftakt hatte Stil, Erwartungen wurden geweckt . . . ... und in der Folge mehr als erfüllt! „Das war die Messe der Superlative“ klang es fast einstimmig von den Ständen. Mit rund 65.000 Besuchern aus 65 Ländern wird die Malermesse schon als „Messe der Rekorde“ gefeiert, die Aussteller ...
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