Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1999/09_99
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ML 09-99 Berufsbilder in Holz geschnitten
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„HANDWERKSKISTE“ BERUFSBILDER IN HOLZ GESCHNITTEN

Motiv Maler und Lackierer.

BWHT-Hauptgeschäftsführer Dr. Hartmut Richter und die renommierte Holzschneiderin Editha Pröbstle. (Fotos: BWHT)

Bunt, vielfältig und prall gefüllt ist die Kiste, die Editha Pröbstle mit 101 Holzschnitten aus dem Handwerk gepackt hat. In der Formensprache unserer Zeit hat die renommierte Holzschneiderin eine umfassende Darstellung des Handwerks geschaffen. In einem Buch mit dem Titel „Handwerkskiste“ wurde der Zyklus gesammelt, der Baden-Württembergische Handwerkstag hat den Kunstband der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine „Handwerkskiste zwischen zwei Buchdeckeln“ – dies sei etwas ganz Besonderes, sagte BWHT-Hauptgeschäftsführer Dr. Hartmut Richter anläßlich der Buchpräsentation. Natürlich gebe es schon zahlreiche künstlerische Darstellungen des Handwerks. In der Regel handele es sich aber dabei um historische Darstellungen. Deshalb sei das Werk ...

ML 09-99 Berufskleidung im Firmenstil
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Kompetenz und Vertrauen signalisiert das gepflegte, branchentypische „Outfit“ des Handwerkers. Dabei gibt es mittlerweile für nahezu alle Handwerksbranchen ein exklusives Sortiment an Fachkleidung. (Foto: boco)

MEHR ALS NUR TEXTILE HÜLLE BERUFSKLEIDUNG IM FIRMENSTIL – ELEMENT DER CORPORATE IDENTITY (CI) Roman Antonoff* Berufskleidung wird von vielen Branchen für das eigene Image erfolgreich eingesetzt. Doch was bedeutet Firmenstil und was CI Gemeint ist nicht nur das visuelle Erscheinungsbild, also die firmenspezifische Farbgebung, das Firmenzeichen auf der Brust oder auf dem Rücken, der Ausdruck von Modernität oder gar Avantgardismus. Firmenstil ist auch Verhaltensstil, Denkstil, Einstellung des Managements zu den Mitarbeitern. * Dipl.-Ing., Planer, Designer, Autor. Seit 1962 freiberuflich. Eigenes Designstudio in Darmstadt. Spezialisierung auf dem Gebiet der Corporate Identity. Ab 1978 überwiegend planerische Arbeiten. Seit 1982 Entwicklung von CI-Skulpturen ...

ML 09-99 Besenschwingen oder Kehrsaugen
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BESENSCHWINGEN ODER KEHRSAUGEN REINIGUNGS-TECHNIK NACH MASS MOBILISIERT ERSPARNISPOTENTIAL Soll das Unternehmen sicher auf Erfolgskurs bleiben, müssen gerade auch die internen Servicefunktionen wie die Betriebsreinigung zielstrebig gemanagt werden. Da beim Säubern von Lagerhalle, Werkstatt und Hof über 80 Prozent der Reinigungskosten auf Hilfslöhne entfallen, steht die bedarfsgerechte Mechanisierung im Brennpunkt. Durch die intelligente Nutzung neuer technologischer Optionen läßt sich manche Mark sparen.

Zwar werden Besen, Schaufel, Kehrichtsack nie ganz aus der Mode kommen, aber auf Großflächen gilt die Kehrmaschine als wirtschaftliche Top-Lösung. Die Hersteller lassen es an Typenvielfalt nicht fehlen. Dem Anwender bleibt die Aufgabe, sich aus den diversen Preis- und Leistungsklassen das Richtige herauszupicken. Je penibler er dabei vorgeht, um so schneller wird sich der Kaufpreis im Betriebsalltag amortisieren.

MLM Michael Neckermann: „Nach dem Sa ...

ML 09-99 Blasenbildung an Trockenbaufugen
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BALD EIN THEMA VON GESTERN EXPERTENFORUM: BLASENBILDUNG AN TROCKENBAUFUGEN Ein wichtiges Markenzeichen des Maler- und Lackiererhandwerks ist die qualitativ hochwertige und verläßliche Ausführung von Tapezierarbeiten. Verständlich, daß immer wiederkehrende Schadensbilder im Trockenbau, die sich als „Blasenbildung“ im Spachtelbereich von Trockenbaufugen der Platten abzeichnen, die Gemüter erhitzen. Vertreter aus Handwerk, Industrie und Forschung trafen sich erstmalig auf Einladung der 4 Landesverbände der neuen Bundesländer Mitte Juli in Leipzig, um gemeinsame Wege für eine Problemlösung zu finden. Eine Veranstaltung mit überraschenden Wendungen und optimistischen Zukunftsperspektiven. Gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen Trockenbauer und Maler sowie verhärtete Fronten innerhalb der Zulieferindustrie prägten das Bild in der Vergangenheit. Am typischen Schadensbild: Kein eigentliches Haftungsproblem zwischen Tapete und Untergrund, sondern eine „Blasenbildung“ inn ...

ML 09-99 Bunte Leistungsschau
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BUNTE LEISTUNGSSCHAU PRAKTISCHE MEISTERPRÜFUNG FÜR DAS MALER- UND LACKIERERHANDWERK Zum Schuljahresende zeigten die städtischen Fachschulen für Malerund Lackierer, Vergolder und Kirchenmaler sowie die Fachschule für Farb- und Lacktechnik München die Arbeiten der diesjährigen praktischen Meisterprüfung in Bayern. Kreativität und fachliches Können der jungen Handwerkerinnen und Handwerker waren in Entwürfen und Ausführungen an Rahmen, Figuren und Tafeln zu bewundern.

Die Aufgabe im Bereich Fassadengestaltung war die farbige Gestaltung einer Hotel- und Gasthoffassade in einer Altstadt. Das Hauptgebäude war dabei eine Brauerei und wurde zum Gasthof und Hotel umgebaut. Zwei Farbvorschläge waren auf einer gegebenen Zeichnung anzufertigen. Von der glatt geputzten Hauptfassade und dem mit einem 3 mm starken Kratzputz versehenen Nebengebäude sollte eine Werkprobe auf einer Mustertafel ausgeführt werden. Ein weiteres Aufgabenfeld war die Innenraumgestaltung einer Ba ...

ML 09-99 Deutsches Maler- und Lackierer-Museum
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AUS DEM JAHRE 1900: INNUNG MÜNCHEN

MILLENNIUMKUNSTKALENDER Als besonderes „Schmankerl“ präsentiert die Wirtschaftsgesellschaft des Maler- und Lackiererhandwerks Baden-Württemberg mbH, Stuttgart, einen Millennium-Kunstkalender mit Werken aus der Lichtund Bilderwelt von Artur Lutz de Bré (14 Kalenderblätter, 47 x 58 cm, mit Dauerkalendarium). „Meine Bildwelt ist ein Ort der Schönheit, des Friedens und des strahlenden Lichtes“, bekennt der 92jährige Maler Artur Lutz de Bré. „Ich wähle das strahlende Licht, das Licht in der Natur. Licht ist ein Symbol für Immaterialität, Geist, Leben, Glück und Unendlichkeit vor dem leuchtenden Umkreis des Weltenraumes.“ Das Werk des Malers umfaßt großformatige, farbintensive Gemälde, vorwiegend in den Techniken Öl und Acryl auf Holz, Lichtdrucke und raumfüllende Wandteppiche. Lutz de Bré verwendet für seine Bilder nur reine Farben, er mischt sie nicht. Auch gibt er seinen Bildern keine Titel, denn der festlegen ...

ML 09-99 Dienstleistung 2000
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DIENSTLEISTUNG 2000 „MARKETING-PREIS DES DEUTSCHEN HANDWERKS 1999“ Zum vierten Mal seit 1993 wurde in Köln der „Marketing-Preis des Deutschen Handwerks“ verliehen. Unter dem Motto „Dienstleistung 2000“ wurden damit Handwerksbetriebe ausgezeichnet, die sich mit einem zukunftsorientierten und innovativen Dienstleistungsangebot deutlich vom Markt abheben. Die fünf Hauptgewinner erhielten insgesamt 50 000 Mark Preisgeld. Desweiteren wurde ein Sonderpreis von 2 500 Mark vergeben. Die Preise wurden vom Unternehmen boco, Berufskleidung im Mietservice, gestiftet. Ausgeschrieben wurde der gewerksübergreifende Marketing-Preis vom Münchener „handwerk magazin“. Eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz von Dr. Wolfgang Glaser, Geschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, wählte die Preisträger aus. Daß es Handwerksbetrieben durchaus gelingt, sich auch in schwierigsten Märkten gegen die Rahmenbedingungen durchzusetzen und überdurchschnittlich erfolgreich ...

ML 09-99 Farbgestaltung fuer Sparkasse und Wohngebaeude
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IDENTITÄT DURCH FARBE

FARBGESTALTUNG FÜR SPARKASSE UND WOHNGEBÄUDE „Bei mir ist es eine alte Geschäftsphilosophie, nicht zehn Prozent billiger zu werden, sondern für einen guten Preis zehn Prozent mehr zu machen“, betont Malermeister Franz Bormet. Dadurch gelang es ihm, den Hausherrn davon zu überzeugen, die Fassade der Sparkasse in Wixhausen bei Darmstadt farbig zu gestalten. Unterstützung holte sich Bormet von der Farbdesignerin Hildegard Kalthegener vom Farbstudio der Hessemag in Darmstadt, das allen Malerbetrieben für Anstrichprojekte zur Verfügung steht. Sie fertigte den Gestaltungsentwurf an, Malermeister Bormet setzte ihn gemeinsam mit seinen vier Mitarbeitern um. Die 25 Jahre alte „Lochfassade“ hatte nichts Besonderes. „Es war eine eintönige triste Fläche. Die vier Wohnblocks in der Umgebung boten ebenfalls keinen Blickfang. Da dachten wir uns, ein wenig Betonung könne nicht schaden“, so MLM Bormet. Die drei Fenster an der Vorderseite sind ...

ML 09-99 Firmen und Produkte
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DAIHATSU GRAN MOVE Im Vergleich zum Vorgängermodell präsentiert sich der neue Gran Move mit einem kräftigeren Motor, einem neuen Design und bietet bereits in der Grundausstattung eine Reihe serienmäßiger Extras. Zum Basismodell gehören zum Beispiel: Servolenkung, CFSicherheitssystem, Zentralverriegelung, Seitenaufprallschutz, Doppelairbag und Colorverglasung. Das rundum erneuerte Modell des japanischen Herstellers Daihatsu erscheint in seiner neuen Form vollendeter und besser proportioniert. Die Front- und Heckpartie des Mini Vans hat durch den neuen Kühlergrill, neue Frontscheinwerfer und neue Heckleuchten ein eleganteres Design erhalten. Die hinteren Rücksitzlehnen können umgeklappt werden und sind auch in der Sitzposition variabel einstellbar. Der Innenraum läßt sich von 400 auf 850 Liter zu einer großen Ladefläche vergrößern und somit zu einer durchgängigen Ladefläche von 2,14 Metern umbauen. Den Innenraum ergänzen Details wie z.B. Staufächer an der Rückseite ...

ML 09-99 Florales denken
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Rainer Stettnisch*

FLORALES DENKEN REIHE GESTALTUNG (2): BETÄTIGUNGSFELD JUGENDSTIL

Nach einer langen Phase der nüchternen RauhfaserDispersions-Malerei suchen viele Kollegen ein neues und attraktives Betätigungsfeld. Eine Aufgabe, die einmal eine sichere Auslastung und zum anderen den Weg zur Profilierung des eigenen Betriebes sicherstellen soll. Für diesen kreativen Weg ist neben der sogenannten „Moderne“ auch der Weg zur Rückbesinnung eine Möglichkeit. Nach der Darstellung alter und neuer Lasurtechniken (DER MALER und Lackierermeister 8/99) befaßt sich dieser Artikel mit dem Gestalten von Jugendstilbauten. Der Jugendstil ist eine Stilepoche, die von 1890 bis ca. 1910, mit einer äußerst kurzen Phase angegeben werden kann. Wenn Kollegen heute noch immer behaupten, daß diese Stilepoche ja eigentlich gar keine gewesen sei, so muß man feststellen, daß sie sich sehr wenig mit dieser Zeit und deren Aussage beschäftigt haben. Insgesamt kann man mit ...

ML 09-99 Gesellenpruefung
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GESELLENPRÜFUNG – NACHWEIS BERUFLICHER QUALIFIKATION ALS ERSTER BAUSTEIN AUF DEM WEG NACH OBEN SERIE: BERUFSPERSPEKTIVEN IM HANDWERK (2. FOLGE)

Dr. Hans Winter* Im Handwerk verläuft der traditionelle Bildungsweg so: Lehrling Geselle – Meister. Dieser Dreiklang ist Angebot und Chance zugleich. Lehre, Praxis, Weiterbildung sind die Grundlagen für den beruflichen Aufstieg. Die dem Lehrling (Auszubildenden)1 vermittelte Handlungsfähigkeit weist er am Ende der Ausbildungszeit in der Gesellenprüfung nach. Lehrabschlußprüfungen werden in allen anerkannten Ausbildungsberufen im Handwerk durchgeführt. 1998 nahmen in der Bundesrepublik Deutschland an Gesellen- und sonstigen Abschlußprüfungen 208 994 Berwerber/-innen teil. Das ist ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 4,4 Prozent. Mehr als ein Viertel der Teilnehmer (27,1Prozent) kam im genannten Prüfungs* Arbeitete nach Lehre und Studium 35 Jahre an den berufsbildenden Schulen in Herten (Westf.), war über zwei Jahrz ...

ML 09-99 Graffitientfernung und Graffitiprophylaxe
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Graffitientfernung mittels Strahlpistole (Foto: Kärcher).

OPFERSYSTEM ALS SCHUTZSCHICHT GRAFFITIENTFERNUNG UND GRAFFITIPROPHYLAXE Dr. Michael Kupfer *

Wer hat sich noch nicht darüber geärgert: Die gerade frisch gestrichene Fassade ist, kaum sind die Gerüste gefallen und der Bauzaun abgebaut, beschmiert. Aber das, was uns manche tristen Betonbahneinfassungen mit einem schönen Blickfang lebendig wirken lassen, ist es in den meisten Fällen nicht, was uns die Freude an der Fassade trübt. Unentzifferbare Krakel, langweilige Striche und Wellen oder eintönige Wiederholungen, die mitteilen, daß „Jenz 205“ da war: All das stellt offenbar den gegenwärtigen Höhepunkt einer Bewegung dar, die vor gut 30 Jahren aus einer Subkultur in den USA aufbrach und uns nach 1989 erreichte. Nur zur Klarstellung sei angefügt, daß auch unbestellte „schöne Graffiti“ illegal sind und in den meisten Fällen als Sachbeschädigung aufzufassen sind, obwohl zugegebenermaß ...

ML 09-99 Haus Sanierung
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HAUS SANIERUNG KENNDATENPROFIL UND MASSNAHMENPLAN ENTFERNEN UND ENTSORGEN VON ALTANSTRICHEN Der Umgang mit Altanstrichen im Zuge der Gebäuderenovierung gestaltet sich häufig allzu sorglos. Trotz hohem Umweltbewußtseins muß auch der Malermeister sich beim Reinigen nicht nur von Fassaden, sondern auch von Innenwänden häufig fragen lassen, ob sein Betrieb alle Sorgfalt beim Entfernen von Altanstrichen walten läßt, um schädliche Immissionen zu vermeiden und gefährliche Chemikalien, wie sie etwa in Farbschlämmen, einer Mischung aus abgewaschenen Altanstrichen und Abbeizern, vorkommen, umweltverträglich zu entsorgen.

VORUNTERSUCHUNGEN Ein Großteil der Fehler beim Reinigen und Beseitigen anfallender Altanstriche kann bereits durch eine sorgfältige Voruntersuchung der Wände und Decken vermieden werden.Dazu wird der gutachtende Malermeister oder Restaurator je nach der Höhe der Wand ein fahrbares Gerüst oder einen Hubwagen benützen. Das Anfertigen von Detailphoto ...

ML 09-99 Koennen und Kreativitaet
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KÖNNEN UND KREATIVITÄT DRESDEN: MEISTERSCHÜLER UND AUSZUBILDENDE PRÄSENTIERTEN ARBEITSERGEBNISSE

Es gehört an der Sächsischen Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe Dresden mbH mit der zugehörigen Malerund Lackierermeisterschule Dresden bereits zur Tradition, daß Meisterschüler einer breiten Öffentlichkeit ihre Arbeiten vorstellen. Diesmal reihten sich in die Schar der Ausstellenden auch Auszubildende ein, d.h. Schüler einer Sonderklasse des Berufsschulzentrums „Hans Erlwein“ in Dresden. Aber auch die im Rahmen eines innerbetrieblichen Wettbewerbs ermittelten besten Arbeitsergebnisse von Jugendlichen, die eine außerbetriebliche Berufsausbildung an der Einrichtung absolvieren, wurden präsentiert. Arbeit eines Meisterschülers mit „Lust auf Meer“ in Lasurtechnik.

führenden sächsischen Maler- und Lackiererausbildungsstätten erhebt. Beachtlich die Entwicklung der Meisterschüler, die seit September 1998 in Teilzeitkursen, t ...

ML 09-99 Magazin auf Achse
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MAGAZIN AUF ACHSE

Welche Einrichtung läßt ein MalerFahrzeug zum Profi-Gefährt werden Wurden spezielle Ausrüstungen bisher vorwiegend für Sanitär/ Heizung sowie Elektro konzipiert, so hat man jetzt das Maler- und Lackiererhandwerk (neu) entdeckt. Die Branche kann daher die Erwartungen an eine rollende Werkstatt samt Warenlager höher schrauben.

FAHRZEUGEINRICHTUNGEN FÜR DAS MALERUND LACKIERERHANDWERK

Viele Aufträge erfordern keinen großen Transporter. Aus diesem Grund wurde ein Branchen-Konzept für die Lieferwagenklasse entwickelt. Hier überzeugt der Renault Kangoo als Maler-Fahrzeug. (Foto: Sortimo)

Wenn man auf Baustellen einen routinierten Blick in die dort abgestellten Handwerkerfahrzeuge wirft, reicht die Bandbreite von Wildwest bis Kasernenspint – will sagen: Alles ist möglich. Bei Malerfahrzeugen ist das häufig anzutreffende rollende Provisorium kaum verwunderlich, denn für diese Branche hat sich eigentlich lange Z ...

ML 09-99 Maler Buero
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MALER · · BURO ECHT ODER UNECHT VOR- UND NACHTEILE DES LEASING Beabsichtigt ein Betrieb Investitionen im Immobilien- oder Mobilienbereich, zielt er auf eine optimale gewinnbringende Nutzung des anzuschaffenden Investitionsguts. Das heißt, dem Unternehmen kommt es in erster Linie auf die Funktion und damit den Besitz des erworbenen Gutes an und nicht so sehr auf den mit dessem Kauf verknüpften Eigentumserwerb. In Deutschland haben sich mittlerweile an die 2000 Leasinggesellschaften unterschiedlicher Bedeutung dieser Aufgabe verschrieben. Hauptzielgruppe besonders des Mobilienleasing sind mittelständische Betriebe – somit auch der Malermeister.

Beim Leasingvertrag („Miete auf Zeit“) ist der Leasingnehmer zwar formalrechtlich nicht Eigentümer des geleasten Gutes, wohl aber dessen Besitzer und Nutzer. Als solcher trägt er grundsätzlich das Risiko jederzeitiger Funktionsfähigkeit des geleasten Gebrauchsgutes, da die Leasinggesellschaft (Leasinggeber) im Gegensat ...

ML 09-99 Management-Praxis
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T N E M E G A N S A ICH BIN O.K. I M X UND DU BIST O.K. – A R P UND ZUSAMMEN

SIND WIR UNSCHLAGBAR! KONFLIKTE ERKENNEN UND STEUERN

Wie Sie bei der Zusammenarbeit Konflikte vermeiden oder mit Konfliktsituationen besser umgehen – keine leichte Aufgabe und doch lösbar. Denn: Gehen Partner aus einer „Ich bin o.k. – Du bist o.k.“ Position miteinander um, gibt es generell positive Energieverteilung. Damit ist nicht „Friede, Freude, Eierkuchen“ gemeint. Der Mensch ist immer o.k., aber sein Verhalten darf ich konfrontieren. Die Partner sehen sich, ihre Fähigkeiten, ihre Grenzen und ihre Möglichkeiten durchaus realistisch eingeschränkt und die des anderen ebenso. Es ist dann relativ egal, wie der Betreffende bei einem Disput reagiert, da die Grundlage des Miteinander in der Regel erkennen läßt: „Ich respektiere Dich bzw. Deine Leistung, Deine Meinung, auch wenn ich sie nicht unbedingt teile.“ Dieses drückt sich in Stimmlage, Körpersprache etc. ...

ML 09-99 Nachrichten
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NACHRICHTEN weiter ausgebaut. Ihm sei es zu verdanken, daß der Farbe in München der passende Stellenwert eingeräumt werde. Auch die zunehmende Internationalisierung der Farbe sei mit sein Verdienst. Die Zusammenarbeit von GHm und Hauptverband zeigte sich auch daran, daß beide Partner bereits begonnen haben, die Farbe 2002, die vom 11. bis 14. April 1002 in München stattfindet, vorzubereiten.

NEUE VDT-MITGLIEDER Die Zahl der Frauen, die in Handwerksberufen ausgebildet werden, steigt seit Jahren stetig an. 1998 gab es insgesamt 128.515 weibliche Lehrlinge und damit 3.376 mehr als im Jahr zuvor. Der Anteil der Frauen an allen Beschäftigten im Handwerk liegt (letzte Handwerkszählung) bei 29,9 Prozent.

FRANZ REISBECK ERHÄLT LUKASMEDAILLE In Würdigung seines Engagement für die Fortentwicklung der Farbe als die internationale Fachmesse für das Maler- und Lackiererhandwerk zeichnete Präsident Heinz Werner Bonjean den Vorsitzenden der Geschäftsführung der ...

ML 09-99 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN WALTER WELTRING VERABSCHIEDET Auf der Jahreshauptversammlung der Maler- und Lackierer-Innung Lingen wurde mit Vorstandsmitglied Walter Weltring (Bramsche) ein langjähriger Ehrenamtsträger verabschiedet, der aus Altersgründen nicht mehr für eine Wiederwahl kandidierte. Walter Weltring kann auf eine fast 40jährige ehrenamtliche Tätigkeit in der berufssständischen Organisation zurückblicken. Von 1960 bis 1966 war er als Arbeitgeberbeisitzer in der Gesellenprüfungskommission der Maler- und Lackierer-Innung Lingen tätig. 1966 wurde Walter Weltring dann zunächst als Kassen- und Rechnungsführer und danach als Beisitzer in den Innungsvorstand gewählt. Dieses Amt übte er bis zu seinem Ausscheiden erfolgreich aus.

Obermeister Franz Meemann (Bawinkel) würdigte in seiner Laudatio nochmals die großen Verdienste von Walter Weltring und überreichte in Anwesenheit der Handwerkskollegen eine Ehrenurkunde der Maler- und Lackierer-Innung Lingen sowie ein Bl ...

ML 09-99 Projekt Verkaufstheke
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PROJEKT VERKAUFSTHEKE DAMIAN-WERNERFÖRDERPREIS VERLIEHEN Es ist seit 1991 eine ständige Einrichtung der Firma Damian Werner, daß der Damian-Werner-Förderpreis an Absolventen und Absolventinnen der Ferdinand-BraunSchule, Fulda, vergeben wird. Im Rahmen der Abschlußfeier wurden an drei Studierende der Fachschule für Technik und Gestaltung, Schwerpunkt Gestaltung und Denkmalpflege für ihre Projektarbeiten die Geldpreise übergeben.

1. Preis für Andreas de Bortoli.

2. Preis für Torsten Crone.

3. Preis an Natalie Kassau.

612 · DER MALER UND LACKIERERMEISTER 9/99

Mit dem Projekt „Gestaltung einer Verkaufstheke für verschiedene Geschäftsbereiche“ soll im Rahmen der theoretischen und praktischen Gestaltungsarbeit die Möglichkeit geboten werden, sich mit dem Zusammenwirken von Formen, Farben und Techniken auseinander zu setzen. Die Präsentation von eigenen Arbeiten gegenüber den Kunden, vermittelt das Können auf a ...

ML 09-99 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN BAUFACH 99 Vom 20. bis 24. Oktober findet in Leipzig die Baufach 99 statt. Die Leipziger Baufachmesse, die im Herbst 1990 Premiere hatte und in diesem Jahr zum siebenten Mal durchgeführt wird, ist einer der letzten großen internationalen Treffs der Bauwirtschaft vor Beginn des 21. Jahrhunderts. Deshalb wurde sie von der Leipziger Messegesellschaft als Veranstalter unter das Motto „Bauen und

Wohnen im 21. Jahrhundert“ gestellt. Schirmherr der Baufach 99 ist Franz Müntefering, Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. Er wird die Messe am 20. Oktober eröffnen. Fachbesucher und private Bauherren werden ein umfassendes Angebot rund um das Bauen vorfinden. Dafür werden rund 1 500 Aussteller aus über 30 Ländern sorgen, die die Leipziger Messegesellschaft erwartet. Größte Branche ist „Dach, Wand, Fassade“ mit weit über 200 Ausstellern. Ihr folgen die Branchen „Fenster, Türen, Tore, Fassadensysteme und Sonnenschutz“, „ ...

ML 09-99 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

ZITTRIGE ZEITEN! Ein Mörder entkommt aus dem Maisfeld, Ebola-Alarm war Gelbfieber, Millionen fiebern mit Sonne und Mond durch Folie und Pappbrille, Queen-Mutter wird 99 und Tennisprinzessin Steffi schmeißt Filzkugel und Schläger in die Ecke, UnsLothar hüpft mit Vorfreude auf amerikanische Freiheit immer noch hinterm Leder her, meine Kollegin zieht in eine freigewordene Diplomatenwohnung nach Bonn, die bayrischen Biergärten sind nicht überdacht und beheizt (somit Monate zu früh im verwaiseten Winterschlaf), die kriegerischen oder politischen Irrungen und Wirrungen füllen Bände, . . . . . . im ehemaligen Justizgebäude im Fuldaer Schloß entdecken Bauarbeiter verschollene Gerichtsurteile, die den Handwerkern brisante Pausenlektüre bescherten. Das Nachrichtenmagazin FOCUS 17/99 meldet dazu: „ . . . Vor zwanzig Jahren sei der Wandschrank übertapeziert worden. Damals hat der Maler wohl versäumt ...

ML 09-99 Weichenstellungen
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WEICHENSTELLUNGEN IM GESPRÄCH: WOLFGANG MERKLE, RUDI RINGWALD – WÜMEG VERBUNDGRUPPE FARBE UND HEIMTEX EG, LUDWIGSBURG

Die WÜMEG Verbundgruppe Ludwigsburg mit über 2.500 Mitgliedern aus dem Malerund Raumausstatterbereich einer der Branchenführer in Deutschland – hat bei ihrer diesjährigen Generalversammlung eine neue Struktur beschlossen. Damit werden zwei Wege weiterverfolgt: die Förderung der Anteilseigner und Kunden der WÜMEG-Gruppe sowie die Bündelung aller operativen Geschäfte in einem eigenständigen Geschäftsbereich. Über Weichenstellungen (so auch der Titel des Geschäftsberichtes 1998), zu erkennende Signale und eine entsprechende Marktorientierung sprach DER MALER und Lackierermeister mit dem Vorstandsmitglied Wolfgang Merkle sowie Vertriebsleiter Rudi Ringwald. DER MALER: Herr Merkle, Sie sind nun seit Beginn des Jahres im WÜMEG-Vorstand und wollen zusammen mit Gerhard Claß, dem langjährigen Vorstand, die WÜMEG für die Anforderungen der näc ...

ML 09-99 Zur Person - Joachim Germann
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ZUR PERSON MIT FARBE VERÄNDERN Was begeistert Sie an der Branche / regt sie auf Wie man mit Farbe ein Stadtbild verändern kann. Jedoch regt es mich auf, wenn dadurch die Architektur zerstört wird. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die größte berufliche Herausforderung war die Übersiedlung von Berlin nach Hamburg.

JOACHIM GERMANN 1924 unter dem Sternzeichen Löwe geboren. 1940 allein nach Berlin gegangen, hier auf einem Abendgymnasium Abitur abgelegt. Nach Gefangenschaft 1947 die Gesellenprüfung abgelegt. Anschließend bis 1949 Besuch der Kunstgewerbeschule in Berlin. Dezember 1949 Meisterprüfung. 1. Januar 1950 selbständig in Berlin. Im August 1961 nach dem Mauerbau nach Hamburg gegangen. Übernahme eines Betriebes. Ab 1962 ehrenamtlich in der Innung Hamburg tätig. 1971 zum Obermeister gewählt. 1975 Vizepräsident des Hauptverbandes. 1978 ins Präsidium des Zentralverbands des Deutschen Handwerks gewählt. Vorsitzender des Hauptausschusses ...
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