Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2004/11_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 11-04 Der unberechenbare Spannungswert
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Der unberechenbare Spannungswert Bedeutung der Fugendimensionierung Eine der am häufigsten gestellten Fragen bei DichtstoffVorträgen oder Beratungen am Bau ist die Frage nach der Lebenserwartung eines Dichtstoffs: „Wie lange hält das Produkt bzw. die fertige Fugenabdichtung“ Die Antwort lautet dann ebenso häufig: Wenn alles richtig gemacht wird, ca. 20 bis 25 Jahre. Was muß nun aber der Verarbeiter alles richtig machen, um eine derart dauerhafte Fugenabdichtung zu erreichen, die natürlich auch von seinem Auftraggeber, der sie schließlich auch bezahlt, erwartet wird

Dichtstoff ist in einer Eckfuge mit einer Dreiflanken-Haftung ausgespritzt worden. Er kann auftretende Bewegungen nicht auffangen, Kohäsionsrisse sind die Folge.

Zunächst sollen zwei Grundbegriffe geklärt werden, um die Voraussetzungen für eine Fugenabdichtung nach dem Stand der Technik zu schaffen.

Die Fuge Die Fuge ist der geplante Zwischenraum oder Abstand zwischen zwei ...

ML 11-04 D Faerv kuett Und die Stukkis auch
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

D’ Färv kütt! Und die „Stukkis“ auch Es ist wieder soweit! Nach sechs Jahren heißt es in der Rheinmetropole Köln vom 6. bis 9 April (übrigens erstmals auf Werktage konzentriert) wieder d´Färv kütt, die Farbe kommt. Die internationale Fachmesse für Farbe, Gestaltung, Bautenschutz, bisher im abwechselnden Dreijahres-Rhythmus zwischen München und Köln, bietet wieder einen umfassenden Überblick über Produkte und Anwendungstechniken der Farben- und Lackindustrie, der Beschichtungs-, Belag-, Klebstoff- und Tapetenindustrie sowie der Werkzeugmaschinengeräte und Anlagenhersteller der genannten Industriezweige. „Wir haben die Impulse des Marktes aufgenommen und zusammen mit dem ideellen und fachlichen Träger der Messe, dem Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, wirkungsvoll umgesetzt. Die Messe wird zum unverzichtbaren Ma ...

ML 11-04 Energiekosten senken Wohnkomfort steigern
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Energiekosten senken Wohnkomfort steigern Wärmeschutz im Altbau

Wohnraum unterm Dach eröffnet viele neue Perspektiven.

Altbauten, die vor 1978 gebaut wurden, haben in der Regel einen ungenügenden Wärmeschutz. Im Vergleich zu Neubauten verbrauchen sie ein Vielfaches an Heizenergie und damit auch an wertvollen Rohstoffen. Ein Bedarf von 30 Liter Heizöl oder 30 Kubikmeter Erdgas pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr sind bei Altbauten keine Seltenheit. Durch nachträgliche Wärmedämmung mit werkmäßig hergestellten Dämmstoffen können im Gebäudebestand durchschnittliche Energieeinsparungen von 50 Prozent erreicht werden. Der Gewinn: unnötige Heizkosten werden gespart, der Wohnkomfort gesteigert und die Umwelt entlastet.

Energetische Optimierung nach EnEV Ein Gebäude verliert die meiste Energie durch seine Gebäudehülle, d. h. durch das Dach, die Außenwände, durch Fenster und Böden bzw. Keller. Aufgabe des baulichen Wärmeschutzes mit ho ...

ML 11-04 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Putz- und Bautenschutzband

„Algen, Pilze, Fassaden“

Zwei neue kraftvolle Abdeckbänder von tesa, Hamburg, bieten Schutz für Problemzonen bei Außenarbeiten am Gebäude.

Das Buch „Algen, Pilze, Fassaden – Mangel vermeiden, rechtlich absichern“ (herausgegeben von Paul Dolt, Maurer, 2004) versammelt zehn Aufsätze zu verschiedenen Aspekten (Biologie, Recht, Technik, Architektur, Marktbearbeitung) und stellt die neuesten Forschungsergebnisse dar. Damit bietet dieses Werk dem Fachunternehmer und dem Sachverständigen wichtige Informationen. Außerdem erhält der Praktiker konkrete Hinweise für den Umgang mit dem Kunden und wie er sich rechtlich absichern kann. So berichtet Dr. Michael Nay von den Ergebnissen des Forschungsprojekts „Algen und Pilze an Fassaden“ an der EMPA in St. Gallen. Prof. Dr. Motzke, Richter am Oberlandesgericht München, Bausenat Augsburg, behandelt die Problematik unter juristischen Gesichtspunkte ...

ML 11-04 Ganzheitliches Denken
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Ganzheitliches Denken Architekturpreis „Farbe – Struktur – Oberfläche“ verliehen

Der gemeinsam von Caparol und den Architekturfachzeitschriften AIT und Intelligente Architektur ausgelobte Architekturpreis „Farbe – Struktur – Oberfläche“ prämiert vorbildlich umgesetzte Farbkonzepte in der Architektur. 79 nominierte Arbeiten wurden im Hinblick auf beispielhaften Umgang mit Farbe, Struktur und Oberfläche im Innenraum, analog hierzu ebenso herausragende Fassadengestaltungen, gewertet.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 11 / 2004

Mit dem Projekt „Kulturspeicher Würzburg“ wurden Brückner & Brückner Architekten + Ingenieure (Würzburg) ausgezeichnet: Die einfühlsame Umsetzung des Konzeptes spiegele eine starke Auseinandersetzung mit der vorhandenen Gebäude-Substanz wider und beweise ganzheitliches Denken.

RaiserLopezDesigners (Stuttgart) wurde für die Gestaltung der „EspressoBar“ in Metzingen de ...

ML 11-04 Geeigneter Naehrboden und gewisse Faktoren
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Geeigneter Nährboden und gewisse Faktoren Schimmelpilze in Wohnungen und Gebäuden Das Thema „Schimmelpilze“ beschäftigt in den letzten Jahren wieder mehr und mehr die Fachwelt. Begründet ist dies zum einen in der Zunahme der Schadenshäufigkeit und der allergischen Krankheitserscheinungen in der Bevölkerung und zum anderen in der Streitfrage, ob ein Bauwerksmangel (bauphysikalische Faktoren), Nutzerverhalten (falsches Heizen und Lüften) oder eine Kombination aus beiden Faktoren schadensursächlich ist. Während früher hauptsächlich Bauphysiker und andere Baufachleute über Wärmebrücken und U-Werte (damals k-Werte) diskutierten, beschäftigen sich inzwischen auch Biologen, Mediziner und Juristen mit dieser komplexen Problematik. Im folgenden Beitrag sollen Wachstumsfaktoren, bauphysikalische Grundlagen, Bekämpfungsmöglichkeiten des Schimmels und Sanierungsvorschläge sowie juristische Aspekte der Problematik betrachtet werden.

dürfen durch sie ausgelöste ...

ML 11-04 Glosse
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Politische Meteorologie des Silberstreifens ... es gibt aber Hoffnung: den Silberstreifen am Horizont! Dieses fantasieanregende Wetterleuchten ist eine Erscheinung der flüchtigen Art, die sporadisch (oft auch periodisch) redegewandt mit großer Symbolkraft auftritt. Sie kommt in Statements von Bossen vor, eine Spezies Mensch mit der Fähigkeit sensibler Propädeutik (= Kombination von Zukunftsdiagnose mit Kaffeesatzlesen). Die Großen tummeln sich hier, besonders Beachtete in Wirtschaft, Politik, aber auch der Kunst und in Teilen der Verbände und Kirchen. Man schaut auf sie, man erhofft etwas von ihnen, man erwartet es. Es ist allgemein bekannt, Prognose hat es generell schwer, weil sie mit Zukunft zu tun hat, ist oft mit Statistik aufgemotzt. Letztere verfeinert Irritationen bis zur Lüge. Churchill: Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe. Nun geschieht in langen Strecken bei Marktsegmenten (z.B. in der Bauwirtschaft) in acht (andere sagen zehn) Jahren nur Ne ...

ML 11-04 Historisch gewachsen
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Historisch gewachsen Einsatz von Putz- und Zierprofilen Die Zeit, in der ein Bauherr seine Zimmerwände einfach weiß anstreichen und seine Decken mit ebenfalls weiß gestrichenen Rauhfasertapeten bekleben ließ, ist vorbei. Gerne werden Wände und Decken wieder gespachtelt, mit Wischtechniken gestaltet und mit Zierleisten gerahmt. Deckenspiegel und Vouten werden aufgebracht oder Gesimse mit oder ohne Konsolen als Zierelement eingesetzt. Die Gestaltung mit sog. „Hartstuck“, also Dekorteile aus Beton, ist auch bei den Fassaden auf dem Vormarsch. Um den Wunsch seines Kunden zu befriedigen, greift der Malermeister entweder zu vorhandenen historischen Profilen und formt sie selber ab oder er kauft die gewünschten Profile im Handel.

exemplarisch zeigen. Bei den Innenräumen von Museen wurde darauf geachtet, daß zur jeweiligen Epoche der Kunstwerke ein passender Ausstellungsraum gestaltet wurde. Auf

solche Vorbilder griffen nun die Architekten auch bei der Ges ...

ML 11-04 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis

Ein Azubi – zwei Probezeiten! Frage: Ich habe meinem Auszubildenden am letzten Tag der Probezeit gekündigt. Er hatte vorher schon eine Ausbildung in einem anderen Malerbetrieb begonnen. Dort war er vom 1. August 2003 bis zum 31. Mai 2004 beschäftigt. Wir haben einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Die bisherige Ausbildungszeit habe ich anrechnen lassen. Ich habe eine neue Probezeit von drei Monaten vereinbart. Jetzt schreibt mir sein Anwalt, die Probezeitvereinbarung ist unwirksam, da ich die begonnene Ausbildungszeit angerechnet habe und der Auszubildende bereits eine Probezeit hatte. Ist das richtig Andreas Becker: Nein. Während der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis gemäß § 15 Abs. 1 BBiG von beiden Vertragsparteien jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist und ohne Kündigungsgrund gelöst werden. Die Kündigung kann dabei auch am letzten Tag erfolgen. Die Probezeit kann neu vereinbart werden, auch wenn es bereits ein ...

ML 11-04 Immer mehr Altbauten waermegedaemmt
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Immer mehr Altbauten wärmegedämmt Wohnhäuser für mehrere Familien, die in den 50er bis 80er Jahren entstanden, werden jetzt vermehrt energetisch modernisiert. Dabei erhalten die zuvor verschmutzten Fassaden wieder eine attraktive

Optik, weil sich die Endbeschichtungen von WDV-Systemen in den gewünschten Putzstrukturen ausführen lassen. Auch bei der Farbgebung sind kaum Grenzen gesetzt, da alle Töne eingesetzt werden können, deren Hellbezugswert über 20 liegt. (Fotos: Fachverband WärmedämmVerbundsysteme)

Holzschutzmittelhersteller für weitere Verbesserung des Verbraucherschutzes Der deutsche Holzschutzmittelmarkt bietet heute eine für den Verbraucher nur schwer überschaubare Palette an Produkten, die sich in der Anwendersicherheit zum Teil erheblich unterscheiden. Um die Verbraucher vor Risiken zu schützen, fordern Umweltbundesamt und Bundesinstitut für Risikobewertung eine Übergangsregelung nach Biozidgesetz. Die beiden Behörden denken dabei ...

ML 11-04 Initiative und Fachkompetenz
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MANAGEMENTPRAXIS

Initiative und Fachkompetenz Mitarbeiterverhalten als wichtiger Faktor für die Kundenzufriedenheit Erfolgreiches Marketing ist immer mehr auch eine Frage der überlegenen Beziehungsgestaltung, sagt Professor Dr. Bernd Stauss. Deshalb regt der Inhaber des Lehrstuhls für Dienstleistungsmanagement an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt im Gespräch mit DER MALER die Unternehmensverantwortlichen auch dazu an, Verhaltensqualitäten gezielt als Instrument der Verkaufsförderung einzusetzen.

Prof. Dr. Stauss: Vor allem mit Verläßlichkeit, Einfühlungsvermögen, Flexibilität, Initiative und Fachkompetenz. Eine aktuelle Studie über Verhaltensweisen, die bei Kunden besondere Zufriedenheit erzeugen, zeigt, daß Begeisterung vor allem ausgelöst wird, wenn Mitarbeiter aus eigener Initiative im Interesse des Kunden hilfreich tätig werden: durch das frühzeitige Angebot relevanter Informationen und fürsorgliches Verhalten, durch Entg ...

ML 11-04 Kein biozidfreies Allheilmittel
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„Kein biozidfreies Allheilmittel“ Statement zum Thema „Algen und Pilze“ In den vergangenen Jahren wurde vieles zum Thema „Algen und Pilze“ vermutet, gesagt und geschrieben. So ist mittlerweile bekannt, daß jede Oberfläche in Abhängigkeit des Mikroklimas, des Infektionsdrucks, der Wärmeeindringzahl der Wandoberfläche und der bautechnischen Gegebenheiten von Algen und Pilzen befallen werden kann. Es ist zwischenzeitlich auch kein biozidfreies Allheilmittel gefunden worden, mit dem Algen- und Pilzbefall mit Sicherheit verhindert werden kann. Da aufgrund der öffentlichen Diskussion nun jeder etwas von Algen- und Pilzbefall gehört hat, kann niemand mehr in Abrede stellen, nichts von der Problematik gewußt zu haben. Somit gehört es zum allgemein anerkannten Stand der Technik, daß jeder Planer oder Handwerker den Auftraggeber darauf aufmerksam machen muß, daß alle Fassaden von Algen und Pilzen befallen werden können. Eine fünfjährige Gewährleistung, daß keine

ML 11-04 Kleine Dorfkirchen ganz gross
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Kleine Dorfkirchen, ganz groß Besuch bei Malermeister Erwin Seemann, Liebenthal

In loser Reihenfolge sollen an dieser Stelle die beachtlichen Leistungen kleiner Malerbetriebe im ländlichen Bereich gewürdigt werden. Unser Autor besuchte Malermeister Erwin Seemann in Liebenthal/Heiligengrabe im nördlichen Brandenburg. Der 76jährige zeigte einige Arbeiten aus den letzten Jahren seines arbeitsreichen Berufslebens. Seine besondere Liebe galt dabei immer den kleinen Dorfkirchen in seiner Region. Auch sein Vater war Malermeister. „Von ihm habe ich sehr viel gelernt“ sagt Erwin Seemann. Dieser sei etliche Jahre bis in die Schweiz als Wandergeselle unterwegs gewesen. Als Maler in Berlin habe er seine gesamte Freizeit zur Weiterbildung in den damaligen guten KunstgewerbeSchulen genutzt. Viele seiner Arbeiten aus dieser Zeit sind noch in den Häusern der Familie Seemann zu bewundern. Vor einigen Jahren hat der Sohn in dritter Generation den Malerbetrieb übernommen und zeit ...

ML 11-04 Nachrichten
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Nachrichten Weiterbildung zum Raumdesigner

investierten rund 20 Millionen Euro seien auch ein Bekenntnis zum Standort Münster.

Mit Beginn der Seminarsaison 2004/2005 startet die Akademie des Maler- und Lackiererhandwerks Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen e.V., Schönaich, mit den Weiterbildungen zum(r) Raumdesigner(in) sowie zum(r) Assistent(in) für Ausbau und Raumgestaltung. Hierbei handelt es sich um neue Angebote zur Weiterbildung im Maler- und Lackiererhandwerk, mit vom Hauptverband Farbe Gestaltung Bautenschutz zertifizierten Abschlüssen.

Für die Nachbarn des Standortes sei, so Werksleiter Dr. Gerd Kissau, wichtig, daß durch die Auflösung der Ausweichlager die Zahl der Straßentransporte in einer Größenordnung von ca. 20 Lkw-Transportern pro Tag deutlich verringert werde.

Für die Seminare konnten hochkarätige Referenten gewonnen werden. Die Themen werden dabei jeweils in Seminarblöcken von zwei Tagen (Fr/Sa) angebot ...

ML 11-04 Risikopotential eines Engagements
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Risikopotential eines Engagements Mittelstandsfinanzierung vor dem Hintergrund Basel II/ Rating und MaK Viele Unternehmer/innen werden es schon gemerkt haben, es ist nicht mehr so einfach, an Kredite von Banken heranzukommen. Jedenfalls stellt es sich vordergründig für viele Betroffene so dar. Hat sich aber die Kreditvergabepraxis der Sparkassen und Banken wirklich so stark verändert wie überall behauptet wird, oder wird dieses nur so empfunden Unstrittig ist, daß sich nicht nur der Mittelstand im herkömmlichen Sinn in einem sehr starken Umbruch befindet, sondern auch der gesamte Bankensektor mit Neuerungen in Form von veränderten und verschärften Bestimmungen und Vorschriften konfrontiert wird. Dieses findet zur Zeit in einem restriktiveren Verhalten gegenüber den meisten (Firmen) Kunden seinen Niederschlag.

Was aber steckt hinter der „neuen“ Bankenpolitik Warum kann man heutzutage kaum noch eine schnelle Entscheidung von einem Banker bekommen Vor allen Ding ...

ML 11-04 Sanierungsmassnahmen lohnen sich
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Sanierungsmaßnahmen lohnen sich und machen sich bezahlt.

„Sanierungsmaßnahmen lohnen sich“ Im Gespräch mit Bundesumweltminister Jürgen Trittin Die Heizenergiepreise werden sich auch weiterhin auf einem hohen Niveau bewegen. Die Gründe dafür liegen in zunehmender Nachfrage und Verknappung durch begrenzte Ressourcen. Damit gewinne die energetische Sanierung des Gebäudebestandes eine immer größere Bedeutung. Dies gilt auch aus Gründen des Klimaschutzes. Wie die Bundesregierung energetische Sanierungsmaßnahmen unterstützt, war Thema eines Gespräches, das der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme für DER MALER mit Bundesumweltminister Jürgen Trittin geführt hat.

DER MALER: In der Bundesrepublik Deutschland gibt es ca. 37 Millionen Wohneinheiten. Davon entfallen ca. 24 Millionen auf die Baujahre vor 1978. Die meisten dieser Wohnein-

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heiten entsprechen nicht mehr dem heute möglichen und geforderten energetischen Standa ...

ML 11-04 Suche nach Verlusten
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Suche nach Verlusten Gebäudethermographie hilft Bauhandwerk

Bild 1: Thermographie eines Plattenbaus vor der Sanierung.

Hauseigentümer und Mieter wünschen sich, Heizkosten zu sparen, ohne zu frieren. Unnötige Heizkosten können durch das Vermeiden von Wärmeverlusten im geheizten Wohnbereich eines Hauses eingespart werden. Das Problem besteht oft darin, herauszufinden, wo Wärmeverluste entstehen. Mit Thermographieaufnahmen können Wärmeverluste sichtbar gemacht werden. Wenn die Ursachen der Wärmeverluste bekannt sind, können gezielt Maßnahmen zur Wärmedämmung eingeleitet werden. Ein weiterer Vorteil der Thermographie ist das Aufspüren von kalten Innenwänden, an denen sich Schimmel bilden könnte.

Prof. Dr.-Ing. G. Dittmar Leiter des SteinbeisTransferzentrums an der FH Aalen, 73431 Aalen, Tel. 0 73 61 / 94 30 03, E-Mail: dittmartransfer@t-online.de, www.awfe.de

Die Thermographie ist ein Verfahren zum berührungslosen Messen u ...

ML 11-04 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Heim + Handwerk 2004 Mit jährlich rund 200 000 Besuchern ist die Heim + Handwerk eine der größten Verkaufsausstellungen rund ums Bauen, Einrichten und Wohnen. Über 1 200 Aussteller aus ca. 30 Ländern präsentieren sich vom 27. November bis 5. Dezember 2004 in den Hallen A1 bis A4 und B1 bis B3 der Neuen Messe München. Das Warenangebot umfaßt praktisch alles, was zum häuslichen Umfeld gehört: von der Wohnausstattung mit Küchen, Bädern und Möbeln, Designobjekten, Wohnaccessoires und Kunsthandwerk über die technische Einrichtung und den Heimwerkerbedarf bis hin zu Materialien für den ökologischen Bau und Ausbau. 13 Informations- und Leistungsschauen, eine Sonderausstellung (designale) sowie eine Vielzahl in- und ausländischer Gemeinschaftsbeteiligungen runden das Angebot ab. Mit vier neuen Sonderschauen geht die Messe dieses Jahr an den Start. „Wohlfühloasen – Gesünder Wohnen mit Natur“ inszeniert in Halle B2 eine sinnlich erfahrbare Ein ...

ML 11-04 Was bedeutet eigentlich Agenda
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Was bedeutet eigentlich Agenda Mehr Disposition und weniger Dispersion Wenn ausgerechnet jetzt über Sinn und Zweck des Wortes Agenda diskutiert wird, ist das angesichts der gegenwärtigen politischen Programme und der wirtschaftlichen Großwetterlage fast schon ein wenig zynisch. Agenda kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „was getan werden soll“. Das heißt richtig planen, Konzepte entwickeln und auch im Markt durchsetzen. Tatsächlich ist jetzt die Zeit, wo Unternehmer etwas tun sollen und auch etwas bewegen können. Das Wort Agenda ist aber nicht nur ein politisches Programm. Agenda – so steht es im Brockhaus-Lexikon – heißt auch Merkheft oder Terminkalender. Das riecht nach Organisation und Planung – und genau das fehlt vielen Unternehmern, um professionell zu arbeiten und erfolgreich zu sein. Dabei ist die sorgfältige Vorbereitung eines Arbeitstages, einer Woche oder eines Projektes gerade im Malerhandwerk besonders wichtig. Wenn der Materialanteil nur ...

ML 11-04 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … … mit Algenwuchs und Mängeln Thelen: Vor zwei Jahren habe ich eine Fassade mit WDVS gedämmt und jetzt reklamiert der Kunde unschöne Algen. In der Tat sieht es nicht besonders schön aus, aber was kann ich denn für Algen. Die sind doch überall (Dächer, Plattenwege, Verkehrsschilder etc. …). Reinders: Eigentlich sollte man dieses „heiße Eisen“ in dieser Artikelserie besser nicht anfassen, denn die Sache ist ausgesprochen kompliziert. Klar ist, es gibt mittlerweile eine Menge Broschüren und Informationen zu diesem Thema. Die beste ist sicherlich die unseres Hauptverbandes. Großer Vorteil: es gibt diese Broschüre doppelt – einmal als Kundeninfo und einmal intern für die Betriebe. Damit sind für die Zukunft die allermeisten Probleme von vornherein ausgeschaltet, weil darin das richtige Verhalten geschildert wird (zu beziehen für Innungsbetriebe über www.farbe.de). Thelen: Damit ist mein Altfall allerdings nicht vom Tisch, der Kunde will einen ...

ML 11-04 Zur Person
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ZUR PERSON Unverwechselbares Firmenprofil Was begeistert Sie an der Branche Es hat mich schon als Lehrling fasziniert, daß man sowohl in Räumen als auch im Freien tätig ist und dabei mit unterschiedlichsten Menschen zusammenkommt. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Das war gleich im Gründungsjahr der erste „Großauftrag“ den ich als unerfahrener Neuling zu einem Spottpreis erhielt. Ein Hochhaus in Kempten! Ohne Gesellen und ohne Lehrling. Meine Mitarbeiter waren Schwiegervater, Schwager, Bruder, Onkel. Wir wurden punktgenau fertig! Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Unverwechselbares Firmenprofil und immer „ehrliche und saubere Arbeit abliefern“ (Zitat: „Malergeselle“ Otto Rehhagel, aus „DER MALER und Lackierermeister“ 9/2004). Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Eigentlich wollte ich Werkzeugmacher im Metallbereich werden. Aber der „Vierer“ im Rechnen hat mir das verhagelt. Ihr größtes persönl ...
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