Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2000/11_00
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ML 11-00 Arbeiten auf Gipskartonuntergruenden
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KEIN GELD VERSCHENKEN ARBEITEN AUF GIPSKARTONUNTERGRÜNDEN Daß in Trockenbauarbeit erstellte Gipskartonwände oft den Anforderungen für nachfolgende Malerarbeiten nicht genügen ist tägliche Praxis. Fraglich ist, wer die ggf. anfallenden Nacharbeiten zahlt, weil unklar ist, welche Leistung geschuldet bzw. vereinbart war. Vor diesem Hintergrund bedürfen die Begriffe „malerfertig“ und „Ebenheitstoleranzen“ näherer Erläuterung. Lothar Beeretz, Vorsitzender des Sachverständigenausschusses des LIV Nordrheins, hat sich dieses Themas angenommen.

leistungen nach VOB DIN 18 363 bzw. 18 366 Absatz 4 anfallen. Nebenleistungen sind gemäß VOB: Entfernen von Staub, Verschmutzungen und lose sitzenden Putzund Betonteilen auf den zu behandelnden Untergründen ausgenommen Leistungen nach Abschnitt 4.2.4. sowie Ausbessern einzelner kleiner Putz- und Untergrundbeschädigungen, ausgenommen Leistungen nach Abschnitt 4.2.1.

EBENHEITSTOLERANZEN AUF GIPSKARTONFLÄCHEN ...

ML 11-00 Auf den Punkt gebracht
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AUF DEN PUNKT GEBRACHT SCHWIERIGE ZEITEN – SCHÖNE BESCHERUNGEN Es wird heutzutage immer schwieriger und aufreibender sich zurechtzufinden. Dies gilt nicht nur in wirtschaftlichen, sondern auch in politischer Hinsicht. Wenn das Handwerk, auch das Malerund Lackiererhandwerk, nicht gerade mit sich selbst beschäftigt ist, dann lassen einem andere keine Zeit um Atem zu holen. Das Thema Organisations- und Strukturreform wird uns zwar weiter beschäftigen und auch weiter behandelt werden müssen, aber die Anfangshektik und Polemik hat sich gelegt. Man hat sich ausgesprochen, Verbände und Hauptverband haben ihre oft gegensätzliche Meinungen ausgetauscht, haben die Kompetenzen abgegrenzt und sich von der Vernunft leiten lassen, daß man nämlich nicht über die Köpfe der Menschen, die die Basis unserer Organisation darstellen, nämlich Betriebe und Innungen, hinweggehen darf. Ich halte Reformen auch für notwendig, aber sie müssen aufgrund gewonnener besserer Einsicht und auf freiwill ...

ML 11-00 Deutsches Maler und- Lackierer-Museum
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WAS HAT ST. LUKAS MIT DEM MALERHANDWERK ZU TUN Nachdem das Museum auch in diesem Jahr den Besuch vieler Gruppen hatte, darunter auch wieder Innungen, taucht dabei immer wieder die Frage auf: Wieso ist St. Lukas der Schutzpatron der Maler Wer war dieser St. Lukas Lukas ist bekannt als Evangelist und Verfasser des Lukas-Evangeliums und der Apostelgeschichte. Nach der Legende war er Arzt und Maler. Die älteste Kunde von Lukas übermittelt uns theodores lektos anagostes um 530. Er berichtet, daß die Kaiserin Eudiokia (Gemahlin des Kaisers Theodosius II. 401– 460) von ihrer Reise nach Jerusalem der Prinzessin Pulcheria ein Marienbild nach Konstantinopel schickte, daß der Evangelist Lukas gemalt habe. Das Bild wurde dann im Kloster Hedegon in Konstantinopel verwahrt. Der heilige Lucas gehörte, vermutlich in Antiochia geboren, dem gebildeten Heidentum an. Er wurde vom Apostel Paulus zum Christentum bekehrt und begleitete ihn auf seinen Missionsreisen. Auch während der Gefangenschaft ...

ML 11-00 Fahrzeug-Fixkosten auf Sparkurs halten
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MALER · · BURO

DA ROLLT DER RUBEL FAHRZEUG-FIXKOSTEN AUF SPARKURS HALTEN Wie fix sind die Fixkosten des Betriebsfuhrparks wirklich Welche Gestaltungsmöglichkeiten bieten sie der Geschäftsleitung Durch welche Maßnahmen lassen sie sich minimieren Zu diesen Fragen, die zunehmend im Brennpunkt fuhrparkbezogener Kostensenkungsprogramme stehen, gibt es nachfolgende Antworten. Vorrangiges Augenmerk verdient die Abschreibung, das heißt der Wertverlust des Fahrzeugs. Dieser Aufwandsposten hängt ab von der Dauer der Nutzung und der Fahrleistung. Ist das Verhältnis zwischen beiden 50 : 50, so errechnet sich der fixe Abschreibungsbedarf (A) pro Jahr nach folgender Gleichung, die Anschaffungspreis (AP), Wiederverkaufspreis (WP) und Nutzungsdauer des Wagens (ND) enthält: AP-WP A = ᎏᎏ x 0,5 ND Vor dem Fahrzeugkauf sollte sich der Verantwortliche deshalb anhand aktueller Gebrauchtwagenpreislisten unabhängiger Organisationen einen Überblick über den Wiederverkaufspreis ver ...

ML 11-00 Firmen und Produkte
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FIRMEN & PRODUKTE METABO AG ERFOLGREICH

dem werden in der AG Dienstleistungen positioniert, die für die ganze Gruppe wichtig sind.

„Mit der Umwandlung in eine Familien-AG ist Metabo einen wichtigen Schritt in die Zukunft gegangen“, so fassen Martin Bertinchamp und Paul Adams, die Vorstände der Metabo AG, die Entwicklung der Metabo-Gruppe und ihrer Unternehmen zusammen. Letzter Schritt war die rückwirkende Umwandlung der Metabo-Holding „Closs, Rauch, Schnizler GmbH & Co. KG“ in die „metabo Aktiengesellschaft“ zum 1. Januar 2000. Die AG ist nicht an der Börse notiert und bleibt im Familien-Besitz. Damit führe der Hersteller von Elektrowerkzeugen mit Hauptsitz in Nürtingen die Neupositionierung fort, deren Erfolg sich in einem deutlichen UmsatzWachstum der Gruppe auch im laufenden Geschäftsjahr widerspiegele.

In den ersten acht Monaten diesen Jahres wurde ein GruppenWachstum im zweistelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahres-Z ...

ML 11-00 Gestalter im Handwerk
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GESTALTER IM HANDWERK GESTALTUNGSKOMPETENZ UNERLÄSSLICH FÜR ÜBER DIE HÄLFTE ALLER HANDWERKSBERUFE SERIE: BERUFSPERSPEKTIVEN IM HANDWERK (11. FOLGE)

Dr. Hans Winter * Die Geschichte des Handwerks lehrt, daß kreatives Schaffen den beruflichen Alltag seit jeher begleitet hat. Heute sind Handwerker mit Gestaltungsfragen mehr denn je konfrontiert, zumal die ansprechende Form, Präsentation und Vermarktung der Produkte sowie Dienstleistungen für den Erfolg eines Handwerksunternehmens immer wichtiger werden. Folglich gewinnt auch die Aus- und Fortbildung gestalterischer Fähigkeiten zunehmend an Bedeutung. Für über die Hälfte aller Handwerksberufe zählt Gestaltungskompetenz schon jetzt – neben den notwendigen technologischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen – als dritte Komponente zu den unerläßlichen Voraussetzungen, die Probleme der Praxis zu lösen und das Leistungsspektrum zu erweitern.1) Der vom Deutschen Handwerkskammertag (DHKT) empfohlene weiterbi ...

ML 11-00 Instandsetzung von Industrieboeden
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BELASTUNGEN ALLER ART INSTANDSETZUNG VON INDUSTRIEBÖDEN Wenn ein Neubau errichtet wird, kann man die Konditionen der Industrieböden so einrichten, wie sie nach den technischen Voraussetzungen erforderlich sind. Da geht es um genau definierte Belastungen, flächenmäßiger oder punktueller Art, man muß Chemieeinflüsse kalkulieren, schließlich ist wichtig, ob Staubentwicklung durch Abrieb vertretbar ist bis hin zu den Reinigungsarbeiten, die je nach Verschmutzung erheblichen Aufwand erforderlich machen. Ganz spezifische Konditionen sind es, die sicher erfüllt werden müssen, wenn Neubauten funktionsgerecht in Betrieb genommen werden. Bei Reparaturarbeiten multipliziert sich die Problematik. Hier gibt es zunächst differenzierte Konditionen. Von Fall zu Fall sind im Altobjekt die Probleme insgesamt unterschiedlich. Durch entsprechende Baumaßnahmen in der Vergangenheit haben die Nutzräume eine Bodengestaltung mit vielen Aufbaumaterialien und Grundstoffen bekommen und damit ein vi ...

ML 11-00 Leistungsforum fuer Handwerker und Architekten
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LEISTUNGSFORUM FÜR HANDWERKER UND ARCHITEKTEN

DEUTSCHER FASSADEN-PREIS 1999 ENTSCHIEDEN Zusammenspiel zwischen filigranen Malereien und natürlichen Sandsteinelementen, präzise Farb- und Formensprache, Dialog von Alt und Neu, reizvoller Komplementär-Kontrast, Individualität, kreativ, erfrischend, klar, sachlich, und, und, und...Die Kommentierungen der einzelnen Preisträger des Deutschen Fassadenpreises 1999, seit 1990 von Brillux veranstaltet, belegen facettenreich die Bandbreite und Leistungstiefe des Malerund Lackiererhandwerks. Der Deutsche Fassaden-Preis fordert Jahr für Jahr zu Spitzenleistungen rund um Fassadengestaltung heraus. Die Zahl der Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs legte noch einmal zu und das Leistungsniveau setzte branchenweit Maßstäbe. In einem wesentlichen Punkt aber unterscheidet sich der 99er Jahrgang von all seinen Vorgängern, denn im Gegensatz zum bisherigen Modus wurde der Deutsche Fassaden-Preis nicht nur für Mitglieder des Brill ...

ML 11-00 Licht- und Stahlkassetten
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LICHT- UND STAHLKASSETTEN GERÜST-BEISPIEL EINER ASBESTSANIERUNG

Im Werk der Siemens AG in Bocholt (Nahe der Holländischen Grenze) muß an einer Produktionshalle für Telefonanlagen eine aufwendige Asbestsanierung durchgeführt werden. Um eine zuverlässige Abkapselung der Hallenfront nach außen zu gewährleisten, kam dabei ein System der Wilhelm Layher GmbH & Co. KG zum Einsatz. Über 1 100 m2 der Licht- und Stahlkassetten verkleiden das Fassadengerüst. Da die Gebäudefront viele Vorsprünge aufweist, kamen außerdem viele Eck-Kassetten zur Anwendung, um eine konstante Dichtigkeit zu erreichen.

Asbestsanierung an einer Werkshalle der Firma Siemens in Bocholt. Die Kassetten sind an Blitz- und Allround-Gerüste montiert. (Fotos: Layher)

Ursprünglich wurde versucht, die Fassade einfach mit Planen abzudichten, da diese Lösung zunächst vom Auftraggeber als die Preiswertere angesehen wurde. 748 · DER MALER UND LACKIERERMEISTER 11/ 2000

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ML 11-00 Management-Praxis
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T N E M E G A N S BLUMEN A M XI ZUR BEGRÜSSUNG A R P NEUE MITARBEITER INTEGRIEREN – ODER: MANCH ARBEITSVERHÄLTNIS WIRD ZUM ENDE DER PROBEZEIT AUFGELÖST, WEIL BEIM EINARBEITEN DES „NEUEN“ FEHLER GEMACHT WURDEN

Wolfgang Stockhinger *

Alltag in einem Unternehmen. Ein Mitarbeiter geht, ein neuer kommt. Oder ein Bereich des Unternehmens wächst oder entsteht neu. Deshalb werden zusätzliche Mitarbeiter engagiert. Was im Unternehmen Alltag ist, ist aber kein Alltag für den „Neuen“. Für ihn beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Mit einer entsprechenden inneren Anspannung erscheint er am ersten Tag. Aber auch für die Kollegen des „Neuen“ ist dies keine Alltagssituation, da sie zum Beispiel nicht wissen, paßt der „Neue“ in unser Team oder wirft er sofern es sich bei ihm um ihren künftigen Chef handelt, alles was bisher galt über den Haufen. Die Anspannung bei dem Neuen ist meist größer als bei seinen künftigen Kollegen. Aus mehreren Gründen: ...

ML 11-00 Nachrichten
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NACHRICHTEN MALER- UND LACKIERERHANDWERK ZUR HANDWERKSORDNUNG Der Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz begrüßt die Bemühungen um eine bundeseinheitliche Verwaltungspraxis zur Handhabung von Ausnahmebewilligungen beim Eintrag in die Handwerksrolle. Keinesfalls dürfe dabei eine Anpassung auf niedrigem Niveau stattfinden. Dies ist das Ergebnis von Beratungen anläßlich der Mitgliederversammlung des Hauptverbandes in Bonn. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, MLM Dieter Philipp, erläuterte hierzu den aktuellen Sachstand der Gespräche mit den Beteiligten aus Politik und Verwaltung. Er bekräftigte dabei seine Auffassung, daß dem großen Befähigungsnachweis im Handwerk nicht von der europäischen Ebene her Gefahr drohe, sondern dies vielmehr von interessierten Kreisen innerhalb Deutschlands forciert werde. Nach der übereinstimmenden Auffassung im Gremium bestehe derzeit kein Bedarf an einer politischen Initiative zu einer erneuten Novelle der Handw ...

ML 11-00 Namen und Personen
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NAMEN & PERSONEN LEO KESKARI 80 JAHRE Am 8. Oktober wurde er 80 Jahre alt: Leo Keskari. Da er seit vielen Jahrzehnten äußerst aktiv im Maler- und Lackiererhandwerk ist, kennen ihn viele in der Branche. Geboren in Leipzig, spielt sich ein Großteil des Lebens von Leo Keskari jedoch in Offenbach am Main ab. Und dort kann man auch seine Werke betrachten: Die Gestaltung des Rathauses der Stadt sowie die Vergoldung der großen Uhr an der Leibnizschule, das sind öffentlich sichtbare Ergebnisse seiner Arbeit. Besonders stolz ist Leo Keskari, daß er Originalbaupläne für den Offenbacher „Lilitempel“ entdeckt hat, ein Ort, an dem sich Johann Wolfgang von Goethe gerne aufgehalten hat.

Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger ist er bundesweit ein gefragter Fachmann. Mehr als 6 000 Fälle hat er bearbeitet. Über 2 000 Gutachten hat er für Gerichte bis hin zum Bundesgerichtshof Karlsruhe und das oberste amerikanische Militärgericht für Europa in Heide ...

ML 11-00 Pruefmethoden zur Untergrundbehandlung
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NICHT NUR KRATZEN PRÜFMETHODEN ZUR UNTERGRUNDBEHANDLUNG Handwerkliche Arbeiten sind von verschiedenden Einflüssen geprägt (Temperatur, Feuchtigkeit). Die allgemeinen Angaben aller Werkstoffhersteller lauten: „Der Untergrund muß fest, tragfähig und frei von trennenden Substanzen, für die Gebrauchsfähigkeit geeignet sein!“ Hier ist im Grunde genommen in einem Satz zusammengefaßt, welche Forderungen erfüllt sein müssen, um eine erfolgreiche Arbeit abzuliefern. Die Werkstofftypen erfordern unterschiedliche Bedingungen (Offenzeit, Verarbeitbarkeit, Frühbelastbarkeit). Für all diese Forderungen und Notwendigkeiten liefert die Untergrundprüfung ausnahmslos die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen und Ergebnisse. Die Vielschichtigkeit der Zusammenhänge wird in der Leistungsübersicht, die für Maler- und Lackiererarbeiten notwendigen Maßnahmen zu berücksichtigen sind, sehr deutlich. Keine der genannten Positionen darf abgemindert oder in der Erwartung mit besondere ...

ML 11-00 Risse im Beton - Was ist zu tun
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TRÄNKUNG ODER INJEKTION RISSE IM BETON – WAS IST ZU TUN Sie gehören zu den alltäglichen Schadensbildern, sind meist unmittelbar zu erkennen und stellen den Experten vor eine große Herausforderung: Risse im Beton. Deren Sanierung erfordert systematisches Vorgehen. Qualifizierte Fachkräfte sind für Planung und Ausführung der entsprechenden Maßnahmen unerläßlich. Als Grundlage für die Ausschreibung dieser Arbeiten sind alle Risse und möglichst alle Hohlräume zu erfassen und zu dokumentieren. Grundlagen des Sanierungskonzepts bilden die Bestandsaufnahme. Im einzelnen zählen dazu: – Rißart (oberflächennahe Risse, Trennrisse, Hohlräume) – Rißverlauf (Biegerisse, Schubrisse) – Rißbreite – Rißbreitenänderung (während des Füllens und im gefüllten Zustand) – kurzzeitig (infolge Verkehrslasten) – täglich (z.B. infolge Sonneneinstrahlung) – langzeitig (z.B. infolge jahreszeitlicher Temperaturschwankungen)

Die Zeit hat dem Gebäude der Vereins- ...

ML 11-00 Termine und Veranstaltungen
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TERMINE & VERANSTALTUNGEN LEHRGÄNGE Der Bildungszentren des Bauhandwerks e.V., Krefeld, bietet im Januar 2001 u.a. folgende Lehrgänge an: 11.1. bis 12.1.2001: „Spezialvorbereitungsseminar zum SIVV-Lehrgang Grundlagen der Betontechnologie“. 15.1. bis 26.1.2001: „SIVV – Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken von Betonbauteilen“. 22.1. bis 25.1.2001: „Erwerb der Sachkunde für Sicherheit und Gesundheitsschutz für Arbeiten der Brandschadensanierung (gem. ZH1/183)“. 30.1.2001: „Gefahrgutsammlung für beauftragte Personen im Baugewerbe“. Anfragen und Anmeldung: Tel. 02151/515530

KORROSIONSSCHUTZSEMINAR Der Schutz vor Korrosion ist ein wichtiger Faktor der Schadensverhütung. Neue Produkte und Verfahren im Korrosionsschutz können nur dann erfolgreich zum Einsatz kommen, wenn das ausführende Personal qualifiziert ist. Das Korrosionsschutz-Seminar vom 8. bis 26. 1. 2001 im Bildungszentrum Hansemann, DortmundMengede, wendet sich an selbständige ...

ML 11-00 Von der Guete- zur Leistungsgemeinschaft
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VON DER GÜTE- ZUR LEISTUNGSGEMEINSCHAFT IM GESPRÄCH: 25 JAHRE FACHGEMEINSCHAFT KUNSTHARZPUTZE E.V. In diesem Jahr kann die Fachgemeinschaft Kunstharzputze e.V. auf eine 25jährige Arbeit zurückblicken. Begonnen hatte alles jedoch bereits viel früher, nämlich im September 1968 mit der Gründung der „Gütegemeinschaft kunstharzgebundener Putze“, aus der im Jahre 1975 die Fachgemeinschaft Kunstharzputze e.V. hervorging. Im Rahmen eines Round-TableGesprächs in Düsseldorf hatte die DER MALER-Redaktion Gelegenheit, sowohl dem ersten und langjährigen Vorsitzenden Karl Dehnert als auch dem aktuellen Vorstand einige Fragen zur Geschichte und Zukunft der Fachgemeinschaft stellen. DER MALER: Herr Dehnert, was hat Sie und Ihre Mitstreiter eigentlich bewogen, sich vor nunmehr über 30 Jahren für den Kunstharz-

putz stark zu machen und eine Gütegemeinschaft zu gründen Karl Dehnert: In den Jahren 1966/67 tauchten auf dem Markt vermehrt „Kunstharzputze“ auf, die als be ...

ML 11-00 Vorwort
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DER MALER UND LACKIERERMEISTER

DAS DEUTSCHE MALER-MAGAZIN

SPANNENDER WETTBEWERB Ganz schön spannend Macht „Uns-Ruuuudi“ jetzt auch noch eine Haaranalyse und läßt die versprochene Spannkraft testen Schon wieder rutscht dem Elite-Kicker Oliver B. die Lederkugel über den Spann. Die Spanner, äh, Voyeure grölen. Spannungsherde der Nachrichtenwelt sind nicht zu verwechseln mit Streitigkeiten an heimischen Küchenfronten, die Handelsspannen sind längst im Mikrobereich (obwohl es auch Ausnahmen gibt), mit Spannung werden handwerkerfreundliche Entscheidungen unserer Regierung erwartet, von Spannbeton sei zu anderem Anlaß geschrieben, Silberstreifen am Konjunkturhorizont Spannung, allüberall! Spannung, wie sich die verwandtschaftlichen Verhältnisse zwischen Malern, Stukkateuren und Raumausstattern entwickeln. Spannung, wie viele Hände man drücken und schütteln muß, um zur Angebotsvielfalt „aus einer Hand“ zu kommen. Spannung in Sachen Stärkung der ...

ML 11-00 Wohnen - Arbeiten - Leben
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WOHNEN – ARBEITEN – LEBEN STADTTEILPLANUNG MIT MODELLCHARAKTER (BEISPIEL: FREIBURG) Nicht nur als Ökohauptstadt Deutschlands (Beispiel: Solarenergie), sondern auch durch mutige Konzepte bei der Planung neuer Stadtteile beweist die Stadt Freiburg mit den beteiligten Bauherren, Architekten und bauausführenden Handwerkern Einfallsreichtum und Kreativität. Als Beispiel mag das VaubanGelände gelten, ein ehemaliges französisches Kasernenareal, das durch Umbau- und Neubauprojekte weit über die Grenzen Südbadens hinweg für Aufsehen sorgt. Es ist eine zwar riesige, jedoch schon mit Leben erfüllte Baustelle, da viele Objekte schon bewohnt werden, während an anderer Stelle noch gearbeitet wird. Den Besucher empfängt ein wahres Kaleidoskop unterschiedlicher Bauformen, Fassaden, Materialien und Farben. Eine lebendige Vielfalt, die sich auch in der Struktur der Bewohner widerspiegelt, die zu einem Teil auch ihre Arbeitsplätze

im gleichen Haus haben, in dem sie wohnen. E ...

ML 11-00 Wohnsiedlung in neuem Gesicht
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ZWEI LEITFARBEN WOHNSIEDLUNG CITÉ MONTCLAR (LANDAU) IN NEUEM GESICHT Die Cité Montclar in Landau ist ein Ensemble zwei und dreigeschossiger Häuser, die von Angehörigen französischer Streitkräfte bewohnt waren. Die Rheinlandpfalz-WohnenGmbH hat die Wohnungen – erbaut Mitte der 50er Jahre – technisch und funktional auf neuesten Stand gebracht, um den Bedürfnissen moderner Haushalte gerecht zu werden, vor allem die Gemeinschaftseinrichtungen der Häuser, wie Heizungsanlagen, Elektroinstallationen, Wasser-Zu- und -Ableitungen, Fenster und Türen wurden erneuert. Selbstverständlich wurden die Bauten ebenfalls mit Wärmedämm-Verbundsystemen ausgestattet. Im Zuge der Fassadenarbeiten wird das Wohngebiet außerdem durch ein neues farblich attraktiveres und abwechslungsreiches Erscheinungsbild aufgewertet.

Giebelgestaltung mit Lasurtechnik.

Dipl.-Designerin Petra Ruhnau vom Caparol-Farbdesign Studio ging bei ihrem Entwurf von zwei Akzentfarben – Oxidrot ...

ML 11-00 Zur Person - Leo Keskari
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ZUR PERSON UNIVERSELLER WERDEN Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich begeistert die Vielfalt des Maler- und Lackiererberufes. Mich regt das geringe politische Gewicht des Handwerks auf und damit verbunden das Unverständnis der Politiker für dessen Belange. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Tätigkeit als Dozent in den neuen Ländern. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Die Bemühungen des Maler- und Lackiererhandwerks „universeller“ zu werden. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Patentanwalt. Welche Musik hören Sie am liebsten Mozart und Walzermusik.

LEO KESKARI Jahrgang 1920. Verheiratet, 2 Töchter, 3 Enkel. Sternzeichen: Waage. Maler- und Lackierermeister, Maurermeister, Beton- und Stahlbetonbauermeister. Inhaber eines Handwerksbetriebes. Ehrenmeister des deutschen Maler- und Lackiererhandwerks. Mitautor von über 15 Fachbüchern. Mitarbeit an mehr als 100 DINBaunormen. Dozent des ...
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