Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2004/06_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 06-04 Der meergruene Eiffelturm
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Der meergrüne „Eiffelturm“ Josephs-Kreuz bei Stolberg (Harz) in neuem Glanz Dieses imposante Bauwerk in Doppelkreuzform wurde 1896 nach einem Schinkel-Entwurf erbaut, ausgeführt in Fachwerk als Eisennieten-Konstruktion. Vorbild war der 1889 erbaute Eiffelturm. Nach aufwendiger Renovierung erstrahlt das Josephs-Kreuz wieder weit ins Land in seinem alten Farbton „Meergrün“.

Das sogenannte Josephs-Kreuz befindet sich auf der Spitze des 575 m hohen Auerberg oberhalb der historischen Fachwerkstadt Stolberg im Harz, bekannt als Geburtsort des Bauernkriegsführers Thomas Müntzer (hingerichtet 1525).

Der Turm (38 m hoch) erhebt sich auf einem 11 x 11 m großen steinernen Fundament. Im inneren Treppenturm gelangt man über 196 eiserne Stufen in 35 m Höhe zur oberen Aussichtsplattform. Hier können jetzt wieder bis zu 200 Personen gleichzeitig einen weiten Blick über die schöne Harzlandschaft genießen.

Das Kreuz wurde benannt nach dem auf sei ...

ML 06-04 Der Silber Lackstreifen
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

Der (Silber-) Lackstreifen Nachdem sich das Jahr 2004 fast zur Hälfte schon wieder verabschiedet hat (unglaublich, haben Sie Ihre Weihnachts-Kunden-Ideen schon zusammengestellt), die halbwegs positive Nachricht gleich zu Beginn: Der Verband der deutschen Lackindustrie rechnet für das Jahr 2004 mit einer leichten Erholung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und mit einer etwas verbesserten Situation für die Lackhersteller. „Verbesserte Situation“ „Leichte Erholung“ - Was heißt denn dies nach einer kräftigen „Krankheit“ Wann ist man nach Fieber und Schüttelfrost „leicht erholt“ Tatsache ist – zur Freude aller Globalisierungsfreunde – daß auch in 2004 die wesentlichen Impulse (wie auch in den letzten Jahren) vom Ausland ausgehen. Allerdings wird nicht nur mit einem nochmals steigenden Export von Lacken und Farben ...

ML 06-04 Die grosse Verunsicherung
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Die große Verunsicherung Silikatfarben, Denkmalbehörden und Maler Vorab: es gibt keine Fassadenfarbe, die universell für alle denkmalgeschützten oder sonstigen Gebäude gut oder besonders gut geeignet ist. Für alle von der Industrie gelieferten Anstrichprogramme muß der Malermeister die Voraussetzungen für eine fachgerechte Ausführung schaffen. Die Hersteller liefern geprüfte hochwertige Qualitäten, für die fertige Arbeit haftet jedoch vorerst einzig und allein der Verarbeiter. Es ist zu begrüßen, daß bewährte historische Anstrichsysteme wieder öfter bei der Restaurierung von Denkmalen zwingend vorgeschrieben werden. Viele Vorteile, wie z.B. dauerhafte Farbbrillianz, gesunder Feuchtigkeitsaustausch und eine denkmalgerechte Optik sind nicht zu verleugnen. Es darf aber nicht so weit gehen, daß für Denkmale zuständige Auftraggeber oder Ämter bis hinunter zu den Unteren Denkmalbehörden generell zweikomponentige Reinsilikatfarben für jedes Objekt innen und außen zwi ...

ML 06-04 Ein Konzept und seine Folgen
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Ein Konzept und seine Folgen Betrachtungen zum Silikatfarbsystem Das Silikatfarbsystem, ein in seiner Anwendung speziell im Bereich der Denkmalpflege anerkanntes Farbsystem, beruht in seiner Haltbarkeit in seinem Ursprung auf einer speziellen Form des Anbindens am Untergrund. Diese Anbindung, mit dem Prozeß des Verkieselns beschrieben, basiert in seiner ursprünglichen Form auf dem Eindringen des Bindemittels des Farbsystems, dem KaliWasserglas, in den Porenraum des Farbträgers. Die Diskussion dieses Prozesses und seine möglichen Auswirkung auf die Baustoffoberfläche sind die Kerninhalte dieses Beitrags.

Markus Boos, Georg Hilbert Remmers Baustofftechnik, Löningen

Abb. 1: Modellhafte Darstellung der Festigkeiten eines mineralischen Untergrundes mit Malgrund vor (links) und nach (rechts) Auftrag eines Silikatfarb-Anstrichs (Voraussetzung: optimale Zufuhr des Bindemittels Wasserglas; s. a. [8]).

Kalk war sicherlich für die Zeit vor dem 19. Jahr ...

ML 06-04 Ferropolis
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„Ferropolis“ Außergewöhnliche Konservierungsarbeiten in der „Stadt aus Eisen“ „Ferropolis – Die Stadt aus Eisen“, östlich von Dessau (SachsenAnhalt) gelegen, ist eine der größten Veranstaltungsstätten Deutschlands. Fortschreitende Korrosion gefährdet allerdings kommende Großveranstaltungen. Dank spezieller Konservierungsarbeiten wurde während der Wintermonate bis März 2004 für die entsprechende Standsicherheit gesorgt.

in Deutschland. In diesem Jahr gastieren wieder zahlreiche Showgrößen inmitten der „Stadt aus Eisen“. Ferropolis, der ehemalige Tagebau Golpa-Nord in SachsenAnhalt, wurde 1991 geschlossen. Der 1989 begonnene Diskurs zum Umgang mit dieser Industriefolgelandschaft führte zur Projektidee „Industrielles Gartenreich“. Daraus entwickelte sich die Vision von einer „Stadt aus Eisen“. Die Idee bestand darin, fünf große Bagger und Absetzer aus Golap-Nord nicht zu verschrotten, sondern sie auf einer Halbinsel im Tagebau zu ver ...

ML 06-04 Haltbarkeit und Schutzdauer
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Haltbarkeit und Schutzdauer Fachschüler untersuchen die Auswirkung fehlerhafter Beschichtungsarbeiten auf den Korrosionsschutz von Stahl Im Rahmen einer Fachausstellung präsentierten die angehenden Techniker der Fachschule für Korrosionsschutztechnik in Duisburg ihre diesjährigen Projektarbeiten im Schüleratelier des Averdunk-Zentrums. Der thematische Schwerpunkt lag in diesem Jahr sowohl in der korrosionsschutzgerechten Planung der Instandsetzung einer Krananlage als auch in der Untersuchung, welche Einflüsse das Applizieren organischer Beschichtungsstoffe bei ungünstigen Witterungsbedingungen auf die Haltbarkeit und Schutzdauer hat. In der Projektarbeit „Einfluß ungünstiger Witterungsbedingungen während der Applikation organischer Grundbeschichtungsstoffe“ wurden Grundbeschichtungsstoffe für den Korrosionsschutz außerhalb der technischen Vorgaben auf Stahlbleche appliziert, um die negativen Auswirkungen auf die Schutzwirkung aufzuzeigen. Da die Wetterbedingungen bei ...

ML 06-04 Mitnichten innovationsarm
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Mitnichten innovationsarm Teilnehmerrekord bei BVK-Jahrestagung 2004 Während draußen der Frühling sein erstes Stelldichein gab, eröffnete der Vorsitzende Hans-Jörg Schmitz-Senge am 17. März die diesjährige Jahrestagung des Bundesverbandes Korrosionsschutz. Angesichts der erfreulichen klimatischen Rahmenbedingungen gehörten die Vertreter der anwesenden Korrosionsschutzunternehmen eigentlich zur Eröffnung der Saison nach draußen auf die Baustellen, so der Vorsitzende in seiner Eröffnung. Umso mehr freute es ihn natürlich, daß dennoch so viele seiner Kollegen den Weg zur Fachtagung in Köln gefunden hatten. Mit 135 Teilnehmern verzeichnete die Veranstaltung einen absoluten Teilnahmerekord! Das Konzept der Tagungsverantwortlichen war damit wieder voll aufgegangen: Breites und abwechslungsreiches Themenspektrum, die richtige Mischung aus fachtechnischer Theorie und Praxis, Baurecht und Betriebsführung. Zahlreiche Referenten stammten zudem aus dem Kreis der Mitgliedsunternehm ...

ML 06-04 Nachrichten
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Nachrichten Umbenennung in Fachverband „Putz & Dekor“

SikkensImagekampagne Powered by passion – so lautet das Motto der neuen europaweiten Imagekampagne von Sikkens. Nach dem produktorientierten Wave-Werbeauftritt präsentierte sich das Unternehmen damit wieder mehr in Richtung Partnerschaft und Servicestärke, den Kernwerten der Marke. Die Botschaft wird in den Anzeigen symbolisch mit Motiven aus der Welt des Sports umgesetzt. Szenen aus der Boxengasse, beim Marathonlauf (Foto), auf dem Golfplatz oder beim Boxtraining: In allen Anzeigenmotiven geht es um die professionelle

„Fachverband Putz & Dekor e. V.“ – so lautet die neue Bezeichnung der bisherigen Fachgemeinschaft Kunstharzputze e. V., in der sich namhafte Hersteller von pastösen Putzen und Rohstoffproduzenten zusammengeschlossen haben.

Unterstützung von Sportlern auf ihrem Weg zum Sieg. Besonderes Augenmerk richtet sich hierbei auf die Menschen, die den Wettkämpfern als Partne ...

ML 06-04 Ruhepotentiale der Metalle
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Ruhepotentiale der Metalle Schäden an beschichtetem Baustahl an Fehlstellen im Kontakt mit nichtrostenden Stählen Der passive Korrosionsschutz von unlegiertem und niedriglegiertem Stahl durch Beschichtungen ist Stand der Technik. Bei qualitätsgerechter Ausführung von Oberflächenvorbereitung und Beschichtung kann hier der Korrosionsschutz über einen langen Zeitraum und unter vielen Umgebungsbedingungen aufrechterhalten werden. Exemplarisch sei der Einsatz von organischen Beschichtungen im Stahlwasserbau und im Erdboden genannt. Ist beschichteter Baustahl mit nichtrostendem Stahl (Stahl mit mindestens zehn Prozent Chrom) 1) kontaktiert oder werden an bestehende Konstruktionen aus beschichtetem Baustahl nachträglich konstruktive Änderungen in Form des Anbaus von unbeschichteten Bauteilen aus nichtrostenden

Jörg Gehrke Wolf-Dieter Kaiser Institut für Korrosionsschutz Dresden GmbH.

Bild 1: Korrosion an beschichtetem Baustahl durch Kontakt mit nichtrostend ...

ML 06-04 Vom Ich-Schwein zum Team-Tiger
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MANAGEMENTPRAXIS

Vom Ich-Schwein zum Team-Tiger Wie das Team von den Stärken jedes einzelnen profitieren kann

Wenn Menschen zusammen arbeiten, gibt es sie immer: Diejenigen, die partout nicht mit anderen kooperieren wollen oder können. Die typischen Einzelkämpfer, die nur auf die eigenen Stärken bauen, Entscheidungen treffen, ohne zu zögern, die auf Teufel komm raus, wenn überhaupt als strahlender Sieger alleine durchs Ziel gehen wollen. Und dann gibt es noch die anderen, denen das Team über alles geht. Die am liebsten bei allen Entscheidungen jeden dabei haben wollen und die zum Wohle des Teams lieber zurückstecken und den Sieg immer dem gemeinsamen Tun und Handeln zuschreiben. Zwischen Ich-Schwein und Team-Tiger gibt es aber auch alle Möglichkeiten auf der Farbskala des menschlichen Miteinanders – Gott sei dank.

Immer öfter stehen Menschen vor neuen oder schwierigen beruflichen Situationen. „Erkenne Dich selbst“ steht über dem Ei ...

ML 06-04 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... der angemessene Stundenverrechnungssatz Meindorf: Manchmal gibt es Ärger mit dem Kunden, weil unsere Stundenverrechungssätze angeblich zu hoch sind. Wo steht eigentlich geschrieben, wie hoch unsere Stundenverrechnungssätze sind/sein dürfen Reinders: Zunächst einmal ist der einfachste Fall, daß im Angebot oder im Leistungsverzeichnis als Eventualposition ein Stundenverrechnungssatz ausdrücklich ausgeworfen ist. Der gilt dann selbstverständlich als verbindlich vereinbart. Der so im vorhinein angegebene Stundensatz ist übrigens ganz betriebsindividuell zu kalkulieren und ist bei jedem Betrieb – theoretisch – anders, wenn auch meist ähnlich. Hier gibt es keine „Obergrenze“. Vorher vereinbart ist vorher vereinbart und damit bindend. Meindorf: Wenn der Stundenverrechnungssatz vorher nicht vereinbart ist und die Notwendigkeit von Regiestunden sich erst während des Auftrages ergibt, was ist dann Reinders: Grundsätzlich bekommt der Malerbetrieb d ...
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