Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/1999/07_99
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 07-99 10 Fassadenwettbewerb
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BEGEHRLICHKEITEN GEWECKT 10. FASSADENWETTBEWERB „MAKE UP ‘98“ ENTSCHIEDEN „Vom Niederrhein über das Ruhrgebiet bis hin ins Bergische Land sind die Spuren in Form von handwerklichkünstlerisch erstklassigen Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten überall zu entdecken. Mit Liebe und Fingerspitzengefühl haben Maler einerseits Akzente gesetzt, andererseits aber auch werbewirksame Referenzobjekte für ihre eigene Leistungsfähigkeit und die enorme Qualität moderner Fassadenbeschichtungssysteme geschaffen“, so Josef Brachtendorf, Ehrenobermeister der Maler- und Lackiererinnung Gelsenkirchen anläßlich der Preisverleihung des Fassadenwettbewerbs „Make up ‘98“, die Ende Mai in Essen bei der Maler-Einkauf Rhein-Ruhr eG stattfand. „Make up ’98“ war für die Teilnehmer am Jahresende abgeschlossen. Seither wirkte die Jury „im Stillen“: Josef Brachtendorf (Ehrenobermeister der Maler- und Lackierer-Innung Gelsenkirchen), Bernhard Majchrzak (Vorstandsmitglied der Mal ...

ML 07-99 Baustoff-Fachhandel
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ALS MARKTFUNKTION UNVERZICHTBAR BAUSTOFF-FACHHANDEL – WIE SEHEN DAS PROFIS UND PRIVATE Unser Bauwesen wird immer komplexer. Einen Baustoff alleine gibt es in der Praxis nicht. Es sind immer Kombinationen, die hergestellt werden müssen, Systeme, die zum Einsatz gelangen. Der neue „Kombinationstrend“ beruht darauf, mit dem Bauen zusätzliche Leistungen zu verbinden. So geht es um das Verbessern des Brandverhaltens – die Schalldämmung muß eingerichtet werden – besondere Auflagen für Industrie und Gewerbebauten sind angesagt ... und last but not least muß die jeweils gültige Wärmeschutzverordnung angewandt werden. Selbst größte Baustoffkonzerne haben in ihren Herstellungsprogrammen nicht alle Details, die zum einem System gehören. Hier muß entsprechend sinnvoll und fachgerecht ergänzt werden, um für die Praxis eine runde Sache, beinahe ein „Sorglos-Paket“, zusammenzustellen, das aber von einer exakten und qualifizierten Fachberatung begleitet werden muß. Bauge ...

ML 07-99 Das neue Insolvenzrecht
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BEWÄLTIGUNG DER KRISENSITUATION DAS NEUE INSOLVENZRECHT - CHANCEN UND RISIKEN FÜR DAS HANDWERK Am 1. Januar 1999 ist die Insolvenzordnung (InsO) in Kraft getreten. Gleichzeitig sind die Konkursordnung, die Vergleichsordnung und – in den neuen Ländern – die Gesamtvollstreckungsordnung außer Kraft gesetzt worden. Die neue Insolvenzordnung gilt für alle Insolvenzverfahren, die nach dem 31. Dezember 1998 beantragt wurden. Für Anträge, die vor dem 1. Januar 1999 eingereicht worden sind, gilt dagegen das alte Recht fort. Die arbeitsrechtlichen Regelungen der Insolvenzordnung gelten bereits seit dem 1. Oktober 1996. Das neue Insolvenzrecht war wirtschaftlich und rechtlich dringend geboten; es soll der volkswirtschaftlich wichtigen Aufgabe wieder gerecht werden, für den Prozeß des Ausscheidens eines insolventen Unternehmens aus dem Markt einen Ordnungsrahmen bereitzustellen, durch den eine geregelte Vermögensverwertung zu bestmöglichen Konditionen erfolgen kann und insolvenzbe ...

ML 07-99 Fahrzeug Lackierung
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FAHRZEUG LACKIERUNG WASSER, FESTKÖRPER UND SPARSAMKEIT NEUES ZUM THEMA AUTOREPARATURLACKIERUNG Die Wasserlackzukunft bei der Reparaturlackierung ist nicht aufzuhalten. Mit DuPont und PPG bieten nun auch die beiden amerikanischen Lackhersteller Reparaturlacke auf Wasserlackbasis. Spätestens, wenn die Umweltauflagen auf europäischer Ebene verschärft werden, muß sich die Branche auf die neuen Materialien einstellen. Nachfolgend zeigen wir zunächst die unterschiedlichen Wasserlacksysteme auf. ICI Autocolor war 1992 Pionier in dieser Technik. Mit Aquabase und Autowave sind gelartige Wasserlacksysteme dieses Herstellers am Markt, die sich beim Spritzen verflüssigen und hernach auf dem Objekt wieder gelieren. Durch Zugabe von Aktivator und vollentsalztem Wasser werden die ausgemischten Lacke spritzfertig. Spies Hecker und Standox setzen auf ihre Einkomponentensysteme Permahyd und Standohyd, die mit destilliertem Wasser auf Spritzviskosität eingestellt werden. Glasurit und R-M bieten ...

ML 07-99 Firmen und Produkte
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FIRMEN + PRODUKTE DYCKERHOFF AG VERSTÄRKT AUSLANDSPRÄSENZ

trugen 26 Mio. DM und betrafen unter anderem den Erwerb einer Beteiligung an der italienischen CerCol S.p.A. durch die Dyckerhoff Sopro GmbH.

Rund 3,5 Mrd. DM betrug im vergangenen Jahr der Umsatz des Dyckerhoff Konzerns. 37 Prozent davon wurden im Ausland erzielt. Damit hat das Wiesbadener Unternehmen – so der Vorstandsvorsitzende Dr. Peter Rohde anläßlich der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz – auch 1998 seine Doppelstrategie eines „ertragsorientierten Wachstums mit weiterer Verstärkung der Auslandspräsenz“ erfolgreich fortgesetzt.

Der Start von Dyckerhoff in das Jahr 1999 verlief positiv. Der Konzernumsatz stieg in den ersten vier Monaten um 4 Prozent auf 1,027 Mrd. DM. Für das laufende Geschäftsjahr geht man in Wiesbaden von einem weiteren ertragsorientierten Wachstum von rund 5 Prozent auf mindestens 3,7 Mrd. DM aus, ebenso von einer weiteren Steigerung der Auslandspr ...

ML 07-99 Malermeister Peter Schanz 100 Jahre
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„JETZT KOMMT DER HERR VOM VORIGEN JAHRHUNDERT…“ MALERMEISTER PETER SCHANZ 100 JAHRE „Jetzt kommt der Herr vom vorigen Jahrhundert ... und vielleicht erlebe ich auch noch drei verschiedene Jahrtausendphasen,“ erzählt schmunzelnd der Memminger Malermeister Peter Schanz, der im Dezember 1998 (siehe DER MALER 3/99) bei bester Gesundheit seinen 100. Geburtstag feiern konnte. Peter Schanz stellte sich viele Jahrzehnte in den Dienst der Handwerksorganisation und seine Augen funkeln, wenn er aus seiner Erlebnisfülle plaudert… Am 4. Dezember 1898 in Memmingen geboren, erlernte Peter Schanz als Jugendlicher das Malerhandwerk und übernahm 1923 den Betrieb seines Vaters. Ein Kunde beglückwünschte damals den Lehrling P. Schanz mit den Worten: „Du hast aber einen guten Meister. Bei den anderen müßtest Du mehr putzen als malen.“ – „Wenn der gewußt hätte, daß mein Meister gleichzeitig mein Vater ist ...“ Viele Lehrlinge hatten damals den Berufswunsch Kaufmann, der abe ...

ML 07-99 Management-Praxis
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T N E M E G A N S A M XI A R P

SELEKTIVES MARKETING

MIT EINER DIFFERENZIERTEN LEISTUNGSPALETTE, EINER AUSGEKLÜGELTEN INTENSITÄT UND PROFESSIONELLEM TIMING ERFOLGREICH SEIN

In vieler Munde ist heute als das Marketing-Instrument das Schlagwort „Event“. Für viele Produkte oder Dienstleistungsangebote ist dies mit Sicherheit ein Weg zu neuen „Umsatzgipfeln“. Jedoch gibt es für den zukunftsorientierten Handwerker vor der Planung der Werbe- oder Marketingmaßnahmen drei Kernfragen zu beantworten, die seine mittelfristige bzw. langfristige Sicherung des Geschäftes ausmachen: – Was tut sich in den Märkten – Was kann ich – Wo will ich hin

schnell. Sie greifen Veränderungen wie zum Beispiel die neue Novelle der Handwerksordnung in 1998 auf und bearbeiten die neuen Märkte bereits. Doch die Märkte mit hohem Tempo und ihrer Vielfalt werden leicht unübersichtlich. Es gilt, die Marktchancen zu erkennen und als Umsätze und Ertr ...

ML 07-99 Metabo feiert 75 jaehriges Jubilaeum
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VOM BROTSCHNEIDER ZUM ELEKTRONIKBOHRHAMMER METABO, NÜRTINGEN, FEIERT 75JÄHRIGES JUBILÄUM

Der Namensgeber: Metallbohrdreher.

Der schwäbische Tüftler Albrecht Schnizler, der Hamburger Kaufmann Walter Rauch und der Nürtinger Brauereibesitzer Julius Closs hatten sich 1924 zusammengetan. Albrecht Schnizler entwickelte die Geräte, Julius Closs stellte die Räumlichkeiten zur Verfügung (eine stillgelegte Brauerei) und Walter Rauch verkaufte die Geräte zunächst nach England. Die Exportquote damals betrug sensationelle 80 Prozent. Nachfahren der drei „Gründerväter“ besitzen heute die Firma. Deren erstes Gerät war eine handbetriebene Bohrmaschine, ein sogenannter Metall-Bohr-Dreher. Aus dieser Bezeichnung ist der Name Metabo abgeleitet. „Wenn wir in diesem Jahr auf unser 75jähriges Bestehen zurückblicken, so stand und steht der Name Metabo als Synonym für qualitativ hochwertige Elektrowerkzeuge für den Profianwender. Unsere langjährigen Erfahrung ...

ML 07-99 Nachrichten
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NACHRICHTEN möglichkeiten seien vielseitig und reichen von der Integration in Wärmedämmverbundsysteme bis zur Innendämmung denkmalgeschützter Bauwerke. Mit dem Bereich Dämmstoffe engagiere man sich auf dem zunehmend an Gewicht gewinnenden Segment der Altbausanierung.

EUROGARANT UND ART KOOPERIEREN

1998 wurden rund 55 000 Handwerksbetriebe in Deutschland stillgelegt und knapp 64 000 gegründet. Der Bestand wuchs somit um 1,3 Prozent oder exakt 8 706 Betriebe. Maßgeblich für die Entwicklung war das Bau- und Ausbaugewerbe: Hier wuchs der Betriebsbestand um 5,8 Prozent auf 168 468. Ebenfalls zulegen konnten die Handwerksgruppen Elektro/Metall (plus 0,6 Prozent) und Gesundheits-/Körperpflege/ chemische Reinigung (plus 1,7 Prozent).

HEBEL ERÖFFNET ERSTES DÄMMSTOFF-WERK

Die Eurogarant Autoservice AG, Bad Vilbel, und die ART AutolackSysteme GmbH, Dortmund, haben eine für diesen Bereich neuartige Form der Zusammenarbeit vereinbart. D ...

ML 07-99 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN MANFRED GERNER 60 JAHRE Viel Prominenz aus Handwerk und Politik war Mitte März 1999 der Einladung des Deutschen Zentrums für Handwerk und Denkmalpflege (ZHD) gefolgt, um im Festsaal der Propstei Johannesberg den 60. Geburtstag von Professor Manfred Gerner zu feiern. Rund 120 Gäste, darunter Phuntsho, der aus dem Königreich Bhutan angereiste Vertreter der Kommission für kulturelle Angelegenheiten, gratulierten dem Jubilar.

werks, des Hessischen Handwerkstages, der Arbeitsgemeinschaft Hessischer Handwerkskammern sowie des ZHD-Beirates überbrachte Arnold Spruck, Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden. Weitere Grußworte sprachen Dr. Hella Ruebesam für die rund 80 Mitarbeiter des ZHD, Dr. Hartmut Schulze vom Bundesforschungsministerium, Dr. Martin Biermann von der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Fachwerkstädte, Dr. Ulrich Mosler für die zahlreichen Freunde Gerners sowie Phuntsho für das Königreich Bhutan.

ERICH RITZEL IM RUHESTAND < ...

ML 07-99 Richtiges Sweepen von Feuerzinkueberzuegen
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LOKALE ABPLATZUNGEN AUF UNBERUHIGTEM STAHL RICHTIGES SWEEPEN VON FEUERZINKÜBERZÜGEN NACH DIN EN ISO 1461 Feuerverzinkte Bauteile können vor dem Beschichten gesweept*) werden, um eine mechanische Reinigung der Zinkoberfläche zu bewirken und diese so aufzurauhen, daß sie als Untergrund für Beschichtungen geeignet ist. Das betrifft sowohl das Beschichten mit Flüssigbeschichtungsstoffen nach DIN EN ISO 12944 [1] als auch mit pulverförmigen Beschichtungsstoffen nach pr EN 13438 [2]. So vorbehandelte und beschichtete Bauteile erbringen sehr lange Schutzdauern, wie sie beispielsweise in der IKS-Richtlinie 2-99 [3] angegeben sind, je nach konkreter Korrosionsbeanspruchung. In der Praxis kommt es beim Sweepen aber hin und wieder zu Schäden dergestalt, daß Abplatzungen des Zinküberzuges auftreten, deren sachgerechte Ausbesserung z.B. auf Baustellen schwierig ist. Von den Autoren sind in der Vergangenheit eine Reihe derartiger Schäden bearbeitet worden [4, 5], die der Anlaß dafür ...

ML 07-99 Schwimmbadinstandsetzung
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Farbige Gestaltung schafft Lust auf Plantschen: Kinderschwimmbecken des Strandbades Immenstaad – ausgeführt vom Malerbetrieb Utz, Konstanz.

KULTUR DES BADENS SCHWIMMBADINSTANDSETZUNG UND OBERFLÄCHENSCHUTZ In Schwimmbädern bietet eine passende Unterwasserbeschichtung nicht nur besten Schutz der Betonoberfläche, sie verstärkt auch die Leuchtkraft des Wassers und betont damit die Frische und Reinheit eines Schwimmbeckens. Attraktiv und einladend wirken optimal geschützte Bassins. Die farbige Gestaltung, das Aussehen der Bassins können viel zum Erfolg eines Schwimmbades beitragen. Durch ständigen Kontakt mit Wasser und aggressiven Zusatzstoffen und Reinigungsmitteln ist die Beschichtung hohen Beanspruchungen ausgesetzt. Ein umfassendes Beschichtungssystem ist notwendig, um die hohen Anforderungen zu erfüllen. Seit mehr als fünfzig Jahren werden Chlorkautschukanstriche als Oberflächenschutz und seit 30 Jahren PCC-Spachtel zur Egalisierung eingesetzt. Nachfolgender ...

ML 07-99 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN VERBANDSTAG DES BAYERISCHEN MALERUND LACKIERERHANDWERKS Bayerns Maler und Lackierer trafen sich am 6./7. Mai 1999 anläßlich des 100jährigen Jubiläums der Innung Fürth Stadt und Land zum 47. Verbandstag in Fürth. „Es ist uns eine Ehre, die Malerfamilie Bayerns hier in Fürth versammelt zu sehen,“ begrüßte Obermeister Helmut Bölian. Vorstand und Beirat befaßten sich in den Räumlichkeiten der Kreishandwerkerschaft mit dem Thema „Verbesserung der Betreuung der Fachgruppen im Landesinnungsverband“ und der Frage, ob der LIV zukünftig den Zusatz „Fachverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz“ aufnehmen soll. Obermeister Gerhard Riedhammer berichtete über Hintergründe zur Tarifrunde ‘99. GF Karl-Heinz Tiefel ließ es sich nicht nehmen, die Betreuung im Hinblick auf das Rahmenprogramm persönlich zu übernehmen. Am ersten Tag stand die Besichtigung der Spielwarenfabrik Playmobil mit anschließendem Kaffeetrinken im Gasthof „Alte Veste“ i ...

ML 07-99 Trockenbau in der Altbaurenovierung
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Trockenbauwände begradigen die schiefe Wandstellung und verhüllen die Instalationsrohre.

DIE ALTE HARMONIE TROCKENBAU IN DER ALTBAURENOVIERUNG Um Trockenbau im Altbau richtig einsetzen zu können, muß bei jeder Maßnahme zuallererst die Ursache für die vorliegenden Wand- und Deckenschäden herausgefunden werden. Eine Untersuchung durch einen Bautenschutzfachplaner oder einen im Altbau erfahrenen Architekten ist die unerläßliche Voraussetzung dafür. Dazu bedarf es auch der Überprüfung der Tragfähigkeit der Decken durch einen altbauerfahrenen Statiker. Nichts wäre verwerflicher, als daß der Trockenbau Fäulnis- und Moderzustände oder gar biologischen Befall wie Pilze und Schwämme einhüllte. Die Sporen der Pilze werden zielsicher bei den Bewohnern solcher „sanierter“ Häuser Allergien auslösen, Fäulnisgase werden als Gestank sehr unangenehm empfunden. Erst wenn alle derartigen Schäden an den Untergründen und ihre Ursachen gänzlich erkannt und schließ ...

ML 07-99 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

IDEEN BEKOMMEN FLÜGEL Ob Baumhaus, Steinzeithöhle oder Wolkenkratzer, ein Haus wird innen wie außen zu 90 Prozent nach seinem visuellen Erscheinungsbild beurteilt. Dieses Erscheinungsbild läßt sich mit Farbe in vielerlei Hinsicht beeinflussen. Was hat man darüber nicht schon geschrieben und gesprochen. Doch nochmal: Farbe hebt Besonderheiten hervor, strukturiert und gliedert Architektur, bringt Leben auf die Fläche und verleiht so Fassaden und Räumen eine ganz besondere Note. Noch vor weniger als 100 Jahren war eine Fassade ohne Strukturen, Materialkontraste und Profilierungen rundweg undenkbar. Erst in den letzten 50 Jahren hat sich die schlichte, minimalistische Fassadenfläche durchgesetzt – in erster Linie aus Kostengründen. Dekorative Gestaltung ist heute jedoch wieder en vogue. Fassadenfarbkonzepte vom Maler- und Lackierermeister zielen darauf ab, vorhandene Bauelemente wie Fenster oder ...

ML 07-99 Wasserlacksysteme am Fenster
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WANDERUNG VON INHALTSSTOFFEN

Mangelnder Bläueschutz mit offenen V-Fugen sorgen für Mängel.

Seit den 60er Jahren ist die Erstbehandlung am Holzfenster für den Maler praktisch verloren gegangen. Der Fensterbauer lackiert selbst, der Anteil an grundierten Holzfenstern mit Schlußlackierung am Bau ist gering. Das gilt sowohl für den Neubau als auch für den Sanierungsbau. Probleme besonderer Art ergeben sich, wenn Wärmedämmung und Fensteraustausch Feuchteprobleme in der Fassade bringen. Frühschäden an Beschichtungen von Holzfenstern sind wieder

größer geworden. Nach den Schäden der 60er Jahre durch immer größere Fenster mit Verbundglas und mangelnder Konstruktion, zeigt sich nun ein neuer Mangel, der pauschal mit „Wasserlackmisere“ beschrieben wird. In einer Zeit, wo einheimisches Holz (also Fichte/Kiefer) bevorzugt und wo Bäume statt mit 80 Jahren Alter mit 30 – 40 Jahren (dazu auch noch im Sommer) gefällt werden und durch Flöß ...

ML 07-99 Wenn die Chemie stimmt
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WENN DIE „CHEMIE“ STIMMT… MINERALFARBE ZUR BESCHICHTUNG VON MINERALISCHEN UNTERGRÜNDEN Ideal für den Anstrich auf mineralischen Untergründen sind mineralische Anstrichstoffe. Vor allen Dingen im Denkmalschutz setzt man nicht ohne Grund auf sie. Denn die mineralischen Putze, wie sie beispielsweise bei historischen Gebäuden oder Fachwerkhäusern vorgefunden werden, benötigen eine Beschichtung, die hochdiffusionsfähig ist und Feuchte aufnehmen kann. Nur sie sorgt für eine vollständige und dauerhafte Versorgung des Untergrundes mit CO2 und ermöglicht gleichzeitig, daß in den Untergrund eingedrungene Feuchtigkeit ungehindert entweichen kann. Dem Maler stehen heute eine Reihe verschiedener Produkte für die Beschichtung mineralischer Untergründe zur Verfügung. Dabei sind die üblicherweise eingesetzten Materialien den Gruppen Dispersionsfarben, Silikatfarben, Dispersionssilikatfarben, Siliconharzfarben und Mineralfarben zuzuordnen. Früher verwendete Weißzementfarben wer ...

ML 07-99 Zur Person - Franz Xaver Zeyer
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ZUR PERSON ORIENTIERUNG AN KUNDENWÜNSCHEN Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Die großen Chancen für engagierte junge Leute im Maler- und Lackiererhandwerk begeistern mich. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Leitung des Schulzentrums für Farbe und Gestaltung. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Für den wichtigsten Trend halte ich die Orientierung der Branche an den Wünschen der Kunden.

FRANZ XAVER ZEYER 1948 in Oberbechingen (Bayern) geboren, verheiratet, 3 Töchter. Sternzeichen: Schütze. Nach dem Abitur ein Jahr Baustellenpraktikum, danach Studium der Architektur an der Universität Stuttgart, Diplom-Ingenieur 1974. Mitarbeit in renommierten Architekturbüros, z.B. Behnisch und Frei Otto, danach Freier Architekt und Lehrbeauftragter an der Universität Stuttgart. Seit 1984 Lehrer an Berufsschule, Berufskolleg, Meister- und Technikerschule. Ab 1991 am Landesinstitut für Erziehung und Unterricht, 1993 bis 1998 Schulre ...
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