Sachon Fachzeitschriftenarchiv 2.0 Maler-und_Lackierermeister/2004/12_04
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Das Sachon-Archiv fand für Sie

ML 12-04 10-14 Durchschinig mit Tiefenlicht
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„Durchschinig“ mit Tiefenlicht Die besondere Malertechnik: Lasuren Im Baugewerbe wurden neben Lacken immer wieder auch Lasuren eingesetzt, etwa bei Anstrichen an hölzernen Fensterverschlüssen, Türblättern und Lambrien, an Steingewänden in den Fassaden und auch an hölzernen Fußböden und Decken. Die wahlweise Verwendung von Lasuren oder deckenden Farben am Bau war in den verschiedenen Jahrhunderten vor allem dem Geschmack des jeweiligen Bauherren unterworfen. Nachfolgender Beitrag blickt zurück, skizziert Begrifflichkeiten wie Brechungsindex und Pigmente und beschreibt Lasurfarben in ihren heutigen Einsatzgebieten.

einer farbigen Lackierung nur eine braune Lasur, die ihre feine Holzmaserung unterstrich, z.B. die berühmte Gruppe des Erzengel Raphael mit dem hl. Tobias von Veit Stoß im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg. Auch im Zeitalter des Barock finden sich beispielsweise im Schloß in Ansbach braun lasierte Wandschränke und Konsoltische. Lasuren wur ...

ML 12-04 15 Was ist eigentlich
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WAS IST EIGENTLICH … ... mit der Gewährleistungzeit bei Holzfenster-Beschichtungen Thelen: Wenn ein Thema beim Kunden richtig Ärger macht, dann sind es die Reklamationen bei Holzfenstern, insbesondere bei Überholungsbeschichtungen. Wie lange ist denn nun die Gewährleistungszeit wirklich Reinders: Dieses Thema ist in der Tat das Ärgernis schlechthin. Auch juristisch ist das ausgesprochen kompliziert. Beim BGB-Vertrag beträgt die Gewährleistungszeit im Neubaubereich grundsätzlich fünf Jahre, beim VOB-Vertrag jetzt vier Jahre. Thelen: Aber solange hält doch kein offenporiger Lasuranstrich auf einem (schlechten) Holzfenster und schon gar nicht an der Wetterseite. Reinders: Richtig! Deshalb grundsätzlich! Im konkreten Fall geht eine Gewährleistung nämlich nur solange, wie bei korrekter fachlicher Ausführung die Sache insgesamt halten konnte. Thelen: Das verstehe ich nicht. Ich dachte immer die Gewährleistung ist fix vier oder fünf Jahre Reinders: Das Ganze ist ein klein ...

ML 12-04 16-18 Kulturgut bewahren und pflegen
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Kulturgut bewahren und pflegen „Alte“ Maltechnik für eine Dorfkirche

Kult und Kultur gehören eng zusammen. In unserer modernen und durch alle möglichen guten wie schlechten Einflüsse gesteuerten Zeit muß man Zweifel hegen, ob ein solcher Vergleich (Kult-Kultur) den Anspruch erfüllt, der z.B. von vielen historischen Bauten unbestritten erreicht wird. Für einen Veranstaltungs- und zugleich Besinnungsraum wie die Kirche, gilt dies im besonderen. Nur hat man vielfach in allen Zeiten diese Parallele vernachlässigt oder ganz untergehen lassen. Wie ist es sonst zu erklären, daß z.B. Wandmalereien in sakralen Räumen einfach mit Binder oder Dispersionsfarben übermalt wurden. Schlimme Taten sind das, die konträr zur simpelsten Denkmalpflege ausgeartet waren. Ein gutes Beispiel einer gelungenen Sanierung ist die der Dorfkirche Gemeinde Fussingen, Kreis Limburg/Weilburg.

Albert Bendel Malermeister und technischer Berater, Hachenburg.

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ML 12-04 19 Zur Person
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ZUR PERSON Allzu oft beschränkt sich der Kontakt zu Geschäftspartnern auf das rein beruflich orientierte Gespräch. DER MALER stellt auf dieser Seite bekannte Personen der Branche nicht nur mit ihren beruflichen, sondern auch mit ihren privaten Zielen und Vorstellungen vor.

Mut zu schönen Farben Was begeistert Sie an der Branche/regt Sie auf Mich begeistert die gestalterische Kreativität. Mich stört der Preisverfall bis an die Grenzen des Ruins. Welches war Ihre größte berufliche Herausforderung Die Übernahme des elterlichen Betriebes. Der wichtigste Trend der Branche in Ihren Augen Elegante Techniken, Mut zu schönen Farben. Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gern geworden Musiker. Ihr größtes persönliches Vorbild (falls vorhanden) Mein Vater: Er war ein ebenso guter Handwerker wie Künstler. Welche Musik hören Sie am liebsten Klassische Blasmusik. Ihr Lieblingsbuch Alte Kochbücher. Ihr Lieblingskünstler Claude Monet. Wen zitieren Sie am ...

ML 12-04 20-24 Power fuer alle
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Rotex RO 125 von Festool – der erste Getriebe-Exzenterschleifer mit werkzeuglosem Tellerwechsel.

Power für alle ! Marktübersicht Elektrowerkzeuge

„Harte Arbeit braucht Gegner, keine Opfer“ könnte das Motto der neuesten Generation Elektrowerkzeuge lauten. Alles wird stärker, ausdauernder und handlicher. Das gemeinsame Ziel ist es, den Anwendern die Arbeit zu erleichtern. So entstehen Berufswerkzeuge, mit denen man schneller, komfortabler, sicherer und umweltfreundlicher arbeiten kann. Nachfolgend die interessantesten Produktentwicklungen der wichtigsten Hersteller.

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· DER MALER UND LACKIERERMEISTER 12 / 2004

Bosch Neu aus dem Hause Bosch ist der Exzenterschleifer GEX 150 Turbo: Das Gerät vereint drei Funktionen in einem Gerät: Durch einfaches Umlegen eines robusten, leicht bedienbaren Schalters kann der Anwender zwischen den Einstellungen Feinschliff, Grobschliff oder Polieren wählen. Verständliche Symbole a ...

ML 12-04 25 Ihre Rechtsfragen
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aus der Praxis Punkte in Flensburg – für den Chef Frage: Mein Mitarbeiter hat einen Führerschein Klasse B. Er hat unseren Transporter mit einem Anhänger gefahren. Er wurde von der Polizei angehalten und ihm wurde mitgeteilt, daß er ein Fahrzeug ohne Fahrerlaubnis führt, weil er das zulässige Gesamtgewicht von 3,5 t überschritten hat (Transporter 2,79 t und Anhänger 750 kg). Ich habe von der Bußgeldstelle auch einen Bußgeldbescheid und eine Eintragung von Punkten in Flensburg bekommen. Ist das rechtmäßig Andreas Becker: Ja. Ihr Mitarbeiter darf ein Fahrzeug bis zu 3,5 t Gesamtgewicht führen. Nach Ihren Angaben hatte der Zugwagen 2,79 t zulässiges Gesamtgewicht und der Anhänger ein zulässiges Gesamtgewicht von 750 kg. Damit haben Sie das zulässige Gesamtgewicht um 49 kg überschritten. Das zulässige Gesamtgewicht aus dem jeweiligen Kraftfahrzeugschein wird von der Polizei addiert. Es wird unabhängig von dem tatsächlichen Gewicht des Fahrzeugs ermittelt. Für diese ...

ML 12-04 26-29 Holzstruktur Fliesen-Look Echtheits-Charakter
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Holzstruktur, Fliesen-Look, Echtheits-Charakter Designtrends bei Laminatfußböden Ein Laminatfußboden mit fühlbarer Holzstruktur Mit ausdrucksvollen V-Fugen wie bei einer Landhausdiele Die neuen Laminatboden-Dekore beantworten diese Fragen mit einem klaren „Ja“. Ist es ein Laminatfußboden oder echtes Holz Der Unterschied ist bei den aktuellen Dekoren kaum noch erkennbar, denn Laminatfußböden werden ihrem Vorbild aus der Natur immer ähnlicher. Oder doch lieber eine Stein- und Keramikoptik Modernste Drucktechniken ermöglichen quasi die perfekte Reproduktion der natürlichen Vorlage. Die neuen Laminatfußboden-Dekore verbinden moderne Funktionalität mit rustikaler Optik. Mit ihren strukturierten Oberflächen wirken sie wie gebürstet. Man fühlt beinahe die Jahresringe auf der Laminatbodendiele. Neben der Eiche, die auch als Eiche gekälkt

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oder Räuchereiche angeboten wird, bestimmen vor allem Kirschbaum und Wengé, aber auch einige Ahornund Buche ...

ML 12-04 30-31 Rutschfeste Chrysanthemen
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Mit gefärbten Epoxidharzen gestaltete Renè Goffin einen kuntsvollen Boden.

Rutschfeste Chrysanthemen Kolorierter Epoxidharz-Boden als architektonisches Stilelement Farbenfroh und freundlich empfängt das Ärztehaus des St. Elisabeth Krankenhauses in Kiel seine Besucher. Der Fußboden im Foyer zeigt filigrane Blumenmotive und leuchtende Farbwolken, ein schwarzer Pfad führt die Besucher durch den Raum. Renè Goffin gestaltete das Kunstwerk mit Pinsel und Spachtel und nutzte dafür Epoxidharze, vor Ort gemischt mit Farbpigmenten.

Von außen wirkt das neue Foyer des Ärztehauses am St. ElisabethKrankenhaus – ein vorgesetzter Glaskasten am Stahlbetonbau – minimalistisch und karg. Im Inneren überrascht den Besucher dagegen die ungewöhnliche Farbenpracht: Warmes Sonnengelb und auffälliges Türkis überziehen in Schlieren und Farb-

Das neue Foyer des Ärztehauses am St. Elisabeth Krankenhaus Kiel: Das Büro schmieder & dau architekten kombinierte ...

ML 12-04 32-33 Milkshake mit eingestreuten Chips
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Klare, monochrome Flächen durch „Uni Walton“ erzeugen edle Raumwirkung.

Moderne Farbwelten einer neuen Linoleum-Kollektion Mit der aktuellen Linoleum-Kollektion präsentiert Armstrong, Bietigheim, ein modernes und internationales Design. Im Vorfeld der Kollektionsentwicklung waren zahlreiche europäische Architekten zu ihren Farb- und Design-Wünschen befragt worden. Bei der Farbgestaltung wirkte auch das italienische Design- und Architekturbüro Studio Dal Lago mit, eines der auf dem Gebiet der Farbforschung und Farbprojektierung wichtigsten Kreativstudios in Europa. Mit Hilfe seiner umfangreichen Farbdatenbank wurden eigenständige Farbwelten für jedes Produkt geschaffen. Die Farben verleihen den verschiedenen Strukturen einen ganz eigenen, unverwechselbaren Charakter. Und doch sind die Farbwelten so komponiert, daß sich die einzelnen Farben untereinander leicht miteinander kombinieren lassen.

Die überarbeitete Linoleum-Kollektion präsentiert sich m ...

ML 12-04 34 Betrachtungen zum Silikatfarbensystem
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LESERBRIEF Betrachtungen zum Silikatfarbensystem Auf den Beitrag in DER MALER 6/2004 „Ein Konzept und seine Folgen – Betrachtungen zum Silikatfarbensystem“ erreichte uns folgende Zuschrift von Dr. Ingo Rademacher, Leiter Entwicklung Keimfarben, Diedorf: „Die Verfasser suggerieren in dem Artikel, daß die Silikatfarben Auswirkungen auf den Maluntergrund besitzen, die zu „Folgen“ (Schäden) an Objekten führen. In der Argumentation wird das Objekt Kirche St. Magdalena in Goch als Beispiel angeführt. Die Verfasser behaupten, daß die Abplatzungen an diesem Objekt auf das Verkieseln des Anstriches mit dem Untergrund zurückzuführen seien. Richtig ist – auf Basis der Objektsituation – vielmehr dies: Nach einem Turmeinsturz im Jahre 1993 standen die zwei westlichen Joche des Südschiffes über längere Zeit hinweg im Freien. Die Innenwände waren dadurch intensiv der Bewitterung ausgesetzt. Im Mauerwerk gespeicherte Salze wurden bei der Instandsetzung dieser Innenwände m ...

ML 12-04 35 Was bedeutet eigentlich Basel II
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Gute Schuldner zahlen weniger

Was bedeutet eigentlich Basel II

Wenn zum Jahresende das Geschäftsjahr endet, könnte es viele lange Gesichter bei den Unternehmern im Bauhandwerk geben. Die Banken wollen und müssen künftig von ihren Kunden ausgezeichnete Bilanzen und Bonität, mehr Informationen über die Geschäfte, bessere Sicherheiten und höhere Eigenkapitalfinanzierung nachgewiesen bekommen. Sonst kürzen oder verteuern sie die Kredite rigoros. Der Grund heißt Basel II. In der schönen Stadt am Rhein tagte vor bald zwanzig Jahren der internationale Ausschuß für Bankenaufsicht. Das erste Papier (Basel I) war harmlos, doch die zweite Eigenkapitalvereinbarung aus dem Jahr 1999 hat es in sich. Basel II – schon die Nummerierung verheißt nichts Gutes und zeigt, daß III und IV schon in der Mache sind – wird zwar erst 2006 rechtswirksam, aber in vorauseilendem Gehorsam setzen schon jetzt viele Banken die neuen Richtlinien um. Das kann so manches mittels ...

ML 12-04 36-37 Taetigkeitsfeld an der Schnittstelle
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Tätigkeitsfeld an der Schnittstelle Aus- und Weiterbildung im Handwerk: Technischer Fachwirt (HWK)/Technische Fachwirtin (HWK) Im Zuge der Vereinheitlichung inhaltlich ähnlicher Bildungsmaßnahmen bieten Handwerkskammern neue angepaßte Fortbildungsabschlüsse an, für die bundeseinheitliche Prüfungsregelungen getroffen sind, zum Beispiel anstelle der Lehrgänge „Fachkaufmann/ Fachkauffrau Handwerkswirtschaft“, „Betriebsassistent/in im Handwerk“ oder „Technischkaufmännische Fachkraft im Handwerk“ nunmehr den Abschluß „Technischer Fachwirt (HWK)“/„Technische Fachwirtin (HWK)“.1) Diese vom Deutschen Handwerkskammertag (DHKT) empfohlene Qualifizierung befähigt, „Aufgabenbereiche eines Meisters eigenverantwortlich zu übernehmen“. Die Vorbereitungslehrgänge vermitteln fundierte praxisnahe Kenntnisse im organisatorischtechnischen wie im kaufmännischen Bereich, um „die Lücke zwischen Werkstatt und Büro“ zu schließen.

Prüfungsziel In den ...

ML 12-04 38-40 Risikominimierung oder Gestaltungsfreiheit
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Risikominimierung oder Gestaltungsfreiheit Mietservice oder Kauf von Berufskleidung Wer sich mit dem Gesamtauftritt seines Betriebes auseinandersetzt, muß auch die Frage der Berufskleidung klären. Doch aufgrund der Fülle des Angebotes kann die Wahl schwer werden. Überwiegt der Anspruch an einen hohen Pflegestandard oder ist der Prestige-Faktor wichtiger Nachfolgender Beitrag erörtert die Vorteile des Mietservice und dem Kauf von Berufskleidung für Unternehmen im Maler- und Lackiererhandwerk. Handwerksbetriebe, die direkt unter den Augen ihrer Kunden arbeiten, wissen, wie wichtig der erste Eindruck ist, den sie hinterlassen und welcher Rolle dabei dem äußeren Erscheinungsbild der Mitarbeiter zukommt. Aus diesem Grunde müssen sich diese Unternehmen früher oder später mit der Thematik der Berufskleidung auseinandersetzen und für sich entscheiden, ob Kauf oder Miete für ihre individuellen Bedürfnisse das Richtige ist. Vor einigen Jahren sah sich beispielsweise auch Bernadet ...

ML 12-04 3 des Malers Glueck
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DER MALER

DAS DEUTSCHE MALER MAGAZIN

UND LACKIERERMEISTER

Schloß Mindelburg Verlagsgruppe Sachon

... des Malers Glück Eine große deutsche Tageszeitung stellte kürzlich in einer Serie den Beruf „Maler“ vor. Blickt man dabei nun auch noch (ein wenig sentimental darf’s in Zeiten wie diesen schon sein) auf das fast gelaufene Jahr zurück, dann klingen die Zeilen aus der Süddeutschen Zeitung wie ein Märchen: „Fazit: Die Baustelle ist wie die ganze Welt, zugig, laut und unvollkommen – und dann kommt der Maler und streicht sie an. Und die Welt ist wieder schön.“ Ach, schön, gell Und wenn sie nicht gestorben sind ... Spaß beiseite. Das Leben ist wirklich eine Baustelle. Täglich neue Herausforderungen, Problemlösungen, Freude und Frust tauchen in schöner Regelmäßigkeit gemeinsam auf, Teamgeist, Hinterfragen, Neues, Neugier. Durchatmen ... Stichwort: Atmen. Ein großes Aufatmen ging dieses Jahr durch das deutsche Maler- ...

ML 12-04 41 20 Jahre Deutsches Maler- und Lackierermuseum
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20 Jahre Deutsches Maler- und Lackierermuseum Unlängst fand im Seminarraum in der Tenne des Deutschen Maler- und Lackierermuseums Hamburg eine Feierstunde aus Anlaß des 20. Geburtstages statt. Nach einer kurzen Einführungsrede des Vorsitzenden Joachim Germann überbrachte der Vizepräsident des Hauptverbandes Maximilian Hartmann die Grüße des Hauptverbands. Er war aus Kempten im Allgäu angereist und betonte insbesondere die große kulturelle Bedeutung für das Maler- und Lackiererhandwerk insgesamt und dankte allen ehrenamtlichen Helfern, die zum Gelingen dieser Aufgabe beigetragen haben. Die Festansprache wurde von Frau Prof. Dr. Jaaks, Direktorin des Museums für Hamburgische Geschichte gehalten. Sie behandelte in ihrer ausgezeichneten Rede die Stationen des Maler- und Lackiererhandwerk in seiner Vielfalt in spannender Weise, insbesondere seine große kulturelle Bedeutung im Mittelalter. Ihre Festansprache wird noch lange nachwirken und sie bekam entsprechend großen Beifall. ...

ML 12-04 42-43 Hausarzt des Betriebes
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„Hausarzt“ des Betriebes Wie finde ich den „richtigen“ Steuerberater Sollte der Eigentümer eines Klein- oder Mittelbetriebes auf ein Testen der fachlichen Qualifikation eines anderen wichtigen Betreuers, seines steuerlichen Beraters verzichten Seines Steuerberaters, der mehr und mehr seinen Mandanten auch in der strategischen Unternehmensführung unterstützen soll, die der Markt heute mehr denn je fordert Sieht doch der Unternehmer unausgesprochen in seinem Steuerberater einen Partner, der nicht nur das gesamte Steuerrecht mit seinen vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten beherrscht und über fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügt. Der auch Probleme des Betriebes sofort als solche erkennt und erforderlichenfalls seinem Mandanten unverzüglich realisierbare Lösungen vorlegt. Der also als „Hausarzt“ des Betriebes fungiert. Denn gerade in rezessiven Zeiten zeigen sich – für manchen Unternehmer zwar unerkannt – die hohen Risiken, die auf mangelhafte st ...

ML 12-04 44-45 Termine und Veranstaltungen
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Termine & Veranstaltungen Verbandstag Niedersachsen in Bückeburg Am 23. und 24. September 2004 fand der niedersächsische Verbandstag in Bückeburg statt. Den 120 Teilnehmern wurde dabei ein abwechslungsreiches Programm geboten. Die Eröffnung des Verbandstages durch Landesinnungsmeister Karl-August Siepelmeyer und den Obermeister der Malerund Lackierer-Innung Schaumburg Peter Harting legte die Grundlage für engagierte Grußworte der Bürgermeisterin der Stadt Bückeburg, des Kreishandwerksmeisters Thomas Krömer und des Landrats Heinz-Gerhard Schöttelndreier. „Besser verkaufen und mehr verdienen – mit Regelbruch schneller zu Ziel“, unter diesem Motto stand der Vortrag des Dr. Bernd W. Dornach. Der Leiter des UniMarketing Instituts in Augsburg forderte die Anwesenden auf „Tue alles für den Kunden“ und motivierte zur ständigen Weiterbildung. Wer sich nicht an die veränderten Einkaufsgewohnheiten der Kunden anpasse, müsse mit den Konsequenzen leben. Für Dr. Dornach he ...

ML 12-04 46-47 Firmen und Produkte
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Firmen & Produkte Um- und Neubau bei MEWA Mit einer Gesamtinvestition von 9,7 Millionen Euro wurde der gesamte MEWA-Betrieb in Hameln auf den neusten Stand der Technik gebracht und gehört jetzt, so die beiden Geschäftsführer HansJörg Niepelt und Dieter Pausch, zu den modernsten Textil-ServiceBetrieben in Europa. Das Unternehmen erzielte in 2003 einen Umsatz von 26,9 Mio. Euro, beschäftigt derzeit 225 Mitarbeiter und bietet Dienstleistungssysteme für Industrie, Handel, Handwerk und Gewerbe. Der Service umfaßt dabei das Bereitstellen, Bringen, Holen und Pflegen der Textilien sowie das Instandhalten und Ersetzen bei Verschleiß. Die Gesellschaft ist tätig in den Produktbereichen Berufskleidung, Putztücher, Handtuchrollen und Fußmatten. Zusätzlich werden Artikel

für die Bereiche Arbeitsschutz und technischen Bedarf angeboten. „Wir können durch die neue Prozeßtechnik jetzt rund 1 700 Kleidungsteile pro Stunde waschen, finishen und trägergerecht sortieren“, b ...

ML 12-04 6-7 Nachrichten
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Nachrichten Ausstellung „Farbe in der Stadt“ „Farbe in der Stadt“ lautet der Titel einer Wanderausstellung, die von dem Berliner Architekten Winfried Brenne konzipiert wurde.

hinaus bietet die Ausstellung Wissenswertes zu Pigmenten, Untergründen, Putzen und Verarbeitung. Folgende Ausstellungstermine stehen fest: – 29. November 2004 bis 15. Januar 2005 Fachhochschule Bremen, – 21. Januar bis 4. Februar 2005 Sparkasse Mühlheim/Ruhr.

Umfrage: Handwerk setzt auf Markenqualität

Unterstützt wird die Aktion unter anderem durch die Keimfarben GmbH & Co. KG. Themenschwerpunkte bilden der Einsatz von Farbe in der Epoche der Moderne, also zwischen 1914 und 1930, ihre Wiederentdeckung bei restaurierten Gebäuden aus dieser Zeit und schließlich die Farbe im aktuellen Architekturgeschehen. Darüber-

Auch in wirtschaftlich schwachen Zeiten setzt das deutsche Bauhandwerk bewußt auf Markenqualität. Dies ergab eine bundesweite Umfrage ...

ML 12-04 8-9 Begeistern ist erlernbar
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MANAGEMENTPRAXIS

Begeistern ist erlernbar Das größte Erfolgspotential sind die Mitarbeiter Gerade in schwierigen Zeiten des Umbruchs wird in vielen Malerunternehmen die wichtige Aufgabe der Mitarbeiterführung oft vernachlässigt. Dies beweist auch die jährliche Umfrage der Unternehmensberatung Gallup über den Stand der Mitarbeitermotivation in Deutschland: Nur zwölf Prozent der Mitarbeiter haben eine hohe emotionale Bindung an den Arbeitgeber. 70 Prozent machen „Dienst nach Vorschrift“ und 18 Prozent haben bereits innerlich gekündigt.

Im Vergleich zu den Vorjahren haben sich diese Zahlen weiter verschlechtert. Gerald Wood, Geschäftsführer von Gallup Deutschland sieht vor allem schlechte Führung als eine Ursache dieser durchaus kostspieligen Demotivation. So sind motivierte Mitarbeiter durchschnittlich fünf Tage und demotivierte Mitarbeiter elf Tage pro Jahr krank. Die Kosten für entgangene Geschäfte und frustrierte Kunden dürften dabei aber n ...
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