Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1999/10_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 10-99 Auf den Punkt gebracht
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IM WETTBEWERB GANZ VORN DABEI – MIT IDEEN UND KÖPFCHEN Seit einigen Jahren hat sich unsere gesamte Handwerksorganisation immer mehr vom reinen Fachverband zu einem Dienstleister in vielfältiger Hinsicht entwickelt. Auf unserem gemeinsamen Weg in das Jahr 2000 ist diese Umprofilierung hin zu professionellen und universellen Dienstleistungen auch dringend nötig gewesen. Wir gehen gemeinsam als große Handwerksorganisation in das Jahr 2000, d.h. aber auch, daß wir uns auf den Weg in eine ungewisse Zukunft befinden. Niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt sagen, wie sich die Konjunktur am Bau und die weiteren wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den nächsten Jahren entwickeln werden. Gerade deshalb ist es heute für jeden Unternehmer mehr denn je wichtig, alle Informationen und alles Wissenswerte was erreichbar ist aufzugreifen, auszuwerten und für seinen eigenen Betrieb zu nutzen. Überleben wird nur derjenige, der mit offenen Augen an die alltägliche Arbeit herang ...

ML 10-99 Farbgestaltung einer Sozial-Wohnanlage
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HAUSNUMMERN UNTERGLIEDERN FASSADENFLÄCHEN FARBGESTALTUNG EINER SOZIAL-WOHNANLAGE Die Wohnanlage Herderstraße liegt auf dem Betzenberg in Kaiserslautern. Eigentümer ist die Gemeinnützige Baugesellschaft AG. Die Anlage besteht aus fünf viergeschossigen „Punkthäusern“ mit insgesamt 80 Wohnungen von 70 bis 90 Quadratmetern Wohnfläche. Die Häuser wurden in den 70er Jahren erbaut, sie sind auf dem leicht ansteigenden Gelände in Abständen von etwa 50 Metern ringförmig angeordnet. Das Gelände hat mit Rasenflächen, Büschen, Blumenrabatten und altem Baumbestand einen parkähnlichen Charakter. Alle Punkthäuser haben denselben asymmetrischen Grundriß - drei kubische Baukörper sind ineinander verschachtelt, die Flachdächer sind unterschiedlich hoch, ein breites Kranzgesims schließt die Gebäude nach oben hin ab, Loggien und Balkone befinden sich an den Nord-, Ost- und Südseiten. Insgesamt gesehen liegt eine ansprechende architektonische Aussage vor. Alle fünf Häuser hatt ...

ML 10-99 Firmen und Personen
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FIRMEN + PRODUKTE ANTI-GRAFFITI-SCHUTZBESCHICHTUNG FÜR SAND- UND NATURSTEIN Der Scheidel GmbH, Hirschaid, ist es nach eigenen Angaben durch den Einsatz eines fluormodifizierten Polymers gelungen, eine besondere Schutzbeschichtung für Sandstein, Naturstein und andere saugende mineralische Untergründe herzustellen. Die dampfdiffusionsoffene Schutzbeschichtung ist hydrophob und olephob und reversibel, das heißt sie ist durch CKW-freie Abbeizer völlig entfernbar, wobei eine wasserabweisende Wirkung des behandelten Untergrundes bleibt. Durch das eingesetzte Fluor, dessen bekanntester Vertreter „Teflon“ ist, habe das „AntiGraffiti Schutz-Polymer“ eine besonders niedrige Oberflächenenergie, so dass aufgetragene Graffitis nicht ausreichend haften. Die besprühte Schutzschicht kann einfach mittels Heiß-WasserHochdruckreiniger in Kombination mit einem speziellen Löser auf Basis nachwachsender Rohstoffe entfernt werden. Die farblose Schutzbeschichtung trocknet matt auf und ist a ...

ML 10-99 Hand- und Atemschutz
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BEWEGLICHKEIT, GEFÜHLSEMPFINDUNG UND RICHTIGE SCHUTZSTRATEGIE HAND- UND ATEMSCHUTZ IM MALER- UND LACKIERERHANDWERK Handverletzungen sind im Arbeitsleben Folgen, die z. B. beim Bedienen von Maschinen, beim Transport und beim Umgang mit Gefahrstoffen eintreten können. Denn trotz Technisierung und Automatisierung am Arbeitsplatz muß der Mensch seine Hände bei der Arbeit einsetzen. Viele Stoffe dringen nicht nur über die Atemwege in den Körper ein, sondern auch über die Haut. Da ist zu prüfen, ob nicht Atemschutz auch Hautschutz und umgekehrt bedingen. Wenn die oft gasförmigen Stoffe über die ungeschützte Haut, z.B. über die Hände in den Blutkreislauf eindringen können, ist auch die Gefahr gegeben, daß sie in die Lunge und somit in den Blutkreislauf gelangen können. Bei flüssigen, nicht ausgasenden Stoffen ist diese Gefahr zwar nicht gegeben, doch ist auch hier Vorsicht geboten. In der gewerblichen Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland ereigneten sich 1998 insgesamt ...

ML 10-99 Korrosionsschaeden
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DER GOLDENE MITTELWEG KORROSIONSSCHÄDEN: ÜBERSCHICHTDICKEN – UNTERSCHICHTDICKEN UND IHRE FOLGEN

In DIN EN ISO 12944 Teil 5 werden zum Begriff Schichtdicken folgende Aussagen gemacht: „3.9 Trockenschichtdicke (DFT)*: Dicke einer Beschichtung, die nach der Härtung auf der Oberfläche verbleibt. 3.10 Sollschichtdicke (NDFT)*: Vorgegebene Schichtdicke für einzelne Beschichtungen oder das gesamte Beschichtungssystem, um die geforderte Schutzdauer zu erzielen. 3.11 Höchstschichtdicke: Höchste zulässige Schichtdicke,oberhalb deren die Eigenschaften einer Beschichtung oder Beschichtungssystems beeinträchtigt sein können.“

* DFT = dry film thickness, NDFT = nominal dry film thickness

Was kann man mit solchen Angaben anfangen, und wie ernst sind sie zu nehmen Nun, zunächst sind in den Tabellen der Beschichtungssysteme für die einzelnen Korrosivitätskategorien in der oben genannten Norm unterschiedliche Schichtdicken ein wichtiges Auswahlkri ...

ML 10-99 Management-Praxis
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T N E M E G A N S „BLAUMACHERA M XI POTENTIAL“ A PR ODER PROBLEM „FEHLZEITEN“ MALER-BETRIEBE, DIE KRANKHEITSRESISTENTERE MITARBEITER HABEN MÖCHTEN, SOLLTEN SICH UM DAS BETRIEBSKLIMA KÜMMERN Sie sind teuer, sie machen organisatorische Probleme und – sie sagen eine ganze Menge über den Geist des Hauses aus, die Fehltage infolge Krankmeldung. Wie sich das Problem im einzelnen darstellt und was notwendig wäre, damit trotz des einen oder anderen Zipperleins der Weg aus dem Bett in die Firma gefunden wird, lesen Sie im folgenden Beitrag. Wie wird krankgeschrieben Im Prinzip handelt es sich bei der Krankschreibung um einen Aushandlungsprozeß zwischen Patient und Arzt, in dem die unterschiedlichsten Faktoren und Motive zum Tragen kommen. Wie schwer ist der Erkrankungszustand Welche berufliche Tätigkeit wird ausgeübt Eine stark laufende Nase bei grippalem Infekt erlaubt keine feine Pinselarbeit, gleichwohl wäre aber Lagerarbeit beispielsweise noch möglich. Oder werden dann ...

ML 10-99 Marmorheizung
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HIGH-TECHVERSION DES KACHELOFENS MARMORHEIZUNG – NEUE CHANCE FÜR MALERBETRIEBE Wenn Höhlenmenschen sich an Felsblöcken wärmten oder Römer ihre Thermen mit vorgewärmten Steinen beheizten, dann machten sie alle dasselbe: Sie nutzten gespeicherte Energie, die in Form von Strahlungswärme abgegeben wurde. Auf diese jahrtausendealten Erfahrungen greift heute ein Heizsystem zurück, das die Wirkungsprinzipien der Natur für eine neue technische Entwicklung nutzt. „Marmorheizung“ heißt die Kombination von Natur und Technik, hergestellt von der Eco-Therm Marmorheizung GmbH, Ingolstadt. Die Produkte lassen sich bei der Renovierung, Sanierung, bei Um- oder Anbau problemlos als Zusatz- oder Vollheizung installieren und bieten Malerbetrieben eine Möglichkeit ihr Tätigkeitsfeld zu erweitern. Das Besondere an der Marmorheizung sei, so der Anbieter, ihre Funktionsweise. Wartungsfreie Marmorplatten werden mit Hilfe von elektrischer Energie erwärmt. Die erzeugte Strahlungswärme wird ...

ML 10-99 Nachrichten
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NACHRICHTEN INITIATIVE LEBENSRAUMHYGIENE GEGRÜNDET Eine aus mehreren Herstellern bestehende Interessengemeinschaft hat sich das Ziel gesetzt, dem Endverbraucher die Sicherheit zu geben, dass Produkte der Mitgliedsfirmen bei der Anwendung in Wohn- und Arbeitsräumen nicht zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Die Mitglieder der gegründeten Initiative Lebensraumhygiene haben ihre Werkstoffe für Innenräume deshalb von der Fachhochschule für Technik in Stuttgart auf Emissionen prüfen lassen. Produkte, die sich dabei als besonders schadstofffrei erwiesen, werden einem Praxistest unterzogen. In Musterräumen beschichten Fachleute Decken und Wände mit ausgewählten Werkstoffen. Bodenbeläge werden fachgerecht verlegt. Die Fachhochschule für Technik begleitet die Arbeiten und wird Messungen auf eventuelle Schadstoffe durchführen. Nach Abschluss der Untersuchungen werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt. Zur Initiative Lebensraumhygiene gehören d ...

ML 10-99 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN KLAUS LINDE 60 JAHRE Klaus Linde, 1939 in Stettin geboren, seit 1990 Landesinnungsmeister des LIV Westfalen, Fachverband Farbe, Gestaltung Bautenschutz und Obermeister (seit 1989) der Maler- und Lackiererinnung Dortmund und Lünen, feierte am 26. September seinen 60. Geburtstag.

Westfalen, 1988 Stellvertr. Vorsitzender. Seit März 1989 Obermeister der Maler- und Lackierer-Innung Dortmund und Lünen. Seit 1990 ist Klaus Linde nun Landesinnungsmeister des Malerund Lackierer-Innungsverbandes Westfalen Lippe. Weitere Tätigkeiten: Mitglied der Vollversammlung Handwerkskammer Dortmund, Vorstandsmitglied der Landesvereinigung der Fachverbände Handwerk NRW, Vorstandsmitglied der Bauberufsgenossenschaft Rheinland und Westfalen, Vorstandsmitglied im Bildungskreis Handwerk e.V. und Mitglied des Verwaltungsrates der Stadtsparkasse Dortmund. Auf die Frage nach der größten beruflichen Herausforderung antwortet der sympathische Jubilar: „Die Familie, den Betrieb u ...

ML 10-99 Sanierputzsysteme
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EIN VIERTELJAHRHUNDERT UND NOCH IMMER AKTUELL SANIERPUTZSYSTEME – ZUKUNFT, WTA UND MALERHANDWERK Feuchtes Altbaumauerwerk ist immer mit baustoffschädigenden Salzen belastet. Wird ein solches Mauerwerk mit herkömmlichem Mörtel verputzt, so stellen sich bekanntlich schon bald Schäden ein. Grund hierfür ist das Kristallisieren der Salze an der Putzoberfläche bzw. innerhalb des Putzgefüges. Auch ein völliges Abdichten des Mauerwerks mit sperrenden Putzen ist nicht sinnvoll, da hierdurch die Verdampfungszone des Wassers nach oben verlagert wird und so der Schaden in Bereiche vordringt, wo er bisher nicht war. Die Sanierung von feuchtem und salzgeschädigtem Mauerwerk ist eine Herausforderung für Planer, Materialhersteller und Verarbeiter. In der Vergangenheit wurden sehr häufig Fehler gemacht. Aufgrund der Erfahrung und neuen Forschungsergebnissen können heute Fehlerquellen rechtzeitig erkannt und abgeschätzt werden. Eine Voruntersuchung, so hat sich gezeigt, ist hierbei gen ...

ML 10-99 Silikonharzfarbe mit Anti-Haftbeschichtung
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MOLEKULARSTRUKTUR UND FLUORATOME SILIKONHARZFARBE MIT ANTI-HAFTBESCHICHTUNG Hochwertige Silikonharzfarben haben sich im Bautenschutz umfassend bewährt. Doch der Markt ist in Bewegung. Nachdem bereits eine „Micro-Siliconfarbe mit LotusEffekt“ (siehe ausführlichen Bericht in DER MALER 6/99) für Aufsehen sorgt, präsentierte jetzt auch die Sigma Coatings Farben- und Lackwerke GmbH eine Fassadenfarbe neu: „Sigma Siloxan“ wurde mit einer neuartigen Fluorkombination ausgerüstet. Über den Praxisnutzen dieser Entwicklung für den Maler und ihre technischen Hintergründe sprach DER MALER mit Wolfgang Hoffmann, Leiter Anwendungstechnik Baufarben des Bochumer Unternehmens. DER MALER: „Herr Hoffmann, was ist denn nun neu an der vorgestellten Fassadenfarbe“ Wolfgang Hoffmann: „Unser Siloxan, das ja seit vielen Jahren zu den klassischen Systemen bei den schützenden und regulierenden Fassadenbeschichtungen zählt, haben wir mit der neuartigen Protecs-Technologie ausgerüstet. Es ...

ML 10-99 Spachteltechnik
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TRANSPARENZ UND STRUKTUR REIHE GESTALTUNG (3): EINFÜHRUNG IN DEN BEGRIFF „SPACHTELTECHNIKEN“ Rainer Stettnisch *

Die Spachteltechniken mit ihrem unterschiedlichen Erscheinungsbild sind seit der Antike bekannt und wurden zu jederzeit von Architekten genutzt. Man rechnet der Glätte-Technik das Erscheinungsbild der vollendetsten Wandgestaltung zu – sicher eine sehr übertriebene Deutung dieser Technik. Eine wesentliche Forderung an den zu spachtelnden Untergrund ist eine genaue und der späteren Technik verpflichtende Ebenheit der gesamten Oberfläche. Die Industrie bietet dabei eine riesige Palette von Spachtel an, die letztlich alle eine recht gute Verarbeitung gewährleisten. Dennoch wird sich jeder Maler einem Material zuwenden, welches seiner Auftragsstruktur verpflichtet ist. Der Preisunterschied, der teilweise gravierend ist, spielt bei dieser Entscheidung sicher eine wesentliche Rolle. Aber auch Forderungen der Architekten sind bei der Materialauswahl sehr wi ...

ML 10-99 Spritzbare Dichtstoffe
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RÜCKSTELLVERMÖGEN UND HAUTBILDUNGSZEIT SPRITZBARE DICHTSTOFFE TECHNISCHES DATENBLATT, INHALT UND BEDEUTUNG

Durch die erhöhten Anforderungen an den Wärmeschutz und die damit verbundene Dichtheit der Gebäudehüllen hat die Problematik von Feuchteschäden in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen. Befaßt sich ein Malereibetrieb also mit Dichtungen an der Außenwand und im Sanitär- und Naßbereich (z.B. Abdichtungen von Fenstern und Außentüren, Wandelementen, Mauerwerk, Decken- / Wandanschlüssen und Feuchträumen), kommt auch der Funktion der Fugenabdichtung eine steigende Bedeutung zu. Neben den anerkannten Regeln der Technik hat der Verarbeiter dabei vor allem den Inhalt eines Technischen Datenblattes des Dichtstoffes zu beachten und zu berücksichtigen. Stehen auf dem Text einer Kartusche, schon aus Platzgründen, nur einige wenige grundsätzliche Informationen, z.B. Rohstoffbasis, Härtungssystem, wesentliche Einsatzgebiete, Inhalt, Farben und Hersteller, ge ...

ML 10-99 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN 100 JAHRE INNUNG NÜRNBERG STADT UND LAND Vor hundert Jahren wurde durch den Magistrat der Stadt Nürnberg die Genehmigung zur Gründung der „Freien Innung der selbständigen Maler und Lackierer zu Nürnberg“ erteilt. Ihr Bereich umfasste den Bezirk der Stadtgemeinde Nürnberg und den Bezirksamtssprengel Hersbruck und Schwabach. Nach turbulenten Anfangsjahren, den Einschnitten durch die beiden Weltkriege und den damit zusammenhängenden politischen Verhältnissen, kann die Innung auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. Nach dem Neubeginn, der nach den Wirren des Zweiten Weltkrieges aufgrund der allgemeinen Not zunächst schleppend vorankam, erlebte die Innung infolge der großen Solidarität und des Zusammengehörigkeitsgefühles unter dem damaligen Obermeister Ostertag einen wichtigen Meilenstein in ihrer Geschichte. Auch in den Folgejahren sorgten die Obermeister Johann Zellner 21 Jahre und Günther Bauer 9 Jahre lang für eine noch zuneh-

ML 10-99 Verfugungsarbeiten mit Dichtstoffen
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EIN AUFEINANDER ABGESTIMMTES SYSTEM VERFUGUNGSARBEITEN MIT DICHTSTOFFEN UND ENTSPRECHENDER PRIMER-EINSATZ Gezielt abgestimmt auf die vielfältig unterschiedlichen im Bau anstehenden Dichtungsaufgaben bieten renommierte Produzenten von Bauwerkstoffen eine ganze Palette von Dichtstoffen an. Im wesentlichen sind diese auf Acrylat-, Silicon-, Polyurethanoder Polysulfidbasis aufgebaut. Zu den Aufgaben des Planers zählt neben der richtigen Fugenkonstruktion vor allem, den funktionell und für die jeweiligen Baustoffe technisch und wirtschaftlich optimalen Dichtungsaufbau vorzuschreiben. Dem Bauhandwerker obliegt dann die fachgerechte Verarbeitung. Für jeden Dichtstoff gilt als ein Hauptkriterium sein Haftvermögen an den zu verfugenden Baustoffen. Ausschlaggebend ist dabei die tadellose Haftung im gesamten System Untergrund / Dichtstoff oder Untergrund / Primer / Dichtstoff. Dazu wurden nach Möglichkeit Dichtstoffe entwickelt, die auf bestimmten Untergründen selbsthaftend sind, d.h. al ...

ML 10-99 Voruntersuchung und Verfahren der Fassadenreinigung
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VERANTWORTUNGSBEWUSSTSEIN VORUNTERSUCHUNG UND VERFAHREN DER FASSADENREINIGUNG Die Reinigung von Fassaden aus Natursteinen, Klinkern und mineralischen Baustoffen wie Putz oder Beton stellt besondere Anforderungen an den jeweiligen ausführenden Betrieb. Die Verschmutzung besteht heutzutage nicht allein aus Staubpartikeln und Schmutzablagerungen, sondern häufig aus Salzkrusten, die chemisch mit der Fassade eine innige Verbindung eingegangen sind. Ohne Grundkenntnisse zur Chemie der Baustoffe läßt sich eine mängelfreie Fassadenreinigung meistens nicht ausführen. Desweiteren gilt es, die Umwelt bei der Fassadenreinigung vor schädlichen Immissionen zu schützen und Chemikalien, wie sie etwa Farbschlämmen aufweisen, umweltverträglich zu entsorgen. Auch Staubemissionen, die bei abrasiven Reinigungstechniken notwendigerweise entstehen, müssen sorgfältig aufgefangen und ohne Beeinträchtigung der Umgebung entsorgt werden. Selbstverständlich dürfen nur solche Reinigungsmethoden ang ...

ML 10-99 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

GLOBALER KONZENTRATIONSPROZESS „Lassen wir uns nicht lähmen von der allgegenwärtigen Klage: Die Zeit ist schlecht. Wir sind schließlich da, um sie besser zu machen!“ MLM Georg Fluck, Stellvertretender Vorsitzender der Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer im Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz, gibt mit seiner zur Aktivität ermunternden Aussage Richtung und Optimismus vor. Betrachtet man die Marktbedingungen für Fahrzeugreparatur- und Lackierbetriebe, die bereits heute und in den nächsten Jahren einem grundlegenden Wandlungsprozess unterworfen sind, so scheint eine gehörige Portion Optimismus mehr als angebracht oder notwendig. So erfordern der einsetzende Konzentrationsprozess und die kommenden gesetzlichen Auflagen eine Umstellung auf wirtschaftliche und umweltschonende Lacksysteme und die Entwicklung maßgeschneiderter Dienstleistungsangebote. Dabei haben größere und flexible Klein ...
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