Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2000/04_00
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 04-00 35 Jahre Institut fuer Korrosionsschutz
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35 JAHRE INSTITUT FÜR KORROSIONSSCHUTZ DRESDEN Im März 2000 wird das Institut für Korrosionsschutz Dresden 35 Jahre alt. Als Zentralstelle für Korrosionsschutz wurde es 1965 vom damaligen Rektor der TU Dresden, Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c.mult. Kurt Schwabe gegründet, mit dem Ziel, die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis zu sichern bzw. die wissenschaftliche Bearbeitung praktischer Probleme zu ermöglichen. Die Mitarbeiter waren zunächst vorwiegend Absolventen der TU Dresden, im Laufe der Zeit verstärkt durch erfahrene Praktiker, so dass sehr schnell das angestrebte Arbeitsziel erreicht wurde, was sich in vielen Publikationen und Forschungsberichten zeigt. Von 1970 bis 1991 war Dr. rer. nat. Helmut Harzbecker der Leiter der

Dienststelle, die zur Wende etwa 90 Mitarbeiter beschäftigte. Außer Forschungsarbeiten waren die Korrosionsschutz-Normung sowie die wissenschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen des Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (COMI ...

ML 04-00 Arbeiten mit Schablonen
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REICHTUM AN MOTIVEN ARBEITEN MIT SCHABLONEN

Foto: P. Schmid

Schablonieren ist eine der schönsten Maltechniken und mit der gestiegenen Beliebtheit alter Techniken zur Zeit wieder hochaktuell. Durch den Einsatz klassischer Tupfschablonen oder moderner Klebeschablonen werden nahezu alle Maltechniken wirkungsvoll ergänzt. Der Reichtum an Motiven und die Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten erscheint grenzenlos . . . In loser Folge stellen wir verschiedene Schablonentechniken vor.

GLÄTTETECHNIK MINERALISCH Seit Jahren zählen Glättspachteltechniken auf Dispersionsbasis zu den beliebten Oberflächengestaltungen des Malers. Seit einiger Zeit werden auch Werkstoffe auf mineralischer Basis, von verschiedenen Herstellern angeboten. Dieses, meist auf Kalk basierende Material, wird of wegen seines eigenartig harten Glanzes eingesetzt. Es bietet sich geradezu an, Glättetechniken, gleich welcher Art, mit Schablonierungen zu kombinieren. Dabei wird vorzugsw ...

ML 04-00 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT WERTE ERHALTEN – MIT FARBE GESTALTEN Vor etwas über einem Jahr wurde sie aus der Taufe gehoben, die Werbekampagne der Arbeitsgemeinschaft Farbe, Gestaltung, Bautenschutz „Werte erhalten – mit Farbe gestalten“. Der Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz und der Verband der Lackindustrie haben sich zusammen getan, um die privaten Hausbesitzer in einer breit angelegten Werbekampagne für die fachgerechte Renovierung und Modernisierung von Immoblien zu begeistern. Aufmerksamkeitsstarke, farbige Beileger warben in Specialinterest-Magazinen im Frühjahr 1999 für die erste Informationsbroschüre der Arbeitsgemeinschaft „Wertbeständig und schön: Fassaden vom Fachmann“. Nicht nur vom Gewinnspiel angelockt, erreichten die Arbeitsgemeinschaft mehrere tausend Zuschriften aus der definierten Kernzielgruppe der Hausbesitzer. Wer Werbung betreibt, weiß, dass eine Rücklaufquote von 2 Prozent gemessen an der verkauften Auflage der Zeitschriften, in denen ...

ML 04-00 Einruestungsbeispiel
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4 000 m RAUMGERÜST 3

EINRÜSTUNGSBEISPIEL: HOCHSCHULE FÜR BILDENDE KÜNSTE, DRESDEN Die Hochschule für bildende Künste Dresden, erbaut zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Güntzstraße, umfasst mehrere Bauten, in denen sich mittlerweile die Verwaltungsräume, Unterrichtsräume und Werkstätten der Hochschule befinden. Eine Besonderheit im Hofinnenbereich des Gebäudekomplexes ist der sogenannte Brühlsche Saal: Als das „Brühlsche Palais“ in der Augustusstraße Dresden zugunsten des Sächsischen Landtages abgerissen wurde, entnahm man dem ehemaligen Festsaal Skulpturen, Marmorkamine und Wandbekleidungen sowie ein komplettes Deckengemälde von Louis Silvestre und integrierte sie in Räumlichkeiten der im Bau befindlichen Hochschule für Bildende Künste. Es entstand ein Saal mit Stilelementen aus dem 18. Jahrhundert, benannt nach dem ehemaligen Palais des Grafen Brühl. Dieser Bereich des Gebäudekomplexes wurde während des Zweiten Weltkrieges bis auf die Umfass ...

ML 04-00 Firmen und Produkte
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KÄRCHER REINIGT HERDER-KIRCHE IN WEIMAR Die allgemeine Luftverschmutzung hatte auch der Herder-Kirche in Weimar zugesetzt und sie im Laufe der Jahre mit einer schwärzlichen Schicht überzogen. Darunter verbarg sich mancher Fassadenschaden, der zu einem fortschreitenden Substanzverlust im Mauerwerk geführt hatte. Nach der Zusage von Kärcher, die Fassade im Rahmen einer Sponsoringmaßnahme abzustrahlen, konnte mit der Generalsanierung dieses kunst- und kulturgeschichtlich sehr bedeutenden Gebäudes begonnen werden.

Die Herder-Kirche ist wie zahlreiche andere Bauwerke Weimars in die Unesco-Liste des Weltkulturerbes eingetragen. Benannt ist sie nach Johann Gottfried Herder, der an ihr bis zu seinem Tode als Generalsuperintendent wirkte. Ihr bedeutendstes Ausstattungsstück ist ein dreiteiliges Altarbild im Chor, das letzte Werk Lucas Cranachs des Älteren. Insgesamt waren fast 3 000 m2 Fassadenfläche zu reinigen. Dabei bestehen die Außenflächen der Kirche aus den unter ...

ML 04-00 Haussanierungen
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HAUS SANIERUNG

ARBEITEN IM „SCHWARZRAUM“ GERÜST-EINSATZ ZUR ASBEST-SANIERUNG

Das Gymnasium in Köln-Rodenkirchen erhielt eine Einrüstung in Verbindung mit dem neuen Protect-System zwecks Asbest-Sanierung.

Das Bauamt der Stadt Köln hat die Asbestsanierung des Gymnasiums Rodenkirchen in der Sürther Str. angeordnet. Die Firma Bilfinger + Berger, Köln (Sanierungsbereich), Projektleiter Dr. Simon, führt die Sanierungsarbeiten aus, wozu die Innenräume, Fenster und Leibungen gehören. Dazu ist eine extrem dichte Abkapselung des betroffenen Teilgebäudes zur Umwelt hin nötig. Die Gerüstbaufirma Gebr. Sonntag aus Lindlar wurde damit beauftragt, die dazu nötigen Abdichtungsmaßnahmen durchzuführen. An den Gebäudeaußenseiten kam das Layher-Blitzgerüst-System 0,7 m zum Einsatz. Daran wurden die Kassetten des vom Gerüsthersteller Layher entwickelten und produzierten Protect-Systems montiert. Das System zeichne sich durch seine flexible, dem G ...

ML 04-00 Hoehenaufgaben bewaeltigen
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Ein Maler ohne Leiter Undenkbar. Die Leiter gehört seit jeher zum Malerberuf wie der Pinsel. Daran ändert auch die rasante Fortentwicklung im Bereich moderner Gerüste und Arbeits- oder Hebebühnen nichts. Das Angebot an Leitern und auch Gerüsten und Hebebühnen ist gewaltig. Der Maler muss von Fall zu Fall sorgfältig abwägen, was für den jeweiligen Auftrag das wirtschaftlichste Mittel ist, um nach oben zu gelangen. Denn die falsche Wahl der Aufstiegshilfe kann sehr teuer werden. Hüten Sie sich also vor schnellen Entscheidungen bzw. pauschalen Ratschlägen, kalkulieren Sie genau, ziehen Sie nur seriöse Berater heran, lassen Sie sich auf keine Abenteuer ein. Was und wo auch immer Sie mit Leitern, Gerüsten oder Hebebühnen etwas in Angriff nehmen wollen – denken Sie vor allen Dingen an eines: an die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter. Die sollte immer das ausschlaggebende Kriterium für die Entscheidung sein, wie „Höhenaufgaben“ bewältigt werden. So vielfältig die Anforderu ...

ML 04-00 Kirche in Bewegung
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KIRCHE IN BEWEGUNG INNEN- UND AUSSENEINRÜSTUNG ZUR STABILISIERUNG DER PFARRKIRCHE FÜRSTENZELL Die heutige Pfarrkirche Fürstenzell bei Passau steht seit gut 250 Jahren, und zwar - wie die Chronik berichtet - auf den Fundamenten einer noch älteren Kirche. An diesem Kleinod barocker Kirchenbaukunst hat man 1988 beobachtet, dass in der Raumschale Putzabplatzungen erfolgen. Das Ing.-Büro Bergmann wurde für die statische Langzeituntersuchung eingeschaltet, um die Frage zu beantworten: Was ist am Tragwerk der Kirche los Die deprimierende Antwort: Der Gewölbescheitel senkt sich ab. Daraufhin ging man daran, möglichst alle Schäden und deren Ursachen zu ergründen. Untersucht wurden die Statik, mögliche Verformungen, Klima, Kräfte – kurz, alle erdenklichen Faktoren. Das Ergebnis zeigt vor allem, dass die Kirche in Bewegung ist, und zwar seit 250 Jahren.

Eine wesentliche Ursache ist der hohe Grundwasserspiegel (fließend). Auch die umgebende Geländeform trägt dazu bei ...

ML 04-00 Klaus Messmer
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ZUR PERSON NÄHE ZUM KUNDEN Was begeistert Sie an der Branche / regt Sie auf Begeisternd empfinde ich die Umsetzung der Akzo Nobel-Strategie, zumal sich seit vielen Jahren nichts bewegt hat im Markt. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Meine jetzige Position bei Akzo Nobel und die damit verbundene Neukonstrukturierung des Unternehmens im Bereich Profi. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Dienstleistung und Nähe zum Kunden. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Koch.

KLAUS MESSMER Klaus Meßmer, geboren im November 1951 in Bremen, verheiratet, 2 Töchter. Sternzeichen Schütze. Kaufmannslehre im Malereibetrieb, Angestellter bei Büfa Oldenburg, Weiterbildung Studium Ökonomie, Einkaufsleiter Mega Hamburg. Seit 1. Juli 1998 bei Akzo Nobel als Geschäftsbereichsleiter Profi.

Ihr größtes persönliches Vorbild (falls vorhanden) Mahatma Gandhi – er verstand es, die Menschen zu begeistern und Veränderu ...

ML 04-00 Management-Praxis
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T N E M E G A N S A M XI A R P Christoph Trinkl *

DAS FINGERSPITZENGEFÜHL KONFLIKTMANAGEMENT – EIN ERTRAGSWIRKSAMER FAKTOR In jedem Unternehmen gibt es Konflikte zwischen Mitarbeitern, zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, aber auch unter Führungskräften. Streit im Büro kostet aber nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld. Energie, die für Streitigkeiten eingesetzt wird, beziehungsweise verloren geht, fehlt für produktives Arbeiten. Ärger und Frust bei den Betroffenen führen zu Demotivation, Konzentrationsschwäche und Fehlern in der Aufgabenerfüllung. Das kann für den Unternehmer teuer werden. Ein Betrieb sollte dem rechtzeitig entgegenwirken. Mit gezieltem Konfliktmanagement und speziellen Verfahren im Umgang mit Konfliktsituationen, sind die negativen ertragswirksamen Folgen in den Griff zu kriegen. Auch in diesem Zusammenhang setzt sich das Verfahren der sogenannten Mediation immer mehr durch. Betroffene erarbeiten dabei unter der Leitung eines neutrale ...

ML 04-00 Moerteleinsatz in unterschiedlichen Systemen
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PAKETLÖSUNGEN WERDEN ZUR REGEL INNENPUTZE: MÖRTELEINSATZ IN UNTERSCHIEDLICHEN SYSTEMEN Das Thema „Innenputze“ zielt auf einen großen Anwendungsbereich von Produkten und Systemanwendungen. In einer Darstellung, wie dieser, können nur einige grundsätzliche und allgemeingültige Hinweise gegeben werden. Der ständige Wettbewerb in unserem Markt durch in- und ausländische Unternehmen sorgt für eine schier unermessliche Angebotsfülle, bei der technische Orientierung Not tut. Zunächst eine grundsätzliche Bemerkung - Mörtel ist die Lieferform, aus diesem Material werden Putze hergestellt, d.h. dass man unter „Putz“ den endgültigen Zustand des verarbeiteten Materials auf dem Putzgrund versteht. Die Gliederung nach der Verarbeitungsposition (außen/innen) ist für die Praxisanwendung zwingend. In den Vorschriften und Normblättern wird diese Unterteilung nicht überall vorgenommen. Es gilt jedoch die alte Handwerksregel, dass man Außenmaterial auch innen einsetzen kann, u ...

ML 04-00 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN JÜRGEN WITTKE NEUER GESCHÄFTSFÜHRER BERLIN „Moderner Dienstleister, hartnäckiger Lobbyist und ein bodenständiger Partner für die Mitgliedsbetriebe – in diesem Dreiklang müssen sich die Aufgaben einer modernen Innung bündeln“. Mit diesem Anspruch stellte sich Jürgen Wittke, neuer Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes Berlin-Brandenburg und der Maler- und Lackiererinnung Berlin vor.

Vertrauen und bekräftigte, dass die Initiative und jedes einzelne Mitgliedsunternehmen in der kurzen Zeit seit der Gründung 1994 sehr viel erreicht habe. So hat sich 1999 der Anteil an recyceltem Altaluminium um ca. 16 Prozent erhöht. Der komplette Produktionsschrott der Presswerke, d.h. etwa 25 Prozent der produzierten Tonnage – wird ebenfalls in den Recycling-Kreislauf eingebracht. Die Zahl der MetallbauBetriebe in Deutschland, die sich per Öko-Vereinbarung verpflichten, aktiv am A/U/F-Wertstoffkreislauf teilzunehmen, ist im Vergleich zum Vorjahr um ...

ML 04-00 Newcomer mit Tradition
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NEWCOMER MIT TRADITION EWALD DÖRKEN AG UND CWS LACKFABRIK GRÜNDEN GEMEINSAMES UNTERNEHMEN: CD-COLOR „Leistung verbindet“, oder „Das komplette Farbensortiment aus einer Hand“ oder „Mit vereinten Kräften zu neuen Zielen“ – Schlagzeilen zur Neugründung eines Unternehmens, bei dem die traditionsreichen Geschäftsbereiche Baufarben der Ewald Dörken AG und der CWS Lackfabrik gleichberechtigt zusammengeführt wurden, spiegeln bereits die neuen Perspektiven. „Insbesondere die Bündelung der Stärken beider Unternehmen und das Nutzen von Synergieeffekten besonders auf der Kostenseite war dabei ein wesentliches Ziel“, so einstimmig die Geschäftsführer Karl E. Dörken (zuständig für den CD-ColorBereich Vertrieb) und Dr. HansJoachim Güttler (zuständig für den CD-Color-Bereich Technik). Der MALER und Lackierermeister sprach mit den beiden Geschäftsführern über Strukturen, Unternehmensstrategien, Marktsituation und -entwicklung.

DER MALER: Die Geschäft ...

ML 04-00 Raumgestaltung
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RAUM GESTALTUNG PERFEKTE ILLUSION GESTALTUNG DER „RITTERSCHÄNKE“ IN FÜRSTENFELDBRUCK Originelle Ideen, Bilder, die im Kopf entstehen, Macht der Farben und Perspektiven – die Illusionsmalerei, eine alte Technik der Innenraumgestaltung, wird seit einigen Jahren verstärkt wiederentdeckt. Wohnräume und Treppenhäuser öffnen sich nach außen, der Pinsel des Malers macht seine Phantasie sichtbar, das Auge des Betrachters wandert auf dem Holzweg. Das Maler- und Lackiererhandwerk verfügt mit der Illusionsmalerei, als ehrgeizigste Technik unter den Imitationsmalereien, über anspruchsvolle Möglichkeiten täuschender Raumgestaltungen. Immer mehr Malerbetriebe entdecken ihre Liebe zur Wandmalerei, „entführen“ durch ihre Handwerkskunst in andere Gefilde und prägen Raumcharakter und Atmosphäre. Dass nur ein Profi Objekte detailgetreu wiedergeben oder Stuckarbeiten und Elemente der Steinarchitektur täuschend echt umgestalten kann, wie u. a. bei der sog. „Ritterschänke“ in ...

ML 04-00 Schoener wohnen im Alter
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SCHÖNER WOHNEN IM ALTER SENIORENWOHNANLAGE „CAROLINE OETKER STIFT“, BIELEFELD

Das Caroline Oetker Stift in Bielefeld sieht aus wie ein Altbau, der um die Jahrhundertwende errichtet wurde. Dennoch ist es ein Neubau, der im Jahre 1995 vom Kuratorium „Wohnen im Alter“ eröffnet wurde. Das Gebäude erlaubt einen weiten Blick über die Stadt Bielefeld und ist dennoch innenstadtnah gelegen. Sein Erscheinungsbild vermittelt schon von außen Geborgenheit, und genau das war der Wunsch des Bauherrn. Hinter der traditionellen Optik verbirgt sich fortschrittlichste Fassadentechnik. Dazu waren unter anderem auch hochwertige Malerarbeiten gefragt. Der Fassadenschmuck wurde mit Zierprofilen angebracht.

Das Grundstück gliedert sich in 12.845 Quadratmeter für die ehemalige Villa der Unternehmerfamilie Oetker und 1.876 Quadratmeter für das Personal- und Gästehaus. Die Architekten Heppe + Partner, Hamburg, planten die Neubauten der Garten-Landschaft und den Wünsche ...

ML 04-00 Sinnvolle Beratung im Arbeitsbuehnen-Einsatz
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DAS A UND O SINNVOLLE BERATUNG IM ARBEITSBÜHNEN-EINSATZ Die maximale Arbeitshöhe oder der Mietpreis sind nicht allein entscheidend für die Wirtschaftlichkeit eines Arbeitsbühnen-Einsatzes. Leider gibt es immer noch Vermieter von Hubarbeitsbühnen, die die tatsächlichen Bedürfnisse eines Malers nicht erkunden. Denn: die Frage nach der Arbeitshöhe allein reicht noch lange nicht aus, um das ideale und damit auch wirtschaftlichste Gerät auszuwählen. Eine ausführliche und detaillierte Beratung ist das A & O, wenn eine Arbeitsbühne angemietet werden soll. Falls man vom Vermieter ohne weitere Fragen sofort eine Zusage bekommt, wenn man etwa ein 12-m-Gerät verlangt, sollte man äußerst skeptisch sein. Denn gerade wenn man im Malerbereich Arbeitsbühnen einsetzen will, sind eine Reihe anderer Punkte auch zu klären. Eigentlich sollte der Kundenberater des Arbeitsbühnen-Vermieters zunächst einmal die Frage nach der Art der Arbeit stellen: Um an einer Fassade zu arbeiten, braucht ...

ML 04-00 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN appli-tech IN LUZERN Die dreitägige „appli-tech“, erste Schweizer Fachmesse für das Maler- Gipser- und Ausbaugewerbe in Luzern, feierte Mitte Januar mit rund 7 000 Besuchern bei ihrer Premiere einen vollen Erfolg. Die drei Hallen der Luzerner Messegesellschaft waren mit 110 Ausstellern ebenso restlos ausgebucht wie das umfassende Kongressprogramm für Handwerk und Architekten. Wegen des großen Andrangs musste sogar kurzfristig auf das nahegelegene Militärausbildungszentrum ausgewichen werden. Die Idee für eine eigene Messe war beim Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verband (SMGV) vor über fünf Jahren entstanden. Auf der Swissbau fühlte sich der Verband damals nicht mehr angemessen repräsentiert. Zu weit lagen die für seine Mitglieder interessanten Stände auseinander.

„Wir können erfreut feststellen, dass eine Fachmesse für die Maler- und Gipserbranche nicht nur ein Wunsch war, sondern einem echten Bedürfnis entspric ...

ML 04-00 Unternehmer-Abend 2000 im Haus Duden
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FÜHREN IN ZEITEN VON VERÄNDERUNGEN UNTERNEHMER-ABEND 2000 IM HAUS DUDEN, WESEL Prof. Dr. Dieter Frey vom Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftspsychologie der Maxmilian-Universität München ist ein praxisorientierter Unternehmensberater und war damit genau der Richtige, um in einem 30-Mann-Workshop die zentrale Beduetung der Führungspersönlichkeit herauszuarbeiten. Viele Führungselemente wurden im geschickten Wechselspiel dargestellt zwischen – Wie ist ihr optimaler Einsatz Wie wichtig sind sie für mich (Teilnehmer) im Unternehmen – Wie setze ich sie im Unternehmen um – Wie werden sie insgesamt in meinem Unternehmen umgesetzt Mit Fragebögen wurde die so wichtige Eigenkontrolle der Teilnehmer sicher gestellt.

WAS MACHT EINE UNTERNEHMERPERSÖNLICHKEIT AUS Ausgangspunkt der Einordnung als Führungspersönlichkeit ist die Frage, was eine Unternehmerpersönlichkeit eigentlich ausmacht und wofür sie in ihrem Leben (im Betrieb) eigentlich steht: – Charisma – p ...

ML 04-00 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

ANSATZ VON AUFMERKSAMKEIT Während sich die Natur wieder als größter Maler zeigt und zuverlässig unnachahmbare Farblandschaften zaubert, während schon immer weniger von „Wadde hadde dudde da“ sprechen und man sich schon fast an das „00“ im Datum gewöhnt hat, geschehen doch Dinge, die grundlegende Wirkung auf das Handwerk haben. Letzteres habe, so W. Mülller, „seine Leistungsfähigkeit und sein Anpassungsvermögen an sich verändernde Rahmenbedingungen immer wieder unter Beweis gestellt.“ Na also. Keine Aufregung. Alles wird gut! War immer schon so. Bundeswirtschaftsminister Werner Müller anlässlich der 52. Internationalen Handwerksmesse in München verteidigt mit Aussagen zur Senkung der Betriebsbelastung das Sorgenkind „Steuerreform 2000“. Müller: „Ich habe mich persönlich dafür eingesetzt, dass auch Handwerk und Mittelstand erheblich entlastet werden . . ." Persönlicher E ...

ML 04-00 Windjammer unter Geruestsegeln
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WINDJAMMER UNTER „GERÜSTSEGELN“ Von weitem sah es so aus, als ob der gut hundertjährige Windjammer „Rickmer Rickmers“ am Hamburger Hafen erneut Segel gesetzt hätte, um noch einmal auf große Fahrt zu gehen. Doch wer sich den Landungsbrücken näherte, erkannte bald: keine Segel, sondern Gerüste umgaben den 45 m hohen Fockmast und seine Rahen. Im September 1999 begann die Sanierung der Metallmasten auf der Dreimastbark, die seit 1987 als Seefahrts-Denkmal in der Nähe der Elbbrücken vor Anker liegt. Den Auftrag zum Einrüsten bekam die Röro Bautechnik GmbH, Ratingen. Unter zwei Bedingungen: Der laufende Betrieb auf dem Museumsschiff durfte nicht behindert werden und die ästhetische Gesamterscheinung des Seglers mit dem romantischen Beinamen „Grüne Lady“ musste erhalten bleiben. So passten die Gerüstbauer eine 38-Tonnen-Konstruktion aus Elementen des Modex-Modulgerüstsystems exakt an die Form des Fockmastes und seiner Rahen (Quermasten) an. Von der 10 m breiten Ge ...
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