Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2000/01_00
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 01-00 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT

TROCKENAUSBAU ALS SCHWARZARBEIT FÜR MALER UND LACKIERER Seit April 1998 ist die „Neue Handwerksordnung“ in Kraft. Darin wird u.a. für den Bereich Maler, Lackierer und Fahrzeuglackierer geregelt, dass es verschiedene Verwandschaftserklärungen gibt. Die Maler und Lackierer haben danach ein gegenseitiges Verwandschaftsverhältnis mit dem Stukkateurhandwerk. Danach dürfen von Malerbetrieben Trockenbauarbeiten ausgeführt werden, wenn der Malerbetrieb mit dem Stukkateurhandwerk in die Handwerksrolle eingetragen ist. Der Malerbetrieb hat einen rechtlichen Anspruch darauf, in die Handwerksrolle eingetragen zu werden. An die Eintragung werden keine weiteren Voraussetzungen geknüpft. Eigentlich wäre dies schon alles gewesen, was über dieses Thema zu sagen ist. Leider sieht es jedoch in der Praxis ganz anders aus. Viele Betriebe bieten Trockenbauarbeiten an, weil sie vom Kunden gewünscht sind und damit Geld verdient werden kann. Bei Überprüfunge ...

ML 01-00 Bautec 2000
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TREFFPUNKT BERLIN BAUTEC 2000 DEUTSCHER MALER- UND LACKIERERTAG 2000 „Die bautec 2000 (16. bis 20. Februar) ist für die Bauwirtschaft das erste Highlight im neuen Millennium,“ so Dipl.-Ing Fritz Eichbauer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB), Berlin. Der Hauptverband Farbe, Gestaltung Bautenschutz lädt parallel zusammen mit dem Landesinnungsverband BerlinBrandenburg zum Deutschen Maler- und Lackierertag 2000 am 17./18. Februar in die Bundeshauptstadt Berlin ein. Die Weichen für eine erfolgreiche bautec 2000, mit der die deutsche und internationale Bauwirtschaft auf dem ausgebauten Berliner Messegelände unter dem Funkturm in neue Jahrtausend startet, sind gestellt. Rund vier Wochen vor Beginn der Internationalen Baufachmesse Berlin (16. bis 20. Februar) laufen die letzten Vorbereitungen in der deutschen Hauptstadt auf Hochtouren. Die notwendigen Anforderungen an den immer stärker nach vorn drängenden Messeplatz Berlin sind nach fünfjähriger Ausb ...

ML 01-00 Fahrzeug Lackierung
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FAHRZEUG LACKIERUNG

FARBGESTALTUNG FÜR DEN TRIKE-CLUB 2000 BUNDESLEISTUNGSWETTBEWERB DER FAHRZEUGLACKIERER 1999 „Trikes sind Motorräder auf drei Rädern. Die Mitglieder des TrikeClub 2000 treffen sich regelmäßig im clubeigenen Vereinsheim, um gemeinsame Touren zu planen. Der Club besitzt einen PKW, der bei größeren Touren als Begleitfahrzeug dient. Fahrzeugteile und ein Werbeschild des Clubs sollen gestaltet und beschichtet werden.“ So lautete die Aufgabenstellung des Bundesleistungswettbewerbs der Fahrzeuglackierer 1999. Wie schon bei den Malern (siehe DER MALER und Lackierermeister 12/99) setzte sich als bester Neugeselle auch bei den Fahr-

zeuglackierern ein junge Dame gegen 13 Konkurrenten aus den verschiedenen Bundesländern durch. Es gewann Simone Haschke (22) aus Velpke in Niedersachsen. Den zweiten Platz errang Robin Nitzsche aus Frankenberg in Sachsen. Dritter wurde Michael Keller aus Teltow in Brandenburg.

Abb. oben: Die freie A ...

ML 01-00 Farbgestaltung am Computer
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FARBGESTALTUNG AM COMPUTER REIHENHÄUSER IN DER ALTSTADT VON ERFURT Bei dem Ensemble, auf welches eine Computer-Farbgestaltung angelegt wurde, handelt es sich um den Neubau von fünf Reihenhäusern in der Altstadt von Erfurt, in einiger Entfernung ist der Dom zu sehen. Umgebung ist Mischbebauung, teils Gründerzeit, teils Neubau. Das Ensemble liegt zur Eingangsseite an einer kleinen, sehr ruhigen Straße, an seiner Rückseite fließt ein Bach vorbei. Variante 1

Variante 3

Variante 2

36 · DER MALER UND LACKIERERMEISTER 1/ 2000

Das Ensemble bezieht seinen architektonischen Reiz aus dem Spannungsfeld zwischen der deutlich ablesbaren horizontalen Schichtung der Geschosse und kontrastierenden Senkrechten. Dementsprechend wurde bei der Farbgestaltung nicht ein parzellierter Einzelhauscharakter simuliert, sondern die waagerechten Volumina wurden gebäudeumfassend hervorgehoben. Die vertikale Tendenz von Lisenen und Fensterelementen wird durc ...

ML 01-00 Farbgestaltung am Computer Wohnraeume
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DER KUNDE WILL ETWAS SEHEN! FARBGESTALTUNG AM COMPUTER Verkaufen beginnt in der Regel mit der Kunst, den Kunden davon zu überzeugen, dass er den richtigen Fachmann gefunden hat. Dies setzt gerade bei den Malern und Stukkateuren voraus, dass man in der Lage ist, dem Kunden die geplante farbliche Gestaltung darzulegen. Das ist verbal aber sehr schwierig. Also muss man Farbmuster anlegen, Farbentwürfe in Auftrag geben oder selber mit Stift und Pinsel einen plakativen Farbentwurf zu Papier bringen. Eines ist jedenfalls klar, der Kunde will etwas sehen! Mit einem geeigneten Programm und einer meist sowieso vorhandenden EDV-Anlage kann man die Wünsche und Vorstellungen des Kunden sehr schnell visualisieren. Ein Programm für die Farbgestaltung am Computer beispielsweise ist Coloris von der Firma Nielandt Grafik Software GmbH in Lübeck. Das Programm ist seit 5 Jahren auf dem Markt und mehr als 1000 Mal bei Malern und Stukkateuren im Einsatz. Ohne aufwendige Schulung kommt man mit dem Pr ...

ML 01-00 Firmen und Produkte
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FIRMEN + PRODUKTE RIGIPS ERÖFFNET GIPSKARTONPLATTENWERK Rigips hat das erste Gipskartonplattenwerk der BPB-Gruppe in der tschechischen Republik eröffnet. Mit einer maximalen Produktionskapazität von 17 Mio. m2 pro Jahr will Rigips nach eigenen Angaben zur Nr. 1 am tschechischen Trockenbaumarkt aufsteigen. Das nach modernsten Richtlinien ausgestattete Gipskartonplattenwerk wurde in unmittelbarer Nachbarschaft eines Kohlekraftwerkes errichtet. Die RauchgasEntschwefelungsanlage dieses Kraftwerkes liefert den zur Verarbeitung hochwertigen REA-Gips. Die Gesamtinvestition für das neue Werk beläuft sich auf 57 Mio. DM. Ein großflächiger Grundstückskauf ermöglicht spätere Erweiterungen. Produziert werden sollen in Melnik ausschließlich Gipskartonplatten. Spezialprodukte und Zubehör werden entweder vor Ort eingekauft oder vom Schwesterunternehmen importiert.

MALEREINKAUF BAYERN ERÖFFNET WEITERE NIEDERLASSUNG Der Malereinkauf Bayern hat seine vierte Niederlassung in M ...

ML 01-00 Hannelore Huettner
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ZUR PERSON MEHR MITEINANDER UND EINIGKEIT Was begeistert Sie an der Branche/ regt Sie auf Mit gefällt die Kreativität und die Gestaltungsmöglichkeit, die der Beruf des Malers hat und wie dieses Handwerk zur Gestaltung und Verschönerung unserer Städte beitragen kann. Schade jedoch ist, dass das Handwerk zu wenig Beachtung findet. Welches war Ihre größte Herausforderung Im Alter von 30 Jahren meinen Mann voll unterstützen bei der Betriebsübernahme. Ärmel hoch und arbeiten, Verantwortung für ca. 20 Mitarbeiter mit übernehmen, nebenbei noch Familie mit 2 kleinen Kindern versorgen. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Mehr Miteinander und Einigkeit. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Diätassistentin in einem tollen Kurhotel in Oberbayern.

HANNELORE HÜTTNER Jahrgang 1944, in Nürnberg geboren, verheiratet, 2 Kinder, 5 Enkelkinder. Sternzeichen: Waage Ausbildung zur Industriekauffrau, angestellt in einer Schlosserei in N ...

ML 01-00 Holzfenster und Denkmalschutz
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LESERBRIEF

HOLZFENSTER UND DENKMALSCHUTZ Zum Artikel „Denkmalschutz-Praxis: Holzfenster“ aus der Feder von Bernhard Hantschke in DER MALER und Lackierermeister 11/99 erreichte uns folgende Zuschrift von Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architekt BYAK und Vorsitzender des Beirats für Restaurierung der Deutschen Burgenvereinigung e.V., Hochstadt am Main: „Als engagierter „Holzfensterretter“ – ich verweise nur auf meinen Praxis-Ratgeber des Beirats für Restaurierung der Deutschen Burgenvereinigung e.V. „Holzfenster – Sechzehn Argumente für die erhaltende Instandsetzung“ begrüße ich die Eröffnung der Diskussion rund um das Beschichtungsproblem auf Holzfenstern. Hier gibt es wirklich viel nachzuholen. Aus meiner Sicht – nach der Architektenerfahrung an über 350 Denkmalinstandsetzungen – ist zur weiteren Klarstellung noch zu ergänzen: Der alte Fensterbestand, im Unterschied zu dem modernen Industriefenster aus gut abgelagerten, astfreien und feinjährige ...

ML 01-00 Management-Praxis
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T N E M E G A N S A GUTE VORSÄTZE M XI A VERWIRKLICHEN R P

DAS PERSÖNLICHE ERFOLGSKONZEPT 2000

Nikolaus B. Enkelmann* Erfolgreiche Menschen glauben nicht an den Zufall. Sie planen das Jahr 2000 so gründlich wie kein Jahr zuvor. Denn ein Mensch, der viel vor hat, kennt das Geheimnis der Vorfreude und erwartet gespannt die Zukunft. Nachfolgender Beitrag wird Ihnen zeigen, wie Sie persönliche Erfolgsvorsätze auch wirklich umsetzen können. Die Zukunft planen wir bereits heute. „Die Kunst, ein Sieger zu sein, wird auch bestimmt durch die Fähigkeit, sich die eigenen Lebensziele selbst zu suchen und in die Realität umzusetzen“, erklärt der Königsteiner Erfolgstrainer Nikolaus B. Enkelmann*. Das Jahr 2000 wird ein persönliches Erfolgsjahr für jeden, der entsprechend plant. Sicherlich gehören auch Sie zu den Menschen, die sich für das neue Jahr viel vorgenommen haben. Wahrscheinlich haben Sie sich all Ihre guten Ideen auch aufgeschrieben, da Sie nicht ...

ML 01-00 Nachrichten
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NACHRICHTEN DEUTSCHER MALER- UND LACKIERERTAG 2000 Donnerstag, 17. Februar 2000, „Tag der Gremien“ 14.00 Uhr

Sitzung des Vorstandsrates des Hauptverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz

16.30 Uhr

Mitgliederversammlung des Hauptverbandes Parallel hierzu:

14.00 Uhr

Sitzungen der Ausschüsse des Hauptverbands im ICC

Dieses Programm umfasst einen Spaziergang in Berlins neuer Flaniermeile – Galerie Lafayette und Quartier 21 sowie eine Stadtrundfahrt (incl. Mittagessen) und interessante Zwischenstopps am Freitag. Weitere Informationen zu Hotels, detailliertem Programm und entsprechende Anmeldeunterlagen erhalten Sie bei Ihrer Innung, Ihrem Landesinnungsverband oder direkt bei: Maler- Lackiererinnung Berlin Wuthenowstraße 1, 12109 Berlin Tel. 030 / 7 91 30 64 Fax 030 / 793 21 51

Freitag, 18. Februar 2000, „Tag der Innungen“ Die Fachorganisation: Markt machen – Nutzen schaffen Tagungsort: ICC, N ...

ML 01-00 Namen und Personen
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Vorsitzenden der CEN-Normungsgruppe für expandiertes Polystyrol (EPS) berufen. Bereits seit 1989 ist Zipp öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Wärme- und Feuchteschutz im Bauwesen.

NAMEN + PERSONEN KERSTEN RAUE GESCHÄFTSBEREICHLEITER VERTRIEB Der Geschäftsbereich Vertrieb neue Bundesländer und Berlin des Baustoffherstellers Bayosan in Hindelang, wird von Dipl.-Ing. Kersten Raue geleitet.

sungsleiter. Zum 1. Juli wurde seinem bisherigen Stellvertreter, Christian Göbel, die Leitung der Niederlassung Frankfurt übertragen. Er wird insbesondere Führungs- und Verwaltungsaufgaben wahrnehmen und sich speziell der Neukundengewinnung widmen. Manfred Wolz wird seinen Nachfolger weiterhin mit Rat und Tat unterstützen und sich der Pflege des Kundenstammes widmen. Christian Göbel, Jahrgang 1967, ist seit mehr als 4 Jahren für Knauf tätig und seit Juli 1998 als stellvertretender Niederlassungsleiter in Frankfurt.

CHRISTOPH HAN ...

ML 01-00 Oberflaechen von Stahlbauten
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BIS ZU EINEM BESTIMMTEN GRAD OBERFLÄCHEN VON STAHLBAUTEN STETS DIN-GERECHT VORBEREITEN

BUNDESVERBAND KORROSIONSSCHUTZ E.V.

Die Oberflächenvorbereitung von Stahlbauten und ähnlich zu betrachtenden Bauteilen ist in 12944 Teil 4 „Korrosionsschutz von Stahlbauten durch Beschichtungssysteme, Arten von Oberflächen und Oberflächenvorbereitung“ geregelt. Mögliche Oberflächenvorbereitungsverfahren für Stahloberflächen für eine nachfolgende Beschichtung sind Reinigen/Entfetten, Beizen, Strahlen sowie einfache mechanische Verfahren mit Handwerkzeugen u.ä. Gerät. Es ist das in den Normen formulierte Ziel einer jeden Oberflächenvorbereitung Stoffe, die sich nachteilig auf eine nachfolgende Beschichtung auswirken, zu entfernen und eine mittlere Rauheit Rz (40 … 100 µm) zu erzeugen, die die Haftfestigkeit nachfolgender Beschichtungen sicherstellt. DIN EN ISO 12944 Teil 5 „Beschichtungssysteme“ ordnet bestimmten Beschichtungssystemen geeignete Oberflä ...

ML 01-00 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN DEUBAU 2000 Mit der Deubau 2000 startet die Bauwirtschaft vom 11. bis 16. Januar in der Messe Essen (am Grugapark) in das neue Jahrhundert. Erwartet werden ca. 700 Aussteller, die ihr aktuelles Angebot an Produkten und Verfahren präsentieren. Sich verändernde Rahmenbedingungen – zum Beispiel die Diskussion um die neue Energiesparverordnung, die Bemühungen um Kostensenkung bei gleichzeitig hoher Qualität, das kosten- und flächensparende Bauen – werden sich im Angebot widerspiegeln. Schwerpunkt der „Special events“ ist die Halle 6. Premiere feiert dort die Fachschau „Ausbau und Fassade“, die Beispiele für die Anwendung von Baustoffen und Bausystemen ganzheitlich darstellt. Unter dem Leitthema „Innovation: Bauen“ ist der „Zukunftsmarkt Instandhaltung und Modernisierung“ ein Schwerpunkt der Deubau. Mit der „Info-Börse Modernisierung“ präsentiert die Messe Essen das große, neu entwickelte Informationszentrum für Modernisierung un ...

ML 01-00 Trends im Trockenbau
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BEDINGUNG: STANDFESTIGKEIT TRENDS IM TROCKENBAU Bei dieser Dämmplatte handelt es sich um ein Material, das weder Fasern enthält noch brennbar ist und gute Werte für die Wärmedämmung ergibt. Die Platten lassen sich leicht schneiden und damit zu Formaten bringen, die insbesondere beim Dachausbau oder beim Einsatz in Holzfachwerk Vorteile bieten. (Foto: Hebel, Fürstenfeldbruck)

Stoffen mit gezielten technischen Funktionen zur Fassadenbekleidung außen und für innen, c Verbretterungen, Einsatz von Paneelen aller Art und c Gipskarton- bzw. Gipsfaserplatten zum Innenausbau, c massive Gipsplattenelemente, c schlanke Ziegel-Elemente für Konstruktionen ohne Vermörtelung. Die vorstehende Liste ist keinesfalls vollständig, zeigt aber, dass mit der Orientierung nur auf den Bezugspunkt „trocken“ das Thema keineswegs zu 100 Prozent umrissen ist.

GLIEDERUNG NACH FUNKTIONEN

Die Begriffsbestimmung ist gar nicht so einfach – das trockene Bauen ist an ...

ML 01-00 Trockenbau beim Ausbau
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MIT BLICK NACH OBEN Wangen aufgenagelt sind. Zum anderen haben sich hier oft sehr altertümliche Konstruktionen wie Treppen aus Blockstufen erhalten.

FUSSBÖDEN

TROCKENBAU BEIM AUSBAU VON DACHRÄUMEN

Trockenbauwand im Kopfband der liegenden Stütze des Dachstuhls.

Da Gebäude alter Bauart zumeist steil geneigte Dächer oder gar Mansarddächer aufweisen, bieten sie sich geradezu für den Ausbau ihres Dachraumes an. Für dieses Vorhaben ist Trockenbau sehr gut geeignet, insbesondere weil er eine kostengünstige Renovierung ermöglicht. Was für den Bauherrn also oft ein wirtschaftliches Muss, ist für den Architekten und den ausführenden Handwerker oft ein äußerst komplizierter Planungs- und Ausführungsschritt. Fragen der Wärmedämmung, der Belichtung, der Belüftung und des Schallschutzes müssen befriedigend beantwortet werden. Noch schwieriger wird die Sache, wenn alte Dachaufbauten wie Dachreiter, Dacherker, Gauben oder Zwerchhä ...

ML 01-00 Visionen und Wuensche 2000
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VISIONEN/WÜNSCHE FÜR DIE MALER- UND LACKIERERBRANCHE IM NEUEN JAHRTAUSEND Das Jahr 2000 ist erst wenige Tage alt, der Jahres/Jahrtausendwechsel hat keine Problemchen über Nacht verschwinden lassen, d.h. weiterhin Ärmel hoch und hinein ins pralle Handwerksleben. Nachfolgend einige Statements und Gedanken von Branchenpersönlichkeiten, die uns auf eine „Blitzumfrage“ zum Thema „Visionen/Wünsche für die Maler- und Lackiererbranche im neuen Jahrtausend“ geantwortet haben.

RÜDIGER LUGERT Alligator Farbwerke, Enger: »Meine Vision ist, dass das Malerund Lackiererhandwerk als Spezialisten für Schönheit und Schutz

die Anerkennung in der Bevölkerung bekommen, ähnlich wie der Elektriker, der sich zum Elektroniker entwickelt hat. Ich wünsche mir, dass die betriebswirtschaftlichen Aspekte im Malerhandwerk noch stärker berücksichtigt werden und die Eigenkapitaldecke der Betriebe steigt. Selbstverständlich wünsche ich allen Betrieben volle Auftragsb ...

ML 01-00 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

DIE ZUKUNFT IST WEIBLICH Wupp! Und schon sind wir mittendrin in der War-doch-gar-nicht-so schlimm-Zukunft. Null-Null oder 2000 lautet jetzt die Frage oder „Gebt dem Handwerkswesen einen modernen Touch. Gestaltet die Zukunft mit!“ wie ZDH-Präsident Dieter Philipp anlässlich der Preisverleihung des Praktischen Leistungswettbewerbs der Handwerksjugend forderte... Überfliegt man die an das neue Jahrtausend geknüpften Visionen/Wünsche von Branchenpersönlichkeiten (siehe Seite 12), so spiegeln sich dabei vielfache Perspektiven und ein breites Spektrum des farbigen Berufes mit Zukunft: die Vielseitigkeit, die Kreativität, die Ästhetik, die Wandlungsfähigkeit, die Marktorientierung, die Erschließung neuer Tätigkeitsfelder, die Flexibilität, die Wand, die Decke, die Fassade, die Wärmedämmung, die Betonsanierung, die Flexibilität, die Allianzen mit anderen Gewerken... Fällt Ihnen etwas auf Gen ...
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