Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2004/01_04
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ML 01-04 Beurteilung der Verhaeltnisse
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Beurteilung der Verhältnisse Instandsetzung gerissener Putze an Fassaden

Fugenrisse, horizontal und parallel verlaufend.

Bei der Gestaltung von Fassaden spielen Putze seit eh und je eine bedeutende Rolle. Es handelt sich also bei dieser Technik um ein traditionsreiches Arbeitsgebiet und man sollte eigentlich meinen, daß an derartigen Fassaden Schäden oder Probleme nur selten oder nie auftreten. In der Praxis sieht dies jedoch anders aus. Putzfassaden zeigen weiterhin erhebliche Schäden und es kann festgestellt werden, daß diese Schäden in den letzten zehn Jahren sogar vermehrt aufgetreten sind. Dies ist damit zu erklären, daß sich auf der einen Seite das Wissen um den schadensfreien Putz nicht überall durchgesetzt hat und sich zum anderen die Baustoffe in einem ständigen Änderungszyklus befinden. Als man in den 70er und 80er Jahren die schlanken, hochgedämmten Wandkonstruktionen einführte, z.B. unter Verwendung hochporosierter Ziegel, wurde nicht ...

ML 01-04 Das Geheimnis des Spritznebels
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Das Geheimnis des Spritznebels Caparol-Werkstofftag: Nespri-Studie und neue Perspektiven Repräsentanten des Maler- und Stukkateurhandwerks aus Deutschland und der Schweiz sowie Fachleute aus Wissenschaft und Technik kamen im November 2003 zum Caparol-Werkstofftag nach Ober-Ramstadt. Die Veranstaltung bot das „richtige Forum“, so Caparol-Geschäftsführer Erich Dietz, „erstmals ein Forschungsprojekt vorzustellen, das als wegweisend im Hinblick auf optimierte Applikationsmethoden für das Malerhandwerk einzuordnen ist.“ Diese wissenschaftliche Studie erstreckte sich über drei Jahre und firmiert unter dem Namen Nespri: nebelarmes Spritzen (siehe auch DER MALER 12/2003).

Bild oben: Praxiseinsatz im Nadelstreifen Zur eindrucksvollen Demonstration des neuen Systems ausnahmsweise erlaubt. (Fotos: P. Schmid)

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Das Szenario ist bekannt und zugleich gefürchtet: Nicht allein die Fassade erscheine in neuem Glanz, nachdem sie mit dem Airless-Gerät ...

ML 01-04 Die Schluessel zum Erfolg
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Die Schüssel zum Erfolg Bundesleistungswettbewerb Fahrzeuglackierer 2003

Die drei „Sieger-Schüsseln“. Die freien Arbeiten von Marco Stahn (links), Malte Benien (Mitte) und Kai von der Fecht (rechts).

Der Bundesleistungswettbewerb Fahrzeuglackierer 2003 stand unter dem Motto „Faszination Satellitentechnologie“. Der Wettbewerb, ausgerichtet von der Bundesfachgruppe Fahrzeuglackierer im Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und unterstützt durch die deutsche Lackindustrie, fand in Bonn bereits zum 16. Male statt. Mit handwerklicher Präzision und kreativem Potential setzte sich schließlich Marco Stahn (Hamburg) durch. Der 2. Platz ging an Malte Benien (Niedersachsen), Kai von der Fecht (Schleswig-Holstein) belegte den 3. Platz.

Die Fachgruppe Autoreparaturlacke im Verband der Lackindustrie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Berufsbild Fahrzeuglackierer/in mit einer Reihe von Maßnahmen zu fördern. Die jährliche Ausrichtung des Bun ...

ML 01-04 eine korrekte Fristsetzung
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WAS IST EIGENTLICH … … eine korrekte Fristsetzung Meindorf: Bei Fristsetzungen habe ich immer ein leicht ungutes Gefühl. Setze ich sie selbst, weiß ich nie genau, ob der gewählte Zeitrahmen richtig ist. Setzt die Fristen der Gegner, habe ich immer das Gefühl, die sind zu kurz. Reinders: Diese Unsicherheit ist weit verbreitet und hat auch ihren guten Grund. Meist stehen nämlich im Gesetz (BGB) oder in der VOB keine exakten Fristen nach kalendermäßigen Daten. Vielmehr ist oft nur die Rede von angemessenen Fristen. Und damit läßt der Gesetzgeber dann den Handwerker allein. Meindorf: Gibt es denn sowas wie eine Faustformel Reinders: Nein, absolut nicht. Angemessen ist eine Frist immer dann, wenn die Gegenseite eine realistische Chance hat, die geforderte Handlung in der angemahnten Zeit auch tatsächlich zu schaffen; und das ist Einzelfallentscheidung. Aber einige wichtige Fristen sind wenigstens klar nach Zeiträumen definiert. Hier die wichtigsten: 1. Baubeginn: Wenn kein ...

ML 01-04 Farbe Wissen wie es geht
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Farbe! Wissen wie es geht 50 Jahre Bundesausschuß Farbe und Sachwertschutz (BFS) „Der Verein hat die Aufgabe, die Öffentlichkeit über die Bedeutung der Farbe und des Sachwertschutzes unter Berücksichtigung des Umweltschutzes in volkswirtschaftlicher, volksgesundheitlicher sowie kultureller Beziehung und im allgemeinen und ideellen Interesse aufzuklären.“ – An diesem Auszug aus der Satzung habe sich bis heute nichts geändert, so BFS-Präsident Karl-August Siepelmeyer im Rahmen der „50 Jahre BFS – Jubiläumsveranstaltung“ Mitte November in Fulda. „Am 10. November 1953 in Frankfurt am Main nahmen an der Gründungsversammlung 63 Teilnehmer aus Industrie, Handel, Malerhandwerk, Fachwissenschaft und Fachpresse teil. Dabei waren nahezu alle Landesinnungsverbände, zahlreiche Innungen und neun Bundesverbände aus Industrie und Handel bereit, insgesamt 100 000 DM als Einstiegsbeitrag zu leisten.“ – Soweit der Auszug aus der informativen BFS-Festschrift mit dem prägend ...

ML 01-04 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Lackfabrik J. Albrecht zertifiziert Die Mainzer Lackfabrik J. Albrecht, die 2002 ihren 150. Geburtstag feiern konnte, hat durch eine Umweltgutachterorganisation die Bestätigung über die Validierung der Umwelterklärung nach EMAS sowie die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 für den Standort Mainz erhalten. Durch die erfolgreiche Teilnahme an dem Zertifizierungsverfahren dokumentiere man erneut die Partnerschaft zum Lack- und Farbenfachhandel. Als Hersteller von schadstoffarmen Produkten wurden sämtliche Anforderungen an ein modernes Umweltmanagement erfüllt.

Das Ziel dieses Umweltmanagements sei es, die Einhaltung von Umweltschutzanforderungen sicherzustellen und zu dokumentieren, Umwelteinflüsse durch die Betriebe zu erkennen, zu kontrollieren und zu minimieren, Lieferanten, Handelspartner, Anwender und die Öffentlichkeit aktiv einzubeziehen. Die Ziele werden durch interne und externe Audits sowie ständige Dialoge sichergestellt. Als Mitgliedsu ...

ML 01-04 Im raffinierten Karton
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Im raffinierten Karton Fortschritte im Detail: WDV-Systemlösung, Einwegcontainer und einfache Fördertechnik Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) haben sich einen großen Marktanteil erarbeitet und können diese Position relativ gut zu anderen Systemen in der Zeit der schlechten Baukonjunktur halten. Eine solche positive Dauerentwicklung ist nur dann möglich, wenn ständig an den Systemkomponenten gearbeitet und der Einsatz des Gesamtpakets laufend rationalisiert wird. Die große Pioniererfindung gibt es generell ganz selten und im Bauwesen marginal, das geht immer wieder nur um die Verbesserung des Details. Mit einer Darstellung von Einzelbeispielen soll nachfolgend vermittelt werden, daß genaues Hinsehen bei der Systemauswahl Detailvorteile bieten kann, die zusammengenommen für den Anwender die Möglichkeit eröffnen am Puls der Zeit zu sein und dem (immer finanziell angespannten) Kunden neue Alternativen zu geben, die sich rechnen. Daß dabei volkswirtschaftlich der Umweltschutz ...

ML 01-04 Im Zeichen der Ost-Erweiterung
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Im Zeichen der Ost-Erweiterung BauFach 2003 – Bau-Fachmesse Leipzig Die sächsische Lehmbaugruppe auf der Ausbildungsmesse. Der Stand wurde von dem Leipziger Maler Fischer-Art gestaltet. (Fotos: Ronicke)

Um die Abwägung der Chancen und Risiken der EU-Erweiterung ging es auch bei den Veranstaltungen zu Polen, Rußland und zur Tschechischen Republik, auf denen deutsche Unternehmer und Planer mit Politikern und möglichen Kooperationspartnern aus Mittel- und Osteuropa diskutierten.

Trotz einer sehr schwierigen konjunkturellen Lage sei es der BauFach gelungen, Impulse zu setzten. „Sie hat sich als Treffpunkt für die Branche in Mitteldeutschland erwiesen und mit den hochkarätig besetzten Osteuropa-Veranstaltungen ihre Mittlerfunktion in die Zukunftsmärkte unter Beweis gestellt“, resümierte Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Leipziger Messe.

Prof. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen ...

ML 01-04 Nachrichten
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Nachrichten 100 Jahre Farbenproduktion am Standort Köln-Bickendorf Die Akzo Nobel Deco GmbH feierte im Jahr 2003 das 100jährige Bestehen der Produktion von Farben und Lacken am Standort Köln-Bickendorf in der Vitalisstraße. Heute werden hier fast ausschließlich lösemittelfreie, wasserbasierte Farben und Lacke hergestellt. Egbert Steenhuis, Geschäftsführer der Akzo Nobel Deco GmbH, skizzierte die wechselvolle Geschichte der Farbenproduktion des Standortes Köln innerhalb des Bereiches Coatings des niederländischen Konzerns Akzo Nobel: Im August 1903 hatte die Stadt Köln die Genehmigung zum Neubau einer Lackfabrik in Köln-Bickendorf erteilt, das damals noch zum Stadtteil Ehrenfeld gehörte. Unter dem Namen

Herbig und Haarhaus produzierte das Familienunternehmen Farben und Lacke, unter anderem die Traditionsmarke Herbol, und baute den Standort kontinuierlich aus. 1968 wurde das Unternehmen an die BASF verkauft, unter deren Leitung der Standort erneuert und weiter ...

ML 01-04 Namen und Personen
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Namen & Personen Neue HomannGeschäftsführung Die Homann Dämmstoffwerk GmbH & Co. KG, Berga, Hersteller von Dämmstoffen aus den nachwachsenden Rohstoffen Zellulose und Holz, verstärkte das Management mit Horst Mosler (41). Der Diplom-Betriebswirt bringt seine 18jährige Branchenerfahrung aus Baufinanzierung und

den Geschäftsbereich Coatings in der NAFTA-Region und wird zugleich zuständig für die globale Strategie Fahrzeugserienlacke der BASF Coatings. Nachfolger von Blair als Leiter des Geschäftsbereichs Fahrzeugserienlacke Europa wurde Dr. Gerold Mahr, bisher Geschäftsführer der BASF Coatings de México S.A. de C.V. in Tultitlán. Seine Nachfolge übernahm Peter Alexander Fischer, bisher bei der BASF Coatings de México für Produktion zuständig. Dr. Gerold Mahr absolvierte ein Chemiestudium in Bonn. Seine berufliche Tätigkeit begann er 1984 bei der BASF Coatings in Münster im Fahrzeuglacklabor. 1990 wurde er Account Manager BMW, 1994 Global Account Director ...

ML 01-04 Nehmen sie sich Zeit
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Nehmen sie sich Zeit Kreditzusagen beschleunigen Wer hat sich nicht schon über seine Bank wegen deren zögerlichen Bearbeitung von Kreditwünschen gewundert oder geärgert Oder über zum Teil wiederholtes Nachfragen der Bank zu irgendwelchen Details. Um seinem Geldinstitut eine zügige Entscheidung über den beantragten Kredit zu ermöglichen, sollte sich der Malermeister intensiv auf das bevorstehende Kreditgespräch vorbereiten. Denn die Bank wünscht eine ganze Reihe von Informationen, um zu einer treffsicheren Entscheidung zu kommen. Vorab will sie Ihre Aufgabenfelder kennen. Sie wird Sie über Umsatzund Gewinnanteile der verschiedenen Tätigkeitsbereiche befragen. Weiter benötigt sie Informationen zur Stellung Ihres Betriebes in der Branche, zu Ihrer Konkurrenzsituation, zu Ihrer Dauerkundschaft (Bauträger!) und deren Umsatzanteile, zu Hauptlieferanten und zu Zahlungszielen, die Sie selbst beanspruchen bzw. umgekehrt Ihrer Kundschaft einräumen. Schon wegen der zusätzlichen ...

ML 01-04 Sonnenstrahlen sind erkennbar
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„Sonnenstrahlen“ sind erkennbar Im Gespräch mit Jürgen Hinz, neuer Präsident Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz Auf der Mitgliederversammlung des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz in Fulda wurde vor wenigen Wochen Dipl.-Kfm. und MLM Jürgen Hinz (50) einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Der erfolgreiche Betriebsinhaber eines alteingesessenen Malerbetriebs in Hamburg wurde Nachfolger von Heinz Werner Bonjean, der das Amt aus gesundheitlichen Gründen aufgab. Zum Amtsantritt sprach DER MALER mit dem neuen Präsidenten u.a. über Ehrenamt, Europa, Fachkräfte, über Ausbildungsplatzabgabe, politische Rahmenbedingungen, Perspektiven und den „Malerbetrieb mit Brief und Siegel“. DER MALER: Herr Hinz, Sie wurden in Fulda einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Gratulation! Kann man in Zeiten wie diesen zu diesem Ehrenamt überhaupt noch gratulieren Jürgen Hinz: Warum nicht In wirtschaftlich schwierigen Zeiten gilt es gerade sich der Verantwortung zu ...

ML 01-04 So oder so
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

So oder so Ist das Gerangel jetzt endlich vorbei So oder so Beim Schreiben dieser Zeilen begannen die Gespräche zur Novellierung der Handwerksordnung vor dem Vermittlungsausschuß, nachdem die Verringerung der Meisterberufe von 94 auf 29 mehrheitlich im Bundestag beschlossen wurde. Bis kurz vor Weihnachten sollte nun ein Kompromiß herbeigeführt werden, andernfalls lasse eine Verabschiedung weiter auf sich warten. Daß die Handwerksordnung in Teilbereichen dringend überarbeitet und reformiert werden muß, steht außer Frage. Reformentwürfe gibt es von allen Beteiligten genug, doch sollte man nicht im Namen des Handwerks endlich zu Potte kommen (gekommen sein) Gerade auch im Namen der vielzitierten Ausbildungsleistung und im Namen der jungen Menschen, die (wie auch immer) ihren Meister machen wollen „Meisterbetrieb mit Brief und Siegel ...

ML 01-04 Subtil oder schrill
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Subtil oder schrill 12. Deutscher Fassaden-Preis entschieden Erstmals seit zwölf Jahren wurde beim von Brillux ausgerichteten Deutschen Fassadenpreis 2002 (dotiert mit 17 500 Euro) der erste Preis für zwei Objekte verliehen, die zwei überaus gegensätzliche Fassadengestaltungen präsentieren. Dipl.-Ing. Christina Mehlhose mit Malermeisterin Dörthe Krüger, beide aus Berlin, zeigen zum einen die behutsame, unterkühlte und dabei normbrechende Veredelung eines Wohn- und Geschäftshauses in Berlin. Dipl.-Ing. Architekt Markus Weckesser, Ludwigshafen unter Mitarbeit von Stuckateur- und Malermeister Liedy & Sauer, Lambrecht, provoziert zum anderen mit dem lautstark, expressiv schrillen Umgang mit Farbe bei einem Wohnhaus-Neubau in Ludwigshafen. „Mit ihren Beiträgen präsentieren die Gewinner die Bandbreite dessen, was mit überlegter Farbgestaltung überhaupt denkbar, möglich und machbar ist“, so die Meinung der Jury unter Vorsitz von Professor Jürgen Braun (Stuttgart).

ML 01-04 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen 21. DEUBAU kombiniert mit „ausbau + fassade“ Die Welt des Planens und Bauens steht vom 13. bis 18. Januar im Mittelpunkt der DEUBAU 2004 in der Messe Essen. Anbieter aus dem In- und Ausland präsentieren ihr aktuelles Angebot: Baustoffe, Bauelemente und Bausysteme für

handelt. Weitere zentrale Themen mehrerer Seminare sind Wohnklima und gesunde Baustoffe, Gebäudetechnik und alternative Energien. Am letzten Veranstaltungstag geht es um die Neugestaltung von Gärten und Lebensräumen im Wohnumfeld. Täglich von Mittwoch bis Samstag schließt DEUBAU-Talk das Vortragsprogramm in der Galeria ab. Am 14. Januar geht es um die Kooperation zwischen Wohnungswirtschaft und Handwerk, am 15. Januar um Innovationen in Bauweisen, Abläufen und Werkstoffen. Am 16. Januar werden Koopera-tionsmodelle in der Altbaumodernisierung besprochen und am 17. Januar unter der Überschrift „Marktplatz – Bauen im Bestand“ Kooperationsmodelle in der Praxis erörter ...

ML 01-04 und eine Portion Kreativitaet
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... und eine Portion Kreativität Bundesleistungswettbewerb Schwerpunkt Maler 2003 „Die Resultate zeigen einmal mehr die Befähigung und die hohe Ausbildungsleistung, die die Innungsbetriebe erbringen“, so Roland Brecheis, Vorsitzender des Bildungsausschusses des Hauptverbandes und der Bewertungs-Kommission, bei der Preisverleihung des Bundesleistungswettbewerbs 2003 Schwerpunkt Maler. Der Wettbewerb fand Anfang November 2003 in der Ferdinand-Braun-Schule, Fulda, statt. Bundessieger wurde Thomas Rüffer aus Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Julia Wolf (Rheinland-Pfalz) und Nicki Meyer (Hamburg). 14 Landessieger/innen der Malerund Lackierergesellen trafen sich in der Ferdinand-Braun-Schule in Fulda, um aus ihren Reihen den Bundessieger bzw. die Bundessiegerin zu küren (aus Bremen und SachsenAnhalt war niemand vertreten). Die jungen Malerinnen und Maler standen vor den Aufgaben eine makellose Pinsellackierung umzusetzen, zu tapezieren (Ausführung mit Vliestapete), ein vorgegebenes ...

ML 01-04 Wahnsinnige oder Fachleute
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MANAGEMENTPRAXIS

Wahnsinnige oder Fachleute Kleinbetriebe und Mittelstand im Wandel der Zeit In der heutigen Zeit kämpfen vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen hart um ihre Existenz. Während Konzerne die Zeichen der Zeit nutzen, um die Kostenstrukturen zu senken und sich neu auf den Markt auszurichten, verfügen die meisten Klein- und Mittelstandsunternehmen nicht über den finanziellen Background, um dies durchstehen zu können. Jedoch – selbst wenn die Liquidität gesichert wäre, würden die oben genannten Unternehmen tatsächlich die Situation als Chance ansehen und ihr Profil klar an der Zielgruppe ausrichten und sich durch ihre Kernkompetenzen eine Alleinstellung im Markt schaffen Oder würden sie die gleichen Fehler weiterhin begehen und den ewigen Trott weiterverfolgen

Gerne wird in der momentanen Situation gejammert. Über die Auftragslage, über die mäßige Zahlungsmoral, über die unzuverlässigen Mitarbeiter, die restrektive ...

ML 01-04 Zusaetzliche Sicherheit
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Zusätzliche Sicherheit Verdübelung bei Wärmedämm-Verbundsystemen Die Dämmplatten von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDV-Systemen) werden häufig nicht nur geklebt, sondern zusätzlich mit Dübeln befestigt. Warum diese Vorgehensweise so wichtig ist und welche Kosten damit verbunden sind, war Thema eines Gespräches, das wir mit Ralf Pasker (Marketingleiter der EJOT Kunststofftechnik, Bad Berleburg) geführt haben. DER MALER: In welchen Fällen empfiehlt sich das Anbringen der Dämmplatten mit Verdübelung Ralf Pasker: WDV-Systeme kommen überwiegend bei Sanierungen zum Einsatz. Dabei werden Dämmstoffplatten aus Polystyrol, Mineralwolle oder nachwachsenden Rohstoffen auf Fassaden geklebt, deren Putz jahr-

zehntelang Umwelteinflüssen ausgesetzt war. Ablagerungen von Schmutz, Ruß oder auch mikrobiologischer Bewuchs sind sichtbare Zeichen dafür. Eine „porentiefe“ Reinigung, nur um die Klebfähigkeit der Fassade wieder herzustellen, ist zeitaufwendig und teuer, weil ...
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