Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2000/02_00
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 02-00 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT

DIE MITTELSTANDSPOLITIK

Wurde vor einem reichlichen Jahr die alte Bundesregierung unter Kohl für ihre Großbetriebepolitik ständig gerügt, so hat sich dies die neue Regierung von Rot/Grün mit den Wahlversprechen einer neuen Mittelstandspolitik für ihren Wahlsieg zunutze gemacht. Doch weit gefehlt, die neue Regierung vertritt auch nur die Interessen der Großbetriebe und Konzerne. Sie wollte sich für die Verbesserung der Situation in den Klein- und Mittelbetrieben einsetzen und die Lohnnebenkosten senken. Wirtschaftliche Probleme dieser Betriebe sollten angegangen werden. Aber was kam Gesetze wurden kraftlos durchgepeitscht, Konzepte wurden nicht überlegt, die Öko-

steuer, die unser Handwerk spaltet, eingeführt und die 80 Prozent Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sowie die Anrechnung von Urlaub auf Kuren zurückgenommen. Weitere Belastungen gibt es für den Handwerker bei der privaten Altersversorgung und bei der Vere ...

ML 02-00 Beschichtungen auf Fassadensperrholz
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DAUERHAFTIGKEIT UND GERINGER PFLEGEAUFWAND BESCHICHTUNGEN AUF FASSADENSPERRHOLZ Das Bauen mit Holz kommt zunehmend mehr in Mode. Verstärkt werden wasserfeste Sperrhölzer im Außenbereich verwendet. Gerade bei Fassadensperrholz im Fassadenbereich sind bauliche und physikalische Holzschutzmaßnahmen zwingend erforderlich. Bei Nichtbeachtung sind Schäden unvermeidbar und optische Beeinträchtigung in der Regel kurz nach Erstellung gegeben. Die Dyrup Deutschland GmbH testete in Langzeituntersuchungen verschiedene Beschichtungen: Spezielle Beschichtungssysteme, vor allem deckende Systeme, erreichen eine lange Haltbarkeit und sind daher für den Einsatz auf Sperrholzfassadenelementen prädestiniert. Neben der Beschichtung ist ein zweiter wichtiger Faktor die Oberflächenbeschaffenheit und Qualität der verwendeten Sperrholzplatten. Sperrholz im Außenbereich hat in den USA bei vielen Bauwerken eine lange Tradition. Flächige Holzfassaden für Luxusvillen ebenso wie für Reihenhäuser od ...

ML 02-00 Blick durchs Restauratorische Fenster
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BLICK DURCHS „RESTAURATORISCHE FENSTER“ FREILEGEN UND NEUFASSEN VON HISTORISCHEN BOHLENBALKENDECKEN

Bei der Instandsetzung von alten Gebäuden trifft man immer wieder auf Bohlenbalkendecken. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden in ganz Deutschland häufig solche aufwendigen Holzbalkendecken, zumal in der guten Stube, eingebaut. Sie bestehen aus sehr eng nebeneindergelegten Balken zumeist aus Nadelholz und Brettbohlen dazwischen. Die Abstände der Balken voneinander betragen dabei ungefähr 30 bis 50 cm. Die Brettbohlen sind etwa 3 cm stark und wurden in seitliche, im unteren Viertel des Balkenquerschnitts sitzende Nute eingeschoben. Der Holzverbrauch ist also gegenüber den „normalen“ Holzbalkendecken sehr hoch. In der Regel wurden diese Decken nicht verputzt, sondern farbig gefasst. Wenn sie im Laufe der Zeit unansehnlich geworden sind, wurden sie häufig mit Latten, im Laufe des 19. Jahrhunderts auch

mit Strohdocken, übernagelt, auf die dann ein Kalkpu ...

ML 02-00 Der laechelnde Muelldrache
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DER LÄCHELNDE „MÜLLDRACHE“ FARBGESTALTUNG DER ABFALLVERBRENNUNGSANLAGE FRANKFURT NORDWESTSTADT Ein Industriebau stellt in Sachen Farbgestaltung immer besondere Anforderungen dar, wobei Zweckmäßigkeit und Funktionstüchtigkeit natürlich im Vordergrund stehen. Starke Abnutzungen im Mauerwerk der Außenfassaden und des Kamins der Abfallverbrennungsanlage Frankfurt Nordweststadt machten eine Sanierung dringend notwendig. Der Künstler Niko Bardowicks (Niedernhausen) und Maler der Firma Ernst Peiniger GmbH (Bad Soden am Taunus) haben die Außenfront der Verbrennungsanlage mit sog. „Mülldrachen“ gestaltet.

„Mülldrachen“ arbeiten, schlängeln sich und grinsen von der gestalteten Fassade und Kamin der Abfallverbrennungsanlage Frankfurt/Nordweststadt.

106 · DER MALER UND LACKIERERMEISTER 2 /2000

Eigentlich sah die Sanierung der 1963 erbauten Anlage einen weißen Anstrich vor. Der Künstler Niko Bardowicks, 1975 in Wiesbaden geboren, und ...

ML 02-00 Gerhard Stammwitz
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ZUR PERSON ZURÜCK ZUM „ANSPRUCHSVOLLEN“ PRIVATKUNDEN Was begeistert Sie an der Branche/ regt Sie auf Mich begeistert die Herausforderung durch das täglich Neue, das Überraschende. Aufregen kann mich eigentlich nur Kritik ohne den Versuch es besser zu machen. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Restaurierung des Klosters Hornbach bei Zweibrücken mit Umnutzung zum Tagungshotel.

GERHARD STAMMWITZ 1941 in Kaiserslautern geboren als Sohn des Malermeisters Arthur Stammwitz und seiner Ehefrau Anna (beide Eltern stammen ihrerseits aus Malergeschäften), verheiratet, 2 erwachsene Kinder (davon leider keines in der Branche tätig). Abitur 1961, Studium in Mainz und Bristol (England). 1965 nach dem Tod des Vaters Übernahme der Geschäftsführung im Auftrag der Mutter, die den Betrieb als Witwenbetrieb weiterführt. Ab 1991 Beteiligung von Mitarbeitern am Betrieb als Beitrag zur Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand. Ab 1999 geschäftsführender Gesellschaft ...

ML 02-00 Henkel Maler-Fachsymposium
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DIE ZUKUNFT GESTALTEN VI. HENKEL MALER-FACHSYMPOSIUM Als Referenten konnten Rüdiger von Oehsen, Leiter der strategischen Geschäftseinheit Henkel ACF, und Horst Radig, Leiter Geschäftseinheit Malerwerkstoffe bei Henkel, namhafte Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen begrüßen, so zum Beispiel den Zukunftsforscher Matthias Horx, den Politologen Prof. Dr. Peter Nieschmidt, Prof. Dr. Norbert Walter, ChefVolkswirt der Deutschen Bank, sowie die beiden Marketing-Experten Andrea Eigel und Dr. Heinz Dallmer. Unter wissenschaftlicher, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Betrachtungsweise zeigten sie auf, was das neue Jahrtausend an Veränderungen erwarten lässt und welche Perspektiven sich daraus unter anderem für das Malerhandwerk ableiten lassen.

KONSUMKULTUR ZUR JAHRTAUSENDWENDE

Mit dem im 2-Jahres-Turnus stattfindenden Maler-Fachsymposium – vom 22. bis 23. November 1999 unter dem Motto „Im Dialog die Zukunft gestalten“ im Congress Center der Mes ...

ML 02-00 Intern Berufsolympiade
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IN MONTREAL INTERNATIONALE BERUFSOLYMPIADE: SILBER FÜR MARTIN EBERST Vom 11. bis 14. November 1999 ging es bunt zu im kanadischen Montreal. Denn: Insgesamt 600 Kandidaten – darunter etwa 100 Frauen – aus 34 Nationen und 41 Berufen wetteiferten bei der 35. Internationalen Berufsolympiade um die Medaillen. Der 22jährige Malergeselle Martin Eberst gewann Silber für das deutsche Maler- und Lackiererhandwerk. Er bestand 1997 seine Gesellenprüfung und qualifizierte sich kurz darauf im Bundesleistungswettbewerb für die Internationale Berufsolympiade. Der Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz bedankt sich beim Berufsbildungszentrum der Innung München und der Schule für Farbe und Gestaltung in Stuttgart für das Engagement bei der Berufsausbildung. An beiden Schulungsorten hatte der Malergeselle aus Schwäbisch Hall sein Training für den internationalen Wettbewerb absolviert. Mit einer Goldmedaille belohnt wurde die Konditorin Andrea Huber

aus München. Bronze g ...

ML 02-00 Korrosionsschutz mit Aesthetik
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KORROSIONSSCHUTZ MIT ÄSTHETIK ZWEI BEISPIELE, WIE STAHLBRÜCKEN BESCHICHTET UND GESTALTET WERDEN

BUNDESVERBAND KORROSIONSSCHUTZ E.V.

Oberflächen von Stahlbauten setzen ohne eine schützende Lackierung schon nach kurzer Zeit Rost an. Dadurch entstehen nach Schätzungen allein in Deutschland jährlich Schäden von rund 20 Milliarden Mark. Mit Lacken und Farben lässt sich Korrosion aber weitgehend verhindern und der Verlust begrenzen. Der reine Materialwert der Beschichtung beträgt dabei nur etwa 1 Prozent vom Wert des behandelten Objektes, dessen Nutzungsdauer durch den Schutz aber ganz erheblich verlängert wird – wodurch Rohstoffreserven erhalten bleiben sowie Schrott und Abfälle vermieden werden. Es sieht fast aus wie ein Regenbogen, was sich da in Duisburg über die Ruhr spannt – und ist doch eine normale Stahlbrücke. Der ungewöhnliche Anstrich, dessen bunte Farben in der Sonne leuchten, hat die Aufgabe, den Angriff von Wind und Wetter, Industriea ...

ML 02-00 Lack aus der Duese
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Werkbild: Sata

LACK AUS DER DÜSE EINE KURZE GESCHICHTE DER FARBSPRITZPISTOLE Knapp hundert Jahre ist sie alt und unentbehrlich für die Lackverarbeitung: Ob in der Hand des Lackierermeisters oder als Sprühkopf am Roboterarm, ob für Flüssig- oder Pulverlacke, mit elektrostatischer Unterstützung oder in der klassischen Variante – die Applikation von Lacken in Industrie und Gewerbe erfolgt überwiegend mit der Spritzpistole. Nachfolgend „erzählt“ Michael Groß die kurze Geschichte der Farbspritzpistole. Die Idee der Farbspritzpistole wurde aus der Medizin übernommen. Etwa um 1890 befasste sich der amerikanische Arzt Dr. Allen DeVilbiss mit der Zerstäubung von Medikamenten für den Hals-Nasen-Rachenraum und entwickelte einen entsprechenden Apparat. Der Sohn, Tom DeVilbiss, griff die Vorarbeiten seines Vaters auf und baute einen „Zerstäuber für Lacke“, den er sich patentieren ließ. Diese auch als „Spritzpinsel“ bezeichneten Geräte funktionierten wie e ...

ML 02-00 Maler Buero
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MALER · · BURO KEIN GELD DAVONROLLEN LASSEN BAUSTEINE DER FUHRPARK- UND TRANSPORTKOSTENRECHNUNG Der Firmenfuhrpark zählt oft zu den grauen Eminenzen des Kostengefüges. Allzu leicht kommt daher im Betriebsalltag gutes Geld unter die Räder, statt den Deckungsbeitrag anzureichern. Grund genug, der Transportfunktion in der Buchhaltung strenges Augenmerk zu widmen. Wie aber muß ein Kostenrechnungskonzept beschaffen sein, das den Eigentümlichkeiten der Personal- und Güterbeförderung vollauf entspricht Jedes zeitgemäße Kalkulationssystem muß die entstandenen Aufwendungen – den Profit-centers zuordnen, damit die Erfolgsbeiträge der verschiedenen Umsatzquellen erkennbar werden – in Abhängigkeit von ihren Einflußgrößen darstellen, um Verbesserungsansätze zu konkretisieren – nach personellen und organisatorischen Verantwortlichkeiten abgrenzen, damit betriebsdienliches Verhalten gezielt eingefordert und honoriert werden kann. Einen wesentlichen Teil dieses Anspruchskatal ...

ML 02-00 Management-Praxis
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T N E M E PSYCHOLOGIE G A N IST NICHT ALLES, A M XIS ABER OHNE PSYCHOLOGIE A R IST FAST ALLES NICHTS P DIE UNENDLICHE GESCHICHTE: GENERATIONENWECHSEL Walter Braun* Sämtliche Medien berichten immer häufiger darüber, dass in den nächsten zehn Jahren rund 700.000, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, an die Nachfolger übergeben werden. Gleichzeitig wird davor gewarnt, dass ein Misslingen der Unternehmensübergabe große Gefahren für den Arbeitsmarkt bedeutet, da sich in der deutschen Volkswirtschaft die Mehrheit der Beschäftigten auf mittelständische und Kleinbetriebe verteilt. Pessimistische Prognosen gehen davon aus, dass ca. 25 Prozent der Übergaben misslingen bzw. nicht zustande kommen werden. Eine verheerende Zahl, wenn man das im Zusammenhang mit den dort Beschäftigten betrachtet. Auch die Schließung kleiner 5-Mann-Betriebe kann bei den Betroffenen psychische Verwerfungen und Existenzkrisen mit sich bringen – von dem zur tiefen Depression führenden Verluster ...

ML 02-00 Nachrichten
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NACHRICHTEN 4. DEUTSCHER GEFAHRSTOFFSCHUTZ-PREIS Zum vierten Mal schreibt das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung den Deutschen Gefahrstoffschutz-Preis aus. Der mit 10.000 DM dotierte Preis soll dazu beitragen, praktische Problemlösungen beim Umgang mit Gefahrstoffen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Gesucht werden Ideen und Anregungen, die die Beschäftigten vor den „unsichtbaren Gefahren“ schützen. Dazu gehören die Entwicklung und Einführung weniger gefährlicher Stoffe, Produkte und Verfahren ebenso wie modellhafte Lösungen für sicherheitstechnische, organisatorische und hygienische Anforderungen beim Umgang mit Gefahrstoffen. Aber auch Initiativen im Bereich der Schulung, Motivation oder Mitarbeiterbeteiligung sowie besondere Verdienste um das Erkennen stoffbedingter Gefahren am Arbeitsplatz und der öffentliche Ein-

GRÖSSTER FARBKREIS DER WELT Die Darstellung eines Ordnungsmodells der Farbenlehre in bisher nicht dagewesener Dimen ...

ML 02-00 Namen und Personen
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NAMEN + PERSONEN ARTUR FISCHER 80 JAHRE Am letzten Tag dieses Jahrtausends wurde „Befestigungsspezialist“ Artur Fischer 80 Jahre alt. Für mehr als 1 000 Erfindungen erhielt er weltweit knapp 5 800 Schutzrechte. Eines aber – Nr. 1097117 vom 8. November 1958 – machte ihn buchstäblich in jedem Haushalt bekannt: das Patent für den „Spreizdübel aus Kunststoff“.

stoffen würdigten als Festredner der Vorstandsvorsitzende der GSH, Axel Wolf, GSH-Vorstandsmitglied Hans Bommer und der GSH-Ehrenvorsitzende Dr. Friedrich Garbe-Emden. Für die Bauaufsicht sprach der Präsident des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt), Berlin, Prof. Dr.-Ing. Horst J. Bossenmayer ein Grußwort. Das Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.V. München (FIW) überbrachte durch die Direktoren Dr.-Ing. Joachim Achtziger und Horst Zehendner die Grüße des Prüfinstituts. Unter den zahlreichen Gästen des Empfangs waren Vertreter der Hartschaumindustrie, der Rohstoffhersteller, der Verbä ...

ML 02-00 Optik und Technik gehoeren zusammen
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OPTIK UND TECHNIK GEHÖREN ZUSAMMEN FARBIG GESTALTETE FASSADEN UND BAUPHYSIKALISCHE GRENZEN Das Thema der Farbgestaltung im Außeneinsatz ist vielgestaltig. Nicht alles ist machbar. Das gilt für die eingesetzten Werkstoffe, die einmal kalk- und zementbeständig sind, zum anderen der LichtSchatten-Wirkung ausgesetzt werden und damit z.B. durch die UV-Beanspruchung des Sonnenlichtes Farbveränderungen erfahren können. Was nun die Grundsubstanz des Fassadenmauerwerks anbelangt, geht eben nicht alles was wünschbar ist. Hier sind Prinzipien der Bauphysik zu beachten, um nicht durch dunkle Farbtöne die gewollte Optik eines Fassadenbildes durch partielle Beschädigungen (Risse – Ablöseaufbrüche usw.) negativ zu beeinflussen. Arbeiten an Außenwänden können sehr stark die Funktion einer Fassade beeinflussen, insbesondere was die wärmedämmenden Eigenschaften anbelangt. Immer wieder kommt es zu einem Spannungsverhältnis, weil die Fas-

sadenoberfläche von der Gestaltun ...

ML 02-00 Phantasie ohne Grenzen
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PHANTASIE OHNE GRENZEN WÄRMEDÄMM-VERBUNDSYSTEME: ˾ ZUKUNFTSMARKT ˾ DAUERBRENNER ˾ ÖKOLOGIEMOTOR Wenn ein Bausystem behauptet, Marktführer zu sein, dann ist das oft eine an den Haaren herbeigezogene Werbebehauptung – bei den Wärmedämm-Verbundsystemen stimmt es! Es gibt wohl kaum im Bauwesen unseres Landes eine innovativere Entwicklung als diese. Wärmedämmung als bauphysikalisches Prinzip ist uralt. Die Anwendung bestimmter Dämmstoffe in Ausformungen (in der Regel Platten) und der Systemmontage auf Außenwänden hat sich in den letzten 15 - 20 Jahren voll entwickelt und in einer Eigendynamik Innovationen erzeugt, die (verglichen heutiger Standard mit den Anfängen) enormen Fortschritt bringt. Die Kombinationsfassade in all ihren Facetten und Möglichkeiten: alsecco Fassaden Design System.

Immer mehr Hersteller tummeln sich in diesem Markt. Man kann dies leicht registrieren, da beim Institut für Bautechnik Anmeldungen erfolgen müssen. Es entsteht eine Liste v ...

ML 02-00 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE + VERANSTALTUNGEN INTERNATIONALE EISENWARENMESSE/ DIY’TEC KÖLN 2000 Die Kölner Eisenwarenmesse ist der internationale Marktplatz, auf dem die Hersteller Jahr für Jahr ihre Neuheiten präsentieren. Was sich vom 12. bis 15. März 2000 im Welt-Centrum Werkzeug und hier speziell bei den Elektro-Werkzeugen tut, ist derzeit noch das Geheimnis der technischen KreativAbteilungen, doch zeichnen sich die Trends für den Elektrowerkzeugmarkt des Jahres 2000 bereits ab. Eine seit Jahren andauernde Entwicklung setzt sich fort: Noch kleiner, noch leichter, noch leistungsfähiger, noch robuster werden die Geräte sein. Der Vorteil für den Benutzer ist die leichtere Handhabung auch bei längeren und anstrengenden Arbeiten. Für eine ergonomischere Gestaltung der Maschinen sorgen nicht nur vibrationsdämpfende Softgriffe und weiche Gehäuseoberflächen. Automatische Auswuchteinheiten sollen zum Beispiel bei Winkelschleifern die Vibrationen so stark reduzieren, dass auch bei dauerhaftem ...

ML 02-00 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

VERLEGER WERNER SACHON SEIT 50 JAHREN BURGHERR AUF SCHLOSS MINDELBURG Seit nunmehr über einem halben Jahrhundert befindet sich der Verlag Werner Sachon, in dem neben zahlreichen weiteren Fachzeitschriften auch DER MALER UND LACKIERERMEISTER erscheint, auf der Mindelburg. Damit ist der Verleger Werner Sachon derjenige „Burgherr“, der die längste Zeit seit Bestehen der geschichtsträchtigen Gebäude dort residiert. Die Stadt Mindelheim nahm dieses Jubiläum zum Anlass, um zusammen mit dem Verlag zu einer Feierstunde zu laden. Die Stadt habe allen Grund dieses Jubiläum zu feiern, so Bürgermeister Erich Meier in seiner Festrede. „Bekanntlich waren die Zeiten nach dem Zweiten Weltkrieg für die Kommunen mehr als schwierig“, hier habe es zudem das Problem der künftigen Verwendung der Mindelburg gegeben, nachdem das Kieferversehrten-Lazarett seinen Dienst habe einstellen müssen. In dieser Situati ...

ML 02-00 Wohnungsaufsich beraet Mieter und Vermieter
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WÄRMEDÄMMUNG VON AMTS WEGEN WOHNUNGSAUFSICHT BERÄT MIETER UND VERMIETER Die typischen Mehrfamilienhäuser, die zwischen 1950 und 1970 erbaut wurden, stehen heute in großer Zahl zur Renovierung an. Meist handelt es sich hierbei um länger gestreckte, vier bis sechsstöckige Blockbauten. Durch das Anbringen von Wärmedämm-Verbundsystemen lassen sich die alten Fassaden mit einem auf Dauer funktions- und leistungsfähigen Wärmeschutz versehen. Das hat neben der entscheidenden Verbesserung der Bausubstanz gleichzeitig zur Folge, dass Wohnsiedlungen erheblich lebenswerter gestaltet werden und auch die Optik freundlicher wird. Das Anbringen eines WärmedämmVerbundsystems ist bei Altbauten immer dann anzuraten, wenn die Fassaden ohnehin neu gestrichen werden müssen. Die dann für ein WDV-System entstehenden Mehrkosten amortisieren sich in der Regel in weniger als zehn Jahren. Bei Mängeln an Wohnungen oder an Gebäuden hat die Wohnungsaufsicht des Amtes für Wohnungswesen die Möglic ...
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